Archiv für November 2009
AG Rheinland.Info: Kämpfer gegen rechts fürchten um ihre staatlichen Zuschüsse
Nachdem die neue Regierungskoalition aus CDU und FDP verkündet hat, dass sie die stattlichen Mittel zur Bekämpfung des „Extremismus“ nicht mehr einzig und allein für den Kampf gegen rechts ausgeben möchte, sondern auch für den Kampf gegen Linksextremismus und Islamismus, singt die linke Szene Klagelieder. Dabei spielen nicht nur ideologische Gründe eine Rolle, sondern vor allem auch finanzielle, da sich viele Projekte ohne die Förderung vom Staat wohl nicht halten lassen werden und damit auch einige Personen ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Und wenn die einzige Qualifikation, die man besitzt, die ist, dass man „gegen rechts“ ist, dann steht die komplette eigene Existenz auf dem Spiel.
Daher werden nun viele Texte veröffentlicht in denen die Pläne der Regierung kritisiert werden und „Fakten“ genannt werden, die dafür sprechen sollen, die Förderung weiterhin auf den Kampf gegen rechts zu beschränken.
Wir selbst vertreten die Meinung, dass der Staat keinerlei Anti-Extremismus Programme fördern sollte, da eine gesunde Demokratie auch radikale Kritik aushalten muss und sich auch gegen andere politische Ansätze durchsetzen können müsste. Da die momentan herrschenden Parteien nun aber nicht so viel Vertrauen in die Demokratie haben und um ihre Macht fürchten, wenn es hier denn wahre Demokratie geben würde, nennen sie das ganze lieber „wehrhafte“ Demokratie oder auch „das hier ist solange eine Demokratie, wie wir gewinnen, Oppositionsparteien, die uns zu nervig werden verbieten wir oder unterstützen mit Steuergeldern den Kampf gegen sie, was zwar nicht ganz so demokratisch ist, aber uns an der Macht hält“ Demokratie. Das mag eine etwas seltsame Auffassung von Demokratie sein, aber in der Schule haben wir ja gelernt, dass eine Demokratie nur so möglich ist und die herrschenden Politiker wiederholen das ja auch dauernd, also muss es ja stimmen…
Von dieser kurzen Abschweifung wieder zum ursprünglichen Thema: Der Angst und den haltlosen Gegenargumenten der linken Kämpfer gegen rechts. Dazu nehmen wir uns mal einen der Texte vor. „Folgenreiche Realitätsverleugnung: Das neue Extremismusbekämpfungsprogramm der Bundesregierung”, das hört sich doch spannend an, gegen die Realitätsverleugnung unserer Politiker kämpfen wir schließlich auch an. Von wem kommt der?
Von Prof. Dr. Benno Hafeneger (Marburg), Prof. Dr. Albert Scherr (Freiburg), Dr. Reiner Becker (Marburg), Dr. Renate Bitzan (Frankfurt/M.), Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Köln), Prof. Dr. Franz Hamburger (Mainz), Prof. Dr. Rudolf Leiprecht (Oldenburg), Prof. Dr. Roland Roth (Magdeburg), Prof. Dr. Wilfried Schubarth (Potsdam), Dr. Fabian Virchow (Köln/ Marburg)
Gleich 10 Professoren. Da soll noch einer sagen, wir hätten es uns leicht gemacht und einen Text von ungebildeten Idioten rausgesucht. Sie sind lediglich benachteiligt, weil sie alle wohl was links sind und daher naturbedingt etwas realitätsfremd. Und zufällig verdienen sie alle einen größeren Teil ihres Geldes im Bereich der Erforschung des Rechtsextremismus bzw. in der Erstellung von Taktiken zu seiner Bekämpfung. Sicher nur ein Zufall..
Also gehen wir die Gründe doch mal durch, die ihrer Meinung nach gegen die Ausweitung des Programms auf Linksextremismus und Islamismus sprechen. 1. Eine Reduzierung der Förderung von Projekten und Programmen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus in Folge einer Aufteilung der Mittel ist nicht akzeptabel. Die durch die wissenschaftliche Forschung, die Arbeit von zahlreichen Projektträgern und journalistische Recherchen dokumentierten Entwicklungen weisen vielmehr darauf hin, dass die diesbezüglichen Anstrengungen fortgesetzt und ausgeweitet werden müssen.
Interessant. Ist jetzt wirklich das erste schlagende Argument, dass 10 Personen es „nicht akzeptabel“ finden? Na das kann ja noch was werden. Dass die Projekte selbst und die daran hängenden Wissenschaftler und Journalisten ihre Arbeit natürlich sehr wichtig finden und noch mehr Geld haben wollen, um sie „auszubauen“ liegt in der Natur der Sache, wenn sie einsehen würden, dass ihre Arbeit sinnlos ist wäre das zwar ein Fortschritt für unsere Gesellschaft, aber solche Sprünge wollen wir von solchen… Existenzen nun nicht erwarten.
2. Mit den von der Koalition vereinbarten “Extremismusbekämpfungsprogrammen” wird eine neue “Gefahrendiagnose” angeboten und implizit unterstellt, dass alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären. Die Realität der Republik zeigt jedoch keine empirisch nachweisbaren Strömungen in der jungen Generation, die eine solche Veränderung der bisherigen Programme begründen könnten. So ist in der jungen Generation z. B. nicht erkennbar, dass sich ein gewaltförmiger Linksextremismus ausbreitet und etabliert, der demokratische und menschenrechtliche Grundsätze ablehnt. Vorliegende Studien weisen nach, dass antidemokratische Tendenzen nur unter einer kleinen Minderheit muslimischer Jugendlicher verbreitet sind. Wie immer man Entwicklungen, Gefahren- und Gefährdungslagen einschätzen mag, es gibt keinen Grund an den beiden Programmen gegen Rechtsextremismus zu sparen oder Aktivitäten von Trägern und finanzielle Mittel in andere Extremismusbereiche zu transferieren.
Spätestens hier sieht man dann, wie „Rechtsextremismus-Experten“ ihr krudes Weltbild zusammenschustern. Sie beweisen mit diesem Absatz eigentlich nur, dass wir es nicht immer nur behaupten, sondern dass sie wirklich auf dem linken Auge blind sind.
Es hat sich kein Linksextremismus ausgebreitet, der demokratische und menschenrechtliche Grundsätze ablehnt? In einer Demokratie darf jeder Mensch seine Meinung frei äußern, ohne deswegen um seine körperliche Gesundheit fürchten zu müssen. Aus allen Teilen des Landes kann man regelmäßig Meldungen hören, dass Aktivisten, Politiker, Wahlkampfhelfer, usw. von rechten Parteien körperlich angegriffen wurden. Und wenn nicht körperlich, dann wurden zumindest Angriffe auf ihren Besitz durchgeführt, beispielsweise auf ihre Autos und Wohnhäuser. Dabei gingen die linksextremen Gewalttäter ohne jede Rücksicht vor, das Leben der „Nazis“ zählt für sie nichts, aber auch Unbeteiligte Dritte, die zufällig in der Nähe waren, konnten betroffen sein. Solche Sachen werden nicht etwa von einer kleinen Minderheit verübt, während der Rest sie ablehnt, sondern Berichte über solche Anschläge werden auf linken Seiten gefeiert. Ein Lieblingsaufklebermotiv der Linksextremen ist „Nazis aufs Maul“, womit sie direkt Menschen nur auf Grund ihrer politischen Meinung Gewalt androhen.
Rechte Veranstaltungen und Demonstrationen werden immer von gewalttätigen, linksextremen Chaoten begleitet, die das Ziel haben, die Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit für alle Menschen, die ihnen nicht passen, durch Gewalt abzuschaffen, wie es ihnen beispielsweise beim ersten Anti-Islamisierungskongress von Pro Köln, mit netter Unterstützung der Stadtoberen, auch gelungen ist.
Wie man sieht akzeptieren sie weder die Demokratie, in der sich jeder selbst seine Meinung bilden darf und diese frei ausleben und aussprechen kann, noch die Menschenrechte, da sie Menschen mit einer bestimmten politischen Einstellung viele Rechte absprechen, Teile der linksextremen Bewegung sprechen politisch Andersdenkenden gar das Recht zu Leben ab.
Die extreme Rechte findet wiederholt wahlpolitisch Zuspruch, sie ist in Landes- und kommunalen Parlamenten vertreten und sie wird überdurchschnittlich von (männlichen) Jung- und Erstwählern gewählt. In Ostdeutschland verfügt sie über mehr als 300 Mandate in kommunalen Parlamenten; und die NPD hat in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern eine Stammwählerschaft.
In diesem Abschnitt zeigen die Verfasser selbst, was sie von der Demokratie halten. Ein Grund für den Kampf gegen eine Partei ist, dass die Bevölkerung sie wählt. In ihrer Scheindemokratie darf man eben nur wählen, was sie in Ordnung finden. Alles andere muss staatlich bekämpft werden. Wo ist da der Unterschied zu einer Diktatur zu suchen? Nur weil man zwischen mehreren Parteien wählen darf? Das durfte man in der DDR offiziell auch.
Wo wir gerade bei der DDR sind… Was ist denn mit der Partei Die.Linke ehemals auch bekannt als SED? Über die Wahlerfolge diese Gruppierung scheint sich wiederum keiner der Professoren Gedanken zu machen und die sitzen immerhin im Bundestag, haben eine kommunistische Plattform innerhalb der Partei und viele Kandidaten linksextremer Gruppen, wie der DKP, auf ihren Listen. Auf dem Auge schient man mal wieder blind zu sein bzw. solche Parteien sind in der BRD-Linksdemokratie natürlich gerne gesehen.
Mit der Herausbildung von Kameradschaften/Autonomen Nationalisten, der rechten Cliquenszene und Jugendkultur zeigen sich die Verjüngung der Szene, neue Organisations- und Gesellungsformen vor allem unter (männlichen, aber auch weiblichen) Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ein neuer “rechter Alltag” in vielen Kommunen und Regionen der Republik.
Während die linksextreme Szene ihren Zenit überschritten hat bietet die nationale Bewegung Jugendlichen was sie will. Stolz statt Selbstverleugnung, Perspektiven statt Hoffnungslosigkeit und deutsche Gemeinschaft statt multi-kulturelle Ellenbogengesellschaft. Dies ist eher ein Zeichen dafür, dass man den Kampf gegen die nationale Bewegung endlich einstellen sollte, damit sich die deutsche Jugend endlich wieder frei entfalten und unser Land nach vorne bringen kann. Die deutsche Jugend hat genug von Alt-68ern, die unser Land in den Ruin treiben und unser Volk in den Tod!
Empirische Studien haben wiederholt das Ausmaß von fremdenfeindlichen, rassistischen und antisemitischen Orientierungen in der jungen (und älteren) Generation nachgewiesen. Dieses Einstellungspotential reicht von geschlossenen rechtsextremen Weltbildern bei einem kleineren Teil der jungen Generation bis hin zu Zustimmungen zu einzelnen fremdenfeindlichen, rassistischen oder antisemitischen Items bis zu 40 Prozent.
Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast. So manipulativ, wie solche Studien aufgebaut werden, kann letztendlich jedes gewünschte Ergebnis erzeugt werden. Die meisten Institute und Projekte haben natürlich ein Interesse daran die Situation als sehr schlimm darzustellen, um weiterhin eine Existenzberechtigung zu haben. Da wird aus jemandem, der sich gerne mit den Menschen aus seiner Nachbarschaft unterhalten können möchte, anstatt in einer türkischen Parallelgesellschaft als einer der wenigen Deutschen Außenseiter zu sein, schnell „fremdenfeindlich“, jemand der die auffallend hohe Kriminalitätsrate von Nicht-Deutschen, die jeder in der Kriminalitätsstatistik nachlesen kann, nicht einfach verleugnet „rassistisch“ und jemand, der nicht versteht warum sein Jugendzentrum abgerissen wird, weil kein Geld da ist, aber der deutsche Staat Israel wieder einige Atom-U-Boote schenkt als „antisemitisch“ gebrandmarkt. Und schon hat man die gewünschten Ergebnisse. Die neuen Medien (und hier vor allem das Internet) sind für die extreme Rechte zu einem bedeutsamen Informations-, Kommunikations- und Werbeinstrument geworden. Damit kommuniziert sie intern, sie erreicht aber auch viele Jugendliche und macht diese mit ihren Ideologemen und Themen vertraut.
Oder auch: Es gibt ein Medium, dass wir nicht so komplett kontrollieren können, wie die Zeitungen, das Fernsehen und das Radio, also lasst uns dagegen etwas unternehmen. Damit stehen sie eigentlich im Geiste ganz in einer Reihe mit der Regierung, welche die gelebte Meinungsfreiheit im Internet auch nicht weiter ertragen kann und daher Pläne entwickelt, um auch dort zensieren zu können. Natürlich immer mit vorgeschobenen Begründungen, wir sind ja nicht in China, wo so was offen gemacht wird, sondern in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit…
Mit ihrer nationalen und vor allem regionalen Vernetzung sowie Infrastrukturbildung entwickelt, koordiniert und stabilisiert die extreme Rechte – bei aller internen Konkurrenz – ihre Präsenz, ihre Aktivitäten und “Normalisierung”. Netzwerkstrukturen haben vor allem zur lokalen und regionalen Bedeutung der extremen Rechten in (ländlichen) Teilen der Republik beigetragen.
Wir denken, dass zur wachsenden Bedeutung der „extremen Rechten“ nur eines gesagt werden kann: Niemand hält eine Idee auf, deren Zeit gekommen ist. Die deutsche Jugend erwacht und sieht wie unser Volk und unser Land verkauft werden.
Die Berichte und Daten der Behörden, aus der Wissenschaft, von Trägern der Jugendarbeit und von Medien zeigen wiederholt, mit welchen Ausmaßen von Gewalt und Radikalisierung wir es in der rechtsextremen Szene zu tun haben, dass rechtsextrem, fremdenfeindlich und antisemitisch motivierte Straf- und Gewalttaten seit Jahren ein hohes Niveau haben. Seit 1993 sind über 140 Menschen durch Gewalt von rechts ums Leben gekommen.
Zur Glaubwürdigkeit solcher Berichten und Daten wurde oben schon etwas gesagt. Zu der Zahl von 140 Todesopfern durch rechte Gewalt: Auch diese Zahl wurde nur zusammenbekommen, weil man wirklich alles was irgendwie möglich war, noch da eingeordnet hat.
So finden sich darunter zum Beispiel zehn Bewohner eines Lübecker Flüchtlingsheim, das 1996 niedergebrannt war. Ein Täter wurde nie gefunden, allerdings ging man am Ende davon aus, dass der Brand nicht von außen gelegt worden war. Einem angeklagten libanesischer Bewohner des Flüchtlingsheims konnte die Tat letztendlich nicht genau nachgewiesen werden, weshalb er freigesprochen wurde.
Und so geht es weiter von jemandem der erst wahllos Passanten erschoss und dann sich selbst und seine Schwester, über einen anderen, der aus persönlicher Rache einen Anwalt und seine Familie tötete.
Rechtsextreme Hintergründe waren bei all diesen Taten nicht vorhanden oder nicht nachweisbar, womit die Zahl der wirklichen Opfer doch wesentlich geringer sein dürfte. Wir wollen hier nun nicht die Todesopfer von Linksextremismus und Islamismus aufzählen, erst Recht nicht die von Ausländerkriminalität, da wir keine Opfer gegeneinander aufrechnen wollen, allerdings würde die Zahl der aus rechtsextremen Motiven ermordeten daneben wohl recht klein erscheinen. 3. [...]Die Extremismen dürfen weder “in einen Topf geworfen werden” noch zur Instrumentalisierung und Verharmlosung beitragen; sie dürfen nicht aufgerechnet, missbraucht und gegeneinander ausgespielt werden.[...]
Die “Extremismen” werden schon lange gegeneinander ausgespielt. Vor allem linksextremistischen Gruppen lassen sich gerne als Fußtruppen des Systems benutzen. So werden sie beispielweise herangekarrt oder kommen von selbst, wenn eine unerwünschte nationale Demonstration stattfindet und sorgen somit dafür, dass die Polizei im Notfall immer eine Verhinderung der Demonstration in der Hinterhand hat. Offiziell natürlich auf Grund der unerwarteten Gefährdungslage oder ähnlicher hohler Phrasen. 4. Auch wenn zunächst noch unklar ist, was die neuen “Extremismusbekämpfungsprogramme” praktisch bedeuten, werden sich die Mittel der bisherigen Bundesprogramme – bisher 24 Millionen Euro für die beiden Bundesprogramme, ca. 1 Million Euro für das Bündnis für Demokratie und Toleranz und ca. 300.000 Euro im Fond “Härteleistungen für Opfer rechtsextremistischer Übergriffe” – neu verteilen und die Mittel für die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus erheblich reduzieren (ggf. halbieren).[...] Strukturen und Projekte, Ansätze und Initiativen aufgelöst und reduziert werden, Anlaufstellen ihre Arbeit beenden müssen, Hilfen eingestellt werden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlieren ihre Arbeit.[...]
