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Archiv für Dezember 2009

Unser Wollen

Heil Dir Kamerad, in einer Zeit, in der Zusammenhalt und Loyalität Raritäten sind, haben sich Deutsche, die es noch sein wollen, in einer Gemeinschaft gefunden, um das Projekt einer wirkungsvollen nationalen Bewegung vorwärts zu treiben. Es soll kein „loser Haufen“ werden, der einmal hier und einmal dort „etwas macht“, sondern es soll eine effektive, straff organisierte Bewegung darstellen, in der nicht nur „gelabert“ – sondern – in der eine Elite geschmiedet werden soll, die für den Entscheidungskampf (der kommen wird) bestens vorbereitet sein soll und muss. Dieser Entscheidungskampf um unsere Heimat  steht uns bevor und wir sollten uns keinen Illusionen darüber hingeben, daß Deutschland ohne unseren entschlossenen Widerstand gegen die Feinde unseres Volkes als Nation, Schicksalsgemeinschaft und als ethnische Einheit gerettet werden könnte. Durch die EU und die unsägliche Globalisierung wird ein Strom von fremdkulturellen und dazu noch unqualifizierten Immigranten Einlaß nach Deutschland begehren, und die Tore werden ihnen geöffnet werden. Die öffentlichen Finanzen sind zerrüttet. Die Wissenschaften werden vernachlässigt, die Industrien fallen internationalen Heuschrecken zum Opfer, die hoch verschuldeten Städte verkaufen ihr “Tafelsilber”, eine gewaltbereite eingew anderte Unterschicht übernimmt mehr und mehr die Kontrolle in deutschen Städten, aber zunehmend auch in ländlichen Gebieten. Deutschland ist zum Spielball der Weltmächte geworden und hat sich nicht wie in seiner Tradition in Richtung Osten, sondern für die atlantische Schiene entschieden, die uns in die Unmündigkeit geführt hat.

Unsere Politiker stehen unter fremdem Einfluß. Unsere Jugend ist zum Teil verdorben, frönt dem lebenszerstörenden Müßiggang und hat zum anderen Teil die Hoffnung auf eine sichere Zukunft aufgegeben. Es muß jetzt geh ande lt werden!

In einer solchen finsteren Epoche sind Führungsnaturen gefragt, und wir wollen uns dieser Frage mit Entschlossenheit zuwenden: Das Ziel unseres Projektes ist daher die Aus- und Fortbildung dieser Eliten und die Formulierung einer geraden Politiklinie zur Rettung unseres Volkes!

Wir, eine Gruppe national denkender Aktivisten, wollen unsere Kräfte bündeln und eine Bewegung schaffen, von der aus die Kraft und der Geist zur Erneuerung unseres Volkes ausgehen sollen.

Mach auch Du mit! Wir fordern nichts für uns! Wir bitten um alles für unser Volk! Wenn jeder ein Scherflein, das dem Äußersten seiner Verantwortung nahe kommt, beisteuert, dann werden wir es schaffen.

Alle Voraussetzungen sind gegeben.

Deutschlands Zukunft ist das Reich! – oder Deutschland hat keine!

Kaum sagt mal einer die Wahrheit, schon ist er ein „NEO-Nazi“.

Deutscher, glaubst Du immer noch, daß Du in einem freien Land lebst? Vizekanzler a.D. Jürgen Möllemann, Bundestags­abgeordneter Martin Hohmann, General Reinhard Günzel -wo sind sie geblieben? Wer herrscht eigentlich in Deutschland?

Ist es Dein Wille, daß das Deutsche Volk einem Völker­gemisch weicht? Ist es Dein Wille, daß der Exportweltmeister jetzt auch die Arbeitsplätze exportiert? Ist es Dein Wille, daß die Ersparnisse des Volkes in der Staatsverschuldung untergehen? Ist es Dein Wille, daß 8-10 Millionen Deutsche arbeitslos sind und stattdessen 18 Millionen Ausländer hier ihr Aus­kommen haben? Ist es Dein Wille, daß der Ruf „Deutschland den Deutschen!“ mit Gefängnis bestraft wird? Was nicht als Dein Wille geschieht, geschieht aus fremdem Willen – ist Fremdherrschaft. Für Deutsche war es schon immer eine Sache der Ehre, Fremde Herren abzuwerfen.

Was kannst Du – was kann jeder von uns – sofort für die Wiederauferstehung des Deutschen Reiches tun? Du kannst mit uns zusammen die Schweigespirale durchbrechen, in die die feindliche Medienmacht die Idee des Deutschen Reiches versenkt hat.

Wie?  (ein Beispiel)

Wir erstellen alle 4-6 Wochen professionell gestaltetes Infomaterial (Flugblätter, Aufkleber, Plakate usw.) mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Impressum. Jeder Aktivist kann diese bei uns beziehen. Auf unseren Flugblättern wird genügend Platz für die Einstempelung einer örtlichen Kontaktadresse vorh ande n sein. Wir werden auch auf Wunsch den örtlichen Aktivistengruppen sämtliche Interessenten­zuschriften aus deren Einzugsgebiet zur Verfügung stellen.

Der Gedanke organisiert.

Wir sind kein Verein, keine Partei, sondern ein durch den Reichsgedanken und durch den Willen zum Widerstand gegen Verwahrlosung, Landnahme durch Migranten und Fremdherrschaft zusammengefügte nationale Bewegung von Deutschen, die noch Deutsche sein wollen. Keine Satzungen oder sonstige Vorschriften engen uns ein. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Die Mitgliedsbeiträge sind entsprechend der jeweiligen finanziellen Situation des Aktivisten! Weder Richtungskämpfe noch Intrigenspiele können uns lahm legen, da wir gemeinschaftlich – aber streng hierarchisch – alles gemeinsam besprechen! Man ist dabei, indem man was tut. (Wer nichts „tun“ kann – fördert angemessen.)

Aktionsbeispiel, wie man die Schweigespirale durchbrechen kann!

Wenn jeder deutsche Aktivist – von denen gibt es heute schon mindestens 5.000 – monatlich 1.000 Flugblätter in seinem Gebiet verteilt, werden wir regelmäßig 5 Millionen Deutsche erreichen. Es wird nicht ausbleiben, daß sich dann bald 10.000 an der Streuung unserer Flugblätter usw. beteiligen.

Mit einer Ansprache an 10 Millionen Deutsche wird die Schwei­gespirale endgültig zerbrochen sein. Die BRD ist ein Besatzungskonstrukt. Nur das Deutsche Reich, kann als Nationalstaat aller Deutschen, als einzige Instanz auch deren Interessen vertreten. Die Handlungsfähigkeit des Reiches wieder herzustellen ist unser Wille.

Eine gute Sache wird nicht gefördert durch stille Verehrer; sondern durch laute Bekenner. Drum heraus, wer etwas zu bekennen hat! Die Gasse ist gemacht, aber die Masse muß folgen “ Ulrich von Hutten“

Also, nicht länger tatenlos Abseitsstehen, handeln statt immer nur jammern, sich organisieren, statt immer nur die eigene Ohnmacht beklagen!

Wirklich kämpfen, statt immer nur über die Heldentaten unserer Soldaten zu schwärmen, es ihnen nachahmen – das ist das Gebot der Stunde!

Deshalb: Mach’ mit – reihe Dich ein!

info@neueordnung.org

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MASSENGRÄBER AUS DEM ERSTEN WELTKRIEG ENTDECKT – und die Konsequenzen.

Der folgende Bericht in Englisch ist aus verschiedenen Gründen höchst bemerkens- und lesenswert. Obwohl die australische als auch die englische Regierung genau wie alle anderen Nationen de fakto pleite sind, wurden dennoch 3 Millionen Pfund aufgewendet, Massengräber aus dem ersten Weltkrieg aufzufinden um den Toten, die vor 90 Jahren (1916) in der Schlacht bei Fromelles sinnlos ums Leben gekommen sind, ein würdiges Begräbnis zu bieten. Mehr als 2000 Soldaten aus Australien und England fanden dort ein trauriges Ende und wurden, da die Briten seltsamerweise es ablehnten ihre eigenen Toten to bestatten, von den Deutschen nach Tagen in Massengräbern würdevoll bestattet. Australische Historiker waren höchst überrascht mit welcher Sorgfalt die bösen Hunnen und deutschen Monster, die ja bekanntlich auch den kleinen Kindern in Belgien die Hände abgehackt hatten, die Leichen der Feinde bestattet hatten.

Gefunden wurden die Massengräber aus dem Jahre 1916 (!) mit Hilfe eines Bodenradars mit dem Erdbewegungen noch in 5 Meter Tiefe exakt nachgewiesen werden können. Was sagt uns diese Tatsache im konkreten Fall? Genau genommen zwei Dinge. Erstens mit welcher totalen menschenverachtender Ignoranz alle „deutschen“ Regierungen, allen voran die Landes- and Volksverräterin Angela Merkel die deutschen Opfer aus dem Zweiten Weltkrieg behandelt und die Toten weiterhin wie räudige Hunde in der Erde verscharrt bleiben. Speziell jene Millionen Opfer die man – die Amerikaner – NACH Kriegsende in den Rheinwiesen verrecken und verhungern ließ. Für eine menschenwürdige Bestattung der eigenen Soldaten ist kein Geld vorhanden, dafür aber unzählige Milliarden für neue Synagogen, Holo-Museen und Holo- Gedenkstätten von 6 Millionen Juden.

Für die Eröffnung und Einweihung des neuen Soldatenfriedhofes wird auch die engl. Königin erwartet. Können Sie sich liebe Leser vorstellen, dass ein Bundespräsident Fischer oder Angela Merkel einen Soldatenfriedhof des eigenen Volkes besucht oder einweiht? Eher stehen monatliche Besuche des Yad Vashem Holo-Museum in Jerusalem am Programm.

Damit wären wir aber schon bei der nächsten, höchst bemerkenswerten Tatsache in diesem Bericht des Telegraph (http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/5932745/First-World-War-bodies-to-be-identified.html) – nämlich Stichwort Bodenradar.

Sechs (6) Millionen Juden können sich nicht einfach in Luft auflösen. Das leuchtet sogar einem geistig Minderbemittelten ein. ALLE bisher durchgeführten Bodenradar-Untersuchungen in Nazi KZ Lagern wo angeblich Millionen Juden in Massengräbern den Tod fanden, brachten kein Ergebnis. Keine Massengräber, keine Leichen, nichts. Schlimmer noch, wer diese Ergebnisse zitiert oder auf die zahlreichen Lügen der Zeitzeugen hinweist, muss damit rechnen, auf Jahre hinter Gitter zu wandern – wegen Holocaust-Leugnung. Noch schlimmer, die Anklagen und Verurteilungen gehen weiter – auch wenn es keine Zeugen und keine Beweise gibt. Siehe der Fall Demjanjuk. Das Mittelalter mit den brennenden Scheiterhaufen für Ketzer und Hexen lässt grüssen.

600.000 Juden wurden angeblich in Lager Belzec mit 8 verschiedenen Tötungsmethoden ermordet. Die dümmste und hirnloseste Variante (die aber per Gesetz geglaubt werden muss) kam allerdings von Simon Wiesenthal, der dafür von Österreichs nicht minder vertrottelten Politikern mit höchsten Staatsehren und goldenen Verdienstorden belohnt wurde.

