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Archiv für November 2009

Kriegsschuldfrage geklärt!

Die Alliierten wollen ihre Archive aus den dreißiger Jahren, also kurz vor Beginn des Krieges, noch immer nicht öffnen,  Stand 2009.  Da hat die Freigabe des Nachlasses von Marschall Mannerheim, Präsident Finnlands während dieser Zeit,  sensationelle Belege zu tage gefördert.  Der finnische Autor hautamaki hat ein Buch darüber geschrieben :  „Finnland im Auge des Sturmes“.  Herbert Hoff hat nun  in seinem „Faktenspiegel VI“ mit Untertitel  „Drei zum Krieg vereinte Diener“   „Die Auslösung des 2. Weltkrieges“  dem deutschen Leser das Wesentliche zugänglich gemacht :

Am 15. Okt. 1939 haben Churchill und Stalin ein Geheimabkommen mit konkreten Zeitabsprachen für einen Vierfrontenkrieg  gegen Deutschland geschlossen.

Die konkreten Einsatzpläne unterzeichnete Stalin am 28. Jan. 1940, und Churchill in der ersten Februarwoche.   Und das zu einer Zeit, nach Abschluß des Polenfeldzuges, als Hitler mehrere, für England und Polen durchaus günstige Friedensvorschläge vorlegte;  mit der Sowjet-Union war er sowieso im besten Einvernehmen,  glaubte er.

Damit liegt es für alle offen :  Die Alliierten waren nicht nur Friedensverweigerer,  sondern ganz klar Kriegstreiber.  Hitler blieb also nichts anderes übrig, als durch Blitzaktionen die  Kriegsmaßnahmen Churchills und Stalins im letzten Moment zu durchkreuzen, siehe Norwegenbesetzung, Frankreichfeldzug, Balkanfeldzug und schließlich der Präventionskrieg gegen die Sowjets.  Immer in der Hoffnung, seine Gegner dadurch zum Einlenken zu bewegen;  jedenfalls nicht in der Absicht, sich Europa oder gar die Welt zu unterwerfen,  wie es die Nachkriegspropaganda der Sieger behauptet.

Das Buch von Erkki Hautamäki wird in zwei bis drei Jahren in deutscher Übersetzung vorliegen.

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Glaubwürdigkeit

Michael WinklerFrüher war alles ganz einfach: Was man schwarz auf weiß besaß, konnte man getrost mit nach Hause nehmen. Was gedruckt stand, war die reine Wahrheit, zumindest in der Zeit, in der außer der Bibel nicht sehr viel gedruckt worden ist. Mit der Erfindung der Tageszeitung hat sich das ein wenig geändert, denn ab dann war Papier geduldig.

Aus früheren Zeiten kennen wir den Ausdruck: Ich glaube es, wenn ich es sehe! Was ich mit eigenen Augen sehe, muß schließlich stimmen. Diese Erkenntnis ist bei Brunnen sehr nützlich: Wenn man vor meinen Augen zwei bis drei Kinder in einen Brunnen wirft, glaube ich, selbst wenn ich ein Politiker bin, daß ein Kind in diesen Brunnen fallen kann. Um das zu verhindern, erlasse ich folglich ein Gesetz, daß den Kindern bei Strafe verbietet, in solche Brunnen zu fallen.

Für die Bürger früherer Jahrhunderte gab es die Bilder vor allem in Kirchen. Dort konnte jeder sich mit eigenen Augen überzeugen, wie Juden den blondhaarigen Erlöser der Welt ans Kreuz schlagen ließen, während gute Christenmenschen als Heilige Wunder wirkten. So hat jeder Bescheid gewußt und der eigene Landesfürst war beliebt, weil man sein Bildnis in Form von zahlungskräftigen Metallscheiben gerne mit sich herumgetragen hat.

Das war jedoch künstlerische Freiheit, wonach Muselmanen bösartig, Juden gemein und Mohren dumm auszusehen hatten, um sie von den schönen Edelmenschen zu unterscheiden, als welche die Familie des zahlenden Auftraggebers porträtiert worden sind. Den Schritt zur Wirklichkeit ermöglichte erst die Photographie, wo die unbestechliche Kamera alles so aufzeichnete, wie es wirklich aussah. Damit benötigte niemand mehr Völkerschauen, um Neger, Indianer und sonstige Eingeborene in freier Wildbahn vorzuführen.

