Archiv für September 2009
Hat die Bundeswehr nun Zivilisten bombardieren lassen oder nicht?
Hat die Bundeswehr nun Zivilisten bombardieren lassen oder nicht? Franz Josef Jung sagt natürlich NEIN, aber alles andere hätte ja auch verwundert. Jeder Verteidigungsminister verteidigt in erster Linie seinen Posten (und seinen Dienstwagen). Tragen wir noch mal die Fakten zusammen: Taliban kapern zwei für die Bundeswehr bestimmte Benzinlaster und bringen die Kollaborateure mit der Terrortruppe NATO um, also die Fahrer der Lkw. Das betrachtet die Bundeswehr als unfreundlichen Akt und unternimmt ihrerseits alles, um die Taliban-Terroristen umzubringen. Dafür fordern sie Profis an, denn wenn Soldaten Mörder sind, sind US-Bomberpiloten besonders professionelle Mörder. Die tun auch das, was sie gelernt haben, und bringen alles um, was in der Nähe der Tanklaster steht.Bis jetzt ist alles gut und richtig, meinen Bundeswehr, NATO und eben auch Herr Jung. Leider gibt es ein paar kleine Details: Die Taliban haben die Laster festgefahren und sind nicht mehr weitergekommen. Folglich haben sie die Beute verteilt. Ich sehe förmlich vor mir, wie ganze Horden von Anwohnern mit Kanistern und Eimern losgezogen sind, um ihren Anteil an diesem Schatz zu bekommen. Das wäre sogar in Deutschland so, siehe den Ansturm bei den früheren Schlußverkäufen. So ziemlich jeder mit gesundem Menschenverstand weiß, daß bei einer solchen Gelegenheit auch Frauen und Kinder von Taliban kommen, um alles wegzuschaffen, was sie von dem Segen abbekommen. Wäre Herr Jung nicht gerade der verantwortliche Verteidigungsminister, wäre er ziemlich sicher ebenfalls auf diesen Gedanken gekommen. Wenn man in eine solche Gruppe Bomben wirft, trifft man alles – die Mörder der Lkw-Fahrer, Taliban-Kämpfer und eine Menge Zivilisten, die darauf gehofft hatten, ein bißchen Brennmaterial abzuzapfen.
Worauf wird es hinauslaufen? In den USA würde da kein Hahn danach krähen, aber auf Grund der besonderen Situation der Deutschen, aufgrund unserer Geschichte, muß gehandelt werden. Selbstverständlich nicht gegen Herrn Jung, sondern gegen ein Bauernopfer vor Ort, einen Offizier, der ohnehin in Afghanistan für die US-Kolonialherren seine Haut zu Markte tragen muß. Es geht schließlich um viel: um den Dienstwagen von Franz Josef Jung. Der ist es wert, daß dafür der eine oder andere Offizier über die Klinge springt, wenn die Einschläge näher kommen.
Die CDU hat die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes eingeleitet. Nachdem die Delegierten nach der Rede der CDU-Vorsitzenden alle aufgeweckt worden waren, gab es stehende Ovationen. CSU-Chef Horst Seehofer sagte, er habe jetzt einige Kanzler erlebt, aber kein Kanzler vor der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel hatte dieses nationale und internationale Ansehen. Dort wo Angela Merkel draufsteht, da ist CDU/CSU drin. Jetzt muß ich mir einen Eimer suchen und da “Angela Merkel” draufschreiben… Ach nein, ich belasse es bei einem Gedankenexperiment, Seehofer lebt schließlich ohnehin in einer Traumwelt. Obwohl, eigentlich hat er ja nur vorsichtig formuliert. Über die Qualität des Ansehens hat er sich ja nicht geäußert. Als erste Tunix-Kanzlerin der BRD ist diese Dame wirklich etwas ganz Besonderes. Die Kanzler vor ihr haben wenigstens noch den Anschein erweckt zu arbeiten. Und wo Angela Merkel draufsteht, sind tatsächlich bis auf höhere Steuern, Staatsgelder für Banken und Solidarität mit Israel keinerlei Ideen drin.
