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Neue Aufkleber / Flugblätter

Archiv für Dezember 2009

NO wünscht allen Kameraden ein frohes neues Jahr

Den abgedroschenen “guten Rutsch” möchte ich nicht verwenden (er entstammt übrigens dem jiddischen “a gut Rosch” und leitet sich vom hebräischen “Rosch Haschana”, dem israelischen Neujahrsfest, ab, was soviel bedeutet wie “ein guter Anfang”).

Deshalb also schlicht und einfach auf gut deutsch: Ihnen allen ein gutes neues Jahr, mögen all’ Eure Wünsche – soweit möglich – in Erfüllung gehen!

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Erfolgreiche Verteilaktionen in OWL

22.Dezember 2009 – Verteilaktionen nationaler Aktivisten auf Weihnachtsmärkten in der Region, am 17.Dezember in Vlotho und am 21.Dezember in Minden und Bad Oeynhausen:

Während der Weihnachtsmarkt am Donnerstagabend letzte Woche in Vlotho eher mäßig besucht war, sah es in Minden und Bad Oeynhausen am 21.12. schon anders aus: An diesem schönen sonnigen Wintertag waren viele Deutsche jeglichen Alters unterwegs, davon auch viele deutsche Familien mit Kindern. „Bewaffnet“ mit Weihnachtsmannmütze und Handzetteln machten wir uns ans Werk. Wir verteilten unser Flugblatt „Soziale Kälte gibt´s gratis an die Weihnachtsmarktbesucher und wünschten ihnen frohe Weihnachten, die meisten nahmen es dankend entgegen und erwiderten den Gruß. Hie und dort ergaben sich auch kurze Gespräche, auf Ablehnung stießen wir mit diesem Thema nicht, ganz im Gegenteil. Schon auf die Überschrift erfolgte die Reaktion: „Das ist auch meine Meinung.“ Und „…dagegen muß etwas getan werden“. Wohlan liebe Leute, werdet aktiv und meldet Euch, jeder kann etwas tun gegen die schlimmen Zustände in unserem Land, nicht jeder muß dafür an die Öffentlichkeit gehen.

Auch das „Amt für Grundsicherung“ in Minden, das ganz eigene Vorstellungen hat von der „Würde des Menschen“ lag auf unserem Weg. Wir würden Amt für Grundsicherung und „Pro Arbeit“ so definieren: Sozialamt, das die Sklaverei verwaltet!

Einigen Kunden (viele haben sich aufgegeben) dieses Amtes, die von dort kamen oder dort hin mußten, übereichten wir unsere Handzettel.

http://www.kehrusker.net

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01.05.2010 – Berlin – Unserem Volk eine Zukunft – Den bestehenden Verhältnissen den Kampf ansagen – Nationaler Sozialismus

Treffpunkt:
:: Berlin genaueres folgt

Veranstalter:
:: parteifreie Nationalisten / JN / NPD

Infos:
:: Rechtsstand: Angemeldet
:: Tel.: 01606652131
:: E-Post: demoleitung@nw-berlin.net
banner-berlin
Aufruf:

Tag der Deutschen Arbeit

Dieser Tag ist heute, in Zeiten der Wirtschaftskrise, wichtiger denn je
geworden. Die Grundthese, daß die Arbeit dem Menschen und seiner Existenz
zu dienen hat, ist in der heutigen Zeit auf den Kopf gestellt. Unser Volk
leidet unter dem Kapitalismus, aber wieso? Wurde nicht nach der Wende
jedem die Gerechtigkeit und der blühende Wohlstand versprochen? Es wurde
auf die BRD verwiesen und das Märchen der perfekten multikulturellen,
liberalistisch/kapitalistischen Gesellschaft entworfen. Leider existierte
diese damals schon nicht. Heute erwacht unser Volk langsam - doch dies
reicht nicht, es muß erkennen, was vor sich geht, Alternativen sehen und
vor allem aktiv werden und sich wehren.

Die Arbeit formt den Menschen zu einem schöpferischen und schaffenden Teil
der Gemeinschaft. Sie ist notwendig, um seinen Charakter auszubilden und
daß er sich seine Lebensgrundlage schaffen kann. Sie dient dabei dem Leben
und nicht das Leben dem Kapital.

Für die liberalkapitalistische Wirtschaft gliedern sich die Menschen in
zwei Gruppen auf, einerseits in Konsumenten, auf die die jeweiligen
Produkte marktspezifisch eingerichtet werden müssen, andererseits als
Aktivposten und Produktionsgut, welches zu minimieren ist, damit die
Wirtschaftlichkeit vorhanden ist. Daß dahinter nicht nur Konsumenten,
sondern gewachsene Menschen, Familien und Völker stehen, welche durch die
Globalisierung und Angleichung der Märkte ihrer Sitten und Bräuche
entrissen werden, nur damit ein Produkt einen möglichst großen Markt für
seinen Vertrieb hat, wird dabei bewußt mißachtet. Angestellte sind nicht
nur ein Posten im Budget und ein Produktionsmittel, sie haben eine Familie
zu ernähren und den Willen zu einem gerechten und erfüllten Leben.

Eine so verkommene Gesellschaft, die es als logisch erachtet, daß immer
steigende Gewinne existieren müssen, damit die Anleger ihre Devidenden
bekommen, aber kein Unrecht in Nullrunden bei Gehaltsverhandlungen und
Massenentlassungen trotz steigernder Gewinne sieht, ist dem eigenen
Untergang verpflichtet.

Wir fordern daher:
- daß Arbeit ein Grundrecht, aber auch eine Pflicht für jeden
Volksgenossen sein muß. Daraus ergibt sich, daß wir eine
gemeinschaftsverpflichtete Privatwirtschaft brauchen (ausgenommen
lebenswichtige Schlüsselindustrie), welche sich vom Zwang der Aktionäre
lossagt. Diese muß natürlich unter staatlicher Aufsicht stehen, um
Mißbrauch dieser privaten Machtposition zu verhindern. Hier gilt:
Gemeinnutz geht vor Eigennutz!
- der ewige Krieg zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern muß beendet
werden. Dafür müssen Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerverbände aufgelöst und
durch eine gemeinschaftliche überbetriebliche Kontrollinstanz ersetzt
werden. Der Arbeitgeber muß den Nutzen hoher Löhne für den Binnenmarkt
sowie auch für die Leistung seiner Arbeiter erkennen.
- kleine und mittlere Unternehmen müssen die Möglichkeit bekommen, über
zinslose Darlehen Investitionen vorzunehmen, ohne in eine unkalkulierbare
Schuldenfalle zu treiben. Diese werden nur noch in Form von
Staatsanleihen, welche die Produktivität der deutschen Wirtschaft fördern,
nicht der Gewinnsteigerei ins Unendliche dienen soll, zu anständigen
Konditionen vergeben.
- einen massiven Ausbau der Infrastruktur sowie eine Förderung der
Bildungseinrichtungen mit Material, Personal und Stipendien. Ihre
Finanzierung wird durch die Verringerung der Sozialleistungen und
erwartete Mehreinnahmen an Steuern, welche durch den daraus resultierenden
Abbau der Arbeitslosigkeit erreicht werden, geregelt.