Aber schon in der Frühzeit der Photographie- und Filmkunst kam man auf den löblichen Gedanken, besonders bösartige Mitmenschen wie Muselmanen anzuziehen, gemein aussehende als Juden zu verkleiden und die siegreichen Edelmenschen mit besonders sauberer Kleidung auszustatten und sie als Träger von Liebe, Kultur und Weisheit zurechtzuschminken. Deshalb sehen britische Soldaten, die mit modernsten Waffen heldenhaft wilde Eingeborene niedermetzeln, immer so aus, als kämen sie gerade von Queen Victorias Geburtstagsparade. Unter der Aufsicht eines geschickten Arrangeurs lügt ein Bild mehr als tausend Worte.

Als nächstes entdeckte man die Kunst der Retusche. Mit ein wenig Nachhilfe verschwanden unliebsame Parteigenossen von der Seite Lenins oder drei bis fünf erbeutete Armbanduhren vom Handgelenk eines siegreichen Sowjetsoldaten. Und es gab die mehr oder minder freiwillige Selbstzensur, dank derer keine Bilder von Roosevelt im Rollstuhl oder dem stockbesoffenen Churchill erschienen.

Da viele Menschen zwar Tante Emma auf ihrem Hochzeitsphoto erkennen, aber es eher nicht schaffen, Verbrecher von US-Präsidenten zu unterscheiden, hat man die Bildunterschrift eingeführt. “Der Verteidiger des Empire” verleiht dem abgebildeten Zigarrenraucher mit teigigem Gesicht und Melone auf dem Kopf eine gewisse Würde, “Der Totengräber des Empire” nimmt den Betrachter eher gegen Winston Churchill ein. Richtig ist wohl eher beides, denn durch seine Art der Verteidigung wurde er zum Totengräber des Empire.

Bildunterschriften sind überhaupt ein Segen. Wenn ein Haufen Leichen photographiert wird, entscheidet allein die Unterschrift, ob es sich um Bombenopfer der Alliierten oder Holocaustopfer der Nazis handelt. Geschickt lassen sich Bildausschnitte einsetzen. Da gibt es ein berühmtes Bild, auf dem ein Wehrmachtssoldat auf eine Frau mit Kind anlegt. In seiner ganzen Pracht, also nicht als kleinem Ausschnitt, legt der Soldat auf Partisanen in der Ferne an, während Frau und Kind schutzsuchend in seiner Nähe in Deckung gehen.

Dann gibt es die Bilder, die für sich sprechen. Wer ein Hochzeitsphoto sieht, weiß natürlich, daß nicht nur Tante Emma geheiratet hat, sondern auch Tante Klara, Onkel Günter und Schwager Friedolin. In gut sortierten Familienalben häufen sich die Hochzeiten geradezu. Das “Deutsche, kauft nicht bei Juden”-Photo gibt es nur einmal. Es sind immer dieselben SA-Männer, die da vor dem Laden stehen. Es wird gezeigt, weil die meisten Leute von ihren Familienalben auf Zeitungen schließen und erwarten, daß es da noch Dutzende andere gäbe. Aber es ist immer nur dasselbe Photo, ein einziges, das angeblich Zustände in ganz Deutschland dokumentiert.

Mit solchen Photos, retuschiert, im Ausschnitt manipuliert, mit der hinführenden Unterschrift versehen, läßt sich eine ganze Wehrmachtausstellung bestücken. Noch gibt es genügend Historiker, die herausgefunden haben, daß mindestens 30% des Bildmaterials fehlerhaft waren. So viel zur Glaubwürdigkeit der Bilder.