Da kommen wir doch endlich mal zum Kernpunkt. Lange um den heißen Brei herumgeredet und bei Punkt 4 geben sie es zu. Die weinerliche Frage „Was ist denn mit uns? Wer gibt uns denn noch Geld für unsere „Arbeit“, wenn nicht der Staat?“ Wir hoffen, dass die Gelder wirklich so sehr zusammengestrichen werden, wie sie es fürchten, damit die ewige Unterstützung volksfeindlicher Kräfte geschmälert wird.
5. Ohne politische Vorklärungen und Gespräche, ohne Vergewisserung empirischer Befunde ist ein “Bekämpfungsprogramm” beschlossen worden, das vor allem parteipolitischen Interessen und spezifischen Weltsichten folgt, aber wenig mit der bzw. den empirischen Jugendrealität(en) zu tun hat.[...] Zu befürchten ist, dass nun jene Gruppen, die sich entschieden gegen rechtsextreme Landnahmen wenden und oft mit dem Etikett “Antifa” belegt werden, selbst zum Objekt von Extremismusprogrammen gemacht werden.
Die Politik hat im allgemeinen wenig mit den Jugendrealitäten zu tun. Während die Realität so aussieht, dass Lehrer in der ersten Klasse froh sein können, wenn die Mehrheit ihrer Klasse ein vernünftiges deutsch sprechen kann, was in manchen Schulen schon lange nicht mehr so ist, träumen die Multi-Kulti-Ideologen weiter von einer neuen Bildungselite mit Migrationswurzeln. Während die Klassen vollgestopft sind mit den Nachkommen von anatolischen Bauern, erzählen die Politiker einem, dass man sie nur genug fördern müsste, um aus ihnen Akademiker zu machen, was am Ende eine fruchtlose Hoffnung bleibt, aber durch die gleichzeitige Vernachlässigung der deutschen Kinder und Jugendlichen zu einem immer weiteren Absinken des Bildungsniveaus führt.
Während Jugendliche sich fragen woher sie eine Ausbildungsstelle nehmen sollen investieren unsere Politiker das Geld lieber in die EU, damit Ausbildungsplätze in den neuen EU-Ostländern geschaffen werden, um diese voranzubringen. Diese Liste könnte man ewig fortsetzen.
Und es sollte natürlich sein, dass sogenannte „Antifa“-Gruppen zur Zielgruppe von Programmen gegen Linksextremismus werden. Aus diesen Gruppen rekrutieren sich schließlich Gewalttäter, Brandstifter, usw. Welche Gruppen sind denn sonst, nach Meinung der Professoren, verantwortlich für die regelmäßig brennenden Autos in Berlin oder Übergriffe auf nationale Jugendliche?
6. [...]Es droht das Ende der staatlichen Ermutigung und finanziellen Unterstützung, sich mit der extremen Rechten öffentlich und offensiv auseinander zu setzen. Die Frage, die wir uns stellen, ist folgende: Wenn man wirklich überzeugt von seinen Idealen ist und das Land zum besseren verändern will, wofür braucht man dann staatliche Ermutigung und finanzielle Unterstützung? Unser Meinung nach ist dies lediglich ein Zeichen dafür, dass man sich gemütlich an den Pfründen des Systems eingerichtet hat und versucht alle zu bekämpfen, die dem ein Ende machen könnten. Wir haben statt Ermutigung nur Repression zu erwarten und statt finanzieller Unterstützung versucht man uns durch Strafen ausbluten zu lassen, aber trotzdem stehen wir weiter zu unseren Zielen und unseren Idealen.
Weil wir an ein besseres, gerechteres, freies Deutschland glauben und unbeirrbar dafür kämpfen werden, bis wir eines Tages gewonnen haben. Und das werden wir. Denn Systemlinge, wie diese Professoren oder die etablierten Politiker, sind viel zu verkommen und verweichlicht, um eine starke, sturmerprobte, deutsche Bewegung aufzuhalten!
Idealisten siegen immer über Opportunisten
“Zuwanderung: Abrechnung mit einem Mythos”
Prominenter amerikanischer Journalist bestätigt NPD: Multikultur bedeutet Todesurteil für die Deutschen
Kann Deutschland das Land der Deutschen bleiben, obwohl andere Leute darin leben? Nein, lautet die offizielle Antwort des renommierten Journalisten Christopher Caldwell.
Jetzt, wo es vielleicht zu spät ist, wo die Feinde des Volkes den Ethno-Tod unseres Volkes wahrscheinlich unumkehrbar gemacht haben, kommt die Wahrheit an den Tag. Und die Wahrheit ist, dass die Freiheitspartei NPD recht hat – und das Gute für die Deutschen will. Tatsächlich ist es jetzt offiziell geworden: Die Lobbyschergen haben den Volksuntergang mit ihrer tödlichen Multikulturpolitik arrangiert. In der WELT vom 10. September 2009 (Seite 3 sowie auf Welt.de) wurde das Buch des berühmten amerikanischen Journalisten Christopher Caldwell besprochen ? und das ausgerechnet von der Jüdin Miriam Lau. Caldwell ist leitender Redakteur des US-Magazins “Weekly Standard” und schreibt regelmäßig Kolumnen in der “Financial Times” sowie in vielen anderen namhaften Publikationen. Sein eben erschienenes Buch “Reflections on the Revolution in Europe” (Gedanken zur Revolution in Europa) ist Gegenstand der Abhandlung in der WELT. Sämtliche Zitate in diesem Beitrag sind der Buchbesprechung von Miriam Lau entnommen, es sei denn, es ist explizit eine andere Quelle angegeben.
Alleine der Titel des Beitrags spricht Bände. “Zuwanderung: Abrechnung mit einem Mythos”, also Abrechnung mit der Multikultur-Lüge. Dieser Artikel zeigt, dass wirklich fast alles gelogen ist, was uns die “Volkszertreter” (die Offizialpolitiker von Lobbys Gnaden) als “Fortschritt” und “segensreich” andrehen. Mit diesem Artikel ist bewiesen: Wir leben im System der Lüge, somit im System des Untergangs. Einer Jahrhundertsensation gleichkommend stellt Miriam Lau eingangs die Frage “Bereicherung oder Bedrohung?” Eine Frage, die von den Opferdeutschen, den Nationalen, seit mehr als 40 Jahren gestellt und eindeutig beantwortet wird. Einwanderung, Multikultur ist die tödlichste Bedrohung, der das deutsche Volk in seiner langen Geschichte je ausgesetzt war. So lautet der eindeutige Standpunkt der NPD, weshalb die Systempolitiker so hartnäckig das Verbot der einzigen Freiheitspartei Deutschlands verlangen.
Aber wie beantwortet Frau Lau heute diese Frage, wo doch die Judenführung über Jahrzehnte hinweg rigoros die Auslöschung des deutschen Volkes durch Multikultur verlangte? Hier die auf Caldwell gestützte Antwort von Frau Lau, die quasi Deckungsgleich mit dem Programm der NPD ist: “Ein US-Journalist hat die Geschichte der Immigration analysiert ? und sieht für Deutschland und Europa dramatische Konsequenzen.”
Geht es nach dem amerikanischen Journalisten Christopher Caldwell, gibt es an der Multikultur-Politik nichts zu feiern. Über zehn Jahre lang hat Caldwell die Geschichte der Zuwanderung nach Europa recherchiert, von Malmö bis Rom, von Dublin bis Duisburg, und sein Ergebnis ist finster. Es gibt keine multikulturelle bzw. Zuwanderungsbereicherung. Caldwell: “Der wirtschaftliche Nutzen, den die Zuwanderung gebracht hat, war minimal und temporär. Er ist längst Vergangenheit.”
Multikultur bedeutet völkische und finanzielle Vernichtung der Deutschen Caldwell: “Die sozialen und kulturellen Umwälzungen infolge der Massenimmigration sind massiv und dauerhaft. ? Es ist eine massive Veränderung, eine Revolution. Der Wohlfahrtsstaat ist praktisch nicht mehr zu halten; das Zusammenwachsen der EU erschwert.” Volkstod, wie die NPD behauptet? Ja, sagt Caldwell!
“Kann Europa bleiben, was es ist, obwohl andere Leute darin leben?”, fragt Caldwell. “Die Antwort ist NEIN.” Caldwell fragte europäisch, aber wir Deutsche fragen deutsch: Kann Deutschland bleiben, was es ist oder war, obwohl andere Leute darin leben? Caldwells Europaantwort passt auch hier: Die Antwort ist NEIN.
Der Titel von Caldwells beunruhigendem, provokanten und exzellent recherchierten Buchs ist angelehnt an einen Klassiker des europäischen Konservatismus: Edmund Burkes “Reflections on the Revolution in France”. Wie Burke darin 1790 seinen tiefen Zweifeln an der Französischen Revolution Luft macht, deren abstrakte Prinzipien in seinen Augen der menschlichen Natur zuwiderlaufen, will auch Caldwell die vorgebliche Rationalität hinter der Massenimmigration nach Europa als Schimäre enthüllen.
Sind unsere Politiker Verbrecher, oder nur nicht ganz bei Trost mit ihrer Politik? Dazu Miriam Lau in ihrer Rezension: “Seine [Caldwells] Geschichte geht so: Europa war nicht ganz bei sich, als es beschloss, massiv um Zuwanderer zu werben. Es lag in Trümmern, materiell und ideell. Die Eliten der Nachkriegszeit hätten entweder gar nicht groß über die Folgen ihres Tuns nachgedacht ? oder sich vollkommen verschätzt.”
Caldwell bleibt politisch korrekt, er nennt die Politiker nur Idioten, nicht Verbrecher. Tatsächlich wussten diese Leute aber von Anfang an, was sie taten. Nach dem Anwerbestopp für Gastarbeiter, um die tödliche Einfuhr fremder Menschen nicht abreißen zu lassen, organisierten sie den sogenannten Familienzusammenzug sowie die angebliche “politische Verfolgungswelle” in aller Welt. Um also die “Weltbevölkerung” nach Deutschland zu bringen mit allen Folgen existentiellen Folgen für die Deutschen.
Immerhin war die “Abschaffung der völkischen Exklusivität der Deutschen” das Kriegsziel Nummer eins der Alliierten gewesen. Gemäß Dr. O. Mueller, FAZ vom 14.2.1992 auf Seite 8, handelt es sich bei der Durchsetzung der Multikultur darum: “Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‘Sollen wir die Deutschen töten?’ folgendes vorschlug: ‘Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden’.”
Dazu Caldwell: “Der Anwerbestopp, den die meisten westeuropäischen Länder dann verhängten, änderte wegen des Familiennachzugs nichts daran, dass es da mit der Zuwanderung überhaupt erst richtig losging.”
Der böse Mann im Rollstuhl, ein Feind des Volkes, ein Feind der Demokratie Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble verweist mit Stolz darauf, dass die BRD alle kommenswilligen Menschen der Welt aufgenommen hat und aufnehmen wird. Dass niemals ein Kriterium nach den auf die Deutschen zukommenden Kosten zugrunde gelegt wurde, stört Schäuble nicht: “Wir waren nie ein Land, das aussucht.”
Dazu die jüdische Autorin des Beitrags verachtend: “Als ginge es um den Verlauf der deutschen Küsten oder andere Naturgegebenheiten. Warum eigentlich nicht?”
Jetzt, wo die Machtjuden feststellen, dass sie selbst in die für die Deutschen und die Europäer aufgestellte Multikulturfalle getappt sind, greifen sie ihre willigen Vasallen wie den schrecklichen Schäuble offensiv an. Denn sie haben sich mit der Durchsetzung der Multikultur-Politik mit dem Islam nicht nur in der BRD einen Todfeind gezüchtet. Diese Tatsache kommt parallel zu der Caldwell-Buchbesprechung aus Leon de Winters neuem Buch über den Untergang Israels zutage: “Über dem Buckingham Palace in London weht die grüne Fahne des Propheten.” (Welt, Lit.Welt, 19.9.2009, LW 34)
Die Worte der NPD benutzend wiederholt Miriam Lau die kürzlich an Schäuble gerichtete Frage: “Wie konnte es sein, dass eine Demokratie diesen Prozess jahrzehntelang gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgedrückt hat?” Dann zitiert sie die Antwort des bösen Mannes im Rollstuhl, der beim Herunterleiern seiner Bereicherungslüge und über sein ebenso volksschädliches wie demokratiefeindliches Handeln geradezu vor Freude im Rollstuhl bebt: “Den Menschen muss man sagen: Verschiedenheit ist keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung.” Lau entlarvt dann den Lügner und Deutschenhasser Schäuble mit zynischer Befriedigung: “Da hat Christopher Caldwell seine Zweifel. Als die Gastarbeiter kamen, war die Schwerindustrie, für die sie angeheuert wurden, schon auf dem absteigenden Ast. Die Türken, die noch in den Sechzigerjahren eine höhere Beschäftigungsquote hatten als die Deutschen, stellen heute in manchen Städten bis zu 40 Prozent der Arbeitslosen.”
Multikultur drückt die Produktivität, zerstört unsere wirtschaftlichen Grundlagen Caldwell schreibt den Multikulti-Lügnern folgendes ins Stammbuch: “Gastarbeiter, da seien sich alle Experten einig, sagt Caldwell, drückten die Produktivität.” Das ist nicht neu. Amerika war die Wirtschaftsmacht Nummer eins auf der Welt. Was geschah mit Amerika, seit es auf die Multikultur setzte. Darauf gab der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Richard Burt, eine eindeutige Antwort: “Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.” (FAZ, 14.12.1991)
Steigerung der Multikultur-Lüge ist Rentenrettungslüge durch Multikulturelle Dazu Lau auf Grundlage der Caldwell Analysen: “In Deutschland hört man häufiger ein anderes Argument für die Zuwanderung, eines, das Caldwell ‘sozialistisch’ nennt: Immigranten sollten den Wohlfahrtsstaat retten, indem sie die ungünstige demografische Talfahrt umkehren, auf der wir uns befinden: zu viele Alte, zu wenig Kinder. Aber die Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen behauptet, dass dafür 701 Millionen Zuwanderer nötig wären, also deutlich mehr Menschen, als derzeit in Europa leben. ? Obendrein werden auch Zuwanderer alt und haben dann Anspruch auf Rentenzahlungen.”
Caldwell teilt Ohrfeigen an die Lügner Schäuble, Merkel, Westerwelle, Steinmeier, Seehofer und Konsorten aus: “Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.”
Caldwell rechnet mit dem bösen Mann im Rollstuhl, dem Hasser des deutschen Volkes brutal ab. Dieser Mann und Seinesgleichen wollen von weitem, sie müssen nicht inmitten der “Bereicherung” leben, beobachten, wie die Deutschen hilflos zappelnd im reißenden Strom der hereinbrechenden Massenflut völkisch absaufen: “Caldwall hält Islam-Konferenz für naiv. Eine fatale Mischung aus deutschem und europäischem Selbsthass und islamischer ‘Hyper-Identität’ führt nach Caldwells Auffassung dazu, dass Europäer vor allem dem Massenzustrom muslimischer Migranten hilflos gegenüberstehen.”
Caldwells Maulschelle für die Integrationslügner Caldwell: “Warum in Gottes Namen”, zitiert Caldwell den Verfassungsrichter Udo Di Fabio, “sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese ? die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt ? sich ihrem historischen Ende nähert?”
von Christpher Caldwell
“Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß … Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikultu-relle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und der Sozial-systeme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch, mehr Wohnungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall. Das kann vernünftigerweise niemand wollen.” (Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, S. 2)
Die Rheinwiesenlager – Schande der “Befreier”
8.November 2009 – Es ist ein Massenmord, der vorwiegend der „Hauptsiegermacht“ USA angelastet werden muß. Die Toten der Rheinwiesenlager klagen an! Aus diesem Anlaß war für den 21.November in Remagen von freien Kräften ein Trauermarsch angemeldet worden, dessen Durchführung am 27.10. (zunächst) verboten wurde: Die Wahrheit darf nicht ans Tageslicht kommen! Rechtsmittel sind eingelegt. Der Kanadier James Bacque geht in seinem Buch „Other losses“ (Deutscher Titel: „Der geplante Tod“) von 1 Million Toten aus: Deutsche Soldaten, die in Gefangenschaft der „alliierten Befreier“ umkamen nach dem 8.Mai 1945, dem Tag der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht.
Die Statthalter der Fremdherrschaft in Berlin schweigen das alles tot, falls man mal gezwungenermaßen darüber reden muß, wird die Zahl der Opfer offiziell, wie immer, wenn es sich um Deutsche handelt, nach unten gelogen. Es existieren die unterschiedlichsten Angaben, die von 600 – 10000 Opfern gehen. Die Verunsicherung hat Methode und ist gewollt. Bis heute darf auf dem Gelände der zahlreichen Lager am Rhein nicht gegraben werden, warum wohl? Das kommt fast einem Schuldeingeständnis gleich. Aller Wahrscheinlichkeit nach würden die Funde James Bacque bestätigen und wieder würde eine Geschichtslüge in sich zusammenfallen, das muß natürlich mit allen Mitteln verhindert werden!