Unser Volk leidet unter dem Kapitalismus, und wenn ein Volk leidet, muß
gehandelt werden.

Daher gehen wir, die deutsche Jugend, am 01.Mai 2010, dem Tag der
Deutschen Arbeit, auf die Straße und sagen diesen Verhältnissen den Kampf
an.
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Du bist Terrorist

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Die Volksseele erwacht doch noch!

Viele deutschfühlende Menschen, die den Niedergang ihres Volkes und auch den der anderen europäischen Völker vor allem durch Masseneinwanderung von Menschen mit ganz anderer Eigenart mit Bedauern erkennen und zugleich auch davon gehört haben, daß es eine Volksseele gibt, fragen verzweifelt und zweifelnd, wann diese nun endlich erwache.

Angesichts der Bevölkerungszusammensetzung, die in Statistiken ausgewiesen ist, also kein Geheimwissen darstellt, kann man auch wirklich befürchten, daß von der Volksseele keine schützende Kraft ausgeht.

Nun ist die Volksseele eine Kraft, die durch fortschreitende Vermischung und auch schon durch geistig-seelische Fehlbeeinflussung erheblich geschwächt werden kann. Und um der Freiheit der menschlichen seelischen Entscheidung, sind dem Wirken der Volksseele auch Grenzen gesetzt. Ohne, daß in jenen, in denen die Volksseele nicht verschüttet ist, der kraftvolle Wille erwacht, dem Volkstod zu wehren — also ohne eigenes Dazutun — kann kein Wandel herbeigeführt werden.

In der Schweiz und auch in Italien sind solche Kräfte erwacht. In Italien ist es die Lega Nord, die jedenfalls zur Eindämmung der Überflutung mit „illegalen“ Ausländern aufruft. Zeitgeist-Presseleute vor allem in Deutschland werten und rügen den Aufruf an die Bevölkerung, illegale Ausländer den Behörden anzuzeigen, als unmenschliche Bespitzelung der Nachbarn. Dem ist entgegenzuhalten: Illegaler Aufenthalt ist eine Straftat! Und Straftäter anzuzeigen, wenn man einen solchen erkennt, ist staatsbürgerliche Pflicht und keine rügenswerte Handlung!

In der Schweiz ging es um mehr, nämlich um eine Verfassungsänderung mit dem Ziel eine beherrschende Ausbreitung des Islam in der Schweiz zu unterbinden. Weil in Europa die Anzahl der fundamentalistischen Christen gering ist und von der Christenlehre hauptsächlich die Barmherzigkeit und Fürsorge herausgestellt wird, entsteht der Eindruck, als ob Erlösungsreligionen mit eindeutigem „Alleinvertretungsanspruch“ mit den Menschenrechten und freiheitlicher Demokratie vereinbar seien.

Hört man die Worte von dem türkischnationalen Dichter Ziya Gökalp: „Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen sind unsere Kasernen und die Gläubigen sind unsere Soldaten.“(Welt Online: Der Islamist als Modernisierer, Die Welt, 06.05.04) und wenn man weiß, daß der jetzige türkische Regierungschef Erdogan für das Zitieren dieser Worte vor seiner Amtszeit zwar kurzzeitig ins Gefängnis gesperrt, aber inzwischen auf einen so wichtigen Posten gewählt wurde, dann erkennt man deutlich, wie die religiöse Überzeugung das politische Handeln bestimmt. Und daher muß die Freiheit einer religiösen Gruppe da beschränkt werden, wo sie die allgemeine Religionsfreiheit bedrängt.

Wer „Minarette“ als seine „Bajonette“ bezeichnet, der hat kein Recht, die Ablehnung von Minaretten in Staaten, die von der heimischen Bevölkerung her nicht-islamisch sind, zu schelten!

Weil diese sachliche Sicht den Überfremdungsfanatikern nicht paßt und solche Gedanken als rassistisch verunglimpft werden, konnte eine veröffentlichte Meinung aufgebaut werden, die jetzt in den höchsten Tönen Empörung erklingen läßt.

Da nennt der DLZ-Kommentator Elko Laubeck das „Minarett-Verbot in der Schweiz: Mittelalterlich“ (Dithmarscher Landeszeitung (DLZ), 30.11.09, S. 2. Für Deutschland wäre der Vergleich schon passend, aber nicht für die teils fundamentalistischen Moslems. Für die gelten die Anweisungen Allahs heute genauso wie vor rund 1400 Jahren. Und diese Fundamentalisten brauchen gar nicht in so großer Zahl in Europa zu sein. Durch die Religion bzw. die religiösen Riten (Betgebote) sind die Islamgläubigen deutlich mehr gebunden und unterliegen leicht dem Einfluß der Fanatiker, ganz besonders wenn es zu einem Streit mit den einheimischen Nicht-Moslems kommt. Da ist das „Mittelalter“ gar nicht so fern, in dem mancher sich eine Hexenverbrennung anschaute aus Angst, sonst auch für einen Ketzer gehalten zu werden. Und wie schnell eine Einheit zu erreichen ist, wenn ein „Bedeutender“ nur mit den Fingern schnippst, das hat ja der Auftritt Erdogans in Deutschland gezeigt, als sich über 16 000 Türken im Kölner Stadion versammelten.

Zur Art der Kritik von Laubeck kann man nur in Abwandlung von Wilhelm Buschens Pater Filuzius sagen: „Man will auch hier nicht wie die Obrigkeit,“ und folgern: „Was bildet sich die Volksmehrheit eigentlich ein, sich anzumaßen über ein politisches Thema zu entscheiden, denn „nicht jedes politische Thema taugt“ für eine Volksabstimmung.