Zum Glück gibt es eine Sache, die so offenkundig ist, daß Sie daran ganz einfach glauben müssen. Warum? Weil Zweifel gesetzlich verboten sind. Früher fiel darunter die Scheibengestalt der Erde, die unbestreitbare Tatsache, daß sich die Sonne um die Erde dreht und die jungfräuliche Empfängnis Mariens. Heute gibt es nur eine unleugbare Tatsache, auf die zwar nicht mehr der Scheiterhaufen steht, sondern nur Gefängnis: Die Ermordung der Juden Europas in Gaskammern, auch bekannt als “der Holocaust™”, Dieser ist nicht glaubwürdig, sondern glaubpflichtig.

Früher, als es die DDR noch gegeben hatte, konnte man wenigstens noch “Feindsender” hören, um ein Beispiel für unglaubwürdige Nachrichten zu haben. Heute genügt eine normale Tageszeitung oder ganz einfach das öffentlich-rechtliche Bezahlfernsehen. Ich glaube zwar, daß Elvis Presley wirklich tot ist, bei Saddam Hussein habe ich hingegen meine Zweifel. Das Hinrichtungsvideo hätte eine engagierte Schülergruppe schon zu Super-8-Zeiten besser hinbekommen.

Osama bin Laden ist ebenfalls ein guter Schauspieler. Er lebt in New Mexiko, geht einmal in der Woche mit dem Saddam Hussein Darsteller Angeln und dreht auf Wunsch der CIA jedes Terrorvideo, das die haben wollen. Augenblicklich lernt er sogar Deutsch, für den Fall, daß die neue Bundesregierung zu wenige Truppen nach Afghanistan schickt oder sich Israels Wünschen nach dem einen oder anderen subventionierten Nuklearwaffen-Unterseeboot nicht fügen sollte.

Ein Film lügt mehr als tausend Bilder. Um einen Aufstand gegen die bösen chinesischen Kommunisten zu filmen, bezahlt man ein paar Tibeter in Nepal und gibt den nepalesischen Polizeikräften ein paar Flaschen polnischen Wodka aus. Anschließend filmt man die wunderbaren Prügelszenen und behauptet, das wäre irgendwo in China passiert.

In Zeitungen gibt es die bewährte Überschrift “Randale bei Neonazi-Aufmarsch”. Als unbedarfter Zeitungsleser schüttelt man den Kopf und wundert sich, wieso die bösen Rechtsradikalen nicht noch viel heftiger Polizeiknüppel auf ihre dummen Glatzköpfe bekommen. Wenn man dann trotz dieses fundierten Werturteils noch den Artikel liest, erfährt man, daß 300 NPD-Anhänger von 600 Polizisten vor 3.000 Gegendemonstranten geschützt worden sind. Während der “rechte Aufmarsch” völlig friedlich ablief, prügelten sich die Gegendemonstranten heftigst mit den Polizeibeamten. Die korrekte Überschrift sollte also lauten: “Antifa-Randale bei friedlichem Aufmarsch” – aber das wäre… Nun, es wäre ein Zeichen für die Glaubwürdigkeit der Zeitung.

Es gibt noch mehr schöne Überschriften. “Hinterwurmlochhausen ist bunt” – das zeigt doch, daß die Anwohner unbedingt eine Moschee im Dörfchen haben wollen, außerdem eine Einrichtung zur bedarfsgerechten Unterkunft von Asylbewerbern. Wenn die Anwohner dann immer noch begeistert über die Buntheit ihres abgelegenen Kaffs sind, erscheinen sie mir glaubwürdig.

Haben Sie von den Wahlfälschungen und Wahlbetrügereien im Iran gehört? Sicher haben Sie das, die netten Schilder mit “Where are our votes?” flimmerten über alle Bildschirme. Ich weiß nur nicht, ob die 2009 in Teheran aufgenommen worden sind – oder 2004 in Florida, wo sich die Wähler über das Ergebnis für George W. Bush beschwert haben. Wenn Sie jetzt einwenden, daß die Leute in Florida auf Spanisch protestiert hätten – die Kubaner dort wollten ja Bush. Nur die Einheimischen haben sich gewundert, daß die Wahlmaschinen ein wenig eigenwillig funktioniert haben, und daß es Wahlzettel gab, die in einer undurchschaubaren Art zu lochen waren, um gegen Bush zu stimmen.

Wobei das oberste Gericht in Washington entschieden hat, daß die Wahlen korrekt abgelaufen seien. Genau wie das oberste Gericht in Teheran, übrigens.