Deutsche Soldaten wurden unter freiem Himmel hinter Stacheldrahtzäunen eingesperrt, waren Tag und Nacht Kälte, Regen und Sonne schutzlos ausgeliefert. Viele versuchten sich zu schützen und vergruben sich in Erdlöchern, in denen sie elendig zu Tode kamen: Die unzähligen Opfer verhungerten, verdursteten, sehr viele starben an Krankheiten oder kamen auf andere Weise um, unter ihnen auch Frauen. Hätten unsere tapferen Soldaten, die in dem Glauben waren, sie ergäben sich zivilisierten Menschen, gewußt, wie ehrlos diese in Wirklichkeit sind, sie wären mit Sicherheit lieber kämpfend gestorben und nicht elendig in einem Erdloch!
Der lächerliche Rechtfertigungsversuch, die Sieger seien mit der großen Zahl der Gefangenen überfordert gewesen, ist in keinster Weise haltbar. Ihre Vorratslager waren voll, und was hinderte sie z.B. daran, Materialien herbeischaffen zu lassen, mit denen sich die Gefangenen selbst Unterstände bauen konnten? Der deutschen Bevölkerung war es verboten, die Gefangenen mit Essen zu versorgen, bei Zuwiderhandlung drohte Erschießung (siehe Dokument unten). Es gibt noch viele aufrichtige Deutsche, die unsere toten Helden nicht vergessen haben. Die nun folgenden Auszüge sind zitiert von der Netzseite www.rheinwiesenlager.de :
Die nichtrheinischen Lager werden meist nach einiger Zeit aufgelöst und die Insassen an der Rhein gebracht. Es ist davon auszugehen, daß sich schließlich fünf bis sechs Millionen Deutsche in den US-Lagern am Rhein befinden:
Zustände in den Lagern
Die Zustände in den Lagern dürften hinreichend bekannt sein, dennoch seien die wichtigsten Fakten wiederholt:
Die Gefangenen werden weder bei Einlieferung noch während des Aufenthaltes registriert. Die Lager werden von allen Seiten bewacht, nachts mit Flutlicht. Fluchtversuche haben sofortige Erschießung zur Folge. Zuweilen wird auch ohne ersichtlichen Anlaß in die Menge der Gefangenen geschossen.
Die Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen und Schneeregen ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt. Unterkünfte zu errichten, ist verboten. Zelte werden nicht ausgegeben, obwohl sie in den Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee reichlich vorhanden sind.
Die Gefangenen graben sich Erdlöcher, um vor der schlimmsten Kälte geschützt zu sein. Auch das wird immer wieder untersagt, so daß die Gefangenen oft gezwungen sind, die Erdlöcher zuzuschütten. Es geschieht, daß Bulldozer durch die Lager fahren und Erdlöcher samt den darin vegetierenden Gefangenen zuwalzen.
Waschgelegenheiten fehlen. Latrinen, über Gruben gelegte Balken, werden meist in der Nähe der Zäune angelegt, so daß die diesbezüglichen Vorgänge von außen einsehbar sind.
Während der ersten Zeit gibt es weder Nahrung noch Wasser, obwohl die erwähnten deutschen und amerikanischen Depots überreich mit Vorräten gefüllt sind und der Rhein Hochwasserstand hat. Um die deutschen Depots zu leeren, werden sie der Bevölkerung zur Plünderung überlassen.
Später erhalten die Gefangenen aus den US-Vorräten: Eipulver, Milchpulver, Kekse. Blockschokolade, Kaffeepulver, jedoch noch immer kaum Wasser, so daß zu dem Hunger schwere Darmerkrankungen hinzukommen.
Die Gefangenen haben keinerlei Verbindung zur Außenwelt, Postverkehr findet nicht statt. Der Bevölkerung ist bei
Todesstrafe verboten, die Gefangenen mit Nahrung zu versorgen.
Die deutschen Behörden werden angewiesen, die Bevölkerung entsprechend zu instruieren. Wer dennoch versucht, den hungernden Gefangenen über den Lagerzaun etwas zukommen zu lassen, wird vertrieben oder erschossen.
Das Internationale Rote Kreuz hat keinen Zutritt zu den Lagern. Nahrungsmittel und Hilfsgüter, welche das Schweizer Rote Kreuz in Eisenbahnwaggons an den Rhein transportieren läßt, werden auf Befehl Eisenhowers zurückgeschickt.
Schwerkranke und Sterbende werden unzureichend oder überhaupt nicht versorgt, während nahegelegene Krankenhäuser und Lazarette ungenutzt bleiben.
Als Wachpersonal werden z. T. entlassenen Fremdarbeiter eingestellt. Lagerpolizei besteht u. a. aus ehemaligen Häftlingen der Wehrmacht, z. B. aus den Häftlingen des deutschen Militärzuchthauses Torgau. Willkürliche Mißhandlungen der Gefangenen sind an der Tagesordnung. Es wird ihnen kein Einhalt geboten.
Zur umfassenden Information über die ‘Rheinwiesenlager’ sei auf das Standardwerk des Kanadiers James Bacque, Der geplante Tod, 8. Auflage, Berlin, 1999, hingewiesen.
Zwei von Bacque zitierte Erlebnisberichte mögen die Zustände in den Rheinwiesenlagern noch verdeutlichen.
Zwei Amerikaner berichten:
Der 30. April (1945) war ein stürmischer Tag. Regen, Schneeregen und Schnee wechselten sich ab, ein bis auf die Knochen durchdringender kalter Wind fegte von Norden her über die Ebenen des Rheintals dorthin, wo sich (das Lager) befand. Eng zusammengedrängt, um sich gegenseitig zu wärmen, bot sich den Blicken auf der anderen Seite des Stacheldrahts ein tief erschreckender Anblick dar: nahezu 100 000 ausgemergelte, apathische, schmutzige, hagere Männer mit leerem Blick, bekleidet mit schmutzigen, feldgrauen Uniformen, knöcheltief im Schlamm stehend. Hier und da sah man schmutzig weiße Flecken. Bei genauerem Hinsehen erkannte man, daß es sich um Männer mit verbundenem Kopf und verbundenen Armen handelte, oder Männer, die da in Hemdsärmeln standen! Der deutsche Divisionskommandeur berichtete, daß die Männer seit mindestens zwei Tagen noch nichts gegessen hätten und daß die Beschaffung von Wasser ein Hauptproblem sei – dabei war der Rhein, der hohen Wasserstand führte, nur 200 Meter entfernt.
(zitiert nach James Bacque, a.a.O., S. 51 f.)
Ein Gefangener berichtet:
Im April wurden Hunderttausende von deutschen Soldaten sowie Kranke aus Hospitälern, Amputierte, weibliche Hilfskräfte und Zivilisten gefangengenommen….Ein Lagerinsasse von Rheinberg war über 80 Jahre alt, ein anderer war neun Jahre alt….andauernder Hunger und quälender Durst waren ihre Begleiter, und sie starben an Ruhr. Ein grausamer Himmel übergoß sie Woche für Woche mit strömendem Regen…..Amputierte schlitterten wie Amphibien durch den Matsch, durchnäßt und fröstelnd….Ohne Obdach tagaus, tagein und Nacht für Nacht lagen sie entmutigt im Sand von Rheinberg oder sie entschliefen in ihren zusammenfallenden Löchern….
(Heinz Janssen, Kriegsgefangener in Rheinberg, zitiert nach James Baque a.a.O., S. 52)
Inzwischen liegt auch eine wissenschaftliche Darstellung der Rheinwiesenlager vor.
Die Fakten zeigen, daß die Zustände in den Rheinwiesenlagern nicht auf dem oft behaupteten Unvermögen der Amerikaner beruhen, mit der Masse der Gefangenen fertigzuwerden. Die Zustände samt dem zwangsläufig daraus resultierenden sind gewollt.
Auch Frauen waren interniert
James Bacque bestätigt, daß General Dwight Eisenhower für die Zustände verantwortlich ist: Die Verantwortung für die Behandlung der deutschen Kriegsgefangenen in amerikanischer Hand lag bei den Kommandeuren der US Army in Europa, untergeordnet nur der politischen Kontrolle durch die Regierung. Alle Entscheidungen über Gefangenenbehandlung wurden tatsächlich allein von der US Army in Europa getroffen…(Bacque, a.a.O., S. 45)
Dr. Ernest F. Fisher jun., Oberst der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika, schreibt: Eisenhowers Haß, toleriert von einer ihm gefügigen Militärbürokratie, erzeugte diesen Horror der Todeslager, der mit nichts in der amerikanischen Militärgeschichte vergleichbar ist. Angesichts der katastrophalen Folgen dieses Hasses ist die lässige Gleichgültigkeit, die die SHAEF-Offiziere (des Hauptquartiers der alliierten Expeditionskräfte) an den Tag legten, die schmerzlichste Seite der amerikanischen Verstrickung.
(zitiert nach Bacque, a.a.O., S. 17)
Im Juli 1945 werden mit Einrichtung der Besatzungszonen die Rheinwiesenlager je nach ihrer Lage den Briten oder den Franzosen übergeben. Die Briten versuchen, die Versorgung der Gefangenen zu bessern. Die Franzosen bessern nichts, sondern beginnen, die noch arbeitsfähigen Männer zur Zwangsarbeit nach Frankreich abzutransportieren. Die wenigsten kehren zurück.
Sterben
Den Zuständen entsprechend kommt es bald nach Einrichtung der Rheinwiesenlager zum Massensterben.
Bacque schreibt:
In Lagern entlang an den Ufern des Rheins verzeichneten die Armeeärzte vom 1. Mai bis zum 15. Juni 1945 eine erschreckende Sterblichkeitsrate, achtzigmal so hoch wie alles, was sie je in ihrem Leben gesehen hatten. Tüchtig und gewissenhaft registrierten sie die Todesursachen: so und so viele starben an Ruhr und Durchfall, so und so viele an Typhus, Starrkrampf, Blutvergiftung,, alles in Zahlen, die unglaublich seit dem Mittelalter waren. Die medizinische Terminologie selbst reicht nicht mehr ganz aus angesichts der Katastrophe, deren Zeugen die Ärzte wurden. So wurden Todesfälle infolge von Abmagerung und Erschöpfung registriert. …….Herzkrankheit und Lungenentzündung.
(Bacque, a.a.O., S. 78 f.)
Allmorgendlich werden die Toten aus den Lagern abtransportiert, um in Massengräbern versenkt zu werden. Ein Zeitzeuge schreibt:
Die Leichen der Verhungerten wurden täglich auf Karren weit außerhalb der Lager in vorbereitete lange Gruben gekippt und in fünf Lagen und langen Reihen aufgeschichtet. Nach Verfüllung mit dem zuvor ausgebaggerten Erdreich erfolgte die Planierung der Massengräber.
Willi Griesheimer, Die Hölle der amerikanischen Kriegsgefangenschaft, Eigendruck, S. 2
Dazu kommen all die Toten, die in dem unergründlichen Schlamm oder in den Latrinen versinken, ohne geborgen zu werden. Paul Jäger berichtet aus dem Lager Büderich:
Die Erdlöcher stürzten ein. Man schätzte die Verschütteten auf etwa 230 pro Nacht. Niemand konnte die Menschen ausgraben, keiner war registriert worden. Mit Bulldozern ebneten die Amerikaner die Gruben mitsamt den Toten ein ….
S. Lager Büderich, Paul Jäger
Bacque weist anhand von Dokumenten und von Zeugenaussagen nach, daß in den amerikanischen und später in den französischen Gefangenen- und Arbeitslagern zusammen 800 000 bis eine Million Menschen zu Tode gekommen sind. Ca. drei Viertel der Toten lastet Bacque den Amerikanern an, also an die 750 000:
Die Zahl der Opfer liegt zweifellos bei mehr als 800 000, beinahe mit Sicherheit bei mehr als 900 000 und durchaus wahrscheinlich bei mehr als einer Million. Die Ursachen ihres Todes wurden wissentlich geschaffen von Armee-Offizieren, die über genügend Lebensmittel und andere Hilfsmittel verfügten, um die Gefangenen am Leben zu erhalten. Hilfe-Organisationen, die versuchten, den Gefangenen in den amerikanischen Lagern zu helfen, wurde die Erlaubnis dazu von der Armee verweigert. Das alles wurde damals verheimlicht und dann unter Lügen verdeckt……..Akten sind vernichtet, geändert oder als geheim unter Verschluß gehalten worden. Dies geht bis auf den heutigen Tag so weiter.
(Bacque, a.a.O., S.11)
Die US-Geschichtsschreibung dagegen spricht lediglich von ca. 5000 Toten der Rheinwiesenlagern. Die offizielle Geschichtsschreibung in Deutschland schließt sich an: 5000 Lagertote, höchstens 10 000, auf keine Fall mehr!
Das hieße, daß von den fünf bis sechs Millionen Gefangenen, die durch die Rheinwiesenlager gegangen sind, nur 0.1% die im Ursinne mörderischen Umstände nicht überstanden habe. Eine Todesrate von 0,1% aber entspricht einer Todesrate von Menschen, die unter normalen Bedingungen leben. Für die Rheinwiesenlager ist eine solch niedrige Todesrate ausgeschlossen.
Überdies ist trotz aller Nachforschungen noch immer der Verbleib von über einer Million Kriegsteilnehmern des II. Weltkrieges ungeklärt. Man spricht von der vermißten Million. Bis vor der sog. Wende wurden die Verschollenen den Russen angelastet. Nun aber haben die Russen ihre Archive geöffnet, welche zumindest seit 1946 über Gefangenenschicksale unerwartet detailliert Auskunft geben. Ca. 100 000 Vermißtenschicksale konnten geklärt werden. Man vermutet überdies, daß im Laufe des Jahres 1945 etwa 200 000 Deutsche in den Weiten Rußlands namenlos zu Tode gekommen seien. Die vermißte Million bleibt.
Bretzenheim
Die Todesziffer von ca. 750 000 Toten in den amerikanischen Rheinwiesenlagern möge verdeutlicht werden durch Berichte aus dem Lager Bretzenheim bei Bad Kreuznach,
Über einen Mitgefangenen wird berichtet:
……..obwohl auch er inzwischen zum Skelett abgemagert ist, obwohl auch er in manchen Nächten mit brennenden Augen in den Himmel starrt und sich auszurechnen versucht, wann er wohl zu jenen Kameraden zählt, die man morgens im Lager einsammelt und an den Straßengraben legt, damit sie zum “Heldenfriedhof” gefahren werden….
(Rolf Spenner, Tränen, Tod und tausend Qualen, Kriegsgefangenenlager Bretzenheim, Pfaffen-Schwabenheim, 4. Auflag, 1995, S. 38)
Ein anderer ehemaliger Insasse des Lagers schreibt:
Die Bretzenheimer Einwohner sahen von April bis Juli 1945 jeden Morgen die Haufen von 120 bis 180 Leichen am Tor und können vom Verladen dieser Umgekommenen auf Lastkraftwagen berichten, die zum Galgenberg bei Kreuznach oder nach Stromberg davonbrausten.
(Erich Werner, Kriegsgefangenenlager Bretzenheim, Bretzenheim, 1998, 5. Auflage, S 9)
Das bedeutet, daß im Lager Bretzenheim in den drei Monaten amerikanischer Führung ca. 15 000 Tote anfallen. Bei einer vom Autor angegebenen Belegungsstärke von 130 000 Gefangenen ergibt das eine Todesrate von über 11,15 %.
Dazu kommen die zahllosen hungergeschwächten Gefangenen, die auf Nimmerwiedersehen im unergründlichen Schlamm versinken oder in die Lagerlatrinen stürzen, wo es kein Entrinnen mehr gibt:
Wie viele in diesem Schlamm schon umgekommen waren? Und wie viele, vom Hunger entkräftet, würde der Schlamm noch bezwingen? Er (der Schlamm) brach noch oft über uns herein, ………mit dieser Urgewalt auf völlig Kraft- und Wehrlose, die wir in diesen Maiwochen waren, wo der Tod eine reiche Ernte hielt.
(E. Werner, a.a.O., S. 12)
Viele oder gar die meisten Opfer aber forderte der Schlamm und der bodenlose Untergrund an den Latrinen, deren Benutzung namentlich nach lang anhaltenden Regenfällen wie jetzt Ende April/Anfang Mai zu einem Spiel mit Leben und Tod ausartete. Die Tatsache darf daher in keiner Lagerchronik fehlen, daß in jener Zeit vor allem nachts mancher sich nur noch mühsam auf den abgezehrten Beinen haltende Landser vom dringenden Gang auf die Latrine nicht mehr in sein Erdloch zu den Kameraden zurückkehrte, weil er kraftlos hineingefallen war in jenen stinkenden und kaum zu beschreibenden Abgrund, aus dem es kein Entrinnen gab.
(R. Spenner, a.a.O., S. 37 f.)
Rechnet man zu den Toten am Lagertor noch die in Schlamm und Latrinen Versunkenen hinzu, kann man im Lager Bretzenheim in den ersten Monaten auch bei vorsichtiger Schätzung von 15% Toten ausgehen.
Es gibt keinen Grund, für die anderen Lager, in denen die Verhältnisse ähnlich waren, eine niedrigere Todesrate anzunehmen.
Geht man von einer Gesamtbelegung aller Lager mit fünf Millionen Gefangenen aus, so ergeben sich bei einer Todesrate von 15% 750 000 Tote in den amerikanischen Lagern. Das ist die Zahl, welche auch Bacque angibt, obwohl seine Argumentation andere Wege einschlägt.
Die Toten
Keine Suche nach den Toten
Wo sind die Toten der Rheinwiesenlager geblieben?