Laut Simon Wiesenthal wurden die Leichen der Ermordeten nicht etwa, wie uns der Dr. phil. Stefan Szende weismachen will, “in einem heissglühenden Krematoriumssarg zu Asche verbrannt”; nein, die Henker hatten dafür eine bedenklich makabre Verwendung. Sie verfertigten daraus Seife der Marke RIF, “Rein jüdisches Fett” (Anmerkung: RIF hiess “Reichsstelle für industrielle Fettversorgung):

Genau jener, vom deutschen Volk hochgelobte Simon Wiesenthal, der deutsche Föten schon in der Gebärmutter der deutschen Frau vernichtet sehen wollte. Ein Beweis dass die Idiotie und der Wahnsinn in den deutschen Regierungen grenzenlos sind. Winston Churchill, der 500.000 Opfer Massenmörder von Dresden wurde sogar mit der höchsten Auszeichnung Deutschlands geadelt: Der freimaurerische Karlspreis von Aachen.

Auch im Lager Treblinka verschwanden je nach „historischer Forschung“ von 800.000 bis zu 3 Millionen Juden spurlos. Keine Massengräber oder sonstige Hinweise über deren Verbleib wurden je gefunden. Und wer diese penetranten Lügen auch nur gedanklich in Frage stellt, muss mit bis zu lebenslänglicher Haft rechnen.

Für die Infragestellung und Zweifel an den jüdischen Massenmorden im rumänischen Babi Jar wurden bereits zahlreiche Revisionisten verhaftet und verurteilt, auch heute noch. Der wohl überzeugendste Beweis für den Massenmord, der unter keinen Umständen angezweifelt werden darf, weder heute noch in 1000 Jahren, kommt vom Holo-Papst Elie Wiesel persönlich und lautet folgendermaßen. Ein Kommentar dazu erübrigt sich.

Elie Wiesel über das (von Sowjetpropagandisten erfundene) Massaker von Babi Jar bei Kiew persönlich: Später erfuhr ich von einem Zeugen, daß die Erde monatelang unaufhörlich gebebt hatte und daß von Zeit zu Zeit Geisire von Blut aus dem Boden sprudelten (Paroles d’Etranger, Editions du Seuil, 1982, S. 86).

So stellte der „Gerichtsgutachter“ Prof. Dr. Gerhard Jagschitz in seinem vom Landesgericht Ried im Innkreis in Auftrag gegebenen „Gutachten über die zeitgeschichtlich gesicherten Fakten der Vorgänge in Babi Jar (Babyn Jar) und das na¬tional¬sozia¬listische Gedankengut der Artikel in der Zeitschrift „Der Volkstreue““, datiert mit 30. Oktober 1997, (Beilage 1, im Folgenden kurz Gutachten genannt), fest, daß es dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand ent¬sprä¬che, daß während des Zweiten Weltkrieges an der Ostfront vom deut¬schen Sonder¬kommando 4a der Einsatz¬gruppe C der SS unter dem Kommando des Standarten¬führers Paul Plobel in Zusam-menarbeit mit dem Polizei¬regiment Süd am 29. und 30. September 1941 an dem genannten Ort 33.771 Juden erschossen und zunächst in einem Massen¬grab bestattet worden seien.

Selbstverständlich wurden in dem besagte Gebiet weder Massengräber gefunden noch konnten mit Hilfe von Luftbildaufnahmen oder/und SAT-Analysen irgendwelche Veränderung im Boden oder der Landschaft nachgewiesen werden. Auch die für die Massenerschiessungen notwendige Munition hat sich seltsamerweise im Laufe der Jahre in Luft aufgelöst. Egal, Revisionisten wurden verhaftet, verurteilt und wanderten hinter Gittern. Das vom Gericht angeordnete falsche Gutachten eines gekauften Gutachters (Prof. Jagschitz) blieb aber konsequenzenlos. Die Lüge wurde zum unwiderruflichen, gesetzlich geschützten Dogma. In der Geschichte der modernen Menschheit einmalig und unfaßbar. Es soll allerdings heute noch Menschen geben die an der flachen Erde Theorie glauben und daran festhalten. Allerdings nur in geschlossenen Anstalten.

Im übrigen, einer dieser „unbelehrbaren“ Revisionisten und Wissenschaftler, der derartige naturwidrigen und grotesken Geschichtslügen wissenschaftlich und logisch zu widerlegen versuchte, DI Wolfgang Fröhlich, verbringt Weihnachten 2009, so wie weitere vier Weihnachten, weggesperrt in einem Hochsicherheitsgefängnis in Sonnberg-NÖ. Gedenken Sie seiner wenn Sie am 24. die Kerzen am Weihnachtsbaum anzünden und fromme Lieder singen.

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DAS SCHRECKLICHE UND VERGESSENE SCHICKSAL DER VOLKSDEUTSCHEN

„… und die Verbrechen der Alliierten, die aber nie gesühnt worden sind.

Eine Weihnachtsgeschichte der traurigen Art. Gutmenschen, Grüne und sonstiges linkes Gesindel aus dem „deutschen Volk“ meinen dazu – selber schuld. Deutschland hat bekanntlich die meisten seiner Kriege verloren, aber nicht auf den militärischen Schlachtfeldern, sondern immer nur durch Verrat seiner eigenen Leute. Daran hat sich bis heute nichts geändert, denken Sie nur an Helmut Kohl oder Angela Merkel. Wie der biblische Judas verkaufen diese Kreaturen um wenige Silberlinge ihr eigenes Volk.

Keine sehr erfreuliche Weihnachtsgeschichte. Aber haben die Menschen aus diesem unmenschlichen Drama etwas gelernt? Nicht die Bohne, wenn man einen Blick in den Irak, Afghanistan oder Israel wirft. Selbst das Deutschland von heute, das sogenannte Juden-Schlächter-Tätervolk stellt sich heute in den Dienst genau jener Mächte von denen es vernichtet werden sollt, und beteiligt sich schamlos and den Zivil-, Massen- und Völkermorden im Dienste USRAELs in fremden Ländern und Erdteilen.

Aber auch in Israel wiederholt sich die Geschichte in noch weit schlimmerer Form. Sogar den Toten, Halbtoten und vorzugsweise auch den noch Lebenden werden die Organe zwangsweise als Organ-Ersatz für wohlhabende Israelis herausgerissen. Und über die nutzlosen Kadaver rollen dann die Panzer drüber. Und woher viele wohlhabenden“ Israelis für ihre rund 100.000 US$ teure neue Niere das Geld herbeischaffen, sollte für intelligente Menschen auch kein großes Geheimnis sein. Es ist zumeist Geld an dem jede Menge Blut klebt. Fremdes Blut.

Landeten nicht in der Vergangenheit unzählige Milliarden Dollars an Spenden und Holo-Wiedergutmachungen auf israelischen Banken. Wurde nicht auch ganz Europa in den letzten Jahren, Dank der von der jüdischen Wallstreet ausgehenden Wirtschaftkrise erbarmungslos kahl geschoren und bis aufs Blut ausgesaugt. Wo sonst als in Israel landeten hunderte Milliarden, die man keck aus Island, Deutschland und anderen Ländern dem Volk raubte. Selbst die mittelalterlichen Raubritter waren dagegen eine Ausgeburt der Humanität. Und selbst die Kirche gab sich mit einem „Zehnt“ zufrieden. Nicht so die neuen Herrscher dieser Welt.

Lesen Sie hier die Lebensgeschichte einer Frau die knappest dem bolschewistischen Terror entkommen ist und dessen Lebensbeichte und andere historische Wahrheiten ihren Mann, Ernst Zündel, auf viele Jahre hinter Gitter brachte. Eine Menschheit, welche die Wahrheit einkerkert und die Lüge zur Staatsraison und globalen Weltpolitik erklärt, hat keine Lebensberechtigung.

Halbe, eine vergessene Schlacht

Anfang der 80er Jahre arbeitete ich in der Kongreßbibliothek , Washington, D.C., an Forschungen für meine Trilogie mit dem Titel “Lebensraum”, worin über die Flucht meiner Familie im Jahr 1943 aus der Ukraine unter dem Schutz der zurückweichenden deutschen Wehrmacht berichtet wird. Dort stieß ich auf einen Artikel über die letzte große Schlacht, die zwischen der Deutschen Wehrmacht und den Russen im Zweiten Weltkrieg in der Nähe von Berlin stattfand, wie ich mich noch heute bruchstückhaft erinnere. Ich bin da als achtjähriges Kind mitten hineingeraten.

In meiner Erinnerung sehe ich die verschiedenen Ereignisse dieses Kampfgeschehens weitgehend wie eine Diaschau. Ich war zu jung, um zu verstehen, daß, was ich damals erlebte, die Todeszuckungen dessen waren, was politisch korrekte Medien heute zum “verdienten Ende einer verabscheuungswürdigen Diktatur im Herzen Europa” verzerren.

Ich erzähle hier einfach, woran ich mich erinnere.

Von meiner einst zahlreichen Familie waren wir noch Vier, die übrig waren. In den vergangenen Jahren – lange, ehe ich geboren wurde – hatte es Hunderte von Verwandten gegeben: Tanten und Onkels, Großeltern, Vettern, Nachbarn, entfernte Verwandte von uns – alle verschwunden, verschleppt nach Sibirien, hingerichtet, in zwei sowjetischen Hungersnöten umgekommen, erfroren am Straßenrand, zurückgeblieben auf einem verzweifelten Leidensweg, um Stalins Rotem Terror zu entgehen, der mein Volk seit der kommunistischen Revolution über Jahrzehnte bedrohte.

Nun war nur noch meine Großmutter übrig, unsere Oma, meine vierjährige Schwester Wally, meine schöne Mutter, damals Anfang dreißig, und ich.

Und nein, ich mache die Sache gleich zu Anfang klar – ich bin keine jammernde Jüdin. Ich bin stolz auf meine deutsche Herkunft, in der Ukraine geboren, jetzt naturalisierte US-Amerikanerin. Meine Leute wurden im Reich Jahrhunderte hindurch “Volksdeutsche” genannt, ethnische Deutsche, die ihr Heimatland vor fünf oder sechs Generationen verlassen hatten und die jetzt zurück ins Vaterland zogen, zusammen mit der Wehrmacht, als Deutschland im Begriff war, den Krieg zu verlieren.

In dem Artikel, den ich in der Kongreßbibliothek fand, wurde die Schlacht, die ich hier beschreiben werde, “die Schlacht um Halbe” genannt. Ich erinnere mich nicht an das Dorf Halbe selber – ich erinnere mich an zwei Orte im Bereich jener Kämpfe, kleine Dörfer, die Kausche und Greifenhain hießen. Ich habe beide Ortschaften lebhaft im Gedächtnis, allerdings nur lückenhaft.

