Archiv für Juni 2009
Sommersonnenwendfeier in Thüringen
Wie jedes Jahr um diese Zeit, wenn die Sonne am höchsten steht, begingen wir vom 20. bis 21. Juni das Fest der Sommersonnenwende mit ca. 35 Kameradinnen und Kameraden im würdigen Rahmen und gepflegter Gastlichkeit. Bis 14 Uhr war Anreise. Zu Beginn erfolgte eine kurze Ansprache des Veranstalters und die Eröffnung der Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen. Nachdem sich alle gestärkt hatten, wurden deutsche Volkslieder unter professioneller instrumentaler Begleitung eines Kameraden mit Gitarre im Freien gesungen. Lieder, die weniger bekannt waren, wurden eingeübt. Immer wieder blieben Wanderer stehen, um unserem Gesang zu lauschen. Am frühen Abend hörten wir einen interessanten Redebeitrag mit dem Thema: Warum feiern wir Sonnenwende und was war für unsere Vorfahren wichtig?
Wir erfuhren z.B., daß unsere Vorfahren an verschiedenen Orten auf der Welt Kultstätten errichteten (Externsteine, Stonehenge etc.), an denen man, von einem ganz bestimmten Punkt aus den Tag der Sonnenwende ohne moderne Technik bestimmen kann, weil die Sonne sich dort an diesem Tag in einer bestimmten Position befindet. Die Ausrichtung dieser Messpunkte, um den Tag der Sonnenwende zu bestimmen und herauszufinden, hat nicht selten Jahre gedauert.
Die Weltensäule (Irminsul) war das Symbol der Weltenordnung und des Sonnenlaufs. Eine große Rolle spielte der Reinkarnationsgedanke, unsere Ahnen glaubten an ihre Wiedergeburt und daran, daß eben nicht mit dem Tod alles zu Ende ist. Stirb und werde. Tag und Nacht, Sommer und Winter. Der Mensch als Einheit mit der Natur und ihren Gesetzen, und ei n Teil derselben, bewußt seiner Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft, sowie seiner Vor – und Nachfahren, mit der Überzeugung, daß all sein Tun eine Auswirkung hat auf den Lauf der Welt, im Guten wie im Bösen.
Es ergibt sich daraus eine ganz andere Größenordnung des Verantwortungsbewußtseins und damit eine bewahrende und erhaltende Kraft! Das genaue Gegenteil haben wir heute: Die „neue Weltordnung“ mit ihrem alles zerstörenden Nihilismus! Nach einem angeregten Meinungsaustausch zu diesem Thema wurde das Abendessen eingenommen, bestehend aus kalter Platte und deftigem Gulaschtopf. Dafür hier ein Kompliment an die Küche!-
Als Einstimmung auf das Sonnenwendritual erfreute uns ein Thüringer Kamerad, seines Zeichens Schriftsteller und Dichter, mit der Lesung aus dem Theaterstück: „Arminius – ein deutsches Schicksal“ Auch dieses Thema sorgte für reichlich Gesprächsstoff. Mit Beginn der Dämmerung nahmen die anwesenden Gäste mit ihren Fackeln Aufstellung am Feuerplatz. Nach einer würdigen Zeremonie, dem Entzünden des Feuers wurden noch verschiedene Lieder gesungen. Das Lied der Deutschen beendete den offiziellen Teil und wir gingen mit Met und Bier zum gemütlichen Teil über. Während der gesamten Veranstaltung fand reger Meinungsaustausch zwischen jung und alt statt und neue Kontakte wurden geknüpft. Wir feierten bis in die Morgenstunden, der eine mehr, der andere weniger, wie im „richtigen Leben“. Gefrühstückt wurde am nächsten Morgen von 8.30 Uhr bis 10 Uhr. Bevor die Teilnehmer gegen 11 verabschiedet wurden, bzw. einander verabschiedeten, gab es noch eine Aussprache und eine Auswertung der Veranstaltung. Veranstalter waren die Kameraden von Neueordnung und einheimische Kameraden, ihnen und allen Teilnehmern dieser gelungenen Sonnenwendfeier unseren herzlichen Dank!
Ein besonderes Dankeschön auch an die Wirtsleute und deren Familie! Wir haben uns bei Euch sehr wohl gefühlt und kommen gerne wieder.
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2 Jahre unbedingte Haft für Ehre und Treue zu unserem Volk
Herbert Schweiger in Schauprozeß verurteilt Gestern, am 17.6.2009, ging um 16.00 Uhr am Landesgericht Klagenfurt ein Prozeß um die Zukunft unseres Volkes mit einem Schandurteil zu Ende. Die österreichische Politjustiz hatte es wieder einmal zuwege gebracht, unserem Volk das Recht auf Zukunft abzusprechen. In ihrem verbrecherischen Bemühen, die fremdbestimmte Politikerkaste bei der Ausbeutung unseres Volkes, seiner Niederhaltung und Vernichtung durch Überfremdung abzusichern, hatte sie in Gestalt des 85jährigen Herbert Schweiger ein Opfer gefunden, das für ihre volksfeindliche Urteilsfällung herhalten mußte.
Der zweite und letzte Verhandlungstag begann mit der Vernehmung des Berufslügners (APA-Journalisten) Torsch. Für den Zuhörer blieb ungeklärt, ob sein Leiden, die schwere medikamentöse Behandlung oder das Saufgelage am betreffenden Abend des Gesprächs mit Herbert Schweiger ihn zu seiner Falschaussage, die letztlich den Vorwand für die Anklageerhebung in Klagenfurt gebildet hatte, bewogen hatte.
Vielleicht war es auch nur seine antifaschistische Heimtücke: An Ort und Stelle mußte er sich noch von Dr. Schaller der Lüge überführen lassen, da er fälschlich im Internet behauptet hatte, daß dieser auf seiner Ladung als Zeuge bestanden hätte. Die Richter. Nach diesem Fauxpas für die Politjustiz ließ sich der Vorsitzende Norbert Jenny dazu herbei, die vom Verteidiger eingebrachten Beweisanträge (in Form von Materialien und Urkunden zur Widerlegung der Strafbarkeit von Schweigers Thesen) fast zur Gänze zuzulassen und dem Akt beizufügen. Dann wurde das Beweisverfahren geschlossen; nach einer kurzen Beratung wurden die von den Geschworenen zu beantwortenden Fragen vorgetragen.
„Teilbedingte“ Haft wäre für Staatsanwalt ausreichend gewesen Der per Gesetz politisch weisungsgebundene Staatsanwalt Franz Simmerstatter erweckte in seinem Plädoyer den Eindruck, als wollte er nur das Nötigste vorbringen, was die parteipolitisch ausgewählten Vorgesetzten im Justizministerium von ihm erwartet hatten und verlangte in überraschender Zurückhaltung eine teilbedingte Strafe. Dann kam der beeindruckende Auftritt des betagten Verteidigers Dr. Herbert Schaller. Selbst noch ein Jahr älter als der Angeklagte war er sich mit dem Kampfesmut, der ihn schon als jungen Leutnant ausgezeichnet hatte, für seinen Kriegskameraden in die Schlacht. Man mochte meinen, daß kein normaler Zuhörer sich der Eindringlichkeit seiner Rede, der Schlüssigkeit seiner Argumentation würde entziehen können. In eindreiviertel Stunden lief Dr. Schaller zu Höchstform auf und deklassierte das Gerichtspersonal, insbesondere einen beisitzenden Richter, der als Historiker von eigenen Gnaden mit seinen geschichtlichen „Kenntnissen“ geprahlt und dem Angeklagten in ungezogener Weise über den Mund gefahren war (Polenkrise 1939) als historische Analphabeten. Schweiger schloß sich in wenigen Worten den vorhergehenden Ausführungen an, brachte aber auch noch vor, daß die beiden angeklagten Bücher ausschließlich für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt und nur an dortige Leser verkauft worden waren. Auch an dieser Stelle stellte der 85jährige seine Haltung unter Beweis: kein Wort eines Bettelns um Freispruch oder ein mildes Urteil kam über seine Lippen.
Mißbrauch der einfältigen Geschworenen Danach zogen sich die Geschworenen zur Beratung zurück, wo ihnen der Vorsitzende gleich einmal die erste „Rechtsbelehrung“ zuteil werden ließ. Die vom Verteidiger intellektuell gedemütigten Beisitzer drängten die Zuhörer aus dem Schwurgerichtssaal, um nun ungehindert ihrem Treiben nachgehen zu können. Ihr „Erfolg“ sollte sich drei Stunden später erweisen.
