Archiv für August 2009
Westliche Wertegemeinschaft: Von CIA-Geheimgefängnissen und Auftragskillern im Namen der Demokratie
Es gibt ein „Reich des Bösen”, ganz unzweifelhaft. Betrachtet man das Ausmaß an Unterdrückung und Leid im Namen der „Demokratie”, sind dies die USA. Der einzige Grund, warum dies nicht von den Massen so wahrgenommen wird, wie es ist, ist das pausenlose Trommelfeuer einer Propagandamaschinerie, die aus der Lüge Wahrheit und aus der Wahrheit Lüge macht. Kaum verwunderlich, daß nur selten Informationen ans Tageslicht kommen, die das wahre Wesen der angeblichen „Schutzmacht von Demokratie und Freiheit” zumindest ansatzweise beschreiben.
So berichtete am 21. August 2009 die Tageszeitung „Die Welt” in ihrer Online-Ausgabe über eine Meldung des US-Fernsehsenders ABC, wonach Litauen eines der berüchtigten US-Geheimgefängnisse unter Leitung der CIA beherbergte, in welchen zweifellos die Folter nicht die Ausnahme, sondern die Regel im Gefängnisalltag war. Die litauischen Behörden hätten den USA ein Gebäude in den Außenbezirken der Hauptstadt Vilnius zur Verfügung gestellt, berichtete der US-Fernsehsender unter Berufung auf frühere Geheimdienstmitarbeiter.
Damit wäre Litauen laut ABC neben Rumänien und Polen das dritte europäische Land, in dem es Geheimgefängnisse gab. Darüber hinaus sollen noch welche in Afghanistan, Thailand und Marokko betrieben worden sein. US-Medienberichten zufolge betrieb die CIA mindestens acht Geheimgefängnisse, die nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eingerichtet wurden. Insgesamt sollen dort im Laufe der Jahre weniger als 100 Gefangene untergebracht gewesen sein. In diesen Gefängnissen wurden den Angaben zufolge jeweils bis zu acht Gefangene länger als ein Jahr festgehalten, bis sie 2005 an einen anderen Ort verlegt wurden, weil das Geheimprogramm allmählich an die Öffentlichkeit drang. Flugpläne belegten, daß CIA-Maschinen in diesem Zeitraum mehrere Male Litauen angesteuert hätten, berichtete ABC weiter.
Es verbietet sich natürlich, allein auf die CIA-Gefängnisse beherbergenden Länder zu zeigen, denn deren Betrieb war und ist nur möglich, weil zum Beispiel über die BRD entführte Gefangene umgeladen werden konnten. Und selbstverständlich haben die US-Vasallen in der BRD-Regierung davon gewußt. So berichtete die „Frankfurter Rundschau” am 14. August 2009, daß die „Bundesregierung „aller Wahrscheinlichkeit nach mehr über geheime Foltergefängnisse der CIA gewußt” habe, als ihre Vertreter bis heute eingestehen wollen. Der ehemalige Sonderermittler des Europarats Dick Marty meinte: „Bis jetzt hat die deutsche Regierung sich geweigert, die ganze Wahrheit zu sagen.”-
Der Schweizer hatte schon von 2005 bis 2007 das geheime Gefängnissystem der CIA außerhalb der USA untersucht und darüber einen Bericht veröffentlicht. In dem Bericht wurden Rabat (Marokko), Kiejkuty beim Flughafen Szymany in Polen und ein Ort nahe Bukarest (Rumänien) als mögliche Standorte der geheimen CIA-Gefängnisse genannt.
Durch einen Artikel der „New York Times” vom 13. August 2009 sieht Marty nun seine eigenen Erkenntnisse bestätigt. In diesem Artikel wird Frankfurt am Main als organisatorisches Zentrum des CIA-Foltersystems beschrieben. Die Einrichtung von drei US-Geheimgefängnissen in Bukarest, einer abgelegenen Gegend Marokkos sowie in einer nicht genannten Stadt in Osteuropa sei von der CIA-Außenstelle in Frankfurt geplant, angeleitet und überwacht worden. Frankfurt sei nach den Angriffen auf den Lebensnerv des US-Systems vom 11. September 2001 die wichtigste Logistikbasis des US-Geheimdienstes in Europa gewesen. Bei den offiziellen Stellen in Deutschland löste der Bericht der New York Times über Geheimflüge und Geheimgefängnisse der CIA in Europa nach Angaben des Blattes „gesammeltes Schweigen” aus. Bundeskanzleramt, Innenministerium, Auswärtiges Amt und Bundesnachrichtendienst (BND) seien zu keinem Kommentar bereit gewesen.
Und noch etwas wurde in den letzten Tagen hier und da ruchbar, was schon lange kein Geheimnis mehr war, von der veröffentlichten BRD-Meinung jedoch kaum aufgegriffen wurde: Der Berliner „Tagesspiegel” berichtete jedenfalls am 20. August 2009 vom CIA-Geheimplan zur Ergreifung und Tötung von Al-Qaida-Terroristen durch die berüchtigte Söldner- und Killer-Agentur „Blackwater”, die sich inzwischen in „Xe Services” umbenannt hat. Demnach sollten nach einem Bericht der „New York Times” unter Berufung auf Mitarbeiter der früheren und amtierenden US-Regierung Terroristenführer im Rahmen des Terror-Geheimprogramms aufgespürt und getötet werden. Leitende Blackwater-Angestellte hätten der CIA bei der Planung, beim Training und der Überwachung des Programms geholfen. Trotz Ausgaben in Millionenhöhe, habe dies angeblich aber nicht zur Festnahme oder Tötung auch nur eines Terroristen geführt. Mitte Juli 2009 waren erste Details aus dem CIA-Geheimprogramm zur Ergreifung und Tötung von Al-Qaida-Terroristen bekannt geworden. Demnach habe sich die Ausarbeitung der Pläne jahrelang hingezogen und hohe Kosten verursacht. Grundlage sei eine Anweisung des damaligen Präsidenten George W. Bush nach den Angriffen vom 11. September 2001 gewesen, über die der Kongress jedoch nicht informiert wurde. Als Verantwortlicher für diese rechtswidrige Geheimhaltung wird Ex-Vizepräsident Dick Cheney genannt. Er habe dafür gesorgt, dass das Projekt den zuständigen Parlamentsausschüssen über acht Jahre lang verschwiegen wurde. Man muß es noch einmal ausdrücklich betonen, daß das, was die Zeitung verniedlichend als „Terroristenjagd” bezeichnete, nichts anderes als der Einsatz von privaten Berufskillern bedeutet. Um es ganz genau zu sagen: „Blackwater” hatte einen Freibrief für alle Aktivitäten im Irak (und vermutlich nicht nur dort) einschließlich der vorbeugenden Erschießung von Zivilisten, so daß eine Strafverfolgung vor einem US-Gericht ausgeschlossen war.
Wer übrigens Terrorist ist, entscheiden die CIA und ihre angeheuerten Berufskiller. Dazu bedarf es überhaupt keiner Beweise. Und wer nicht sofort irgendwo in der Welt von den eifrigen Verfechtern der Menschenrechte liquidiert wird, landet in einem Geheimgefängnis. Das verdeutlicht übrigens, daß die USA als Führungsmacht der „westlichen Wertegemeinschaft” moralisch kein bißchen besser dastehen als die vermeintlichen Schurkenstaaten. Betrachtet man zudem die Machtmittel, die den USA zur Verfügung stehen, kommt man nicht umhin festzustellen, daß der Schurkenstaat USA derzeit die größte Bedrohung für alle freien Menschen ist. Denn jeder freie Mensch, jeder Selbstdenker, der den liberalkapitalistischen Menschenfeinden als bedrohlich erscheint, kann verschwinden oder verunfallen. Auch in der BRD gibt es da so einige Beispiele…
Von Hans Kohlhase
Haßprediger – der einen und der anderen Art
Eine politische Anmerkung von Soslan Khan Aliatasi
Sie sind oft mitten unter uns – und oft werden sie nicht als solche erkannt. Schließlich handelt es sich in der Mehrzahl um “politisch korrekte” Bürger. Leichter sind die ganz offiziellen Haßprediger gewisser Allochthonen zu erkennen. Oft aber wird gegen diese nur sehr zögernd vorgegangen – gegen die autochthonen gar nicht.
Wegen des Verdachtes der Verhetzung ermitteln die Behörden in der Steiermark gegen einen islamischen Religionslehrer. Offenbar hat der Mann, der in mehreren steirischen Schulen unterrichtet, in einer Moschee eine Haßpredigt gehalten: “Ihr lebt in einem Land, das nicht an Gott glaubt. Wie ist das möglich, daß die Nachfahren von Affen und Schweinen die Muslime erniedrigen?”, soll er gesagt haben. Und weiter: “Wären wir stark, hätten wir diese Leute geschlagen und hätten jetzt keine Schmerzen.”