Zunächst einmal Kausche. Wir sind dort nach einer schrecklichen Flucht von Polen aus gelandet, kurz bevor Warschau 1944 von den Sowjets eingenommen wurde. Wir versuchten verzweifelt, Berlin zu erreichen, blieben aber in jenem Dorf Kausche stecken. In den hoffnungslosen letzten Kriegswochen überfluteten Flüchtlinge alles, schliefen oft in Kirchen, Schulen oder sogar draußen am Straßenrand – doch hatten wir Glück, der Bürgermeister von Kausche hatte uns einen einzelnen Raum am Ende eines Ziegenstalls angewiesen; vielleicht war dieser Raum eine Unterkunft für Knechte und Mägde gewesen. Ein kleines, rauchiges Zimmer … aber wir hatten wenigstens ein Dach über dem Kopf.

Wir vier teilten uns den Raum mit einer hochschwangeren Frau Weber und ihrer pausbäckigen Tochter Erika, zehn Jahre alt. Das Hauptgebäude lag gegenüber, und seitlich gab es ein drittes Gebäude, an das ich mich nur erinnere, weil ein junger deutscher Soldat, der aus irgend einem Grund, welcher seiner hysterischen Mutter, die ihm das Leben zu retten versuchte, nie erklärt wurde, später auf der Treppe von einem Russen hingerichtet wurde. Man ließ ihn tagelang auf den Stufen liegen; niemand durfte ihn anrühren.

Aber ich greife meiner Geschichte vor. Es mag heute seltsam erscheinen, aber in jenen kühlen Apriltagen 1945 glaubten wir alle noch, daß der Krieg gewonnen werden könne – und in allernächster Zeit gewonnen werde! Das war es, was Dr. Goebbels in einer weithin ausgestrahlten Radiobotschaft – wahrscheinlich seiner letzten – immer noch versprach. Zweifel wäre Ketzerei gewesen.

Frau Webers Mann war an der Ostfront; jetzt glaubte man, er sei vermißt. Er war auf Urlaub nach Hause gekommen, und nun wartete sie auf die Geburt ihres Kindes. Erika und ich hatten eine irgendwie bedingte Freundschaft geschlossen, weil Erika – für ihr Alter schon ein großes Mädchen – mich schamlos herumkommandierte, wogegen ich mich stur stellte. Ich war klein und mager, mit Erika nicht zu vergleichen. Ich bewunderte Erika und ging ihr gleichzeitig oft aus dem Weg, denn sie war mir unbehaglich. Einmal zog sie ihren Pullover hoch und zeigte, was da schon mit ihrer Brust los war – zwei winzige Knospen wie kleine Kirschen. Nichts dergleichen war auf meiner Brust zu finden, was klarerweise ein ernstlicher Nachteil für mich war.

Die nächste Erinnerung, die ich habe, ist, daß in der Ferne der Horizont plötzlich ganz feuerrot war. Ich spreche nicht von einem kümmerlichen kleinen Sonnenuntergang; es war ein Rot von einem Ende zum anderen – der allerspektakulärste Sonnenuntergang der Welt! Jemand vermutete kopfschüttelnd, daß vielleicht Berlin wieder einmal durch einen Luftangriff in Flammen gesteckt wurde. Im Rückblick weiß ich nicht, ob, was wir da brennen sahen, Berlin war oder ob eine andere nahgelegene Stadt von den Alliierten in Fetzen gebombt wurde. Wir sahen diesen von den Feinden in Flammen gesteckten Horizont Nacht für Nacht, wieder und wieder – wochenlang! Unvergeßlich!

Dann fing es an, in der Ferne zu grollen, und wir konnten riesige Wolken im Osten sich auftürmen sehen. Es klang und es sah so aus, als ob ein Gewitter auf uns zu zöge. Bei diesem Anblick verkündete Frau Weber auf ihre polternde Art, daß ihre Wehen einsetzten. Sie überließ Erika der Fürsorge von Oma und ging zu Fuß dahin, wo auch immer sie hin mußte und kam nach ein paar weiteren Tagen zu Fuß zurück mit einem wimmernden Etwas, das Erika als ihre neue kleine Schwester vorstellte, deren Namen ich vergessen habe. Vielleicht hat sie nie einen Namen gehabt? Erika stolzierte angeberisch herum, was meine Eifersucht auf sie nur noch steigerte.

Wenig später spielten Erika und ich “Murmeln” – so nannten wir unser einfaches Spiel, bei dem wir Glaskügelchen am Erdboden rollen ließen -, als wir eine kleine Gruppe Zivilisten auf Fahrrädern die Straße heruntersausen sahen. Eine Frau mit zwei halbwüchsigen Jungen und mehreren kleinen Mädchen hielten bei uns an, ganz außer Atem; sie schrien uns zu, wir sollten laufen: ” Die Russen kommen! Die Russen sind gleich hier!” Die Russen seien schon am Ortsrand von Kausche, und die plünderten, verbrannten, vergewaltigten und mordeten alles, was ihnen in den Weg kam!

Erika und ich standen nur da und starrten sie an. Sie schwangen sich wieder auf ihre Räder und rasten wie Besessene mit zitternden Knien davon.

Ich erinnere mich nicht, ob ich mit meiner Familie das Weite suchte oder nur zusammen mit Erika – doch erinnere ich mich ganz klar, daß wir an einen Waldrand kamen und dort bei einem Baumstamm ein toter deutscher Soldat saß, in voller Uniform, nach vorn gebeugt, in seinem Schoß den Kopf eines ebenfalls toten Kameraden, der seitwärts im Gras mit seltsam gespreizten Beinen hingestreckt lag.

Danach habe ich einen blinden Fleck in meiner Erinnerung. Vielleicht einen Tag? Vielleicht auch nur Stunden?

Dann finde ich mich wieder in unserem kleinen Zimmer am Ende des alten Ziegenstalls in Kausche. Im Zimmer drängte sich ungefähr ein Dutzend andere Leute zusammen, meist junge Frauen und halbwüchsige Mädchen, und meine Oma rang mit Frau Weber, die mit einem Messer herumfuchtelte und gespenstisch herumschrie, sie werde ihr Baby abschlachten. Oma erklärte mir später, Frau Weber sei übergeschnappt durch all das Schreckliche – und es war fürchterlich, was nun ständig in dieses Zimmer hereinbrach.

Die Tür war unter Stiefeltritten aufgesprungen, und Horden von “Russen”, schlitzäugig, grinsend, drangen ständig ein, griffen nach den Mädchen, packten die Frauen, faßten selbst nach der noch blutenden Frau Weber und warfen sie alle auf den Fußboden. In meiner Erinnerung waren es mehrere Dutzend “russische” Soldaten – es waren tatsächlich Mongolen in sowjetischer Uniform, die von Stalin zwangsweise eingezogen worden waren, um in Deutschland Rache zu nehmen, wie Ilya Ehrenburg, der jüdisch-sowjetische Propagandaminister in vielen Radioansprachen sie aufgefordert hatte: “Tötet! Tötet! Tötet! Keiner ist unschuldig! Niemand! Niemand! Nicht die Lebenden und nicht die noch Ungeborenen!”

Massenvergewaltigung! Reihenweise! Unablässig!

Ich habe das nicht gesehen. Man hat es mir später gesagt, als ich alt genug war, es zu verstehen. Meine Oma hatte mich in eisernem Griff, drückte meinen Kopf gegen ihre Jacke und hielt mir so die Augen zu. Ich erinnere mich nicht, daß sie weinte – nicht einmal schluchzen hörte ich sie. Ich habe sie als schweigend im Gedächtnis. Mit dem Gesicht gegen ihre Brüste gedrückt, konnte ich gar nichts sehen, doch sie sah es, alles, sie hat alles überlebt – und sie hat niemals wieder darüber gesprochen, was sie in jeder Nacht und in den vielen Nächten danach gesehen und erlebt hat.

Ich weiß heute – sie sah ihre Tochter, meine schöne junge Mutter, vor ihren Füßen auf dem Boden, vergewaltigt von Sowjetsoldaten, von einem nach dem anderen, die andere Mädchen, andere Frauen festhielten und ihnen unablässig Gewalt antaten – wobei immer neue Schwärme von Sowjets hereindrängten und weitermachten, wenn die vorherigen abließen. Während dieses ganzen Wahnsinns wurde unser Gebäude noch von einer Granate getroffen, die, glaube ich, zwei Ziegen tötete. Im Raum selber gab es Schläge, die Zähne kosteten, aber keine Todesopfer. Nur Vergewaltigungen. Endloses Vergewaltigen. Reihenvergewaltigung von jungen deutschen Mädchen, jungen deutschen Frauen durch Asiaten in sowjetischer Uniform.

Meine nächste Erinnerung ist, daß ganz plötzlich unser Hof voll von deutschen Soldaten war, die kurz durch die Front gebrochen waren und versuchten, sich nach Berlin durchzukämpfen, wo sie hofften, sicher zu sein. In meiner Erinnerung war dies der 20. April, Hitlers Geburtstag. Sicher bin ich mir bezüglich des Datums nicht, aber ich weiß genau, daß es um den 20. April gewesen sein muß. Ich höre noch die beruhigende Stimme von Goebbels aus dem Radio.

Unsere Erretter!

Wie es vorher, seit wir die Ukraine im Herbst 1943 verlassen hatten, zahllose Male geschehen war, hatten diese deutschen Jungen und deutschen Männer sich tapfer bis zu uns durchgekämpft, auf ihre Kosten, mit großen Mühen und Opfern an Leben und Gesundheit, um uns zu erretten! Das glaubten wir damals, und ich glaube es noch heute. Meine Oma, die stoisch gefaßte, tiefreligiöse alte Frau, hing einem von diesen von ihrem deutschen Herrgott Gesandten in deutscher Uniform am Hals und weinte, weinte, weinte. Er klopfte ihr etwas täppisch den Rücken und sagte: “Omalein, wein’ doch nicht! Wein’ doch nicht. Bitte, wein’doch nicht – wir sind ja da!”

In jener Kongreßbibliothek in Washington, D.C, habe ich vierzig Jahre später gelesen, daß jene Truppe aus Jungen, die die russische Front durchbrochen und das Dorf Kausche kurzzeitig besetzt hatten, bis fast zum letzten Mann ermordet wurden. Sie hatten keinerlei Chance. Bei dem, was dann kam, wurden sie einfach zerrieben!

Dann plötzlich, man frage mich nicht wie, fanden wir uns auf einem deutschen Fahrzeug wieder, das Teil einer sehr langen Kolonne fliehender Truppen war, vermischt mit Zivilisten, die sie entlang der Straße im Chaos der Flucht auflasen. Im Rückblick erscheint mir jenes Fahrzeug als Kreuzung zwischen Jeep und Lastwagen; – war es ein LKW? Wir drückten uns hinten darauf aneinander, eine Plane über unseren Köpfen, Zivilisten zumeist, vielleicht ein Dutzend, auch ein Mann mit einem ganz blutigen Turban um den Kopf. Wir Vier, Oma, Mama, Wally und ich – waren immer noch zusammen, auf dem Fahrzeug verkrochen, auf der Fahrt zum Greifenhainer Wald.