Zur Urteilsverkündung füllte sich wieder der Saal. Die Sprecherin der Geschworenen begann die vier Hauptfragen vorzutragen. Die erste (wie auch die zweite) Frage war von den Richtern berechnenderweise dahingehend formuliert worden, ob sich Herbert Schweiger durch eines von insgesamt 30 Zitaten aus seinem Buch „Deutschlands neue Idee“ „im nationalsozialistischen Sinne betätigt“ hätte. Die 30 Punkte der 1. Hauptfrage, allesamt grundvernünftige Forderungen und unverzichtbare Grundsätze zur Sicherung des Überlebens unseres Volkes, wurden verlesen – und dann ein „8:0-Ja“ für die Schuld des Angeklagten. Dann kamen die 18 Punkte der 2. Hauptfrage an die Reihe: mit 8:0 wurde die Schuldfrage für das Buch „Wahre Dein Antlitz!“ verneint. Für einen aufmerksamen Verfolger des Geschehens war dies insofern unlogisch, als die Punkte der 2. Hauptfrage teilweise inhaltsgleich mit Punkten der 1. Frage waren. Dies läßt sich nur so erklären, daß die Geschworenen bei der Beantwortung der ersten Frage noch stark unter dem Eindruck einer vorherigen „Gesinnungsmassage“ gestanden haben. Denn auch die dritte Frage, bei der es darum ging, ob der Angeklagte den Inhalt des ersten Buches bei einer Veranstaltung vorgetragen hätte, wurde mit 8:0 verneint. Für die Frage, ob Schweiger mit den besoffenen APA-Denunzianten ein Gespräch des inkriminierten Inhalts geführt hätte, fanden sich dann tatsächlich zwei Ja-Stimmen, was aber auch in diesem Punkt einen Freispruch nicht verhindern konnte. Bei diesen zwei Stimmen handelte es sich – wie bereits durchgesickert ist – auch tatsächlich um die zwei maßgeblichen, politisch ausgesuchten Stimmungsmacher unter den Geschworenen. Die Eventualfrage („Volksverhetzung“ statt „Wiederbetütigung“) zur 4. Frage wurde ebenfalls mit 6:2 verneint. Bezeichnend für den Bildungsstand der Geschworenen, die zumeist den Gebildetsten unter sich als Sprecher auswählen, war wohl die Sprecherin ((ANMERKUNG: die 1. links vorn )), die nicht einmal „Versailles“, „Insignien“ und „Pilsudski“ korrekt auszusprechen vermochte. Die Geschworenen. Einfalt hat ein Gesicht.
Herbert Schweiger ungebrochen Nun muß man wissen, daß in dieser Bananenrepublik die Richter gemeinsam mit den Geschworenen die Strafhöhe festsetzen. Und hier konnte die Agitation der Richter wiederum volle Früchte tragen: Kaltherzig verkündete der Vorsitzende das ungeheuerliche und unmenschliche Strafausmaß von zwei Jahren unbedingter Freiheitsstrafe. Der Angeklagte nahm das Urteil ungerührt zur Kenntnis. Wer der Eiseskälte der russischen Steppe getrotzt, die härtesten Kämpfe durchgehalten und die US-amerikanischen Hungerlager überstanden hat, den kann die österreichische Gesinnungsjustiz nicht beugen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, da der Verteidiger umgehend Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung angemeldet hat.
Sind Sozialhilfe-Türken satisfaktionsfähig?
An und für sich löschen wir die Ergüsse unserer türkischen Goldschätzchen, bevor sie die Kommentarspalten von Radio Freiheit verunreinigen können. Ein gewisses Niveau wollen wir uns schon bewahren. Denn wenn eines neben dem Haß auf Deutsche deutlich wird, der sich ja täglich in den von uns zumindest teilweise dokumentierten rassistischen Gewalttaten niederschlägt, dann ist es vor allem die zum Himmel stinkende Dummheit dieser Bereicherer, die sich vermutlich durch Google, auf unsere Seite verirren.
Angesichts dessen, was man manchmal von diesem möglicherweise repräsentativen Querschnitt serviert bekommt, wundert man sich natürlich nicht, daß das, was einmal Deutschland war, so auf den Hund gekommen ist. Auch wenn die mit Sicherheit manipulierten Pisa-Studien schon ausreichend schlimme Ergebnisse lieferten, das ist nur ein Teil der schlimmen Wirklichkeit. In dieser sind die Bereicherer drauf und dran, die BRD auf das Niveau eines Entwicklungslandes zurückzuführen.
Daß der schon sprichwörtliche IQ von Judy und Toto bei bestimmten Bereicherergruppen nicht die Ausnahme, sondern vermutlich die Regel ist, belegt die Zusendung des Kanakspraklers „metehan“ vom gestrigen Tage, die wir unserem geneigten Publikum nicht vorenthalten wollen: „ihr verdammten hurensöhne von deutschen, wir Türken sind ein stolzes Volk. wenn wir von euch angemacht werden, killen wir euch. verstanden? ihr verdammten wichser! ihr denkt wohl, dass ihr euch alles erlauben könnt. ihr Zwerge. ihr Scheiß Deutschen seid nix anderes als Abschaum, und wie ihr über die Türken denkt ist uns sehr wohl bekannt. ich ficke jeden Deutschen der mir in die Quere kommt. Verstanden? untereinander könnt ihr eure Scheiß Kommentare geben, aber wenn ihr gegenüber einem Türken steht, macht ihr euch in die Hose. ich ficke jeden einzelnen von euch. eure Scheiß Flagge und eure Scheiß Gesetze. steckt euer Scheiß Land in euer Arsch! ich Haaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaassssssssssssseeeeeeee euch!”
Es ist natürlich belustigend, daß der wirkliche Abschaum ausgerechnet jene, die ihm die Sozialhilfe zahlen und auch sonst ein sorgenfreies Leben ermöglichen, als Abschaum bezeichnet. Und dennoch, wie soll man solche Gestalten hassen können; als ob die in irgendeiner Weise satisfaktionsfähig wären.
Selbstverständlich müssen die Deutschen, die es noch sein wollen, mit kaltblütiger Entschlossenheit für einen radikalen politischen Wandel in Deutschland sorgen, nach dem dann alle ungebetenen Gäste binnen eines Jahres die Heimreise antreten werden. Das sind wir unserem Volk einfach schuldig. Aus der Ferne können uns dann die stolzen Türken beweisen, was sie ohne Ausländerbonus, Kindergeld, Arbeitslosengeld und Sozialhilfe drauf haben.
Von Totila Veckenstedt
Obama will die private Zentralbank der USA zur polizeilichen Weltregierung machen
Barack Obama hatte der jüdischen Großlobby AIPAC im Juni 2008 versprochen, er würde den Iran militärisch angreifen, sobald ihm die Lobbymedien auf den Präsidentensessel verholfen hätten. Er hat dieses Versprechen nicht gehalten. Daraufhin hat man ihm mit entsprechenden Hinweisen in der Presse recht offen gedroht. Beispielsweise wurde in der New York Post ein von Polizisten erschossener Schimpanse als Karikatur veröffentlicht mit eindeutigem Textbezug zu ihm. Offenbar wollte man ihn daran erinnern, was passieren könnte, wenn er sich nicht an seine Gelöbnisse erinnere.
Zwischenzeitlich hatte die Lobby offenbar anderweitige Serviceanforderungen an ihn, der Krieg konnte erst einmal aufgeschoben werden. Nachweislich überließ Obamas Regierung der privaten jüdischen Zentralbank (Federal Reserve Bank, genannt FED) in einem einzigen Akt mindestens 11 Billionen Dollar zur freien Verwendung. Jedenfalls weigert sich die FED offenzulegen, ohne daß Obamas Regierung etwas einzuwenden hätte, wer in den Genuß dieser unvorstellbaren Summe gekommen ist bzw. wohin diese Billionen gegangen sind. “Wir müssen jetzt feststellen, daß Geld in einer Größenordnung durch die Hintertür dieser Regierung verschwindet wie nie zuvor in der Geschichte der USA,” sagte Senator Byron Dorgan (ND Dem) am 3. Februar 2009 im Kongreß. “Niemand weiß, was von der FED wegging, an wen und für was.” (bloomberg.com, 9.2.2009) Für alle, die es noch nicht wissen sollten. Die US-Notenbank, die den Dollar druckt und verleiht, ist keine staatliche Einrichtung, sondern ein privates Konsortium jüdischer Banken. Welche Banken im Einzelnen derzeit die Eigentümerschaft stellen (es sind 12), wird geheim gehalten. Früher waren die Eigentumsverhältnisse recht offen einsehbar. Die Rothschild-Bank dürfte jedoch auch heute noch den Löwenanteil an der FED halten. Und immer ist der Chef der FED ein Mann “jüdischen Glaubens”.
Als Wiedergutmachung für den noch nicht geführten Krieg gegen den Iran will Obama die FED offenbar zur höchsten juristischen Instanz, und damit zur obersten Exekutive, machen. Damit soll die FED augenscheinlich zur Schatten-Weltregierung ausgerufen werden. “Radikalreform der Börsenaufsicht. Obama will Supercop für die Finanzbranche. Die Notenbank gewinnt mehr Macht und wird zum Oberkontrolleur.” (spiegel.de, 17.6.2009)
Man fragt sich verdutzt, wie die FED noch mehr Macht bekommen kann als sie ohnehin schon besitzt. Dieses private Superinstitut, das für die Amerikaner nach Gutdünken den Dollar druckt und sich die Ausgabe dieses bedruckten Papiers von den amerikanischen Steuerzahlern mittels Zinsen wucherhaft bezahlen lässt, stand schon jetzt über dem Gesetz, war keiner Regierung verantwortlich.
Kein geringerer als der Weltfinanzvernichter Alan Greenspan (ehemaliger FED-Chef) prahlte im US-Fernsehen, dass die FED über der Regierung, über jedem Gesetz steht und niemandem über ihre Geschäfte Rechenschaft ablegen muß. Diese sogenannte Bundesbank wird also von keiner staatlichen Behörde kontrolliert, sondern hat ihre eigenen Revisoren. Das ist ungefähr so, als überlasse man die Hausdurchsuchung dem Dieb selbst, damit dieser dann melden kann: “Nichts gefunden”.
