Archiv für Juli 2009
Einwanderung ins Sozialsystem: Zahl der Asylbetrüger steigt weiter
Wie das Bundesinnenministerium am 14. Juli 2009 in Berlin mitteilte, gingen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 12.454 neue Asylanträge bei den Behörden ein. Das seien 13 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2008. Jeder vierte komme aus dem Irak (3.168), die zweitgrößte Gruppe bildeten inzwischen die Schnorrer aus Afghanistan (1.120). Danach folgten Schnorrer aus der Türkei, wobei natürlich erwähnt werden muß, daß dieses Land nach dem Willen der etablierten Übeltäter demnächst EU-Mitglied werden soll. Schließlich folgen in der Liste der häufigsten Antragsteller Personen aus dem Kosovo.
Asylbetrüger aus dem Irak, Afghanistan, der Türkei und dem Kosovo – das sind natürlich alles Länder, deren Bewohner fast überall auf der Welt am liebsten von hinten und weit weg gesehen werden. Für die BRD, die genau die Neodeutschländer bekommt, die sie offenbar verdient, stellen sie selbstverständlich eine große Bereicherung dar – wie könnte es anders sein?!
Von Totila Veckenstedt
Und: man freut sich auf sie. So meint man im Bundesinnenministerium, daß die Zahlen eindeutig belegen würden, daß die BRD auch weiterhin einen wichtigen humanitären Beitrag in der EU und der internationalen Staatengemeinschaft leiste. Das zeige sich vor allem an der Aufnahme von Asylbewerbern aus dem Irak. Insgesamt seien seit Juli 2007 mehr als 13.000 Flüchtlinge aus der Region aufgenommen worden, darunter auch Christen und andere Angehörige religiöser Minderheiten im Irak. Das ist natürlich nett formuliert, wurden den Irakern doch Tür und Tor geöffnet, um angeblich verfolgten Christen zu helfen. Das war jedoch, wie zu erwarten war, nur ein Vorwand. Wenn nun gesagt wird, daß sich unter den irakischen Schnorrern „auch Christen und andere Angehörige religiöser Minderheiten” befinden, dann handelt es sich bei dem großen Rest um die Landleute der Verfolger. Und da stellt sich selbst dem unbedarften Zeitgenossen die Frage, ob die BRD wirklich noch weitere Moslemfanatiker braucht, die auf Kosten der deutschen Steuerzahler durchgefüttert werden und hierzulande nur eines tun, nämlich fleißig weitere muselmanische Unterschichtler zu produzieren.
Es gibt keine…
Es gibt keine “böse” Viren, zumindest fehlen hierfür die Nachweise von den Instituten “Paul Ehrlich” und “Pasteur” – Letztgenannter war hierfür auch der “Erfinder”. Denn entdeckt hat er sie nicht, sondern deren Existenz bloß angenommen und war erst vor wenigen Jahren von seinem letzten Nachfahren anhand seiner eigenen Aufzeichnungen als Schwindler entlarvt worden (Ich würde mich schämen).
Es gibt gar kein “Böse” in der Natur! Und weil wir Teil dieser Natur sind, kann es auch kein “Böse” in uns geben! Dieses “Gut/Böse” ist eine Erfindung, jedenfalls nicht wahr und das kann man selbst leicht nachprüfen; Wir ursprünglich einmal gewesenen Germanen, sind ja bekehrt worden mit der sog. Christianisierung. Und bei den Christen gibt es diese sog. “Erbsünde”. Das war ja biblisch deshalb, weil Adam den Apfel vom “Baum der Erkenntnis” stibitzte und diesen seiner Eva reichte. Dadurch, das macht erst diese “Erbsünde” aus, können die Christen nun zwischen “Gut und Böse” unterscheiden. Für diese “Erbsünde” büßen die Christen sogar freiwillig und bereitwillig auf Dauer durch die Taufe ihrer Kinder. Merkwürdig! An meinen Vorträgen vermag kein Christ mir ein Beispiel aus der Natur zu geben, woran man dieses “Gut und Böse” nachvollziehen könnte! Ist der helle Tag “gutartig” und die dunkle Nacht “bösartig”? Und ich gebe viele Vorträge. Im Gegenteil, meist geht eine erleichterndes Grinsen durch die Runde, nach dem Motto: “Ach so, stimmt!”
Es existiert die Ansteckung nicht! Wir können uns nicht anstecken. Wir können zwar zur gleichen Zeit, das gleiche SBS durchleben, die Mikroben aber sind dann bloß dabei, eben mehreren von uns gleichzeitig in der Heilungsphase zu helfen, um unseren Ausgangszustand (Befinden vor dem Konflikt und Start des SBSes) wieder zu finden (Gewebeab- bzw. aufbau). Die Mikroben sind somit ungefährlich, wie die Feuerwehrmänner beim Brandlöschen, welche hoffentlich auch immer rechtzeitig zur Stelle sein mögen. Wie allgemein bekannt und somit für jedermann verifizierbar, gibt es nirgendwo in der Natur einen “sterilen” (= leblosen) Raum. Mit Mikroben sind wir immer allerorts zusammen. Die Mikroben mit einem abergläubischen Fluch zu belegen, ist so absurd, als würde ich irgend ein anderes Geschöpf dieser Erde damit ausgrenzen wollen. AIDS, BSE, Vogel- und Schweinegrippe … alles Betrug!
Es gibt zwar hochgiftige – jedoch keine krebserregende Stoffe! Ich verweise als Beispiel auf die Leukämie; Die Leukämie ist keine eigenständige Krebserkrankung, wie es die Schulmedizin behauptet und zu “bekämpfen” vorgibt. Die Leukämie ist immer ein Heilungsphasen-Symptom! Leicht nachvollziehbare Beweise:
Die GNM selbst, welche ja bisher nicht wissenschaftlich widerlegt werden konnte! Nach Hamer ist die Leukämie ein Heilungsphasen-Symptom nach Anämie (= Blutarmut, also ebenfalls ein “Symptom”). Wir, die GNMler, sprechen auch vom Glück der Leukämie, nach dem Motte: Zum Glück habe ich meinen Selbstwerteinbruch heute schon gelöst, denn wäre ich damit noch konflikt-aktiv, würde noch mehr Konfliktmasse (= Größerwerden der Löcher im Knochen und Anämie) aufgebaut.
Tschernobyl-Kindern, welche nach radioaktiver Kaputt-Bestrahlung des Knochenmarks (Anämie), nach Aufhören dieser radioaktiver Kaputt-Bestrahlung (Heilung), “Leukämie” diagnostiziert wird. Und diese Armen werden dann mediengerecht aufbereitet und beklatscht, einer Ganzkörper-Bestrahlung und einer Hochdosis-Chemo zugeführt. Der helle Wahnsinn, aus der Sicht der Germanischen. Das kann niemand überleben! Eine Verstrahlung ist somit gleich einer Vergiftung und hat mit “krebserregend” nichts zu tun.
Die “Patientenerklärung” selbst, die auch jeder Krebspatient irregeleitet und medial fremdbestimmt, freiwillig unterschreibt, daß eben nach Chemo und vor allem auch nach Bestrahlung, Leukämie als “Folge der Therapie” auftreten könne. Chemo steht innerhalb dieser “anerkannten” und von jedem Politiker, Kirchenfürsten, Medienguru … hofierten Schulmedizin, im “Verdacht” selbst krebserregend zu sein! Ich stelle mir die Ärzte vor, welche ja großteils ihre eigene Therapie im Falle des Falles für sich selbst ablehnen, welche nun sich diese unterschriebene Patientenerklärung des erfolgreich verängstigten Patienten, einheimsen und sich ins Fäustchen lachen: Wieder einen erwischt! … Die Chemo ist zwar hochgiftig (Massenvernichtungsmittel), erregt aber keinen Krebs!