Wie korrekte Wahlen ablaufen, hätten die USA gleich nebenan in Afghanistan vorführen können. Leider gab es dabei den einen oder anderen Vorfall, mit Wahlurnen, die sich auf wundersame Weise mit Karzai-Stimmen gefüllt haben, mit Wahlurnen, die verschwunden, nie aufgetaucht oder überraschend aufgefunden worden sind. Jetzt können wir glauben, was wir wollen. Also ich glaube, daß Merkel tatsächlich gewählt worden ist, auch wenn Obama den Wahlausgang auf wundersame Weise vorhergewußt hat. Bei Ahmadinedschad wurde ein bißchen mehr getrickst, bei Bush noch mehr und bei Karzai am meisten. Aber weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ist natürlich Karzai der unbestrittene Super-Zar von Kabul Innenstadt.

Die Tricktechnik ist nicht stehen geblieben. Star Trek (Raumschiff Enterprise) ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Zu Zeiten der Mondlandung war die Tricktechnik nicht so weit wie heute, wo der oberste Kanzler der Klingonen absolut realistisch versichert, daß auch er Barack Obama den Wirtschafts-Nobelpreis verliehen hätte, für seine Verdienste um das Ende der Goldpreis-Drückung. Hollywood dreht Palästinenser realistischer, als die Israelis sie nachstellen können, ehrlich!

Hin und wieder passieren dem Ministerium für Volksbeeinflussung und Wahrnehmungssteuerung ein paar kleine Fehler. Da wird dann gemeldet, die Weltwirtschaftskrise sei vorüber, alle Indikatoren weisen nach oben, die Unternehmer seien optimistisch – und an gleicher Stelle findet sich einen Tag später ein Bericht, wonach die Exporte gegenüber dem Vorjahr um 20 oder gleich 30 Prozent eingebrochen seien, worauf die nächste Großfirma ein paar tausend Leute entließe und der Mittelstand keine Kredite mehr erhalte. Aber keine Sorge, morgen lesen Sie, daß die Banken wieder Boni zahlen können.

Es ist heute kein Problem, “Photobeweise” für alles zu basteln. Ein Kinderporno mit Papst Benedikt als Pädophilen? Nur eine Frage des Geldes, ob es gerichtssicher wird. Eine Dinnerparty mit Stoiber, der Queen, Mao und Stalin? Obama am Steuer des Flugzeugs, das ins World Trade Center fliegt? Merkel in einem augenfreundlichen, wunderbar passenden Hosenanzug? In Ordnung, manche Fälschungen sind ein wenig schwerer.

Hinrichtungen im Iran werden durch die Nachrichten gezogen, der Bericht der UNO-Kommission, wonach Israel bei seinem Vernichtungsfeldzug in den Gaza-Streifen zahlreiche Kriegsverbrechen begangen hat, ist nur eine beiläufige Erwähnung wert. BRD-Geheimdienste konnten das “Celler Loch” in eine Gefängnismauer sprengen, um mit der “Sauerland-Gruppe” eine terroristische Bedrohung vorzuspiegeln, war nicht einmal Sachbeschädigung nötig.

In den letzten Tagen wurden die Äußerungen von Thilo Sarrazin in den Medien diskutiert. Der Mann war mal für die SPD Finanzsenator (=Minister) in Berlin und arbeitet heute im Vorstand der Deutschen Bundesbank. Im Wesentlichen hat er gesagt, daß Türken und Araber in Merkel-Deutschland schlecht integriert seien, die Sprache nicht beherrschten, auf Kosten des Steuerzahlers von Sozialhilfe lebten und eifrig “kleine Kopftuchträgerinnen” produzierten. In den offiziellen Medien wurde von einem “Sturm der Entrüstung” gesprochen, den diese Äußerungen hervorgerufen hätten. In den Leserkommentaren auf den gleichen Internetseiten hingegen herrschte die Meinung vor, der Mann habe recht. Auch in Umfragen stieß Sarrazin überwiegend auf Zustimmung.