Am 18. September 2007 strahlte die amerikanische Fernseh- und Radioanstalt PBS (Public Broadcasting Service) ein Interview mit Greenspan aus. Greenspan wurde von Jim Lehrer gefragt, wie denn das richtige Verhältnis zwischen dem Chef der FED und dem US-Präsidenten aussehen müsse. Greenspan antwortete zynisch, dass einen FED-Chef das Verhältnis zum Präsidenten nicht im Geringsten kümmert, da die FED über der Regierung stehe. Greenspan: “Nun gut, lassen Sie uns festhalten. Die Federal Reserve ist eine unabhängige Einrichtung. Das bedeutet im Grunde, dass es keine Regierungsbehörde gibt, die Handlungen von uns [der FED] überstimmen kann. Solange diese Regelung gilt, und es hat nicht den Anschein, dass die Regierung oder der Kongreß, oder sonst wer, verlangen, dass wir Dinge tun, die wir als nicht in unserem Sinne erachten. Somit ist uns das Verhältnis zur Regierung, um ehrlich zu sein, vollkommen egal.”
Wer den Dollar kontrolliert, der kontrolliert die Welt, solange der Dollar die Weltleitwährung darstellt. Wenn man das weiß, dann versteht man die Ermordung John F. Kennedys besser. Kennedy wurde während seiner Amtszeit nicht nur wegen seiner rechten offen zum Ausdruck gebrachten Hitler-Bewunderung zum Erzfeind des Judentums – “Amalek”. Sein Leben hatte er in den Augen der Kabale spätestens verwirkt, als er die jüdische Notenbank wieder unter staatliche Kontrolle bringen wollte und Israel das nukleare Waffenprogramm verweigerte. Wäre seine Direktive Politik geworden, hätte das Machtjudentum seinen Zugriff auf die Weltmacht Nummer eins verloren und der Terror-Staat Israel wäre kaum zu retten gewesen. Jedenfalls dürfte John F. Kennedys Dekret (Executive Order 11110) vom 4. Juni 1963 zu seinem Todesurteil geworden sein. Mit diesem Dekret entzog er der in jüdischen Händen befindlichen privaten Notenbank der USA (Federal Reserve Bank) die Lizenz, das von ihr bedruckte Papier dem Staat verzinslich auszuleihen. Mit einem Federstrich wollte Präsident John F. Kennedy das mächtigste jüdische Unternehmen der Welt ausschalten und die Bundesbank wieder dem Staat unterstellen.
Doch nur 172 Tage nach der Unterschrift auf seiner Direktive zur Verstaatlichung der FED, am 22. November 1963, trafen John F. Kennedy die tödlichen Schüsse von Dallas (Texas). Sein Stellvertreter, Lyndon B. Johnson, übernahm gemäß Verfassung das Präsidentenamt. Als erste Amtshandlung hob er die Direktive 11110 auf. Als zweite Amtshandlung sozusagen erklärte er Israel zum wichtigsten Verbündeten der Vereinigten Staaten und veranlasste die Aufhebung des von Kennedy verhängten Atomwaffen-Embargos gegenüber dem Judenstaat.
Jetzt stellt sich die Frage, warum erläßt Obama eine neues FED-Gesetz, das dieser jüdischen Übermacht-Institution noch mehr Macht verleihen soll? Kann man denn die jetzige Macht der FED-Eigentümer überhaupt noch ausbauen? Der Auftrag an Obama erging wohl deshalb, weil sich die Lobby unsicher fühlt. Sie haben die ganze Welt ausgeraubt, der Raub- und Terrorstaat Israel schwimmt als einziges Land der Welt in Dollars und Euro. Sie fühlen sich offenbar nur noch sicher, wenn die FED auch eine Art oberste Polizei- bzw. Gerichtsinstanz wird. Deshalb nennt der Spiegel die neue FED “Supercop”, also Superpolizist.
Die FED soll offenbar in Zukunft nicht nur über dem Gesetz und der Regierung stehen, sondern gleichzeitig als oberste Gerichtsinstanz fungieren. Schon jetzt, wie erwähnt, dürfen Regierungsbuchprüfer bei der FED keine Revisionen vornehmen. Die FED prüft sich selbst, wie oben erwähnt. Das kam bei einer Anhörung im Kongreß am 3. Februar 2009 ganz deutlich zum Vorschein.
Senator Alan Grayson (D-Orlando) fragte die Generalinspektorin Elizabeth Coleman, die als FED-Angestellte für die FED-Überwachung zuständig ist, ganz einfache Dinge im Zusammenhang mit dem Verbleib der fast 10 Billionen Dollar. Die Dame mit dem schönen jüdischen Namen wollte darauf keine Antwort geben. Grayson war entsetzt: “Ich bin schockiert zu erfahren, dass niemand in der FED weiß, wohin fast 10 Billionen Dollar gingen.”
Auf die wiederholte Frage von Grayson, ob denn tatsächlich niemand von der FED wisse, wohin 10 Billionen Dollar gegangen seien, antwortete Coleman, nachdem sie von einer hinter ihr sitzenden jungen, dem Vernehmen nach, israelischen Kollegin die Antwort eingeflüstert bekam: “Wir reden von einem unterschiedlichen Bedeutungsumfang. Wir beginnen gerade eine ziemlich hoch angelegte Durchsicht unserer verschiedenen Verleiheinrichtungen im Gesamten.” Das war also die Antwort auf die klare Frage, wo 10 Billionen Dollar hingegangen sind. Und jetzt wird die FED auch noch “zur obersten “Finanzpolizei” gemacht. (spiegel.de, 17.6.2009) Sie wird also als eine Art oberste Justizbehörde und befehligt damit Polizei und Militär, wenn nötig. Diese Befugnisse hatte die FED bislang noch nicht. FED-Chef Ben Shalom Bernanke wird also mit Polizeigewalt die restlichen Wirtschaftszweige enteignen und den feinen Eigentümern der Federal Reserve Bank zuschieben. Die Goldbestände Amerikas und der BRD lagern ohnehin schon in den Kellern des FED-Gebäudes in New York. Offenbar wurden diese unvorstellbaren Werte der FED als “Sicherheit” für die ausgestellten Billionen-Garantien übereignet. Garantien wohlgemerkt, wie für die 11 Billionen Dollar, über die die FED keine Angaben macht, wer in den Genuß des Geldes kam. Diese Garantierverpflichtungen muß der “Steuerdepp” ohnehin in den nächsten Jahrhunderten aufbringen: “Deutschland droht im Schuldensumpf zu versinken.” (Welt, 18.6.2009, S. 10). Die kommenden Generation sind jetzt schon zum Ausbluten verdammt, und wenn sie mit den Zinsen nicht mithalten können, “dann haben wir ja immer noch ihr Gold” sagen sich Bernanke und die Kabale grinsend.
Welch ein Wahnsinn. Eine private Clique stößt den eigenen Staat, oder die Staaten der Welt, in den Bankrott und wird von den Staaten gebeten, mit frischen Billionen alles wieder aufzubauen. Was die Bankrottgemachten verloren haben, steckten die die Eigentümer der FED in ihre Taschen. Sie nehmen der Bevölkerung Amerikas das Geld und geben es mit hohem Zinsaufschlag zurück. Sie werden durch diesen einmaligen Vorgang mit Milliarden überschüttet, ohne je ein Risiko tragen zu müssen bzw. Eigenkapital aufgebracht zu haben.
Und in Zukunft wird noch weniger von ihren Weltbetrügereien ans Tageslicht kommen, wegen der von Obama geplanten “noch stärkeren, kontrollierenden Machtstellung der US-Notenbank.” (spiegel.de, 17.6.2009) Die Willfährigen dieser Lobby nennen diesen Auswuchs der Welttyrannei zynisch “die größte Reform der Finanzaufsicht seit der Großen Depression in den dreißiger Jahren.” (spiegel.de, 17.6.2009) Die neue Weltregierungs-Stellung der FED unter dem Mantel eines obersten Aufsichtsorgans sei ungefähr so “als gäben die Eltern dem Sohn, der gerade den Familienkombi kaputtgefahren hat, eine größeres und schnelleres Auto”, warnte der Finanzprofessor Mark Williams von der Boston University. (spiegel.de, 17.6.2009) Andere vergleichen den Obama-Akt Akt mit der Besetzung des Justizministeriums durch die Mafia mit der Begründung, so sei die Mafia besser zu überwachen.
Die Ausraubung der Welt erfolgte unter dem Deckmantel der “Privatisierung” im Rahmen der Globalisierung. Vorgeschützt wurde, die Wirtschaft und die Finanzpolitik müssten in privaten Händen sein, weil der Staat dafür nicht die fachliche Kompetenz besäße. So, und nachdem alles “privatisiert” worden war, also die Vermögen der Menschen in die Taschen der Lobby umgeleitet waren, musste plötzlich der Staat als “einzige Kompetenz” mit Billionen-Bürgschaften einspringen.