“Uns ist der Mitschnitt einer Predigt in einer Moschee zugegangen”, bestätigt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz. Jetzt müsse der Verdächtige einvernommen werden. Es sei derzeit nicht klar, ob der Mitschnitt mit oder ohne Wissen des Mannes angefertigt wurde und wann er entstand. Möglicherweise sei das Delikt auch schon verjährt. Der Mitschnitt stammt von einem Muslim. Ganz gemächlich wird jetzt recherchiert – und der Haßprediger irgendwann ein mal vernommen werden. Man kann doch nicht gleich jemanden vernehmen, der möglicherweise, unter Umständen, vielleicht etwas politisch nicht ganz korrektes gesagt haben soll. Ja hat man ihn denn überhaupt gefragt, ob man seine Predigt mitschneiden darf? Wäre es umgekehrt gewesen – also ein christlicher Prediger hätte ähnliches in der Türkei gepredigt – hätte ihn entweder der Mob gelyncht oder er wäre sofort verhaftet worden…
Bei autochthonen Rednern verfährt man ganz anders: diese werden (wenn sie heimattreue, unbescholtene Staatsbürger sind) sofort frontal angegriffen – auf allen Linien. Man bezichtigt sie der faschistischen »Wiederbetätigung«. Das ist eine Farce, wenn man bedenkt, daß viele der mit der »Faschismuskeule« niedergeknüppelten nach dem Krieg und daher nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft geboren sind. Untadelige aufrechte Menschen, die sich nie etwas zu schulden haben kommen lassen, werden frontal angegriffen: nicht nur von den Linken sondern auch von Konservativen. Die Verhetzung durch die »Antifa« und ähnliche »autonome« Banden übergehe ich hier. Bei diesen ist nichts anderes zu erwarten. Letzthin erregte ein Eklat um Prof. Dr. Walter Marinovic die Gemüter in Österreich – er hielt einen Vortrag über die Varusschlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 n. d. Zr. Dieser Eklat ging von der Nationalratpräsidentin Prammer (SPÖ) aus. Und die Grünen heulten sofort mit… Der Bundesparteiobmann der FPÖ H. C. Strache stellte aber klar: Es ist absolut inakzeptabel, einen honorigen und unbescholtenen Professor wie Dr. Walter Marinovic mit absurden Unterstellungen zu diffamieren und sogar ein Hausverbot für ihn in den Raum zu stellen. “Ich habe dies auch in der heutigen Präsidialsitzung gegenüber Präsidentin Prammer klar und deutlich zum Ausdruck gebracht” Die Methoden, mit denen gegen Prof. Marinovic agitiert worden ist, gehören weder in eine Demokratie noch in einen Rechtsstaat. Frau Prammer muß sich auch endlich mit der Überparteilichkeit ihrer Funktion anfreunden. Sie sei Präsidentin dieses Hauses und keine Richterin am Volksgerichtshof oder eine Hausbesitzerin, die je nach Lust und Laune unbescholtenen Personen den Eintritt verwehren könne.
“Ich habe in der Präsidiale deutlich klargestellt, daß sich die FPÖ auch in Zukunft nicht vorschreiben läßt, wen sie einladen darf und wen nicht”, führte Strache weiter aus. Dem Ansehen des Parlaments sei durch die letztklassige Agitation gegen Marinovic schwerer Schaden zugefügt worden, so der freiheitliche Klubobmann, der eine Entschuldigung von Prammer bei Prof. Marinovic einforderte.
In den Medien wurde die Sache mit dem muslimischen Prediger in einer kurzen Randnotiz veröffentlicht – und dann hörte man nichts mehr davon. Der Eklat um Prof. Marinovic wurde von der Systempresse bis zum Überdruß wiederholt. Damit wurde Österreich großer Schaden in der Öffentlichkeit des Auslandes verursacht. Im Ausland muß man geradezu den Eindruck haben, Österreich bestünde vor allem aus Faschisten. Das Gegenteil ist wahr: Heimattreue werden denunziert als »Wiederbetätiger« – wer unser Land durch Wühlarbeit, Predigten, etc. aber unterminiert wird als »Kulturbereicherer« angesehen. Es gibt nur wenige aufrechte Menschen (außerhalb der FPÖ), die das Kind beim Namen nennen.
Ob sich das die Österreicher auf Dauer bieten lassen werden, ist eine andere Frage – schon beginnen manche Leute – täglich werden es mehr – aufzuwachen (auch solche von denen man es nie erwartet hätte!) und sich für die Heimat einzusetzen. Und dieses Erwachen geht durch alle politischen Gruppierungen. Wohl dem, der für Wahrheit und Recht eintritt!
Globalisierung und die nötige Re-Nationalisierung
Ein politischer Kommentar von Soslan Khan AliatasiDer in München und London lehrende Soziologe Ulrich Beck sagte im Interview mit „Spiegel Online” unter anderem: „Der Prozeß der Entgrenzung, wie wir ihn seit dem Mauerfall erlebt haben, wird sich wohl kaum so fortsetzen. Der Glaube ist erschüttert, daß freie Märkte die Probleme der Menschen lösen, daß es also allen besser geht, wenn wir nur den Markt sich selbst überlassen.” Die Globalisierung hat unzählige Menschen zu Verlierern gemacht.
Der linksgerichtete Soziologe hat das Kind beim Namen genannt: Wir alle sind die Verlierer der Globalisierung. Wenn wir schon nicht den Arbeitsplatz verloren haben, so werden wir in Kürze mit entscheidenden Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen und des Entlohnungsschemas rechnen müssen. Gewinner der Ent-Nationalisierung und Globalisierung der Wirtschaft sind nur wenige. Das sind die sogenannten »Hintertanen«. Wir – die »Untertanen« – werden von den »Obertanen« gegängelt und belogen – allerdings sind diese »Obertanen« von den »Hintertanen« abhängig – sie sind nichts anderes als Marionetten, die an sehr kurzen Fäden hängen. Wer allerdings die »Hintertanen« sind, ist meist nicht wirklich nachvollziehbar. Oder doch? Zumindest bei der RZB in Österreich kommt man zum Schluß, daß sie mehr oder minder ein Staat im Staat ist, der auch bei der Bestellung und Absetzung von Politikern nicht unbeteiligt zu sein scheint. Die ursprüngliche idealistische Aufgabe von Raiffeisen, als Genossenschaft der Bauern diesen das Leben wirtschaftlich zu erleichtern, werde längst nicht mehr erfüllt. Still und leise sei Raiffeisen zum größten Machtkoloß der Republik geworden, sagte unlängst Bundesparteiobmann H.C. Strache (FPÖ). Wie man hört, soll der Konzernchef Konrad auch zu Beginn des ersten Halbjahrs 2008 zweimal beim damaligen Finanzminister Molterer angerufen und ihm gesagt haben, daß er bei Erste-Chef Treichl vorstellig werden und diesem die Übernahme der Erste Bank durch Raiffeisen schmackhaft machen solle. Zwei Informanten, die das Gespräch persönlich gehört haben wollen, möchten allerdings keinesfalls mit Namen genannt werden. Das alles läßt tief schließen. Ein Einzelfall, der nur Österreich betrifft ? Sicherlich nicht.
Die weltweite Finanzkrise und die nachfolgende Wirtschaftskrise ging von den USA aus. Von dort her wurde seit Jahrzehnten der »American Way of Life« – in einfacheren Worten: die Gier und das Schuldenmachen als das allein selig machende Mittel angepriesen, auf daß die »globale Wirtschaft« erstklassig funktioniere. Der Neo-Liberalismus als Heilsversprechen war plötzlich allerorten nicht nur gesellschaftsfähig, sondern sogar als das einzig wahre Mittel zum Zweck erklärt worden. Der zusammengeblasene Haufe von Leuten aus aller Herren Länder glaubte in den USA diese Lüge – und infizierte damit praktisch die ganze Welt. Durch die modernen Medien wurde diese Globalisierungslüge schnell weiterverbreitet. Gewachsene Kultur und Identität wurde zugunsten der Gier auf dem Altar des Mammons geopfert. Als der »American Way of Life« nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg in die Gehirne der Besiegten (Deutschland und Österreich) gehämmert worden war, begann nach dem Wiederaufbau nicht nur eine Umvolkung zu Gunsten von Handel und Industrie, sondern es wurde mit der Immigration von Fremdarbeitern auch ein graues Völkergemisch erzeugt, das die gewachsene Kultur immer weiter zurückdrängte. Wer aber der gewachsenen Kultur und seiner eigenen Identität beraubt ist, kann leicht von ferne gesteuert werden. Sehr lange hat das auch hervorragend funktioniert. Mahnende Stimmen von Warnern wurden übertönt – wenn die Mahner nicht gleich mundtot gemacht wurden.