Wenn man auf Seite 3 den Beitrag „Minarett-Verbot“ liest, mit dem Untertitel „Folgen für die Schweiz nicht abzusehen“, dann braucht man gar nicht weiterzulesen, dann weiß man gleich, wie hart die kleine Minderheit von Überfremdungsideologen durch die Stimme des Volkes in Aufruhr gebracht ist. Es müssen Ängste vor den Folgen geweckt werden, um Nachahmung zu verhindern. Das zeigt die Furcht, daß der Bann gebrochen werden könnte, mit dem jeder Widerstand gegen die Überfremdung und Islamisierung Europas lahmgelegt werden sollte. Natürlich wurden auch schwerwiegende wirtschaftliche Nachteile an die Wand gemalt, mit denen man am leichtesten Leute einschüchtern kann. Die „Verlierer“ erwägen außerdem Klagen vor internationalen Gerichtshöfen gegen den Volksentscheid.

Zusammenfassend wird behauptet: „Für die politische Schweiz ist das Abstimmungsergebnis in Desaster.“ Wer ist denn die „politische Schweiz“ die Volksvertretung oder eine scheindemokratische Obrigkeit, die ihre Richtlinien nicht vom Volkswillen, sondern von Lobby-Gruppen und Hintergrundmächten bekommt?

Gegen Ende des Beitrags wird dann zugegeben, daß es um mehr als die Minarette gehe, „daß die Bevölkerung vor einem ,militanten politischen Islam Angst habe. Es gehe … um das Vordringen einer radikalen religiös untermauerten Ideologie.“ Wie berechtigt diese Furcht ist, wurde oben ja schon dargelegt.

Wir können nur hoffen, daß die von den Meinungszensoren genannte Befürchtung recht deutlich wahr wird, nämlich „auch für viele europäische Staaten dürfte nun die Religionsfreiheit und der Umgang mit eingewanderten Minderheiten wieder zu einem heißen Thema werden.“

Und wer versucht sein sollte, die Ablehnung der Überfremdung — die keinen anderen Grund hat, als das Volk in seiner Eigenart zu erhalten!! — als menschenverachtenden Rassismus abzuqualifizieren, der möge sich von dem von Demokraten verehrten deutschen Außenminister in der Weimarerzeit Gustav Stresemann belehren lassen. Der ist doch wohl völlig „nazi-unverdächtig“. Er betonte:

„Der göttliche Baumeister der Erde hat die Menschheit nicht geschaffen als ein gleichförmiges Ganzes. Er gab den Völkern verschiedene Blutströme, er gab ihnen als Heiligtum ihrer Seele ihre Muttersprache, er gab ihnen als Heimat Länder verschiedener Natur. Aber es kann nicht der Sinn einer göttlichen Weltordnung sein, daß die Menschen ihre nationalen Höchstleistungen gegeneinander kehren und damit die allgemeine Kulturentwicklung immer wieder zurückwerfen. Der wird der Menschheit am meisten dienen, der, wurzelnd im eigenen Volk, das ihm seelisch und geistig Gegebenes zur höchsten Bedeutung entwickelt und damit, über die Grenzen des eigenen Volkes hinauswachsend, der ganzen Menschheit etwas zu geben vermag, wie es die Großen aller Nationen getan haben, deren Namen in der Menschheitsgeschichte niedergeschrieben sind. So verbindet sich Nation und Menschheit auf geistigem Gebiet, so kann sie sich auch verbinden in politischem Streben, wenn der Wille da ist, in diesem Sinne der Gesamtentwicklung zu dienen.“

Stresemann vor der Vollversammlung des Völkerbundes 1926

Das ist eine andere Zielsetzung als die Schaffung eines Paneuropas mit einem eurasisch-negroiden Menschengemisch oder gar des gesichtslosen Einheitsmenschentyps in einem Weltstaat, der einen Hirten (oder ein Hirtengremium) und eine menschlich bedeutungslos gewordene Herde umfaßt.

Zwischen Nationalismus und Internationalismus gibt es den goldenen Mittelweg, aus der Geborgenheit im eigenen Volke für die Menschheit zu wirken, wie das neben Stresemann auch Felix Dahn, Emanuel Geibel, Bogislav von Selchow, Martin Buber und in philosophischer Klarheit Mathilde Ludendorff aufgezeigt haben.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, Telsekamp 11, 25770 Hemmingstedt

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Befreiung von der gezielten Überfremdung

Die Bedeutung der Volkserhaltung — natürlich für alle Völker — ist durch den hysterischen Vorwurf: „Rassismus“ in den Köpfen der meisten Menschen so in den Hintergrund gedrängt, daß die negativen Folgen der Nichtbeachtung nicht mehr zu übersehen sind. Es fehlt nur die Erkenntnis, daß das Mißachten von Volksbelangen die Ursache für die vielen Mißstände ist.

Ein Anfang der Befreiung von den ärgsten Auswüchsen der Überfremdung wird gerade in Italien gemacht, was in der FAZ vom 25.11.09, S. 3 von Jörg Bremer ablehnend kommentiert wird. Die Überschrift lautet „Wenn aus Nachbarn Spitzel werden — Italiens Lega Nord ruft zum Denunzieren von Ausländern auf“. Aus der Überschrift geht nicht hervor, wer „denunziert“ werden soll, so daß der Leser erst einmal glaubt, das Unschuldige dem Staat überliefert werden sollen. Es handelt sich aber um eine Aufforderung: „Jeder der von der Anwesenheit illegaler Ausländer in der Gemeinde weiß, wird gebeten, diese für die notwendigerweise folgenden Maßnahmen möglichst schnell dem Bürgermeister, der örtlichen Polizei oder dem Einwohnermeldeamt zu melden.“

Wer das als Denunziation bezeichnet, der vergißt, daß das Wort illegal „widerrechtlich“ heißt. Oder wird auch die Anzeige eines Diebes „denunzieren“ genannt?

Es wird höchste Zeit, daß die Einstellung der „Gutmenschen“ überwunden wird, man dürfe bei Ausländern die sonstigen moralischen und gesetzlichen Wertungen nicht anwenden, weil man einer besonders geschützten Gruppe damit Unrecht tut!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs

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Ist die Armut an deutschen Kindern noch nicht groß genug?!