Und diese Lobby-Privatisierung, insbesondere des Notenbanksystems, hat ja nicht nur diese Finanzkrise hervorgerufen. Die private Federal Reserve Bank der USA verursachte 1929 den Finanz-Zusammenbruch und folglich die Weltrezession. Die Lobby-Magnate wurden auch damals unermesslich reich und mächtig, während die Massen daran verarmten und zugrunde gingen. Dann krachten die mit FED-Absicht kaputt gemachten nichtjüdischen Banken 1932/33, obwohl die Notenbank sich in “fähigen” privaten Händen befand. Und, wie eben erwähnt, haben sie nunmehr die ganze Welt ausgeraubt und das geschaffen, was als “Finanzkrise” die Menschheit in Atem hält. Das musste sogar “Obongo” auf dem G20-Gipfel in London vor allen Teilnehmern einräumen: “US-Präsident Barack Obama ließ sich hinreißen zu einem Geständnis. … Es stimmt, was mein italienischer Freund [Berlusconi] gesagt hat, dass die Krise in den USA begonnen hat. Ich übernehme die Verantwortung, auch wenn ich damals noch gar nicht Präsident war.” (Spiegel, 15/2009, S 24)
Diesem privaten Notenbanksystem geht es nicht darum, Güter und Dienstleistungen zu produzieren und Werte zu schaffen. Das Ziel dieser Leute besteht darin, mit weltweiten Raubzügen ihren Reichtum und ihre Macht zu mehren. Das Beispiel “Privatisierungen” zeigt, wie sie die Lebensgrundlagen der Menschen vernichten. Sie haben zuerst die Staatsbetriebe sozusagen geschenkt bekommen, um sie “kompetent” zu führen. Doch sie wollten sie nie am Leben erhalten und den Menschen ihre Arbeitsplätze sichern. Sie wollten nur ausschlachten. Sie haben auf die geschenkten Unternehmen Milliardenkredite aufgenommen und in die eigenen Taschen gesteckt, dann die Unternehmen einstürzen lassen. Beispiel Bundesdruckerei. Das den Euro druckende Staatsunternehmen wurde im Jahr 2000 den beiden Juden Alan Patricof und Ronald Cohen zur Ausschlachtung übergeben. Sie nahmen auf die Bundesdruckerei etwa 20 Milliarden Euro auf, druckten offenbar für Israel Euro-Scheine und gaben den ausgeschlachteten Betrieb jetzt Frau Merkel und Herrn Steinbrück mit dieser Schuldenlast zurück. Der deutsche “Steuerdepp” muß jetzt die 20 Milliarden Euro, die Patricof und Cohen aufgenommen und sicher in der Karibik gebunkert haben, bezahlen. Denn die Regierung ihrerseits musste ja die Banken absichern, die den beiden die Milliarden gaben. Nach diesem Konzept funktioniert die “Privatisierung” im Globalismus. Bei Nichtstaatsbetrieben läuft alles quasi genauso ab. Auch Opel wurde von GM aus Übersee auf diese Weise ausgeschlachtet. Ein anonymer Insider packte aus, “wie der US-Konzern seine Tochter systematisch aussaugt. ‘Wissen Sie, ich kriege einen Hass, wie GM uns ausgehöhlt, geplündert, leergeräumt hat. Wie die uns um unsere Patente beschissen haben! Beschissen’.” (Welt.de, 11.3.2009) Und die letzten großen nichtjüdischen Betriebe werden zu Übernahmen gedrängt, an denen sie kaputtgehen, damit ihre Unternehmen anschließend für nichts von der Lobby aufgesammelt werden können, wie das Beispiel Schaeffler/Continental zeigt. Weich zur Übernahme wurde die Schaeffler-Erbin mit Pressekampagnen geklopft, wonach das Familienunternehmen während des 2. Weltkriegs eine Niederlassung in Auschwitz gehabt hätte. Sie bringen die Lebensgrundlagen der Menschen zum Einsturz, um sie dann mit neuen Krediten (neue Zinsknechtschaft) wieder zu “konsolidieren”, also die Existenzgrundlagen der Menschen noch weiter auszuhöhlen. Sie haben die EU geschaffen, damit sie sich nicht mit dem Absaugen der Werte in einzelnen Ländern aufhalten müssen, sondern alles kontinental auf einmal erledigen können. Was als “Reformvertrag” den verdummten Menschen angepriesen wird, ist nichts weiter als die totale Entrichtung der Menschen eines ganzen Kontinents. Sie machen uns zu Arbeitssklaven für die Großbankster. Und wenn sich Völker weigern dem Tyrannen-Vertrag zuzustimmen, wie z.B. die Iren, dann wird eben so lange abgestimmt, bis ihre Lügen letztlich geglaubt werden oder aber die Wahlfälschungen so perfektioniert worden sind, bis die Entrechtung (Reformvertrag) durch ist. Die “Finanzkrise” des 21. Jahrhundert übertrifft alle anderen von der Lobby gemachten Krisen in der Geschichte. Mit dem Globalismus-Konzept war es möglich geworden, nicht nur ein Land auszurauben, sondern die ganze Welt. Im Rahmen der Globalismusgesetze wurden vor allem die Bankengesetze geändert. Jetzt durften die Banken nicht nur das Geld ihre Kunden abliefern, sondern verpflichteten sich selbst (Kauf von sogenannten Schrottpapieren, in Wirklichkeit nur Zahlen in den Computern der Finanzbetrüger der Wall Street), Billionen von Dollar und Euro den Bankstern zu bezahlen. Summen, die 100 Mal höher sind als das Eigenkapital der Banken. Die Verpflichtungen für Betrugsluftnummern, die die Banken eingegangen sind, wurden mit Staatsgarantien abgesichert. Die FED erhielt diese Garantien. Somit hat die Lobby für die kommenden 1000 Jahre ausgesorgt, der Tribut der Sklavenwelt wird für immer fließen, so ihr Kalkül.
Die Perversion besteht darin, dass dieselben Leute, die die ganze Welt ruiniert haben, von den Regierungen Billionen-Garantien fordern und bekommen, um die Wirtschaft wieder aufzubauen. In Wirklichkeit nehmen sie das Garantiegeld der Staaten und kaufen selbst die Infrastrukturen der Länder auf, in denen sie herrschen. Sie kaufen die letzten nichtjüdischen Banken, Versicherungsgesellschaften, Verkehrwege, die letzten nichtjüdischen Medienkonzerne, ja, sogar die militärischen Rüstungsindustrien. Alles geht in ihre Hände über, was irgendeinen strategischen Wert besitzt.
Wo die Beute aus dem Welt-Raubzug letztendlich hingegangen ist, darüber lässt sich spekulieren. Sonderbar ist nur, dass es nur ein einziges Land in der Welt gibt, das von der Finanzkrise nicht betroffen ist und im Geld schwimmt – Israel. Wie kann das angehen? Das kleine Land produziert nichts, was auch nur 0,1 Prozent der Finanzen erwirtschaften könnte, die notwendig wären, die ganze Wall Street (bzw. gleich ganz Manhattan, Polen und Ungarn) zu kaufen, wie Shimon Peres ankündigte. Der Ex-Chef Chef der ungarischen Notenbank, György Suranyi, wurde von Israel gefördert, das Amt des Premierministers in Ungarn zu übernehmen. Die Vasallen stimmten zu. Nur den Nationalen in Ungarn ist es zu verdanken, daß Suranyi letztlich absagte, nach deren wirksamer “Juden-Kampagne”. Die Nationalen in Ungarn vermuteten nämlich, daß Israel einen einen “Juden als Regierungschef benötigt”, um das Land, nachdem es finanziell platt gemacht worden war, billig aufzukaufen. In einem Anfall von Großenwahn verplapperte sich nämlich der israelische Präsident Shimon Peres. “Peres beschrieb kürzlich den Erfolg der israelischen Wirtschaft dahingehend, daß er sagte: ‘wir kaufen Manhattan, Polen und Ungarn’.” (Haaretz, Israel, 2.6.2009) So funktioniert ihr Geschäft. Sie bringen immer wieder die Welt zum Einsturz mit Geldverknappung. Sobald alles seinen Tiefpunkt erreicht hat, den sie ganz genau kennen, da sie selbst alles aufkaufen (mit dem Geld der Beraubten), lassen sie sich von den Regierungen erneut Geld geben und pumpen einen Teil davon wieder in die Wirtschaft, um die Räder wieder etwas zum Laufen zu bringen. Sie bauen auf und lassen einstürzen. Dabei werden sie immer reicher und mächtiger und die Völker immer ärmer und ohnmächtiger. Diese Leute, die Inhaber der privaten Notenbanken, sind für jede große Krise der vergangenen 100 Jahre verantwortlich. Die Verdummung funktioniert prächtig. Sie propagieren z.B. über ihre Medien “Clinton ist böse”. Nun denkt das Stimmvieh, Bush wird sie retten. Dann wird Bush zum “Bösen” gemacht und alle hoffen, dass Obama sie jetzt retten werde. Aber Obama ist nichts anderes als alle anderen auch, eine Marionette im globalen Schauspiel der privaten Notenbanken.