Die Blase ist geplatzt und die Eiterschwären des globalisierten Neo-Liberalismus wurden auf ein Mal auf schlimmste Weise offenbar. Doch nicht nur auf finanziellem und wirtschaftlichem Gebiet ist nun »Feuer am Dach«. Die gewachsenen Kulturen der Völker Europas sollen sich nun den muslimischen Einwanderern anpassen – man soll sich von der eigenen Kultur zu Gunsten der orientalischen Unkultur verabschieden. Weil es den »Hintertanen« so paßt. Wenn Europa (vor allem die EU) Probleme mit den Immigrantenströmen hat, dann kann man die Völker Europas leichter gängeln. Wie können wir Europäer uns nun wehren? Nur durch eine Re-Nationalisierung der Völker. Wir wollen dieses graue Völkergemisch ohne gewachsene Kultur nicht auf die Dauer ertragen müssen! Die Türkei ist ein asiatisches Land – und hat eine dem entsprechende Kultur, wenngleich auch viele Türken den »American Way of Life« mit ihrem muslimischen System zu verbinden versuchen. Die Gier ist ja überall zuhause. Mögen die Türken, die Iraker, Syrer, Nigerianer, etc. doch gern ihre Kultur voll ausleben – aber nicht hier in Europa! Europa – vor allem die EU – hat ein Rechtssystem, das allen diesen allochthonen Leuten – dem zusammengeblasenen Haufen – einen riesigen Vorteil bietet: Sie können unbehelligt und sofort ausreisen. Wohin? Dorthin, wo sie hergekommen sind. Dort ist ihre Art zu leben berechtigt, dort fallen sie nicht auf, dort müssen sie sich niemandem anpassen. Dort aber müssen sie arbeiten, um zu Geld zu kommen. Wir müssen es hier in unserer Heimat ja auch tun. Wir wollen unsere eigene Kultur nicht zu Gunsten von Immigranten aufgeben – und wir wollen schon gar nicht von den »Hintertanen« ferngesteuert werden. Die Re-Nationalisierung Europas könnte dieser Fremdbestimmung einen Riegel vorschieben!
“Die Zeichen an der Wand” oder: “Der Tag des großen Zornes”
Eine politische Betrachtung von Soslan Khan AliatasiWer kennt sie nicht, die Geschichte von den Zeichen an der Wand, die einem König den Untergang voraussagten? Aber diesmal geht es um kein Königreich, keinen Gott, der angeblich dieses Orakel an die Wand schrieb. Vielleicht sollte man statt »an der Wand« die Bezeichnung »Die Zeichen der Zeit« wählen – oder noch besser: “Das Barometer zeigt gewaltigen Sturm an”. Und es wird ein wahrhaftiger Orkan werden, wenn die Herrschenden nicht raschest umdenken und dem Volke dienen. Sie scheinen vergessen zu haben, daß sie Angestellte des Volkes sind – sie sollen das Volk und seinen Willen vertreten anstatt zu zertreten. Aber noch glauben die Regierenden mit dem Volk tun und lassen zu können, was ihnen beliebt…
Aus einer entsprechenden Antwort auf eine Anfrage des parteilosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche geht hervor, daß trotz der jüngsten Ausschreitungen in Berlin und Hamburg die Bundesregierung der real existierenden BRD keine speziellen Programme zur Bekämpfung des Linksextremismus einführen will. Der Anlaß der Anfrage waren Forderungen des Berliner Polizeipräsidenten, der ein stärkeres Engagement von Politik und Gesellschaft zur Bekämpfung des Linksextremismus eingefordert hatte. Aber es ist wie eh und je in der Republik der Blödmichel: Die Bundesregierung sieht keinen zusätzlichen Handlungsbedarf. Der Bund fördere “auf hohem Niveau zahlreiche Maßnahmen zur politischen, kulturellen und sportlichen Jugendbildung und Jugendverbandsarbeit”, heißt es in der Antwort des Innenministeriums. Das läßt darauf schließen, daß diese Regierung eine stillschweigende Kollaboration mit diesen Anarchisten und Demokratiezerstörern aus dem linken Lager eingegangen sein dürfte – aber das alles dient natürlich dazu die »große Gefahr des Rechtsextremismus« im Zaum zu halten und von der Demokratie abzuwenden. Knatteradoms! Das ist keine Nebelgranate mehr, das ist eindeutig Demokratieverachtung pur.
Aber es ist auch ein Zeichen an der Wand… Denn auch die größte Schnarchnase unter den Blödmicheln bekommt langsam mit, was gespielt wird (vorausgesetzt er gehört nicht zu den linken Anarchisten, Demokratieverächtern und Deutschenhassern – diese wissen ja, was sie wollen). Aber das “Mitbekommen” bewirkt noch nichts. Durch die Verbiedermeierung veranlaßt duckt sich der Blödmichel wieder (der Dummseppl in Österreich macht es genauso), schimpft ein wenig am Stammtisch und meint achselzuckend “Da kann man eben nichts machen”. Hätten unsere Landsleute in der ehemaligen DDR ebenso gehandelt und nicht ständig skandiert “Wir sind das Volk”, wären sie vermutlich bis heute nicht im Staatsverband der real existierenden BRD gelandet. Wann wird der Blödmichel endlich tatsächlich Handlungen setzen gegen die Abschaffung der Demokratie, gegen die Zensur – nämlich auch wider die Gesinnungszensur? Dürfen nur die linken Anarchisten alles tun, was sie wollen?
Aber der Zeiger des Barometers wandert stetig in Richtung Orkan – auf Sturm steht er schon. Auch in Österreich wachen ganze Gruppen von Dummseppln auf – und siehe da! Dem Parlament wurde ein Untersuchungsausschuß in Sachen Bespitzelung und Geheimdienstaktivitäten (meistens zu Gunsten der GrünInnen und zum Schaden der FPÖ) abgetrotzt. Den GrünInnen wird’s auf einmal so mulmig ums Herz und – wie immer – versuchen sie sich vom Täter zum Opfer zu stilisieren. Doch diesmal will das nicht und nicht gelingen, da knallharte Fakten auf dem Tisch liegen. Möglicherweise wird dabei auch ein Mal die kommunistische Tarnorganisation DÖW (Dokumentationszentrum österreichischer Widerstand) in die Aufklärung einbezogen werden, da es starke Hinweise gibt, daß dieser private Verein (der übrigens keine moralische Instanz ist) in die Aktivitäten linksextremer Gruppen (Antifa, etc.) involviert ist. Wenn schon die Tätigkeit der militärischen Geheimdienste in Österreich aufklärungsbedürftig sind, so sind die Aktivitäten des DÖW und der Antifa um so aufklärungsbedürftiger, zumal der private Verein DÖW mit Mitteln des österreichischen Steuerzahlers subventioniert wird…
Es sind zwar erst die ersten Zeichen an der Wand – aber sie sind schon sehr deutlich. Schon bilden sich da und dort Freikorps (sie nennen sich nur nicht so). Der Tag des Zornes rückt näher. Die Regierung und die Systemparteien täten gut daran, diese Zeichen zu beachten. Blödmichel und Dummseppl lassen sich aus Faulheit und Duckmäusertum sehr lange Zeit sehr viel gefallen. Aber wenn endgültig der Punkt erreicht ist, da die Knechtschaft offensichtlich ist und Massen arbeitslos sind und deshalb nicht mehr wissen, wovon sie überleben sollen, dann wird es äußerst ungemütlich – dann gibt es Bürgerkrieg. U. Ulfkotte hat es mit dem Titel seines neuesten Buches sehr gut beschrieben: »Der Bürgerkrieg – was lange gärt wird endlich Wut«. Und dieser Bürgerkrieg wird vermutlich die Systemlinge, die Regierungen, die Systemmedien und andere Volkszerstörer hinwegfegen wie ein Orkan. Das dann ist der Tag des großen Zornes…
Die blinden Flecken sogenannter »Gutmenschen«
Ein politischer Kommentar von Soslan Khan AliatasiNach einer Meldung einer deutschen Tageszeitung müssen sich derzeit vor dem Landgericht Itzehoe die Türken Emir, Kadir, Nebi und Mehmet wegen der brutalen Vergewaltigung dreier deutscher Mädchen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren verantworten. Die Türken, drei besitzen die deutsche und einer die türkische Staatsangehörigkeit, fielen über die Mädchen her. Einer der Türken hatte laut Mitteilung des Landgerichts ein Mädchen ins Bad gelockt. Dort soll ihr von Nebi S. (19) und seinem Bruder Emir (18) die Kleidung gewaltsam vom Leib gerissen worden sein. Nachdem der 18-Jährige das Bad verlassen hatte, sei das Opfer von Kadir und Nebi vergewaltigt worden. Kurze Zeit später sei Emir zurückgekommen und habe sich an dem Mißbrauch beteiligt. Anschließend soll das Mädchen von Mehmet A. (19) mißbraucht worden sein.
Die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU): »Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine wichtige Bereicherung für unsere Gesellschaft.«
Ja, das ist wirkliche Bereicherung der Gesellschaft – mit kriminellen Elementen. Und die »Gutmenschen« (siehe Bundesintegrationsbeauftragte Böhmer) glauben bei der exorbitanten Vermehrung solcher Vorfälle an »Einzeltäter« und »Einzelfälle«. Glauben sie das wirklich? Wenn ja, dann sind sie blauäugig – oder bösartig und verschweigen, was sie wissen. Als ob wir nicht in Österreich und Deutschland schon genug abartige Kriminelle hätten, müssen wir nun auch noch diese »Kulturbereicherer mit ihrer Herzlichkeit« unbedingt in Scharen nach Europa hereinholen.