Die Kanzlerin hatte einst versprochen, die BRD wieder unter die ersten Drei in Europa zu bringen. Und sie hat Wort gehalten: Abgesehen von Ungarn hat die Wirtschaftskrise kein EU-Land stärker getroffen als Merkel-Deutschland. Sagt zumindest n-tv. Weltweit liegen wir auf Platz acht von 31 betrachteten Staaten, also im obersten Drittel. Oder ist es das unterste? Jedenfalls, wir können sicher sein, daß es mit Merkel abwärts geht. Deshalb möchte Merkel mit Westerwelle eine Schwebfliege basteln und Steinbrück soll mit einem internationalen Posten dafür abgefunden werden, daß er nicht nur so beeindruckend hohe Staatsschulden angehäuft, sondern auch die SPD beim Wahlkampf behindert hat.
Wir beginnen heute eine interessante Woche. Steigt Gold über 1.000 Dollar? Und wenn ja, geht es dann noch über 1.000 Euro? Und wenn nochmals ja, wieso haben Sie keines gekauft? Es wird langsam Zeit, damit wenigstens etwas steigt in diesem Land, vor der Wahl. Also etwas anderes als die Arbeitslosenzahlen.
Michael Winkler
Schweinegrippen-Impfung – Eine Frage des Vertrauens?
Die sozialdemokratische Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sieht Deutschland »gut vorbereitet« auf die Schweinegrippe-Impfung: »Die Bürger«, so behauptet die Nichtmedizinerin, könnten »darauf vertrauen, daß wir alle Maßnahmen, die nötig sind, auch treffen und daß wir alles tun werden, daß der Schutz der Bevölkerung so groß wie möglich ist«. Schmidt appelliert, daß sich vom Herbst an erst chronisch Kranke und Schwangere impfen lassen sollten. Sollten sie das wirklich tun?In den Systemmedien werden derzeit katastrophale Endzeitbilder heraufbeschworen. Ein Massensterben ungeahnten Ausmaßes stünde uns bevor. Die Zahl der Erkrankten steige unaufhaltsam. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat schon vor Wochen die höchste Alarmstufe ausgerufen und die Influenza zur Panepidemie erklärt, was bedeutet, daß sich die Grippe weltweit verbreite und sich nicht mehr eindämmen lasse. Tatsächlich mußten wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr in vielen Ländern, auch in Deutschland, bereits Kindergärten und Schulen schließen.
Die Gefahr ist unsichtbar. Sie lauert auf jedem Türgriff, auf jedem Knopf am Fahrkartenautomat, auf jeder Hantel im Kraftstudio, auf jeder Tastatur in Internetcafes, auf jedem Buch in Bibliotheken, auf jeder DVD in Videotheken. Der Mannschaftskamerad im Sportverein wird zu einer einzigen Bedrohung, ebenso wie die harmlos aussehende Omi in der U-Bahn. Jedes Sportstadium, jedes vollgepackte Flugzeug, jeder Massenveranstaltung ein Hort potentieller Todesgefahr. Die Schweinegrippe grassiert. Niemand ist vor ihr gefeit. Da trifft es sich gut, daß wir über so vorausschauende Politiker und selbstlos handelnde Mediziner verfügen, denen wir unser Vertrauen schenken können.