Die Bankiers Solomon Loeb waren Mitbegründer des berüchtigten Bankhauses Kuhn, Loeb & Co. Kuhn, Loeb & Co. finanzierte die jüdisch-bolschewistische Mord-Revolution in Russland. Die Wall-Street-Banker finanzierten Stalin, Churchill und Roosevelt. Pierpont (Jack) Morgen, in den USA gerne als der größte Banker aller Zeiten bezeichnet (er war einer der nichtjüdischen Ausnahmen, die 1913 die FED gründeten), hatte seine Vorurteile. Er liebte insbesondere die Deutschen so wenig, daß er im Ersten Weltkrieg die Rüstungsfinanzierung für England auf eigene Faust organisierte. Daraufhin wurde Amerika von der Lobby in den Krieg getrieben, damit Morgens Investitionen gesichert waren. Das Deutsche Reich wurde schließlich besiegt und ausgeplündert. Morgen war zufrieden mit den Früchten seines Krieges. Damals sprach die Lobby in den USA ganz offen aus, wie die Neue Weltordnung aussehen würde: “Die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und jüdischer Unzufriedenheit. Unser Plan ist es, eine neue Weltordnung zu gründen. Was so wunderbar in Russland funktionierte wird weltweit Wirklichkeit werden.” (The American Hebrew Magazine, New York, 10. Sep. 1920) Die Menschheit wird heute von der Tyrannei der kommunistischen Ideologie heimgesucht. Gemäß des kommunistischen Konzepts sollten die Völker in einem Weltbrei aufgehen, gelenkt von einem Weltstaat, der alle Werte und alles Geld besitzt. Im Globalismus verschwinden die Völker ebenfalls (Multikultur, Auflösung der Grenzen) und die Menschheit wird von der neuen Weltregierung FED tyrannisiert, die alles Geld und Gold der Welt besitzt.
Diese Weltregierung hat einen eigenen ergebenen Hofstaat von Kanzlern und Präsidenten um sich herum aufgebaut, der die Drecksarbeit übernimmt. An einer Episode von Altkanzler Helmut Schmidt kommt das ganz deutlich zum Vorschein. Die westlichen Amtsträger der Lobby in den Kanzler und Präsidentensesseln reisen immer wieder zu Instruktionen in den Tempel der heimlichen Weltregierung (Council on Foreign Relations oder “Rat für auswärtige Beziehungen”), Pratt House, Park Avenue, New York. Das Fernsehen berichtete damals über den Untertanen-Besuch von Helmut Schmidt bei der heimlichen Weltregierung: “Ein Mann nach dem Geschmack der New Yorker, ein Mann, der begriffen hat, daß die Politik nurmehr als Hilfsorgan der alles beherrschenden Ökonomie fungiert und daß die Nationalstaaten im Grunde nur noch regionale Verwaltungseinheiten des Weltmarkts sind.” (ARD, BR, Amerikas heimliche Weltregierung, 26.11.1975)
Es wird ein heftiger Kampf entbrennen. Die freie Menschheit auf der einen Seite, und die Neue Weltordnung mit ihren Polit-Vasallen auf der anderen. Es geht für die Menschheit um Existenz und menschenwürdiges Leben. Alles hängt davon ab, ob diese Leute entlarvt werden können. Wir haben es mit Verbrechen von galaktischer Größenordnung zu tun, es herrscht eine unbeschreibliche Welt-Tyrannei. Und alles geschieht unter dem Deckmantel von Wissenschaft und Humanität. Werden wir ein neues Zeitalter begründen können? Ein Zeitalter in Freiheit, eine Wiedergeburt der freien Nationen und Völker? Wenn die Menschheit mitdenkt und aufwacht, werden wir es schaffen. Wissen ist, als knipse jemand in einem dunklen Zimmer das Licht an. In einer Sekunde ist der Spuk vorbei. Wir haben diesmal eine große Chance es zu schaffen, mächtige Länder wie Rußland, China und der Iran machen nicht mit bei diesem bösen Spiel und sind dabei, die Welt-Tyrannei zu stürzen.
Von Handalf
Nach Verabschiedung des neuen Internet-Zensurgesetzes fordert CDU-Strobl bereits Ausweitung
Der Bundestag hat am 18. Juni 2009 mit den Stimmen von CDU und SPD das umstrittene Gesetz zur „Zugangserschwerung zu Kinderpornographie“ im Internet genehmigt. In namentlicher Abstimmung votierten 389 Abgeordnete für das Gesetz. 128 Parlamentarier stimmten dagegen, 18 enthielten sich. Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU), die Initiatorin des Gesetzes, war der Debatte und Abstimmung ferngeblieben. Sie begrüßte die Entscheidung für das Gesetz als „wichtiges gesellschaftliches Signal”.
Umstritten war und ist das Gesetz vor allem deshalb, weil seine Wirksamkeit stark angezweifelt werden kann, während zugleich Freiheitsrechte beschnitten werden: So soll das Bundeskriminalamt in Eigenregie geheime (!) Sperrlisten erstellen, die von den Providern bindend umzusetzen sind. Übrigens: Die von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) schon vor einiger Zeit initiierten „Providerverträge“ sind mehr oder weniger durch Erpressung zustande gekommen. Als Kontrollgremium wurde im Gesetz kurzfristig eine Instanz eingezogen, die einmal im Quartal (!) lediglich stichprobenhaft die Korrektheit der umfangreichen Listen überwachen soll.
Der FDP-Abgeordnete Max Stadler bezeichnete in der Debatte das Gesetz als „nicht nur nutzlos”, es berühre auch Freiheitsrechte und habe „Risiken und Nebenwirkungen, vor denen man nur warnen könne”. Mit den Inhalten des Zugangserschwerungsgesetzes werde sich das Bundesverfassungsgericht befassen, so wie auch mit seinem Zustandekommen „durch einen Verfahrenstrick”. Denn das nun vorgelegte Gesetz sei ein anderes, als das, was der Bundestag in erster Lesung beraten habe. Stadler bestätigte aus Sicht seiner Partei die Befürchtungen vieler Sperrlisten-Gegner, die beim BKA geplante Infrastruktur zur Sperrung von Internetseiten könne in Zukunft auf andere inhaltliche Bereiche ausgeweitet werden. Stadler: „Das ist der Einstieg in die Internet-Zensur.” Bisher sei noch jedes Gesetz, das Einschnitte in die Freiheitsrechte mit sich brachte, im weiteren Verlauf ausgeweitet worden – „von der Maut bis zu heimlichen Online-Untersuchungen”. Wo er recht hat, hat er natürlich Recht. Dem will man nicht widersprechen, aber die FDP würde gerne demnächst in einer Koalition mit der CDU/CSU kuscheln, da wird dann erfahrungsgemäß so manches neu bewertet. Und die FDP ist bekannterweise auch keine sehr standhafte Partei, wenn Posten und Geld locken. Ihr Protest in der Debatte war lediglich Teil der Dramaturgie – in dem Wunsch, jede Opposition zu unterdrücken, die den eigenen Zielen im Wege stehen könnte, ist man sich bei allen etablierten Parteien im Grunde einig.
Sehr treffend kommentierte dies am 19. Juni 2009 die „Eßlinger Zeitung”: „Die Schaffung einer Filtermöglichkeit bedeutet einen Dammbruch. Schon gibt es Forderungen, auch den Zugriff auf Foren zu sperren, in denen junge Mädchen sich über Magersucht austauschen. Bald wird die Musikindustrie auf den Plan treten und fordern, die Filter im Kampf gegen Raubkopierer einzusetzen. Und auch die Versuchung könnte wachsen, politisch unliebsame Inhalte auszublenden. Das neue Gesetz droht, die Informationsfreiheit zu untergraben.” So ist es – und so wird es kommen!
Kaum daß die Nachricht vom neuen Zensurgesetz durch die Medien ging, meldete sich Wolfgang Schäubles Schwiegersohn am 19. Juni 2009 im „Kölner Stadtanzeiger“ zu Wort. Nach der Entscheidung des Bundestags für das Sperrgesetz gebe es Überlegungen für eine Ausweitung der Sperr-Maßnahmen. Der Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär in Baden-Württemberg, Thomas Strobl brachte die Idee ins Spiel, auch Seiten mit Ballerspielen zu blockieren: „Wir prüfen das ernsthaft. Wir gehen nach Winnenden nicht zur Tagesordnung über“, betonte der CDU-Politiker. „Wenn es einen Nachweis gibt, daß sich Killerspiele negativ auf das Verhalten Jugendlicher auswirken, dann kann das Internet kein rechtsfreier Raum sein.“ Das sagte er natürlich nicht zum ersten Mal, aber die Dreistigkeit, dies gleich nach der Verabschiedung des neuen Zensurgesetzes zu wiederholen zeigt, was offenbar Mehrheitsmeinung in der CDU ist und wohin die Reise gehen soll.
Alle Kritiker hatten also Recht. Noch keinen Tag alt und es geht los, und die Sperrwütigen werden wohl erst dann Ruhe geben, wenn alle Internetangebote herausgefiltert sein werden, die nicht den Segen der etablierten Parteien haben. Gut nur, daß diese ersten kleinen „Überraschungen“ schon vor dem Bundestagswahltermin bekanntgegeben werden. Was danach kommt, läßt sich natürlich nur erahnen! Etwas Gutes ist selbstverständlich nicht zu erwarten.
Von Hans Kohlhase
Häusliche Gewalt ist weiblich
Arne Hoffmann zerpflückt das Märchen von prügelnden Männern und geschlagenen Frauen.