Es ging langsam voran, weil aus allen Richtungen ständig auf uns geschossen wurde. Mehrmals gingen die Geschosse direkt durch die Plane, und wir alle gingen in Deckung, als hätten wir das gelernt. Es war immer noch kalt; meine Oma hatte sich in eine Decke gewickelt, an der wir später mehrere Löcher von Splittern oder Kugeln fanden. Wundersamerweise wurde sie nicht getroffen, und wir auch nicht. Wie wir Vier unversehrt den Greifenhainer Wald überlebten, war mehr als eine Wunder! Kaum jemand schaffte es.

Unser erster Fahrer wurde getroffen und war sofort tot. Wir mußten abspringen, wurden aber fast sofort von dem nächsten Fahrzeug aufgenommen und etwas tiefer in diesen Wald gebracht – bis auch dieser Fahrer fiel. Nach meiner Erinnerung ist das drei- oder viermal geschehen, weil entweder der Fahrer getroffen oder das Fahrzeug durch den Beschuß unbrauchbar wurde. In kürzester Zeit war die gesamte Straße von stehengelassenen Wagen verstopft, mit toten Soldaten und Zivilisten links und rechts, Geschosse und Granaten kreuz und quer, wobei ein paar von uns noch in Militärfahrzeugen im Schneckentempo voranstolperten. Immer wieder lief ein Ruf die Kolonne entlang, von Fahrzeug zu Fahrzeug: “Panzer nach vorn! Panzer nach vorn!” Schließlich erschien in der Tat ein solches Ungeheuer auf Raupenketten, stieß festgefahrene Wagen beiseite, mahlte auf der Straße liegende Tote in dem Staub – das war der letzte noch bewegliche deutsche Panzer, den wir sahen.

Und dann das riesige Blutbad, das einen Tag und eine Nacht andauerte – so jedenfalls erklärt es der Artikel in Washington, DC. Die restlichen Wehrmachtseinheiten wurden vollständig eingeschlossen, immer noch zusammen mit einer Handvoll Zivilisten in ihrer Mitte. Erst in den 80er Jahren habe ich in Washington, D.C., als die Stadt sich darauf vorbereitete, Ronald Reagan als Präsidenten einzuführen, über dieses Massaker gelesen. Es war das erste Mal, daß ich wirklich verstand, was sich im Greifenhainer Wald abspielte.

Irgendwie wurde ich an jenem Tag oder vielleicht auch später in der Nacht in einem irrsinnigen Kampf ums Überleben von meiner Familie getrennt – ich habe keine Erinnerung an Einzelheiten bewahren können. Nichts davon! Es ist ein leerer Fleck in meinem Gehirn. Ich habe es vollständig ausgewischt – es ist weg!

Man hat mir später gesagt, daß ich, nachdem ich einen ganzen Tag und eine Nacht im Greifenhainer Wald verschwunden gewesen war, den Weg in ein verlassenes Bauernhaus am Rande des Waldes fand, wohin meine Familie sich geflüchtet hatte. Wie ich dort hinkam, weiß ich nicht. Oma erzählte mir, ich habe eine ganze Woche lang kein Wort sprechen können. Ich habe bloß auf den Stufen vor dem Bauernhaus gesessen und den Oberkörper gewiegt. Daran kann ich mich noch gut erinnern.

Dieses Bauernhaus war von seinen Besitzern verlassen; wir haben nie erfahren, was mit ihnen geschehen ist. Jetzt bot es eine Art Unterkunft nicht nur für uns Vier, sondern was mir in meiner Erinnerung wie fünfzig oder sechzig verwundete Soldaten vorkommt, die entweder mit letzter Kraft hineingekrochen oder von Mama und Oma hingeschleppt worden waren, als der Beschuß nachließ. Einer von ihnen war so schwer verwundet, daß er es nur bis in den Vorraum schaffte. Diese ganze von Schrecken erfüllte Nacht hindurch, in der meine Mutter von den Sowjets immer wieder hinausgeschleppt wurde, damit sie ihre Gier an ihr stillen konnten, kümmerte sich meine Großmutter um den sterbenden Jungen im Vorraum. Einmal bat er um ein Gefäß, um sein Wasser zu lassen. Sie fand ein leeres Einmachglas, um ihm behilflich zu sein.

Er machte es zweimal randvoll. In all seinen Schmerzen hielt dieser Sterbende sein Wasser derart lange, um sich nicht schämen zu müssen. Bis zu ihrem eigenen Tod hat Oma sich damit so herumgequält, daß sie ihn nicht einmal um seinen Namen fragte. Irgendwo, sagte sie später, wartete noch immer eine Familie auf ihn.

Einige Wochen lang hat dieses Bauernhaus nicht nur verstümmelte und verwundete deutsche Soldaten beherbergt, sondern auch eine Gruppe schwatzender Russen, die dort eine Art von Stabskommando eingerichtet hatten. Zu der Zeit war der Krieg zuende gegangen, aber davon wußten wir nichts. Überall lagen tote Soldaten herum – im Bauernhaus selber, im Vorgarten, auf der Treppe, außerhalb des Eingangs mit dem steinernen Torbogen, der bis obenhin mit den Leichen deutscher Soldaten zugebaut war, um uns drinnen und andere draußen zu halten. Ich sehe es noch vor mir, wie ihre Arme und Köpfe heraushingen – Dutzende von Armen kreuz und quer, baumelnde Köpfe.

Die umherliegenden Leichen machten mir keine Angst – es waren einfach allzu viele von ihnen, und wir gewöhnten uns an sie. In meiner Familie hält sich die Geschichte, daß meine kleine Schwester eines Tages auf den Beinen eines toten Soldaten sitzend entdeckt wurde und ganz ernsthaft mit einer kleinen Porzellanpuppe spielte, die sie gefunden hatte. “Mein kleines Püppchen sagt Heil Hitler,” sagte die Vierjährige zu einem Russen, der zufällig vorbeiging, und Oma blieb die Luft weg, aber er brach nur in ein brüllendes Gelächter aus und tätschelte Wally das Köpfchen. Es gab so viele Tote und niemanden mehr, um sie zu begraben, daß sie bis weit in den Sommer hinein liegen blieben. Ich denke an einen hinter einer Hecke, der von einem Panzer ganz plattgefahren war. Der blutige Umriß war noch wochenlang da, nachdem die Schießerei aufgehört hatte, und immer, wenn wir vorübergingen, erhob sich von ihm ein riesiger Schwarm Fliegen. Nun waren die Tage schon warm, ja heiß, und der Gestank so vieler Leichen war nahezu unerträglich.

So waren wir dort, teilten uns ein Haus von irgendwem mit etwa einem Dutzend Russen und vielen, vielen verwundeten Soldaten. Meine Mutter wurde wiederholt von irgend einem Rüpel herausgezerrt, wieder und wieder, hunderte von Malen in den kommenden Wochen und Monaten. Meine Großmutter kochte derweil für die verwundeten Deutschen und auch für die Russen. Sie hatte Hafermehl gefunden und im Keller etwas Eingemachtes; jeden Tag brachte sie eine wäßrige Suppe zustande. Ich erinnere mich besonders an einen deutschen Soldaten – einen jungen Kerl mit weggeschossenem Kinn. Er tauchte sein ganzes auf groteske Weise verwundetes Gesicht in das Hafermehl und versuchte, wie ein Hund etwas davon aufzulecken. Blut und Eiter trieften aus dem Loch, wo einmal sein Kinn gewesen war, direkt in die Schüssel mit Hafermehl hinein.

Das Bauernhaus war voll von Verstümmelten und Sterbenden; auch der Vorraum war belegt; der Schuppen jenseits des Hofes war voll von den Überresten der Wehrmacht, doch auf schaurige Weise still – außer des Nachts, wenn einige hinten im Schuppen im Stroh einige unvergeßliche Melodien ganz leise sangen. Es scheint unwirklich, absurd, aber es war tatsächlich so …

Wer damals den Krieg erlebte, der weiß, daß die Deutschen immer sangen. Heutzutage hört man Deutsche kaum mehr singen, weil ihre Seelen tot sind, aber damals sangen sie noch, leise und sanft, wenigstens einige von ihnen. “Lili Marleen” klang direkt in das Zimmer hinein, wo ich bei offenem Fenster auf einer Pritsche lag und die Ohren spitzte, um den leisen Gesang zu hören.

Eines Tages befahlen die Russen, daß alle, die noch gehen konnte, anzutreten hätten, um irgend wohin abzurücken. Manche gehorchten, andere Verwundete weigerten sich. Nicht lange danach hörten wir Schüsse, einen nach dem anderen. Ich weiß nicht mehr, ob irgendwer herausbekam, was nicht weit von meinem Fenster in einem Hohlweg vor sich ging und habe keine Ahnung, was aus den übrigen Männern im Stroh geworden ist.

Ich sollte Euch auch erzählen, was mit Frau Weber passierte. Meine Oma entdeckte sie in den folgenden Tagen , als sie auf der Suche nach verwundeten Soldaten war – und später nach etwas zu essen. Frau Weber sei tot, sagte Oma; nur halb begraben. Ihr Unterkörper war mit Erde bedeckt, doch Oberkörper und Kopf waren noch erkennbar.

Dann brachte jemand Erika zu uns, die uns erzählte, daß, nachdem ihre Mutter von einer Granate getroffen worden war, sie das Baby aus ihren Armen geschnappt habe und fortgerannt sei. Sie sagte, sie habe nicht gewußt, was sie mit dem Kind tun sollte und konnte sich nicht klar erinnern, was mit ihm geschah – sie meinte, es irgendwo verloren zu haben. Erika war erst zehn Jahre alt, doch, wie ich schon gesagt habe, ganz gut beieinander und ziemlich entwickelt, und die Russen hatten sie auch vergewaltigt, immer und immer wieder. In späteren Jahren bin ich von meiner Mutter oft daran erinnert worden, welches Glück ich hatte, denn ich war so dünn und schlaksig, und niemand hat mich je angerührt – wenigstens, soweit ich weiß!

Erika wurde zuletzt bei einem Transport von rußlanddeutschen Flüchtlingen gesehen, die zurück nach Rußland geschickt wurden. Diese Nachkriegs-Operation ist in der Geschichte als “Keelhaul” bekannt, womit die Alliierten auch die Schwarzmeer-Volksdeutschen, die gerade eben von Deutschen gerettet worden waren, kurzerhand zu Stalin zurückschickten – um mit ihnen nach seinem Gutdünken zu verfahren. Nicht viele von ihnen haben Sibirien überlebt.

Unsere Familie ist “Keelhaul” um Haaresbreite entgangen – indem sie in einer kalten Nacht über die Grenze im Harz zur britischen Zone entfloh. Ich habe das kurz in meinem ersten Roman “The Wanderers” beschrieben.

Es scheint, daß es eine Gruppe junger deutscher Patrioten gibt, die einen stillen Gedenkmarsch zu Ehren der Letzten organisieren, die auf deutschem Boden in dem Blutbad von Halbe kämpften und starben. Diese einfache Geste der Hochachtung vor den Toten ist im zionistisch versauten Deutschland nicht garantiert, denn es ist gar nicht so einfach, eine Genehmigung dafür zu bekommen.

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Ingrid Rimland Zündel, Germania-Brief, Dezember 2009 (Aus dem Englischen übersetzt)

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Rettet das starke Geschlecht

Jungen werden zu Mädchen erzogen, Väter entrechtet: Die Welt liebt die Männer nicht. Schuld ist der radikale Feminismus.

