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Unser Wollen

Heil Dir Kamerad,
in einer Zeit, in der Zusammenhalt und Loyalität Raritäten sind, haben sich Deutsche, die es noch sein wollen, in einer Gemeinschaft gefunden, um das Projekt einer wirkungsvollen nationalen Bewegung vorwärts zu treiben. Es soll kein „loser Haufen“ werden, der einmal hier und einmal dort „etwas macht“, sondern es soll eine effektive, straff organisierte Bewegung darstellen, in der nicht nur „gelabert“ – sondern – in der eine Elite geschmiedet werden soll, die für den Entscheidungskampf (der kommen wird) bestens vorbereitet sein soll und muss.
Dieser Entscheidungskampf um unsere Heimat  steht uns bevor und wir sollten uns keinen Illusionen darüber hingeben, daß Deutschland ohne unseren entschlossenen Widerstand gegen die Feinde unseres Volkes als Nation, Schicksalsgemeinschaft und als ethnische Einheit gerettet werden könnte. Durch die EU und die unsägliche Globalisierung wird ein Strom von fremdkulturellen und dazu noch unqualifizierten Immigranten Einlaß nach Deutschland begehren, und die Tore werden ihnen geöffnet werden.
Die öffentlichen Finanzen sind zerrüttet. Die Wissenschaften werden vernachlässigt, die Industrien fallen internationalen Heuschrecken zum Opfer, die hoch verschuldeten Städte verkaufen ihr “Tafelsilber”, eine gewaltbereite eingew anderte Unterschicht übernimmt mehr und mehr die Kontrolle in deutschen Städten, aber zunehmend auch in ländlichen Gebieten. Deutschland ist zum Spielball der Weltmächte geworden und hat sich nicht wie in seiner Tradition in Richtung Osten, sondern für die atlantische Schiene entschieden, die uns in die Unmündigkeit geführt hat.

Unsere Politiker stehen unter fremdem Einfluß. Unsere Jugend ist zum Teil verdorben, frönt dem lebenszerstörenden Müßiggang und hat zum anderen Teil die Hoffnung auf eine sichere Zukunft aufgegeben. Es muß jetzt geh ande lt werden!

In einer solchen finsteren Epoche sind Führungsnaturen gefragt, und wir wollen uns dieser Frage mit Entschlossenheit zuwenden: Das Ziel unseres Projektes ist daher die Aus- und Fortbildung dieser Eliten und die Formulierung einer geraden Politiklinie zur Rettung unseres Volkes!

Wir, eine Gruppe national denkender Aktivisten, wollen unsere Kräfte bündeln und eine Bewegung schaffen, von der aus die Kraft und der Geist zur Erneuerung unseres Volkes ausgehen sollen.

Mach auch Du mit! Wir fordern nichts für uns! Wir bitten um alles für unser Volk! Wenn jeder ein Scherflein, das dem Äußersten seiner Verantwortung nahe kommt, beisteuert, dann werden wir es schaffen.

Alle Voraussetzungen sind gegeben.

Deutschlands Zukunft ist das Reich! – oder Deutschland hat keine!

Kaum sagt mal einer die Wahrheit, schon ist er ein „NEO-Nazi“.

Deutscher, glaubst Du immer noch, daß Du in einem freien Land lebst? Vizekanzler a.D. Jürgen Möllemann, Bundestags­abgeordneter Martin Hohmann, General Reinhard Günzel -wo sind sie geblieben? Wer herrscht eigentlich in Deutschland?

Ist es Dein Wille, daß das Deutsche Volk einem Völker­gemisch weicht?
Ist es Dein Wille, daß der Exportweltmeister jetzt auch die Arbeitsplätze exportiert?
Ist es Dein Wille, daß die Ersparnisse des Volkes in der Staatsverschuldung untergehen?
Ist es Dein Wille, daß 8-10 Millionen Deutsche arbeitslos sind und stattdessen 18 Millionen Ausländer hier ihr Aus­kommen haben?
Ist es Dein Wille, daß der Ruf „Deutschland den Deutschen!“ mit Gefängnis bestraft wird?
Was nicht als Dein Wille geschieht, geschieht aus fremdem Willen – ist Fremdherrschaft. Für Deutsche war es schon immer eine Sache der Ehre, Fremde Herren abzuwerfen.

