Archive
Neue Aufkleber / Flugblätter
Z- Versand

Der Mord am eigenen Volk

Eine politisch-ethisch Anmerkung von Soslan Khan Aliatasi

Den »Gutmenschen« wird dieser Titel sofort ins Auge springen – und über den Inhalt des Artikels werden sie vermutlich in Geheul ausbrechen. Aber man sollte die Dinge schon beim Namen nennen – »schönreden« nützt nichts.

Um es von vorneherein klarzustellen: Dieser Artikel wurde nicht von einem “Moralinsauren” geschrieben. Ich sehe die Dinge sehr nüchtern.

Schon die französische Revolution 1789 hatte mit ihren Schlagworten “Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit” ein Zersetzungswerk begonnen, das heute noch schaurige Früchte trägt. Wo es nämlich Gleichheit gibt, kann es keine Freiheit geben. Menschen sind von ihren geistigen Anlagen, von ihrem biologischen Erbe und von ihrem Charakter her verschieden. Was aber verschieden ist, kann man nicht “gleich” machen. Wer wirklich frei ist, der kann nicht gleich sein – es sei denn man versteht unter Gleicheit den “sozialverträglichen konsumvertrottelten Gleichling”. Dann aber ist der Gleichling mit Sicherheit nicht frei.

Die heutige “Spaßgesellschaft” sieht das Problem mit Sicherheit ganz anders als ich. Ihr geht es um ihr kleines “Ego”. Der Grundstein zu dieser oberflächlichen Gesellschaft wurde nicht erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelegt. Allerdings erfuhr diese negative Haltung zum eigenen Volk in dieser Zeit ihre extreme Ausprägung. Dem war schon in den 20er und Dreißiger-Jahren vorausgegangen, daß die deutsche Bevölkerung dezimiert werden solle um sie unter das US-amerikanische Joch zu zwingen (Morgenthauplan). Nach der Besetzung des Deutschen Reiches durch die Aliierten schlugen die Besatzer einen anderen Weg ein als diesen teuflischen Morgenthauplan: die Wohlstandsgesellschaft wurde geschaffen, damit die deutsche Bevölkerung von der Realität abgelenkt werde. Und diese Saat des Bösen ging auf: es war der Grundstein für den Aufbau der “Spaßgesellschaft”. Der persönliche Egoismus wurde gefördert, das “Karrieredenken für alle” griff um sich. Das ist ein Charakterzug, der dem deutschen Volk (auch Österreich gehörte von der Bevölkerung her dazu) unbekannt war. Deutsche haben in der Arbeit nicht in erster Linie das “schnelle Geld” und die Karriere gesucht, sondern die Arbeit als ihre Erfüllung gesehen – und oft auch darin diese Erfüllung gefunden. Eine “Freizeit- und Spaßgesellschaft” war bis zum Ende der 60er-Jahre nicht vorhanden. Dann aber war die Bevölkerung durch “Umerziehung” – sprich: Indoktrination und Manipulation zu ihrem Nachteil – zum “Segen des American Way of life” gegängelt worden. Den letzten Rest gab der Bevölkerung die “Frakfurter philosophische Schule”. Die Festung war sturmreif geschossen worden – und die Übeltäter konnten die Beherrschbarkeit der Bevölkerung in riesigen Schritten vorantreiben. Das Schlimme daran aber war, daß die Bevölkerung bereits in ihrem Charakter so weit verändert worden war, daß sie begeistert an der eigenen Versklavung mitmachte. Kinder – der wirkliche Reichtum eines Volkes – waren nun unerwünscht, weil sie Freizeit, Spaß und Karriere behinderten. Man dachte nur mehr in “Instant-Formeln”:

Instant-Kaffee, Instant-Essen (“Fast-food”), Instant-Vergnügen, Instant-Sex, etc.