Über eine siebenköpfige Hamburger Familie, die S für die Größe der Familie S an der unteren Einkommensgrenze liegt, berichtet die „Welt am Sonntag“ vom 29.11.09 auf Seite HH1. Überschrieben ist der Beitrag mit „Keine ganz normale Familie“. Was ist mit dieser Überschrift gemeint? Die Antwort gibt der Vorspann: „Susanne und Heinz Bettenhausen sind trotz regelmäßigen Einkommens von Armut betroffen. Dennoch wollen sie keine Unterstützung. Sie möchten die Freiheit nicht aufgeben, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. …“ Das ist in einer Zeit, da von vielen staatliche Hilfen als Recht und nicht als großzügige Leistung der Gemeinschaft angesehen werden, schon ungewöhnlich.

Die Mutter fühlt sich zwar manchmal überfordert, aber die Familie klagt nicht, sondern erklärt: „Wir müssen zwar rechnen, viel organisieren, aber wir liegen niemandem auf der Tasche und können selbst entscheiden.“

Dann wird von einer Ungeheuerlichkeit berichtet, die sich eine Sozialarbeiterin leistete und die die Mutter zu Recht zur Weißglut brachte. Die Sozialarbeiterin entgegnete der Mutter einst bei einem Amtsbesuch, „sie hätte sich keine fünf Kinder anschaffen sollen, wenn sie es sich nicht erlauben könne.“

Eine solche Antwort ist angesichts der Tatsache, daß unsere „Noch-Wohlstandsgesellschaft“ einen volkbedrohenden Mangel an deutschen Kindern ausweist, nicht nur persönlich herzlos, sondern auch gemeinschaftsschädigend, wenn man das Volk noch als natürliche Gemeinschaft ansieht.

Die Mutter braucht sich gar nicht für ihre fünf Kinder zu entschuldigen und anzugeben, daß das zweite Kind kurz nach der Geburt starb. Sie erklärte nämlich: „,Die Kinder, die folgten, das war unsere Art, mit dem Verlust fertig zu werden.’“

Die Sozialarbeiterin weiß ganz genau, daß viele vom Staat lebende Ausländer eine hohe Anzahl an Kindern haben, ein Zustand, der bei dem erschreckenden freiwilligen Verzicht auf Kinder bei vielen Deutschen zu einer „Umvolkung“ führt. Diese wird von einigen Ideologen sogar gezielt angestrebt. Wir stehen nicht an, eine solche Haltung als volksschädlich anzuprangern, auch wenn die veröffentlichte Meinung gern mit dem Vorwurf „Rassismus“ darauf antwortet.

Die Äußerung der Sozialarbeiterin ist jedenfalls eine Ungeheuerlichkeit!

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An ihren Worten sollt ihr sie erkennen

Wie wir in der Ausländerfrage belogen und betrogen wurden

von Thomas Brehl

Nein, es gibt kein Propagandaministerium mehr und auch keinen Dr. Goebbels, der heute als „Meister der Lüge“ geschmäht wird und von dem man behauptet es sei sein Hauptanliegen gewesen, daß Deutsche Volk über die wahren Absichten der NS-Regierung zu täuschen.

Heute leben wir in einem freien, demokratischen Staatswesen und können uns auf die Worte unserer Politiker über deren Absichten verlassen. Oder etwa nicht? Kann es möglich sein, daß man dem Volk über Jahrzehnte zum Teil das Gegenteil von dem weisgemacht hat, was man tatsächlich wollte und dann auch umsetzte? Kann es wirklich sein, daß in der vielleicht entscheidenden Lebens- und Überlebensfrage des Deutschen Volkes, nämlich dem der ungebremsten Zuwanderung von Millionen von Menschen fremder Rasse, Religion und Kultur so dreist gelogen wurde, daß man es in der Rückschau kaum glauben mag?

Beginnen wir mit einer kleinen Quizfrage, die wir nicht nur uns selber, sondern möglichst auch vielen Menschen unserer Umgebung stellen sollten. Sie lautet: Von wem stammt der folgende Satz:

„Deutschland war nie ein Einwanderungsland und kann auch keines werden. Die berechtigten Sorgen derjenigen deutschen Mitbürger sind ernst zu nehmen, die in dieser Situation befürchten, im eigenen Lebensbereich zur Minderheit zu werden und die sich als Opfer einer bisher wenig durchdachten und unberechenbaren Ausländerpolitik ansehen.“

Um es gleich vorauszuschicken, es war nicht der NPD-Vorsitzende Udo Voigt im letzten Wahlkampf, es war auch kein Franz Schönhuber, kein Dr. Gerhard Frey oder vielleicht Herr Schlierer von den REPs. Es war der damalige Bundesinnenminster Friedrich Zimmermann laut BMI-Mitteilungen vom 28.01.1983. Na ja, der war doch bei der CSU, wird mancher vielleicht denken, die haben ja gerne am rechten Rand gefischt. Gut, zitieren wir noch einige Herren, die für rechte Töne so gar nicht bekannt sind und beginnen wir mit dem damaligen Bundeskanzler Willy Brandt:

„Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.“

Dieser Satz ist Bestandteil seiner Regierungserklärung vom Januar 1973. Es geht aber noch deutlicher. So lassen uns die Ruhr-Nachrichten vom 13.02.1975 wissen:

„Schmidt (Helmut, damals Bundeskanzler, der Verf.) warnte vor einem Nationalitätenproblem in der Bundesrepublik. Vor dem Kabinett vertrat er die Ansicht, daß beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten sei.“

Hatte Bundeskanzler Ludwig Erhard rund zehn Jahre zuvor noch ökonomisch argumentiert,

„Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt an Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“ Bundeskanzler Ludwig Erhard in seiner Regierungserklärung vom 10.11.1965

so führte man später ungerührt völkische Argumente ins Feld. Es war Heinz Kühn, der Ausländerbeauftragte der SPD, der laut Neue Osnabrücker Zeitung vom 13.09.1980 sagte:

„Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern.“

Da wundert es nicht, wenn die BRD-Länderfürsten zu dieser Zeit in die selbe Kerbe hauen. In einer dpa-Meldung vom 05.03.1982 erfährt das Deutsche Volk:

„Die Ministerpräsidenten der 11 Bundesländer halten es aus Sorge über eine wachsende Ausländerfeindlichkeit in der Bundesrepublik für erforderlich, den Zustrom von Gastarbeitern und Asylanten weitgehend zu stoppen.“

Und auch einer der Landesinnenminister, nämlich Ekkehard Gries (FDP) aus dem besonders gebeutelten Hessen, spricht bereits 1982 deutliche Worte:

„Ich bin der Meinung, daß die Aufnahmefähigkeit der Bundesrepublik erreicht oder überschritten ist. Das gilt besonders auch für die Ballungsgebiete in Hessen, Frankfurt oder Offenbach. Das heißt, daß weiterer Zuzug unterbunden werden muß, auch der legale oder illegale Zuzug von Familienangehörigen muß beschränkt oder unterbunden werden.“

Zu etwa der gleichen Zeit nimmt auch das deutsche Staatsoberhaupt Stellung zur Ausländerfrage. DIE WELT vom 29.08.1982 berichtet:

„Bundespräsident Karl Carstens hat das schweizerische System der befristeten Aufenthaltsbewilligungen für Ausländer zur Bewältigung des Ausländerproblems als >erwähnenswert<, wenn nicht >nachahmenswert< bezeichnet.“

Angesichts dieser Verlautbarungen verwundert es auch rückblickend nicht, daß sich die Mehheit der Deutschen im Vertrauen auf eine Kehrtwende in der Ausländerpolitik nicht nach einer wirklichen und in Sachen Ausländer auch glaubwürdigen politischen Alternative umsah.

Es würde schon alles gut werden, Sätze wie dieser bestärkten den einfachem Mann in dieser leider reichlich naiven Überzeugung:

„Ich möchte, daß auch in Zukunft Ausländer nach Deutschland kommen können. Das setzt aber voraus, daß die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat nicht die Ausnahme, sondern die Regel ist…Selbst für die Mitgliedsstatten der Europäischen Gemeinschaft bedeutet Freizügigkeit nicht die Einräumung eines Dauerwohnrechts für jeden…es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.“

So jedenfalls Dr. Alfred Dregger, CDU-Fraktionsvorsitzender auf einer Tagung der CDU in Bonn am 21.10.1982. Aber auch SPD-Politiker weckten völlig falsche Hoffnungen auf eine Änderung der zunnehmend unangenehmer werdenden Situation gerade in den Ballungsgebieten und Großstädten unseres Landes. So sagte Herbert Bath SPD-Mitglied und Landesschulrat von Berlin laut Berliner Morgenpost vom 28.11.1982:

„Wir müssen dafür Sorge tragen, daß unsere Kinder und Kindeskinder als Deutsche in ihrem Vaterland friedlich und unangefochten leben können und wir dürfen ihnen nicht ein Land mit unlösbaren Problemen hinterlassen. Es hat nichts mit einer Diskriminierung von Ausländern zu tun, wenn die Abneigung der Bevölkerung gegen eine Ausländerpolitik wächst, die sich durch Tatenlosigkeit gegenüber unhaltbaren Zuständen auszeichnet.“

Das erweckte den Eindruck, als könne man bedenkenlos eine der damals noch so genannten „großen Volksparteien“ wählen. Die hatten das Problem also erkannt und würden es schon richten. Absichtserklärungen gab es in Hülle und Fülle. So auch in einem CDU-Flugblatt zur hessischen Landtagswahl 1982:

„Mit 4,7 Millionen im Bundesgebiet und über 500.000 in Hessen ist die Ausländerzahl in diesem Land zu hoch… Die CDU will erreichen, daß in c.a. 5 Jahren die Zahl der Ausländer in Deutschland um etwa 1 Million abnimmt. Andernfalls entstehen Probleme, mit denen die nächste Generation kaum noch fertig werden kann.“

Also, nicht nur Zuzugsstopp, nein Verringerung der Ausländerzahlen war das Ziel. Warum sollte man dann rechts wählen? Ändern kann es ja nur die Regierung, also mußte man die Etablierten stärken. Außerdem hörten sich wohlfeile Worte wie die von Dr. Pirkl, dem bayerischen Staatsminister sehr viel staatstragender an, als die „Ausländer raus!“-Parolen einer rechten Minderheit. Laut Plenarprotokoll Nr. 09/85 vom 25.03.1981 führte Dr. Pirkl aus:

„Die mit der Ausländerproblematik verbundenen humanitären, infrastrukturellen, sozialen, gesellschaftlichen und politischen Belastungen sind inzwischen so schwerwiegend, daß niemand mehr leichtfertig einer weiteren Zunahme der Ausländerzahlen das Wort reden darf, niemand mehr die weitere Umgehung von Anwerbestopps durch eine ungeahnte Flut von zum Teil sehr problematischen Scheinasylanten dulden kann.“

„Lieb Vaterland magst ruhig sein…“ werden sich die meisten Zuhörer im Bayerischen Landtag gedacht haben, hatte doch bereits im Vorjahr der Sozialdemokrat Horst Ehmke einschneidende Schritte angekündigt. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung zitiert ihn am 19.09.1980 wie folgt:

„Es ist schwer für uns, die illegale Zuwanderung zu stoppen. Wir werden relativ drastische Maßnahmen treffen müssen.“

Alles schien in Butter aber all diesen Verlautbarungen zum Trotz lief eine Politik weiter, deren Folgen wir nun mehr und mehr zu tragen haben. Und auch die von Helmut Kohl großspurig angekündigte geistig-moralische Wende hielt nicht in Ansätzen, was der neue Bundeskanzler versprach. Die AP-Meldung vom 26.01.1983 setzte nur die jahrelange Desinformationskampagne fort:

„Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstopp für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüberhinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund 2 Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkkehren.“

Und auch Bundesaußenminister Hans Dietrich Genscher beteiligte sich nach Kräften an der allgemeinen Augenwischerei, in dem er in einer Bundestagrede (Quelle: „Das Parlament“ vom 27.10.1984) verkündete:

„Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedelung nicht sein. Deshalb geht es darum ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.“

Angesichts dieser Dauerberieselung von Analysen, Bekundungen und Absichtserklärungen, die dem einfachen Bundesbürger durchaus aus der Seele sprachen, hielt unser Volk still und wurde am Ende von einer Entwicklung überrollt, die noch lange nicht an ihrem Ende ist und gestoppt werden muß, wenn Deutschland und unser Deutsches Volk überleben wollen.