Was kannst Du – was kann jeder von uns – sofort für die Wiederauferstehung des Deutschen Reiches tun?
Du kannst mit uns zusammen die Schweigespirale durchbrechen, in die die feindliche Medienmacht die Idee des Deutschen Reiches versenkt hat.

Wie?  (ein Beispiel)

Wir erstellen alle 4-6 Wochen professionell gestaltetes Infomaterial (Flugblätter, Aufkleber, Plakate usw.) mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Impressum. Jeder Aktivist kann diese bei uns beziehen. Auf unseren Flugblättern wird genügend Platz für die Einstempelung einer örtlichen Kontaktadresse vorh ande n sein. Wir werden auch auf Wunsch den örtlichen Aktivistengruppen sämtliche Interessenten­zuschriften aus deren Einzugsgebiet zur Verfügung stellen.

Der Gedanke organisiert.

Wir sind kein Verein, keine Partei, sondern ein durch den Reichsgedanken und durch den Willen zum Widerstand gegen Verwahrlosung, Landnahme durch Migranten und Fremdherrschaft zusammengefügte nationale Bewegung von Deutschen, die noch Deutsche sein wollen.
Keine Satzungen oder sonstige Vorschriften engen uns ein. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Die Mitgliedsbeiträge sind entsprechend der jeweiligen finanziellen Situation des Aktivisten!
Weder Richtungskämpfe noch Intrigenspiele können uns lahm legen, da wir gemeinschaftlich – aber streng hierarchisch – alles gemeinsam besprechen! Man ist dabei, indem man was tut. (Wer nichts „tun“ kann – fördert angemessen.)

Aktionsbeispiel, wie man die Schweigespirale durchbrechen kann!

Wenn jeder deutsche Aktivist – von denen gibt es heute schon mindestens 5.000 – monatlich 1.000 Flugblätter in seinem Gebiet verteilt, werden wir regelmäßig 5 Millionen Deutsche erreichen. Es wird nicht ausbleiben, daß sich dann bald 10.000 an der Streuung unserer Flugblätter usw. beteiligen.

Mit einer Ansprache an 10 Millionen Deutsche wird die Schwei­gespirale endgültig zerbrochen sein. Die BRD ist ein Besatzungskonstrukt. Nur das Deutsche Reich, kann als Nationalstaat aller Deutschen, als einzige Instanz auch deren Interessen vertreten. Die Handlungsfähigkeit des Reiches wieder herzustellen ist unser Wille.

Eine gute Sache wird nicht gefördert durch stille Verehrer; sondern durch laute Bekenner. Drum heraus, wer etwas zu bekennen hat! Die Gasse ist gemacht, aber die Masse muß folgen
“ Ulrich von Hutten“

Also, nicht länger tatenlos Abseitsstehen, handeln statt immer nur jammern, sich organisieren, statt immer nur die eigene Ohnmacht beklagen!

Wirklich kämpfen, statt immer nur über die Heldentaten unserer Soldaten zu schwärmen, es ihnen nachahmen – das ist das Gebot der Stunde!

Deshalb: Mach’ mit – reihe Dich ein!

info@neueordnung.org

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61 Kommentare zu „Unser Wollen“

  • Manz Dieter:

    Heil Euch Kameraden,
    obiger Text leuchtet im Prinzip ein. Nur bedenkt auch folgendes:
    - Viele haben die gleiche Idee schon gehabt und recht oder schlecht durchgeführt.
    Ergebnis?
    - Viele Deutsche sind heute psychisch und somatisch (körperlich) krank, und
    finden nichts mehr anstößiges bei dem Gedanken, daß das deutsche Volk
    ausstirbt oder abgeschafft wird.
    - Sollte es hier gelingen und es käme zu einem Aufstand, gibt es kein Reich und
    keine nationale Führung, die geordnet übernimmt.
    Aber je nach
    Geschmack 18 – 25 Mio. Ausländer, die sich als Feinde entpuppen.
    Wahrscheinlich wird das Chaos aber durch den bevorstehenden
    Zusammenbruch ausgelöst. Es bleibt allem Anschein nach keine Zeit mehr …
    Es ist spät, elend spät !

