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Neue Aufkleber / Flugblätter

Archiv für Februar 2010

Der Unsinn mit der weiblichen Pädagogik – Jungs von heute – verweichlicht und verweiblicht

frauen-paedagogikKleine Männer wollen laut sein, raufen, sich beweisen und trotzdem geliebt werden. Doch dafür ist in der pädagogisch korrekten Frauenwelt von heute kaum noch Platz. Jungs werden mehr und mehr mit weiblichem Verständnis in Watte gepackt, harmonisiert und verweichlicht. Warum eigentlich?

Die Welt ist für Jungen zu eng geworden. Viel zu normiert. Und langweilig. Was ihnen Spaß macht, ist meistens verboten. Was sie besonders gut können, wird nirgends verlangt – im Kindergarten nicht und in der Schule auch nicht. In der pädagogischen Welt hat sich scheinbar alles verschworen, ihnen ihre „männlichen“ Eigenschaften abzugewöhnen. Jungen werden unruhig dabei, fahrig und eine immer größere Zahl sogar seelisch krank, hyperaktiv oder depressiv.

Johannes beispielsweise. Er ist drei Jahre alt und seelisch eigentlich ganz einfach gestrickt. Er hat zwei große Wünsche: Behütet sein, am liebsten bei Mama. Und die Welt zu erobern, zu bauen und Dinge wieder kaputt zu machen, am liebsten mit seinen Freunden. Bei solchen Spielen hat er auch immer seinen großen Papa im Kopf.

Der Wunsch, ein kleiner Held zu sein Wenn der kleine Johannes seinen Kindergarten betritt, dann müsste eigentlich, so denkt er, die ganze Welt erzittern vor Freude darüber, dass er da ist. Und wenn es nicht die ganze Welt ist, so doch wenigstens der Gruppenraum in seinem Kindergarten. Eigentlich müsste das ein Riesenwirbel sein, wenn er kommt.

Aber in vielen Kindergärten ist es nicht so. Ihn erwartet nur ein fast gleichgültiges „Hi“, und Mama flüstert ihm noch eifrig zu, dass heute wieder dies oder jenes gelernt werde. Englisch zum Beispiel, spielerisch natürlich, aber er solle sich trotzdem anstrengen. „Buchstaben malen“, sagt sie, „macht auch viel Spaß, und der kleine Daniel ist schon beim U, du bist erst bei D, dabei ist Daniel doch drei Monate jünger und viel kleiner.“

Johannes möchte, dass Mama stolz auf ihn ist. Er möchte aber wie ein kleiner Held seine Kindergartenwelt erobern und nicht lieb und ordentlich Buchstaben aufs Papier zeichnen. Überhaupt hat Johannes das Gefühl, dass er gar nicht richtig zur Kenntnis genommen wird. Er muss sich jetzt erst einmal kräftig durchsetzen. Das tut er auch. Er stellt sich mitten in den Gruppenraum und schreit laut: etwas, was er in den Trickfilmen gehört hat, die er schon kennt, oder seinen eigenen Namen, damit die Welt endlich erschüttert ist über seine kleine Existenz. Für ein paar Momente hat er das Gefühl, dass er jetzt endlich anständig gewürdigt worden ist. Und dieser Urlaut, ganz tief aus der Brust, klingt jedenfalls schon einmal gewaltig. Johannes fühlt sich für wenige Augenblicke sehr stark. Fast so stark wie Papa (und was der alles kann, unglaublich, das Lego-Flugzeug gestern Abend zum Beispiel). Fußballspielen wäre schon mal was

Aber dieses gute Gefühl hält nicht an, da nähert sich schon eine liebe weibliche Erzieherin, legt ihm ganz weich die Hand auf die Schulter und sagt: „Du, Johannes, wir hatten uns doch geeinigt, dass wir heute einmal ganz ruhig sein wollen.“ Am liebsten würde Johannes sofort wegrennen, über alle Tische und Bänke hinweg, hinaus in den Hof. Oder wenigstens raus aus der gemäßigten Stille im Gruppenraum, wo schon wieder gebastelt und gemalt wird, meist Buchstaben. Weiter als bis zum D kommt er ohnehin nie, er weiß das ganz genau. Fußballspielen, das wäre schon einmal was. Mit zwei oder drei kleinen Kumpeln rennt auf den Hof.

Die Erzieherinnen schauen leicht hilflos hinterher und lächeln sich an. Sie kommen eben nie zur Ruhe, diese Jungs. Immer Lärm, immer Krach. Und nicht einmal ein bisschen Konzentration und Kreativität. Wahrscheinlich haben sie wieder alle viel zu viel ferngesehen. Sie nicken sich zu und glauben Bescheid zu wissen.

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8% Nein 3018 abgegebene Stimmen

Draußen kracht eine Fensterscheibe. Jetzt ist sie kaputt. Das kann bei einem Fußballspiel auf einem viel zu kleinen, beengten Hof schon einmal vorkommen, die Welt geht davon auch nicht unter, denken Johannes und seine Kumpel – und dreschen den Ball gleich noch einmal gegen dieselbe Hauswand. Sie fühlen sich kräftig und mutig. Mit einem ordentlichen Fußballspielen können kleine Jungen nämlich nicht nur die viel gepriesene „soziale Kompetenz“ erwerben, sondern auch ihre Ängste bezwingen, die jeden Morgen beim Abschied von der Mutter noch da sind.

Aber die Erzieherinnen sehen das ganz anders: „Kaputte Gegenstände, überhaupt dieser unsensible Umgang mit der feinen Eigenart der Dinge – das ist typisch Junge“, seufzen sie und rufen den Morgenkreis zusammen. Hier werden noch einmal Prinzipien festgehalten: keine Gewalt, auch nicht gegen Sachen, keine kaputten Fensterscheiben und nicht immer dieses Geschrei. Dem kleinen Johannes kommt es vor, als sei seine Welt wie vernagelt. Überall Verbote und Ermahnungen, meist ganz sanft und weich.

Früher hatte der Kindergarten einen Hausmeister, der schrie, wenn etwas kaputt ging. Kindern wie Johannes hat das besser gefallen, obwohl sie natürlich auch vor der lauten Männerstimme Angst hatten.

Irgendwas zwischen Rangeln und Hauen Jetzt müssen sie keine Angst haben, sie sind wie in Watte gepackt mit lauter weichem weiblichen Verständnis, freundlichen Anleitungen, die alle auf dasselbe hinauslaufen: Kreativität und soziale Kompetenz. Wenn ein Kind einen Panzer mit in den Kindergarten bringt, hören sie von der Erzieherin, dass Gewalt keine Lösung sei.

Das Gleiche sagen Erzieherinnen, wenn die Kleinen ihre Kämpfe austragen, irgendwas zwischen Rangeln und Hauen. Einmal ist es ernst, ein andermal wieder nicht. Aber die Erzieherinnen können das nicht auseinanderhalten. Für sie ist alles Gewalt.

Johannes und seine Freunde müssen untereinander ausmachen, wer der Stärkste ist, wer das Sagen hat. Aber das sollen inzwischen nicht mehr ihre Raufereien bestimmen, sondern die Erzieherinnen. „Morgen bist du der Bestimmer“, sagen sie beschwichtigend zu dem kleinen Johannes, „heute ein anderer.“

Der Bestimmer sein Johannes mag das nicht. Dem anderen würde er es gern einmal richtig zeigen, dann wäre es vorbei mit der Bestimmerei. Vertragen kann man sich ja trotzdem wieder. Überhaupt könnte man, meint Johannes, von einer Stunde zur anderen entscheiden, wer der Bestimmer ist.