Es gibt keine Metastasen! Diese nie gesehenen, bisher lediglich angenommenen, im Körper hin und her grabbelnden Kribbel-Krabbel-Zellen, gibt es gar nicht – jede sog. Metastase setzt einen Konfliktschock voraus und damit einen Hamerschen Herd im Hirn, welchen wir beweisen können. Somit beweisen wir auch, dass die armen Patienten gerade durch die “anerkannte und offizielle Behandlung” der sog. “Ärzte”, “Spezialisten”, “Kapazitäten”, “renommierte Experten” (welche selbst zugeben, keine Krankheitsursache zu wissen), an dieser ärztlichen Unmenschlichkeit erst wirklich zugrunde gehen. Diese Ahnungslosen stolpern von einem Konflikt in den nächsten. “Sie haben Krebs!” Und der Mensch wird zum Mensch auf Zeit! Wie geht es weiter? Was wird aus meiner Familie, meinen Kindern, meinem Mann? Wie bringe ich es den anderen bei? Was wird aus meiner Hypothek? Die Armen fallen in eine bodenlose Tiefe! In Wirklichkeit und in den allermeisten Fällen, befindet sich dieser “ahnungslose Glückspilz” meist in einer Heilungsphase, welche “ohne Panikmache” wiederum in den allermeisten Fällen gut ausgeht (siehe Marc Frechet, der es in “Villejuif” (Judenviertel) mit seinen Patienten demonstrieren konnte, über einen Zeitraum von 9 Jahren und mit einem Erfolg von 85% Überleben der Patienten). Und dieses, uns beherrschende System, das für diese Armen keine tröstende Wärme besitzt, steigert mit unserem Leid ihr eigenes Bruttosozialprodukt und zeigt uns diesen “Wachstum” mit vor Stolz geschwellter Brust fast täglich in den Stundennachrichten. Nach dem Motto: Und wieder sind heute 1500 an ihrer “Streuung von bösen Metastasen” gestorben worden – was in der Regel 1500 x eine halbe Million an Umsatz bedeutet.! Wenn das alles stimmt, was Hamer sagt, müßte dann nicht eigentlich ein Freudensaufschrei durch die Welt gehen: “Endlich, wie erleichternd!”
Stellt Euch doch bloß vor: Es gibt gar kein Böse auf Erden und es gibt auch keine böse Viren oder Metastasen! Selbst krebserregende Stoffe stellen eine nicht beweisbare Behauptung dar und anstecken können wir uns auch nicht! Wie erleichternd und froh könnten wir durch das Leben marschieren. Wir würden erwachen aus einem Albtraum und dieses furchtbare Zeitalter aus “Aberglaube und Tyrannei” fände ein Ende.
Warum wird diese Frohbotschaft nicht verbreitet, sondern bekämpft? Ich denke, Ihr wißt warum! Eine verängstigte Bevölkerung ist leichter zu kontrollieren und “die Kälber suchen ihren Schlächter selber”. … Um nun endlich zum Erfahrungsbericht zu gelangen, meine ich, dass auch dieser dazu “das Zeug hätte”, zu einem “Gejohle” zu werden und das in mehrfacher Hinsicht. Es schreibt ein mir lieber “Psychologe”, welcher vorübergehend als überzeugter Vegetarier zum Fleischesser wurde.
Revierangstproblem der Tochter bedingte beim Vater Verschwindibus-Programm; Über die GNM zum Fleisch als Medizin Die Geniale, Geliebte bzw. Germanische Neue Medizin schätze ich als zentrale Erkenntnisquelle zur Förderung der Gesundheit; viele weitere Faktoren können berücksichtigt werden. Ich hatte meine Familienangehörigen zum Schutze vor medizinischen Übergriffen schon länger über die GNM informiert, aber jeder sollte sie selbst verstehen lernen. Als während einer weitgehend abgeschlossenen Prüfungsphase [Anm: seiner Tochter und vermutlich Ursache ihres Geschehens] meine Tochter unerwartet am Telefon mir mitteilte, dass sie wegen Blutauswurf notfallmäßig in eine Klinik eingeliefert worden war, der Röntgenbefund aber o.k. sei, sagte ich ihr, sie solle besser umgehend vom Tropf und sich von der Klinik verabschieden. Sie blieb aber dort, um am folgenden Tag eine Bronchoskopie machen zu lassen. Kurz darauf bekam ich vom Angsthysterie schürenden Arzt, einen Anruf, dass meine Tochter dringlichst in eine Klinik mit Thoraxchirurgie verlegt werden solle, wegen der Gefahr des inneren Verblutens. Ich spürte am Hörer, wie es ihn nervte, dass ich ruhig und sachlich blieb.
Trotz des Druckes des Arztes, des verängstigten Freundes und der Mutter der Tochter setzte ich darauf, Zeit zu gewinnen, um anhand der GNM eine sinnvolle Strategie zu finden. Mir wurde in tiefer Nacht klar, dass bei der Lösung eines, von meiner Tochter nicht benannten Revierangst-Konfliktes, das intrabronchiale Plattenepithel-Schleimhaut-Ulcera durch die Heilungsschwellung aufgerissen war und so eine kurze Blutung verursacht hatte. Bei der 1. und folgenden bronchoskopischen Aufnahmen war nur noch die geschlossene Schwellung zu erkennen, die sich nicht einmal vergrößert hatte.
Dank GNM wagte ich, im Gegensatz zu Schreckensbilder malenden Fachärzten, die Voraussage, dass aufgrund der Heilung also keine Blutung mehr auftreten werde; im schlimmsten Fall sei der Verschluss eines Bronchialastes zu erwarten, was aber nicht zum Verfaulen des unbelüfteten Raumes führen werde (der Psychiater und Philosoph Karl Jaspers lebte lange und erfolgreich mit so einer Atelektase). Es kam nicht einmal zum befürchteten heftigen grippalen Infekt.
Ich hatte aber zu früh gejubelt, als die nahtlose Überleitung von der Einweisungs- in die Spezialklinik doch nicht erfolgen konnte. Ich hatte gehofft, dass der ganze Spuk ohne Eingriff vorübergehen würde, denn es trat in den Folgewochen in den Bronchien keine Blutung mehr auf, es kam zu keiner weiteren Schwellung und zu keinem Verschluss.
Ich konnte meine Tochter dennoch nicht davon abhalten eine Biopsie vornehmen zu lassen. Nachdem mehr Gewebe als vorher abgesprochen, an den Bronchien entnommen worden war, hieß es ärztlicherseits, nun sei es eine Baustelle, die man nicht so lassen könne. Das der selben Trägergesellschaft angehörige Labor der wachstumsorientierten Klinik, stellte den Befund eines leichtgradigen Mukopidermoidkarzinoms. Ich glaubte nicht an diesen Hokuspokus und war gegen die Operation – ich kam mir mit der klaren Sicht der GNM mutterseelenalleingelassen vor. Der Freund der Tochter mied den arrangierten Kontakt mit meinen GNM-Bekannten, so als ob es eine Sekte sei.
In der Operationsphase musste ich riesige aggressive Schübe meistern [Anm.: er meint damit wohl seine eigene Wut], denn ich konnte mein Kind nicht vor den vermummten Aufschneidern retten; mein instinktiv und logisch richtig geleitetes Bedürfnis, zu Schützen, war verletzt. Die Tochter kam an den Rand ihres jungen Daseins und musste feststellen, dass sie nicht offen und ehrlich informiert worden war von den Fachärzten. Ich spürte, dass mir eine schwere Zeit bevorstehen würde, besonders im kommenden Winter.
Es gab noch Aufhellungen: Der leider erst nach Operation beigeholte Zweitbefund, des durch die Biopsie davor entnommenen Gewebes seitens eines unabhängigen Labors, ergab den Ausschluss des bösartigen 1. Befundes, der zur Operation geführt hatte; der den 2. Befund erläuternde Arzt reagierte allerdings sauer, als er nach den erleichternden Erläuterungen erfuhr, dass die Operation bereits erfolgt war, und dass dieser 2. Befund auf Eigeninitiative veranlasst worden war. Es sieht so aus, als sei getäuscht worden, um operieren zu können. Meine Tochter konnte nach einiger Zeit ihre berufliche Entwicklung wieder aufnehmen und Stück für Stück vorankommen.
Ich kränkelte über viele Wochen trotz bzw. nach GNM erklärbar, wegen der Fortschritte bei der Tochter; es gab aber noch andere schwächende Faktoren. Als die Tochter richtig Boden gewann, kam ich voll in die heiße Phase: vollster Nachtschweiß über Wochen; 8 Kilo Gewichtsverlust in 2 Wochen; das Gefühl den Löffel abgeben zu können (um die Energie positiver Bemühungen freisetzen zu können; was soll der ganze Lebenskampf, wenn man trotz Einsatzes mit bestem Instinkt, Wissen und Gewissen, übergangen wird?); dem Druck zur gängigen medizinischen Behandlung gab ich nicht nach. In der heilsamen Wende dieser Ver-/Schwindsucht bekam ich als überzeugter Vegetarier eine nicht gekannte Lust Fleisch zu essen, der ich nur wegen des GNM-Erklärungsmodells nachgeben konnte. Wenn der Instinkt nach Fleisch ruft, um zum Leben in dieser verrückten Welt zurück zu kehren, dann muss man diese Medizin eben “fressen”.