Ca. 5000 Tote sind zu Lagerzeiten auf Lagerfriedhöfen beigesetzt worden, gerade so viele, wie heute von der offiziellen Geschichtsschreibung zugegeben werden.Bad Kreuznach auf den Friedhof Lohrer Wald umgebettet.
So ist von offiziellen Seite nie die Notwendigkeit gesehen worden, nach Massengräbern in der Umgebung der Rheinwiesenlager zu suchen oder nach Toten auf den Lagergeländen. Tote, die es nach offizieller Meinung nicht gibt, brauchen nicht gesucht zu werden.
Dem Volksbund für Deutsche Kriegsgräberfürsorge sind durch das Gräbergesetz von 1952 die Hände gebunden, weil er danach nur für Kriegstote im Ausland zuständig ist.
Im Inland muß er auf einen Grabungsauftrag seitens deutscher Behörden warten. Solch ein Grabungsauftrag wird nicht erteilt.
Nur in einem Falle könnte der Volksbund von sich aus tätig werden: wenn jemand über die Position eines Massengrabes eine eidesstattlicher Erklärung abzugeben bereit ist. Das ist bisher nicht geschehen. Wer sollte dazu auch in der Lage sein? Die Massengräber wurden von den Amerikanern ohne Zeugen angelegt. Nur durch eine professionelle Suche könnten sie ausfindig gemacht werden.
Grabung im Lager Bretzenheim
Nur einmal wird ein Grabungsversuch unternommen, von inoffizieller Seite:
Der Bundeswehrangehörige und Grabungsexperte Otto Schmitt aus Guldental bei Bretzenheim hat es sich seit ca. 1970 zur Aufgabe gemacht, in Eigenleistung Vermißtenschicksale aufzuklären.
Er weiß, daß auf ehemaligen Lagergeländen der Rheinwieseen Erkennungsmarken deutscher Soldaten gefunden werden:
Landwirt Karl Schneider aus Sinzig findet manchmal beim Pflügen seiner Äcker auf dem früheren Lagergelände die Erkennungsmarken deutscher Landser. Bis heute untersuchte niemand die Gruben der ehemaligen ‘Toilettenanlagen’ auf die Überreste vermißter deutscher Wehrmachtsangehöriger hin.
(Helmuth Euler, Die Entscheidungsschlacht an Rhein und Rhur 1945, Stuttgart 1981², S. 271)
Er beschließt, auf dem Gelände des Lagers Bretzenheim auf eigene Kosten einen Grabungsversuch zu machen.
Das ca. 8 km² große Gelände ist lediglich an einem seiner Ränder neu bebaut. An der vorüberführenden Straße ist im Jahre 1966 ein Mahnmal aufgestellt worden.
Ansonsten wird das Gelände wie ehedem von den Eigentümern als Feld genutzt.
Im Herbst 1985 beginnt Otto Schmitt nach Rücksprache mit dem Eigentümer Otto Tullius an den ehemaligen Latrinen die ersten Grabungsarbeiten. Das Interesse der Umwohner und der lokalen Presse wird wach. Wird es gelingen, seit bald einem halben Jahrhundert versunkene Tote zu bergen?
Einspruch
Noch ist kein Toter gefunden, dafür erscheint nach kurzer Zeit ungebetener Besuch. Eine Abordnung der Kreisverwaltung Bad Kreuznach überbringt ein Schreiben, in welchem mitgeteilt wird, daß das Gelände unter Denkmalschutz stehe und daß daher auf Anordnung des Landesamtes für Denkmalpflege in Mainz Grabungen bei Androhung von 250 000 DM Geldstrafe verboten seien.
Otto Schmitt muß das Feld räumen.
Am 27. 10. des folgenden Jahres 1986 wird das Rheinland-pfälzische Denkmalschutzgesetz verschärft. (Gesetz- und Verordnungsblatt S. 291)
Zum Jahresende stellt Otto Schmitt den Antrag auf Fortsetzung seiner Arbeit.
Die Behörde nimmt sich mit der Antwort Zeit. Im März des folgenden Jahres 1987 kommt die Ablehnung, die im Juli noch einmal bekräftigt wird:
Schreiben der Kreisverwaltung Bad Kreuznach vom 16. Juli 1987, AZ: 363 – 11/18 – 8
Im Einvernehmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege – Abteilung Archäologische Denkmalpflege – kann eine Genehmigung zu Ausgrabungen auf dem Gelände des ehemaligen Gefangenenlagers in Bretzenheim gemäß § 21 des Denkmalschutz – und pflegegesetzes, wie von Ihnen mit Schreiben vom 22. 12. 1986 beantragt, nicht erteilt werden.
Begründung:
Seit 1966 ist das gesamte Lager durch ein weithin sichtbares Mahnmal als Gedenkstätte ausgewiesen. Aus Gründen der Pietät kann daher Ausgrabungen nicht zugestimmt werden, da diese nur eine unnötige Störung der Gedenkstätte bedeuten.
Im übrigen würden Ausgrabungen zu einer Zerstörung der Geschichtszeugnisse führen, deren Spuren und Überreste geschützt im Boden liegen.
Otto Schmitt legt Widerspruch ein.
Am 3. 2. 1988 kommt aus Bad Kreuznach mit
AZ: 11/057-W 145/87 der Widerspruchsbescheid:
….Kulturdenkmale (sind) Gegenstände aus vergangener Zeit, die Spuren und Überreste menschlichen Lebens sind und an deren Erhaltung und Pflege u. a. aus wissenschaftlichen Gründen oder zur Förderung des geschichtlichen Bewußtseins ein öffentliches Interesse besteht.
Kulturdenkmal ist……das Gelände des ehemaligen Gefangenenlagers mit seinen in der Erde befindlichen Geschichtszeugnissen als solches, das als Bodenurkunde durch das Mahnmal verdeutlicht und als Kulturdenkmal kenntlich gemacht wird.
(Schreiben S. 4)
Bewacher bei Remagen
Die Begründung der zu schützenden Gedenkstättenruhe wird noch präzisiert:
Auch die Schlachtfelder der Vogesen und die Konzentrationslager des Dritten Reiches seien so belassen worden, wie sie Zeit, Leid und Urgeist (Anm. : ein Druckfehler? Sollte es vielleicht Ungeist heißen?) geschaffen hätten.
(Schreiben S. 3)
Obwohl der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, die Gemeinschaft der Jagdflieger und sogar die Kreisverwaltung Bad Kreuznach selbst für eine Aufhebung des Verbots plädieren, wird diese weiterhin vom Landesamt für Denkmalpflege in Mainz verweigert.
Otto Schmitt kann den Argumenten des Landesamtes noch immer nicht folgen. Am 4. März 1988 klagt er vor dem Verwaltungsgericht Koblenz gegen das Land Rheinland-Pfalz.
Am 22. Juni 1989 wird die Klage mit AZ 1 K 131/88 abgewiesen.
Das Gericht hat sich die Auffassung des Dr. Rupprecht vom Landesamt für Denkmalpflege – Abteilung archäologische Denkmalpflege zu eigen gemacht:
Das Lagergelände bleibt Kulturgut, an dessen Erhaltung ein öffentliches Interesse bestehe.
Angesichts des Streites um die Zahl der in dem Lager umgekommenen Kriegsgefangenen (die Schätzungen reichen von 600 bis 10 000 Soldaten…) besteht ein Interesse daran, die historische Wahrheit exakt zu erforschen. Sollte die Vermutung des Klägers zutreffen, daß Gefangene in der Lagerlatrine aus Schwäche umgekommen sind, so läßt dieser Umstand wesentliche Schußfolgerungen auf die Lebensbedingungen der Lagerinsassen zu. Daneben können bei den Ausgrabungen gegebenenfalls auch Befunde darüber erhoben werden, wie die Latrinenanlage überhaupt ausgesehen hat, um Rückschlüsse auf die hygienischen Verhältnisse im Lager zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrind ist aus geschichtswissenschaftlichen Gründen ein öffentliche Interesse an der Erhaltung des Bodendenkmals “ehemalige Lagerlatrine” zu bejahen.
(Schreiben S. 6)
Da der Kläger zum einen lediglich als Hobbyarchäologe eingestuft wird, zum anderen das vorrangige Ziel seiner Ausgrabungstätigkeit nicht die Erforschung der Lagergeschichte, sondern lediglich die Aufklärung von Vermißtenschicksalen sei, müsse befürchtet werden, daß wichtige Bodenfunde durch unsachgemäße Grabung zum einen nicht zur Kenntnis genommen und damit zum anderen für immer zerstört werden…….
der Schutz der “Bodenurkunde” verlange, daß die Grabung ausschließlich von den Fachkräften der Denkmalpflege durchgeführt werde. ….
Die Denkmalbehörde aber sei derzeit nicht in der Lage, auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Bretzenheim Grabungen durchzuführen, weil das Fachpersonal zu stark mit der Sicherung von Kulturdenkmälern beschäftigt sei, deren Erhaltung durch aktuelle Baumaßnahmen gefährdet werde.
(Schreiben S. 8 f.)
Die Falle hat zugeschnappt: Das Gelände ist Kulturgut.
Kulturgüter können nur von Fachkräften des Landesamt ausgegraben werden. Fachkräfte stehen nicht zur Verfügung. Otto Schmitt, dem sämtliche Kosten der Verfahren auferlegt werden, gibt auf. Es wird wieder still um die Toten des Gefangenenlagers Bretzenheim.
Der in verschiedenen Zeitschriften und dann auch im Internet erscheinende Artikel Gräberschändung auf bundesdeutsche Anordnung von Klaus Bunge erregt untergründig Aufmerksamkeit, animiert aber niemanden zu Taten.
Am 2. April 1995 findet mit Ansprachen, Kranzniederlegungen und Schweigemärschen eine Gedenkfeier für das Lager statt, der Tenor der Feierlichkeiten ist Versöhnung. Der weiterhin in den Latrinen ruhenden Kulturgüter wird keine Erwähnung getan.
Der Leiter des Gemeindemuseums Bretzenheim antwortet auf Fragen nach den in den Latrinen ihrer Bestattung harrenden Toten nur resigniert: Laßt doch die Toten ruhen!
Zum Jahresende 2002 schließlich stimmt das Landesamt für Denkmalpflege in Mainz Grabungen auf dem Lagergelände des ehemaligen Gefangenenlagers Bretzenheim zu, sofern sie vom Volksbund für Deutsche Kriegsgräberfürsorge vorgenommen werden.
Der Volksbund aber muß nach geltendem Gesetz vom Innenministerium Rheinland Pfalz zum Graben aufgefordert werden.
Das Innenministerium Rheinland Pfalz aber erteilt keine Grabungsgenehmigung. mit einem Schreiben vom 7. Mai 2003, AZ: 15 415-8.0/313;01 wird dem Betreiber dieser Netzseite folgende Begründung mitgeteilt:
Auf dem ehemaligen Lagergelände befänden sich keine Gräber. Das habe der Landesverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Rheinland Pfalz mit einem Schreiben vom 13. 01. 2003 bestätigt. Ebenso habe die zuständige Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Trier mitgeteilt, daß sich auf dem ehemaligen Lagergelände keine Gräber befänden. Angaben, welche Anlaß für eine Suche nach möglicherweise verscharrten deutschen Kriegsgefangenen sein könnten, seien bislang nicht angetragen worden.
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Aids – die Krankheit die es gar nicht gibt
AIDS ist der größte Schwindel unseres Jahrhunderts – und das aus mehreren guten Gründen!
1983 haben die beiden jüdischen Forscher „Montagnier und Gallo“ einen Smegma-Antikörper in Blutkonserven gefunden, die sie HIV (Human-Immundefizit-Virus) nannten, eine Antigen-Antikörperreaktion.
Die zugehörige angebliche „Krankheit“ nannte man AIDS (zu deutsch: Erworbenes Immundefekt-Syndrom). In Wirklichkeit ist es nur eine völlig harmlose Smegma-Allergie, zustande gekommen als Begleitschiene bei einem DHS (Konfliktschock), bei dem Smegma eine Rolle gespielt hat. Vergleichbar einer Heu- oder Apfelsinen-Allergie, bei der dann eben Heu oder Apfelsinen eine Rolle gespielt haben.
Wenn ein Patient ein DHS (= Konfliktschock) erlitten hat, dann hat er gleichzeitig damit auch immer ein sog. Schienenmuster miterlebt, wir sagen „miteingefangen“. Alle Umstände, die im Moment des DHS bestanden haben, z.B. Personen, Stimmen, Gerüche, optische Ein- drücke, Geschmacks-Besonderheiten etc. zusammen, ergeben dann das Schienenmuster.
Bei der sog. “Immunschwäche-Krankheit AIDS” sollen maßgeblich Viren und die T-Lymphozyten beteiligt sein. Doch HIV-Viren selbst werden bei Aids-Patienten nie gefunden. Niemand hat je eine obligate Symptomatik nach sog. HIV-Infektion beobachtet.
Umso seltsamer ist es, daß sich “AIDS”, als „Virus- Erkrankung“, gänzlich anders verhalten soll als alle anderen von uns früher so bezeichneten und vermuteten sog. „Virus“-Erkrankungen: z.B. Masern, Röteln, Herpes etc. Sie gingen gewöhnlich mit Hautveränderungen sog. „Haut-Effloreszenzen “ einher. Wenn diese jedoch abgeklungen waren, dann war z.B. der „Masern- Antikörpertest“ positiv, das heißt: der Patient hatte Masern gehabt, also lediglich eine Reaktionsweise der Haut, was dann aber vorbei, also überstanden war. So kennen wir bei sehr vielen Tests die zugehörige Hauterscheinung.
Doch bei Aids gibt es überhaupt keine eigene „Aids- Symptomatik“. Warum sollte das also ausgerechnet beim Aids-Test (dem Smegma-Test) nun gerade anders und schlimm sein, wenn der Test positiv wird. Das paßt doch nicht zusammen. Wir kennen nämlich sehr viele positive Allergietests, die evtl. sogar lebenslang positiv bleiben, z.B. wenn der Patient immer wieder auf die einmal gebahnte Schiene gerät.
Das heißt aber auch: Die Schienen (= Antikörper) z.B. der Mutter die ihr Kind stillt, oder die Schienen (= Antikörper) des Blutspenders werden durch die Muttermilch oder eine Bluttransfusion „übertragen“. Das ist eine rein experimentell gefundene Tatsache.
Alle Allergien, besser Antikörper (gegen Apfelsinen, Trauben, … Smegma), hat in schwächerem Ausmaß dann das gestillte Kind auch, oder auch der Transfusionsempfänger, allerdings nicht lange.
Das zeigt nur, daß dieses Schienenmuster nicht nur in unserem Kopf gespeichert ist, sondern offenbar auch in den Körperflüssigkeiten (Milch, Serum etc.), wo wir diese Antikörper durch unsere diversen Allergietests (Hauttests oder Serumtests) messen können, sogar welchen Titer, d.h. welche Stärke sie haben.
Aber man muß sehr genau unterscheiden zwischen der völlig harmlosen Übertragung von Antikörpern, z.B. auch Smegma-Antikörpern – und den Symptomen, die die Schockdiagnose (DHS) hervorruft, weil dem Patienten betrügerischerweise eine mortale Immunkrankheit diagnostiziert wurde. Denn diese Symptome, die mit Diagnose- und Prognose-DHS beginnen, sind Krebse oder Krebsäquivalente. Die müssen wir allerdings sehr ernst nehmen.
Lösen können wir die Konflikte gewöhnlich nur dadurch, daß der Patient die Germanische Neue Medizin (GNM) verstehen lernt und begreift, daß das alles Schwindel einer religiösen Mafia ist, deren Ziele es offenbar sind, Menschen zu quälen oder zu eliminieren.
Die Eiserne Regel des Krebs (ERK) besagt, dass jede sog. Erkrankung von einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) ausgelöst wird, einem ganz spezifischen, Biologischen Konfliktschock, der in der gleichen Sekunde einen im Hirn-Computertomogramm nachweisbaren sog. HH = Hamerschen Herd in dem für das Organ zuständigen Hirn-Relais („Computerteil“) bewirkt und am Organ entsprechende Veränderungen, z.B. Krebs, Nekrosen, Ulcera, Lähmungen etc. hervorruft.
Das Hauptargument, das gegen „AIDS“ als eigenstän- dige Krankheit spricht, sind die Erkenntnisse, die man aus dem „ontogenetischen System der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS) der Natur“ (dem 3. Biologischen Naturgesetz) und dem daraus abgeleiteten 4. Biologischen Naturgesetz, dem „ontogenetisch bedingten System der Mikroben“ (Pilze, Bakterien, Viren – falls es sie dann überhaupt gibt) ziehen kann.
Dieses 3. Biologische Naturgesetz ordnet nun sämtliche Krebs- und Krebsäquivalenterkrankungen nach Keimblattzugehörigkeit, d.h. nach den drei Keimblättern: Entoderm – Mesoderm – Ektoderm, die sich schon in den ersten Wochen der menschlichen Embryonalentwicklung herausbilden. Zu jedem dieser Keimblätter gehört, entwicklungsgeschichtlich bedingt, ein spezieller Gehirnteil, eine bestimmte Art von Konfliktinhalt, eine bestimmte Lokalisation im Gehirn, eine ganz bestimmte Histologie, sowie spezifische keimblattverwandte Mikroben.