Zwischendurch müsse man sich nur einmal raufen, kriegt eine kleine Faust an den Kopf, weint. Aber dann wüsste man, dass man heute kein Bestimmer mehr werden kann. Morgen ist ein neuer Tag. Aber so ist das alles nicht, für Johannes nicht und für seine Freunde auch nicht. Sie sitzen im Kreis und summen ein Lied und schneiden dabei Buchstaben aus, ganz vorsichtig, mit Kinderscheren. Nachher gehen sie noch in den nahen Park, aber geordnet, am liebsten wäre es den Erzieherinnen, sie hielten sich alle an den Händen, in Zweierreihen. Die Mädchen machen das doch auch, warum ihr nicht?

Johannes darf die männlichen Anteile seiner Psyche und seines Körpers nicht ausleben. Er lernt sie gar nicht richtig kennen. Er fühlt sich eingeengt und gelangweilt. Daraus wird oft Angst. Keine richtige Angst, sondern so eine maulige Ängstlichkeit. Dann will er überhaupt nicht mehr mitmachen, bei gar nichts. Und hinterher wird Mama wieder sagen: „Du bist ja immer noch beim D, Daniel zeichnet jetzt schon das V, hast du gesehen?“ Mama weiß nicht, dass Daniel und sein V Johannes gleichgültig sind. Mama lebt auch in einer anderen Welt. Johannes weiß auch nicht ganz genau, was ihn manchmal so bedrückt. Dann würde er am liebsten um sich schlagen. Aber das darf er ja nicht. Weibliche pädagogische Welt

Johannes ist wie alle dreijährigen Jungen gespannt auf die Welt, aber diese weibliche pädagogische Welt versteht den kleinen Johannes nicht, und deshalb versteht Johannes sich selber auch immer weniger.

Wenn ich selbst als Zehnjähriger wieder einmal mit einer Fünf in Mathematik nach Hause kam, dann schleuderte ich die Schultasche in die Ecke und verschwand mit meinen Freunden im Wald. Dort gab es eine uralte zugewachsene Steinkuhle, in der wir unsere traditionsreichen Feinde trafen. In wilden territorialen Kämpfen sind wir aufeinander losgegangen, mit Stöcken und selbst geschnitzten Schwertern, und haben aufeinander eingedroschen, dass moderne Kinderärzte kopfschüttelnd „vielleicht doch eine ADS“ gemurmelt hätten.

Auf dem Sportplatz mitten im Wald holte ich wie mein großes Vorbild Hans Tilkowski, damals Nationaltorwart, den Ball aus der Ecke. Meine Tagträume, meine Fantasien und mein Gefühl für alles, was Körper und Psyche vermögen, lernte ich dort, ohne den ermahnenden kontrollierenden Blick von Erwachsenen. Abends, wenn wir hungrig und satt von Abenteuern ins Dorf zurückliefen, fiel mir auch meine Fünf in Mathe wieder ein. Aber inzwischen hatte ich so viel erlebt und so viele andere, klare und bestätigende Gefühle und Schrammen in Körper und Seele angesammelt, dass mir die Fünf zwar immer noch Angst machte, aber doch nicht nur Angst. Die Fünf war ein Teil meines Lebens, aber nicht der wichtigste. Bei Weitem nicht.

Nicht laut sein, nicht raufen Das ist alles anders geworden. Zum einen sind die kleinen Jungen wie eingezwängt in die Harmonieseligkeit, die pädagogisch korrekt, vermeintlich motivierend daherkommt, aber Leistung fast noch höher bewertet, als nicht laut zu sein, nicht zu raufen, keine Fensterscheiben einzuschlagen. Dazu kommt das Vergleichen. Die Mütter haben besorgte Gesichter, überlegen, ob das andere Kind weiter sein könnte als das eigene. Die Erzieherinnen möchten auch, dass ihre Gruppe im Vergleich zu den anderen nicht schlechter abschneidet. Das ist ein doppelter Zwang: einer von außen und einer von innen. Die kleinen Jungen strengen sich enorm an. Sie raufen nicht oder nur, wenn keiner hinguckt (aber irgendeine pädagogische Fachkraft schaut immer??), und sie erarbeiten sich spielerisch und kreativ das Abc. Nur ihr Gefühl, dass die Welt eigentlich erbeben müsste, vor Freude darüber, dass sie da sind, das will sich nicht richtig einstellen.

Weibliche Pädagogik und Leistungsdenken, das ist eine schwer erträgliche Mischung für Jungen. Dass sie verwöhnt sind, macht es nicht besser. Die Mutter will alles richtig machen, möglichst in Absprache mit den Erzieherinnen, später den Grundschullehrerinnen. Zu Hause sind Mutter und Sohn auch ununterbrochen zusammen.

Kein Muttersöhnchen sein Jungen möchte natürlich auch Muttersöhnchen sein. Aber eben nicht nur. Manchmal möchte er das ganze verständnisvolle Liebhaben auch einmal wegschubsen. Dann ist Mama traurig. Da ist der Kleine schon wieder seelisch in der Klemme. Er will nicht, dass Mama traurig ist, aber er will auch schubsen und stoßen, schlagen und raufen. Und mit seinen Händen etwas bauen. Ein Vogelhäuschen zum Beispiel, wie die drei Jungen aus der ersten Klasse in der Grundschule.

Die Lehrerin hatte einen Tischler dazu eingeladen, er war alt, hatte freundliche Augen und eine brummige Stimme. Eigentlich gab er ununterbrochen Befehle wie „Der Nagel gehört hierhin, du musst aufpassen, Junge“. Die Lehrerinnen schüttelten heimlich den Kopf, aber die drei Jungen schwitzten vor Eifer und waren stolz. Kleine und größere Jungen sind Handmenschen. Sie wollen die Dinge fühlen, kneten und biegen, sie wollen aus ihnen etwas entstehen lassen. Sie wollen, grob gesagt, die Welt fortwährend verändern und sich nicht dauernd still anpassen. Das Vogelhäuschen war für die drei Jungen ein seltener Höhepunkt ihrer Grundschulzeit. Eigentlich der einzige. Danach gab es nur Zuhören, Lesen und Rechnen.

Die Jungen wurden immer unruhiger, manche waren nicht so schüchtern und ängstlich wie andere, die gingen dann über Tische und Bänke, schmissen einen Stuhl um, rissen mitten im Unterricht ein Fenster auf und ließen es wieder zuschlagen. „Die Jungen sind ein Problem“, sagen die Lehrerinnen. Die ganze pädagogische Öffentlichkeit scheint sich darüber einig zu sein. Dabei sind die Jungen nur Jungen und dürfen es nicht sein. Das ist alles.

Der Autor ist Erziehungswissenschaftler und Familientherapeut. Er verfasst Bücher wie „Warum unsere Kinder ein Glück sind. So gelingt Erziehung heute“ (Beltz) oder „Ich bin der Größte und ganz allein. Der neue Narzissmus unserer Kinder“ (Patmos).

Von Wolfgang Bergmann

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Die Angst der Männer vor dem weiblichen Planeten

die-angst-der-maennerIn den letzten Jahrzehnten sind traditionell männliche Eigenschaften in Verruf geraten. Und zwar nicht allein unter Frauen, sondern auch unter Männern. Nun wächst die Sehnsucht nach dem “echten Mann”, meint Joachim Bessing. Er fragt sich, was passieren wird, wenn die Männer endgültig besiegt sind.