Männer und Frauen, Jungen und Mädchen sind verschieden. Je genauer die biologischen Unterschiede der Geschlechter erforscht werden, desto eifriger scheinen indes radikale Feministinnen darauf erpicht, sich als Sozialingenieure zu profilieren. Jungen sind wild, Jungen sind unkonzentriert, Jungen toben lieber herum, statt gemütlich in der Ecke zu sitzen, Jungen lernen später sprechen und lesen weniger – alles kein Problem. Wir müssen sie nur erziehen, so zu sein wie Mädchen. Dann werden die Lehrerinnen sie auch so nett behandeln wie Mädchen. Die Feminisierung des Spiel- und Klassenzimmers schlägt sich früh auch in der Literaturauswahl nieder. Die Jungen sollen sich ihren Gefühlen nähern. Igitt! – denken die sich und verweigern.

Sind die ungezähmten Buben dann etwas älter und werden in der Pubertät mit Testosteron überschwemmt, schlägt ihnen Unbehagen entgegen, als seien sie alle auf Beutezug. Auf dem Campus soll gar jeder vierte von ihnen ein Vergewaltiger sein, weil er sich vor dem Beischlaf die Zustimmung der Mitschläferin nicht schriftlich geben ließ. Jungen sind eben gewalttätig, Männer sind es sowieso. Und daraus folgt: Wer braucht Männer?

Bücher mit diesem Titel, Bestseller gar, gibt es längst. Dass Väter unnötig sind, erfahren wir trotz anderslautender Forschung aus dem Munde alleinerziehender Frauen zuhauf. Die Gesellschaft ist voreingenommen gegen Männer. Was auch immer sie tun, sie können es nicht recht machen. Die Welt, zumindest die westliche, mag fairer für die Frauen geworden sein, für die Männer ist sie unfairer geworden. Das bekommen vor allem die jüngsten und jungen Männer zu spüren, so als seien sie verantwortlich für Jahrtausende männlicher Vorherrschaft. “Das männliche Geschlecht als Gruppe – nicht einzelne Männer – ist schlecht und böse, einfach weil sie die falsche DNA haben”, schreibt die amerikanische Journalistin Kathleen Parker.

Die Welt ist männerfeindlich geworden, voller Verachtung für Männlichkeit. Zynisch urteilt sie die kleinen Unterschiede ab, die Männer einst unwiderstehlich machten. Das Fernsehen zeigt Männergestalten, die selten oder gar nicht als weise, ritterlich und stark gezeichnet werden. In sogenannten Familienserien werden Männer bestenfalls als leicht verblödete, ungeschickte Toren vorgeführt, die ohne ihre patenten Frauen absolut verloren wären und selbst von ihren Kindern nicht ganz ernst genommen werden. Homer Simpson von den Simpsons ist so ein Exemplar. In Filmen und Musik werden Männer als Idioten, Frauenprügler, Vergewaltiger, Brutalos oder Väter, die sich aus dem Staub machen, gezeigt. Der nette, zuverlässige und intelligente Mann, dem seine Familie heilig ist und der auch noch die Nachbarkinder für sich einnimmt, ist, so will es scheinen, eine aussterbende Spezies.

Und in dieser männerfeindlichen Grundstimmung kam ausgerechnet eine Frau auf die Idee, eine Lanze für die Männer zu brechen. “Save the Males – Why Men Matter, Why Women Should Care” (Rettet die Männer – Warum Männer wichtig sind, warum es Frauen angeht) nannte Kathleen Parker ein Pamphlet, das sehr flott geschrieben ist und mit der Dämonisierung der Männer durch Extremfeminismus ins Gericht geht. Die Männer retten? Sie regieren die Welt, leiten Banken und Drogenkartelle. “Zur Hölle mit ihnen, sie sind an allem schuld”, ist die zumeist weibliche Reaktion auf Parkers Vorschlag. “Sag einer Frau, wir müssen die Männer retten, und sie wird dir den Namen ihres Therapeuten geben”, mokiert sie sich. Die Kolumnistin der “Washington Post”, Tochter eines alleinerziehenden Vaters – die Mutter starb, als Kathleen Parker drei Jahre alt war – und Mutter dreier Söhne hat, derart mit männlichem Blick gerüstet, anders als die feministischen Schwestern erkannt, dass Männer auch Menschen sind. Ihr geht es nicht um einen Rückschritt in die fünfziger Jahre, ihr geht es um Gerechtigkeit für Männer als Männer, Beschützer, Verdiener, Väter: Rollen, die zunehmend als altmodisch, der patriarchalischen Zeit zugehörig empfunden werden.

Besonders als Väter werden Männer in einer Weise marginalisiert, ausgegrenzt und entrechtet, dass im Netz schon der männliche Ratschlag kursiert, dass jeder junge Mann, der seinen Verstand beisammen hat, sich lieber auf der Stelle einer Vasektomie unterziehen sollte, statt das Risiko der Vaterschaft einzugehen. Die Frauen halten juristisch alle Trümpfe in der Hand. Werden sie schwanger, können sie abtreiben, selbst den Ehemann müssen sie dafür nicht um Einverständnis bitten, den One-Night-Stand oder Live-in Boyfriend schon gar nicht. Brechen sie die Schwangerschaft nicht ab, dann behalten sie das Kind, und der Mann bekommt die Rechnung, es sei denn, er ist der Ehemann, dann darf er an dem Kind auch teilhaben, solange er verheiratet bleibt. Gewiss sollte ein Mann seinen Nachwuchs finanziell unterstützen, aber sollte nicht auch er gefragt werden, ob das Kind abgetrieben werden oder leben soll?

Es sind diese Fragen, die Parker, eine emanzipierte, beruflich erfolgreiche Frau, zur Ikone so vieler Männer gemacht hat. Sie nimmt sich der Vaterlosigkeit an und beschreibt so witzig wie ernsthaft, warum Kinder Väter brauchen und wollen. Sie hat als Mutter von Pfadfindern selbst erlebt, wie eine Bude voller kleiner Buben sich verwandelte, nachdem sie endlich einen Vater für die Nachmittage organisieren konnte. “Er musste nicht viel machen, nur da sein und Testosteron verströmen. Unsere Jungens waren Wachs in seinen Händen . . .”

Parker hat viele Kinder interviewt, deren Mütter sich selbstherrlich oder verzweifelt für das Reagenzglas als Vater entschieden haben. Auch die glücklicheren unter ihnen sind ein Leben lang auf der Suche nach dem Vater: “Es ist absolut notwendig, dass ich herausfinde, wer er ist, um eine normale Existenz als Mensch führen zu können”, zitiert sie einen jungen Mann. Die englische Entwicklungspsychologin Penelope Leach formulierte pragmatisch: “Wir stammen von zwei Menschen ab, und wir wollen wissen, wer die beiden sind. Wenn ich Tee mit Zucker und Milch will, ist es eben nicht dasselbe, wenn ich ihn ohne Milch, aber mit zwei Stücken Zucker bekomme.”

Viele Frauen können Kinder allein großziehen, “sie tun es und werden es immer tun, sei es aus Not, aus einer Tragödie heraus oder aus anderen Gründen. Aber daraus ergibt sich logischerweise kaum, dass Kinder Väter nicht brauchen. Der Umstand, dass manche Kinder ohne Vater zurechtkommen, ist so wenig eine Empfehlung für die Einzelelternschaft, wie das Fahren mit einem platten Reifen ein Argument für ein dreirädriges Auto ist”, so Parker. Und sie fügt hinzu: “Indem man die alleinerziehende Mutterschaft von den unglücklichen Konsequenzen mangelnder Umsicht zu einem stolzen Akt von Selbsterfüllung überhöht hat, hat man dazu beigetragen, eine Welt zu gestalten, in der Väter nicht nur rar, sondern auch überflüssig sind.”

Es geschieht selten, dass eine Mutter in eine ausgeräumte Wohnung kommt und ein Zettel ihr den Abgang des Vaters mit den Kindern mitteilt. Männern passiert das recht häufig. Die Mutter ist mit den Kindern auf und davon – zur Mutter, zur Schwester, zum Freund. Die Konsequenzen trägt der Vater, nicht nur, weil er zahlen muss, sondern weil er fortan nur noch eingeschränkte Besuchsrechte mit seinen Kindern genießt. Zieht sie mit den Kindern in eine andere Stadt, kann er dagegen nichts tun. “Wenn Richter Frauen antäten, was sie routinemäßig Männern antun, sie ihrer Kinder, ihres Heims, ihrer Rolle, ihres Besitzes zu berauben, und sie auch noch zwängen, alles mit dem Ex zu teilen, solche Richter würden von einem Mob wildgewordener Frauen in der Luft zerrissen”, bloggte ein verzweifelter Vater im Netz.

Parker macht den radikalen Feminismus als Hauptschuldigen für die Marginalisierung der Männer aus. Diese Feministinnen glauben entgegen der Forschungslage, dass Männer und Frauen grundsätzlich gleich seien und dass die Unterschiede nur durch falsche Erziehung entstünden. “Es ist nicht zu fassen, dass wir das immer noch diskutieren”, stöhnt die Autorin, “jeder, der nur eine Stunde auf dem Spielplatz verbringt, weiß, dass ein großer Unterschied zwischen männlich und weiblich besteht.” Freilich finden wir die Unterschiede nur gut, wenn sie den Mädchen nützen. So wurden auf Schulhöfen die Räume zu Lasten der Ball spielenden Jungen verkleinert, doch die Mädchen brauchten für ihre Springseile oder Plauderecken den Platz gar nicht.

Parker glaubt eher, dass Frauen, Kinder und Gesellschaft profitieren, wenn Männer Männer sein dürfen, die altmodische Tugenden wie Ehre und Mut zeigen und Verantwortung übernehmen. Der neueste Held Amerikas, der Pilot Chesley B. Sullenberger, ist so ein Exemplar. Worum geht es der Männerretterin? “Um die Einsicht, dass Männer keine Frauen und Jungen keine Mädchen sind. Sie sind verschieden, und ihre Verschiedenheiten machen sie wünschenswert füreinander.” Der feminisierte Mann, der stolz die Schürze trägt, dem das Soufflee gelingt und der Manolos von Louboutins unterscheiden kann, das ist auch der Mann, der “Origins Save the Males Multibenefit Moisturizer”, eine Lotion nur für Männer, kauft. Dieser Mann ist vermutlich nicht mehr zu retten. Aber ob die Frauen den Feministinnen diese Ausgeburt ihres Gleichheitswahns verzeihen, steht auf einem anderen Blatt.

Buchtitel: Save the Males – Why Men Matter, Why Women Should Care

Buchautor: Parker, Kathleen

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Flugblatt – Soziale Kälte

Um die Weihnachtszeit wird wieder fleißig an unser Gewissen appelliert. Wir sollen spenden für alles und jeden! Die gutmütigen bußfertigen Deutschen machen davon auch reichlich Gebrauch, obwohl äußerst fragwürdig ist, in welchen dunklen Kanälen das Geld verschwindet. Die Seriösität solcher Organisationen oder den Sinn von „Entwicklungshilfe“ anzuzweifeln ist natürlich tabu. Wir Deutschen fühlen uns für das Weh und Ach der ganzen Menschheit verantwortlich. Unsere eigenen Probleme, die auch mit Hilfe der Lizenzmedien (Lizenz von den Besatzungsmächten) totgeschwiegen und verharmlost werden, verdrängen wir gern:

Ein Land der Zwietracht, der Lüge, der sozialen Kälte, einen Überwachungs – und Denunziantenstaat, haben Pseudo – Demokraten und Bolschewisten „demokratischer Parteien“, gelehrige Schüler von Horkheimer und Adorno, geschaffen.