Der gesellschaftliche Konsens, daß dem Lohn eine Arbeit vorausgehen muß, hatte sich bis zur Unkenntlichkeit gelockert. Durch die “Sexuelle Revolution” wurde nicht nur der altbackene Mief und die Verklemmtheit beiseitegefegt – man wollte jetzt auch noch das Volk in den Grundfesten erschüttern. Das gelang den Verderbern. Die Familie als Keimzelle und Grundstein des Volkes wurde in Frage gestellt und von Seiten der Linken wurde sogar ihre Abschaffung ins Auge gefaßt. Dem ganzen bösartigen Treiben wurde durch die Feministinnen mit ihrem Kampfruf “Mein Bauch gehört mir” aufgesetzt. Das alles sind keine Verschwörungstheorien – man sieht es an den heutigen Ergebnissen.

Eine Zeit ohne Bindungen ist eine Zeit ohne Wurzeln. Wenn der Wohnort – die Heimat – beliebig wird, der Beruf nur ein zeitweilig und bald wieder wechselnder Job ist, wenn der Ehegatte gegen Kurzzeitbeziehungen ohne gegenseitige Verpflichtung eingetauscht wird, was bleibt dann von einem Menschen übrig? Er wird zum Blatt im Wind, jederzeit austauschbar, jederzeit ersetzbar, ohne einen eigenen Wert. Das ist die Art, wie sich eine gewisse “Elite” der USA die Menschheit vorstellt: Eine graue morastige Masse, die jederzeit willige Arbeits- und Konsumroboter liefert – und selbstverständlich denkunfähige Soldaten, mit Hilfe deren man anderen Völkern (so es sie denn noch gibt) den Willen der US-amerikanischen “Herrenmenschen” aufzwingen kann.

Eugenik war schon lange auf die Fahnen dieser US-amerikanischen “Eliten” geheftet. In den USA wurden Zwangssterilisierungen bis in das Jahr 1974 weiter durchgeführt. Richtete sich das Programm anfangs vorrangig gegen Kranke und Behinderte, waren später vermehrt Verbrecher und schließlich vorrangig Neger betroffen. Und dennoch: Der Plan Deutschland von Deutschen zu entvölkern war nicht aufgegeben worden. Der heutige US-amerikanische Standpunkt aber ist wohl das Teuflischste, das sich derzeit denken läßt.

Die öko-extremistische Haltung spiegelt sich wider in Wissenschaftlern und Anhängern der Bevölkerungstheorie von Thomas Robert Malthus; so wie zum Beispiel Dr. Eric R. Pianka, welcher eine Rede vor der Texas Academy of Science hielt, in der er das Bedürfnis vertrat, 90% der Bevölkerung mit dem Ebola-Virus auszurotten. Nein, dies ist leider kein Scherz. Vor einer Reihe von menschlichen Schädeln stehend, vertritt Pianka fröhlich das Ebola-Virus als seine bevorzugte Methode, 90% der Menschheit auszurotten. Er bevorzugt diese Methode vor AIDS, da sie in kürzerer Zeit zum Tode führt. Opfer des Ebola-Virus erleiden den am grausamsten vorstellbaren Tod, da das Virus tötet indem es die inneren Organe verflüssigt. Der Körper löst sich im wahrsten Sinne des Wortes auf und das Opfer krümmt sich vor Schmerzen, während es aus jeder Körperöffnung blutet. Pianka erklärte auch, daß Chinas Ein-Kind-Politik und die Einsetzung der Polizei zur Kontrolle das perfekte Modell sei, dem der Rest der Welt folgen sollte. Solch kühle Kommentare und deren enthusiastische Begrüßung unterstreichen eine nachhaltige Agenda um erschreckenden Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle Gesetzeskraft zu verleihen.