Mein auslösender Konflikt ist mir klar geworden: Ich hatte Angst um den physischen oder beruflichen Tod meiner Tochter gehabt; ich war konfliktaktiv, verdrängte aber im Bewusstsein, auch aus Rücksicht auf die Angehörigen, die Angst und lenkte mich viel mit Arbeit ab, bis ich immer weniger und dann gar nicht mehr konnte. Mein Körper war ehrlich; anhand meiner Symptomatik musste ich mir zugestehen, dass ich einen Todesangstkonflikt hatte. Die bei Tuberkulose medizinisch geschilderte Wesensveränderung kann ich mir durch die Konstellation herleiten. Ich habe noch einen anderen alten Brockenkonflikt, der immer wieder neue Nahrung kriegt, so dass ich bei Kombination mit dem Rezidiv des Todesangstkonfliktes eine Stammhirn-Konstellation gut empfinden kann [Anm.: Konsternation bzw. "bestürzt fassungslos"]. Um aus dieser in Gang gekommenen Veränderung meiner Psyche, das Beste zu machen, versuche ich an mir zu arbeiten und kann heute wieder vom Fleisch besser lassen. Die GNM-Kartographie gibt in solchen Krisen bzw. Konstellationen gute Anhaltspunkte dafür, wo überall Loslassen geübt werden kann.
Viva la Medicina Sagrada ! Danke für die Ge(e)r(d)manische Neue Medizin ! ***
Anmerkung: Ein Vater, der von seiner eigenen Familie völlig alleingelassen um seine Tochter kämpft und dabei erkrankt! Bei den althirngesteuerten Heilungsphasen läuft immer (ohne Überhygiene) eine Tuberkulose ab. Es gibt ja nicht nur die Lungentuberkulose, es gibt ja auch die Leber-, die Nieren- (Eiweiß im Urin), die Hauttuberkulose usw. Bei jeder Tuberkulose verliert der Körper viel Eiweiß, das über die Nahrung wieder aufgenommen werden muß. Der Patient “frißt” wie ein Scheunendrescher, ist aber noch schlapp und müde. Die Patienten haben automatisch Appetit auf eiweißreiche Nahrung! Um 1900 war die Tuberkulose weit verbreitet und jene Armen, die sich damals aus finanziellen Gründen kein Fleisch leisten konnten, sind daran reihenweise gestorben. Damals sprach man auch von der Armen-Leute-Krankheit. Hingegen haben die Reichen, die sich Fleisch leisten konnten und entsprechend eiweißreich durchgefüttert wurden, meist überlebt (siehe Davos in der Schweiz). In der tief-mittelalterlichen Schulmedizin, mit ihrem abergläubischen Denken und ihrer Furcht vor dem unsichtbaren Bösen (Teufel, Viren, Kribbel-Krabbel-Zellen usw.), ist die Tb meldepflichtig und speziell bei der Lungen-Tbc zwingt sie selbst mündige Erwachsene (also nicht nur unmündige Kinder) zu einer Zwangstherapie, mit Separierung oder/und Tuberkulos-Statika (Chemo). Nun? Hat dieser Erfahrungsbericht nicht das Zeug dazu, um diese abergläubische Medizin-Sekte zum Aufschrei zu zwingen: “Sünde! Frevel! Die Inquisition muß her und ab auf den Scheiterhaufen mit ihnen!” Unser schreibende Freund ist aber wieder bei Kräften, gesund und voller Tatendrang! Er wünscht sich nichts mehr, als diesen Voodoo-Priestern eine in die Ei… zu treten! Hat dieser Erfahrungsbericht nicht das Zeug dazu, Zuversicht zu vermitteln, sinngemäß: “Lungen-Tbc ist ein Heilungsphasensymptom und hat mit “böse” nichts zu tun!” Das Besondere an diesen Erfahrungsbericht ist für mich der Umstand, dass ein “überzeugter Vegetarier” zur Überzeugung gelangen kann, Fleisch zu essen, da es sein Körper “verlangt” und somit seiner eigenen Biologie den Vorrang einräumt gegenüber “der Theorie”, eigentlich Vegetarier sein zu wollen. Ein Frevel für jeden Vegetarier, ich weiß! Versteht mich bitte nicht falsch! Ich schäme mich dafür, Fleisch von Tieren aus der Massentierhaltung zu essen und es mir nicht durch eine “ehrliche Jagt zu erbeuten”. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass rein vegetarisch lebende Menschen in unseren Breiten keinen Winter überleben könnten – und erst recht nicht in einer tuberkulösen Heilungsphase! Der Mensch ist kein reiner Vegetarier, er ist ein “Allesfresser”! Und hat die Pflanze nicht auch eine Seele? Ich meine, wir sollten weniger künstlich aufgestellten Regeln, sondern mehr unserem Instinkt folgen. Nicht nur, dass wir in Ehrfurcht vor dem Leben, Tiere oder Pflanzen zum eigenen Überleben töten, sondern dass wir in Ehrfurcht vor dem eigenen Leben dieses auch verteidigen – wozu ein jedes “Opfer” (auch der nichtjüdische Krebspatient) ebenfalls das naturgewollte Recht hat. Der Stärkere ist in der Natur natürlich der Sieger! Wir sollen “natürlich” stärker werden! Die GNM!
BRD-Lohnsklaverei: Jeder fünfte Beschäftigte rackert für einen Hungerlohn
Nach Medienberichten vom 9. Juli 2009 hat sich in den vergangenen zwölf Jahren die Zahl der Beschäftigten im sogenannten „Niedriglohnsektor” verdoppelt. Knapp ein Viertel dieser modernen Lohnsklaven rackert Vollzeit und verdient damit gerade einmal 800 Euro brutto im Monat. Insgesamt sind es 6,5 Millionen Menschen, die in der realexistierenden BRD im „Niedriglohnsektor” beschäftigt sind. Das geht aus einer am 9. Juli 2009 veröffentlichten Studie des „Instituts Arbeit und Qualifikation” (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hervor. In der Studie beobachteten die Forscher einen Trend zu sinkenden Durchschnittslöhnen und einer weiteren Lohnspreizung nach unten, so wie es von den Liberalkapitalisten zu Beginn ihrer „Reformen” auch beabsichtigt war – die Arbeit sollte billiger werden und die Löhne möglichst das Niveau Rumäniens erreichen…
„In Deutschland ist das Lohnspektrum in einem Ausmaß nach unten ausgefranst, das in anderen Ländern aufgrund von Mindestlöhnen nicht möglich wäre”, kritisierte Claudia Weinkopf, Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des IAQ. Allein zwischen 1995 und 2007 habe sich die Zahl der Niedriglohnbeschäftigten um rund 2,1 Millionen erhöht. Ein Plus von 49 Prozent. Als Niedriglohn gilt in Westdeutschland eine Bezahlung von weniger als 9,62 Euro pro Stunde, in Ostdeutschland von weniger als 7,18 Euro.
Die IAQ-Berechnungen zeigen außerdem, daß die Durchschnittslöhne von Niedriglohnbeschäftigten in den vergangenen zwölf Jahren inflationsbereinigt nicht gestiegen und in Westdeutschland sogar nominal gesunken sind. Jeder dritte Niedriglohnbeschäftigte arbeitet danach für weniger als sechs Euro brutto, 1,2 Millionen Betroffene verdienten 2007 sogar weniger als fünf Euro.
Auch Vollzeitbeschäftigung schützt der Studie zufolge nicht vor Hungerlöhnen: Immerhin knapp ein Viertel der Beschäftigten mit Stundenlöhnen unter 5 Euro verdienen trotz voller Arbeitszeit im Monat nicht mehr als rund 800 Euro brutto. Zudem stieg die Zahl der Niedriglohnbeschäftigten mit guter Ausbildung. Vier von fünf Beschäftigten im Billiglohnbereich hatten 2007 eine abgeschlossene Berufsausbildung oder einen akademischen Grad. Damit stieg deren Anteil mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung von 58,5 Prozent im Jahr 1995 auf 70,8 Prozent in 2007.