Der Schweizer Kreativdirektor Beda Achermann feierte unlängst seinen 55. Geburtstag nach ganz eigener Tradition: Wie in jedem Jahr hatte er seine besten Freunde, so um die vierzig Männer, in das Hinterzimmer eines extrem guten, extrem teuren spanischen Restaurants in Zürich eingeladen. Wie in jedem Jahr begann die Feier kurz nach Mittag und endete abends um sechs. Wie immer kamen sie alle, die meisten sehen sich mittlerweile nur noch einmal im Jahr, aber verlässlich und immer bei dieser Gelegenheit.

Natürlich zählt dieser Mann, Gründer der deutschen „Männer Vogue“ und insgesamt recht legendär, hauptsächlich interessante Typen zu seinem Kreis: Kunstbuchverleger Dino Simonett, Designer Alfredo Haeberli, Theaterintendant Matthias Hartmann, Modeillustrator François Berthoud, Tausendsassa Alexis Saile, Art Director Patrick Roppel, Journalist Christian Kämmerling, Architekten, Kunstanwälte, Rahmenbauer und so fort.

Einmal abgesehen davon, dass es sich also mitnichten um eine Versammlung von Dumpfbacken handelte – mal ehrlich: Finden Sie vierzig Männer unter sich, ohne Frauen vor allem (selbst Wirt und Kellner waren vom selben Geschlecht), ergeben ein schönes Bild?

Vor zwanzig Jahren noch wäre zumindest der Vorwurf des Chauvinismus angebracht gewesen. Damals gab es aus den Reihen der Feministinnen noch harte Ansagen à la „Ein Mann allein ist eine Gefahr, zwei sind eine kriminelle Vereinigung.“ Inzwischen ist man schon weiter, von der Verteufelung zum Hohn: Diese 40 Männer feiern in Zürich doch eher eine Art Kindergeburtstag, nicht wahr? Allesamt hart an der Midlife-Crisis, große Jungs, die nicht erwachsen werden wollen und sich für einen Nachmittag lang ein Reservat erkaufen; eine Schonzeit von der gesellschaftlichen Wirklichkeit, in der sie die Vormachtstellung nach und nach werden aufgeben müssen. Frauen dabei – alles im Lot José Ortega y Gasset benennt in seinen „Meditationen über die Liebe“ den historischen Moment, an dem in Europa die Frauen erstmalig und andauernd an der Gesellschaft teilnehmen durften: Das war im frühen 12. Jahrhundert am Hof des Papstes in Avignon. Erst dort wurde aus einem Haufen eheloser Männer durch die Einladung dieser sogenannten „Courtisanen“ (vom französischen court für Hof) eine höfische Gesellschaft. In der es dann bei den Gelagen auch höflicher zuging als in den als barbarisch berüchtigten Zeiten davor. Der spanische Philosoph schreibt es diesen Frauen zu, dass sie den maßlosen Männern durch ihre bloße Anwesenheit zu feineren Sitten verhelfen konnten; gleichfalls bemerkt er, dass dort in Avignon sich erstmalig ein origineller Frauentypus herausbilden konnte. So entfernt dieser Vorgang auch scheinen mag, auf unser Empfinden über die richtige Zusammensetzung einer Gesellschaft wirkt er sich noch immer aus: nur Männer – Barbarei. Frauen dabei – alles im Lot.

Erstaunlich, dass es in Zürich zu keinen Ausschreitungen gekommen war. Da sich dort Männer des 21. Jahrhunderts – und nicht des zwölften – versammelt hatten, ging es ausgesprochen friedlich zu. Keiner stand unter Druck und musste Dampf ablassen, niemand hielt es für nötig zu imponieren oder einen anderen auszustechen. Die Gespräche unter diesen Männern aus verschiedenen Generationen – der jüngste 20, der Senior weit über 70 – ergaben sich vorbehaltlos und aus wirklichem Interesse heraus. Es wurde eine Menge Fleisch und Schinken gegessen, es wurden Weine getrunken und später Kaffee; Lieder wurden gesungen, Gedichte aufgesagt, es wurde sogar getanzt. Und nachdem die Tafel aufgelöst war, ging es nicht in den Sauna- oder Swingerclub, sondern – nach Hause. Wo fallweise Familie, die Freundinnen, Freunde, zumindest aber die Betten warteten.

Das klingt nicht nur harmlos, sondern geradezu zahm – gezähmt. Im Verlauf der letzten Jahrzehnte sind traditionell männliche Eigenschaften in Verruf geraten. Und zwar nicht allein unter Frauen, sondern letztendlich auch unter Männern. Man gibt sich verständnisvoll, den weiblichen Interessen aufgeschlossen und auch hilfsbereit, nur um dann bei Kolumnistinnen und in Frauenzeitschriften lesen zu müssen, dass die Sehnsucht nach „echten Männern“ angesichts zu vieler „Metrosexueller“, Frauenversteher und Modefuzzis als beherrschend empfunden wird. Häufig wird dann für den Schauspieler George Clooney plädiert, von dem man, außer dass er häufig „zu haben“ ist, sonst nicht viel weiß – machen ihn allein das silberne Haar und seine energischen Kiefer zum echten Mann? Und was ist mit seinem Zahntick? Neulich erst ließ Clooney sich sein Zahnfleisch mit dem Laserstrahl stutzen. Ist das markig oder geckenhaft?

“Save the Males” Es sind Fantasiefiguren wie Clooney die, perfiderweise als „echte Männer“ bezeichnet, heute an die feministische Tafel geholt werden, um dort das genaue Gegenteil dessen zu bewirken, was die Kurtisanen dem Hof zu Avignon brachten. Die Gesellschaft eheloser Frauen besorgt sich eine Dosis Barbarei. Aber bitte mit Elektroauto und gebleichtem Lächeln (vom Zahnfleisch ganz zu schweigen).

Längst nicht alle Frauen sehen die Bezähmung und Verdrängung des ewig Männlichen als Zukunftsperspektive und Weg in eine bessere Gesellschaft. In Anlehnung an den Greenpeace-Spruch für den Artenschutz der Wale heißt die Streitschrift gegen ein Verschwinden der Männlichkeit „Save the Males“. Geschrieben von Kathleen Parker, einer viel gelesenen Kolumnistin der Vereinigten Staaten. Im Einklang mit dem Wortspiel des Titels belegt die Autorin, dass bereits an den Schulen die männlichen Eigenschaften vorwiegend negativ, die weiblichen hingegen als durchwegs positiv ausgelegt werden: So kreidet sie es amerikanischen Lehrern an, dass das weitverbreitete Tragen jungsfeindlicher T-Shirts (beispielsweise mit der Aufschrift „Boys are stupid – throw Rocks at them“) bei Mädchen nicht getadelt wird – wehe aber, es wagte ein Junge dasselbe in Grün. Aber es ist eben nicht dasselbe in Grün, auch nicht in Lila, es gibt keine Gleichberechtigung. Dafür aber Revanchismus: Nach einer extrem langen Phase männlicher Souveränität befinden sich momentan die Frauen im Recht – glauben diese zumindestens.

Die interessantere Frage lautet, was passieren wird, wenn sämtliche anhand von Geschlechtsmerkmalen als männlich identifizierbaren Menschen der westlichen Welt als besiegt gelten dürfen, da sie entweder unter dem Laserstrahl ihr Zahnfleisch optimieren lassen oder ihre Rituale klammheimlich in Reservaten abhalten. Wird es dann eine originär weibliche Kultur zu besichtigen geben – oder laufen dann draußen nur lauter Nadelstreifenträger mit Brüsten herum? Und holen – im Namen der Gleichberechtigung – einfach nur nach, was ihren Geschlechtsgenossinnen in den letzten tausend Jahren angeblich  vorenthalten wurde.