Wenn von Gewalt in der Partnerschaft die Rede ist, ist die Rollenverteilung im öffentlichen Bewusstsein klar verteilt: “Die Täter sind fast ausschließlich Männer”, heißt es lapidar in Zeitungsartikeln zu diesem Thema, oder auch: “Jeder dritte Mann schlägt zu”. Insgesamt, so ist zu lesen, erlitten Frauen mehr Verletzungen durch Schläge als durch Autounfälle, Straßenüberfälle und Vergewaltigungen zusammengenommen.
Ermittlungen amerikanischer Autoren, Journalisten und politischer Organisationen zufolge werden annähernd sechs Millionen Frauen pro Jahr von ihren Ehemännern körperlich angegriffen, davon 1,8 Millionen auf besonders schwere Art und Weise. Das bedeutet: Alle fünf Sekunden findet ein solcher Übergriff statt, alle achtzehn Sekunden bleibt es nicht nur bei leichten Blessuren. Von einem “Krieg gegen Frauen” ist die Rede. Der deutschen Autorin Constanze Elsner zufolge begegnet jede dritte Frau “in ihrem Leben einem Mann, der sie kleinkriegen will – mit allen Mitteln”. Für die Sozialwissenschaftlerinnen Anita Heiliger und Steffi Hoffmann ist häusliche Gewalt nur ein Symptom für die generelle Brutalität des Patriarchats. In ihrem von der Frauenoffensive München 1998 herausgegebenem Buch Aktiv gegen Männergewalt argumentieren sie, häusliche Gewalt sichere “die Kontrolle über das Leben von Frauen und hält sie in ihrer Stellung als Menschen zweiter Klasse”.
Spätestens seit “Der Feind in meinem Bett” mit Julia Roberts ist das Thema häusliche Gewalt in aller Munde. Es existiert mittlerweile eine wahre Flut von Fernsehfilmen, die das Motiv der von ihrem brutalen Mann gehetzten Frau zum Inhalt haben. Als Folge davon entstehen immer mehr Initiativen und Gruppen wie “Männer gegen Männergewalt”, bei denen versucht wird, dem Aggressionstrieb des maskulinen Geschlechts auf die Spur zu kommen und ihn unschädlich zu machen.
Tatsächlich aber geht körperliche Gewalt in der Partnerschaft zum überwiegenden Teil von Frauen aus, nicht von Männern. Insgesamt 95 wissenschaftliche Forschungsberichte, 79 empirische Studien und 16 vergleichende Analysen in kriminologischen, soziologischen, psychologischen und medizinischen Fachzeitschriften aus den USA, Kanada, England, Dänemark, Neuseeland und Südafrika zeigen auf, dass in Beziehungen die Gewalt entweder überwiegend zu gleichen Teilen von beiden Partnern oder aber hauptsächlich von der Frau ausging. Die Studien stimmen in ihren Erkenntnissen so deutlich überein, dass in der Fachwelt an diesen Verhältnissen nicht der geringste Zweifel mehr existiert. Dass weder Öffentlichkeit noch Politik diese wissenschaftlichen Ergebnisse bisher zur Kenntnis genommen haben, ist vermutlich einer der größten Skandale in der Geschlechterdebatte überhaupt.
Begonnen hat die Aufdeckung der weiblichen Täterschaft im Bereich häuslicher Gewalt schon 1980. Damals veröffentlichten in den USA Murray Straus, Richard Gelles und Suzanne Steinmetz eine vergleichende Untersuchung zu diesem Thema. Alle drei galten bis dato, vor allem in feministischen Kreisen, als Experten auf dem Gebiet “Gewalt in der Ehe”. In all ihren bisherigen Untersuchungen waren Straus und seine Kollegen davon ausgegangen, dass verprügelte Ehemänner eher selten vorkämen und wenn, dann nicht sonderlich schwer verletzt würden. 1980 unterzog das Forscherteam noch einmal alle Studien, die es finden konnte – zu diesem Zeitpunkt etwa dreißig – einer gründlicheren Untersuchung. Sie kamen zu dem überraschenden Ergebnis, dass insgesamt 11,6 Prozent der Frauen, aber 12 Prozent der Männer angegeben hatten, geschlagen, geohrfeigt, getreten, gebissen, mit Gegenständen beworfen oder anderweitig angegriffen worden zu sein. (Manche Untersuchungen, die den Begriff “körperliche Gewalt” weiter fassten, kamen sogar auf 25 Prozent attackierter Männer gegenüber 16,5 Prozent Frauen.) Auf 1,8 Millionen weiblicher Opfer kamen also zwei Millionen männliche Opfer. Wenn alle 17,5 Sekunden eine Frau angegriffen wurde, dann alle 15,7 Sekunden ein Mann. Dieses Verbergen von relevanten Informationen, so Murray Straus, “fördert einige ärgerliche Fragen bezüglich wissenschaftlicher Ethik zutage”. Nach erneuter, noch gründlicherer Prüfung des Datenmaterials präzisierten Straus und seine Kollegen ihr Ergebnis: In einem Viertel der Fälle ging Gewalt allein vom Manne aus, in einem Viertel ausschließlich von der Frau, in der Hälfte aller Fälle fetzte man sich gegenseitig ohne festgelegte Reihenfolge.
Die Vertreter der Frauenbewegung waren urplötzlich gar nicht mehr so glücklich mit ihren früheren Idolen. Die feministische Grundannahme drohte ins Wanken zu geraten. Viele Forscher im Bereich häuslicher Gewalt machten sich nun daran zu beweisen, dass die Studie von Straus, Gelles und Steinmetz ein einziger Schwindel sei – aber sie mussten erkennen, dass ihre eigenen Resultate deren Erkenntnisse bestätigten. Manche Studien ergaben sogar noch deutlichere Ergebnisse: Zum Beispiel zeigten sich amerikanische High-School-Studentinnen viermal so häufig wie männliche Studenten als einziger Gewaltanwender gegen das jeweils andere Geschlecht (5,7% : 1,4%). Eine Untersuchung in Neuseeland ergab, dass Frauen und Männer leichte Gewalt gegen das andere Geschlecht im Verhältnis von 36 zu 22 Prozent verübten, schwere Gewalt sogar im Verhältnis von 19 zu 6 Prozent. Straus befragte auch Frauen, die in Frauenhäusern Zuflucht gesucht hatten. Auch hier fand er heraus, dass etwa die Hälfte von ihnen ihren Partner von sich aus angegriffen hatten.
Straus wurde von nun an von derselben feministischen Literatur ignoriert und bekämpft, die ihn früher durchgehend zu zitieren pflegte. Ebenso sah er sich persönlichen Angriffen und Verleumdungen ausgesetzt. So ließ etwa die Vorsitzende der “Kanadischen Vereinigung gegen Gewalt an Frauen”, Pat Marshall, das Gerücht verbreiten, Straus würde seine eigene Frau misshandeln – erst nach mehrmaliger Aufforderung entschuldigte sie sich bei ihm. Noch heftiger indes ging man gegen Suzanne Steinmetz, die Frau in Straus” Truppe, vor: Sie erhielt Bombendrohungen, und ihre Kinder wurden von Fanatikerinnen zur Zielscheibe erklärt. Offenbar ohne sich irgendwelcher Widersprüche in ihrem Handeln bewusst zu sein, griffen Anhängerinnen feministischer Ideologien zur Gewalt, um ihre Ansicht durchzusetzen, dass Frauen weitaus weniger gewalttätig seien als Männer.
Bald erhärteten Studien aus anderen Ländern die Ergebnisse von Straus” Forschergruppe, etwa aus Kanada: 18 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen wurden dort gegenüber ihren Partnern gewalttätig, 10 Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen wandten schwere Gewalt an. Auch dort gaben die Soziologen, die diese Statistiken aufstellten, zunächst nur die Zahlen über die weiblichen Opfer an die Presse weiter, und oft stolperten später erst andere Wissenschaftler per Zufall über die tatsächlichen Zahlenverhältnisse in der handgreiflichen Variante des Geschlechterkriegs.
Gelten diese Zahlen auch für Deutschland? Vermutlich ja. So spricht eine vom kriminologischen Forschungsinstitut in Niedersachsen erstellte Studie von einer annähernd gleichen Zahl weiblicher und männlicher Gewalttäter bei Auseinandersetzungen in der Partnerschaft. Auftraggeber dieser Studie war das Frauenministerium der Bundesregierung – das deren Ergebnisse jedoch nur unter der Hand veröffentlichte. Sie waren ihm zu brisant, vermutet die Gewaltexpertin Luise Mandau, und passten ihm auch nicht ins politische Konzept. Zum selben Zeitpunkt, als die Ergebnisse der Studie vorlagen, wurde nämlich gerade wieder eine Kampagne “Gewalt gegen Frauen” gestartet, in deren Zusammenhang auf vielen hundert Broschürenseiten die “patriarchale Gewalt” der Männer gegeißelt wurde. Daraufhin ließ die Zeitschrift Focus ihre eigene Befragung durchführen und gelangte zu einem noch deutlicheren Resultat: In den alten wie in den neuen Bundesländern lag die Zahl der Männer bei den Opfern mittelschwerer bis schwerer Gewalt in der Partnerschaft um einige Prozent höher als die der Frauen.