Dr. Pianka geht sogar soweit, daß er vorschlägt, sofort mit der Sterilisation der Bevölkerung zu beginnen. Dies wurde bereits 1974 von Henry Kissinger gefordert und wurde in dem deklassifizierten Dokument des Nationalen Sicherheitsrates mit dem Titel “The Implications of World-Wide Population Growth on the Security and External Interests of the United States” (Die Implikationen des Weltbevölkerungswachstums auf die Sicherheit und die Außeninteressen der Vereinigten Staaten) amtlich. In diesem Dokument wird die Priorität gesetzt, die Kontrolle der Geburtenrate in 13 Schlüsselstaaten der Dritten Welt, vorrangig in Südamerika, rigoros durchzusetzen. Der U.S Agency for International Development (USAID) wurden zur Implementierung einer Politik der Geburtenraten-Kontrolle außerordentliche Mittel zur Verfügung gestellt. Das Dokument enthält zudem folgende Sektionen:

  • Erschaffung von dienlichen Bedingungen zur Verminderung von Geburtenhäufkeit und Fruchtbarkeit, was neben anderen Dingen für die Reduzierung der Säuglings-, bzw. Kindersterblichkeit steht

  • Konzentration auf die Erziehung und Indoktrination der heranwachsenden Generation von Kindern in Bezug auf die soziale Erwünschtheit von kleineren Familien

  • Benutzung von Massenmedien und Satelliten-Kommunikationssystemen für Familienplanung

Das Memorandum enthält auch eine Sektion, welche die Abtreibung begrüßt und erklärt, daß es auf folgenden Gründen unklug wäre, die Abtreibungsforschung zu verringern:

  • Die andauernden und allgegenwärtigen Mißgeburten

  • Der weitverbreitete Mangel an sicheren Schwangerschaftsabbruchtechniken

Die Endzeitwarnungen über die ‘Bevölkerungsbombe’ sind komplette Pseudowissenschaft. Das Bevölkerungswachstum in Industrieländern geht zurück und nur in Dritte-Welt-Ländern (und Ländern des Nahen Ostens) steigt die Bevölkerungszahl dramatisch an. Allerdings muß man bedenken, daß die ungeheuren Massen an unterqualifizierten, ungebildeten Menschen – zum Beispiel aus der Türkei und Afrika Europa umvolken sollen, damit Europa als Gegengewicht zu den USA praktisch ausgelöscht wird. Es ging und geht den USA seit spätestens dem Ende des 19. Jahrhunderts um nichts anderes als um die Vorherrschaft auf der ganzen Welt.

Und welche Auswirkungen hat das alles bis heute auf Europa – besonders auf die Länder mit deutscher Bevölkerung? Die “Spaßgesellschaft” hat sich einem ungezügelten Hedonismus und Egoismus verschrieben: Kinder – DER Reichtum eines Volkes – sind unwichtig geworden. Nur mehr das kurzfristige Vergnügen soll zählen. Die Bevölkerungspyramide ist bereits dergestalt, daß die Pensionen in keiner Weise für die Zukunft gesichert sind. Immer öfter wird der Ruf von Handel und Industrie – oder sagen wir es lieber gleich eindeutig: von multinationalen Konzernen – laut, daß man unbedingt Zuwanderung aus anderen Völkern brauche, um das Fehlen von Fachkräften auszugleichen. Es kommen keine Fachkräfte. Es ist die Masse an unterqualifizierten, allen Wissens baren Menschen, die zwar viele Kinder in die Welt setzen – allerdings jede Bildung und Leistung ablehnen. Und was ist mit unserer eigenen Bevölkerung? Das ist das ganz Schlimme an der Entwicklung. Immer mehr deutsche Frauen lehnen eigene Kinder ab – und lassen sie abtreiben. Nicht aus medizinischer Indikation werden diese ermordet. Die medizinische Indikation (Gefahr für Mutter und Kind) wäre vielleicht noch verständlich. Eine Abtreibung, wenn eine Frau (oder gar eine Minderjährige) vergewaltigt worden ist, wäre auch noch verständlich. Nicht tolerierbar aber ist der Mord an den eigenen Kindern nur weil es den Leuten wegen der eigenen Karriere oder aus sonstigem Egoismus nicht ins Konzept paßt.

Share

Kommentieren