Ohne Frage ist das Virus ist tückisch. Aber ist das nicht jeder Grippeerreger? Grippe ist bekanntlich eine von Influenza-Viren ausgelöste Infektionserkrankung, die vor allem durch Tröpfchen, aber auch über den Kontakt mit infektiösem Material übertragen wird. Dementsprechend leicht ist eine Ansteckung. Viele Millionen Menschen infizieren sich jährlich weltweit. Ein relativ geringer Prozentsatz der Erkrankten – bis zu 500.000 Menschen – stirbt jedes Jahr an Grippe. Das mag sich zunächst viel anhören. Diese Zahl muß jedoch im Vergleich gesehen werden. Einem in der Ärzte Zeitung erschienenen Bericht über Todesursachen entnehmen wir, daß 2004 insgesamt 58,8 Millionen Menschen starben, 17,1 Millionen von ihnen aufgrund Herzkreislaufleiden. In Deutschland bewegt sich die Sterblichkeit an Grippe pro Saison zwischen 10.000 und 30.000 Menschen. Bis Mitte August sind weltweit 2.349 Menschen an der Schweinegrippe gestorben, 63 von ihnen in Europa. Man wird einräumen dürfen, daß diese Zahlen sich im überschaubaren Bereich bewegen. Die Sterberate kann also kein Grund zur Panik sein.
Trotzdem wird überall und allenthalben von Schutzmaßnahmen gesprochen. Allerdings nicht etwa von natürlichen Schutzmaßnahmen, die nichts kosten, wie etwa der Verzicht auf den Besuch von Großveranstaltungen vor allem in überfüllten Räumen, selbstverständliche Hygienemaßnahmen wie mehrfaches tägliches Händewaschen oder die Erhöhung der Abwehrkräfte durch Einnahme gesunder, vitaminreicher Nahrung. Statt dessen wird die Schweinegrippe kapitalistisch vermarktet. Der Verkauf von Grippemittel und Impfstoffen boomt. Allein die deutschen Bundesländer orderten bereits 50 Millionen Dosen; die geschätzten Kosten hierfür belaufen sich auf 500 bis 600 Millionen Euro. Für die Lieferung des Impfstoffs muß im voraus gezahlt werden. Der Umstand der Vorkasse ist bemerkenswert, denn bekanntlich gibt es den Impfstoff derzeit noch gar nicht. Bund und Länder kaufen gewissermaßen die Katze im Sack.
Das ist die eine Seite. Die andere ist der hier übergreifende Aspekt der Volksgesundheit. Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) warnt vor einer zu geringen Bevorratung antiviraler Medikamente in Deutschland. Dem Chefarzt der Klinik für Infektiologie am Klinikum St. Georg in Leipzig, Bernhard Ruf, zufolge, haben sechs der 16 Bundesländer nur für 11 bis 14 Prozent ihrer Bevölkerung antivirale Medikamente eingelagert und erfüllen damit nicht einmal die Vorgabe des nationalen Pandemieplans, der eine Bevorratung von mindestens 20 Prozent vorsieht. Die Weltgesundheitsorganisation geht noch einen Schritt weiter und empfiehlt sogar einen Medikamentenvorrat für 30 Prozent der Bevölkerung. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei der Bevorratung antiviraler Medikamente auf einem der hinteren Plätze. In einer Rangfolge, die von der Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives im November 2008 veröffentlicht wurde, belegt Deutschland unter 22 europäischen Ländern mit einer angestrebten Bevorratung von 20 Prozent nur Platz 17. Unter 36 Ländern weltweit sieht es mit Rang 27 nicht gerade vorteilhafter aus. Damit ist es deutlich, daß die Bundesländer ihrer Verantwortung zum Schutz des Volkes ganz offensichtlich nicht in vollem Umfang nachgekommen sind – und das ist noch gelinde ausgedrückt:
Bei einer Bevorratung für 20 Prozent der Einwohner können die Mittel nur für die Therapie bereits Erkrankter eingesetzt werden. Nach dem jetzigen Plan ist nicht mal die vorsorgliche Einnahme der Medikamente für erstversorgende Ärzte und Helfer vorgesehen. Nur um es ganz deutlich hervorzuheben: Für medizinisches Personal, Angehörige von Hilfsorganisationen sowie andere, für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Ordnung wichtige Personengruppen, ist eine prophylaktische Versorgung mit Arzneimitteln nicht vorgesehen. Dieser Umstand dürfte sich im Ernstfall als katastrophal herausstellen.