Da kann sich die asoziale Wirtschaft natürlich freuen, was nicht heißt, daß es für die Arbeitnehmer nicht noch schlimmer kommen kann. Denn nach dem Motto „Mach Geld, mach mehr Geld” gibt es im Zuge der Profitmaximierung bei den Löhnen nach unten keine Grenzen mehr. Oder was glaubt der BRD-Dackelzüchter, warum dieses Land angeblich die weitere Einwanderung fremder Unterschichtler ohne Schulabschluß und Berufsausbildung braucht, die nur in der Propaganda der Liberalkapitalisten dringend benötigte „Fachkräfte” sind?
Lohn- und Sozialdumping werden vermutlich erst dann enden, wenn die Wirtschaft hierzulande zu Bedingungen wie in Bangladesch produzieren kann. Und die von ihr ausgehaltene etablierte Politik ist dabei gerne behilflich.
Von Hans Kohlhase
EU-Abgeordneter Nick Griffin (BNP) will Einwandererboote aus Afrika versenken lassen
Wie die Tageszeitung „Die Welt” am 9. Juli 2009 meldete, habe sich der englische EU-Parlamentarier Nick Griffin von der „British National Party” (BNP) dafür ausgesprochen, sogenannte „Flüchtlingsboote” aus Afrika versenken zu lassen. Die Zeitung berief sich dabei auf ein Interview des Rundfunksenders BBC mit Griffin: Nur drastische Maßnahmen könnten Europa davor bewahren, „von der Dritten Welt überschwemmt” zu werden, sagte demzufolge der EU-Parlamentarier Griffin.
Nur durch einen „sehr harschen” Umgang mit jenen, die nach Europa zu gelangen versuchten, könne verhindert werden, daß Menschen aus Afrika illegal einwanderten: „Ganz ehrlich, sie müssen eine ganze Reihe dieser Boote versenken.” Auf den Hinweis, es handle sich dabei um eine Art „Mord auf hoher See”, sagte Griffin, es gehe ihm nicht um Mord auf hoher See, sondern um das Versenken der Boote. „Sie können ihnen ja ein Rettungsfloß zuwerfen, dann können sie zurück nach Libyen.” Im vergangenen Jahr waren mehr als 67.000 illegale Einwanderer über das Mittelmeer gekommen, um in Europa die Sozialsysteme zu plündern oder sich mit Kriminalität ein schöneres Leben zu machen.
Hier muß natürlich noch einmal klargestellt werden, daß es Griffin lediglich um das Unbrauchbarmachen der Boote durch Versenken ging. Wenn nicht so, wie wollte man die schwarzen Zivilokkupanten sonst abschrecken? Sollte selbst das nichts nützen, müßte man die Zivilokkupanten natürlich in letzter Konsequenz behandeln, wie man es im Kriegszustand mit Partisanen zu tun pflegt. Anders als durch wirkliche Abschreckung läßt sich die Menschenflut aus Afrika nämlich nicht mehr abwenden. Immerhin sollen 100 Millionen Neger bereit sein, sich nach Europa auf den Weg zu machen, wenn sich eine Gelegenheit bietet.
Von Hans Kohlhase
Umvolkung: Die Deutschen in Berlin werden „weggekindert“
Am 8. Juli 2009 schrieb der Berliner „Tagesspiegel”, daß, als Bildungssenator Prof. Dr. Jürgen Zöllner (SPD) sein neues Amt in Berlin angetreten habe, sich sein Optimismus auch darin niedergeschlagen habe, daß er von „Migration als Chance” sprach. Davon sei in letzter Zeit wenig zu hören.
Der „Tagesspiegel” lieferte sogleich Antworten, warum das so ist: „Anders als noch vor 20 Jahren erhofft, wird das Integrationsproblem nicht kleiner, sondern größer. Eine Erklärung ist: Die Türken als größte Migrantengruppe heiraten überwiegend Landsleute, die bis zur Eheschließung in der Heimat gelebt haben. Die große Mehrheit der türkischstämmigen Kinder, die in Berlin geboren werden, hat also mindestens einen Elternteil, der bei der Geburt des Kindes nur wenige Wort Deutsch spricht. Die Folge ist, daß in den Familien überwiegend Türkisch gesprochen wird und die Eltern den Kindern in der Schule nicht helfen können. Die Lehrer in Kreuzberg, Wedding, Neukölln, zunehmend auch in Charlottenburg, Schöneberg und Spandau fangen also stets wieder bei Null an. Hinzu kommt, daß in der Türkei noch längst nicht überall die achtjährige Schulpflicht durchgesetzt werden kann: Immer wieder tauchen bei den Mütterkursen Frauen auf, die nur vier Jahre zur Schule gegangen sind. Sie beherrschen ihre eigene Sprache nur primitiv, so daß es ihnen doppelt schwer fällt, eine neue Sprache zu adaptieren. Die Heiratspolitik der Türken, dazu das frühere Heiratsalter und die höhere Geburtenrate auch bei anderen problematischen Migrantengruppen wie den Libanesen führt dazu, daß der Migrantenanteil in den Schulen Jahr für Jahr steigt. So lag er in Nord-Neukölln bei den Erstklässlern noch vor kurzem bei 75 Prozent, ist aber jetzt laut Bildungsstadtrat Wolfgang Schimmang (SPD) bei 83 Prozent angekommen. Selbst in Süd-Neukölln – Britz, Buckow, Rudow – sind nur noch 60 Prozent der Erstklässler deutscher Herkunft.”
„Sie beherrschen ihre eigene Sprache nur primitiv…” Man möchte brüllen, die Wahrheit ist ja, daß es sich bei den Türken, die in die BRD eingefallen sind, im Wesentlichen um primitive Unterschichtler handelt. Da hilft auch keine 20-jährige Schulzeit, wer von Hause aus blöd ist bleibt es auch. Es ist natürlich sehr lobenswert, daß zumindest zwischen den Zeilen einmal deutlich wird, wer uns da kulturell bereichern soll: Primitive…
Und diese Kulturbereicherer sind aufgrund der immer im Einsatz befindlichen Samenkanonen und Gebärmaschinen dabei, die einheimischen Deutschen in Berlin „wegzukindern”, denn das ist tatsächlich das einzige, was sie draufhaben. Und die windelweichen umerzogenen BRDler lassen sich von solch Kulturbereicherer Stück für Stück die Heimat rauben. Die von den etablierten Übeltätern angestrebte flächendeckende „multikulturelle Gesellschaft” ist deshalb auch keineswegs gescheitert, denn ihr Ziel ist die Zerstörung der ethnischen Homogenität und kulturellen Identität. Und das ist ja wohl in Berlin nachhaltig gelungen. Von Totila Veckenstedt
Der amtliche Beweis für das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Nun haben wir es schwarz auf weiß: Laut amtlicher Veröffentlichung der israelischen Botschaft in Berlin vom 29.10.2008, ist die Zahl der Krebstoten in Israel im Laufe der vergangenen Jahre zurückgegangen.
So starben – laut Newsletter der Botschaft – im Jahr 2004 in Israel 152 Menschen an Krebs, und im Jahr 2003 wären es noch 160 Tote gewesen (Anm. bei ca. 6,2 Mio Einwohnern).
In Österreich z.B. starben 2008 demgegenüber 19.785 Menschen (bei 8,3 Mio Einwohnern). Und in Deutschland sterben täglich qualvoll 1.500.
Natürlich kann man davon ausgehen, daß das auch für alle Juden außerhalb von Israel gilt, d.h. praktisch kein jüdischer Patient stirbt mehr an Krebs. Dagegen sterben die nicht-jüdischen Patienten weltweit zu 98% an Chemo und Morphium. Deshalb findet man auch keine jüdische Chemoleiche.
Auf der Homepage der Lubawitscher Juden aus dem Jahre 2006 – Betreff: “Medical Truth” soll (frei übersetzt) zu lesen sein: “Betonte man in früheren Zeiten das medizinische Sprichwort “eine heile Seele in einem heilen Körper”, hat es sich in unseren Tagen herausgestellt, wie sehr eine geringe Störung der Seele die URSACHE für eine große Störung im Körper ist ….”