  • Friedhelm Wächter:

    Wir sind uns doch alle darüber im klaren, damit wenn wir vom Deutschen Reich sprechen nicht das sogenannte dritte Reich gemeint ist ! Das Deutsche Reich wovon wir hier sprechen ist das von Bismarck 1871 gegründete Nach einen Zitat von General Erich Luddendorf hat das Deutsche Volk die Pflcht zu leben, denn es ist göttlicher Wille.
    .

  • Friedhelm Wächter:

    Solange wir leben, kämpfen wir, solange wir kämpfen, ist es ein Zeichen, dass wir nicht unterlegen sind und der gute Geist in uns wohnt. Und wenn dich der Tod nicht als Sieger antrifft, soll er dich wenigstens als Kämpfer finden !

  • Friedhelm Wächter:

    Die Grundkräfte germanischen Wesens bleiben sich im deutschen Volkstum immer gleich. Wo immer sich eine lebendige Ordnung neu bildete, da war sie gegründet auf gegenseitige Treue zwischen Führer und Gefolgschaft und auf der Gerechtigkeit, die über beiden waltet. Unzerstörbar ist jede Gemeinschaft, die auf dieser Grundlage ruht, vergänglich, wenn diese Grundlage erschüttert ist.
    Treue ist nur dann Treue, wenn sie immer und zu jeder Zeit gegenseitig ist !

  • Friedhelm Wächter:

    Nur kranke Gesellschaften verzichten auf Selbstbestimmung, und lassen mehr oder weniger wahlos einwandern. Grenzen, Einwandeungskontrollen und klar festgelegte Territorien bewahren seit Menschengedenken den Frieden.
    Genetische Vielfalt schliest die Gleichheit der Menschen aus !
    Leben als Volk- in- seinem Lebensraum, nur das ist humanes, artgerechtes Leben für die Menschen.

  • Friedhelm Wächter:

    Identität ist aber das wesentliche Zeichen für seelische Gesundheit. In einer individualisierten Welt kann es seelische Gesundheit nicht geben. Dekadenz, Verhaltensstörung, Sucht, Ängste, Kriminalität und Fortplanzungsunfähigkeit !
    Die Kultur ist die Lebensform eines Volkes. Die Kultur ist wesentlich für ein Volk und seine Eigenart, seine Identität. Jedes Volk hat eine ihm eigene Kultur.
    Die Kultur ist national bedingt,

  • Friedhelm Wächter:

    Deutsche Mahnworte von Mathilde Ludendorff
    Sei Deutsch
    Sei wahr, sei zuverlässig
    Sei stolz, sei stark, sei furchtlos, sei beherrscht, sei bewußt Deines Blutes,sei Hilfe dem Edlen, sei Vernichtung dem Bösen, sei herzeigen Dem Volke,sei Feind seinen Feinden

  • Friedhelm Wächter:

    Sie müssen sich darüber im klaren sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.

    Winston Churchil- britischer Premierminister

  • Friedhelm Wächter:

    Von schaffender Hand erbaut und schaffenden Geist, das heilige Haus, das da Deutschland von morgen heist.

    Anette von Droste – Hülshoff

  • Friedhelm Wächter:

    Unser Volk wird gewißlich nicht untergehen, denn in ihm lebt ein unverwüstlicher Kern geistiger Wiederherstellungskraft.

    Johann Gottlieb Fichte

  • Friedhelm Wächter:

    Freiheit ! Von Heinrich Hoffmann von Fallersleben
    Es lebe, was auf Erden
    Nach Freiheit strebt und wirbt,
    Von Freiheit singt und saget,
    Für Freiheit lebt und stirbt.
    Es kann, was lebt und webet,
    In Freiheit nur gedeihn. Das Ebenbild des Schöpfers kann nur der Freie sein.