Welches Ziel verfolgen diese sogenannten »Gutmenschen« damit? Das muß sich der denkende Mensch tatsächlich fragen. Könnte es sein, daß sie schlicht und einfach alles vernichten wollen, was heimattreu ist? Es scheint so. Oder aber: Könnte es sein, daß sie »ferngesteuert« sind? Auch das wäre möglich. Dann aber haben sie eine gründliche »Charakterwäsche« und Indoktrinierung absolviert. Zu behaupten, daß das von Rußland ausgehe, ist eindimensional und falsch. Gerade der jetzige Premierminister Putin ist dafür bekannt, daß er mit radikalen Elementen (Islamisten) am liebsten kurzen Prozeß machen würde. Die Gründe für das Verhalten der »Gutmenschen« sind vielfältig. Manche glauben tatsächlich, daß Immigranten aus muslimischen Ländern eine Bereicherung darstellen – bis sie diese »Bereicherung« am eigenen Leibe erleben müssen. Dann ist es mit dem »Gutmenschentum« auf ein Mal vorbei und sie verhalten sich wesentlich radikaler als je ein Heimattreuer sein könnte. Andere – die große Mehrheit der »Gutmenschen« – sehen in den Einwanderern aus der Türkei in erster Linie ein »Bollwerk wider die Nationalisten«. Das taten die Usurpatoren auf dem byzantinischen Thron ebenfalls so und holten Türken ins Byzantinische Reich um sich einen Beistand gegen die angestammte Herrscherdynastie der Palaiologen, die sie gestürzt hatten, zu sichern. Wie das geendet hat, ist uns aus den Geschichtsbüchern bekannt: Die Türken haben mit den Thronusurpatoren kurzen Prozeß gemacht und Byzanz blutigst erobert – der europäische Teil der Türkei ist ein großer Teil des alten Byzanz. Das sollte denkenden Menschen eine Warnung sein. Ob es bei diesen »Gutmenschen«, die Türken in Scharen in europäische Länder einschleusen wollen, selbst-denkende Menschen gibt, ist noch nicht erwiesen. Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. Wie das für Europa – vor allem für Österreich und Deutschland – ausgehen wird, ist noch nicht abzusehen. Wenn wir den Anfängen nicht wehren, ist das Schlimmste zu befürchten.
Mahmoud Abutaleb – Sohn eines Imams – trug maßgeblich zur Eindämmung von Unruhen bei, die nach der Ermordung des islamkritischen Regisseurs Theo van Gogh durch einen fanatischen Muslim marokkanischer Herkunft in den Niederlanden ausbrachen. Aboutaleb forderte seine Glaubensbrüder auf, sich entweder zur freiheitlichen Demokratie zu bekennen oder in islamische Staaten zu ziehen. Allerdings darf man nicht vergessen, daß Aboutaleb eine Einzelerscheinung ist. Ich habe ihn hier erwähnt, um zu zeigen, daß es geistig hochstehende Muslime gibt – sie sind eine erschreckend kleine Minderheit. Und: Mahmoud Abutaleb ist kein Türke. Das Gegenbeispiel ist der türkische Ministerpräsident Erdogan, der beim Besuch Deutschlands seine in Deutschland lebenden Landsleute aufrief, sich keinesfalls zu integrieren: »Vergeßt nicht, daß ihr Türken seid.« Keiner der »Gutmenschen« hat gegen diesen Aufruf protestiert. Wenn allerdings ein Deutscher/Österreicher seine Landsleute ermahnt, nicht zu vergessen, daß sie Deutsche/Österreicher seien, dann wird von den besagten »Gutmenschen« sofort die »Nazikeule« ausgepackt und »Nationalsozialistische Wiederbetätigung« gekreischt. Das gibt zu denken. An den »Gutmenschen« wurde offensichtlich eine sehr erfolgreiche »Charakterwäsche« betrieben…
Der Widerstand
Wir befinden uns in einer Zeit der Umbrüche – und am Scheideweg. Wir leben in einer Demokratie, die keine ist, denn nicht der Wille des Volkes – des eigentlichen Souveräns in einem Lande – sondern der Wille von Systemparteien und von Lobbies geschieht. Nein, dieser Artikel ruft zu keinerlei gewaltsamen Aktionen auf – es sei denn, man bezeichnet den Widerstand durch Kultur (und damit zusammenhängendem täglichem Leben) als gewaltsame Aktion. Das aber wäre in sich bereits absurd. Leider ist dem System nichts zu absurd, um an der Macht zu bleiben – aber das ist nicht in erster Linie unser Thema. Unser Thema ist: Wie leiste ich in dieser unseligen Zeit wirksamen und erfolgreichen Widerstand?
Widerstand – wogegen? Wo bleibt die autochthone Kultur? Fragen wir uns einmal, warum in der real existierenden BRD und in Österreich kaum mehr einheimische Kultur, Sprache und Lebensgewohnheiten gepflegt werden. So ist in einem Artikel der Jungen Freiheit folgender Satz zu lesen: »Überliefert ist etwa die Äußerung eines jungen Deutschlehrers aus Gießen, der sich dafür rechtfertigte, seine Schüler immer wieder als “Kids” zu bezeichnen: “Ich glaube nicht, daß die deutsche Sprache etwas so Bedeutendes darstellt, daß man sie unbedingt erhalten müßte.”« Die Deutsch(en)feindlichkeit, die durch die Sieger von 1945 in die Köpfe der Deutschen und Österreicher gehämmert wurde – was durch die Frankfurter Philosophenschule noch verfestigt wurde – zeigt sich sogar bei Deutschlehrern. Es erhebt sich dringend die Frage, warum dieser charaktergewaschene Lehrer Deutsch unterrichtet, wenn er die Sprache für so unwichtig hält. Es geht aber nicht nur um die Sprache – wenngleich ihr ein ganz wichtiger Aspekt des Widerstandes zukommt. Die Lösung des Problems ist schon ein wenig näher gerückt, wenn man erkannt hat, wogegen man sich wehren sollte. Mit einem versuchten gewaltsamen Umsturz ist nichts auszurichten – selbst wenn er gelänge. Zum Bespiel ist die »Verausländerung« aller Lebensbereiche gerade dort tief verwurzelt (worden), wo sie überhaupt nichts zu suchen hat: in den Köpfen der autochthonen Bevölkerung. Ich schreibe bewußt “Bevölkerung” und nicht “Volk”, da es eine gewaltige Umvolkung gegeben hat, die weiterhin (nach dem Willen der Systemparteien) anhält.Doch in diesen fremden Bestandteilen der Staatsbevölkerung hat sich kaum etwas bewegt: Sie sind nun einmal Türken, Kurden, Nigerianer, Iraker oder – wissen die Götter – woher sie kommen. In deren Köpfe konnte man die Globalisierung nicht hineinhämmern – vielerorts bilden sie “Parallelgesellschaften”. Nur die Autochthonen konnte man »charakterwaschen«. Diese armen Wichte haben die Lüge der “Globalisierung als Chance” internalisiert und glauben tatsächlich, durch Anpassung an den “Mainstream” »besser« geworden zu sein und verachten den Patrioten. Nein – das ist kein Lamento der üblichen Art. Wollen wir lieber sehen, was man tun kann, um zu seinen eigenen Wurzeln zurückzufinden und wie man tatsächlichen Widerstand leisten kann.
Die politische Seite des Problems will ich einer weiteren Glosse aufsparen, da diese sehr komplex – wenngleich dennoch sehr einfach zu benennen ist. Die Vernichtung aller autochthonen Kultur und Kunst ist die Methode, wie man ein Volk am leichtesten auslöschen kann. In Österreich ist Deutsch als Amtssprache festgelegt. Das heißt: Die Amtssprache ist eigentlich die Sprache, die jeder Österreicher beherrschen muß. Also gilt, daß jeder Ausländer, der eingebürgert wird und die österreichische Staatsbürgerschaft erhält, die Amtssprache (oder eine der Minderheitensprachen, wenn er aus dem Sprachraum einer der österreichischen Minderheiten käme) beherrschen müßte. Die Minderheitensprachen sind im österreichischen Staatsvertrag von 1955 und in zahlreichen Verordnungen über die genauen Regionen festgelegt. Wenn man in Wien in manchen Bereichen in der U-Bahn fährt, sind oft die Stationsansagen die einzigen deutschen Worte. Da erübrigt sich jeder Kommentar. Was nun können wir Patrioten tun? Stehen wir zu unserer eigenen Sprache und verwenden wir sie korrekt! Lesen wir gute deutschsprachige Literatur und machen wir nicht jeden Unsinn von Fernseh- und sonstigen Medienjournalisten mit. Vermeiden wir jeden Anglizismus, folgen wir nicht der allgemeinen Verluderung der deutschen Sprache. Das ist ein erster Anfang des Widerstandes. Die Sitten fremder Völker passen ausschließlich in deren Heimatländer. Diese fremden Völker übernehmen in ihrem Land ja auch nicht unsere Sprache und unsere Sitten.