Der ranghöchste Oberrabbiner Frankreichs, Francois Bessy (Freund des franz. Staatspräsidenten Sarkozy) hat mich 2004 nach Frankreich ins schlimmste Gefängnis Europas verschleppen lassen, weil doch die Germanische Neue Medizin falsch sei. Doch nun haben die Juden quasi selbst das Lügenkartenhaus zum Einsturz gebracht.
Wir stehen jetzt (obwohl wir es ja schon lange wußten) trotzdem fassungslos vor dem nun indirekt zugegebenen größten und niederträchtigsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Israel selbst hat uns praktisch den Beweis dafür geliefert, daß es niemals in der Geschichte der Menschheit eine Gruppe / Religionsgemeinschaft oder mafiöse Vereinigung von derartiger globaler Menschenverachtung, krimineller Energie und Grausamkeit, allen nichtjüdischen Menschen gegenüber, gegeben hat. Jedem ehrlichen Menschen muß das Blut in den Adern gefrieren, angesichts der weltweit Millionen (Milliarden?) Toten.
28 Jahre hat man aus allen Zeitungsgazetten, aus allen Televisionen gebrüllt: Wunderheiler, Scharlatan, sperrt ihn ein… Und nun wird amtlich von Israel selbst bestätigt, daß im Jahre 2004 in ganz Israel „nur“ 152 Menschen an Krebs gestorben sind. Wie ist das möglich?
Natürlich hat das nichts mit Vorsorgeuntersuchungen zu tun – die finden anderswo auch statt. Nein, diesen Erfolg kann man nur mit der Germanischen Neuen Medizin erzielen, wenn kein Patient mehr Panik vor Krebs hat, d.h. wenn alle Patienten schon vorher darüber informiert sind, daß Krebs (= Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm) keine „sterbepflichtige Krankheit“ ist. Das ist ein Beweis mehr, daß die Juden die GNM bei sich selbst praktizieren, und das offenbar schon seit 28 Jahren.
Professor Joav Merrick, Ben Gurion Universität, Beer Sheva, Israel: “Die beiden ersten Grundsätze von Hamers Arbeit, nämlich die psychsomatische „Eiserne Regel des Krebses“ (Hamers erstes „Gesetz“) und das Prinzip der Umkehrung der Pathogenese in Salutogenese (Hamers zweites „Gesetz“) gelten in der heutigen Ganzheitsmedizin als anerkannt.“ (The Scientific World Journal, VOL: 5, p. 93-102, 20050128)
Wenn wir uns das bisherige Szenario nochmals vergegenwärtigen: bullet Im Oktober 1981 hatte ich die Germanische entdeckt und als Habilitationsarbeit nach Tübingen auf die med. Fakultät gebracht. 1986 verriet mir der Justitiar der Univ. Tübingen, Herr Schwarzkopf, am Rande des Prozesses vor dem VG Sigmaringen, 17.12.86: „Herr Hamer, ich kann Ihnen bestätigen, daß Ihre Entdeckung richtig ist. Unsere Professoren (gemeint waren offenbar die jüd. Professoren Bock, Hirsch, Bamberg etc.) haben sie hundertmal hinter verschlossenen Türen durchprobiert und überprüft. Sie haben ausnahmslos gefunden, daß sie stimmt. Hätten sie nur einen einzigen Fall gefunden, der nicht gestimmt hätte, dann hätte man Sie sofort für den nächsten Tag zu einer offiziellen Überprüfung eingeladen.“
bullet 1986 hat mir der Pariser Oberrabbiner der Lubawitscher Juden, Oberrabbi Denoun und Untergebener von Oberrabbiner der Lubawitscher Juden, M. M. Schneerson, in New York (siehe meinen Brief von 1986) gestanden, der damals quasi als Messias der Juden verehrte Oberrabbi Schneerson habe einen Kommentar in den Talmud geschrieben, der alle Rabbiner der Welt verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, daß alle Juden bei Krebs nach der (Germanischen) Neuen Medizin behandelt werden, denn die sei richtig, aber nur die Juden.
bullet Seit 1981 behandeln alle jüd. Onkologen der Welt (und das ist die große Mehrzahl) ihre jüd. Patienten nach der Germanischen mit 98% Überlebensrate. Die nicht-jüdischen Patienten jedoch (siehe Prof. Mathe) mit Chemo und Morphium, und mit einer Sterberate von 98% (siehe Statistik aus Amerika, Australien*), dtsch. Krebsforschungszentrum Heidelberg, Prof. Abel etc. etc. ).
bullet Alle Rufmordkampagnen der Behörden, der Mediziner, der Gerichte, der jüd. Presse/Medien und unserer falschen Freunde waren lauter Lügen (N.B.: „wir distanzieren uns von allen schulmedizin-feindlichen Aussagen“ und „es ist auch festzustellen, daß namhafte Juden sich ebenfalls der tödlichen Schulmedizin-Behandlung unterzogen, nicht der Germanischen“).
Alles Lügen, alles Lügen, lauter Lügen … Jetzt haben wir sozusagen den Beweis für das Verbrechen – nur 152 Tote in ganz Israel! Schaut nicht länger tatenlos zu! Steht auf, wehrt Euch für die Wahrheit, für das Recht, für die Freiheit und die Würde Eurer Familie. Es ist 1 Minute vor 12 !
Euer Ryke Geerd
*) In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien vor kurzem ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: „The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies“: Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen… Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann… Bei Brustkrebs waren es 1,4 %, bei Darmkrebs 1,0 % und bei Magenkrebs 0,7 %. Und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- UND Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen… Jeder logisch denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen… Rückgang der Krebsfälle in Israel Die Verbreitung von Krebserkrankungen befindet sich in Israel im rückläufigen Trend. Dies teilte der nationale Krebsregistrator, Dr. Micha Barchana, heute mit. Grund dafür ist vor allem der Rückgang von Dickdarm-, Brust- und Lungenkrebs. Barchana wies darauf hin, dass wegen des Bewusstseins der Öffentlichkeit und damit zusammenhängenden Vorsorgeuntersuchungen Fälle von Brustkrebs zunehmend im frühen Stadium entdeckt würden. Aktuellen Angaben zufolge sind im Jahr 2006 3075 Fälle von Brustkrebs registriert worden (gegenüber 3144 im Jahr 2005). Nach wie vor hohe Brustkrebsraten verzeichnet der arabische Sektor. Auch die Zahl der Krebstoten ist im Laufe der vergangenen Jahre zurückgegangen. So starben etwa im Jahr 2004 152 Menschen in Israel an Krebs; 2003 waren es 160 Tote. (Haaretz, 22.10.08)
Anmerkung: Dr. Hamer hat also recht, wenn er seit Jahren schreit, die Juden verwenden für sich die Germanische exklusiv, uns Nichtjuden wird die Germanische aber vorenthalten. In Israel stirbt kaum einer an Krebs (weniger als 1%) und bei uns sterben sie fast alle (zu 98%). In Israel geben sie den Patienten statt Giftgas-Chemo die Germanische Neue Medizin pur seit 28 Jahren (siehe Prof. Joaf Merrick), aber uns Patienten geben sie statt Germanische zwangsweise die Giftgas-Chemo. Sowohl die Ärzte in Israel als auch viele Ärzte bei uns sind jüdischen Glaubens, in den med. Univ.-Chefetagen sogar sehr viele. Olivias federführende Giftgasexperten (Onkologen) waren ebenfalls großteils jüdischen Glaubens, z.B. Zielinski.
Sie haben bis heute in Tübingen und anderswo die Germanische nicht durchkommen lassen. Eine öffentliche Verifikation der Germanischen haben sie bisher überall verweigert. Wir können nicht verstehen, warum die israelischen Ärzte die Germanische für uns Nichtjuden systematisch verhindern, ihre eigenen jüdischen Patienten in Israel und weltweit aber zu 100% mit der Germanischen Neuen Medizin therapieren – wie die amtliche israelische Bekanntmachung zeigt, mit einem Erfolg von mehr als 99%. Hingegen haben diese Onkologen bei uns Nichtjuden eine Mortalität von 98%! Das können wir nicht verstehen, weil uns doch alle Israeli ständig als Vorbilder vorgeführt werden. Dabei handelt es sich doch offensichtlich um das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte.