  • Friedhelm Wächter:

    Schaffensfreude ist das Zeichen freier Menschen. Sie ist die richtige Verwendung des wirtschaftlich Kostbarsten, das jeder Deutsche besitzt: seine Arbeitskraft. Sie ist sein kostbares Eigentum und sein Besitz. Die Arbeitskraft seiner Mitglieder ist der Reichtum eines Volkes. In ihrer freien Entfaltung ist sein Wohlstand begründet. Recht auf Arbeit ist sittliches Recht jedes Menschen, dieses Recht sicherzustellen, Pflicht der Volksgemeinschaft.

  • Friedhelm Wächter:

    Die Arbeit soll aber künftig nicht mehr getan werden, um eines Gewinnes oder eines Lohnes willen, sondern sie soll getan werden um des Menschen, um des deutschen Menschen willen. Sie, die Arbeit soll wieder sein ein Segen Gottes.
    Wir müssen wieder den Segen der Arbeit erkennen !

  • Friedhelm Wächter:

    Der Wohlstand eines Volkes würde durch arbeiten und sparen geschaffen, und nicht durch Spekulationen an der Börse !
    Es ist immer nur eine gleiche Schicht, die bei Schwankungen des Wechselkurses profitieren.

  • Friedhelm Wächter:

    Ernst Moritz Arndt, 1813
    Das ganze Deutschland soll es sein !
    O Gott vom Himmel, sieh darein
    und gib uns rechten deutschen Mut,
    dass wir es lieben treu und gut !
    Das soll es sein ! Das soll es sein !
    Das ganze Deutschland soll es sein !

  • Friedhelm Wächter:

    Theodor Körner ( 1791- !813 )

    Deutsches Volk, du herrlichstes vor allen,
    Deine Eichen stehn, du bist gefallen !

  • Friedhelm Wächter:

    Zitat Richard Wagner

    Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun !

  • Friedhelm Wächter:

    Zitat von Turnvater Jahn

    Ein Volk, das mit Lust und Liebe
    die Ewigkeit seines Volkstums auffasst,
    kann zu allen Zeiten sein Wiedergeburtsfest und
    seinen Auferstehungstag feiern.

  • Friedhelm Wächter:

    Zitat von Konrad Lorenz

    Es sind die Verschiedenheiten der Kulturen, die für die Höherentwicklung der Menschen maßgeblich gewesen sind.

  • Friedhelm Wächter:

    Zitat von Rudolf Virchow

    Es ist ein Fluch des Menschengeschlechts, das es durch Gewöhnung auch das Schrecklichste ertragen lernt.

  • Friedhelm Wächter:

    Entwicklungsgeschichtlich ist eine Rasse ursprünglich auch eine Lebens und Kampfgemeinschaft.
    Kultur charaktersiert das Geistesleben eines Volkes, denn Kultur ist völkisch bedingt.

  • Friedhelm Wächter:

    Friedrich List
    Die Politik erst schaft Rahmenbedingungen für die Entfaltung nationaler Produktivkräfte. Der Politik, nicht der Wirtschaft gehört daher der Primat.Kapitalisten haben den Nationen und ihren Regionen zu dienen, und nicht umgekehrt. Wirtschaftliche Autarkie ist nicht zuletzt eine Funktion der politischen Selbstbestimmung eines Volkes.

  • Friedhelm Wächter:

    Zeigt mir der Freund, was ich kann, lehrt mich der Feind, was ich soll.
    Alles, was der Feind bekämpft, müssen wir unterstützen- alles was der Feind unterstützt, müssen wir bekämpfen.
    Das Erkennen des Feindes und seiner Kampfmittel ist die erste Voraussetzung für eine erfolgreiche Gegenwehr !

  • Friedhelm Wächter:

    Zitat von Friedrich der Große

    Das ich lebe, ist nicht notwendig, wohl aber, das ich tätig bin !

  • Friedhelm Wächter:

    Im menschlichen Kampf war die stärkste Waffe schon immer der Charakter und wird es immer sein.
    Der Charakter allein macht aus einen Mann einen Anführer.