Bei der bevorstehenden Impfung, die zunächst noch auf freiwilliger Basis durchgeführt werden soll, sollen zunächst etwa 25 Millionen Bundesbürger gegen die Schweinegrippe immunisiert werden. Risikogruppen, wie chronisch Kranke und Schwangere, sollen nach dem Willen der Bundesgesundheitsministerin dabei zuerst berücksichtigt werden. Da ist es nicht gerade vertrauenserweckend, wenn sie andererseits davor warnt, Kinder impfen zu lassen.
Dabei müßten die Bedenken für jedermann gelten: Es können keine verläßlichen Angaben über mögliche Nebenwirkungen gemacht werden! Normalerweise dauern die Testphasen für medizinische Wirkstoffe mehrere Jahre. Bei dem Impfstoff gegen die Schweinegrippe standen lediglich einige Wochen zur Verfügung. Jeder Deutsche sollte sich die Warnung des Arztes und Apothekers Wolfgang Becker-Brüser zu Herzen nehmen: Durch die kurze Erprobungszeit des Impfstoffes können seltene Nebenwirkungen, auch solche in schwerster Form, kaum auszumachen sein. Sollten sie nach einigen Monaten oder gar Jahren bei der Masse der Geimpften auftreten, wären wir mit einer echten volksgesundheitlichen Katastrophe konfrontiert. Daß wir uns dann wieder vertrauensvoll an die Systempolitiker im Gesundheitsministerium wenden sollen, ist nur ein schwacher Trost.
Claus Nordbruch
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fordert Mehrwertsteuererhöhung auf 25 Prozent!
Auch oder weil gerade vor den Wahlen immer noch von Steuersenkungen gesprochen wird, ist die nächste Mehrwertsteuererhöhung nur noch eine Frage der Zeit. Kurz nach der Bundestagswahl am 27. September 2009 wird es dann soweit sein. Denn schließlich muß das Geld, das man in den gierigen Schlund der Banken warf, irgendwie wieder eingespielt werden.Wie dieser Steuererhöhungstsunami aussehen wird, deuten derzeit schon einmal die sogenannten „Wirtschaftsexperten” an. Am 25. August 2009 meldete sich DIW-Chef Klaus Zimmermann zu Wort. Die neue Bundesregierung müsse nach seiner Einschätzung die Steuern auf breiter Front erhöhen, um das ausufernde Staatsdefizit in den Griff zu bekommen. „Es wird erst einmal nicht zu den versprochenen Steuersenkungen kommen. Die Frage ist vielmehr, wie rasch die Steuern angehoben werden müssen.” Ab 2011 sieht Zimmermann Handlungsbedarf. „Je länger man wartet, desto schwieriger wird es.”
Zimmermann schlug vor, die Mehrwertsteuer auf 25 Prozent zu erhöhen, was auf Dauer 50 Milliarden Euro mehr für den Staatshaushalt bringe. Daneben sei auch denkbar, die Grundsteuer anzuheben und die Pendlerpauschale gänzlich abzuschaffen. „Zur Sanierung der Haushalte muß man breit vorangehen”, sagte er. Sich dabei nur auf die Einkommenssteuer zu konzentrieren, reiche nicht aus.
Das angeblich überraschend frühe Ende der schwersten Rezession seit Gründung der Bundesrepublik dürfte dagegen den Einbruch im Haushalt mildern. „Es ist gut möglich, daß wir im kommenden Jahr unter sechs Prozent Defizit bleiben”, sagte Zimmermann. Grund dafür sei die Belebung der Konjunktur: In diesem Jahr werde das Minus eher bei fünf als bei sechs Prozent liegen, für 2010 sei ein Wachstum von mehr als einem Prozent denkbar. Für den Arbeitsmarkt seien das gute Nachrichten: Die Zahl der Arbeitslosen werden dieses Jahr deutlich unter vier und im kommenden Jahr weit unter fünf Millionen bleiben. Der Tiefpunkt werde wohl im kommenden Winter erreicht.