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Mossad mordet weltweit

hamasTEL AVIV – Während Israel weiterhin jede Beteiligung am Mord des Hamas-Terroristen Mahmoud al-Mabhouh bestreitet und Deutsche, Iren, Franzosen und Briten ihre mögliche Hilfe zu dem Verbrechen zu relativieren versuchen, ist noch keiner der mutmaßlichen 11 Täter, die mit EU- Pässen aus Europa angereist waren, irgendwo nach der Tat wiedergesehen worden. Dafür brodelt aber die Gerüchteküche um so mehr. Ein hoher Hamas-Funktionär soll Mabhouh verraten haben, das Kölner Einwohnermeldeamt (zuständig auch für die Bedürfnisse des Verfassungsschutzes) will einen der biometrischen Pässe für die Killer legal herausgegeben haben und britische Medien machen Israels Premier Benjamin Netanjahu als Auftraggeber des Attentates aus. Vom Geschwätz der Politiker mal abgesehen, scheint kaum jemand, außer Dubais Polizeichef Jamin, ernsthaft an der Aufklärung des Mordfalles interessiert zu sein. Die deutsche Regierung erstarrte sogar in ihrer Furcht vor israelischen Wutausbrüchen.

48 Vollstrecker warten auf ihre Chance Das Attentat am 19. Januar in Dubai war ein klassisches Beispiel dafür, wie der Mossad an die Arbeit geht. Um Al-Mabhouh zu töten, waren 11 Mörder aus den Reihen der 48 aktuellen Kidons, 42 Männer und 6 Frauen, ausgewählt worden. Kidon (Hebräisch: Bajonett) ist der Name einer Abteilung des israelischen Geheimdienstes Mossad, deren Mitarbeiter darauf geschult sind, Entführungen und Morde zu planen und umzusetzen. Die Mordtruppe kam schon vor fast 40 Jahren zu “Ruhm und Ansehen”, als sie nach dem palästinensischen Massaker bei den Olympischen Spielen 1972 in München, den Tätern nachsetzte und sie Mann für Mann liquidierte. Als der Kidon die Nachricht bekam, daß man Mahmoud al-Mabhouh töten solle, dürfte dies mehr als nur Glücksgefühle bei den Agenten ausgelöst haben, denn der Hamas Führer hatte unschuldige junge Israelis getötet und jeden Friedensprozeß in der Region permanent und brutal gestört. Raus aus Afghanistan So gesehen war der erfolgreich verlaufene Mordanschlag auf den Hamas Mann moralisch möglicherweise gerechtfertigt, aber in einer zivilisierten Gesellschaft war es ein primitives und sehr schweres Verbrechen, das durch ordentliche Gerichte und Staatsanwälte verhandelt und bestraft werden muß. Dies gilt auch für alle Helfer dieses Verbrechen, selbst wenn sie denn Netanjahu, Brown oder Merkel heißen könnten. Selbst Politiker dürfen nicht der Mossad-Ideologie vertrauen, in der es u.a heißt, daß das Schweigen der effektivste Weg sei, um Schrecken unter arabischen Feinden zu verbreiten. Die politische Wahrheit muß auf den Tisch, auch wenn in der Folge gleich 5 Regierungen stürzen. Für Deutschland wäre dies kein “Beinbruch”, da die Merkel Regierungen sowie die schlimmsten Feinde ihres abgesaugten und auswandernden Volkes sind und waren. Dann muß es aber auch heißen:  “Raus aus Afghanistan“, wo man bereits seit Jahren für Israel die Drecksarbeit macht”.

Staatlich bestellter Mord “Wir töten keine politischen Führer, auch nicht, wenn sie extrem sind. Sie müssen politisch behandelt werden. Es wird keine Tötungen von Familien der Terroristen geben, auch wenn diese direkt in den Terrorismus verwickelt sind. Jede geplante Ausführung muß vom amtierenden Ministerpräsidenten abgesegnet werden. Jede Ausführung ist also staatlich gefordert und somit einer endgültigen gerichtlichen Strafe nach dem Gesetz gleichzusetzen. Der Henker ist nicht anderes als ein staatlich bestellter, oder rechtmäßig bestellter Henker” – erfährt ein Kidon schon kurz nach seiner Rekrutierung. Zwei Jahre lang wird er dann während seiner Ausbildung auf der Mossad-Akademie in Herzliya bei Tel Aviv lernen, mit welchen Mitteln er die Regeln des Mossad umsetzen darf. Sie lernen, wie man einen Menschen mit einer Drahtschlinge erwürgt, eine Autobombe gut plaziert und durch Strom oder eines der von Mossad-Wissenschaftlern entwickelten Gifte tötet. Israelischer Premier Netanjahu ein Schreibtischtäter ? Der Plan zur Ermordung von Mahmoud al-Mabhouh wurde höchstwahrscheinlich in einem kleinen Konferenzraum, neben dem Büro von Mossad-Chef Meir Dagan (Geb. Meir Huberman 1945 in Novosibirsk) beschlossen. Nur er selbst weiß, wie viele Male er schon einen Ministerpräsidenten um die “rechtmäßige” Erlaubnis, einen Feind umzubringen, gebeten hat. Seine Lizenz zum Töten muß vor jedem Mordanschlag erneut politisch abgesegnet werden. Mahmoud al-Mabhouhs Name auf einem solchen Dokument, von Benjamin Netanjahu unterzeichnet, scheint wahrscheinlich. Zuletzt im Februar 2008 soll ein Team von Dagans Kidons auch die Nummer 2 der Hisbollah, Imad Mughnijeh, mit einer Bombe in Damaskus getötet haben. Die Mossad- Akte des Opfers enthielt Einzelheiten über die Organisation und Entführung von Terry Waite und die Bombardierung eines US-Marine-Stützpunkt in der Nähe des Flughafens von Beirut, bei dem 241 Menschen starben. Die USA hatte 12,5 Mio. Dollar Prämie auf Mughnijehs Kopf ausgesetzt, Meir Dagan aber wollte ihn einfach nur tot sehen.

Das Päckchen aus Haifa Mossad-Psychiater, -Psychologen, -Psychoanalytiker und -Profiler, als Gruppe bekannt unter dem Begriff “Spezialisten”, dürften mitbestimmt haben, wie Imad Mughnijeh sein Leben zu verlieren habe. Israel streitet auch diesen Mord ab, obwohl alles auf eine Tat des Mossad hindeutet. Der Hisbollah- Führer, auch bekannt unter dem Alias “Hajj Radwan” galt in Israel seit Jahren als Staatsfeind und nur der Mossad verfügte über die Mittel, eine derartige Operation durchzuführen. Das “Team” hatte eine Autobombe in einer Kopfstütze seines Jeeps eingebaut und per Handy gezündet. Der Druck der Explosion riß ihm den Kopf ab. Bei der Beerdigung Mughnijehs klagte seine Mutter, daß sie nicht einmal ein Foto als Andenken an ihren Sohn habe. Zwei Tage später erhielt sie ein Päckchen. Darin befand sich sein Bild. Es kam aus der israelischen Hafenstadt Haifa.

Liste der Mossad- Morde lang Die Liste der Kidon-Morde ist lang und reicht weit über die arabische Welt hinaus. Ihre Basis hatte die Mossad-Sondereinheit tief in der Negev-Wüste. Auch hier bildet man sich fortwährend weiter. Das Schießen mit einer Vielzahl von Handfeuerwaffen, wie man Bomben am besten verbirgt, eine tödliche Injektion einer Zielperson in einer Menschenmenge beibringen usw. steht für alle auf dem Übungs- Programm. Selbst in der Freizeit läuft der Job nicht davon. Das Attentat auf John F. Kennedy und andere berühmte Morde werden im mossadeigenen Kino am laufenden Bande zur Analyse gezeigt. Gesichter und Gewohnheiten der potentiellen Ziele zu studieren, gehört ebenso zum Alltag der Kidons wie das Herunterladen von ständig aktualisierten Straßenplänen bei Google Earth.