  • Friedhelm Wächter:

    zitat von General Erich Ludendorff

    Je sinnfälliger der Irtum, umso stärker ist Zorn und Wut gegen die, die ihn wiederlegen.

  • Friedhelm Wächter:

    Stehen wir nicht immer in einem Spannungsverhältnis von Freiheit und Ordnungsvorstellungen. Das Verhältnis von Zweck, Ziel und Mittel sowie die Wechselwirkung von Recht und blinden Gehorsam. Gibt es nicht Situationen, in denen man aus Gewissensgründen und fundamentaler Überzeugung handeln muß und sich nicht in seinem Handeln gerade nicht von der Angst vor befürchteten, womöglich sogar ziemlich sicher zu erwartenden Folgen blockieren lassen darf ?

  • Friedhelm Wächter:

    Der Spruch Schillers- Immer strebe zum Ganzen, und kannst du selbst kein Ganzes werden, als dienendes Glied schließ an ein Ganzes dich an, enthält die größte Wahrheit und dürfte allen Menschen stets ins Gedächtniß zu rufen sein, damit man ihn sich zur Richtschnur im menschlichen Leben nehme.

  • Friedhelm Wächter:

    Heinrich Anackers Gedicht, Ewiges Deutschland
    Du Deutschland, das jene gewollt, die für dich starben- noch tragen wir eingerollt deine unvergänglichen Farben. Denn wer von uns ist so stark und so heilig – trunken wie die, die bei Langemark singend dahingesunken ?
    Einst wächst in die Sterne der Baum, und nichts kann die Krone ihm rauben-
    O Deutschland, du ewiger Traum, an den wir glauben.

  • Friedhelm Wächter:

    Das Balkenkreuz, das schwarze, fliegt,
    voran auf weißen Grunde.
    Verloren zwar doch unbesiegt
    so klingt uns seine Kunde.

  • Friedhelm Wächter:

    Mann und Frau stehen in dieser lebendigen Einheit des Volkes gleichwertig, aber wesensverschieden nebeneinander. Die Frau soll die hohe Stellung im Volk und in der Familie zurückerhalten, die sie einst von unseren Ahnen vor Eindringen fremder Weltanschauung und Sitten hatte. Die Familie ist die Kraftquelle des Deutschen Lebens.
    Die heranwachsende Jugend erhält die Richtschnur durch das Beispiel der Eltern. Laß die deutsche Volksseele in jeden Deutschen sprechen !

  • Friedhelm Wächter:

    Die Runen waren den Germanen heilig, sie waren göttlichen Ursprungs, Gott Wodan selbst hatte sie einst entdeckt und entschlüsselt, als er an der Weltesche hing.

  • Friedhelm Wächter:

    Von Generalfeldmarschall Schörner
    Es gibt keine verzweifelte Lage, sondern nur verzweifelte Menschen !
    Und vor allen sind wir Deutsche, und in uns Deutschen schlummern tausend Möglichkeiten !

  • Friedhelm Wächter:

    Fürst Otto von Bismarck

    Die Neigung, sich für Fremde auf Kosten des Vaterlandes zu opfern, ist eine auf Deutschland beschränkte Krankheitsform !

  • Friedhelm Wächter:

    Zitat des jüdischen Kulturhistorikers Egon Friedell

    Deutschland soll nicht über andere Völker herschen, denn das könnte es nur um den Preiß seiner Seele.
    Aber die geistige und moralische Zukunft in Europa, wenn es noch eine hat, liegt in der Tat bei Deutschland !

  • Friedhelm Wächter:

    Der Mensch hat nicht für die Wirtschaft, sondern diese hat für die Menschen dazusein. Nur ein Nationalstaat kann auf Dauer ein Sozialstaat sein.
    Das Kernproblem der Globalisierung ist der Zusammenbruch unseres Wohlstandssystems mit der Verarmung der Massen !

  • Friedhelm Wächter:

    Vieles wird im Leben verständlicher, wenn man die historische Dialektik Hegels- ( Das Prinzip ) These und Antithese benutzen, um eine Synthese zu erreichen beachtet !