Bereits im Jahre 1968 hatte der spanische Philosoph Salvador de Madariaga in der Neuen Zürcher Zeitung (Ausgabe vom 03.05.1968) bekundet:

„Kenia, Tansania oder Mali haben ebenso das Recht darauf zu achten, daß sie nicht durch eine Invasion von Europäern mulattisch oder weiß werden, als Großbritannien, Deutschland oder Polen dafür sorgen dürfen, nicht durch eine Invasion von Afrikanern schwarz zu werden.“

Und selbst für „bibeltreue Christen“ sei ein Zitat angefügt:

„Nimmst Du einen Fremden in Dein Haus auf, so wird er Dich in Unruhe stürzen und Dich Deinen Angehörigen entfremden“ (Buch Sirach, Kap.11, Vers 31)

Vielleicht gibt es einen Unterschied zwischen den angeblichen Lügen des Dr. Goebbels und denen unserer Volksvertreter. Vielleicht gibt es böse Lügen und gute und notfalls bringen uns heute Staatsanwalt und Richter bei, daß „Nazi-Lügen“ grundsätzlich böse waren und sind. Aber eines werden sie uns jetzt nicht mehr weismachen können, nämlich daß die herrschende Klasse der BRD das deutsche Volk belogen hat, um „…seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden…“

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Bretzenheim – Gräberschändung auf bundesdeutsche Anordnung

Gräberschändung auf bundesdeutsche Anordnung -Bundesdeutsche Behörden versuchen, Massenmord an Deutschen vergessen zu machen

Im Erdboden der ehemaligen “Rheinwiesenlager” (bei Bad Kreuznach) liegen noch heute nur notdürftig verscharrte Leichen deutscher Kriegsgefangener. Besonders viele von ihnen kamen in den Latrinengruben um, in die sie vor Hunger entkräftet und krank hineinfielen und dort starben. Hierfür gibt es zahlreiche Zeugen. Bis heute weiß niemand genau, wieviele Opfer es sind, und niemand kennt ihre Namen. Viele kennen das Buch Der geplante Tod von dem kanadischen Schriftsteller James Bacque, in dem er davon berichtet, wie auf Anordnung von Dwight Eisenhower rund eine Million (1.000.000) deutscher Kriegsgefangener in den berüchtigten Rheinwiesenlagern durch Entbehrungen, Hunger und Krankheiten zu Tode gebracht wurden. Um nicht später wegen Verstoßes gegen die Genfer Konvention zur Rechenschaft gezogen zu werden, wendete er den faulen Trick an, den deutschen Soldaten, die sich nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht entwaffnet und hilflos in die Hand des Feindes gegeben hatten, den Status als Kriegsgefangene zu entziehen. Der Zustand der Lager spottete jeder Beschreibung. Sie glichen zumeist eher Viehkoppeln, ohne jede Einrichtung. Unter freiem Himmel, oftmals ihrer Mäntel und Zeltbahnen beraubt, vegetierten die Kriegsgefangenen, darunter auch Schwerverwundete und Amputierte, auf engstem Raum zusammengedrängt dahin. Ärztliche Versorgung gab es monatelang nicht. Die Essensrationen waren unter dem Lebensminimum und wurden unregelmäßig ausgegeben. Wegen der offenkundigen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurden die Zustände geheimgehalten. Etwas sickerte doch in die Öffentlichkeit der Schweiz. Vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes wurden daraufhin Hilfstransporte mit Lebensmitteln und Medikamenten in Gang gesetzt. Auf Befehl Eisenhowers wurden diese abgelehnt und zurückgeschickt mit dem Argument, es gäbe in den Lagern keine Not. Unterdessen starben die deutschen Kriegsgefangenen massenweise. Viele hatten die Ruhr und stürzten entkräftet in die Latrinengruben, wo sie erstickten. Wieviele Schichten übereinander (zwischen 0,5 bis 3 m Tiefe) heute noch dort liegen, weiß niemand genau. Symptomatisch für viele dieser Lager war das US-Kriegsgefangenenlager Bretzenheim, das auch unter dem Namen “Feld des Jammers” einen traurigen Ruhm erlangte. Der Bauer Tullius, dem das Ackerland gehört, auf dem dieses Lager sich befand, förderte beim Pflügen immer wieder Knochen und Schädel zutage und beauftragte daraufhin den Grabungsexperten Schmitt, die sterblichen Überreste zu bergen, damit sie an würdiger Stätte beigesetzt und viele Vermißtenschicksale aufgeklärt werden könnten, was anhand der Erkennungsmarken auch heute noch möglich ist. Man sollte es nicht für möglich halten: Aber eine Seilschaft von einigen leitenden Mitarbeitern der Kreisverwaltung Bad Kreuznach und des Kreis-Rechtsausschusses, sowie einiger Richter am Verwaltungsgericht in Koblenz war sich darin einig, jegliche Bergungsgrabung zu unterbinden. Allem Anschein nach war der Leiter der Archäologischen Denkmalpflege in Mainz hierbei federführend gewesen, denn die Akten lassen darauf schließen, daß er sowohl in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach wie auch vor dem Verwaltungsgericht Koblenz all seinen Einfluß in diesem Sinne geltend machte.

Verlassen wir für einen Augenblick Bretzenheim und machen einen gedanklichen Ausflug nach St. Petersburg, Rußland. Der Fernsehsender ARD sendete unter Tagesthemen am 22.06.2000 einen Bericht, in welchem das Thema Soldatenfriedhof im Raum Petersburg behandelt wurde, und in der die segensreiche Arbeit des Kriegsgräber-Volksbundes bei der Mitwirkung dieses Projektes rühmend herausgestellt wurde. Zu bemerken ist dabei, daß für die würdige Bestattung von Gebeinen gefallener deutscher Soldaten erstens die sterblichen Überreste zum großen Teil von den damaligen Schlachtfeldern zusammengesucht werden mußten, weil die Gefallenen während des Kampfgeschehens nicht beerdigt werden konnten, und zweitens, daß die Menschen des früheren Kriegsgegners Sowjet-Union, einfache Leute aus dem Volk, überwiegend sagten: »Es waren früher unsere Feinde. Aber es sind doch Menschen gewesen. Und die soll man anständig begraben.«

Welcher Kontrast zur Handlungsweise des Personenkreises in Bad Kreuznach und Koblenz! Im Raum St. Petersburg wurde endlich (und offenbar erfolgreich) gesucht, geborgen, identifiziert und anständig bestattet. Unsere früheren Kriegsgegner haben das begrüßt und unterstützt. Und in Bretzenheim hatten der Landwirt Tullius und der Grabungsexperte Schmitt schon in den Jahren 1985/86 aus freien Stücken damit begonnen, Bergungsgrabungen durchzuführen, aus Pietät und um Vermißtenschicksale aufzuklären. Aber die Behörde in Bad Kreuznach und das Gericht in Koblenz haben das vereitelt. Nicht zu vergessen das Archäologische Denkmalsamt in Mainz! Wie ist es möglich, daß die Gebeine deutscher Soldaten, die nach dem Krieg als US-Kriegsgefangene elend verreckt sind (und deren Hinterbliebene), im eigenen Heimatland schlechter behandelt werden als jene in Rußland? Von deutschen Behörden!