Viele Deutsche trauen nicht mal mehr ihrem eigenen Schatten, weil Gesinnungsschnüffler des eigenen Volkes bei jeder „falschen“ Meinungsäußerung rufen: „Wehret den Anfängen!“ oder „werft ihn raus!“ und ähnliches.

Charakterlosen Lügnern, skrupellose Betrügern und solchen, die mit dem Strom schwimmen und die Augen verschließen vor der Wirklichkeit, geht es (noch) gut in diesem Land.

Ehrlichkeit hingegen wird bestraft, wenn es z.B. um finanzielle Dinge geht. Wer unangenehme Wahrheiten ausspricht, läuft Gefahr, verfolgt und bestraft zu werden. Menschen die von früh bis spät arbeiten, haben mehr und mehr das Gefühl, zu leben um zu arbeiten, weil nichts übrigbleibt. Immer neue Steuern und Abgaben, weil die Schuldenlast der USA – Filiale BRD sich exponentiell vermehrt. Energiekonzerne diktieren uns Preise, die wir zahlen müssen, weil wir komplett abhängig von ihnen sind.

Durch den von den Umerziehungspäpsten gepredigten hemmungslosen Egoismus und dem Ausleben von „westlichen Werten“ sind die meisten deutschen Familien gefühlsmäßige und geistig – seelische Trümmerhaufen, von Geborgenheit keine Spur! Es gibt nur noch wenige intakte deutsche Familien, aber es gibt sie noch, vor allem im ländlichen Raum, das gibt Hoffnung! Allerdings ist auch dort die Landnahme durch Fremde schon in vollem Gange und die Gesinnungsschnüffler sind dabei, die Reste deutscher Volksgemeinschaft zu zerstören. (Hierzu ein Beitrag über Wallraff)

Immer mehr Deutsche fühlen sich wie Fremde im eigenen Land und wie Menschen zweiter Klasse. Viele wollen deshalb auswandern.

Auf die Frage, ob es nur Hartz IV – Empfänger seien, welche auf die Hilfe der Tafeln angewiesen sind, antwortete Gerd Häuser, der Vorsitzende der Tafeln in Deutschland:

“Nein. Früher hatten wir vor allem Obdachlose als Kunden. Heute aber gibt es eine neue Armut, die vor allem Familien mit Kindern trifft. Das sind Menschen, die Vollzeit arbeiten – deren Einkommen aber trotzdem nicht reicht. Das betrifft Leute mit Teilzeitjobs, alleinerziehende Mütter oder Angestellte im Niedriglohnsegment, die ihr Einkommen mit ALG II aufstocken müssen. Und zu uns kommen immer mehr Senioren, die nun auf Grundsicherung angewiesen sind.”

Mit dem amerikanischen „Sozialsystem“ ist die Sklaverei in Deutschland wieder eingeführt worden!

Von einem Sozialstaat kann keine Rede mehr sein. Die Demokraten haben Bismarcks Sozialgesetzgebung an die Wand gefahren, unser Geld an Fremde und fremde Länder verteilt und aus einem Gesundheitssystem ein Zweiklassen – Krankheitssystem gemacht!

Schluß damit! – Die BRD ist unser Untergang!

- Durch den Zinseszinseffekt muß die Wirtschaft stetig wachsen, aber es gibt kein unendliches Wachstum in einer begrenzten Welt. Reduzierung des Zinssatzes gegen Null!

- Der Wegfall der Zinsknechtschaft ermöglicht die Zahlung menschenwürdiger Mindestlöhne, mit denen eine Familie ernährt werden kann, ohne zusätzliche Sozialleistungen beziehen zu müssen, die wiederum die Allgemeinheit aufbringen muß (welch ein Irrsinn!).

-Abschaffung des menschenverachtenden „Hartz IV“!

- Verbot von „400 Euro – und 1 Euro – Jobs“!

- Der „Wirtschaftszweig“ der Leiharbeitsfirmen war für die Tribut – und Ablaßrepublik BRD eine neue Möglichkeit Steuern zu kassieren und das Zinskapital zu bedienen! Verbot von Leiharbeitsmenschenhandel! Durch zeit- und projektgebundene Arbeitsverträge wird „Zwischenhandel“ überflüssig!

- Recht auf ganztägige Arbeit (8 Std.)

„Die Wirtschaft hat das Zinskapital zu bedienen.“ Hans Martin Schleyer.

Damit unser Volk eine Zukunft hat:

Weg mit der BRD – Fremdherrschaft!

Diese Forderung ist völlig legal. Das Grundgesetz (nach Haager LKO. ein Gesetz zur Aufrechterhaltung der Ordnung in besetzten Gebieten) hat im Artikel 146 seine eigene Abschaffung und die Schaffung einer echten Verfassung vorgesehen.

Das Recht des deutschen Volkes zum Widerstand nach Art.20 GG. ist längst als gegeben anzusehen, angesichts der Zustände in diesem Land.

FLUGBLATT – SOZIALE KÄLTE

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Erst deutsch reden, dann polnisch handeln!

Als neugebackener Außenminister erregte Guido Westerwelle dadurch Aufsehen und Verärgerung bei allen, die deutsches Selbstbewußtsein hassen, daß er bei einer Pressekonferenz in Deutschland einen britischen Journalisten aufforderte, seine Fragen in deutsch zu stellen. Westerwelle verteidigte sein Handlungsweise und fand in Bundestagspräsidenten Lamers gleich einen „Nachfolger“.

Diese Haltung war erfreulich, aber es gibt wesentlichere Dinge, in denen der deutsche Standpunkt, deutsches Recht und die geschichtliche Wahrheit von unseren Politikern zu vertreten sind. Im Fall „Steinbach“ handelte Westerwelle leider dieser Forderung kraß entgegen, indem er schärfer als die Polen einen Sitz von Erika Steinbach im Dokumentationszentrum „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ablehnt. Und Westerwelle tut das in der Art eines Diktators, die ihm in der gewiß nicht völkisch ausgerichteten FAZ Rügen einträgt. Schon die beiden Überschriften der Kommentare „Westerwelles High-Noon-Ich — Die Koalition und der Streit über Erika Steinbach“ Von Stephan Löwenstein (FAZ 15.11.09, S. 3) und „Westerwelles Brustton — kategorisch unversöhnlich: Das Veto gegen Steinbach“ von Christian Geyer (FAZ 20.11.09, S, 31) lassen die Kritik an diktatorischem Verhalten erkennen.

Löwenstein erinnert daran: „Politiker vermeiden es in der Regel, die erste Person Singular zu gebrauchen. Lieber benutzen sie ein ,wir’. Es erinnert an die Legitimation eines von Bürgern oder Parteifreunden in sein Amt gewählten Menschen oder es suggeriert machtvolle Unterstützung durch eine Gruppe. Das singularisierende ,ich’ wird in bestimmten Situationen gebraucht, beispielsweise in einem Machtkampf, also einer Konstellation, ,der oder ich’. Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle hat einen unvergeßlichen Beispielsatz für diesen ,Ich’-Gebrauch geprägt, als er sich in seiner Partei gegen Jürgen Möllemann durchsetzen mußte: ,Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, gibt’s einen, der die Sache regelt. Und das bin ich’.“ Wir sind nicht gegen ein Selbstbewußtsein und einen Führungsanspruch, wenn die geistigen Fähigkeiten und der makellose Wille dahinterstehen, wie in der Politik z.B. beim Reichskanzler Otto von Bismarck in der Staatsführung und bei Erich Ludendorff als Feldherr im Ersten Weltkrieg. Aber wenn ein von der Gunst der Hintergrundmächte abhängiger Politiker deren zweifelhafte und in diesem Falle deutschfeindliche Zielsetzungen verfolgt, dann muß gegen dessen Handeln energischer Einspruch erhoben werden.

Wie ist nun die Lage im Falle Steinbach? „Drei der 13 Beiräte (des Dokumentationszentrums für Vertreibung in Berlin) darf der Verband benennen, zwei sind längst entsandt, der dritte sollte Frau Steinbach sein. Doch intervenierte der damalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) im Frühjahr dieses Jahres mit der Begründung, eine Benennung Frau Steinbachs würde in Polen nicht gelitten.“  Dieser Intervention der SPD beugte sich der Verband nicht endgültig, sondern ließ den dritten Platz zunächst unbesetzt, in der Hoffnung, daß aus der Politik doch noch andere Signale kämen. Und diese Hoffnung wuchs, als nach der Bundestagswahl der sozialistische Koalitionspartner (SPD) durch die weniger sozialistische FDP ersetzt wurde. Sie erwies sich aber als trügerisch. denn „wieder intervenierte der Außenminister gegen die Intention, Frau Steinbach zu benennen. Inzwischen heißt er Westerwelle und kommt von der FDP.“  Und dann wird die ganze Selbstherrlichkeit des Außenministers durch Vergleich der „Wir—Ich-Beziehung“ vor Augen geführt:

„Es lohnt sich, Westerwelles Äußerung genauer zu betrachten. Da weist er zunächst auf den Versöhnungsgedanken hin: Es werde ,die Bundesregierung keine Entscheidung treffen’, die diesem Gedanken entgegenstehe. ,Die Bundesregierung’, also ein ,wir’. Auf die Frage hin, ob Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dies genauso sehe, geht er zum ,ich’ über, und zwar wie im Stakkato: ,Die Kanzlerin kennt meine Haltung. Ich sitze in diesem Amt mit eigenem Kopf und in besonderer Verantwortung. Als Außenminister werde ich nichts akzeptieren, daß das historisch ohnehin schon belastete Verhältnis zwischen Deutschland und Polen durch Unbedachtheiten beschädigt wird.’ Und: ,Ich setze darauf, daß der Vertriebenenbund den Erfolg dieses Versöhnungsprojekts will und daß er bei seinen eigenen Nominierungen klug vorgeht. Wenn nicht, entscheide ich’.“  Bei solchem Überzeugtsein von der Richtigkeit der eigenen Meinung ist es kein Wunder, daß es sich bei Westerwelle weniger um einen Streit mit Erika Steinbach handelt, als daß es vorwiegend um einen Machtkampf mit der Bundeskanzlerin geht. Darum fragte ein Leserbriefschreiber auch: „Wer bestimmt eigentlich die Richtlinien der Politik?“  Noch härtere Töne schlägt ein 94jähriger Leserbriefschreiber an, der eine Reihe deutscher Außenminister erlebt hat, also Vergleiche anstellen kann. Den Vorwurf gegen den ersten Bundeskanzler Dr. Adenauer: „Kanzler der Alliierten“ hält er für zu scharf, aber Westerwelle verleiht er den Ehrentitel „Der Generalvertreter Polens in Deutschland“. 