Niemand hat was dagegen, dass die Juden zu weniger als 1% an Krebs sterben. Wir freuen uns mit den Juden darüber, dass nun mit der Germanischen nur mehr weniger als 1% an Krebs sterben. Und wir freuen uns auch, dass der Dr. Hamer durch seine Entdeckung zum größten Wohltäter der Juden geworden ist, der je gelebt hat. Es ist aber nicht zu verantworten, dass wir und unsere nichtjüdischen Angehörigen zu 98% mit Chemo und Morphium hingemordet werden.
Helmut Pilhar
Bundesregierung lehnt Programme gegen Linksextremismus ab
BERLIN. Trotz der jüngsten Ausschreitungen in Berlin und Hamburg will die Bundesregierung keine speziellen Programme zur Bekämpfung des Linksextremismus einführen. Das geht aus einer entsprechenden Antwort auf eine Anfrage des parteilosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche hervor.
Anlaß der Anfrage waren Forderungen des Berliner Polizeipräsidenten Dieter Glietsch, der ein stärkeres Engagement von Politik und Gesellschaft zur Bekämpfung des Linksextremismus angemahnt hatte.
„Verständnis für die kulturelle Vielfalt entwickeln”
Die Bundesregierung sieht hier jedoch keinen zusätzlichen Handlungsbedarf. Der Bund fördere auf hohem „Niveau zahlreiche Maßnahmen zur politischen, kulturellen und sportlichen Jugendbildung und Jugendverbandsarbeit“, heißt es in der Antwort des parlamentarischen Staatssekretärs im Innenministerium, Peter Altmaier (CDU).
Wichtiges Ziel sei hierbei, das Bewußtsein für die gemeinsamen Grundwerte zu schärfen und das Verständnis für die kulturelle Vielfalt zu entwickeln. Diesem Ziel diene auch das Bundesprogramm „Vielfalt tut Gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ des Bundesfamilienministeriums.
Hier stehe zwar „die Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen bei jungen Menschen“ im Fokus, gleichwohl „werden aber linksextremistische oder andere extremistische beziehungsweise fundamentalistische Probleme nicht ausgeblendet.“ Zudem informiere die Bundeszentrale für politische Bildung auf ihrer Internetseite über Linksextremismus.
„Kein Wunder, wenn in Berlin jede Nacht die Autos brennen“
Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bezeichnete Nitzsche die Antwort der Bundesregierung als absurd. „Jetzt soll also die ausufernde Gewalt von Linksextremisten dadurch bekämpft werden, daß man das Verständnis für kulturelle Vielfalt fördert. Kein Wunder, wenn in Berlin jede Nacht die Autos brennen“.
Anstatt gebetsmühlenartig immer wieder die gleichen Phrasen von Toleranz und Demokratie zu wiederholen, solle die Bundesregierung lieber dafür sorgen, daß Linksextremisten nicht in den Genuß staatlicher Fördermittel kämen. Dies sei beim sogenannten „Kampf gegen Rechts“ schließlich keine Seltenheit. (krk)
In Schweden bricht auseinander, was nicht zusammen gehört
In der schwedischen Stadt Malmö muss die Polizei wohl bald schon die Armee zu Hilfe rufen gegen die Unruhen junger zugewanderter Muslime. Der Sozialanthropologe Aje Carlbom hat die Lage in Malmö drei Jahre lang studiert und fordert die Regierung dazu auf, sofort die Einwanderung zu stoppen: »Sonst sind diese Krawalle erst der Anfang.«
Während deutsche „Qualitätsmedien” fleißig vorgeschriebene Agenturberichte abschreiben und über die ethnischen Unruhen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen im fernen China berichten, sind die Polizisten der schwedischen Stadt Malmö wegen der vielen Ausschreitungen zugewanderter irakischer Mosleme erschöpft und extrem frustriert. Bis zu vier Mal pro Nacht zünden die jungen Iraker die gleichen Müllcontainer an – und die irakischen Jugendlichen lachen über die herbeieilenden Feuerwehrleute und die Polizei. Wir erinnern an das Protokoll der Weisen von Zion #12 in dem wörtlich zu lesen ist: “… nicht eine einzige Nachricht wird das Publikum, den Leser erreichen ohne unsere Kontrolle (Zensur).”
Wenn die Lage so ist, wie beschrieben, dann haben Polizei und Feuerwehr aber noch Glück gehabt. Denn zumeist werden Geschäfte, Autos, Müllcontainer und Wohngebäude einzig zu dem Zweck von den zugewanderten Mitbürgern in Brand gesetzt, um die herbeieilenden Rettungskräfte und Polizisten sofort anzugreifen. Aus allen Landesteilen wurden in den vergangenen Wochen deshalb weitere Polizeieinheiten in die Einwanderer-Stadtviertel von Malmö – vorwiegend Rosengarten – beordert, entspannt hat sich die Lage nicht. Im Gegenteil.
Die schwedische Zeitung Dagens Nyheter hat dem Mohammedaner-Unruhestadtteil Malmö-Rosengarten nun unter Polizeischutz einen langen Besuch abgestattet. Sie hat dort mit frustrierten Polizisten gesprochen. Und mit jungen Irakern, die den Reportern gesagt haben, warum sie Barrikaden errichten, Brände legen, Polizisten angreifen und Unruhen entfachen wollen: Sie geben vor, »diskriminiert« zu werden. Und sie seien ja schließlich »sozial benachteiligt«. Der Malmöer Sozialanthropologe Aje Carlbom sagt dagegen, es gebe in Malmö keinen Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit, angeblicher Ausgrenzung, Armut und den Zuwanderer-Unruhen. Der schwedische Sozialstaat sorge für jeden gleich gut. Die Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis nähmen die Realität nur verzerrt wahr. Sie seien in dem Glauben erzogen worden, junge Männer müssten sich »beweisen«. Und weil Polizei sowie Feuerwehr sich kaum gegen Angreifer, die sie mit Steinen und Molotow-Cocktails bombardieren, wehren, habe sich die irakische Jugend eben diese Gruppen dazu erwählt, um ihre »Männlichkeit« zu beweisen. Solange man dem nicht entschieden entgegen trete, werde die Lage immer schlimmer. Es sei absehbar, dass die schwedische Bevölkerung in Städten wie Malmö gegen die gescheiterte »Multikulti-Politik« auf die Straße gehen werde. Wenn die schwedische Regirung das nicht endlich erkenne und den Zuzug von »Einwanderern« stoppe (gemeint sind Iraker), dann sei die gewaltsam eskalierende Lage in Malmö der »Anfang vom Ende«.
Die Polizei ist allerdings jetzt schon am Ende. Es gibt erste Gespräche darüber, die Armee in Rosengarten einmarschieren zu lassen, wenn die Lage sich dort nicht bald entspannt.
Während in Schweden gewaltsam auseinander bricht, was nicht zusammen gehört, verblöden „deutsche und österreichische Qualitätsmedien” (Bild, News, Profil, Kurier, Standard, Spiegel, usw.) ihre Leser nach wie vor mit Berichten über Unruhen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen im fernen China, endlose Berichte und Spekulationen über das Hirn von Jacko, ob Jacksons Tochter die Welt rührt, das Liebesleben eines Bum Bum Becker, unzählige Seiten voll mit der Berufsschwuchtel Borat und Brüno und nicht zu vergessen, das Liebesleben der Fam. Grasser und welche Schlampe mit Lugner gerade ins Bett geht. Das und nichts anderes interessiert die Leser. Malmö ist ja (noch) weit weg. Plus 40% Zunahme der Autodiebstähle in Österreich. Wen interessiert’s, meiner ist ja nicht dabei.