Ein mongolisches Sprichwort sagt: “Laß Deine Sitten und Gebräuche zuhause, wenn Du in die fremde Horde ziehst.” Das sollte für alle Völker gelten… *** Nunmehr leben wir in der Zeit der Krisen und Umbrüche. Selbst dem unbedarftesten Zeitgenossen ist unbehaglich bei dem Gedanken, was alles auf uns – gemeint sind Österreich und die real existierende BRD – zukommen wird. Sei es nun die Arbeitslosigkeit, von der viele Arbeitnehmer bereits betroffen sind, oder seien es die wirtschaftlichen Zusammenbrüche von bislang florierenden Unternehmen, man bemerkt, daß es mit dem neokonservativen Kapitalismus nur eine Richtung geben kann: Bergab. Politisch ist es nicht viel anders. Die Systemparteien haben alles in ihrer Macht Stehende getan, um ihre Pfründen zu sichern und kämpfen (oft mit sehr unlauteren Mitteln) um ihren Machterhalt. Wer oder was ist auf der Strecke geblieben? Das Volk, der einzelne Mensch. Wie konnte das geschehen, und wie kann man dagegen erfolgreichen Widerstand leisten? Gewaltsamer Widerstand scheidet aus – er würde nur unnötiges weiteres Leid verursachen. Allerdings kann es zu gewaltsamen Aufständen kommen, wenn die ohnehin bereits aufgeheizte Stimmung in Wut umschlägt – ausgenützt von verbrecherisch aufwiegelnden Agitatoren. Und solche Agitatoren gibt es (vor allen von politisch links stehender Seite) mehr als genug.
Das Aufkommen von gewaltsamen Aufständen ist ein Aspekt einer völlig falschen Politik. Die Menschen sind verunsichert, oft arbeitslos und ohne jegliche Zukunftsperspektive. Sie sind ohne irgendeinen Halt, abgeschnitten von den eigenen Wurzeln, sehen sie sich in eine Welt ohne jegliche Hoffnung geworfen. Das hat die “Globalisierung” den Menschen gebracht – und nicht etwa bessere Berufsaussichten oder gar ein besseres Leben. Der Mensch ist kein Mensch mehr, er ist nicht einmal mehr ein “Arbeiter” – er wird nur mehr als “human ressource” bezeichnet. Und damit ist er zur beliebigen Nummer degradiert worden. Die Umvolkung tut ihr Übriges dazu, daß der autochthone Mensch in Österreich und der real existierenden BRD keine Wurzeln mehr hat – oder zumindest keine mehr erkennt. Patriotismus wird aus lauter “Political Correctness” heute von diversen Seiten mit “neonazistischer Wiederbetätigung” gleichgesetzt und damit quasi verboten. Kein Baum kann ohne seine Wurzeln leben – ein Volk auch nicht. Die gewachsene Kultur wird verunglimpft, weil sie den Menschen dazu bringen könnte, selbst zu denken – und sich zu wehren. Alle müssen nach der Ansicht gewisser Gruppierungen “gleich” gemacht werden. In der Natur existiert an sich nichts Gleiches – das “Gleichmachen” ist daher widernatürlich. Die Ergebnisse sind alarmierend.
Kultur darf nicht mehr nach Kultur aussehen, um nicht den Hautgout des Elitären zu bekommen. Politik muß zur Unterhaltung werden, um sie konsumierbar zu machen. Das ist keine neue Entwicklung, sondern die Folge der von der Frankfurter Philosophenschule vorangetriebenen Entwicklung. In Österreich und der real existierenden BRD sind Künstler Leute, die schreiben, spielen, singen, malen oder was auch immer – aber ihren Mund halten sollen. Vor allem, wenn sie für die autochthone Kultur eintreten und nicht in den allgemeinen Multikulti-Wahn einstimmen oder gar mit verständlicher Kunst gegen die (Un)Kultur der Belanglosigkeit, der Verzweiflung und des Nihilismus ankämpfen. Was kann nun der einzelne Autochthone an Widerstand gegen diese zum Untergang führende “Globalisierung” und Überfremdung (beziehungsweise: Umvolkung) tun?
Der aktive Widerstand Der Einfachheit halber beginnen wir beim Einzelnen und dem was er tun kann und soll. Er kann beispielsweise öfter das berühmte “Narrenkastel” (den Fernsehapparat) abschalten und lesen. Die Fernsehprogramme sind derart gestaltet, daß sie maximal dem Niveau eines Zwölfjährigen entsprechen. Das ist nicht nur eine Unterforderung des Menschen – das ist absichtsvolle Verblödung. Ursprünglich hatten die staatlichen Fernsehanstalten einen Bildungsauftrag wahrzunehmen – davon ist nichts geblieben als die Einhebung von Zwangsabgaben. Ist der Fernsehapparat abgeschaltet, hat man wertvolle Zeit gewonnen, selbst zu denken, mit Anderen zu sprechen und zu diskutieren, wertvolle Literatur zu lesen und sich selbst weiterzubilden. Die Systemparteien und Lobbies sehen das gar nicht gerne – sie sind nur am Machterhalt interessiert, und Selbstdenker gefährden diesen ganz akut. Auch fürchten die Mächtigen, daß das Volk nicht nur die Systemmedien – in diesem Fall die Zeitungen – lesen und auf andere Informationsquellen zugreifen. Daher werden mit fadenscheinigen Begründungen Gesetze zur Zensur des Weltnetzes (Internet) erlassen. Metternich und KGB sowie die STASI lassen grüßen… *** Abgesehen davon, daß wir aktiven Widerstand gegen die Überfremdung und Umvolkung sowie gegen die (Un)Kultur der Hoffnungslosigkeit und des Nihilismus dadurch leisten können, daß wir die Systemmedien mit ihren zensurierten Nachrichten vermeiden und selbst denken, können wir noch einiges an weiteren Widerstandshandlungen setzen. Beginnen wir mit dem Einfachsten. Das Einfachste an Handlungen ist es, korrektes gutes Deutsch sowohl zu schreiben als auch zu sprechen – wobei natürlich auch gegen die Anwendung des lokalen Dialektes nichts einzuwenden ist, vorausgesetzt, man beherrscht auch das korrekte Hochdeutsch. Des Weiteren kann man im persönlichen Gespräch immer wieder einfordern, daß der Gesprächspartner deutsche Wörter anstatt unnötiger Anglizismen verwendet. Noch wirksamer ist es natürlich in öffentlichen Diskussionen und Seminaren, wenn man die korrekte Eindeutschung von unverständlichem Fachjargon einfordert. Vorerst wird man sich nicht besonders beliebt machen – aber es ist wirksam. Vor allem kann man damit überprüfen, ob der Vortragende selbst versteht, wovon er spricht. Mit Fachjargon gehen vor allem die Leute hausieren, deren Wissen eher mangelhaft ist – oder die unnötig beeindrucken wollen. Beispiel gefällig? Meredith Haaf (Elevin der Süddeutschen Zeitung) als Co-Autorin im Buch “Wir Alpha-Mädchen” schreibt in der Ich-Form, was typisch ist für ihre Altersgruppe (sie ist 26), sie polemisiert tendenziell feministisch und fürchtet „rhetorisch gut geschulte Rechtsradikale”. Sie resümiert: „Im Grunde wissen wir gar nicht, wie man politische oder ökonomische Ordnungen kritisiert oder verteidigt, denn wir haben das Mantra, daß es keine Alternativen zur Marktwirtschaft gebe, zu stark verinnerlicht.”
Zu recht fürchtet sie rhetorisch geschulte Menschen (nicht nur Rechtsradikale) – schließlich stammt sie aus einer Generation, der man alle vernünftigen Ideale vorenthalten hat, einer Generation, die ihr (Ersatz)Leben in Weltnetzplattformen wie »facebook« oder »twitter« findet. Diese Generation ist von den Systemmedien gleichgekämmt worden – sie geht am realen Leben vorbei, wozu sie durch Unwissen verdammt ist. Der deutschen Sprachen nur mehr rudimentär fähig, wird mit hohlen Phrasen, die vor “political correctness” nur so triefen, versucht, etwas von sich zu geben, was meist inhaltsleer ist. Fehlende Inhalte versuchen viele Angehörige dieser jungen Generation durch Schlagworte zu ersetzen – wie sie es von den Systemparteien gewohnt sind. Wir haben uns nun ausgiebig mit der Sprachverluderung beschäftigt – lassen wir es dabei nun genügen – wenden wir uns weiteren Möglichkeiten des Widerstandes zu.