Den diktatorischen Tönen Westerwelles setzt Erika Steinbach zur Ruhe mahnende Gedanken entgegen, ohne sich dem Diktat einfach zu unterwerfen. Sie ließ sich in der „Bild am Sonntag“ zitieren: „,Wir werden frei über die Sitze im Stiftungsrat entscheiden — und dazu nehmen wir uns die Zeit, die wir brauchen, um eine sachliche und unaufgeregte Lösung zu finden.’ Tatsächlich wird sie (die Stiftung) mit der jetzigen Situation, so unbefriedigend sie sein mag, noch eine Zeitlang leben können: Der vakante Platz im Beirat bleibt unbesetzt, der Verband erhält seinen Anspruch darauf aufrecht, und die Stiftung kann derweil ihrer Aufgabe nachgehen.“ 

Westerwelles Verhalten versteifte sich noch, und so geht Christian Geyer mit ihm noch schärfer ins Gericht. Er teilt nicht die Ansicht von Frau Steinbach, wie aus folgender Aussage hervorgeht: „Gerade als Gegner Erika Steinbachs ist man gut beraten, sie am Versöhnungstisch Platz nehmen zu lassen, statt sie in eine politische Märtyrerrolle hineinzureden.“ Solche Argumente hört man von gemäßigten „Antifaschisten“, wenn sie deren „fundamentalistische“ Vertreter wegen übertriebener Anklagen gegen „Rechte“ rügen und auf die ungünstige Auswirkung hinweisen.

Geyer stellt weiter fest: „Westerwelle hat recht: Versöhnung ist ein ,sensibler Vorgang’. Was er unterschlägt, ist, daß die Sensibilität des Versöhnungsvorgangs alle Seiten berührt, die an ihm beteiligt sind, nicht nur eine. Anderenfalls strebt man gar keine Versöhnung an, sondern schlägt ohne weiteres den Rechtsweg ein oder bleibt der Einfachheit halber lieber gleich verfeindet. Es ist die Pointe des Versöhnungsgedankens, ohne Ansehen der Person zu versöhnen. Westerwelle stört diesen Vorgang, indem er eine Politik der Übererfüllung verfolgt und ohne Not jene Person zur persona non grata erklärt, für die die Vertriebenen einen Sitz im Stiftungsbeirat freihalten.“  Vor allem weist Geyer daraufhin, daß der Ausschluß von Frau Steinbach keine unabdingbare polnische Forderung ist, die Polemik also ohne Not veranstaltet wird: „Ein klar geschnittenes polnisches Junktim derart, sich an dem Vertreibungszentrum nur unter Ausschluß Erika Steinbachs beteiligen zu wollen, liegt nicht auf dem Verhandlungstisch. Ein solches Junktim wird von Westerwelle herbeigeredet.“ 

Schon Bismarck hat mit Bedauern erkannt, daß es eine auf Deutschland beschränkte  Krankheit ist., wenn sich jemand zum Fürsprecher anderer Staaten macht, obwohl er damit dem eigenen Volk zum Schaden zufügt. Westerwelle ist von dieser Krankheit so sehr befallen, daß „die Argumentationen des Außenministers in der deutschen Öffentlichkeit zunehmender Kritik“ begegnen. „Selbst Gegner Steinbachs zeigen sich irritiert.“  Sie führen zu Recht an: „,Wer Steinbach den Sitz im Stiftungsrat verweigere, beweise mangelhaftes Vertrauen in die demokratischen Kontrollen, die das Stiftungsgesetz vorsehe. Er würdige zudem die anderen gesellschaftlichen Gruppen, die Vertreter in den Stiftungsrat entsenden, zu bloßen Vollzugsorganen des  BdV herab.’“

Die Polen sind in der glücklichen Lage — nachdem sie zunächst furchtbar gegen Frau Steinbach gewettert haben — jetzt so zu tun, als ob die Forderung auf Ausschluß von Erika Steinbach gar nicht ihr besonderes Anliegen sei. Ihr „Generalvertreter in Deutschland“ besorgt das ja zuvorkommend!

Durch die jahrelange Umerziehung ist Deutschland wirklich schon ohnmächtig genug und zum Spielball ausländischer Mächte geworden — Die brauchen nur an den „Holocaust“ zu erinnern, und schon ist jeder Widerstand gebrochen —, da braucht ein deutscher Außenminister unter dem Stichwort „Versöhnung“ die Abhängigkeit von dem Wohlwollen anderer nicht noch freiwillig zu erhöhen.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, Telsekamp 11, 25770 Hemmingstedt, d. 27.11

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Die Gier und das Volk

Gedanken über das Verhalten von Menschen.Fast jeder Mensch verfolgt seinen Vorteil. Das muß er tun, weil er sonst nicht überleben kann.

Gier ist ins Groteske aufgeblähtes Nutzdenken, welches sich bis zur Selbstvernichtung steigern kann.

Voraussetzung für die Entwicklung von Gier ist die Aussicht auf den vermeintlich unabhängig machenden Besitz eines begehrten, scheinbar ohne persönliche Nachteile und ohne eigenen Arbeitseinsatz erreichbaren (materiellen) Gutes. Dessen leichte Verfügbarkeit verführt den Menschen zu grenzenlosem Konsum – sehr gut zu beobachten ist dies bei der Nahrungsaufnahme. Selbstbegrenzung gelingt nur charakterstarken Personen, die Halt finden in Ritualen von Patriotismus, Tradition und Religion (wie sie in manchen Familien noch gepflegt werden). Würde jeder Mensch selbst für seine Ernährung sorgen müssen (als Sammler, Jäger oder Bauer), dann wäre es vorerst mit Gier und Schlemmerei nicht sonderlich weit her.

Gierig sind jene, die bar jeder Anstrengung durchgefüttert werden und damit jeden Bezug zu sich selbst, zur Familie, zu den Kameraden und zu den ungeschriebenen Lebensgesetzen verlieren. Zu den ungeschriebenen Lebensgesetzen gehört aber auch die absolute Loyalität zu der eigenen Sippe und zum eigenen Volk.

Aber da fängt es an zweifelhaft zu werden. Wie viele Menschen bevorzugen andere Leute – anstatt für die eigene Familie da zu sein? Es ist durch die moderne Lebensführung vergiftete Mehrzahl. Viele danken nur mehr an den eigenen Vorteil – oder aber sie bevorzugen Fremde. Wie hat das kommen können? In archaisch geprägten Gesellschaften hatte diese Vergiftung der Gesinnung keinerlei Chance. Zu rigid waren die Strukturen gefügt. Aber diese Gesellschaften haben einen Vorteil: sie können überleben. Die Familie ist dort noch immer der Grundstein der Gesellschaft. Diese Völker können und werden überleben. Unsere Gesellschaft – die sogenannte “offene” Gesellschaft der globalisierten Welt hat diese Überlebenschance nicht mehr, wenn wir das Ruder nicht vehement herumreißen. Früher lebten Generationen im Familienverband und jeder fühlte sich für alle anderen verantwortlich – und nahm diese Verantwortung auch ernst. Gewiß – es gab immer wieder Abweichungen in kleinem Ausmaß. Aber das Volk konnte diese verkraften. Selbst Katastrophen wie Seuchen und große Kriege konnten das Volk nicht zur Gänze zerstören.

Heute ist das anders geworden. Die Familie hat in weiten Teilen der modernen europäischen Gesellschaft ihren Stellenwert verloren. Die Menschen leben als Vereinzelte. Da nimmt es keineswegs Wunder, wenn psychische Störungen und Krankheiten im Vormarsch sind. Und bei Vielen hat die “Spaßkultur” den Platz eingenommen, welcher der Verantwortungskultur zusteht. Wenn nun Verwerfungen im Leben dieser Vereinzelten eintreten – seien es Krankheit, Verlust der Arbeitsstelle und drohende Verarmung, dann steht dieser Einzelne vor schier unlösbaren Problemen, die im Familienverband gar nicht aufgetreten wären. Die sogenannten “Freunde”, die man hatte als man feierte, die sind plötzlich nicht mehr da – denn man würde ja ihren “Spaß” stören. Solch eine Art von “Freunden” ist verzichtbar. Was aber tun, wenn man niemanden anderen hat? Manch einer flüchtet in Alkohol und andere Drogen. Wenn sie noch leistbar sind. Andere Verzweifelte flüchten zu zweifelhaften Gruppen und Sekten von dubiosen “Religionen”. Wenn sie wieder zu Arbeit und/oder Geld gekommen sind, flüchten sie sich womöglich wieder in den Konsumrausch – und das Spiel beginnt von neuem. Das ist aber keine Lösung für ihre Probleme. Diese könnten nur mit Hilfe einer intakten Familie gelöst werden.

Der circulus vitiosus läßt sich durchbrechen. Wenn man erkannt hat, was die Lösung für die Probleme sein kann, ist schon viel gewonnen. Nun muß man sich nur noch daran machen eine Familie zu gründen. Jede Sippe hat mit einem Begründer begonnen – wie groß die Sippe auch sein mag. Eine Frau oder einen Mann zu finden mag heute schwieriger sein als noch vor 20 Jahren – vor allem, wenn man nicht nur einen Sexualpartner sucht. Aber es ist auch heute möglich. Ebenso ist es auch möglich nicht nur eine Ehe zu führen und Kinder zu haben und gemeinsam zu versorgen. Ich erinnere mich noch an den alten Spruch – der auch heute nichts von seiner Aktualität verloren hat – “Wo zwei satt werden, werden auch drei satt – und wo man drei versorgen kann, können auch vier versorgt werden.” Natürlich ist es mit der Versorgung alleine nicht getan – Kinder müssen erzogen werden. Und zwar müssen sie von den Eltern erzogen werden – sonst tut es der “Staat”.

Der “Staat” erzieht aber nicht – er indoktriniert nur. Das tut er ausschließlich zu seinen eigenen Zwecken und die müssen nicht immer lauter sein. Dafür gibt es leider Beispiele in großer Zahl. Die heutigen Staatsführungen trachten – auch in Europa – die Familie als Keimzelle und Rückhalt zu zerstören. Wer nämlich Familienrückhalt hat, läßt sich kaum jemals unterdrücken und als billigen Lohn- und Konsumsklaven halten. Ich habe mit meinen kurzen Ausführungen nicht den rigiden archaischen Strukturen fremder Kulturkreise das Wort reden wollen. Ganz im Gegenteil! Es sollte die positive Möglichkeit aufgezeigt werden, wie wir als Volk mit unserer eigenen Kultur überleben können.

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Einladung zum Julfest vom 27.12. – 29.12.2009

ORDO MUNDI! Die Veranstaltung zu Michaeli wurde von uns noch in rein privatem Rahmen organisiert. Das wird auch dieses Mal der Fall sein. Es befindet sich aber ein Verein mit dem Namen „Ordo mundi“ in Gründung. Dieser Name wird auch Programm sein. Er hat zwei Bedeutungen, zum einen: Die Ordnung der Welt!, zum anderen: Der Orden der Welt! Für eine Ordnung einzutreten und diese zu bewahren ist deutsches Schicksal, und dies umso mehr, als zur Zeit und seit längerem auf allen Gebieten menschlichen Seins jede Ordnung zersetzt wird, um die Menschheit aller Kultur und den einzelnen Menschen jeden Rückhalts zu berauben. Im Rahmen und im Interesse dieser Ordnung, dieses Fundamentes menschlichen Lebens laden wir also dazu ein, sich mit einigen ihrer Aspekte bekannt zu machen.