Den ganzen Artikel können Sie hier lesen http://www.novo-magazin.de/45/novo4522.htm
Der Autor Arne Hoffmann setzt sich in vielen seiner Büchern für Jungen und Männer ein. Seine neueste Veröffentlichung ist “Rettet unsere Söhne” (Pendo 2009). Er betreibt das Newsblog Genderama und ist Mitglied der geschlechterpolitischen Initiative MANNdat
Quelle: http://www.familyfair.de/manner/partnerschaft/hausliche-gewalt-ist-weiblich/
Harburg: Türkenbande tritt 44-jährigen Einheimischen fast zu Tode
Wie die Polizei meldete, fanden am 12. Juni 2009 um 20.55 Uhr in der Fußgängerunterführung am Seeveplatz in Harburg Passanten einen lebensgefährlich verletzten Mann mit schwersten Kopfverletzungen. Während der Mann aus Winsen ins Krankenhaus gebracht wurde, nahmen Polizisten einen Mann mit zur Wache. Dieser gab an, den Überfall gesehen zu haben, konnte jedoch nicht vernommen werden, weil er zu betrunken war. Am Tag darauf habe der Zeuge in seiner Vernehmung ausgesagt, daß drei „südländisch aussehende Jugendliche“ den Mann geschlagen und, als er am Boden lag, immer wieder gegen seinen Kopf getreten hätten. Danach seien die Täter in Richtung Bahnhof geflüchtet. Genauer beschreiben konnte der Mann die Möchtegern-Totschläger nicht.
Weil das Opfer nach wie vor in akuter Lebensgefahr schwebt, konnte es noch nicht vernommen werden. Die Hintergründe der Tat seien somit völlig unklar. Ob etwas gestohlen wurde, steht auch noch nicht fest. Nun werden die Bilder aus den Überwachungskameras des Bahnhofs ausgewertet. Auch wenn es sich um Angaben der Polizei handelt, sind sie in mindestens einem Punkt nicht korrekt. Keine normaler Mensch sagt als Zeuge aus, daß es sich bei den Tätern um „südländisch aussehende Jugendliche“ gehandelt hat. Das ist das staatlich verordnete Polizei-Neusprech, das sich um die Wahrheit herumdrückt. Und diese Wahrheit ist, daß der Zeuge mit 99-prozentiger Sicherheit Türken gesehen und der Polizei dies auch gesagt hat.
Natürlich muß die Polizei gegenüber der Presse angeben, daß die Hintergründe der Tat noch völlig unklar seien, aber sind sie das wirklich? In der Regel gibt es zwei Motive, warum Türken und / oder Araber einheimische Deutsche mißhandeln: Entweder geschieht dies während eines Raubüberfalls oder einfach aus purer Lust an rassistischer Gewalt gegen Deutsche. Letzteres kommt häufiger vor, als so manch einer denkt – nur daß eben solche rassistischen Motive der Marodeure mit dunklem Teint konsequent verschwiegen werden. Denn in BRD-Absurdistan können nur Deutsche Rassisten sein. Basta!
Und trotzdem: Vielleicht führt selbst die verharmlosende Bezeichnung „Südländer“ dazu, daß das Nachdenken beginnt. Denn so oft wie „Südländer“ rauben, mißhandeln, quälen und töten, eigentlich fast immer, wenn die Polizei Täter sucht – da stellt sich der eine oder andere doch folgende Frage: Wer sind eigentlich diese „Südländer”? Wo liegt dieser Mord- und Totschlag-Staat „Südland”? Jedenfalls nicht in Italien, Spanien oder Griechenland…
Es sind fast ausschließlich junge orientalisch-moslemische Landnehmer, die bei uns Messerstechereien, Schlägereien stets in Überzahl gegen einzelne Einheimische, Raubüberfälle etc. begehen. Keine gedrechselte Sprache, kein Verschweigen kann darüber hinwegtäuschen. Und eines Tages schlagen die Einheimischen möglicherweise mit einer Härte zurück, die ihnen heute keiner mehr zutraut…
Von Friedeburg
Internet-Sperren: Das neue Spezialgesetz ist Grundlage einer allumfassenden Zensur
„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ war ein Ausspruch des früheren Bundeskanzlers Konrad Adenauer (CDU), der geradezu beispielhaft das Leitmotiv verlogener etablierter Politik beleuchtet. Insofern konnten Selbstdenker schon von Anfang an die Äußerungen der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) richtig einordnen, die bisher stets erklärte, es gehe bei der umstrittenen Gesetzesänderung zur Sperrung von Internetseiten ausschließlich um das Herausfiltern der vom Bundeskriminalamt identifizierten kinderpornographischen Inhalte. Das mag man glauben – oder eben auch nicht.
Nach Medienberichten vom 15. Juni 2009 hat die Große Koalition gegen die Freiheitsrechte der Bürger einen Kompromiß verkündet und den Gesetzentwurf, der schon am 17. Juni 2009 beschlossen werden soll, in drei Punkten verändert. Dieser Kompromiß umfaßt drei Punkte: Besucher gesperrter Internetseiten müssen künftig nicht befürchten, daß die Polizei vor der Tür steht. Die Listen indizierter Seiten, mit denen das Bundeskriminalamt Internet-Provider auffordert, Seiten mit kinderpornographischem Inhalt zu sperren, soll zuvor von einem unabhängigen Gremium begutachtet werden. Außerdem soll die gesetzliche Grundlage zur „Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen” den Rang eines eigenen „Spezialgesetzes” bekommen und nicht, wie ursprünglich geplant, eine Änderung des Telemediagesetzes sein.
Auch das mag man glauben oder nicht. Schon vor wenigen Tagen dachte CDU-Bundestagsabgeordneter aus Baden-Württemberg über weitere Einsatzmöglichkeiten für die Filter nach. So zitierte am 11. Juni 2009 „Spiegel Online“ den Abgeordneten Thomas Strobl wie folgt: „Das von der Innenministerkonferenz geforderte Herstellungs- und Verbreitungsverbot ist für mich daher bedenkenswert und sorgfältig zu prüfen. In jedem Fall sollte aber meines Erachtens in der Debatte, welche Maßnahmen zur Gewaltprävention ergriffen werden, die von den Bundesministern von der Leyen und Schäuble vorgeschlagene Sperrung von kinderpornographischen Seiten im Internet mit Blick auf Killerspiele neu diskutiert werden.”
Damit ist klar, daß man die Bürger in erster Linie für dumm verkaufen möchte. Spezial- und Sondergesetze gibt es nämlich schon genug in diesem Land, allerdings nicht zum Schutz der Bürger, sondern um die freie Meinungsäußerung einzuschränken und Abweichler als Gedankenverbrecher abzustempeln und zu kriminalisieren.
Mit dem neuen „Spezialgesetz“ für Netzsperren wird einer allumfassenden Zensur Tür und Tor geöffnet. Durch diese Regelung ist eine schleichende Internet-Zensur geradezu vorprogrammiert. Die Sperrung kinderpornographischer Inhalte ist da nur ein Vorwand, um der breiten Masse Sand in die Augen zu streuen, denn wer ist schon für den freien Zugang zu solchem Schmutz? Wer sich ein wenig auskennt, wird aber trotz aller Filterlisten und Netzsperren weiterhin an solches Material gelangen. Den Machern des „Spezialgesetzes“ für Netzsperren ging es natürlich zu keiner Zeit darum Kinderpornographie wirklich zu bekämpfen, sondern in Wirklichkeit darum, eine „Internetzensur-Infrastruktur” zu schaffen, die bei Bedarf und je nach politischer Großwetterlage beliebig ausgeweitet werden kann. Mit dem „Spezialgesetz“ wird ein Instrument für spätere Zensurmöglichkeiten geschaffen, das ist die wirkliche Absicht. Was man übrigens auch an folgendem Sachverhalt ablesen kann: Das Gremium, das die BKA-Filterlisten überprüfen soll, soll erst bis Ende 2012 seine Arbeit aufnehmen – das Gesetz soll bereits Anfang Juli 2009 in Kraft treten – alles klar?!
Wenn über dieses Gesetz etwas Gras gewachsen sein wird, wird man Möglichkeiten finden, zum Beispiel gegen Glücksspiele im Netz vorzugehen oder eben gegen Computerspiele. Oder man wird damit beginnen, das „geistige Eigentum“ der Musikindustrie zu schützen. Wenn das alles ohne größere Gegenwehr über die Bühne gegangen sein wird, wird man sich an die Herausfilterung „rechter“ politischer Inhalte machen, um die einzige wirkliche Opposition auszuschalten. Auch dafür wird man noch gesellschaftliche Mehrheiten finden, denn wer würde es schon wagen, sich gegen den politischen Mainstream zu positionieren? Und „rechts“ ist in der BRD natürlich jeder, der nicht „links“ ist. Danach hat man zweifellos Zustände wie in China, das man – scheinheilig wie man ist – genau deshalb kritisierte. Hier wie dort kann und wird jede abweichende Meinung herausgefiltert. Denn mit technischen Möglichkeiten ist es wie mit Waffen: besitzt man sie, benutzt man sie auch.
Von Hans Kohlhase
Hamburg: AIDS-verseuchter Algerier vergewaltigte Dreizehnjährige
Ein AIDS-verseuchter in Hamburg wohnhafter Algerier muß sich nach Medienberichten vom 12. Juni 2009 zurzeit wegen der Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht verantworten. Die Hamburger Staatsanwaltschaft wirft dem 39-jährigen Khalid R. vor, eine Bekannte seiner Tochter mißbraucht und gewaltsam zum ungeschützten Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben.