Wenn die Medien schon in solchen Details lügen, daß sich die Balken biegen, wie glaubwürdig sind sie in wichtigen Fragen? Der Euro ist doch so gut für Deutschland, oder? Schauen Sie mal in Ihre Lohntüte – da bekommen Sie die ehrliche, die glaubwürdige Antwort! Die deutschen Straßen sind chronisch unterfinanziert, mit sieben Milliarden Euro pro Jahr. Deshalb wird immer wieder von der Pkw-Maut angefangen. Sieben Milliarden? Wieso addieren sich dann Kfz- und Mineralölsteuer, die erhoben werden, um den Straßenbau zu finanzieren, auf 60 Milliarden Euro im Jahr? (Öko-Steuer noch gar nicht mitgerechnet) Europa will und braucht eine Verfassung? Wieso entscheiden das Politiker und nicht das Volk? Und wenn das Volk diese ablehnt, wieso kommt das als “Vertrag von Lissabon” gleich wieder durch die Hintertür auf den Tisch?

Glaubwürdigkeit beginnt im Kleinen. Der Grundsatz ist ganz einfach: Nie mehr versprechen, als man unter allen Umständen halten kann. Für Politiker, die sich selbst immer wieder im Wortgestrüpp ihrer eigenen Nebensätze verheddern, geht es noch einfacher zu formulieren: Mehr halten als versprechen! Tätowiert Euch das auf beide Hände, damit ihr das bei jeder Rede vor Augen habt! Auch die Unglaubwürdigkeit beginnt im Kleinen. Eine Zeitung, die einmal fälscht, hat verspielt. Ein Sender wie das ZDF, das einen Guido Knopp beschäftigt, ist nur noch in Ausnahmefällen glaubwürdig.

Nur der gesunde Menschenverstand vermag zu filtern, was uns an Nachrichten vorgesetzt wird. Was die Politik und die Medien ständig wiederholen, soll den Leuten eingehämmert werden und ist deshalb von Mal zu Mal unglaubwürdiger. Wenn die gegenteilige Meinung einen Aufschrei der Entrüstung auslöst oder den Zentralen Empörungsrat auf den Plan ruft, ist sie vermutlich die Wahrheit oder zumindest näher an der Wahrheit. Es gibt hierbei ein Gegenstück zu Okkhams Razor: Die Variante, bei der die wenigsten Interessengruppen Geld einstreichen, ist wahrscheinlich die Wahrheit.

Die “Schweinegrippe” ist eine fürchterliche Pandemie? Sicher, nur – daran sterben kaum Leute. Ein Tag im Straßenverkehr ist tödlicher als die ganze Schweinegrippe. Dafür kann die Pharmaindustrie den Impfstoff verkaufen, den sie bei der Vogelgrippe nicht in den Mann gebracht hat. Die Impfung ist demnach mit Sicherheit überflüssig und dient nur dazu, den Pharmafirmen Steuergelder zukommen zu lassen, worauf die im Gegenzug Wohltaten für Politiker ausschütten.

Hätten wir eine Demokratie, wäre die Meinung des Volkes in irgendeiner Weise relevant, würden sich Politiker und die Medien um Glaubwürdigkeit bemühen. Da dies nicht der Fall ist, also immer schamloser gelogen und manipuliert wird, gilt im Umkehrschluß, daß der Wille des Volkes in Merkel-Deutschland soviel zählt, wie die Wünsche einer Schafherde: getrieben von Weide zu Weide, geschoren nach Belieben und am Ende geschlachtet.

Manipulierte, unglaubwürdige Medien haben nur einen Vorteil: sie erzwingen den Gebrauch des eigenen Verstandes, sie erfordern ein Nachdenken über das, was zu welchem Zweck berichtet wird. Nur wer ein Schaf ist, sollte sich damit abfinden, ein Schaf zu sein – und mag das erste Mal in seinem Leben aus Leibeskräften blöken, wenn der Schlachter kommt. Wer kein Schaf ist, sollte ausbrechen, sollte sich sein eigenes Bild machen, über das, was auf der Welt geschieht. Dieses eigene Bild ist weniger schön, denn es stellt keine heile Welt dar. Aber es ist eines: glaubwürdig!

© Michael Winkler

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