Aber es kommt noch etwas dazu: Das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS), sofern es zur Konfliktlösung kommt – das 2. Biologische Naturgesetz der Germanischen Neuen Medizin.
Bisher kannten wir in der sog. modernen oder Schulmedizin vermeintlich ca. 1000 Krankheiten. Ungefähr die Hälfte waren „kalte Krankheiten“ gewesen, wie z.B. Krebs, Angina pectoris, MS, Niereninsuffizienz oder Diabetes etc. – und die andere Hälfte sog. „heiße Krankheiten“, wie z.B. Leukämie, Gelenkrheumatismus, Nierenentzündung, also sog. Infektionskrankheiten.
Die Mikroben fanden wir bei den „kalten Krankheiten“ immer als „apathogen“, d.h. sie taten nichts.
Bei den „heißen Krankheiten“ dagegen fanden wir sie immer „hochvirulent“, d.h. wir dachten immer, sie hätten ein Organ „befallen“ oder angegriffen.
Nun glaubten wir törichten Mediziner käme es nur da- rauf an, unsere Verteidigungsarmee des Körpers, das sog. „Immunsystem“, gegen das bösartige Angreiferheer von Mikroben oder auch Krebszellen zu mobilisieren, die uns vernichten wollten.
Diese Vorstellung war blühender kindlicher Unsinn – denn nichts davon hatte gestimmt. In Wirklichkeit gibt es solche „einphasige Erkrankungen “ überhaupt gar nicht. Wir hatten nur jeweils den Komplementärteil vergessen oder übersehen. Deshalb war unsere gesamte Medizin von Grund auf restlos falsch.
Jetzt wissen wir, daß das alles nicht gestimmt hat. Es waren jeweils nur halbe Krankheiten gewesen und folgerichtig kennen wir jetzt nur noch, grob gesehen, 500 sog. Krankheiten, sprich: Sinnvolle Biologische Sonderprogramme, die zweiphasig sind:
Die 1. Phase ist immer die kalte, konflikt-aktive, sympathicotone Stressphase. Die 2. Phase, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt, ist stets eine heiße, konfliktgelöste, vagotone Heilungsphase. Wenn wir bisher geglaubt hatten, wir müßten auch die Mikroben ausrotten, so sieht das jetzt ganz anders aus: Wir müssen dafür sorgen, daß zu einer entsprechenden Heilungsphase auch immer alle zugehörigen Mikroben vorhanden sind, um den Vorgang zu optimieren.
Die HIV-Lüge ist schon sprichwörtlich: Unter HIV-Virus, das es nicht gibt (selbst einer der an- geblichen Entdecker von Aids, Herr Montagnier, hat in einem Interview mit einer spanischen Zeitung zugegeben, er habe noch nie ein Aids-Virus gesehen), verstand man hauptsächlich, daß die “von der tödlichen Seuche AIDS” Betroffenen final an Kachexie und einer Panmyelophtise zugrunde gingen, also kein Blut mehr produzieren konnten.
Den gleichen Vorgang finden wir aber auch beim Knochen“krebs” bzw. Osteolysen im Skelettsystem.
Der zugehöriger Konflikt – je nach Lokalisation des betroffenen Skelettteils – ist stets ein spezieller Selbstwerteinbruch der stets mit Panmyelophtise einhergeht (Anämie), und die Heilung eines solchen Selbstwerteinbruch-Konflikts wäre dann die Callus-Neubildung (Rekalzifizierung) der Knochen-Osteolyse mit den Zeichen der LEUKÄMIE.
(Siehe dazu Spezial-Büchlein über Leukämie).
Hat ein Mensch keinen positiven HIV-Test und erkrankt er z.B. an Krebs, Gelenkrheuma, Sarkom, Pneumonie, Diarrhöe, Demenz, Herpes, Tuberkulose oder allen möglichen neurologischen Symptomen oder Ausfallerscheinungen, dann sind das alles ganz normale landläufige sog. Erkrankungen nach den bisherigen Vorstellungen. Hat der gleiche Mensch aber einen positiven HIV-Test, dann sind das alles sofort bösartige “AIDS-Symptome”, fast möchte man sagen “AIDS- Metastasen”, die auf den baldigen qualvollen Tod des bedauernswerten “AIDS”- Patienten hindeuten.
Doch an “AIDS” erkrankt nur, wer weiß, daß er HIV- positiv ist oder wer es von sich glaubt! Seltsam, daß diesem doch sehr erstaunlichen Phänomen noch niemand nachgegangen ist. Die ganze Sache muß also etwas mit der Psyche zu tun haben. Genauer gesagt: Wenn die Menschen nur dann auffällig erkranken, wenn man ihnen gesagt hat, daß sie HIV-pos sind, dann wird es höchste Zeit, sich vorzustellen, was denn in der Psyche eines solchen Patienten vor sich geht, der eine solche vernichtende Diagnose mit 50% Mortalitäts- Prognose gesagt bekommt!
Wenn ein Patient einen Biologischen Konflikt erleidet (meist
Revierbereichs-Konflikt) und zugleich eine Smegma-Schiene hat (z.B. er ertappt seinen Freund in flagranti mit einem homosexuellen Nebenbuhler), dann läuft die Smegma-Schiene mit und er wird HIV-positiv. Das ist übrigens bei Homosexuellen besonders häufig der Fall, weil das Smegma bei den Praktiken der nicht beschnittenen Homosexuellen eine große Rolle spielt.
Hier ein Beispiel: Ein Patient hat alle Konflikt-Schocks durchgemacht, die ein HIV-Positiver durchmacht, obgleich er HIV-negativ war. Aber da man bei seinem Freund einen positiven HIV-Test gefunden hatte, war er sicher, er könne auch nur HIV-positiv sein, denn er hatte seit Jahren mit dem Freund homosexuellen Kontakt gehabt.
Man könnte diesen Fall auch gleichsam als „doppelten Blindversuch “ bezeichnen, denn hier zeigt sich, daß es völlig gleichgültig ist, ob der HIV-Test nun wirklich positiv ist oder realiter negativ. Entscheidend ist einzig nur, ob der Patient schockartig (DHS) annehmen muß oder glaubt, daß er positiv sei. Dann laufen exakt die gleichen Vorgängen in der Psyche ab, als wenn er wirklich HIV-positiv wäre.
Ein anderer Patient, der eine Blutübertragung anläßlich eines Unfalls bekommen hatte, entschloß sich nach seiner Genesung selbst Blut zu spenden.
Danach be- kam er einen Anruf, er sei HIV-positiv (DHS!).
Er vermutete sogleich und richtig, daß der HIV- oder Anti-Semgma-Titer durch die Blutinfusionen gekommen sei. Natürlich hatte das nichts mit „Infektion “ zu tun, denn hätte man statt dessen den Heu-Antikörper-Titer bei ihm gemessen, wäre der vielleicht auch zufällig er- höht gewesen, weil der Blutspender eine Heuallergie hatte. Aber der Patient erlitt durch die Diagnose augen- blicklich einen Blutungs- und Verletzungskonflikt und als Zeichen der Besudelung noch ein Melanom…
Es ist also als DHS keineswegs immer das Revier-SBS oder das sexuelle SBS notwendig, zwar häufig, aber im Grunde kann die Smegma-Schiene bei jedem DHS mit- laufen. So ist es bei „Kompletten“, d.h. die nicht durch Beschneidung Verstümmelten.
Juden und Mohammedaner sind, solange sie unter sich bleiben gewöhnlich HIV-negativ, wegen der Beschneidung (= Entfernung der Vorhaut, an deren Rückseite die entodermalen Smegma-produzierenden Zellen gelegen sind), denn bei der Beschneidung der Vorhaut, was biologisch ein absoluter Schwachsinn ist, d.h. durch das Wegschneiden der ganzen Vorhaut, samt Nervenge- flecht an der Unterseite des Penis, fehlt das Smegma. Die Eichel bleibt praktisch immer trocken.
Außerdem, durch das Fehlen des Nervengeflechts an der Unterseite des Penis, ist der beschnittene Mann sensorisch kastriert. Aus der biologischen Not der Verstümmelung haben die „Forscher“ nun mit dem Smegma-Allergie-Test praktisch eine Waffe gegen die Nichtbeschnittenen gemacht: „HIV-pos“.
Man hat offenbar gezielt einen Allergietest auf männliches Smegma gesucht und gefunden. Damit hat man natürlich die Möglichkeit, alle Nicht-Beschnittenen zu „eliminieren“.
Die „Entdecker“ wissen natürlich genau Bescheid. Und so, wie man Allergien auf Heu, auf Apfelsinen, auf Milch etc. systematisch finden kann, so kann man natürlich auch auf Smegma testen, was wir in der GNM, wie gesagt, dann Schiene nennen.
Und die gleichen „Wissenschaftler“, die die wahren Zusammenhänge des Krebsgeschehens nicht publik gemacht wissen wollen, sind es auch, die die „tödliche Immunschwäche-Krankheit AIDS“ und als zweites Standbein zum KREBS eine weitere „sterbepflichtige“ Krankheit kreiert haben.
Es muß endlich etwas geschehen! Sind wir nicht alle aufgefordert uns einzusetzen und endlich aufzustehen, um in unserem Land diesem Foltertanz und dem Verbrechen ein Ende zu setzen?
Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.
Zeitarbeit – Sklavenhandel des 21. Jahrhunderts
Zur Zeit sind in Deutschland jeder dritte Mann bzw. Frau in einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt.
Die Zeitarbeitsfirmen nennen es Leiharbeiter, doch es sind Sklaven der Neuen Zeit. Man muss sich für 6,45 € Nettoden Buckel krumm machen und immer abrufbar sein. Unsere “Europäischen Freunde” aus Polen arbeiten schon längst nicht mehr in Deutschland für diesen Niedriglohn. Sie waren schlau und haben sich in den skandinavischen Ländern niedergelassen. Dort bekommen sie für die gleiche Arbeit. 10,- €.
Liebe Freunde und Kameraden, ich hoffe für mein Volk das wir bald wieder in Wohlstand leben können und das jeder Arbeiter für seine Arbeit gerecht entlohnt wird
In diesem Sinne.
Mit heimattreuem Gruß,
Enrico Petzke
3. Interview zwischen Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer und Ing. Helmut Pilhar
3. Interview zwischen Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer und Ing. Helmut Pilhar
am 04.11.2009
Dr. Hamer: Hallo Helmut, wollen wir heute nochmals über die Schweinegrippe‐(Todes-Chip)Injektion sprechen?
Ing. Pilhar: Hallo Geerd, ja natürlich gerne, oder besser: dringend notwendigerweise. Geerd, mir läuft die Gänsehaut über den Rücken, wenn ich daran danke, daß alle Deine Prognosen bisher eingetroffen sind. Dem Faß den Boden ausgehauen hat ja jetzt endgültig die letzte Meldung, daß kein Jude die (Todeschip) alias Tamiflu‐Impfung bekommen darf, weil in dem Impfserum Schweinegelatine enthalten sei (http://www.myfoxdfw.com/dpp/health/dpgo_101509_swine_vaccine_ingredients_4065304). Das kann keiner verstehen, da doch gerade die jüd. Politiker die eifrigsten Befürworter der (Todes‐Chip)Injektion sind, weil die Schweinegrippe ja sooo gefährlich sein soll!
Dr. Hamer: Ja, Helmut, das habe ich ja von Anfang an vermutet, daß alles ein riesiger talmudischer Betrug ist. Und vor 20 Jahren (1989) hat man auch schon eine Schweinegrippe‐Epidemie konstruieren wollen und dabei damals sogar offen zugegeben, daß man damit mit Hilfe von Chips die Menschheit dirigieren (und dezimieren?) wolle.
Ing. Pilhar: Ja, genauso war es! Siehe: http://www.pilhar.com/News/Presse/1989/19890801_BigBrotherIsComing_Chipimpfung.htm
Dr. Hamer: Und vor 2 Jahren wußte der franz. Staatspräsident Sarkozy, der auch der Glaubensgemeinschaft angehört, daß 2009 die Schweinegrippe konstruiert bzw. erlogen wird.
Ing. Pilhar: Ja, so steht es im Internet. Die Schweinegrippe ist künstlich konstruiert. Es gibt kein Virus, es gab nur 3 tote Schweine und ein totes Kind in Mexico…
Dr. Hamer: Ob den Leuten nicht irgendwann mal was aufgeht?
Chemo ‐ mit 98%iger Mortalität, nur für Nichtjuden. Fast alle Juden überleben Krebs (amtliche Statistik) zu 96,1 %, haben also ohne Chemo und Morphium nur eine 3,9%ige Mortalität.
Aids ‐ AZT auch nur für Nichtjuden. Aids war ebenso ein einziger talmudischer Betrug: Allergietest gegen männliches Smegma = Gleitflüssigkeit der Vorhaut.
Schweinegrippe(‐Todes‐Chip) – ebenfalls für Nichtjuden. Und obwohl die Grippe sooo gefährlich ist, verzichten die Juden auf die (Todes‐Chip)‐Grippe‐Impfung.
Ing. Pilhar: Ja, klarer geht es jetzt nicht mehr, alles ist Betrug… um nach Talmud die Nichtjuden auszurotten, damit der Messias kommen kann.
Dr. Hamer: Nicht zu begreifen, wie ahnungslos und naiv unsere blauäugigen Deutschen auf die jüdische Propaganda hereinfallen. Und genauso, wie die Juden die Chemo propagiert haben (für Nichtjuden, versteht sich) sie aber selbst nicht nehmen, oder bei Aids natürlich kein AZT nehmen würden, so lassen die sich auch keine (Todes‐Chip)‐Schweinegrippe‐Injektion verpassen. Das ist alles so abartig, daß unsere braven Gutdenkmenschen das einfach nicht glauben können, zumal Bildzeitung und Fernsehen doch von morgens bis abends predigen, wie wichtig die Impfung ist.
Ing. Pilhar: Ja, die durch die Printmedien und das Fernsehen völlig verblödeten Menschen in unserem Land können niemandem so viel Schlechtigkeit zutrauen. Selbst wenn man ihnen die Tatsachen schwarz auf weiß demonstriert, glauben sie die nicht.
Dr. Hamer: Ich habe mich über den Spritzenmechanismus nochmals genau informiert. Es gibt wirklich 3 Sorten Spritzen:
1. Die koscheren für Politiker, die zur Schau mit gutem Beispiel vorangehen wollen/sollen. Weder ist in den Ampullen etwas anderes als Kochsalzlösung drin, noch ist in den separaten Injektionsnadeln ein Chip drin.
2. Die fertige Einmalspritze samt Injektionsnadel, die fest montiert ist. In der Spitze sitzt der Chip.
3. Die Show‐Veräppelungsspritzen: Dabei zieht ein Doktor aus einer Ampulle mit Gummideckel, wie die Bildzeitung so nett photographiert hat, die sog. Impfflüssigkeit durch eine eingestochene Nadel in die Spritze auf. Die Nadel bleibt dann in der Gummideckel‐Stechampulle für den nächsten „Impfling“. Denn der Doktor dreht die Spritze von der Injektionsnadel ab. Nun nimmt er mit einer Pinzette „ganz steril“ eine in einem Kasten zu 10 oder 20 Stück liegende Injektionsnadel und setzt sie auf die Spritze auf. Diese Injektionsnadeln zum einmaligen Gebrauch sind a) markiert b) und in der Spitze sitzt dann der bewusste Chip. Die „ausgesuchten“ Assistenten achten nicht nur auf die Reihenfolge der „Impflinge“ sondern kontrollieren und notieren alles ganz genau, denn nur so ist die Identifikation gegeben. Jeder Arglose, Ahnungslose, Dumme bekommt nun „seinen Chip“. Von da ab ist er nur noch Sklave, und selbst über seinen Tod – wann und wo, kann per Computer (in Tel Aviv ?) entschieden werden.
Ing. Pilhar: Grausig, Geerd, mir läuft schon wieder die Gänsehaut den Rücken herunter. Die armen Menschen laufen arglos im Grunde als Zombis herum, ohne zu wissen, was ihnen blüht.
Dr. Hamer: Genauso ist das. Das wollte man ja schon ganz offen 1989, aber anscheinend war die „Strafkammer“ im Chip damals noch nicht genug ausgereift.
Ing. Pilhar: Und welchen Sinn hat das Tamiflu?
Dr. Hamer: Das Tamiflu hat 2 Effekte:
1. es lenkt so herrlich vom Verbrechen (Todes‐Chip) ab.
2. Es zementiert den Chip ein, so daß er nur schwer chirurgisch zu entfernen ist, ohne daß man einen großen Gewebebollen mit exstirpiert.
Ing. Pilhar: Kann man also den Chip wieder chirurgisch entfernen?
Dr. Hamer: Im Prinzip natürlich schon. Aber es könnte sein, daß diese Chips – wie die Bomben des 2. Weltkrieges – eine Art Zünder haben, so daß beim Versuch der Exstirpation die „Strafkammer“ entleert wird und der Patient augenblicklich stirbt.
Ing. Pilhar: Mir läuft schon wieder die Gänsehaut den Rücken hinunter.