Über 220 Milliarden Staatsschulden hat Österreich bereits angehäuft – Tendenz stark steigend. Das sind mehr als 80% der gegenwärtigen Wirtschaftsleistung. Eine private Firma hätte schon längst den Konkurs anmelden müssen, denn mit den Schulden steigen auch die Zinsen und Zinseszinsen, und liegen derzeit schon bei 8 Mrd Euro/Jahr. Eine Schuldenfalle aus der es kein Entrinnen mehr geben kann. Nur mehr der Abgrund. Selbstverständlich gäbe es einen Ausweg aus dieser globalen Zinsenfalle, die unweigerlich immer wieder zum Krieg oder/und Bürgerkrieg führen muss: „Brechung der Zinsenknechtschaft”. Ein Schlagwort, das viele Probleme auf dieser Erde lösen könnte, aber politisch nicht korrekt, denn es entstammt dem Parteiprogramme der NSDAP. Interessant, dass auch Amerika sich Teile des NSDAP-Programms zu eigen machte:
Was hatten Hoover, Truman, Eisenhower gemeinsam?? Hoover ordnete in der Großen Rezession 1929 an, ALLE illegalen Einwanderer zu deportieren, um Arbeitsplätze für US-Bürger freizumachen. Truman deportierte mehr als 2 Millionen Illegale nach dem WKII, um Arbeitsplätze für die heimkehrenden GI’s zu schaffen. Und nicht genug damit: 1954 deportierte Eisenhower noch einmal 13 Millionen mexikanische Staatsbürger, um den Veteranen von WKII und Koreakrieg Arbeitsplätze zu sichern. Dies wurde „Operation Wetback” genannt und dauerte 2 Jahre bis zum Abschluß. Und nicht nur diese Lösung stand im verteufelten Parteiprogramm der NSDAP. Eine Partei oder Politiker, der sich aber das NSDAP-Programm als Lösung vieler globaler Probleme zu eigen machen würde, müßte mit einem schnellen Ableben (ähnlich wie J. Haider) rechnen oder er wandert bestenfalls auf lebenslänglich wegen NS-Wiederbetätigung hinter Gitter.
Der Ruf nach der Abschaffung der für alle Nationen tödlichen Zins- und Zinseszinsenknechtschaft oder die Kritik an der seit dem Zweiten Weltkrieg geplanten Umvolkung und Zerstörung Deutschlands (und der weissen Rasse) wird schlimmer eingestuft als Mord und Totschlag. Bei einem Besuch von Lothar De Maiziers in New York gab ihm im September 1990 Edgar Bronfman folgendes mit auf den Weg: “Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen die Zahlungen an Israel (…) einstellen. Dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden.” (Quelle: “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 3 und “Harold Cecil Robinson, “ Und wie man 2008 sehen konnte, wurden die Zahlungen an Israel nicht eingestellt, sondern sogar vervielfacht.
Verstanden haben sie wahrscheinlich alle nichts. Und sie werden es wohl auch weiterhin als »kulturell bereichernd« empfinden, dass die Bundesregierung nun möglichst viele Flüchtlinge aus dem Irak importieren will. Die Folgen wird man eines Tages wohl auch in den deutschen Geschichtsbüchern nachlesen können - sofern es in einigen Jahren noch deutschsprachige Geschichtsbücher geben wird. Und es wird bald überall knallen, nicht nur in Malmö. Wegschauen, schönreden, verdrängen und die Völker für dumm verkaufen, das alles beschleunigt diese von der EU bewußt geförderte Entwicklung. Der Fahrplan und die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig, genau geplant und schon seit Jahrzehnten bekannt. Der ursprüngliche „Fahrplan” ist in groben Zügen bereits in den 1896 erschienenen Protokollen der Weisen von Zion enthalten. Und ergänzt wurde er durch die von der EU adaptierte Doktrin und Visionen des jüdischstämmigen Coudenhove-Kalergi, der in Europa die weisse Kultur durch ein leicht zu kontrollierendes braun-gelb-weiss-schwarzes bastardisiertes Mischvolk ersetzt sehen wollte. Und mit Hilfe des Zweiten Weltkrieges wird dieses Ziel letztendlich auch erreicht werden.
Udo Ulfkotte u.a.
So werden die Deutschen verarscht: Zahl der Türken und Ausländer soll gesunken sein
Auch wenn man als Selbstdenker gegenüber dem geballten Schwachsinn der veröffentlichten Meinung mit der Zeit etwas abstumpft, erstaunt doch immer wieder, wie lange die BRD-Regierungen gegen die Interessen der überwiegenden Mehrheit der einheimischen Deutschen regieren kann, ohne daß sich der berechtigte Volkszorn entlädt, oder entsprechende Wahlergebnisse zustanden kommen, die die etablierten Übeltäter in die politische Wüste schicken.
Der wahrscheinlichste Grund dafür ist wohl tatsächlich die unterschwellige fortwährende Gehirnwäsche mittels manipulierter Informationen, die durch handfeste Lügen, Weglassungen oder Falschinterpretationen die Wirklichkeit verdrehen. So schlagzeilten am 23. März 2009 zwei Zeitungen (Online-Ausgaben) des Springer-Konzerns wie folgt: „Zahl der Ausländer in Deutschland nimmt ab“ (Die Welt) und „Immer weniger Türken in Deutschland“ (Hamburger Abendblatt). Beide Aussagen sind nicht nur falsch, sondern man kann wohl auch unterstellen, daß in Kenntnis des wahren Sachverhalts bewußt gelogen wurde. Und diese Dreistigkeit ist umso erstaunlicher, als daß im Grunde jeder diese Lüge erkennen kann, wenn er die Nachricht, um die es geht, nur genau liest und entsprechend richtig interpretiert. Möglicherweise vertritt die veröffentlichte Meinung aber schon den Standpunkt, daß das geneigte Publikum dazu bereits nicht mehr in der Lage ist. Diesem Publikum konnte man bisher auch ungestraft vorlügen, daß die Arbeitslosigkeit sank, obwohl sie in Wirklichkeit stieg.
Dabei sind die Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die der Nachricht zugrunde lagen, eindeutig. Zunächst wurde festgestellt, daß 2008 rund 6,73 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischem Pass dauerhaft in der BRD gelebt hätten – knapp 0,3 Prozent weniger als 2007. Am stärksten abgenommen habe die Bevölkerung mit türkischem Pass. Aber schon gleich danach folgt die Erklärung, warum dies so ist: „Mit 1,69 Millionen lag die Zahl der Bürger mit türkischem Pass Ende 2008 um 25.200 unter der des Vorjahres (minus 1,5 Prozent). Dieser Rückgang geht laut Bundesamt zum großen Teil auf Einbürgerungen türkischer Staatsangehöriger zurück.“ Diese orientalisch-moslemischen Ausländer sind also nicht in ihre Heimat zurückgekehrt, oder haben sich sonst wie zur Freude der Einheimischen in Luft aufgelöst, sondern haben lediglich einen BRD-Pass erworben und zählen für die etablierten Übeltäter jetzt als Deutsche. Durch Einbürgerung macht man – Simsalabim – aus in jeder Weise inkompatiblen Orientalen Neodeutschländer, was im gleichen Moment die Zahl der Ausländer senkt. Aber Türke bleibt natürlich Türke, ob nun mit oder ohne BRD-Pass.
Wenn nun behauptet wurde, die Zahl der Ausländer sei insgesamt um 0,3 Prozent zurückgegangen, so entpuppt sich auch diese Behauptung als dreiste Lüge: „Im Laufe des Jahres 2008 sind laut Bundesamt gut 403.400 Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit nach Deutschland zugezogen oder wurden hier geboren, 1.000 mehr als im Jahr zuvor.“ […] „Gleichzeitig haben 307.800 ausländische Personen das Land verlassen oder sind verstorben, 28.700 Fälle mehr als im Vorjahr. Rund 112.900 Personen sind aus anderen Gründen, wie zum Beispiel durch Einbürgerung, aus dem Register ausgeschieden.“
Also: 403.400 Ausländer sind zugezogen, 307.800 sind wie auch immer verschwunden. Das bedeutet eine Zunahme um 95.600! Und weil man 112.900 Ausländer zu BRD-Pass-Deutschen gemacht hat, kann man nun dreist behaupten, die Zahl der Ausländer sei gesunken, obwohl sie ganz offiziell in etwa um die Größenordnung einer Großstadt gestiegen ist. Nicht gerechnet natürlich die vermutlich zwei Millionen illegalen Nichteuropäer, die sich in der BRD aufhalten.