Die Krise hinterlasse jedoch starke Spuren im Staatshaushalt. Allein im ersten Halbjahr summierte sich das Defizit bei Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen auf 17,3 Milliarden Euro oder 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Auch drohten der Wirtschaft Rückschläge, falls sich die Bankenkrise verschärfen sollte. Bisher könne man noch nicht von einer Kreditklemme in Deutschland sprechen, sagte Zimmermann. Es sei aber nicht auszuschließen, dass weitere Banken in Schieflage gerieten, wenn Unternehmenskredite in der Krise unter Druck kämen. „Das ist das größte Risiko für einen Aufschwung.”
Es ist natürlich nett, daß DIW-Chef Klaus Zimmermann schon vor den Wahlen sagt, was offenbar längst in den Schubladen der Blockparteien liegt und intern besprochen wurde. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist immerhin das größte Wirtschaftsforschungsinstitut in der BRD und wird überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert. Man kann also davon ausgehen, daß die Herren des DIW nur das sagen, was in Regierungskreisen längst gängige Meinung ist. So ist das halt, wenn man „überwiegend aus öffentlichen Mitteln” finanziert wird: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.”
Da hat es natürlich immer einen ganz besonderen Geschmack, wenn die maßlos überschätzte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das Wort „Aufschwung” in den Mund nimmt und meint, daß dieser bei den Menschen angekommen sei…
Von Totila Veckenstedt
Manipulation der Gesundheit
Man kann den Eindruck gewinnen, dass bestimmte Gruppen ein Interesse daran haben, uns krank zu halten. Nachdem das jahrelang – versteckt über das Verabreichen von nebenwirkungsbehafteten Arzneimittel – geschehen ist und auch noch geschieht – wird nun auf eine zweite Schiene, die Ernährung ausgewichen.
Für die Lebensmittelchemiker ist es eine Kleinigkeit, Lebensmittel künstlich so herzustellen, dass diese von einem natürlichen Produkt weder im Aussehen noch im Geschmack zu unterscheiden sind. Mit künstlich hergestellten Produkten hat der Körper seine Schwierigkeiten, da er sie nicht kennt und somit zuerst mal als Gift einstuft. Von den Nährstoffen solcher Produkte kann der Körper nur einen geringen Teil (etwa 10%) verwerten.Um unsere Ernährung noch besser kontrollieren zu können, werden jetzt sogar Lebensmittel genmanipuliert. Durch diesen Vorgang, wird uns der Zugang zu naturbelassenen Nahrungsmitteln verstellt. Die Weichen in Richtung Krankheiten aller Art sind sichergestellt.
Die Machenschaften der Industrie Die Industrie hat sich ein gut durchdachtes und ausgeklügeltes System erschaffen. Es beginnt beim Medizinstudium. Der Professor, der seine Vorlesung hält, wird nicht selten von der Industrie bezahlt. Der Medizinstudent wird also von Beginn an in die richtige Richtung geleitet. Als niedergelassene Ärzte werden diese später als Handlanger der Industrie missbraucht. Die Industrie hat das Arzneimittelgesetz entwickelt und überwacht dieses auch durch Staatsorgane wie Gesundheitsbehörden, somit sind auch Politiker in dieses System eingebunden.
Wir brauchen eine Gesundheitsbehörde, die uns vor der Gesundheitsbehörde schützt. Die Industrie vergibt Forschungsaufträge, in denen Wissenschaftlern vorgegeben wird, was erforscht werden soll. Die Wissenschaftler werden von der Industrie bezahlt und auch überwacht. Die Industrie entscheidet welche Forschungsergebnisse veröffentlicht werden und welche nicht. Es werden immer nur Medikamente entwickelt, die nicht die Ursache einer Krankheit angeht, sondern nur die Symptome behandelt, so bleibt der Absatzmarkt erhalten.
Die Lobbyisten haben überall die wichtigsten Posten in Wirtschaft und Politik mit den eigenen Leuten besetzt. So werden Fernsehanstalten, Redaktionen von Zeitungen, Verbraucherschutzverbände, Krankenkassen, Bundesgesundheitsministerium ja bis in die höchsten Regierungskreise von diesen Personen überwacht und teilweise sogar geleitet.