Mossad hat Zehntausende Helfer in Europa Der Mossad gehört, anders als es verbreitet die Meinung ist, zu den kleinsten Geheimdiensten der Welt. Doch er verfügt über ein Background- System, von dem z.B. der CIA nur träumen kann. Dieses System ist allgemein als “Sayanim” bekannt, eine Ableitung des hebräischen Wortes “lesayeah”, was soviel wie “helfen” bedeutet. Es gibt in der ganzen Welt Zehntausende dieser “Helfer”, hierzu gehören auch Politiker, Beamte, Bankdirektoren, Ärzte, Lehrer, Makler, Militärs oder nur einfache Journalisten wie beim Axel-Springer Verlag. Dies sind nicht nur Juden, sondern zugleich Menschen, die sorgfältig ausgewählt und rekrutiert wurden. Sie werden über ein ausgefeiltes System beim Mossad in Herzliya administriert und für jegliche Form von “Hilfe” eingesetzt. “Sayanim” ist ein markantes Beispiel für den Zusammenhalt der jüdischen Gemeinde in der Welt. Deutsche Medien von Mossad- Helfern unterwandert Die Sayanim dürfte auch dafür gesorgt haben, daß die Mörder von Dubai in München, Frankfurt oder Zürich untertauchen konnten, ohne daß irgend jemand irgend etwas bemerkt hat. Das Netz der Sayanim wächst permanent. Zur Zeit sogar auch im arabischen Raum. Zur Aquise dieser Helfer kommen regelmäßig speziell geschulte Mossad- Agenten zum Einsatz. Die mit Abstand größten Gemeinden der Sayanim sitzen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Rußland und den USA. Innerhalb weniger Stunden nach dem erfolgreichen Anschlag des Mossad in Dubai hatte die eigene Abteilung für psychologische Kriegsführung ihre Sayanim in den europäischen Medien zum Einsatz gebracht. Dem deutschen Vielleser dürfte in diesem Zusammenhang z.B. nicht entgangen sein, daß u.a. Journalisten von “Bild” und “Welt” des Springer Verlages in Berlin, die ansonsten immer ihre Nasen tief im Blute stecken haben, sich sehr bei der Berichterstattung über den Mord an Mahmoud al-Mabhouh zurückgehalten haben, oder das schrieben, was die Konkurrenz schon Tage vorher publiziert hatte.

Wissenschaftler in Brüssel ermordet Nun, daß der Mossad nur alle zwei Jahre mordet, bestätigt die Realität offenbar nicht so ganz, denn in den letzten 5 Jahren sind mehr als mehr ein Dutzend Terroristen an Vergiftungen gestorben. 2004 soll sogar Palästinenserführer Jassir Arafat nach dem Genuß eines “homöopathischen Gebräus” unerwartet verstorben sein. Im Rahmen der globalen Nachrichtendienste, wuchs die Achtung vor den Mossad- Kidons nach dem Mord an dem kanadischen Wissenschaftler Dr. Gerald Bull, des wahrscheinlich weltweit bekanntesten Spezialisten für Waffen- Ballistik. Israel hatte mehrere Versuche Unternommen, Bulls Erfahrungen zu kaufen, doch ohne Erfolg, der Wissenschaftler hatte eine Abneigung gegen den jüdischen Staat. Statt dessen bot er seine Verdienste dem irakischen Diktator Saddam Hussein an. Am Nachmittag des 20. März 1990, damals war Yitzhak Schamir Premierminister Israels, öffnete der 61-jährige Bull die Tür seiner Wohnung in Brüssel. Drei Männer töteten ihn durch Schüsse in Kopf und Hals. Die Täter sollen schon eine Stunde nach dem Mord sorglos in einem Flugzeug nach Tel Aviv gesessen haben. Saddam Hussein wurde später hingerichtet. Auch der britische Geheimdienst SIS soll hier involviert gewesen sein. In Dubai war es möglicherweise ebenso, denn die Mehrheit der Mörder von Mahmou al-Mabhouh hatte britische Pässe bei sich.

“Bitte nicht stören” Eine ähnliche Aktion des Mossad wie zuletzt in Dubai, war wohl auch die Ermordung von Fathi Shkaki, einem libanesischen Führer des islamischen Jihad, der am 24. Oktober 1995 in einem Hotel auf der Insel Malta „hingerichtet“ wurde. Zwei Kidons mit den Decknamen “Gil” und “Ran” kamen aus Tel Aviv in separaten Flügen nach Athen und Rom. An den Flughäfen übergaben ihnen lokalen Sayans neue britische Pässe. Zusammen flogen sie dann nach Malta, wo sie im Hotel Diplomat in La Valetta abstiegen. Ein Sayan brachte “Ran” ein Motorrad. Zur selben Zeit lief ein israelischer Frachter aus Haifa im Hafen von La Valetta ein. Den maltesischen Behörden erzählte man etwas von einem Motorenproblem. An Bord befand sich ein Team von Mossad-Kommunikationstechnikern. Sie hatten Verbindung mit einem Funkgerät im Koffer Gil’s. Shkaki war mit der Fähre aus Tripolis angekommen, wo er sich zu Gesprächen mit Gaddafi aufgehalten hatte. Der Libanese wurde noch am gleichen Abend erschossen am Strand von La Valleta gefunden. Sechsmal hatte man seinen Kopf getroffen. Die Täter hatten u.a. Spuren eines Motorrades hinterlassen. Die Polizei begab sich zum Hotel Shkakis, an der Tür hing, genau wie im Falle Mabhouhs, das Schild “Bitte nicht stören”. Mossad hinterläßt bewußt deutliche Spuren Der Mossad macht sich nie große Mühe seine Handschrift zu verschleiern. Seine Mordtaten sollen den Feind nachhaltig in Angst und Schrecken versetzen. Die Kunst, welche den israelischen Geheimdienst also wirklich auszeichnet ist, trotz aller Beweise, nie offiziell überführt zu werden. Die Sayans in aller Welt machen dies möglich. Was deutsche Sayans und andere Unterstützer mit dem Attentat in Dubai zu tun hatten, sollten eigentlich unabhängige Behörden längst rausgefunden haben. Auch Mörder aus Israel, ihre Auftraggeber und Mittäter, kann man nicht aus “historischer Verantwortung” freisprechen oder amnestieren. Wer dies fordert, fördert oder gar tut, macht sich ebenfalls strafbar.

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Dresden – Ein Erlebnisbeispiel – Ein Bericht von vielen

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Nach einer Odysee und anderweitigen versuchen gelangten wir am 13.2. über der Abfahrt Wilder Mann in in die Nähe der Großenhainer Straße und dies auch nur,weil unser Kleinbusfahrer auf die Frage eines Polizisten an einer Absperrung, nachdem wohin, diesen “verarschte” .