Der Algerier, der sich angeblich nur auf Arabisch verständigen kann und deshalb einen Dolmetscher benötigt, gestand gleich zu Prozeßbeginn den Mißbrauch, bestand jedoch darauf, bei der Tat keinerlei Gewalt angewendet zu haben. Seinen Schilderungen nach habe es sich um dabei „eine freiwillige Sache” gehandelt. Zudem habe er ein Kondom benutzt. Das aber wohl kaputt gewesen sei. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war die 13-Jährige von der Familie des Mannes eingeladen worden und sollte auf die Kinder aufpassen. Die Babysitterin sollte sogar dort übernachten. Das Verbrechen ereignete sich in der Nacht zum 27. Januar 2009 in der Wohnung des zweifachen Vaters Khaled R. Nach dem Abendessen ging Julia B. ins Bett. In der Nacht legte sich der Muselmane zu ihr und vergewaltigte sie.
Der Angeklagte habe die hilflose Lage des Mädchens ausgenutzt und es der Gefahr schwerer Gesundheitsschäden ausgesetzt, sagte die Staatsanwältin bei der Anklageverlesung. Zudem habe er die 13-Jährige „besonders erniedrigend” behandelt.
Khaled R. ist übrigens bei der Polizei kein Unbekannter, sondern ein aktenkundiger Pädophiler. In der Vergangenheit hatte er sich vor Kindern entblößt und wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Im jetzigen Verfahren muß sich der Algerier wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Mißbrauchs von Kindern und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Im Fall eines Schuldspruchs drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft. Das Urteil soll voraussichtlich Ende Juni fallen.
Man fragt sich natürlich bei alledem, was für eine Mutter das wohl ist, die ihre Tochter bei einem orientalisch-moslemischen Unterschichtler übernachten läßt? Und man fragt sich weiter, was ein AIDS-verseuchter, mutmaßlich Sozialhilfe beziehender Algerier, der sich angeblich nur auf Arabisch verständigen kann, hierzulande verloren hat? Welcher Schatz mit welchen Potenzialen verbirgt sich wohl hinter der bräunlich getönten Fassade dieses Zweibeiners, daß wir auf diesen nicht verzichten sollen?
Von Friedeburg
BRD will noch weitere Millionen Nichtskönner und Nichtstuer einbürgern
Irgendwie scheint es eine zwangsläufige Entwicklung zu sein, daß die unverheirateten und kinderlosen Kampfhennen den größten Schaden anrichten, wenn sie in der Politik einen gewissen Einfluß erlangen. Ganz besonders schlimm sind natürlich die biologischen Blindgänger mit einer Überfunktion der Intelligenzdrüse, die ihre Liebe statt auf eigene Kinder dann auf Randgruppen oder Ausländer konzentrieren. Das scheint auch bei Prof. Dr. Maria Böhmer (CDU) so zu sein, ihres Zeichens Staatsministerin und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, über die an Positivem nur berichtet werden kann, daß sie sich – Gott sei Dank – mit Sicherheit nicht mehr vermehren wird. Vielleicht ist aber genau das der Grund, warum diese Frau ihr eigenes Volk so abgrundtief hasst und alles tun, um den Deutschen in der Zukunft noch das Leben so sauer wie möglich zu machen.
So meinte die unsägliche Böhmer, deren akademische Fassade Unbedarfte leicht darüber hinwegtäuschen kann, daß sie zwar offenkundig antideutsch aber dennoch nicht besonders klug ist – eine durchaus gefährliche Kombination – in einer Pressemitteilung der Bundesregierung vom 12. Juni 2009: „Die zurückgehenden Einbürgerungszahlen sind Ansporn, verstärkt die Vorteile einer Einbürgerung in den Blick zu rücken. So wirkt sich der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft positiv auf die wirtschaftliche Situation des Einzelnen aus. Zudem ermöglicht eine Einbürgerung die gleichberechtigte Teilhabe und die vollständige politische Partizipation.”
Das erklärte die Integrationsbeauftragte zu den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes vom gleichen Tage. Danach sei die Zahl der Einbürgerungen im Jahr 2008 um 18.600 oder 16 Prozent auf rund 94.500 gesunken. Damit liege die Zahl auf dem niedrigsten Stand seit 1990. Der Höchststand war im Jahr 2000 mit der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts erreicht worden. Damals wurden etwa 186.700 Personen per Verwaltungsakt zu Neodeutschländern. Auch 2008 stellten die Türken mit 25 Prozent übrigens die größte Gruppe.
Nun könnte der eine oder andere denken, daß auch die Zahl der einwandernden Unterschichtausländer zurückgeht. Das ist aber nicht der Fall. Wenn die Zahl der Einbürgerungen zurückgeht, dann liegt das vor allem daran, daß man alle Sozialleistungen auch ohne BRD-Papiere bekommt. Der Status des Neodeutschländers bietet den fremden Schnorrern kaum weitere Vorteile, für die es sich lohnte, die angestammte Staatsbürgerschaft aufzugeben. Hinzu kommt, daß selbst der letzte Anatolier mehr Nationalstolz besitzt als der charakterlich und moralisch völlig abgerüstete BRDler.
Im Jahr 2008 sind nach Angaben des Bundesamtes für Statistik 403.400 Ausländer zugezogen, 307.800 sind wie auch immer – auch durch Einbürgerung – aus der Statistik wieder verschwunden. Das bedeutet unter dem Strich eine Zunahme um 95.600! Und weil man 94.500 Ausländer, hier vor allem nichteuropäische Unterschichtler, zu BRD-Pass-Deutschen gemacht hat, kann man nun dreist behaupten, die Zahl der Ausländer sei insgesamt gesunken, obwohl sie ganz offiziell in etwa um die Größenordnung einer Großstadt gestiegen ist. Nicht gerechnet natürlich die vermutlich ein bis zwei Millionen illegalen Nichteuropäer, die sich in der BRD aufhalten.
Dazu meinte Böhmer: „Die zurückgehenden Zahlen haben vielfältige Ursachen, die wir sorgfältig analysieren müssen. Zum Teil läßt sich der Rückgang mit Verzögerungen bei der administrativen Abwicklung einer großen Zahl von Einbürgerungstests, die zum 1. September 2008 eingeführt wurden, erklären. Nicht alle Behörden und Volkshochschulen waren darauf vorbereitet. Schon für 2009 rechne ich wieder mit einem signifikanten Anstieg” erklärte die Integrationsbeauftragte.
„Zwei Millionen Ausländer leben lange genug in Deutschland, um eine Einbürgerung zu beantragen.“ Und weiter: „Sagen Sie Ja zu Deutschland und nutzen sie die Vorteile einer Einbürgerung”, appellierte Böhmer. Die Bundesregierung unterstütze einbürgerungswillige Ausländer. „Wir haben die Möglichkeiten zur Einbürgerung erleichtert. Wer gut Deutsch spricht und integriert ist, kann jetzt bereits nach sechs statt nach acht Jahren Aufenthalt in Deutschland eingebürgert werden. Auch die Ergebnisse des Einbürgerungstests belegen: Wir bauen keine Hürden bei der Einbürgerung auf”, betonte Böhmer. So hätten im ersten Quartal dieses Jahres fast 99 Prozent der Teilnehmer den Einbürgerungstest bestanden. Da hat sie Recht, die Böhmer. Die Bundesregierung baut mit ihrem Idiotentest, der bis zum Bestehen beliebig oft wiederholt werden kann, damit ihn selbst der analphabetische Eseltreiber aus Anatolien irgendwann schafft, wirklich keine Hürden auf. Warum auch, man nimmt jeden, den man kriegen kann. Tatsächlich sind die Neodeutschländer – Ausnahmen bestätigen diese Regel – eine absolute Negativauslese. Und auch das ist gewollt: Man tauscht ein einstmals hochstehendes Volk aus gegen den Abschaum des Orients, weil man kein selbstbewußtes homogenes Volk will, sondern eine beliebige Masse von Konsumidioten, denen man pro Person noch das fünfte Handy andrehen kann usw.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist man sich für nichts zu schade. Würdelose etablierte Politiker wie Böhmer fallen immer wieder durch ihre peinlichen Phrasen auf, die , ob gerade passend oder nicht, ständig in Reden und Pressemitteilungen eingebaut werden wie diese: „Die Einheimischen müssen die Vielfalt der Menschen in unserem Land verstärkt als Chance begreifen. Besonders für die Einbürgerungsbehörden gilt: Sie müssen sich flächendeckend zu wirklichen Service-Stellen und Integrationsagenturen entwickeln. Denn die Potenziale der Migranten sind oft ein verborgener Schatz, den es zu heben gilt.“ Diese verborgenen Schätze kann man, wenn man offenen Auges durch die westdeutschen Städte geht, die immer mehr zu Orientalen-Ghettos verkommen, durchaus blinken sehen. Das sind dann aber meist die Klingen der Bereicherer, wenn sie wieder einmal Einheimische mißhandeln und ausrauben. Die Potenziale dieser Migranten sind bekannt: Genauso wie die etablierten Politiker sind sie zu allem fähig, aber tatsächlich zu nichts zu gebrauchen!
Von Hans Kohlhase