Unsere Politiker sind informiert Jeder einzelne der über 600 Abgeordneten wurden darüber informiert, dass Herzinfarkt, Schlaganfall, Bypass-Operationen usw. gemachte Krankheiten sind, und somit verhinderbar. Alle erhielten sie das Buch “Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt,aber wir Menschen”! Trotzdem nehmen es die Verantwortlichen hin, dass Jahr für Jahr Hunderttausende Menschen an verhinderbaren Krankheiten sterben. Dazu sollte sich jeder einzelne seine eigenen Gedanken machen.
Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre eigene Gesundheit Die meisten Menschen haben die Verantwortung für ihre Gesundheit ihrem Arzt übertragen. In der Zahnmedizin sieht es nicht besser aus. Das sollten Sie sofort ändern. Werden Sie kritisch, wenn ein Arzt Ihnen eine Diagnose stellt. Lesen Sie das Buch “Was Ärzte Ihnen nicht erzählen” aus dem Sensei-Verlag.
Fragwürdige medizinische Tests Ein viertel aller medizinischen Tests und Laboruntersuchungen sind eine Verschwendung von Zeit und Geld. Die meisten Tests sind sehr unzuverlässig und öffnen falschen Interpretationen Tür und Tor. Ihrem Arzt steht die verheerende Gewalt aggressiver Behandlungsmethoden zur Verfügung, mit all ihren dazugehörenden Risiken, die durch falsche Diagnosen in Gang gesetzt werden.
Die Medizin, wie sie heute praktiziert wird, ist eine private Unterhaltung von Ärzten für Ärzte. Privat äußern Ärzte ihre Zweifel, ihre Enttäuschungen und Ängste über bestimmte Behandlungen in ihrer eigenen Fachliteratur. Sie sind aber nicht in der Lage, diese Zweifel in Gesprächen mit Patienten oder in der Presse zu äußern, geschweige denn durch Eigeninitiative zu verändern. Gehen Sie daher ausschließlich zu Ärzten, die der Naturmedizin aufgeschlossen gegenüber stehen.
Überprüfen Sie den Arzt, der Sie behandeln möchte, kritisch und suchen Sie das offene Gespräch. Falls er sich nicht darauf einlassen möchte, haben Sie den falschen Gesprächspartner vor sich. Der Arzt sollte ein Ratgeber in Sachen Gesundheit sein, fordern Sie daher die Gesundheit auch ein.
Machen Ärzte die Menschen bewusst krank?
Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de/gesundheitsmanipulation.html
Demokratie und Wahlen
Bevor Sie im Jahr 2009 ihre Wählerstimme an eine Partei ihres Vertrauens abgeben, lassen Sie sich die unten stehenden Ausführungen mal auf der Zunge zergehen und stellen Sie entsprechende Fragen an den Wahlständen in Ihrer Stadt.Schreiben Sie dem Bürgermeister, dem Kirchenamt oder die Gewerkschaftsver-tretung Ihrer Gemeinde an und bitten Sie dort um ausführliche Aufklärung. Ansonsten stehen Sie vielleicht in naher Zukunft unter einer Brücke und haben nicht mal mehr das Zeug dabei um sich den braunen Streifen aus der Hose zu waschen.
Fakt: Zur Wiedervereinigung wurde eine Vereinbarung getroffen, welche besagte, dass die Besatzungsmächte ihre Rechte und Zuständigkeiten verlieren und der Überleitungs-vertrag von 1952/54 außer Kraft tritt. Im Bundesgesetzblatt 1990 Teil2, S.1386 steht jedoch folgendes; Unter 3. steht: Folgende Bestimmungen des Überleitungsvertrags bleiben jedoch in Kraft… Sechster Teil: Artikel 3 Absätze 1 und 3 Und hier sind die Absätze 1 und 3: (1) Die Bundesrepublik wird in Zukunft keine Einwendungen gegen die Maßnahmen erheben, die gegen das deutsche Auslands- oder sonstige Vermögen durchgeführt worden sind oder werden sollen, das beschlagnahmt worden ist für Zwecke der Reparation oder Restitution oder auf Grund des Kriegszustandes oder auf Grund von Abkommen, die die Drei Mächte mit anderen alliierten Staaten, neutralen Staaten oder ehemaligen Bundesgenossen Deutschlands geschlossen haben oder schließen werden.