1. Tag :Sonntag, den 27.12.2009 Beginn um 15:00 mit Kaffee und Kuchen. Der bereits angekündigte Festvortrag von 16.00 bis 18.00 Uhr einschließlich Gespräch wird sich im engeren Sinn und unter Berücksichtigung des Tagungsthemas: Ordo mundi (die Ordnung der Welt), mit der Herkunft der „christlichen“ Sitten und Gebräuche beschäftigen. Es kann jetzt schon das Resümee gezogen werden, daß diese Verhaltensweisen ausnahmslos „heidnischen“ Ursprungs sind, von den Wallfahrten über die Strukturierung des Tages-, Jahres- und Lebenslaufes bis zur Platzierung des Kirchgangs am Sonntagmorgen um 10.00 Uhr. Hierzu zählen selbstverständlich auch die typischen Kennzeichen der Wintersonnenwende, wie das Anzünden des Lichterbaums, einer immergrünen Tanne, deren Zapfen kerzenförmig nach oben stehen, und der rituelle Verzehr von Lebkuchen und Totemtier; Sitten, die am Abend von allen Teilnehmern neu erprobt und erfahren werden sollen. Wir bitten daher alle recht herzlich, sich an der Gestaltung des Abends zu beteiligen. Hierzu fordern wir auf, Baumschmuck mitzubringen, insbesondere Kerzenhalter, Äpfel und Lebkuchen, da wir, die Ausrichter, über ausreichende Mengen für einen vier Meter hohen Baum nicht verfügen. (Selbstverständlich kann alles wieder mitgenommen werden). Auch über Vorschläge und Mitwirkung bei der musikalischen und sonstigen Gestaltung sind wir dankbar, es wäre hierzu erforderlich, schon am Sonntagmorgen gegen 12.00 Uhr anzureisen. Das Abendessen (Wildschweinkeule = Juleber) ist in der Seminargebühr enthalten, die Getränke nicht.

2. Tag: Montag, den 28.12. 2009 Frühstück von 08.30 Uhr bis 09.30 Uhr 10.00 bis ca. 12.00 Uhr. ErsterVortrag mit dem Thema: Das Oktavprinzip, die mathematische und harmonische Struktur der Töne, Intervalle und Akkorde und ihre Wiederspiegelung in den Rhythmen des Himmels (Tag, Woche, Monat, Jahr, platonisches Weltenjahr, Sternenhimmel) und des Lebenslaufs (Geburt, Tod und was dazwischen Wichtiges passiert). 12.00 bis ca. 13.30 Uhr. Mittagsessen und Mittagsruhe bis 15.00 Uhr 15.00 bis 15.30 Uhr Kaffee 15.30 bis 17.30 Uhr. ZweiterVortrag, Thema: Die Zahl Acht und die Harmonien in den verschiedenen Stoffen und Ebenen, wie dem Periodensystem der chemischen Elemente, den Genen, in den aristotelischen Kategorien, dem chinesischen I-Ging und verwandten Gebieten. Ausblick auf eine andere Technik: John Worrell Keely, Nicola Tesla, Viktor Schauberger 17.30 bis 19.00 Uhr Abendessen 19.00 bis 21.00 Uhr. DritterVortrag ,Thema: Die Harmonie in der Gestalt der Erde und des Menschen, diesen betreffend auch seine Zeitgestalt. Diese sehen nämlich nicht zufällig so aus, wie sie sind, so als könnten sie im Zuge einer darwinistischen Entwicklung auch ganz anderer Gestalt sein. Der konkrete Inhalt der Vorträge hängt von der Zuhörerschaft, ihrem Wissensstand und ihren Interessen ab.

3. Tag: Dienstag, den 29.12. 2009 Frühstück von 08.30 Uhr bis 09.30 Uhr 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr. Gemeinsamen Rück- und Ausblick. Nächste Veranstaltungen, Termine, was wollen wir mit ORDO MUNDI? Nun mag man sich fragen, was diese Thematik mit der Jetztzeit und mit dem Deutschtum zu tun hat. Als Antwort kann gegeben werden, daß das deutsche Volk keines der Art ist, wie die anderen auf der Welt vorhandenen. Dostojewski meint, es sei das Volk des Protestes gegen die Moderne, also gegen den angelsächsischen Utilitarismus (Wie kommt unser Öl unter euren Sand?), den jüdischen metaphysischen Materialismus (Macht euch die Welt untertan!), und den religiösen pharaonischen Unernst des Vatikans (Hat Gott einen Stellvertreter auf Erden?). Dazu hat die Geistigkeit des deutschen Volkes wahrlich ihren Beitrag geleistet und sich gerade damit den Haß derer zugezogen, die sich mit physischen Mitteln der Bewußtseinsbeherrschung die Menschheit und die Welt untertan machen wollen. Wir, die Veranstalter, empfinden es als Auftrag, diesem Ungeist in der Tradition von Fichte, Schelling ua. etwas entgegenzusetzen. Hierzu diente die Michaelitagung mit ihrem Thema der gezielten Geschichtsfälschung, und in diese Richtung zielt auch die Thematik der Weihnachts-/Jultagung. Es ist eine geistige Vergewaltigung, eine unmenschlich alte Erde als unbedeutendes Staubkorn in einem seelen- und geistlosen Kosmos herumtaumeln zu lassen. Und es ist beste deutsche Tradition, diesem Weltbild etwas entgegenzusetzen. Ich erwähne nur die sog. deutsche Physik oder die Welteislehre Hörbigers, ohne mich zu diesen unbesehen bekennen zu wollen. Sie sind aber Beispiele für das deutsche Bestreben, des Strebens des Volkes der Dichter und Denker (und Musiker), dem Ungeist der sog. Aufklärung zu widerstehen.

Nun zu den Formalien Die Seminargebühr beinhaltet die Kosten des Festes, der Unterlagen (Seminarmappe wird vor Ort ausgehändigt) und die allgemeinen Veranstaltungskosten. Sie beträgt 50,- Euro. Ehepaare/Paare bezahlen nur 75,-Euro. Hinzu kommen die Kosten für Übernachtung und Verpflegung. Sie betragen von Sonntagabend bis Dienstagmorgen im Einzelzimmer 122,- Euro, im Doppelzimmer 94,- Euro, im Schlafsack 57,- Euro pro Person!

Der Veranstaltungsort wird nur den Teilnehmern bekannt gegeben, die sich angemeldet und bezahlt haben! Tagungsort ist in der Nähe von Erfurt! Anmeldeschluß: 20.12.2009. Der Eingang der Gesamtsumme muß bis zum 22.12.09 bei uns verzeichnet sein!

Dort muß sich per Eingang der Gesamtsumme bis zum 20.12.09 angemeldet werden. Die Buchung kann zunächst bis zum 12.12. telefonisch erfolgen, es wird dann eine Rechnung zugestellt. Die endgültige Anmeldung, die zur Teilnahme berechtigt, ist der Eingang der Summe incl. Seminargebühr auf dem Konto des Hotels im Zuge der Überweisung. Aufgrund unserer Erfahrungen bitten wir herzlich darum, diese Regularien einzuhalten.

Anreisetermin ist Sonntag, der 27.12. bis spätestens 14.00 Uhr (ausgenommen die Mitgestalter des Festes), Abreise am Dienstag, dem 29.12. nach dem Frühstück und dem gemeinsamen Rück- und Ausblick.

Wir erwarten und wünschen uns eine vollständige Teilnahme über alle Veranstaltungstage!

Heinz-Franz Schulte und Meinolf Schönborn

Anmeldung zur Teilnahme am Julfest vom 27.12. bis 29.12.2009

Meinolf Schönborn Dieselstraße 126, 33442 Herzebrock-Clarholz Tel: 05245-7974  Fax 05245 – 858822

O Hiermit melde ich mich verbindlich mit ………… (Anzahl) Personen an.

Name:____________________________________Vorname___________________________

Straße:____________________________________Hausnummer_______________________

PLZ(____________) ORT__________________________Telefon_______________________

E-Postadresse:_________________________________

0 Ich möchte ein Einzelzimmer für 122 € + 50 € Tagungsgebühr

0 Ich möchte ein Doppelzimmer für 94 € + 50 € Tagungsgebühr

Ich bin damit einverstanden, mit einem anderen Gefährten ein Doppelzimmer zu teilen, wenn

möglich mit Herrn/Frau:_________________________________

0 Ich übernachte im Schlafsack für 57 € + 50 € Tagungsgebühr

Bei diesen Buchungen sind die Kosten der gesamten Tagung enthalten. Wer Sonderwünsche hat,

diese bitte direkt mit dem Hotel absprechen!

0 Ich reise mit der Bahn an und möchte abgeholt werden.

0 Ich übernehme eine Patenschaft für jugendliche Teilnehmer / eine Spende

und stelle dafür einen Betrag in Höhe ………………. Euro zur Verfügung

Datum:____________Unterschrift:_______________________

V.i.S.d.P. Meinolf Schönborn * Dieselstr. 126 * 33442 Herzebrock-Clarholz

Tel.: 05245 – 7974 Funk 0171 – 8944966 Fax: 05245 – 858244

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Einladung zur Wintersonnenwende 19./20. Dezember 2009

Ewig dreht das Rad des Lebens Ewig kreisen Zeit und Erde Ewig neut sich so des Jahres und des Menschen “Stirb und Werde”.

Beginn ist am 19.12 um 14.00 Uhr Ende ist am 20.12 um ca. 17.00 Uhr

Kosten für Unterkunft und Verpflegung, bei Benutzung eines eigenen Schlafsacks 20,00 €. Getränke müssen gesondert bezahlt werden. Bitte unbedingt winterfeste Kleidung mitbringen! Ankunft aller Teilnehmer bis Sonnabend 14.00 Uhr. Programm Arbeitseinsatz – Aufbau des Thingplatzes und Vorbereitung des Sonnenwendfeuers usw., Kameradschaftabend Die eigentliche Sonnenwendfeier ist dann Sonntagnachmittag!

Tagungsort ist im Großraum Kassel! Näheres wird noch bekannt gegeben.

Hiermit melde ich mich verbindlich mit ………… (Anzahl) Personen an. Name:_______________________ Vorname_____________________ Straße:_____________________________Hausnummer_________________ PLZ(_______________) ORT_____________________ Telefon________________________ E-Postadresse:__________________

Hiermit melde ich folgende Teilnehmer verbindlich an: Name Vorname Anschrift 1. ________________________ _________________ __________________ 2. ________________________ _________________ __________________ 3. ________________________ _________________ __________________

Anmeldeschluß: 18.12.2009

Einsenden per Brief an: Postfach 2114 * 33437 Clarholz, oder: FAX: 05245 – 85 8822, TEL 05245- 7974, Funk 0171 – 89 44 966 per Email: info@meinolf-schoenborn.de

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