Ist es denn tatsächlich nötig den neuesten Modeerscheinungen hinterherzulaufen? Wer das tut bezeugt damit, daß er nicht wirklich zum selber Denken fähig ist. Oftmals ist solide Kleidung – womöglich maßgeschneidert – auf längere Sicht sogar billiger als der ganze Modetand, der zwar vorerst billig erscheint, aber ob seiner geringen Haltbarkeit genau so viel kostet (oder sogar mehr) und Menschen in die “Nonkonformistenuniform” steckt. Besonders sinnentleert erweisen sich Kleidungsstücke, die mit Werbesprüchen oder ebensolchen Emblemen versehen sind. Warum soll ich als Patriot für eine Firma – oder gar einen multinationalen Konzern – werben, der meiner Ansicht durch diese Globalisierung zuwider läuft? Wenn schon Werbung, dann für meine eigenen Ansichten oder meine eigene Firma…
Über das Ende der Genies hatte Joachim Fernau nicht geklagt – nein, er hatte das eher wie ein Arzt diagnostiziert. Das Zeitalter der Masse hat in Europa jeden Impuls getötet, dem noch einmal die Kraft zur Verwandlung hätte innewohnen können. Jene Verwandlungen, die der abendländischen Kultur wie bei der Metamorphose der Pflanze, die Goethe beschrieben hatte, immer neue Formen und Gestalten schenkten, sind nun nicht mehr möglich. Das Gegenwartszeitalter der Masse ist erstarrt, unfruchtbar im Untergehen begriffen. Man hört das nicht gern. Aber es ist so. Stimmt das wirklich? Gerade wir Patrioten meinen, daß dem durchaus Einhalt geboten werden kann. Wir müssen es nur wollen. Wir müssen uns von der Masse abheben – zum Beispiel durch korrekte Kleidung, durch gute Umgangsformen, durch korrekte Sprache, durch Rückbesinnung auf unsere eigene Kultur. Vor allem durch Rückbesinnung auf die eigene Kultur, die für uns Jahrhunderte lang etwas Selbstverständliches war. Dazu aber braucht es solide Bildung und eine Seele, die für die Heimat und ihre Kultur glüht. Etwas – zum Beispiel die Überfremdung – abzulehnen genügt nicht. Gegen etwas zu sein ist viel zu wenig. Wir müssen für etwas sein: für unsere eigene Kultur, für unser eigenes Volk, für unsere eigene Heimat, für unsere eigene Musik, Dichtung, Kunst, etc. Nur so werden wir erfolgreichen Widerstand bilden können. Was aber besonders wichtig ist: wirkliche Patrioten halten zusammen – über alles Trennende hinweg.
Von Soslan Khan Aliatasi
Der Mord am eigenen Volk
Eine politisch-ethisch Anmerkung von Soslan Khan Aliatasi
Den »Gutmenschen« wird dieser Titel sofort ins Auge springen – und über den Inhalt des Artikels werden sie vermutlich in Geheul ausbrechen. Aber man sollte die Dinge schon beim Namen nennen – »schönreden« nützt nichts.
Um es von vorneherein klarzustellen: Dieser Artikel wurde nicht von einem “Moralinsauren” geschrieben. Ich sehe die Dinge sehr nüchtern.
Schon die französische Revolution 1789 hatte mit ihren Schlagworten “Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit” ein Zersetzungswerk begonnen, das heute noch schaurige Früchte trägt. Wo es nämlich Gleichheit gibt, kann es keine Freiheit geben. Menschen sind von ihren geistigen Anlagen, von ihrem biologischen Erbe und von ihrem Charakter her verschieden. Was aber verschieden ist, kann man nicht “gleich” machen. Wer wirklich frei ist, der kann nicht gleich sein – es sei denn man versteht unter Gleicheit den “sozialverträglichen konsumvertrottelten Gleichling”. Dann aber ist der Gleichling mit Sicherheit nicht frei.
Die heutige “Spaßgesellschaft” sieht das Problem mit Sicherheit ganz anders als ich. Ihr geht es um ihr kleines “Ego”. Der Grundstein zu dieser oberflächlichen Gesellschaft wurde nicht erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelegt. Allerdings erfuhr diese negative Haltung zum eigenen Volk in dieser Zeit ihre extreme Ausprägung. Dem war schon in den 20er und Dreißiger-Jahren vorausgegangen, daß die deutsche Bevölkerung dezimiert werden solle um sie unter das US-amerikanische Joch zu zwingen (Morgenthauplan). Nach der Besetzung des Deutschen Reiches durch die Aliierten schlugen die Besatzer einen anderen Weg ein als diesen teuflischen Morgenthauplan: die Wohlstandsgesellschaft wurde geschaffen, damit die deutsche Bevölkerung von der Realität abgelenkt werde. Und diese Saat des Bösen ging auf: es war der Grundstein für den Aufbau der “Spaßgesellschaft”. Der persönliche Egoismus wurde gefördert, das “Karrieredenken für alle” griff um sich. Das ist ein Charakterzug, der dem deutschen Volk (auch Österreich gehörte von der Bevölkerung her dazu) unbekannt war. Deutsche haben in der Arbeit nicht in erster Linie das “schnelle Geld” und die Karriere gesucht, sondern die Arbeit als ihre Erfüllung gesehen – und oft auch darin diese Erfüllung gefunden. Eine “Freizeit- und Spaßgesellschaft” war bis zum Ende der 60er-Jahre nicht vorhanden. Dann aber war die Bevölkerung durch “Umerziehung” – sprich: Indoktrination und Manipulation zu ihrem Nachteil – zum “Segen des American Way of life” gegängelt worden. Den letzten Rest gab der Bevölkerung die “Frakfurter philosophische Schule”. Die Festung war sturmreif geschossen worden – und die Übeltäter konnten die Beherrschbarkeit der Bevölkerung in riesigen Schritten vorantreiben. Das Schlimme daran aber war, daß die Bevölkerung bereits in ihrem Charakter so weit verändert worden war, daß sie begeistert an der eigenen Versklavung mitmachte. Kinder – der wirkliche Reichtum eines Volkes – waren nun unerwünscht, weil sie Freizeit, Spaß und Karriere behinderten. Man dachte nur mehr in “Instant-Formeln”:
Instant-Kaffee, Instant-Essen (“Fast-food”), Instant-Vergnügen, Instant-Sex, etc.
Der gesellschaftliche Konsens, daß dem Lohn eine Arbeit vorausgehen muß, hatte sich bis zur Unkenntlichkeit gelockert. Durch die “Sexuelle Revolution” wurde nicht nur der altbackene Mief und die Verklemmtheit beiseitegefegt – man wollte jetzt auch noch das Volk in den Grundfesten erschüttern. Das gelang den Verderbern. Die Familie als Keimzelle und Grundstein des Volkes wurde in Frage gestellt und von Seiten der Linken wurde sogar ihre Abschaffung ins Auge gefaßt. Dem ganzen bösartigen Treiben wurde durch die Feministinnen mit ihrem Kampfruf “Mein Bauch gehört mir” aufgesetzt. Das alles sind keine Verschwörungstheorien – man sieht es an den heutigen Ergebnissen.
Eine Zeit ohne Bindungen ist eine Zeit ohne Wurzeln. Wenn der Wohnort – die Heimat – beliebig wird, der Beruf nur ein zeitweilig und bald wieder wechselnder Job ist, wenn der Ehegatte gegen Kurzzeitbeziehungen ohne gegenseitige Verpflichtung eingetauscht wird, was bleibt dann von einem Menschen übrig? Er wird zum Blatt im Wind, jederzeit austauschbar, jederzeit ersetzbar, ohne einen eigenen Wert. Das ist die Art, wie sich eine gewisse “Elite” der USA die Menschheit vorstellt: Eine graue morastige Masse, die jederzeit willige Arbeits- und Konsumroboter liefert – und selbstverständlich denkunfähige Soldaten, mit Hilfe deren man anderen Völkern (so es sie denn noch gibt) den Willen der US-amerikanischen “Herrenmenschen” aufzwingen kann.
Eugenik war schon lange auf die Fahnen dieser US-amerikanischen “Eliten” geheftet. In den USA wurden Zwangssterilisierungen bis in das Jahr 1974 weiter durchgeführt. Richtete sich das Programm anfangs vorrangig gegen Kranke und Behinderte, waren später vermehrt Verbrecher und schließlich vorrangig Neger betroffen. Und dennoch: Der Plan Deutschland von Deutschen zu entvölkern war nicht aufgegeben worden. Der heutige US-amerikanische Standpunkt aber ist wohl das Teuflischste, das sich derzeit denken läßt.
Die öko-extremistische Haltung spiegelt sich wider in Wissenschaftlern und Anhängern der Bevölkerungstheorie von Thomas Robert Malthus; so wie zum Beispiel Dr. Eric R. Pianka, welcher eine Rede vor der Texas Academy of Science hielt, in der er das Bedürfnis vertrat, 90% der Bevölkerung mit dem Ebola-Virus auszurotten. Nein, dies ist leider kein Scherz. Vor einer Reihe von menschlichen Schädeln stehend, vertritt Pianka fröhlich das Ebola-Virus als seine bevorzugte Methode, 90% der Menschheit auszurotten. Er bevorzugt diese Methode vor AIDS, da sie in kürzerer Zeit zum Tode führt. Opfer des Ebola-Virus erleiden den am grausamsten vorstellbaren Tod, da das Virus tötet indem es die inneren Organe verflüssigt. Der Körper löst sich im wahrsten Sinne des Wortes auf und das Opfer krümmt sich vor Schmerzen, während es aus jeder Körperöffnung blutet. Pianka erklärte auch, daß Chinas Ein-Kind-Politik und die Einsetzung der Polizei zur Kontrolle das perfekte Modell sei, dem der Rest der Welt folgen sollte. Solch kühle Kommentare und deren enthusiastische Begrüßung unterstreichen eine nachhaltige Agenda um erschreckenden Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle Gesetzeskraft zu verleihen.