(3) Ansprüche und Klagen gegen Personen, die auf Grund der in Absatz (1) und (2) dieses Artikels bezeichneten Maßnahmen Eigentum erworben oder übertragen haben, sowie Ansprüche und Klagen gegen internationale Organisationen, aus-ländische Regierungen oder Personen, die auf Anweisung dieser Organisationen oder Regierungen gehandelt haben, werden nicht zugelassen.
Quelle:
http://www.abgeordnetenwatch.de/henry_nitzsche-650-5890.html
Hier die einfache und klare Übersetzung dieser Vereinbarung: Die Abgeordneten haben damit Ihr gesamtes Vermögen, (Häuser, Autos, Barschaft) ja sogar Ihre Unterhosen jederzeitig an die USA verpfändet zur gefälligen Bedienung nach Bedarf und ohne Einwendungen.
Unterschrieben wurden diese Verträge von 2 Staatssekretären die schon kurz vor der Pension standen, was diese zwar nicht durften, doch Helmut Kohl (CDU) wollte seinen eigenen Kopf (aus gutem Grund) dafür wohl nicht hin halten.
Der Arme hat genug mit der Moral um seine Spendenaffäre zu tun. IG – Farben lebt und es ist immer noch derselbe Mob der uns Deutsche auszuplündern versucht. Der Janus-Kopf – Clan momentan unter der Leitung von Angela Merkel, Sarkozy, Berlusconi, Brown, Busch, usw., bereiten auch weiterhin unseren Untergang vor. Drittes Treffen der Außenminister der Zwei plus Vier, 17.7.1990 Protokoll des französischen Vorsitzenden Nr. 354B Anlage 2 (vgl. Dt. Einh., S. 1369-1370)(c) Oldenbourg Verlag)
Auszug: Die BRD stimmt der Erklärung der vier Mächte zu und unterstreicht, daß die in der Erklärung erwähnten Ereignisse oder Umstände nicht eintreten werden, d. h., daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind. Die DDR stimmt der von der BRD abgegebenen Erklärung zu. (Hochverrat!?)
Gegenwart: Deutschland besteht nach wie vor in den Grenzen von 1937 fort und auf genau diese Grenzen hat die BRD im Jahre 1990 unter Helmut Kohl (CDU) verzichtet, als die damalige Bundesregierung an der Oder-Neiße Grenze (Ostgrenze) festhielt und somit eine echte Wiedervereiniugung in den Grenzen von 1937 verhindert hat. Zudem haben die Politiker der BRD auf deutsches Staatsgebiet verzichtet, über die die BRD rein juristisch zu keinem Zeitpunkt verfügen konnte. (Hochverrat!?) Im Urteil von 1973 ( 2 BvF 1/73) hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass sich die Hoheitsgewalt der BRD auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes bezieht. Im Jahr 1990 wurde der Art. 23 GG a. F. in dem der Geltungsbereich der BRD ausgewiesen war, durch die Alliierten aufgehoben und somit ist die BRD seit 1990 “de jure” erloschen und besteht seit 1990 als Diktatur fort. (siehe: Einigungsvertrag vom 31.08.1990 – Artikel 4 in Satz 2) Quellen: ********** http://www.widerstand-ist-recht.de http://www.ipd24.info http://www.nationales-wissen.de http://www.autarkesleben.com
Das Widerstandsrecht Art. 20 (4) GG ist für jeden Bürger des Deutschen Reiches (RustAG 1913) längst zur Pflicht geworden.