Uns liegt umfangreiches Aktenmaterial vor, das weiter unten noch zitiert wird. Mit allen in diese schändliche Affäre verwickelten Personen haben wir ausführlichen Schriftwechsel geführt, um herauszufinden, was ihre Motive dafür gewesen sein mögen, weshalb sie den umgekommenen deutschen Kriegsgefangenen den Anspruch auf würdige Bestattung verwehrt haben, den Hinterbliebenen das Recht auf Aufklärung über den Verbleib ihrer Angehörigen (die bei Kriegsende noch lebten!) verweigert haben, ob sie ihre Handlungsweise von damals heute bedauern, und ob sie etwas dazu beitragen wollen, die längst überfälligen Bergungsgrabungen doch noch in Gang zu bringen. Das Ergebnis unserer Bemühungen ist erschütternd: Nichts von alledem konnten wir erreichen. Offensichtlich war den Verantwortlichen der Anspruch der Toten auf Bestattung und das Recht der Hinterbliebenen auf Aufklärung, die Priorität hätten haben müssen, zweitrangig. Es stellt sich aber auch die Frage, ob diese Leute vielleicht unter politischem Druck gestanden haben könnten, die Verbrechen bestimmter US-Truppenteile unter den Teppich zu kehren und zu vertuschen, damit das Ansehen unserer US-Besatzungsfreunde nicht geschädigt wird. Kehren wir zurück zu Tullius und Schmitt. Diese fingen also an zu graben. Es muß sie wie ein Blitz getroffen haben, als völlig überraschend die Kreisverwaltung Bad Kreuznach unter dem Aktenzeichen 363-II/18-0 mit Schreiben vom 28.1.1986 und 6.3.87 alle weiteren Grabungsversuche untersagte. Man schickte am 16.7.87 noch einen Verfügungsbescheid hinterher. Bei Zuwiderhandlung wurde eine Geldbuße bis zu DM 250.000,- angedroht. Ausgefertigt und unterschrieben wurden diese Aktenstücke von den Verwaltungsmitarbeitern Bergs und Paulus. Folgende Begründung wurde u.a. angegeben: »Nach §3 des Denkmalschutz- und -pflegegesetzes sind Kulturdenkmäler Gegenstände aus vergangener Zeit die a) Zeugnisse, insbesondere des geistigen oder künstlerischen Schaffens oder des handwerklichen oder technischen Wirkens, b) Spuren oder Überreste menschlichen Lebens oder c) kennzeichnende Merkmale der Städte und Gemeinden sind.

Funde im Sinne des Denkmalschutz- und -pflegegesetzes sind Gegenstände, von denen bei ihrer Entdeckung anzunehmen ist, daß sie Kulturdenkmäler (§ 3) sind (§ 16 Denkmalschutz- und -pflegegesetz).« Latrinen-”Bestattung” als Kulturdenkmal? Für wessen Kultur? Welcher Zynismus! Haben nicht Aufklärung von Vermißtenschicksalen und eine angemessene Beisetzung Vorrang? Der Schriftwechsel geht weiter. Schmitt und Tullius ließen nicht locker, aber am 3.2.88 erhielt Schmitt vom Kreisrechtsausschuß der Kreisverwaltung Bad Kreuznach unter dem Aktenzeichen 11/057-W 145/87 einen kostenpflichtigen und ablehnenden Widerspruchsbescheid. Anscheinend zweifelt man Schmitts Erkenntnisse an, denn man formuliert: »[.] entwickelte und verfestigte sich seine Ansicht, in den ehemaligen Lagerlatrinen sei eine unbestimmte Anzahl Kriegsgefangener aus Hunger, Krankheit oder Schwäche erstickt.« Auf sieben Seiten wird ihm – in schönstem Amtsdeutsch – dargelegt, daß sich die Kreisverwaltung Bad Kreuznach die – nochmals präzisierten – Bedenken des Landesamtes für Denkmalspflege zu eigen machte und dem Widerspruchsführer die beantragte Genehmigung versagte. Denn: »All diese Spuren und Überreste liegen geschützt in dem Boden; durch Ausgrabungen würden diese Bodenurkunden zerstört.« Unterschrieben hat dieses Aktenstück der Vorsitzende Meiborg. Es geht noch weiter: Schmitt klagte gegen das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landrat des Kreises Bad Kreuznach wegen »Ablehnung einer denkmalschutzrechtlichen Ausgrabungsgenehmigung«, und die Kreisverwaltung Bad Kreuznach beantragte mit Schreiben vom 20.4.88 beim Verwaltungsgericht in Koblenz, die Klage abzuweisen. Unter gleichem Aktenzeichen wie vor unterschrieben wiederum von Meiborg. Das Verwaltungsgericht folgte diesem Antrag und verkündete am 22.6.89 auf zehn Seiten sein »URTEIL IM NAMEN DES VOLKES« unter dem Aktenzeichen 1 K 131/88, wonach die Klage abgewiesen wird und der Kläger die Verfahrenskosten zu tragen hat. U.a. heißt es darin: »Bei der Frage des öffentlichen Erhaltungsinteresses ist auf den Wissens- u. Erkenntnisstand sachverständiger Kreise abzustellen, da nur hierdurch ein wirksamer Denkmalschutz unabhängig von einem sich wandelnden Bewußtsein der Bevölkerung sichergestellt werden kann.« Gesprochen und unterschrieben haben dieses Urteil die Richter Packroff, Pluhm und Dr. Held.

Alle bisher bekanntgewordenen Begründungen der Grabungsverbote lassen den Verdacht beinahe schon zur Gewißheit werden, daß hier alliierte Kriegsverbrechen und das unmenschliche Verhalten amerikanischer Truppenteile bemäntelt, beschönigt und verheimlicht werden sollen. Das könnte natürlich nur gelingen, wenn über die entsetzlichen Leiden der gequälten deutschen Kriegsgefangenen und über die Opferzahlen möglichst wenig bekannt wird. Darum also werden die Latrinengruben, gefüllt mit ungezählten toten deutschen Soldaten, heuchlerisch als Kulturdenkmäler betitelt, die nicht angetastet werden dürfen. Es hat den Anschein, daß sich diensteifrige und beflissen handelnde Behördenmitarbeiter damit noch nachträglich auf die Seite unserer Feinde im Zweiten Weltkrieg stellen und damit das deutsche Volk verraten. Außerdem beleidigen sie damit die Toten, die hilf- und wehrlos zu Tode gequält wurden. Standen bei den Bematen die “political correctness” und eigene Karrierevorteile womöglich höher im Kurs als die Belange des eigenen Volkes?