Dr. Hamer: Dann wollen wir ein etwas harmloseres Thema behandeln: Du weißt ja, alle Juden kennen die Germanische Neue Medizin seit 28 Jahren bestens, denn sie haben sie ja für sich gestohlen. Sie wissen deshalb auch ganz genau, daß die sog. „Grippe“ harmlose pcl‐Phasen, also Heilungsphasen eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur sind. Den Schwachsinn, daß ein nie beobachtetes Virus nur eine pcl‐Phase auslösen soll, glaubt natürlich nur ein einfältiger argloser Goj. Aber das war der Sinn, warum man die Kenntnis der Germanischen Neuen Medizin für Gojim seit 28 Jahren verhindert hat, sich selbst aber nach der GNM seit 28 Jahren therapiert. Denn wenn die Menschen die Germanische Neue Medizin kennen würden, würden sie sofort die Absicht (Todes‐Chip) erkennen und die Impfung / Spritzung hätte keine Chance mehr.
Ing. Pilhar: Geerd, so harmlos ist das Thema aber nicht. Doch jetzt versteht man total den verbrecherischen Boykott gegen die Germanische für Nichtjuden. Die Erkenntnisse der Germanischen Neuen Medizin haben die Glaubensparanoiker gegen uns verwendet und zum größten globalen Massenmord (Krebs, Aids) der Weltgeschichte gemacht.
Dr. Hamer: Ja, aber es wird herauskommen, sogar schon bald! Und dann möchte ich nicht in deren Haut stecken. Der abgrundtiefe Haß der ganzen Welt auf Jahrhunderte ist ihnen dann sicher.
Ing. Pilhar: Geerd, Dank für das Interview.
Dr. Hamer: Auch meinerseits. Hütet Euch vor Chemo und Morphium! Hütet Euch vor AZT! Hütet Euch vor Schweinegrippe (Todes‐Chip‐Injektion!)!
Heldenland Österreich
Wie ein Bürgermeister die Menschen seiner kleinen Stadt vor den Flutwellen multikultureller Eroberer schützt
Dass es solche Helden noch gibt, hätte kaum jemand gewagt zu glauben. Doch es gibt sie, wie uns mit dem Beispiel des Bürgermeisters Peter Suntinger bewiesen wird. Peter Suntinger steht der kleinen Stadt Großkirchheim in Kärnten vor. In Anbetracht der bereits erfolgten Landnahme in den dicht besiedelten Gebieten Österreichs und Deutschlands hat Peter Suntinger sozusagen Schutzmauern um seine Stadt zum Schutz seiner Bürger vor multikultureller Eroberung gezogen. Früher errichteten die Städte Stadtmauern, um fremde Invasoren abzuwehren und die Einwohner vor ihnen zu schützen. Heute ist das ähnlich, es geschieht in Großkirchheim, nur mit modernen “Wehranlagen”.
Der Held Peter Suntinger, der seine Bürger von Großkirchheim vor fremder Eroberung schützen will. Die Menschen wählen ihn mit annähernd 80 Prozent und stehen wie ein Mann hinter ihm. Peter Suntinger, Ausdruck bester österreichischer Heldentradition.
Das ZDF-Auslandsjournal (7. Oktober 2009) widmete dem heldenhaften Bürgermeister einen eigenen Hetzbericht. Einleitend erklärten die Macher die Lage so: “In seiner Gemeinde sollten, wenn es nach Suntinger geht, möglichst keine Moslems leben. Ein Zitat aus einem Zeitungsinterview: In seiner Gemeinde fände man Ruhe und Berge, aber keine Türken. Hier würde man ihnen nämlich keine Wohnung vermieten oder Häuser verkaufen. Und man ließ ihre Kinder hier nicht zur Schule gehen.”
Die Hetzer legten besonderen Wert darauf zu erwähnen, dass Leute wie Suntinger und die Bürger von Großkirchheim unter einer Art Überfremdungswahn litten, da es in Großkirchheim ja gar keine Ausländer gäbe. Fernsehkommentar: “Politiker wie Suntinger bekommen die meisten Stimmen dort, wo es die wenigsten Ausländer gibt.”
Natürlich gibt es in Gebieten mit der Wachsamkeit von Großkirchheim noch keine fremden Massen, und weil es Helden wie Peter Suntinger gibt, die “Schutzwälle” errichten. Der Bürgermeister zu diesem rabulistischen Blendwerk der Lobby-Journaille: “Aber das Volk, sagt der Bürgermeister und meint damit sein Volk, das hätte nun mal Angst vor voranschreitender Islamisierung.”
Mit diesem Argument, dass ja gar nicht viele oder keine Ausländer in dieser oder jener Stadt lebten, hat man vor 30 oder 40 Jahren die Großstadteinwohner auch überrollt. Heute sind diese Städte aber “gekippt”. Die damals sogenannt nicht vorhandenen oder wieder abreisenden Ausländer stellen heute in diesen Großstädten oftmals schon die Mehrheit. Sie haben die einheimische Bevölkerung bereits verdrängt oder treiben sie aus ehemals heimischen Stadtteilen zunehmend hinaus. Genau davor will der sorgende Bürgermeister Großkirchheims seine Bürger schützen.
Und dann wird ein Prototyp der Schmutzjournaille gezeigt, der vor der Kamera jammert, dass der Funke von Suntingers Widerstands- und Rettungspolitik mittlerweile auch auf die anderen Dörfer und kleinen Städte Kärntens übergesprungen sei. Der Antiösterreicher Florian Klenk wörtlich: “Es sind gewählte Volksvertreter. Das Problem dabei ist, dass diese Figuren ja nicht nur auf dieses kleine Dorf beschränkt sind [1500 EW], sondern sie sind in allen Dörfern in Kärnten.”
Der Bürgermeister zeigt der Journaille vom Fernsehen seinen malerischen Ort Großkirchheim von oben und spricht aus, wofür ihn die Menschen dieser Region lieben: “So, und da ist der Blick von oben auf unseren wunderschönen Ort Großkirchheim. Ich möchte die Muslime hier nicht haben. Wir wissen ja ganz genau, woher sie kommen. Die, die zu uns hierherkommen, die mögen sie in ihrem eigenen Land nicht. Und wir wollen das nicht haben, dass wir da eine Moschee und ein Minarett haben. Daher gibt’s das nicht.”
Die “Wehranlagen” gegen die Eroberer sollen mit Suntingers mutiger Bodenpolitik errichtet werden. Fernsehkommentar dazu: “Bevor die Moslems kommen, würde die Gemeinde die Grundstücke einfach selber aufkaufen. Suntingers Rezept für ungeliebten Zuzug von Ausländern heißt Bodenpolitik.”
Dazu Peter Suntinger selbst: “Damit jeder weiß, was es heißt: Bodenpolitik zu machen heißt, die Gemeinde kauft diese Grundstücke. Fall erledigt.”
Mit geifernder Freude lässt Oberhetzer Theo Koll, Leiter der Hauptredaktion Außenpolitik beim Auslandsjournal, erklären: “Der Staatsanwalt ermittelt jetzt gegen den Bürgermeister wegen Volksverhetzung. Auf die Anzeige scheint der Politiker beinahe stolz zu sein.”
Dazu Peter Suntinger: “Ich werde zu all dem, was ich gesagt habe stehen, auf Punkt und Beistrich. Und ich weich’ koan oanzigen Millimeter zurück.”
Die Bürger von Großkirchheim sprechen quasi mit einer Stimme über ihren Heldenbürgemeister: “Wir in Grosskirchen sind stolz darauf, das kann ich sagen, dass wir einen Bürgermeister haben, der das sagt. Alle halten die Klappe, der sagt, wie es ist. Deshalb sind wir stolz auf ihn.”
In Großkirchheim wissen sie, was mit anderen großen Städten Österreichs und Deutschlands geschehen ist, wie diese Gebiete von fremden Völkermassen im Laufe der vergangenen 40 Jahre demographisch erobert wurden. Mit Blick auf diese Elendszustände in anderen Landesteilen spricht ein Mann das aus, wovor die Bürger in Großkirchheim alle Angst haben: “Es ist eine Unterwanderung von Ausländern, moan i. Und die nimmt zu in Österreich. Des gefällt mir nicht.”
Einer bodenständigen Frau, die ihr Land nicht an die Multikulturellen verlieren möchte, versuchten die Fernsehhetzer die Worte im Munde zu verdrehen. Die Dame sagte: “Ich kann sie als Gäste schätzen, freu mich, wenn sie kommen …” Die Journaille vollendete für die Befragte den Satz mit “… aber Sie freuen sich auch, wenn sie wieder fahren.” Ja warum denn nicht? Warum sollen die Menschen von Großkirchheim angereisten Gästen ihr Land überlassen? Ist es nicht genug, Gäste zu schätzen, ihr Hetzer im Dienste der Lobby? Die Dame bestätigte selbstverständlich die normalste Sache der Welt, dass Gäste nur auf Zeit bleiben: “Ja, ich find des halt in Ordnung, dass sie wieder in ihre Heimat zurückkehren.”
Übrigens haben die Lobby-Politiker mit genau dieser Lüge, “es sind ja nur Gastarbeiter. Gäste, die wieder heimgehen” die Menschen vor Jahrzehnten für das multikulturelle Vernichtungsprogramm gewonnen.
Doch jetzt ermittelt der Staatsanwalt gegen den Helden Peter Suntinger. Gegen einen Mann, der seine Menschen schützt, ihnen beisteht in ihren Nöten und Sorgen. Da kommt die Demokratie-Lüge des Lobby-Systems mit seiner hässlichen Fratze zum Vorschein. Eine volksfremde Geld- und Machtelite hat ihren Politikern aufgetragen, Gesetze gegen das Volk zu erlassen. Es ist somit für einen demokratisch gewählten Bürgermeister zum Straftatbestand geworden, sein Volk vor fremder Landnahme zu schützen. Aber mit welchem Recht?, fragt man sich. Peter Suntinger wurde mit mehr als 70 Prozent der Stimmen gewählt, was sogar die Hetzer vom Fernsehen zugeben mußten. “13 Jahre ist Peter Suntinger jetzt Bürgermeister von Großkirchheim. Zuletzt gewählt mit über 70 Prozent. Sein Erfolgsrezept: Hände schütteln, Schultern klopfen. So wie einst Jörg Haider immer bei den Leuten mit ihren Sorgen sein, sagt er. Mit dem Quäntchen Bodenpolitik gegen die drohende Islamisierung und ungeliebten Moslems.”
Nicht nur das, die Hasser mußten eingestehen, dass Peter Suntingers Partei, das BZÖ, bei der letzten Landtagswahl in Kärnten 60 Prozent der Stimmen holte: “Grosskirchen, eine Hochburg des BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich). Die Partei des verstorbenen Rechtspopulisten Jörg Haider hat 60 Prozent bei den Landtagswahlen geholt. In Grosskirchen ist das auch der Erfolg von Suntingers Bodenpolitik.”
Wie kann ein Staatsanwalt ermitteln, wenn ein aus ganzem Herzen fast aller Menschen gewählter Volksvertreter dem Volk Hilfe leistet? In der Demokratie entscheidet doch angeblich der Volkswille und nicht die von volksfremden Mächten durchgesetzten volksfeindlichen Gesetze. Ist das nicht schlimmer wie in der schlimmsten Despotie? Was wir hier in Form der Anklage gegen Peter Suntinger erleben, hat mit Demokratie etwa soviel zu tun wie Prostitution mit Jungfräulichkeit.
Allerdings, das ist erkennbar geworden, werden die Volksfeinde unruhig, da ihre dummen Lügen nicht mehr verfangen und ihr Hass gegen die eigenen Völker immer sichtbarer wird. Der Widerling Klenk verleiht vor der Kamera seiner Furcht Ausdruck, das Volk könnte über kurz oder lang seine eigenen Urrechte entdecken: “Ich fürchte mich davor, dass ihn (Suntinger) die Leute wählen, und zwar mit einer sehr überwiegenden Mehrheit. Ich hab’ Angst davor, dass sich die oppositionellen Parteien ihm nicht entgegenstellen, sondern eigentlich mitmachen.”
“Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß … Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikultu-relle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und der Sozial-systeme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch, mehr Wohnungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall. Das kann vernünftigerweise niemand wollen.”
(Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, S. 2)
Türkischer Botschafter hetzt Landsleute auf
„Wehrt euch gegen die Deutschen!“
In Zukunft mehr klagen und demonstrieren…!
Ahmet Acet, türkischer Botschafter in Berlin.
Berlin – Das kann ja ganz schön laut in der Stadt werden, wenn sich Berlins Türken wirklich
an die seltsamen Empfehlungen von Botschafter Ahmet Acet halten. Er findet die Deutschtürken
nämlich viel zu brav und leise und will das ändern.
In der Zeitung „Sabah“ verlangt er, dass sich die Deutschtürken in Zukunft lautstark wehren
sollen und formuliert blumig: „Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Und unsere Türken hier weinen nicht genug.“
Worüber öffentlich aufgeheult werden soll? Der Botschafter hat da schon eine Idee:
Türkischunterricht überall! So wie ein muslimischer Schüler das Gebetsrecht in der Schule erstritt, sollten die Türken diesen Sprachunterricht erkämpfen.
Dem Botschafter hat es nämlich gar nicht gefallen, dass er in Berlin Familien traf, deren Kinder kein Wort türkisch konnten. „So können sie doch keine Verbindung zur Türkei aufrechterhalten.“
Enttäuscht ist der Botschafter auch darüber, dass Sarrazins Thesen nicht mit großen Demos
bekämpft wurden. Lediglich neun Türken hätten sich vor der Bundesbank gezeigt. Lautstarke
Empörung fand er nur bei den Deutschen. Eine Botschaft des Botschafters hört man übrigens
richtig gerne: Das Allerwichtigste für die Türken sei es, Deutsch zu lernen. Und sei es auch nur, um sich besser wehren zu können.
Berliner Kurier, 29. Oktober 2009
Polen – Seltsame Bevölkerungsexplosion zwischen 1946 und 1970
Warschau – Es scheint nur noch eine Frage der Zeit und Millionen Geschichtsbücher in allen Ländern über die Ereignisse um den zweiten Weltkrieg könnten auf dem Müll landen, denn schon ist bekannt dass in vielen Bereichen Historiker geschwindelt, oder aus Propagandazwecken mit falschen Angaben gefüttert worden waren. Manipuliert wurde offenbar vor allen Dingen bei Opferzahlen und der ethnischen Herkunft von Tätern und Opfern. Behilflich sind in dieser Entwicklung, neben jüngst erst zugänglich gemachten Archiven, auch osteuropäische Politiker, Gerichte und Zeitzeugen, die nun bewusst oder unbewusst ehrlich, teils sensationelle Aussagen machen, Urteile fällen und hierdurch traditionelle Geschichtsfälscher geradezu in Panik versetzen. Eine derartige, unzweifelhaft spektakuläre, Aussage machte ausgerechnet vor wenigen Tagen der ehemalige polnische Staatspräsident Wojciech Jaruzelski in einem ausführlichen Interview mit der Moskauer Tageszeitung “Iswestija”.
Eigentlich ging es in diesem Interview der populären russischen Zeitung “Iswestija” mit Jaruzelski um die Frage warum er im Jahre 1981 das Kriegsrecht eingeführt hatte, doch er wird auschweifen. “Es war ein Albtraum für mich, aber für eine bessere, polnische Variante, hatte man keine Zeit. Wenn ich damals ein sowjetischer General gewesen wäre und mit ansehen musste was in Polen passiert, hätte ich mich entschlossen zu intervenieren. Ich wusste was uns drohte, wenn wir das Kriegsrechts nicht ausgerufen hätten, denn ich kannte die Realitäten jener Zeit. Ich erinnere mich sehr gut an die Worte Leonid Breschnews, der konterrevolutionäre Stimmungen in Polen nicht zum Schicksal des Friedens in Europas ausarten lassen wollte” – sagte der General.
Jaruzelski: “Das Kriegsrecht war schlimm, aber weniger dramatisch als eine Katastrophe die auf der Schwelle stand. Der Ausnahmezustand hatte politische Ursachen. In der Kommunistischen Partei Polens gab es Dogmatiker (Jaruzelski: “Troglodyci”), die keine Reformen wollten, und sie waren bereit diese um jeden Preis zu verhindern. Sie hatten heimlich Kontakt mit der Führung der Sowjetunion und forderten eine militärische Intervention. Man darf hierbei nicht vergessen, dass auch Breschnew noch von vielen alten Dogmatikern umgeben war. Das Kriegsrecht hatte aber auch wirtschaftliche Hintergründe, denn zum 1. Januar 1982 bedrohte Polen die Einstellung der Gaslieferungen. Schon im Dezember 1981 fühlten wir eine Verschlechterung der Energieversorgung”.