Um eine Beschädigung des Fahrzeuges zu vermeiden,näherten wir uns zu Fuß dem Veranstaltungsort. Ca. 300 – 400 m vor dem Bahnhof gerieten wir in einen Pulk von ca. mind. 2 – 300 Gewaltbereiten Linksfaschisten, welche augenscheinlich gerade ein Auto aufs Dach geworfen hatten und vor unseren Augen bei einem Autohaus (Porsche) die Schaufensterscheibe zerstörten. Oben auf dem Bahndamm machten sich diese gewaltbereiten Elemente auch zu schaffen, holten sich Steine aus dem Gleiskörper oder machten sich anderweitig in Grundstücken zu schaffen. Die in der Nähe befindliche Polizei filmte die Szenerie und griff nicht ein. Im Gegnteil ließen sich diese noch mit Scheebällen und Steinen bewerfen. Zum Glück waren wir 7 Kameraden nicht allzu aufällig gekleidet, so daß wir im wesentlichen unbehelligt bis zur Polizeiabsperrung vordringen konnten, an welcher wir uns den Polizisten zu erkennen gaben und baten uns zur Veranstaltung der JLO durchzulassen. Die Antwort der Polizei: Wir sollten zurückgehen. Von hinten näherte sich numehr ein Pulk der Linksfaschisten, denen nunmehr klar war , wen Sie durchgelassen hatten. Wären wir zurückgegangen, hätte uns der entmenschte und aufgehetzte Pöbel “platt gemacht” und diese Zeilen gäbe es vermutlich nicht. Nach eindringlichem Hinweisen, auf die für uns gefährliche Situation, löste sich endlich ein Polizist aus der Kette und brachte uns an einer weiteren Ansammlung Linksautonomer vorbei zum Bahnhof Neustadt. Bei welchem wir von der Polizei nochmals komplett (einschließlich Scanner) kontrolliert wurden. Über den weiteren Verlauf der Veranstaltung bedarf bedarf es an dieser Stelle keiner Erläuterung. Positiv hervorzuheben ist, daß sich vor allem die jüngeren Kameraden weder von Polizei noch anderen Provokateuren provozieren ließen und im wesentlichen die Ruhe bewahrten. Kamerateams, Journalie und Polizei hatten willig auf dem Damm am Neustädter Bahnhof bereitgestanden, um eine provozierte Eskalation zu filmen und die übliche Propagandagülle zu verbreiten. Dieses Konzept von Polizeiführung, Stadt, Ordnugsamt und BRD Propagandaapparat ging nicht auf. Wir durften unseren Trauermarsch nicht durchführen, aber die gewünschten Bilder der Eskalation wurden Ihnen nicht geliefert! Aber es wurde von Polzei und Stadt durch die Blockierung zum Beginn und während der Veranstaltung eine Gefährdung von Leib und Leben der Trauermarschteilnehmer billigend in Kauf genommen. Dem einen oder anderen dürfte der gestrige Tag die Augen geöffnet haben. Dieses System läßt langsam seine Hüllen fallen und zeigt sein wahres Gesicht.

I. Lindner

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DRESDEN 13. FEBRUAR 2010 – AKTIONSBERICHT

altmuehltal

DRESDEN 13. FEBRUAR   2010 – AKTIONSBERICHT Christian Worch schrieb am heutigen Tag auf Altermedia, das Ergebnis (die rechtswidrige Verhinderung des Marsches) sei absehbar gewesen. Damit mag er durchaus Recht haben. Viele Kameraden hatten sicherlich auch mit so was gerechnet. Daß trotz solcher Ahnungen 8000 Aufrechte jeden Alters, vorwiegend junge und auch ausländische Teilnehmer nach Dresden kamen, um den ca. 4 – 500.000 wehrlosen Opfern des Bombenholocaust zu gedenken, zeigt, daß für die Veranstaltungsteilnehmer Widerstand und „Zivilcourage“ nicht nur leere Worte sind!  Wir machten uns am Morgen des 13. Februar 2010 mit mehreren Bussen von Ostwestfalen aus auf den Weg nach Dresden, unterwegs stiegen auch noch einige niedersächsische Kameraden zu…    Weiterlesen bei kehrusker.net

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Verhinderter Trauermarsch Dresden der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland

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Von Frank Rennicke und Jürgen Kretzsch

Am 13./14. Februar des Jahres 1945 erlebte Dresden einen Bombenholocaust ungeahnten Ausmaßes, ein ungesühntes Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung durch amerikanische und britische Bomber und Jagdflieger. Seit über 10 Jahren finden sich anlässlich des Jahrestages dieses Trauerspiels patriotische Menschen zusammen, dieses der Vergessenheit zu entreißen und in einem Trauermarsch durch die Stadt ein würdevolles Gedenken durchzuführen. Diese Selbstverständlichkeit nur vorab, um die Tragweite dessen was nun nachfolgend geschildert wird, darzustellen.

Im Vorfeld wurde seitens der Massenmedien der Linken und auch der Veranstalter bereits gemutmaßt, 2010 würde es die größte Zusammenkunft patriotischer Kreise seit Jahrzehnten geben. So war es nicht verwunderlich, dass schon ein juristisches Kräftemessen vor diesem Datum stattfand, ob der Trauermarsch in der geforderten Strecke durchgeführt werden kann. Die sächsische Landesregierung hat alle möglichen Winkelzüge und Intrigen angewendet, um dem nationalen Lager den Boden unter den Füßen wegzuziehen. So wurde extra anläßlich dieses Trauermarsches das Versammlungsgesetz in Sachsen geändert und aufgrund dieses neuen Gesetzes der Trauermarsch verboten. Das durch den Veranstalter mit Unterstützung der Landtagsfraktion der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands eiligst angerufene Gerichte urteilte in höherer Instanz, dass das Verbot gegen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit verstoße und somit rechtswidrig sei. Ein höheres Gericht hat damit klar ausgedrückt, dass die herrschenden Politiker in Sachsen rechtswidrig handeln und bewußt Rechtsbruch betrieben haben. So war es möglich zu erfahren, dass es auch noch heute hohe Richter gibt, die der Willkür und dem Unrecht nicht Tür und Tor öffnen oder sich dem politischen Druck beugen. So wurde auf juristischen Wege durch den Veranstalter, der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland, das Recht erkämpft, einen Trauermarsch durchführen zu können. Daraufhin hetzten im Vorfeld die kontrollierten Massenmedien unterstützt durch politische “antideutsche” Kreise in Behörden, Politik, Gewerkschaften, Kirchen und “Gutmenschengruppierungen” in Verbindung mit gewaltbereiten Linksfaschisten. Die Polizeiführung von Sachsen führte sogar extra neue Reizgaspistolen ein, die als Antiterrorwaffen zum Einsatz kommen sollten.