  • Friedhelm Wächter:

    Zitat von J. W. Goethe

    Nur der Betrachtende hat Gewissen, der Handelnde ist immer gewissenlos .

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden !
    Um eine neue Ordnung, ich will es mal eine Neue Weltanschaung nennen zu realisieren sind nach meiner bescheidenen Meinung zei Probleme zu lösen.
    1. Die soziale Frage muss gelöst werden, die Geld und Bodenfrage muss gelöst werden. Zinsfreies Geld und der Boden ist Volkseigentum. Die Ausgabe von Geld muss der Staat wieder übernehmen und nicht die Zentralbanken die alle im Privatbesitz sind.
    2. Weg vom Klassenkampf und hin zur Volksgemeinschaft.

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden !

    Derjenige muß in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, daß hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwiklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen. ( Winston Churchill, freimaurerischer Staatsmann )
    Die Gesamtheit der Ursachen, welche die Gesamtheit der Wirkungen bestimmen, übersteigt die Fassungskraft des menschlichen Verstandes !

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden !
    Wenn nur die Zwecke erreicht werden, so ist es gleichgültig, unter welcher Hülle es geschiet.
    Nach diesen Gesichtspunkt richtet und bestimmt sich die ganze Moral, und Begriffe von Recht und Ursache erhalten erst dadurch die nötigr Berechtigung.

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden !
    Mit Nahrung beherscht man die Menschen, mit dem Öl die Nationen, mit Geld die Welt. Zitat Henry Kissinger

    Es gibt keinen heimtückischeren und sicheren Weg, das Fundament der Gesellschaft zu zerstören, als ihre Währung zu entwerten.
    Georg Orwell, in seinem Buch 1984

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden !

    … eigentlich ist es gut, daß die Menschen unser Geldsystem nicht verstehen, würden sie es verstehen, so hätten wir eine Revolution schon vor morgen früh.
    Zitat: Henry Ford, Gründer der Fordwerke

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden
    Germanen unsere Vorfahren !
    Unerschütterliche Treue ist eine Tugend, die im germanischen Leben eine große Rolle spielte, sei es als Sippentreue, Gefolgschaftstreue oder Bündnistreue.
    Nibelungentreue
    Wodan war eben vor allem der Gott der Krieger. Pferd und Rabe, die heiligen Tiere des Gottes Wodan.

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden
    Philosoph Kolbenheyer
    Die Weltgeschichte ist die Geschichte der Biologie. Rassenvermischung hat noch in jeden historischen Beispiel zum Untergang auch von hochstehenden Zivilisationen, Kulturen und Reichen geführt. Das weiße Leistungselement wird durch niedrige Geburtenzahlen und Vermischung mit Farbigen immer weiter dezimiert, bis der gesellschaftliche Zusammenhalt unmöglich witd und die Staatsordung zusammenbricht !

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden !
    Eddaweisheit
    Besitz stirbt, Sippen sterben, Du selber stirbst wie sie, Doch eins weiß ich, das ewig lebt : Der Toten Tatenruhm !

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden !
    Zitat- Immanuel Kant in Zum ewigen Frieden

    Das Recht darf nie der Politik, wohl aber muß die Politik dem Recht angepast werden.

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden !
    Friedrich List
    Die Politik erst schafft Rahmenbedingungen für die Entfaltung nationaler Produktivkräfte. Der Politik, nicht der Wirtschaft gehört daher der Primat.
    Kapitalisten haben den Nationen und ihren Regionen zu dienen, und nicht umgekehrt. Wirtschaftliche Autarkie ist nicht zuletzt eine Funktion der politischen Selbstbestimmung eines Volkes.

  • Friedhelm Wächter:

    Kameraden !
    Heinrich von Kleist, schrieb unter anderen folgendes in seinem Gedicht – Germania

    Frei auf deutschen Grunde walten
    laßt uns nach dem Brauch der Alten,
    seines Segens selbst uns freun:
    oder unser Grab ihn sein !

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