Der General schweifte an dieser Stelle des Interview dann aus und spricht über verschiedene Dinge wie z.B. Elemente eines US-Raketenabwehrsystems, die er wohl kaum als Garantie für mehr Sicherheit betrachte, und kommt wie aus heiterem Himmel zu der Erkenntnis, dass er zwar schon sehr viel wisse, aber in vielen Dingen sein Gehirn dennoch immer noch mit Rätseln früherer Zeiten konfrontiert werde, wozu zum Beispiel eine mysteriöse Bevölkerungsexplosion im Nachkriegspolen gehöre:
“Es fehlt mir bis heute das Verständnis wie in meinem Land nach dem Ende des Krieges 24 Millionen Polen gezählt wurden und schon bei der nächsten Volkszählung im Jahre 1970 waren es plötzlich 14 Millionen Polen mehr. Dann endete, wie vom Blitz getroffen, die Bevölkerungsexplosion und pendelte sich beim Stande von 38 Millionen auf eine Einwohnerzahl ein, die noch heute unverändert gilt. Offenbar war es ein starkes Aphrodisiakum was zur Geburt von x- Millionen neuer Polen führte, denn in den Lebensmittelgeschäften gab es nur Essig und Millionen starben ja auch nach dem Kriege” – gab der ehemalige polnische Präsident gegenüber den hiermit überraschten Journalisten der Tageszeitung “Iswestija” zu.
Tatsächlich ist selbst die bisher bekannte offizielle Enwicklung des polnischen Bevölkerungswachstums in der Nachkriegszeit sehr mysteriös, die sich mit der von Wojciech Jaruzelski “nur” um ca. 6 Millionen Menschen unterscheidet. Laut dem Ex- Präsidenten, der in Polen trotz seiner Kriegsrechtgeschichte, überwiegend als honoriger Mann gilt, waren im Jahre 1946 nur noch 24- von einst 37 Millionen Polen der späten 30er Jahre vorhanden. Demzufolge fehlten 13 Millonen Polen, wovon nach polnischen Angaben 5,9 Millionen im Kriege ums Leben gekommen sein sollen, hierunter knapp 2.9 Mio. Juden, das Schicksal der restlichen 7 Millionen Polen gilt noch heute als ungeklärt. Zahlen der polnischen Statistikbehörde (GUS) beziffern die Einwohner Polens im Jahre 1946 mit 23,6 Mio und 1970 mit 32,7 Millionen, 5, 8 Millionen weniger als 1990, als der Kommunismus vorbei war und fortan in Polen 38 Millionen Menschen lebten.
Seit dem Ende des Kommunismus liegt die Geburtenrate in Polen bei nur 1,3 Kindern pro Frau, das Bevölkerungswachstum liegt, auch fast 20 Jahre nach 1990, bei 0,00 … Prozent. Laut Jaruzelski stagniert dieses Wachstum aber schon seit 1970. In welchem gigantischen Ausmaß musste also die Geburtenrate in Polen schon kurz nach dem Kriege eingesetzt haben um seine Aussage nachvollziehen zu können. Eine Bevölkerung von 23,6 Millionen Polen, produzierte nach offizieller (Gus) Statistik im Jahre 1946 etwa 312 000 Kinder. Hiervon starben während oder kurz nach der Geburt ca. 72.500. Aber nicht nur die Kindersterblichkeit war 1946 noch enorm hoch, sondern es war allgemein so. Zudem sollen ja mehrere Millionen Männer im besten Alter im Kriege gestorben sein. Bigamie war strengstens verboten, uneheliche Kinder wurden als “Bastarde” beschimpft und “in den Läden gab es nur Essig” wie General Jaruzelski gegenüber “Iswestija” zugab.
Die offiziellen polnischen Statistiken der GUS sind unter Vorbehalt zu betrachten, da hier der Einfluss sowjetischer Doktrinen kaum auszuschliessen sind. Doch einer der mächtigsten noch lebenden Zeitzeugen des zweiten Weltkrieges und der kommunistischen Zeit in Polen gibt hier genauere Auskunft. Jaruzelski hatte die Sowjets vor allen Dingen von ihrer schlechten Seite kennengelernt. Er weiss mehr von der Wahrheit um Kriegs- und Nachkriegszeit in Polen als alle Historiker zusammen bis heute zu Papier brachten. Er litt schon mit seinem Vater im sowjetischen Gulag und kämpfte dann in der roten Armee gegen die Deutschen. Er weiss was in Auschwitz und Majdanek geschah oder nicht geschah, er hat das Sterben der Deutschen Zivilbevölkerung in Danzig, Stettin und anderswo mit ansehen müssen und steht heute in Polen vor Gericht, weil er Angst um sein Volk vor dem ihn bestens bekannten Grausamkeiten der Sowjets hatte. Der elegante alte Herr argumentiert ruhig und besonnen vor den Medien und vor Gericht. Keiner sollte annehmen, dass er nicht genau weiss was er tut.
Im Zusammenhang mit der seltsamen Bevölkerungsexplosion zwischen 1946 und 1970 in Polen sind verschiedene Dinge aufgefallen bzw. erwähnenswert, auch wenn sie hierbei keine Bedeutung haben müssen. Das Schicksal von Millionen Babies und Kleinkindern während des zweiten Weltkrieges und der Vertreibungszeit ist weitestgehends ungeklärt. Offiziell heisst es zwar, dass alle jüdischen Kinder die vermisst werden, vermutlich durch die Nazis ermordet worden seien, polnische Kinder nach Deutschland verschleppt, bzw. Opfer von SS und Wehrmacht wurden, sowie deutsche Kinder durch die Strapazen der Vertreibungen und an Krankheiten auf dem Wege zu den Grenzen starben. Bewiesen wurde dies aber im Sinne einer Nachvollziehbarkeit in ihrer Gesamtheit bis heute nicht, obwohl viele Fälle dieser Art durchaus bekannt zu sein scheinen, die aber nicht unbedingt auf das ungeklärte Schicksal von Millionen hinweisen.
Kontrovers erscheint dagegen ein normales polnisches Telefonbuch, wo man auf jeder beliebigen Seite noch dutzende, wenn auch polonisierte jüdische- und deutsche Nachnamen findet, obwohl diese Minderheiten im Lande offiziell nur noch aus Bruchteilen bestehen sollen. Aktuell ein deutsch-polnisches Geschichtsbuch auf Basis von Erkenntnissen aus dem kalten Kriege zu schreiben und hierin gar noch alte polnische oder sowjetische Statistiken einzubauen, käme einem Tritt in den Hintern von ehrlichen Historikern und Politikern gleich. Viel weiter mit historischen Wahrheiten erweist sich ausgerechnet Russland. Erst vor wenigen Tagen sagte selbst der russische Präsident, dass neben Hitler auch Stalin die Welt ins Unglück gestürzt habe. Nach Ansicht vieler Russen war der Diktator gar schlimmer als Hitler. Auch hat ein russisches Gericht kürzlich x- tausende Deutsche rehablitiert die zu Unrecht in sowjetischen Arbeitslagern dahinsiechten, oder gar hingerichtet wurden. Kein Trost für die Opfer und deren Angehörigen, aber zumindest ein wesentlich bedeutender Schritt und Beitrag zur europäischen Völkerverständigung, an der Polens “Elite” so wenig zu liegen scheint.
Quelle: Polskaweb
Eine fast geheime Armee
Der Aufbau einer Truppe gegen den „inneren Feind“ ist weit fortgeschritten
Deutschland verfügt über eine neue unbekannte Heimatarmee. 441 Kommandos aus jeweils zwölf ständig einsetzbaren Reservisten sind in sämtlichen kreisfreien Städten, Landkreisen und Regierungsbezirken eingerichtet worden. Sie stehen unter dem Kommando der Bundeswehrführung und haben kurzfristig Zugriff auf weitere rund 80.000 bis 100.000 speziell ausgebildete Reservisten. Eingebunden in die zivilen Katastrophenschutzstäbe, erhalten sie Einsicht in die Bereitschaftsstände von zivilen Behörden, Polizei, technischem Hilfswerk und Feuerwehr. Sie sollen vor allem den Katastrophenschutz verbessern. (1)
Doch was ist außerdem ihre Aufgabe? Und wie kam es zu dieser zusätzlichen Armee mit einer Truppenstärke von ca. 5300 Männern und Frauen – plus X?
Am 17. Februar 2005 wurde des Nachts vom Bundestag das Gesetz über die Neuordnung der Reserve der Streitkräfte und zur Rechtsbereinigung des Wehrpflichtgesetzes beschlossen. Ohne mündliche Aussprache – und fast ohne Berichterstattung der Medien. Der Kern des Gesetzes ist die Anhebung des Alters auf 60 Jahre, bis zu dem Zeitsoldaten als Reservisten zu Einsätzen mobilisiert werden können, die sich dazu bereit erklärten. Reservistinnen und Reservisten sollen in den Umbau – man sagt hier Transformation – der Bundeswehr von einer Verteidigungsarmee zu einer weltweit agierenden Interventionsarmee aktiv einbezogen werden. Mit § 6c des Gesetzes wird der Einsatz der Bundeswehr im Inneren der Bundesrepublik Deutschland geregelt. Er weist Reservistinnen und Reservisten entsprechende Aufgaben zu. (2)
„In der Fläche der Republik neu aufgestellt“
Über zwei Jahre später meldet die Bundeswehrzeitschrift Y: „Seit Jahresbeginn stellt sich die Bundeswehr in der Fläche der Republik neu auf.“ Sie zitiert Minister Franz Josef Jung: „Die flächendeckende Einführung der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit im Inland stellt sicher, dass die Bundeswehr in unsrer Heimat jederzeit und an jedem Ort unseres Landes Hilfe und Unterstützung leisten kann.“ (3) Jung sagte weiter: „Reservistinnen und Reservisten bleiben integraler Bestandteil der Bundeswehr.“ Sie seien, so im Kommentar von Y weiter, vor allem auch als Mittler zur Gesellschaft gefordert. „Die gemeinsame Anstrengung gegen das ‚freundliche Desinteresse’ der Gesellschaft ist eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe für die Reservistinnen und Reservisten der Bundeswehr“, erklärt Generalleutnant Johann-Georg Dora, Stellvertreter des Generalinspekteurs, zuständig für Reservistenangelegenheiten, so auch die werbende Tätigkeit der neuen Armee erläuternd.
Bereits im Weißbuch 2006 der Bundeswehr wird die vielfältige und große Bedeutung der Reservistinnen und Reservisten hervorgehoben: „Sie leisten vor allem bei den besonderen Auslandsverwendungen auf freiwilliger Basis einen unverzichtbaren Dienst. Sie haben durch ihren Einsatz maßgeblich Anteil daran, dass die Bundeswehr weithin hohes Ansehen genießt und sich auf eine breite Unterstützung durch die Gesellschaft verlassen kann. (…) Die Bundeswehr kann ihre Reservistinnen und Reservisten ohne Rückgriff auf Mobilisierungsmaßnahmen im gesamten Aufgabenspektrum nutzen. Der personelle Ergänzungsumfang der Streitkräfte beläuft sich auf 80.000 – 100.000 Reservistinnen und Reservisten.“ (4) Schätzungsweise 800.000 Reservistinnen und Reservisten stehen bereit, sobald der Ergänzungsumfang der Bundeswehr vergrößert ist.
Die Zivil-Militärische Zusammenarbeit (ZMZ) gliedert sich in ZMZ Inneres und ZMZ Äußeres. Den äußeren wie inneren Bereich von ZMZ berührt die Abwehr der Flüchtlinge. Vieldeutig heißt es im Weißbuch 2006 der Bundeswehr: „Die innenpolitischen Folgen unkontrollierter Migration als Folge von Flüchtlingsbewegungen sind ein wachsendes Problem der europäischen Gesellschaften, deren Integrationsfähigkeit durch Ströme von Bürgerkriegsflüchtlingen, Umweltflüchtlingen, Armuts- und Wirtschaftsmigranten überfordert werden kann“. (5)
Von verschiedenen Hilfsorganisationen wurde bereits Kritik an dem Konzept der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit geäußert, insbesondere in Bezug auf Auslandseinsätze. (6) Die Zusammenfassung dieser Kritik besteht in folgendem: Den Verfechtern dieses Konzepts wird vorgeworfen, der Zusammenarbeit durch die zivile Komponente eine humanitäre Note geben zu wollen und damit den Krieg zu verharmlosen. Einer der Hauptkritikpunkte an ZMZ Äußeres besteht darin, dass sich das Risiko für die zivilen Kräfte erhöht, Ziel von gewalttätigen Aktionen zu werden, da sie vor allem für die Bevölkerung vor Ort oft nur schwer von den militärischen Akteuren zu unterscheiden sind und somit als potentielle Feinde wahrgenommen werden. Außerdem wird durch die Zusammenarbeit von zivilen mit militärischen Akteuren die Neutralität der zivilen Helfer und Helferinnen in Frage gestellt, sodass diese möglicherweise in den Konflikt mit einbezogen werden. Oft besteht die Aufgabe ziviler Organisationen unter anderem darin, als Vermittler zwischen den Konfliktparteien zu agieren, wofür eine neutrale Haltung natürlich unverzichtbar ist. Zudem besteht die Gefahr, dass zivile Akteure in ihrer Forderung nach Gewaltfreiheit nicht mehr ernst genommen werden, wenn sie sich selber auf den Schutz des Militärs verlassen und mit ihm kooperieren. Des weiteren haben zivile nichtstaatliche Akteure eine Verantwortung gegenüber ihren Mitgliedern und Spendern sowie ihren meist humanitären Zielen. Vor allem bei einem unrechtmäßigen Handeln des Militärs müssen sie sich daher deutlich von diesem distanzieren.
Ein weiterer Kritikpunkt ergibt sich aus der Finanzierung von ZMZ–Einsätzen: Diese werden teilweise vom Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, nationalen und internationalen Organisationen sowie Privatpersonen finanziert. Somit fließt diesen Einsätzen und damit auch dem Militär Geld zu, das ansonsten für zivile Organisationen oder für den Einsatz von zivilen Friedensfachkräften verwendet werden könnte.
Es begann beim G8-Gipfel 2007
In diesem Beitrag soll der bisher unterentwickelten Kritik an der ZMZ Inneres Raum gegeben werden. In größerem Umfang wurde sie bekannt beim Einsatz bei sogenannten Großereignissen wie dem G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm und dem Nato-Gipfel im Frühjahr 2009 in Kehl und Straßburg. In einer Antwort der Bundesregierung an den Bundestag schließt das Bundesverteidigungsministerium nicht aus, dass die ZMZ-Kommandos bei Demonstrationen zum Einsatz kommen. Dies obliege allein den Landesbehörden. Selbst der Militäreinsatz anlässlich von Streiks im Transport-, Energie- oder Gesundheitswesen sowie bei der Müllabfuhr wird nicht ausgeschlossen – eine Entscheidung darüber sei „dem jeweiligen Einzelfall vorbehalten“. (7)
Die Bundestagsabgeordnete der Partei „DieLinke“ Ulla Jelpke dazu: „Die Bundesregierung hält sich damit alle Optionen für den Militäreinsatz im Inneren offen. Die ZMZ-Kommandos wirken gleichsam als militärische Vorauskommandos, die schleichend in die zivilen Verwaltungsstrukturen einsickern. Das Konzept der ZMZ läuft damit letzten Endes auf einen offenen Verfassungsbruch hinaus.“
Die Bundeswehr kommt uns somit durch die Hintertür und auf leisen Sohlen zum Einsatz im Innern. Ein Heimatschutz nach amerikanischem Vorbild wird aufgebaut und den zivilen Behörden in Stadt und Land „zur Seite gestellt“. Im Artikel 35 des Grundgesetzes ist für den Einsatz der Bundeswehr im Innern nur vorgesehen: „Hilfe bei einer Naturkatastrophe oder bei einem besonders schweren Unglücksfall“. (8) Von Hilfe bei Polizeiaufgaben und „Großereignissen“ ist da nicht die Rede. Dennoch wird mit dem schwammigen Begriff „Terroranschläge“ gearbeitet, der die Reservisten zu Hause zur Waffe greifen lassen soll.(9)
Der Gegner ist der „Terrorist“
Die aktuellen Verteidigungspolitischen Richtlinien besagen: „Zum Schutz Deutschlands und seiner Bürgerinnen und Bürger leistet die Bundeswehr künftig einen bedeutenden, zahlreiche neue Teilaufgaben umfassenden und damit deutlich veränderten Beitrag im Rahmen einer nationalen Sicherheitskonzeption. (…) Zum Schutz der Bevölkerung und der lebenswichtigen Infrastruktur des Landes vor terroristischen und asymmetrischen Bedrohungen wird die Bundeswehr Kräfte und Mittel entsprechend dem Risiko bereithalten. Auch wenn dies vorrangig eine Aufgabe für Kräfte der inneren Sicherheit ist, werden die Streitkräfte im Rahmen der geltenden Gesetze immer dann zur Verfügung stehen, wenn nur sie über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen oder wenn der Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie kritischer Infrastruktur nur durch die Bundeswehr gewährleistet werden kann. Grundwehrdienstleistende und Reservisten kommen dabei in ihrer klassischen Rolle, dem Schutz ihres Landes und ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger, zum Einsatz.“ (10)
Auf einer Tagung von Bankern, Industriellen und Offizieren zur Förderung der gemeinsamen Interessen, genannt Celler Trialog, fasste Minister Jung diesen umständlichen Satz so zusammen: Es müsse „möglich sein, Kräfte und Mittel der Bundeswehr dann zum Schutz der deutschen Bevölkerung einzusetzen, wenn die Mittel der Polizei ausgeschöpft“ seien. (11) Die Voraussetzungen dafür seien durch die Zivil-MilitärischeZusammenarbeit (ZMZ) geschaffen. Sie wird durch Reservisten unter Führung von 5.300 de facto hauptamtlichen Dienstposten (12) erledigt.