Die Behörden verweigerten aus Sicherheitsgründen die gewohnte Marschroute in der Dresdner Altstadt nähe Landtag und Semperoper und orderten eine Demonstrations- und Marschroute in den als stark von linksautonomen Kreisen dominierten Stadtteil Dresden Neustadt an. Statt somit das Gefahrenpotenzial für die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung gering zu halten, hat man bewußt ein ohnehin gefährliches Gebiet ausgewählt, was den Verdacht nahe legt, dass es zu Übergriffen kommen sollte und hat damit fahrlässig Leib und Leben von Teilnehmern und auch von Polizisten in Kauf genommen. Skandalös ist die Tatsache, dass aus verschiedensten Kreisen in Politik, Bürgertum bis hin zu gewaltbereiten Linksfaschisten aufgerufen wurde, Blockaden und Angriffe gegen eine rechtmäßige Demonstration durchzuführen. Dieses ist ein eindeutiger Verstoß gegen geltendes Strafrecht! Die Dresdner Staatsanwaltschaft hätte sofort Strafverfahren gegen diese Personen stellen müssen, wäre sie nicht politisch geführt. Die Polizei hat am Tag der Veranstaltung bis in unmittelbare Nähe gewaltbereite Linksfaschisten an den Sammelpunkt nationaler Deutscher herankommen lassen. Für den Rechtskampf hat die JLO um Spenden gebeten, woraufhin ihr alle Konten gekündigt wurden. Gleichzeitig versuchte man bundesweit durch Druck und Nötigung Busunternehmen zur Kündigung der Verträge der Veranstaltungsteilnehmer zu bewegen. Dies ging sogar so weit, dass ihnen angekündigt wurde, auf der Strecke Busse anzuhalten und zum Umkehren zu zwingen. An den Grenzen wurde hunderte ausländische Freunde aufgehalten und die Einreise verhindert. Gleichzeitig hat man anreisenden Bussen die Einfahrt in die Stadt und in die mit dem Veranstalter vereinbarten Zielpunkte verweigert. Teilweise mußten Busbesatzungen bis zu 9 km zu Fuß und auf eigenes Risiko den Weg durch ein Gebiet erkämpfen, worin sich linke Schlägerhorden und zum Schutzverbot verordnete Polizisten aufhielten. Etliche Busbesatzungen wurden Opfer der linken Gewalt – es gab Verletzte und möglicher Weise sogar Schwerverletzte. Veranstaltungsfahrzeugen wie z.B. die Tontechnik wurde ein gesicherter Weg zum Veranstaltungsort verweigert, so dass diese nur mit Glück und taktischem Vorgehen mit heiler Haut überhaupt dort ankamen. Die Polizei hat wohl über 7000 Polizisten im Einsatz gehabt, darunter Spezialeinheiten und Bereitschaftspolizei bis aus Bochum. Was sich den Teilnehmern bot, die es trotz aller Widrigkeiten bis zum Veranstaltungsort schafften, ist eine neue “Kategorie” von falschem Spiel der Polizeiführung.

Angefangen am Ort des Geschehens wurde eine Kleider- und Personenkontrolle durchgeführt, dass z.B. die Höhe eines Winterstiefels oder dessen Farbe als Verweigerungsgrund der Teilnahme von der Polizei ausgesprochen wurde. Willkürlich wurden Fahnen und Transparente beschlagnahmt. Was bei der einen Polizeikontrolle ohne Probleme durchgelassen wurde, war bei der nächsten Kontrollstelle Grund für ein Abweisen. Der Platz war mit Barrikaden und massiven Polizeigruppen hermetisch abgeriegelt. Von den über 7000 Polizisten waren nur ca. 400 bei der Veranstaltung abgestellt und hatte die Struktur eines Kessels. Wäre eine Gefährdung von dem Trauermarsch ausgegangen, hätte man wesentlich mehr Polizisten vor Ort im Einsatz gehabt. Diese waren jedoch in anderen Stadtteilen zur Bekämpfung der gewaltbereiten Linksautonomen im Einsatz. Über uns flogen ständig Hubschrauber, die mit Kameras ausgestattet der Polizeiführung das Geschehen übermittelten. Gleichzeitig flogen in Formation bis zu acht Spezialtransporthubschrauber (Flugstundenkosten über Euro 10.000,-), die vermutlich die neuen europäischen Sicherheitstruppen enthielten, die Notfalls eingreifen sollten. Auf dem Bahndamm neben unserem Veranstaltungsort standen wie auf einem Feldherrnhügel die höchsten Polizeichefs von Sachsen, die mit Luxuslimousine und Chauffeur angereist waren. Alles was wir in diesen Stunden erlebten, legt den Verdacht nahe, dass es sich um eine große Polizeiübung, eine Art “Sandkastenspiel” für Staatskrisen, gehandelt hat. Dabei hat es sich nur um einen friedlichen Trauermarsch für die über 250.000 Opfer des Bombenholocaust von Dresden gehandelt.

Die Veranstaltung konnte von den Verantwortlichen nicht wie geplant durchgeführt werden, da etliche Hauptpersonen und Redner nicht durchkamen. Hier kann jedoch auch die Führungsschwäche der Veranstalter nicht verschwiegen werden – auch waren die wenigen Verantwortlichen mit der Lage vor Ort überfordert. Im improvisierten Programm sprachen z.B. Rechtsanwalt Björn Clemens, der Liedermacher Frank Rennicke, eine Trauerfeier in Form eines Sprechvortrags von mehreren Kameraden über die Bombardierung, Gedichte und verschiedene Einzelaktivisten. Die Polizei teilte dann mit, dass sie die Sicherheit des Trauermarsches nicht gewährleisten könne und somit ein Verbot begründen wollte (durch die Gefährdung, die man selbst herbeigeführt hatte!). Man wollte sogar einen frühzeitigen Abbruch der Veranstaltung erzwingen, was von den Verantwortlichen abgelehnt wurde. Nach zähen Verhandlungen sicherte die Polizeiführung zu, eine Ersatzroute freizumachen und einen verkürzten Trauermarsch zu ermöglichen. Im Gegenzug dazu sollten die Teilnehmer danach über den Bahnhof Dresden-Neustadt mit Sonderzügen abfahren und auswärts zu ihren Bussen stoßen. Immer wieder verharrten Hubschrauber über dem Lautsprecherwagen, so dass die Redner nicht gehört werden konnten und sollten. Da die Veranstaltung bis 17 Uhr genehmigt war, sollte ein Abmarsch gegen 16 Uhr beginnen, so dass nach der Kurzroute noch für abschließende Worte Zeit gewesen wäre. Statt dessen geschah über eine dreiviertel Stunde gar nichts und immer mehr Unruhe machte sich unter den Teilnehmern breit. Die Polizei teilte immer wieder mit, dass sie nicht in der Lage sei, die Blockaden zu räumen und spielte somit auf Zeit. Man provozierte die Teilnehmer und die Tatsache, wie strategisch günstig die Reporter sich mit ihren Kameras positioniert hatten, legt die Vermutung nahe, eine mögliche Eskalation der Lage filmisch aufarbeiten zu wollen. Nachdem bekannt wurde, dass eine ganze Busbesatzung von 50 Leuten von 400 Linken angegriffen worden war, drohte die Lage außer Kontrolle zu geraten. Auf dem Platz hallten Rufe wie: “Wir sind im Recht”, “Macht die Straße frei”, “Schande, Schande” und auch “Wir sind das Volk”. Man fühlte sich an das Jahr 1989 erinnert. Auf der Bühne griff Frank Rennicke in das Geschehen ein, dem es gelang, gekonnt die eigenen Leute in Griff zu halten, sie zu motivieren und zu disziplinieren. Eine Eskalation konnte dadurch verhindert werden. Seine Worte richteten sich auch an die anwesenden Polizeibeamten, die ebenfalls von ihrer Führung verraten und mißbraucht wurden. In den Nachrichten sprachen gehässige Reporter davon, dass man dem “rechten Umtrieben Halt geboten hätte”. Die gesamte gleichgeschaltete Medienberichterstattung ließ für Außenstehende ein Bild entstehen, als wenn Gewalt und Randale nicht von den Linksfaschisten, sondern von der Trauerkundgebung ausgingen. Die Wirklichkeit war eine Andere. Dieser Tag war kein Tag einer echten Volksherrschaft. Es war ein Tag des Unrechts und des Einknickens der Polizeiführung vor der Macht der Politik. Es war auch kein Tag des Verlierens der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland oder der Anwesenden. Es war ein Tag, der das Funktionieren einer Politmafia unter Zuhilfenahme von Lüge, Gewalt, Politik und Polizei offenbarte. Björn Clemens forderte die Teilnehmer auf, den Widerstandsartikel des Grundgesetzes zu wahrzunehmen und nicht nachzulassen. Mit dem Gefühl des moralischen Sieges und voller Disziplin erklangen zum Abschluß die drei Strophen des Lieds der Deutschen. Die juristische Aufarbeitung des gelebten Unrechts unterliegt nun den Verantwortlichen der JLO und der geschädigten Teilnehmer. Notwendig ist auch eine “Manöverkritik“ über eigene Fehler und was wir aus dem Erlebten lernen können.