Quid tacet, consentire videtur. Wer schweigt, scheint zuzustimmen. Papst Bonifaz VIII. (um 1235 – 1303)

Ursprünglich veröffentlicht unter die-kommenden.net. Für weitere Informationen über die Rheinwiesenlager siehe auch: www.rheinwiesenlager.deDieser Link führt auf eine externe Seite.

Quelle: http://www.naso-mzbi.de

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Leitlinien für Deutsche

Es geht letztendlich um den Fortbestand unseres Volkes. Macht Euch frei vom (Un-) Geist der Zeit, legt alle Verhaltensweisen und Gewohnheiten ab, die unserem Volke direkt oder indirekt schaden! Unsere Feinde sind uns weit voraus. Das heißt auch, daß wir von ihnen lernen können. Beobachtet die Tätigkeiten unserer Gegner und zieht daraus Nutzen!

Nur wenn wir bestimmte Verhaltensregeln verinnerlichen und uns zu Eigen machen, können wir unser Wollen glaubhaft vermitteln und tatsächlich was erreichen.

Viele Punkte werden Euch zu streng, zu spießig oder überholt vorkommen. Doch denkt gründlich über jeden Punkt nach. Seid ehrlich zu Euch selbst! Auch wenn man nicht gleich alles bewerkstelligen kann, soll dennoch das Streben nach dieser Lebenshaltung das Ziel sein!

Wirtschaftliche Ebene:

- Der Gegner bekämpft uns auch wirtschaftlich mit allen Mitteln. Verhaltet Euch an Eurem Arbeitsplatz stets vorsichtig. Kameraden ohne wirtschaftliche Grundlage sind im Kampf gehindert!

- Wer die Möglichkeit hat, soll sich selbstständig machen und Kameraden in seinem Betrieb einstellen. Gesinnungsgenossen aus verschiedenen Berufszweigen helfen sich untereinander aus.

- Kameradschaften sollten ihre technischen Möglichkeiten, z.B. Kopierer, anderen Kameradschaften zur Verfügung stellen! Stellt neueste Technik (z.B. Weltnetz) in Euren Dienst!

- Kauft grundsätzlich nicht bei Ausländern und internationalen Fast Food-Ketten! Nehmt den Eindringlingen damit die wirtschaftliche Grundlage! Lieber Hunger als Döner und Big Mac!

- Vermeidet unnötige Abhängigkeit. Sie macht erpressbar. Wer z.B. kein Geld für einen Neuwagen hat, sollte besser einen gebrauchten fahren, statt sich zu verschulden und dem Zinssystem zu dienen.

- Geht vorsichtig mit Eurem Führerschein um. Moblität ist gerade für uns sehr wichtig! Vermeidet Bußgelder, sie stützen nur das System!

- Spendet Geld für schlechte Angewohnheiten ( Rauchen, Komasaufen,…) unserer Sache!

Sportliche Ebene:

- Tretet Schützenvereinen bei, besucht Kampfsportschulen. Die Militanz unserer Gegner erfordert die Fähigkeit zum Selbstschutz.

- Tretet sonstigen Sportvereinen bei.

- Nehmt an Orientierungsmärschen teil.

Weltanschauliche Ebene:

- Schult Euch selbst. Wissen ist Macht!

- Meidet das Fernsehen, sämtliche Sender sind in den Händen von Zionisten. Sie dienen allein der Umerziehung und der Geschichtsfälschung! Vergeudet keine Zeit vor der Glotze, haltet lieber Körper und Geist in Schwung! Nutzt Eure Freizeit zum lesen guter Bücher.

- Besucht, wann immer es Euch möglich ist, Schulungen und Redeveranstaltungen.

- Studiert fremde Kulturen. (von Ausländern im Ausland)

- Lernt deutsche Gedichte und Lieder. ( wir meinen nicht Landser und Stahlgewitter.)

Gesundheitliche Ebene:

- Unser Ziel ist die geistige, seelische und charakterliche Gesundheit eines jeden Deutschen. Ein gesunder Geist wohnt nur in einem gesunden Körper!

- Schränkt Euren Alkohol- und Nikotinkonsum ein, oder hört ganz damit auf. Abhängigkeit ist das Gegenteil von Freiheit!

- Kauft Gemüse und Obst beim Bauern. Wenn ihr einen Garten habt, baut es selbst an!

- Umweltschutz ist Heimatschutz, dieser beginnt zu Hause!

Politische Ebene:

- Schafft Treffpunkte für freie Deutsche (Gaststätten, Jugendzentren, eigene Räumlichkeiten).

- Auch wenn es zunächst schwerfällt, vermeidet Fremdwörter, übersetzt sie ins Deutsche!

- Tragt keine Adressen-und Telefonlisten bei Euch! Stellt fest, welcher uns nahestehende Anwalt in Eurer Nähe wohnt.

- Handelt stets verantwortungsbewusst. Lasst Euch nie zu Straftaten hinreissen! Kühles überlegtes Handeln statt hitzige Gefühlsausbrüche!

- Nur wer selbst pünktlich, zuverlässig und diszipliniert ist, kann dies auch von anderen verlangen, arbeitet daran! Das gilt auch für Euer äusseres Erscheinungsbild: Deutsche Kleidung, statt „Jeans“ und „Hip-Hop“-Klamotten! Nur so können wir auch andere Deutsche von der Richtigkeit unserer Sache überzeugen!

Seid stets Vorbild, geht mit gutem Beispiel voran, ohne überheblich zu sein. Verliert nie den Bezug zu den Landsleuten, die noch nicht in unseren Reihen stehen. Wir müssen den Unterschied deutlich machen zwischen aufrechten Deutschen und besoffenen Provokateuren oder asozialen Suffnazis! Ihr seid Pioniere einer neuen Ordnung. Erwartet nicht unbedingt, selber über jene Dämme gehen zu können, die Ihr nachfolgenden Generationen baut.

Für ein soziales, nationales und freies Deutschland!

 Werde der, der DU bist!

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