Archiv für April 2009
Stuttgart: Die Überfremdung der Stadt ist für die CDU noch nicht ausreichend
40 Prozent aller Einwohner Stuttgarts sind mittlerweile Nichtdeutsche; bei den unter 18-Jährigen haben die sogenannten Bereicherer schon mit 56 Prozent die absolute Mehrheit. Und infolge des Gebärstreiks der einheimischen Deutschen und der nach wie vor ungebremsten Einwanderung von (zumeist) orientalisch-moslemischen Unterschichtausländern wird sich dieses Mißverhältnis weiter auswachsen. Da könnte man schon auf den Gedanken kommen, daß diese Stadt verloren ist.
Angesichts dieser traurigen Lage, die in den letzten Jahrzehnten vor allem von der CDU herbeigeführt wurde, fällt dem Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) nichts Besseres ein, als die „Internationalität“ Stuttgarts noch weiter zu steigern, wie die „Stuttgarter Nachrichten“ am 14. April 2009 berichteten. Zu diesem Zweck wolle der CDU-Oberbürgermeister per Brief allen in der Stadt lebenden Ausländern, die noch nicht durch BRD-Ausweispapiere zu Neodeutschländern wurden, die Staatsbürgerschaft dieser Ausländerrepublik „schmackhaft“ machen. Angeschrieben würden alle Ausländer, die schon länger als acht Jahre ihren Lebensmittelpunkt in Stuttgart hätten, teilte die Stadt mit. Sie würden über die Vorzüge einer Einbürgerung informiert – von der Möglichkeit, zu wählen und gewählt zu werden, bis zum gleichberechtigten Schutz in den Sozialsystemen. „Ich würde mich freuen, sie bei einer der nächsten Einbürgerungsfeiern im Rathaus persönlich zu begrüßen”, schrieb Schuster.
Ja, dazu fällt einem wirklich nicht mehr sehr viel ein. Nur soviel: Es ist natürlich aus der Sicht der antideutschen Etablierten nachvollziehbar, daß sie zu Lasten des arbeitenden einheimischen Volkes ihren schwarzhaarigen, dunkelhäutigen und obendrein muselmanischen Goldschätzchen den „gleichberechtigten Schutz in den Sozialsystemen“ zukommen lassen wollen. Schließlich sind die ja auch irgendwo „Schwarze“, und deren politische Gunst braucht man schon, um künftig in Städten wie Stuttgart die heute noch hauchdünne ethnische deutsche Mehrheit politisch ganz legal mit den Stimmen der neuen „internationalen“ Mehrheit zu entmachten. „Internationalität“ – das klingt natürlich viel besser als zum Beispiel „Diktatur der Fremden“…
Von Totila Veckenstedt
Selbstwerteinbruch mit Flüchtlingskonflikt
Erfahrungsbericht eines schwer behinderten 19 jährigen Jungen
Unser Sohn Bastian hatte 12 Jahre in einem Internat in Marburg gelebt. Nun kam der Zeitpunkt, wo er mit 18 Jahren in eine Wohnanlage für Erwachsene überwechseln musste. Er kann nicht sprechen und man kann nur an seinem Symptomen erkennen, was sich in seiner Psyche abspielt.
Durch die Germanische Neue Medizin konnten wir den Verlauf immer eindeutig zuordnen.
Durch den Wechsel von Marburg nach Würzburg, hatte er einen gewaltigen Selbstwerteinbruch mit Knochenosteolysen erlitten. Die genaue Stelle war nicht zu erkennen, da er keine Auskunft geben kann, wo evtl. Schmerzen waren. Seine Blutwerte waren im Keller mit einem HB Wert um die 5,0. Wir wussten um die Zusammenhänge der Pseudo–Anämie, wo die Blutwerte nach der Konfliktlösung ein paar Monate brauchen, um sich wieder zu normalisieren. Da er aber in einem Wohnheim lebte, wurden Routinekontrollen durchgeführt. Nun war er nach der Schulmedizin schwer krank und wurde sofort in ein Krankenhaus liegend eingeliefert. Der Junge hatte keinerlei Beschwerden und einen guten Appetit mit warmen Händen, also schon in der vagotonen Phase. Er verstand nichts.
Im Krankenhaus allein eingeliefert (dies veranlasste das Haus, ohne unser Wissen) und dabei erlitt er sofort einen massiven Flüchtlingskonflikt mit starken Wassereinlagerungen. Der sonst sehr schmale Junge (19 Jahre und 38 Kilo) hatte ein riesiges Fußballgesicht am nächsten Tag. Durch seine Behinderung, die von einem Impfschaden herrührte, wurde das Wasser nicht gleichmäßig verteilt im Körper und er bekam zusätzlich sofort eine ganz dicke Backe. Nach der alten Schulmedizin war dies ein Entzündung. Noch kam als Nachteil dazu, dass auch sofort ein Tropf mit Traubenzuckerlösung angelegt wurde, der im Körper gespeichert wurde. Gegen unseren Willen bekam er Antibiotika – 5 Tage – am Tropf. Ein Zahnarzt (????) kam auch noch und untersuchte ihn. Er vermutete eine Entzündung im Kiefer. Er wunderte sich, dass der Junge ein tadelloses Gebiss hatte und auch noch nie in Behandlung brauchte.
Alle Untersuchungen wurden durchgeführt, und alle Einwände nützen nichts. Wenn man ein behindertes Kind hat, ist es wie bei einem minderjährigen Kind, man hat keine Rechte als Eltern. Durch das ständige Dasein für unseren Sohn mit Übernachtung in der Klinik, verschwand seine Angst und das Wasser komplett nach 2 Tagen!!! Jetzt haben wir ihn wieder – immer noch gesund. Mit Eisenpräparaten stieg der HB Wert stetig an. Heute ist der Wert normal.
Mit der Anwendung der Germanischen Neuen Medizin wäre das Leiden für unser Kind erspart geblieben.
Andreas Baumeister, Hösbach