Noch deutlicher würde diese unglaubliche Verarschung der Deutschen, wenn man sich vor Augen führt, wie viele Ausländer schon „integriert“ sind, also zu Neodeutschländern mutierten. Insgesamt sollen es 16 Millionen sein, die einen sogenannten „Migrationshintergrund“ haben. Und wer einen Blick in die Straßen einer beliebigen westdeutschen Stadt wirft, weiß natürlich, daß ein Stück Papier aus einem Türken oder Araber keinen Deutschen, aus einem Orientalen oder Neger keinen Mitteleuropäer macht. Die Natur läßt sich nicht beschwindeln…
Von Totila Veckenstedt
Ex-Außenminister Joschka Fischer bewirbt Nabucco-Pipeline für sechsstellige Summe
Es ist ja durchaus kein Geheimnis, daß viele der sogenannten Volksvertreter schon während ihrer Abgeordnetenzeit alles Mögliche vertreten, nur nicht das Volk. Im Vordergrund stehen immer handfeste Geschäftsinteressen, weshalb man dann zum Beispiel auch keine Probleme damit hat, vormals geheuchelte Ideale, Grundsätze usw. als vernachlässigbare Größe zu betrachten. Bei der Herrschaftsschicht handelt es sich mithin nicht nur um besonders üble Raffkes, sondern auch um eine einzigartige charakterliche Negativauslese. Nur vermeintlich die Seiten gewechselt hat nun auch der ehemalige Außenminister Joschka Fischer, Grüne. Wie die „Tagesschau“ am 6. Juli 2009 meldete, hat sich Fischer vom Energiemonopolisten RWE als Berater verpflichten lassen. Die Grünen-Ikone, einst mit dem Mundwerk Vorkämpfer für den Atomausstieg, berät künftig einen Konzern, für den Kernkraft und Braunkohle eine Schlüsselrolle spielen. RWE meldete dazu: „Fischer wird seine langjährige außen- und energiepolitische Erfahrung dafür einsetzen, die politische Unterstützung für das Projekt [der Nabucco-Pipeline] zu vertiefen und entsprechende Initiativen zu koordinieren”, hieß es in der Erklärung. Fischers Hauptaugenmerk soll den Angaben zufolge auf der Kontaktpflege und dem Dialog mit der politischen Führungsebene der beteiligten Länder liegen. Der Vertrag sei zunächst bis Ende 2010 befristet. Für seine Lobbyarbeit soll Fischer nach einem unbestätigten Bericht eine sechsstellige Summe erhalten.
Pikant an der Angelegenheit ist natürlich, daß der ehemalige Außenminister der rot-grünen Regierung mit der Lobbyarbeit für die Nabucco-Pipeline das Konkurrenzprojekt zu der im Bau befindlichen deutsch-russischen Ostsee-Pipeline unterstützt, für die sich der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) als Aufsichtsratschef der Betreibergesellschaft engagiert.
Wie gesagt, Fischers Tätigkeit für die Essener RWE und den österreichischen Energiekonzern OMV ist nur vermeintlich ein wirtschaftspolitischer Seitenwechsel. Joschka Fischer, Gasgerd Schröder und Co haben nie wirklich die Seiten gewechselt. Sie haben immer nur eine Seite vertreten, nämlich ihre eigene. Und deshalb haben sie auch skrupellos alles getan, um nach „Oben“ zu kommen. Geld und Macht waren immer der einzige Antrieb und nicht der (gut bezahlte) Dienst für die Gemeinschaft.
Bei einer Investitionssumme von zurzeit geschätzten neun Milliarden Euro für die Nabucco-Pipeline fällt für so manchen Dampfplauderer etwas ab. Dieses bezeichnenderweise von den USA unterstützte Projekt soll vordergründig die Europäer in ihrer Energie-Unabhängigkeit voranbringen. Die zügige Fertigstellung der 3.300 Kilometer langen Nabucco-Pipeline bis 2015 soll durch den Zugang zu Gaslagern am Kaspischen Meer von russischen Lieferungen unabhängig machen.
Die Sache hat aber so manchen Haken: Die Nabucco-Pipeline wird durch sage und schreibe acht Transitländer laufen, bevor das Gas in der BRD ankommt. Acht Transitländer werden also in Form von Durchleitungsgebühren vom Kuchen etwas abhaben wollen. Nun hatte in den vergangenen Wochen die EU-Kommission angekündigt, daß die Transitländer am 13. Juli 2009 das Abkommen über die Nabucco-Pipeline unterzeichnen wollen. Nach Angaben des rumänischen Wirtschaftsministers Adriean Videanu war zuvor der Streit über den Anspruch der Türkei auf große Mengen des Pipeline-Gases beigelegt worden. Die „15-Prozent-Frage” sei offenbar gelöst, hatte Videanu erklärt. Diese Menge hatte bislang die Türkei für sich und seinen Export beansprucht und damit für Unmut gesorgt. Die anderen Transitländer Bulgarien, Rumänien, Österreich und Ungarn hatten die Sorge, dass Nabucco dadurch unrentabel wird.
Das ist natürlich nur ein Vorgeschmack dessen, was in Zukunft an Erpressungen auf die EU zukommt. Jetzt wird die Türkei auch noch mit der Drohung am Gashahn zu drehen ein Druckmittel in die Hand bekommen, ihre EU-Mitgliedschaft zu erpressen.
Demgegenüber wird die deutsch-russische Ostsee-Pipeline durch kein einziges Transitland verlaufen. Insofern man deutsche Interessen vertreten will, muß man schon an fortgeschrittener Verblödung leiden, um die die Nabucco-Pipeline der Ostsee-Pipeline vorzuziehen.
Auch scheint, was die Gaszulieferungen zur künftigen Nabucco-Pipeline angeht, längst nicht alles klar zu sein, denn auch die Gaslieferanten wollen nicht nur Geld sehen, sondern verbinden die Angelegenheit mit politischen Forderungen. So versprach Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew zwar, die anfänglich benötigte Menge Gas alleine bereitzustellen. Im Gegenzug erwarte Alijew aber eine politische Annäherung an die EU. „Wir wollen eine Partnerschaft auf allen Ebenen“, sagte Alijew. Alijew bekommt bei dieser Forderung, wie könnte es anders sein, Rückendeckung aus den USA.
Die künftigen Betreiber des Projektes wünschen zudem mittelfristig Lieferbeziehungen zum Irak, Kasachstan und Turkmenistan, um die Vollkapazitäten der Nabucco-Pipeline in Höhe von 31 Milliarden Kubikmetern jährlich zu erreichen. Selbst an Gasabkommen mit dem Iran wird schon gedacht.
Es liegt auf der Hand, daß die USA hier ein schmutziges Spiel spielen und deshalb den Bau der Nabucco-Pipeline unterstützen, um ein Dauerengagement der EU im Nahen und Mittleren Osten zu erzwingen, indem man die Europäer abhängig von solch instabilen Ländern wie Aserbaidschan, Irak, Kasachstan, Turkmenistan und der Türkei macht. Gleichzeitig wird mit dem Projekt der Nabucco-Pipeline ganz im Sinne der USA Rußland gegen die EU aufgebracht.
Die Nabucco-Pipeline dürfte aber nicht nur zu einem schmerzhaften politischen Flop für die Europäer werden, sondern vermutlich auch wirtschaftlich. Schon wird gemunkelt, daß die Gaslagerstätten der potenziellen Lieferanten vermutlich sehr viel kleiner sein dürften, als diese aus eigennützigen Gründen eingestehen wollen. Gerhard Mangott, Professor für Politikwissenschaft an der Uni Innsbruck, kam 2008 in einer Studie zu diesem Schluß: 30 Milliarden Kubikmeter Gas müssen jährlich durch Nabucco strömen, damit sich das Projekt rechnet. Doch die werden schwer aufzutreiben sein. Aus Aserbaidschan seien nicht mehr als zehn Milliarden Kubikmeter zu erwarten, und die usbekischen Reserven gehen bereits zur Neige. Bleibt Turkmenistan, das läßt jedoch keine unabhängigen Prüfer ins Land, die seine Reserven schätzen könnten. 22 Billionen Kubikmeter sollen es sein, sagen Politiker vollmundig, BP vermutet nur ein Zehntel davon. Mangotts Fazit: „Nabucco kann nur überleben, wenn die EU einlenkt und die Pipeline-Rohre mit Gas aus dem Iran füllt.“
Mit großer Wahrscheinlichkeit werden also die Kosten für die Pipeline, die zu einem nicht unerheblichen Teil von der EU bezahlt werden soll, nicht einmal annähernd wieder hereingeholt werden können. Es sei denn, man bezieht das Gas der asiatischen Länder zum doppelten Preis des russischen. Diesen ganzen politischen und wirtschaftlichen Unfug durch Überzeugungsarbeit umzusetzen, der eindeutig gegen die Interessen der Europäer gerichtet, genau das ist hochbezahlte Aufgabe des Joschka Fischer – und da hat dieser Lakai der Ostküste natürlich seine Erfahrungen.
Von Hans Kohlhase