Dr. Pianka geht sogar soweit, daß er vorschlägt, sofort mit der Sterilisation der Bevölkerung zu beginnen. Dies wurde bereits 1974 von Henry Kissinger gefordert und wurde in dem deklassifizierten Dokument des Nationalen Sicherheitsrates mit dem Titel “The Implications of World-Wide Population Growth on the Security and External Interests of the United States” (Die Implikationen des Weltbevölkerungswachstums auf die Sicherheit und die Außeninteressen der Vereinigten Staaten) amtlich. In diesem Dokument wird die Priorität gesetzt, die Kontrolle der Geburtenrate in 13 Schlüsselstaaten der Dritten Welt, vorrangig in Südamerika, rigoros durchzusetzen. Der U.S Agency for International Development (USAID) wurden zur Implementierung einer Politik der Geburtenraten-Kontrolle außerordentliche Mittel zur Verfügung gestellt. Das Dokument enthält zudem folgende Sektionen:
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Erschaffung von dienlichen Bedingungen zur Verminderung von Geburtenhäufkeit und Fruchtbarkeit, was neben anderen Dingen für die Reduzierung der Säuglings-, bzw. Kindersterblichkeit steht
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Konzentration auf die Erziehung und Indoktrination der heranwachsenden Generation von Kindern in Bezug auf die soziale Erwünschtheit von kleineren Familien
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Benutzung von Massenmedien und Satelliten-Kommunikationssystemen für Familienplanung
Das Memorandum enthält auch eine Sektion, welche die Abtreibung begrüßt und erklärt, daß es auf folgenden Gründen unklug wäre, die Abtreibungsforschung zu verringern:
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Die andauernden und allgegenwärtigen Mißgeburten
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Der weitverbreitete Mangel an sicheren Schwangerschaftsabbruchtechniken
Die Endzeitwarnungen über die ‘Bevölkerungsbombe’ sind komplette Pseudowissenschaft. Das Bevölkerungswachstum in Industrieländern geht zurück und nur in Dritte-Welt-Ländern (und Ländern des Nahen Ostens) steigt die Bevölkerungszahl dramatisch an. Allerdings muß man bedenken, daß die ungeheuren Massen an unterqualifizierten, ungebildeten Menschen – zum Beispiel aus der Türkei und Afrika Europa umvolken sollen, damit Europa als Gegengewicht zu den USA praktisch ausgelöscht wird. Es ging und geht den USA seit spätestens dem Ende des 19. Jahrhunderts um nichts anderes als um die Vorherrschaft auf der ganzen Welt.
Und welche Auswirkungen hat das alles bis heute auf Europa – besonders auf die Länder mit deutscher Bevölkerung? Die “Spaßgesellschaft” hat sich einem ungezügelten Hedonismus und Egoismus verschrieben: Kinder – DER Reichtum eines Volkes – sind unwichtig geworden. Nur mehr das kurzfristige Vergnügen soll zählen. Die Bevölkerungspyramide ist bereits dergestalt, daß die Pensionen in keiner Weise für die Zukunft gesichert sind. Immer öfter wird der Ruf von Handel und Industrie – oder sagen wir es lieber gleich eindeutig: von multinationalen Konzernen – laut, daß man unbedingt Zuwanderung aus anderen Völkern brauche, um das Fehlen von Fachkräften auszugleichen. Es kommen keine Fachkräfte. Es ist die Masse an unterqualifizierten, allen Wissens baren Menschen, die zwar viele Kinder in die Welt setzen – allerdings jede Bildung und Leistung ablehnen. Und was ist mit unserer eigenen Bevölkerung? Das ist das ganz Schlimme an der Entwicklung. Immer mehr deutsche Frauen lehnen eigene Kinder ab – und lassen sie abtreiben. Nicht aus medizinischer Indikation werden diese ermordet. Die medizinische Indikation (Gefahr für Mutter und Kind) wäre vielleicht noch verständlich. Eine Abtreibung, wenn eine Frau (oder gar eine Minderjährige) vergewaltigt worden ist, wäre auch noch verständlich. Nicht tolerierbar aber ist der Mord an den eigenen Kindern nur weil es den Leuten wegen der eigenen Karriere oder aus sonstigem Egoismus nicht ins Konzept paßt.
Antideutsche Blockparteien einigen sich auf Begleitgesetz zum Lissaboner Ermächtigungsvertrag
Wie nicht anders zu erwarten war, hat sich die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD am 18. August 2009 auf ein Begleitgesetz zum sogenannten EU-Reformvertrag von Lissabon geeinigt. Die antideutschen Blockparteien kamen damit einer Forderung des Bundesverfassungsgerichts nach. Auch Grüne und FDP tragen dieses Begleitgesetz mit. Damit könnte das Gesetz wie geplant zum 1. Oktober 2009 in Kraft treten. Im Bundestag soll es am 26. August in erster sowie am 8. September in zweiter und dritter Lesung beschlossen werden. Der Bundesrat hält am 18. September eine Sitzung ab.Wie es hieß, setzte sich die CSU mit ihrer Forderung durch, beim Thema kommunale Daseinsvorsorge die kommunale Selbstverwaltung gesetzlich festzuschreiben und damit die Rechte der Städte und Gemeinden gegenüber Brüssel zu stärken. Außerdem bekomme der Bundestag demnach mehr Mitspracherechte bei der gemeinsamen Handelspolitik der EU.
Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann, berichtete, der Bundestag bekomme nun mehr Zuständigkeiten und müsse mitwirken bei der Übertragung von Souveränitätsrechten.
Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU, Norbert Röttgen, stellte klar, daß die BRD auch mit den neuen Bestimmungen „volle Verhandlungsmöglichkeiten” in Brüssel habe. Die Bundesregierung bekomme zwar vom Bundestag eine Verhandlungsposition mit ins Gepäck, sei daran aber nicht rechtlich gebunden. So könne Deutschland „weiter Motor der europäischen Integration sein”. Röttgen zeigte sich erfreut, daß Grüne und Linke den Kompromiß mittragen. Man sei auf deren inhaltliche Vorstellungen mit eingegangen. Es sei gut, wenn der Kompromiß im Parlament breit getragen würde. Davon ist natürlich auszugehen, denn keiner der Etablierten will sich ernstlich der politischen Gleichschaltung durch Brüssel wiedersetzen. Das neue Gesetz wurde aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts notwendig. Die Karlsruher Richter hatten Ende Juni den sogenannten EU-Reformvertrag von Lissabon unter Auflagen gebilligt. Zwar erklärten sie das Vertragswerk für verfassungskonform, zugleich verlangten sie aber eine Stärkung der Mitbestimmungsrechte deutscher Parlamentarier bei wichtigen EU-Entscheidungen. Erst nach einer entsprechenden Gesetzesänderung darf die BRD dem Vertrag rechtsverbindlich zustimmen.
Außer etwas Theaterdonner war also nichts gewesen. Der EU-Ermächtigungsvertrag wurde weder vom Bundesverfassungsgericht gestoppt, noch war dies jemals vom Bundestag zu erwarten. Alle stimmen sie der faktischen Auflösung der BRD innerhalb des EU-Molochs zu. Das einzige, was die Verfassungsrichter zu bemängeln hatten, waren einige unwichtige Formfehler beim Zustimmungsautomatismus des Bundestages. Diese wurden nun behoben, so daß die Formatierung der BRD, was im Neusprech der etablierten Übeltäter „europäische Integration” heißt, weiter ihren Lauf nehmen kann. Man wird dabei nicht eher ruhen, bis die letzten Reste deutscher Eigenständigkeit ausradiert wurden.
Von Totila Veckenstedt
Null-Toleranz – unsere letzte Chance
Ein politischer Kommentar von Soslan Khan AliatasiDie FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs – die soziale Heimatpartei) hat anläßlich der Wahl zum EU-Parlament ein Plakat geschaffen, auf dem zu lesen ist »Abendland in Christenhand«. Ob dieses Schlagwort geschickt gewählt ist oder nicht, sei dahingestellt. Da ich selbst germanischer Heide – also altgläubig – bin, könnte ich mir bessere Schlagworte vorstellen. Aber es ist unbestreitbar, daß wir in Europa eine vor allem christlich geprägte Kultur haben. Noch haben wir sie. Ob aber die Kirchen wirklich die Vertreter der Christen in Europa sind, das ist eine ganz andere Frage. Dieser möchte ich hier nicht allzusehr nachgehen, weil es ohnehin müßig ist darüber zu sinnieren.
Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) übte scharfe Kritik an der Wahlkampagne der FPÖ zur EU-Wahl. Der Rat verwahrte sich “entschieden gegen jede Vereinnahmung des christlichen Glaubens auf Wahlplakaten”. Diese Möchtegern-Christenvertreter, die bei Angriffen auf Christen im Nahen Osten immer wieder “Betroffenheit” heucheln und außer jammern nichts tun, glauben eben noch immer, daß sie ihr “lieber Gott” schon retten werde. Anscheinend sind sie lernresistent. Sie haben noch immer nicht begriffen, daß es um die Einnahme Europas durch den Islam geht. Und gegenüber dieser Umvolkung durch Muslime muß ein stählerner Riegel vorgeschoben werden – daher mein Aufruf zu Null-Toleranz gegenüber der Diskriminierung von uns nationalgesinnten Europäern, vor allem von uns deutsch-national Gesinnten! Wehret den Anfängen! Jahrhunderte lang haben wir dieses unser Europa gegen die Türken, gegen den Islam verteidigt. Und jetzt soll plötzlich ein Eintreten für abendländische Werte abgeschafft werden? Und noch dazu verwehren sich die angeblich christlichen Kirchen dagegen? Das ist weder einsehbar noch hinnehmbar. Anscheinend hat bei den Kirchenleuten die “Charakterwäsche” ungemeinen Erfolg gehabt.