Die Bundeswehr hat im Laufe ihres Bestehens nahezu 9 Millionen Reservisten in die Gesellschaft entlassen. Diese konnten bisher aber nur im Spannungs- und Verteidigungsfall einberufen werden oder auf mehr oder weniger freiwilliger Basis zu Reserveübungen geholt werden. Nunmehr bekommen die Reservisten eine aktive Aufgabe, um jederzeit in den Einsatz gehen zu können, auch im Inland.
Aus Rostock meldete bereits 2007 Vizeadmiral Wolfram Kühn, stellvertretender Generalinspekteur: „Die Bundeswehr hat einen weiteren Schritt zur Verbesserung des Schutzes Deutschlands und seiner Bürgerinnen und Bürger geleistet. Kompetente Ansprechpartner aus der Streitkräftebasis stehen zur Abwehr von Gefahrenlagen und Katastrophen und für Hilfe- und Unterstützungsleistungen zur Verfügung.“ (13) Rostock liegt in der Nähe von Heiligendamm, wo im Juni 2007 dann viele tausend Protestierende zum Gipfel erschienen. Und das war dann die bekannte „Gefahrenlage“.
Kühn bestätigte es: Bei der Bekämpfung der Vogelgrippe an der Küste Mecklenburgs habe ZMZ eine erste Bewährungsprobe bestanden. Hochwassereinsätze der Bundeswehr an Oder und Elbe hätten vorher schon wichtige Erkenntnisse erbracht. Wörtlich: „Ein weiteres Thema der Unterredung mit dem Inspekteur war die Unterstützungsleistung der Bundeswehr während des G-8 Gipfels in Heiligendamm.“ (14) Die Bundeswehr habe für die ZMZ wichtiges Material wie Pioniergerät und Sanitätsmaterial an einzelnen Standorten konzentriert. Der Vizeadmiral: „Durch enge Anbindung an die zivilen Einsatzkräfte und militärisches Know-how sind Unterstützungsleistungen schnell und zielorientiert koordinierbar.“ (15)
Die Truppe wird per „Amtshilfe“ angefordert
Die Koordinierung erfolgt auf mittlerer und unterer Ebene. Behörden der Bundesländer dürfen eigenständig Militär anfordern, und zwar per Amtshilfe nach Artikel 35 des Grundgesetzes. Dies geschah in Heiligendamm mittels „juristisch korrekter Amtshilfe“ (Franz Josef Jung lt. Spiegel online). Sogar zwei Tornados durften die Landesbehörden von Mecklenburg-Vorpommern zur „Einschüchterung der Protestler durch Tiefflüge“ (so Sprecher der SPD) anfordern, ohne dass die Bundesregierung zustimmen musste. (16)
Organisatorisch liegt die Zusammenarbeit mit den zivilen Behörden in den Händen erfahrener Reserveoffiziere. Zwischen 30 und 50 Tage im Jahr umfasst deren Tätigkeit im Zusammenhang mit ZMZ. Als wesentlicher Vorteil der Reservisten wird die meist langjährige Stehzeit am Ort angesehen, der oft zugleich Heimatort ist. Damit sind Ortskenntnis und das Wissen um die Strukturen einer Region verbunden. Gepaart mit militärischer Ausbildung entsteht so „ein wertvolles Bindeglied zwischen ziviler Verwaltung und Bundeswehr“, so die Bundeswehr-Webseite und so steht es in der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Bundestagsanfrage. Der militärische Charakter von ZMZ wird auch durch die Ausbildungsplätze für die Reservisten erkennbar. Der Reservist soll „durch Schulungen, insbesondere an der ‚Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr’“ die „erforderliche Kenntnis erlangen.“ (17)
Der Einsatz von Reservisten findet oft seine Grenze im Verständnis der Arbeitgeber für den Mitarbeiter, der einrücken möchte, es sich aber nicht erlauben kann, vom Arbeitsplatz fern zu bleiben. Auch um Verständnis für diese Nöte der Truppe zu wecken, findet seit 2007 im niedersächsischen Celle einmal im Jahr unter Ausschluss der Öffentlichkeit der Celler Trialog statt. Im ersten Jahr 2007 wurden über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer geladen, 2008 waren es bereits rund 120 einflussreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bundeswehr. Dieses „Diskussionsforum für Außen- und Sicherheitspolitik“ wird bereits als „nationales Pendant zur Sicherheitskonferenz“ (SiKo) in München gehandelt. Initiiert wurde das Treffen vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank, Klaus-Peter Müller und dem Bundesministerium der Verteidigung. Innenminister Wolfgang Schäuble und der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff sowie hochrangige Militärs und Wirtschaftsmanager diskutierten 2009 zum wiederholten Male darüber, wie die Bundeswehr künftig besser unterstützt werden soll und wie die Akzeptanz der Bevölkerung für Einsätze im Ausland wie im Inland gesteigert werden kann. Die Zivil-Militärische Zusammenarbeit (ZMZ) soll ebenso gefördert werden wie die weitere Verzahnung von Bundeswehr und deutschen Unternehmen. (18)
Der Abbau der Freiheitsrechte – auch der Mittels Einsatz der Bundeswehr im Innern – wird allgemein mit dem Krieg gegen den Terror begründet, der von außen in unser Land getragen werde. Ausdrücklich heißt es in Bundeswehrpublikationen, die Bundeswehreinsätze im Innern dienten nicht nur der Bekämpfung von Naturkatastrophen und der Hilfe bei Unglücksfällen, sondern auch dem Kampf gegen den Terrorismus, worunter auch das Vorgehen gegen die außerparlamentarische Opposition, zu verstehen ist. (19) Laut Information für die Truppe heißt der Kampfauftrag: Gegen „Chaosgruppen wie z.B. die Gruppe der Globalisierungsgegner“. Ein Foto in der Europäischen Sicherheit zeigt „Soldaten des JgBtl 292 bei der Ausbildung gegen Demonstranten“ – die Demonstranten haben Arbeitskleidung an. Das JgBtl ist eine Elitetruppe, wie alle Jagdbataillone, so auch die Fallschirmjäger und Gebirgsjäger. Sie sind speziell im Häuserkampf und anderen „Nahkämpfen Mann gegen Mann“ ausgebildet. Derartige Fertigkeiten werden auch den Feldjägern (Militärpolizei) antrainiert. (20)
ZMZ und das dazu gehörige Reservistenkonzept begünstigen die Herausbildung militärischer Kommandostrukturen im zivilen Bereich und neuer extrem rechter Formationen – zusätzlich zum Wirken alter und neuer Rechtsextremer in der Bundeswehr. Es waren die Feuerwehrleute – nicht etwa die Gewerkschaften –, die warnten: „Bei der Einbindung der Bundeswehr in die Gefahrenabwehrstruktur des Hauptverantwortlichen Beamten (HVB) (21) ist zu beachten, dass die Bundeswehr zwar wertvolle Katastrophenhilfe leisten kann, jedoch keinesfalls Führungsfunktionen im Katastrophenschutz übernehmen darf.“ (22) Noch deutlicher geht es gegen die Reservistenverbände: „Bei der Einbindung der Bundeswehr in die Gefahrenabwehrstrukturen des jeweiligen HBV ist präzise zwischen der Funktion des Beauftragten der Bundeswehr für die zivil-militärische Zusammenarbeit (BeaBwZMZ), welche durch einen Reservisten der Bundeswehr wahrgenommen wird, einerseits und den Reservistenverbänden andererseits zu unterscheiden. Eine Einbindung der Reservistenverbände (sie fungieren als eingetragene Vereine, Anm. Red.) in die Gefahrenabwehr kann nicht in Betracht kommen.“
Rechtsextreme im Reservistenkader
(Diesen Absatz aufmerksam lesen, hier soll suggeriert werden, die BW sein von „Rechtsradikalen“ unterwandert! Die Wahrheit ist jedoch, das alles DEUSTCHE in der BW und im den Reservistenverbänden geradezu mit teuflischer Besessenheit bekämpft wird. Die BW ist eine zutiefst deutschfeindliche multikulti Truppe, die von BRD-Offizieren und Zivilisten geführt wird, die absolut nichts mit Deutschland im Sinn haben. Anm.NO)
Dazu muss man wissen, dass die Reservistenverbände wie auch der Bundeswehrverband und die Traditionsvereinigungen der Wehrmacht und Bundeswehr Tummelplätze für Rechtsextreme sind. Sie haben keine Satzungsbestimmungen, die es ihnen ermöglichen, Nazis, Neonazis und andere Rechtsextreme auszuschließen – und sie wünschen solche Bestimmungen wohl auch nicht. Wozu die Braunen im Jahr 1995 aufriefen, war dies und es blieb gültig: „Junge Kameraden und Kameradinnen, die vor der Berufswahl stehen, unbelastet, intelligent und sportlich sind,“ sollten sich unauffällig zu „einer Ausbildung bei Bundeswehr und Polizei“ melden, „mit dem Ziel, sich in besonders qualifizierten Spezialeinheiten das nötige Wissen und Können anzueignen“. Der Aufruf schließt mit den Worten: „Widerstand, der auf die Beseitigung eines volksfeindlichen Systems zielt, muss professionell geplant sein.“ (23)
Und so durchlaufen diese Leute die Bundeswehr und geraten als äußerst rechte Kader in die Reservistenbewegung. Dass es diese Ausrichtung im Reservistenverband gibt, wird von der Bundesregierung nicht bestritten. Sie habe lediglich „keine Erkenntnisse“ dazu vorliegen. (24)
Pläne der CDU/CSU
Die Unionsparteien halten – angeregt durch ihr zuarbeitende Offiziere – an den Planungen für ein neues integriertes Militärkonzept Gesamtkonzept Sicherheit fest, das eine Superbehörde Nationaler Sicherheitsrat im Bundeskanzleramt vorsieht. Ein Beschluss der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vom März 2004 sieht „eine starke Heimatschutzkomponente“ aus 25.000 Soldaten vor, als Teil der „Vorsorge gegen asymmetrische und terroristische Bedrohungen“. Die CDU/CSU will dafür bis zu 50 Regionalbasen mit jeweils bis zu 500 Soldaten schaffen, die jeweils mit Reservisten auf bis zu 5.000 Soldaten „aufwachsen“ können. (25) Wohin die Reise geht, wird wie folgt beschrieben: „Es gibt einen großen Schnittmengenbereich zwischen militärischer Verteidigung, zivilem Katastrophenschutz, polizeilicher Gefahrenabwehr und – in einer linearen Eskalation – dem inneren Staatsnotstand.“ (26)
Jeder soll ein „Reservist“ werden
Was sich die hohen Militärs wünschen, das diskutieren sie in ihren Zirkeln, so in der Führungsakademie und in der Clausewitzgesellschaft. Und in den Medien der Bundeswehr wird dann schon mal ein Versuchsballon losgelassen. Von großem Wert sind dafür solche Think Tanks wie das ZAS, das Zentrum für Analysen und Studien der Bundeswehr, das in Zentrum für Transformation umbenannt wurde. Es formuliert die Verteidigungspolitischen Richtlinien von morgen und übermorgen. Oberst Ralph Thiele, Chef des Zentrums, darf dann in den Informationen für die Truppe schon mal ankündigen: „Neue Einsätze sind geprägt von Interventionen mit offensivem Charakter und einer verstärkten Internationalisierung.“ Er macht Feinde in aller Welt aus – und reiht bei den Terroristen und der internationalen Kriminalität auch gleich „Chaosgruppen wie z.B. die Gruppe der Globalisierungsgegner“ ein. (27) Der Übergang vom Frieden zum Krieg sei fließend: „Der eigentlichen Konfliktaustragung folgen lange Phasen der Konfliktnachsorge bzw. Konsolidierung.“ „Unterhöhlt“ werden die „klassischen Unterscheidungen zwischen innerer und äußerer Sicherheit sowie Krieg und Frieden“, schreibt der Oberst weiter, der die Bundeswehr auch im Innern zum Schutz „kritischer Infrastruktur“ einsetzen will. Den Streitkräften müsse es gelingen, „sich wirksam in einen ressortübergreifenden Verbund von relevanten Sicherheitsinstrumenten einzubringen.“ Polizei, Geheimdienste, Militär – alle hören auf ein Kommando? Den Wehrpflichtigen möchte der Oberst unbedingt entsprechend seiner Qualifikation – „unabhängig von seinem Alter“ – einsetzen, neue „Miliz- und Reservistenkonzeptionen“ sollen gefunden werden. Der Professor leistet seinen Wehrdienst, bis die neue Chemiewaffe fertig ist? Jedenfalls: „Der Kampf um gebildete Menschen wird deshalb schärfer geführt werden.“ So heißt es abschließend bei Thiele. Die Greencard in Form eines Wehrpasses? Der Fachmann aus Asien als Beuteobjekt in militärischen Operationen? Und dann: Der Facharbeiter wird bei Streiks zum Militär einberufen – als Soldat und Streikbrecher? Und Demonstrationen werden vom Militär aufgelöst? Militärische Aufstandsbekämpfung?
Vollendete Tatsachen geplant
Sage keiner, das seien doch Unterstellungen, die da an Zitate geknüpft werden. Als der Begründer der neuen Bundeswehr, Generalinspekteur Klaus Naumann, 1993 im Spiegel (28) nur noch „zwei Währungen in der Welt“ ausmachte: „Wirtschaftliche Macht und die militärischen Mittel, sie durchzusetzen“, da war die fernere Option auf neue deutsche Kriege gegeben. Allerdings nicht mehr im letzten Jahrhundert, so dachte wohl jeder. Doch dann wurden wieder – noch vor der Jahrtausendwende – deutsche Bomben auf Belgrad abgeworfen. Die Bundeswehr führte und führt Krieg. Die schlimmsten Pessimisten erwiesen sich als zu optimistisch.
Quellen: 1) Lt. BT-Drucksache 16/13847 und Pressemitteilung der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke vom 1. September 2009
2) Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode, 17.02.09, Protokoll Seite 14757 bis 14761.
3) Bundeswehr-Magazin „Y“ 2/08
4) „Weißbuch 2006 zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr“, Hg. vom Bundesministerium der Verteidigung, S. 160
5) „Weißbuch 2006 …“, S. 27
6) Siehe Wikipedia „Zivil-Militärische Zusammenarbeit“ vom 12.09.09 und vor allem: Ute Finckh-Krämer, Ulrich Finckh: Zivil-militärische Zusammenarbeit. Über die Gefahr der Verharmlosung von Militär und Krieg, Hg. v. Bund für Soziale Verteidigung, Minden 2006, ISSN 1439-2011
7) BT-Drucksache 16/13847 vom 26. August 2009
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 35, Abs. 2
9) Laut den unter Minister Struck im Mai 2003 von der Generalität formulierten Verteidigungspolitischen Richtlinien ist der „Schutz der Bevölkerung und der lebenswichtigen Infrastruktur des Landes vor terroristischen und asymmetrischen Bedrohungen“ Aufgabe der Bundeswehr.
10) Verteidigungspolitische Richtlinien vom 21.05.03, siehe www.bundeswehr.de
11) Lt. 14.07.09: www.bmvg.de/portal/a/bmvg
12) Es handelt sich um solche „Ehrenamtlichen“, die im öffentlichen Dienst tätig sind und innerhalb einer Stunde dort abkömmlich sind.
13) Internetseite der Bundeswehr: www.bundeswehr.de im Januar 2007
14) ebenda
15) dito
16) Spiegel online, 16. Juni 2007
17) Deutscher Bundestag, 16. Wahlperiode, Drucksache 16/13847
18) Otto Köhler in „Ossietzky“ Nr. 17/2009 und Hans-Joachim Gemballa im Portal www.bmvg.de am 14.07.09
19) lt. Information für die Truppe 3/2002
20) „Europäische Sicherheit“ 2/2007
21) HVB = Regierungspräsident, Landrat oder Bürgermeister
22) So heißt es in einem Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in NRW vom 20.02.08, zitiert nach der Netzzeitung „Bochum alternativ“ und www.dielinke-ratsfraktion-bochum.de/bochum2/anfragenalle/detail.php
23) aus: „Umbruch“ von Stefan Hupka, NPD, 1995
24) Antwort auf eine kleine Anfrage zu Aufbau und Funktion der ZMZ-Kommandos der Bundeswehr in BT-Drucksache 16/13847 vom 27.07.09
25) Siehe http://www.cducsu.de/upload/heimatschutz040331.pdf= , zitiert nach Frank Brendle „Die Militarisierung der bundesdeutschen Innenpolitik“, Junge Welt, 24./25. Januar 2008
26) Aus den Unterrichtblättern für die Bundesverwaltung Heft 5/2006 verfasst vom ehem. Bundeswehrjuristen Roman Schmidt-Radefeld
27) Information für die Truppe (IfdT) 3/2002
28) Der Spiegel Nr. 3/93 vom 18.01.93
Der Autor: Ulrich Sander wurde 1941 in Hamburg geboren. Seit 1963 ist er als Journalist tätig. Seit 1968 lebt er in Dortmund. Er ist einer der Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN-BdA). 1960 war er Mitorganisator des ersten deutschen Ostermarsches.