Aber noch gibt es in allen deutschen Ländern aufrechte Menschen, die sich dieser Charakterwäsche widersetzt haben und Selbstdenker geblieben sind. Ich selbst erlebe es in unserer sozialen Heimatpartei wöchentlich: der FPÖ treten immer mehr Menschen bei, von denen es niemand vermutet hätte, daß sie selber denken. Vielleicht aber beginnt der Prozeß des Aufwachens in allen Schichten des Volkes. Von allen Seiten höre ich immer wieder das Wort von »Null-Toleranz«. Doch nicht jeder, der “Null-Toleranz” verlangt, ist ein heimattreuer, aufrechter Patriot. Vor allem von Links-Faschisten wird dieser Begriff gegen die Heimattreuen verwendet. Das verdient ein wenig mehr Aufmerksamkeit, als uns lieb sein kann.
Am 20. Mai hatte der Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) eine Veranstaltung auf dem Grazer Hauptplatz angemeldet. Und flugs meldeten die Grünen und andere Gruppen linker Provenienz eine Gegendemonstration an. Wären diese Linksfaschisten ebenso ruhig und besonnen geblieben und hätten mit friedlichen Mitteln ihrer Ansicht Gehör verschaffen wollen, wäre dagegen nichts einzuwenden gewesen. Doch dem war nicht so – die Chaoten wurden anfangs zum Glück von einem Polizeikordon von den Leuten des RFJ getrennt – doch als Bundesparteiobmann H.C. Strache (FPÖ) zu sprechen begann, zeigte sich, daß man solchen Links-Faschisten keinerlei Toleranz entgegenbringen darf. Es flogen Eier und der Mob begann zu randalieren. Und schlußendlich zeigte dieser linke Abschaum, wes Geistes Kinder sie tatsächlich waren: ein Trupp von 70 (siebzig!) Leuten wollte Landesparteiobmann Dr. Kurzmann auflauern. Dieser aber war auf einem anderen Weg entkommen – und dann entlud sich der Haß über einem einzigen kleinen Burschen vom RFJ. Dieser wurde krankenhausreif geprügelt. Andere Chaoten hatten sich unter die Leute von RFJ und FPÖ gemischt und zeigten den “Hitler-Gruß” und brüllten “Sieg – Heil”. Das wurde von der Journaille und den Grünen natürlich sofort der FPÖ in die Schuhe geschoben.
Ja es gilt wirklich Null-Toleranz zu üben gegenüber diesem linken Abschaum. Viele der sogenannten “Straftaten” nach dem “Wiederbetätigungsgesetz” wurden erst von solchen Provokateuren inszeniert. Man weiß von vielen belegbaren Vorfällen dieser Art in Deutschland, die sogar von Leuten des Verfassungsschutzes angestiftet worden waren – es drängt sich die Ansicht auf, daß es in Österreich nicht anders ist. Das läuft immer wieder knapp vor Wahlen so ab. Jedoch geht dieser Schuß in Österreich immer wieder nach hinten los: je mehr “Straftaten” der FPÖ und den Patrioten in die Schuhe geschoben werden – um so mehr Gewinne verzeichnet die FPÖ bei Wahlen.
Also: Null-Toleranz ist nicht nur gegenüber den Umvolkern von SPÖ (in Deutschland: alle linken Parteien einschließlich SPD und PDS) und Grünen angebracht, sondern selbstverständlich auch gegenüber den wirklichen Initiatoren von Straftaten Man darf weder den linken Mob außer Acht lassen, noch die “Kulturbereicherer”. Auf der anderen Seite ist höchstes Mißtrauen denen gegenüber angebracht, die uns vor Terrorismus zu schützen heucheln. Dieses gesamte System, das sich “Demokratie” nennt, ist verdorben an Haupt und Gliedern. Auch die so genannten “bürgerlichen Parteien” (in Deutschland CDU/CSU und FDP – in Österreich die ÖVP) arbeiten bereits gegen das eigene Volk – sie sind nur am eigenen Machterhalt interessiert. Ein gänzlicher Neuanfang wäre schleunigst vonnöten – ohne auch nur einen einzigen Vertreter des alten Systems – DIESES sollte nämlich verboten werden, da es das Volk zu willfährigen Konsumidioten machen will, das den multinationalen Konzernen die Macht in allen Staaten der EU (wahrscheinlich aber auf der ganzen Welt) sichern will. Es kann nur gemutmaßt werden, wer tatsächlich diese Konzerne beherrscht und sich daran bereichert.
Kampf gegen Selbstdenker: Polizeigewerkschaft fordert 2000 Cyber-Cops für das Internet
Für die Selbstdenker war von Anfang an klar, daß die Debatte um die Sperrung kinderpornographischer Internetseiten nur ein virtueller Schneepflug war, um eine Gasse frei zu räumen für weitere Zensurmaßnahmen. Es war klar, daß es im Grunde von Anfang an um die Sperrung systemkritischer und unabhängiger Informationsquellen im Internet geht, die dem Meinungsmonopol der etablierten Übeltäter schwer zusetzen – und um nichts anderes! Ganz in diesem Sinne sprach sich nach Medienberichten vom 14. August 2009 die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) für ein härteres Vorgehen im Netz aus.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat mehr Personal für die Bekämpfung der Internet-Kriminalität gefordert. „Wir brauchen 2000 Cyber-Cops”, sagte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt. Das Internet sei der „größte Tatort der Welt”. Deshalb dürfe das weltweite Netz nicht sich selbst überlassen werden. „Die Polizei muß verstärkt verdachtsunabhängige Streifen im Netz fahren”, forderte der Gewerkschaftsvorsitzende. Zudem plädierte er für eine bessere Zusammenarbeit. „Wir brauchen eine zwischen dem Bundeskriminalamt und der Polizei der Länder abgestimmte Gesamtstrategie”, sagte Wendt. Dabei könnten die Länder bestimmte Kriminalitätsfelder übernehmen, so daß es nicht zu doppelten Ermittlungen komme.
Der innenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Wolfgang Wieland, sprach sich im RBB-Inforadio dafür aus, strafbare Inhalte im Internet zu löschen. Entsprechende Seiten zu sperren, sei nur die „zweitbeste Lösung”. Sperren könnten umgangen werden. Wieland verwies auf das Telemediengesetz, das die Möglichkeit schaffe, Seiten mit strafbaren Inhalten zu löschen.
Dabei müssten aber rechtsstaatliche Grundsätze beachtet werden: „Das Netz ist kein rechtsfreier Raum, aber es darf auch kein bürgerrechtsfreier Raum sein. Das heißt, auch wenn im Netz vorgegangen wird, muß es aufgrund von richterlichen Entscheidungen geschehen.” Der Grünen-Politiker bezog seine Äußerungen ausdrücklich auch auf den Umgang mit rechtsextremen Inhalten im Internet.
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hatte sich zuvor gegen Forderungen der Union gewandt, die Kontrolle des Internets weiter zu verschärfen. „Wir wollen keine Zensurbehörde für das Netz etablieren”, hatte sie erklärt. Trotz dieser Abwiegelung geht es dem BRD-System genau darum: „rechtsextreme Inhalte”. Und was „rechts” ist und deshalb verschwefelt werden soll, bestimmen natürlich die erklärten Feinde des deutschen Volkes. Jeder Widerstand gegen die Umvolkung unserer Heimat, und sei er noch so klein, soll ausgelöscht werden. Genau das ist auch der Grund, warum der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt meint, daß das Internet der „größte Tatort der Welt” sei und dafür 2000 „Cyber-Cops” benötigt würden.
Man muß sich das einmal vorstellen: Überall in den verausländerten Städten Westdeutschlands wird betrogen, geraubt, totgeschlagen und gemordet, was das Zeug hält. Hier sind mancherorts die Zustände so schlimm, daß sich die Polizei bekanntermaßen in die Gebiete der moslemischen Gegengesellschaft kaum noch hinein traut. Das ist die BRD-Realität: die rechtsfreien Gebiete und „No-Go-Areas” für Deutsche wuchern wie Krebsgeschwüre und breiten sich immer weiter aus.
Für den Kampf gegen sogenannte „Meinungsverbrecher”, also Personen, die noch willens und in der Lage sind, selbst zu denken und ihre Meinung zu sagen, wird hingegen schweres Geschütz aufgefahren: 2000 zusätzliche Verfolger. Im realen Leben werden überall Planstellen für die Polizei aus finanziellen Gründen abgebaut, aber zur Einschränkung der Meinungsfreiheit sollen ganz locker 2.000 neue Stellen geschaffen werden.
Wie es scheint, ist das weitgehend unzensierte Internet für die etablierten Übeltäter die größte Gefahr dafür, daß ihre Machenschaften in breiteren Bevölkerungskreisen wahrgenommen werden, als ihnen lieb sein kann. Deshalb ist das für die Herrschaft der Minderwertigen auch viel gefährlicher, als die rechtsfreien Zonen der Orientalen-Ghettos, in denen die deutsche Restbevölkerung schon längst das Freiwild „unserer lieben ausländischen Kulturbereicherer” ist.
Von Hans Kohlhase