Aufschlußreich ist auch der Weg der Teilnehmer aus dem “Kampfgebiet”. Die Polizei verlangte, daß alle mit Bussen gekommene Teilnehmer über den Bahnhof abfahren sollten. Größere Teile der Teilnehmer wurden jedoch irgendwo auf außenliegenden Bahnhöfen ausgesetzt und mußten dann zusehen, wie sie zu ihren Bussen, die teilweise über 25km entfernt waren, gelangen konnten. Die Abfahrt der zehn Technik- und Ersthelferfahrzeuge konnte erst nach zweistündiger Wartezeit und unter massivem Druck und taktischen Vorgehen ermöglicht werden. Die Polizei vor Ort bestand darauf, die Fahrzeuge nur einzeln und sich selbst überlassend auf gut Glück durch die von gewaltbereiten Linksschlägern besetzte Stadt fahren zu lassen. Immer wieder erlebten Teilnehmer Polizeiwillkür, aber auch höchstanständige Polizisten, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten Recht und Gesetz vorlebten. Großes Lob muß an alle Teilnehmer ausgesprochen werden, die stundenlang im Schneematsch ausharren mußten und den eiskalten Winden ausgesetzt waren. Auswärts kam es dann noch zu Spontandemonstrationen wegen der ungerechten Behandlung. Hier war die Polizei sehr wohl in der Lage, hart durchzugreifen. Dies stand ganz im Gegensatz zu der laschen Behandlung der nicht genehmigten und gewaltbereiten Linksdemos in Dresden. Die polizeiliche Strategie der “Deeskalation” läßt vermuten, daß ein Gedenken an die Bombenopfer unmöglich gemacht werden sollte. Die Linksfaschisten benutzen, die Bürger belügen und die Nationalen verhindern war offenbar das Ziel der Dresdner Politbonzen.

Der verhinderte Trauermarsch vom 13.Februar 2010 ist zu einem “Trauerspiel” der gelebten “Demokratie” der BRD geworden. Uns ist es Ansporn, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Wenn selbst ein Gedenken des Massenmordes von 1945 zu solch einem Unrecht der Herrschenden führt, ist dies als Zeichen deren Ohnmacht zu sehen. Wer keine Argumente hat und nur mit Lüge und Gewalt handelt, hat jede Moral und Anstand verloren. Konsequenzen müssen daraus klar und nüchtern gezogen werden. Lassen wir uns nicht abhalten, auch morgen unseren Toten zu gedenken, sei es in Pforzheim, Bad Nenndorf oder Dresden. Lernen wir aus unseren eigenen Fehlern und vermeiden wir den Intrigen und Plänen unseres Feindes auf den Leim zu gehen. Großveranstaltungen dieser Art sind für uns Patrioten Zeichen und Auftrag für eine “gelebte Volksherrschaft”. Wir fordern jeden auf, dazu seinen Beitrag zu leisten.

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Kampf gegen Rechts

kampf-gegen-rechtsIch habe mich die letzten Jahre immer gefragt, wovor dieser sogenannte Staat solche Angst hat, daß er zum totalen Krieg gegen Rechts aufruft. Rechte Dumpfbacken, rechte Schläger, Neonazis, Rassisten – es wird alles aufgeboten, was die Kampfrhetorik zu bieten hat. Aber warum? Sind unsere jüdischen Mitbürger so besorgt, trotz eines einseitigen “Staatsvertrags” zu ihren Gunsten, trotz umfangreicher Zuschüsse für den Neubau jüdischer Gemeindezentren, trotz allfälliger Holocaust-Reden, -Gedenkstätten und Gedenktagen? Trotz eines eigenen Gummiparagraphen im Strafrecht, um jeden angeblichen “Antisemitismus” bei dem Ansatz eines Keims zu ersticken? Na ja, ein paar Reflexe, um die erreichten Privilegien zu verteidigen, sind da schon dabei, doch das gibt wohl kaum den Ausschlag.

In der Realität gibt es die “Dumpfbacken” überall, bei den Rechten, bei den Linken, im Sportverein, bei den Komasäufern und vermutlich auch bei der Feuerwehr, im Polizeidienst oder an den geisteswissenschaftlichen Fakultäten. Die Intelligenz ist nun mal ungleich verteilt und Intelligenz hat nur wenig mit dem Verhalten zu tun. Herausgestellt werden aber immer nur die “rechten” Dumpfbacken.

Wie sieht es mit den Schlägern aus? Sicher, es gibt rechte Schläger, doch wesentlich mehr Gewalttaten gehen von den Linken aus. Linke Autonome verwandeln friedliche Demonstrationen in Schlachtfelder, Linke schlagen Schaufenster ein und zünden Autos an, Linke werfen Steine auf die Polizei, oder auch mal Brandsätze. Auf dem linken Auge sind die Regierungen jedoch blind, hier wird in den “Qualitäts”-Medien allenfalls wohlwollend und bagatellisierend berichtet. Unter der Überschrift “Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch” liest der geneigte Zeitungsleser, daß die “Gegendemonstranten” randaliert und die Polizisten angegriffen hätten. Die korrekte Überschrift “Linksradikale Randale bei friedlicher Kundgebung” bringt keine Zeitung.

Neonazi ist ein reiner Kampfbegriff. Es gibt ein paar wenige Nationalsozialisten, die sich als solche empfinden, die am liebsten die NSDAP neu gründen möchten. Diese Leute möchten nicht etwa Rußland erobern und einen neuen Weltkrieg führen, sondern sie glauben, daß dieses Parteiprogramm ein guter Ansatz für Deutschland sei. Andere Leute glauben, man solle die CSU verbieten, Bayern in eine Monarchie umwandeln und zumindest aus der BRD, eventuell auch aus der NATO und der EUdSSR austreten. Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen und der Vielfalt der Ideen. In der Physik sieht das so aus: Wenn Meßwerte von der Erwartung abweichen, kann man gegen den Kryostaten treten, sie mittels Fehlerrechnung der Vorgabe anpassen oder sie näher untersuchen. Die dritte dieser Methoden, das Akzeptieren der Abweichung, birgt die größte Chance auf den Nobelpreis.

Die fadenscheinige Begründung für die Angst vor “Neonazis” liegt in der deutschen Geschichte. Wobei gerade jene Leute, die andere so titulieren, besonders geringe Kenntnisse von dieser deutschen Geschichte haben. “Rechts” sind Tugenden wie Vaterlandsliebe und Patriotismus, Pflege der deutschen Sprache und Kultur. Nur bei großen Sportereignissen darf Nationalstolz gezeigt werden, da freut sich sogar das staatliche Propagandafernsehen über das schwarz-rot-goldene Farbenmeer in einem Fußballstadion.

Die Politik verkündet gerne, daß es keinen deutschen Sonderweg gebe. Das ist schlicht und einfach falsch. Jedes Land verfolgt seinen eigenen, seinen Sonderweg. Polen ist nicht Frankreich, Dänemark nicht England, Norwegen nicht Italien. Die EU wurde einmal geschaffen, um die Völker wirtschaftlich aneinander anzugleichen, damit jedes Mitgliedsland jene Chancen bestmöglich nutzen kann, die ihm seine Eigenheiten bieten. Herausgekommen ist Gleichmacherei, die am liebsten den Weinanbau in Nordfinnland regeln und fördern möchte.

Selbst das heutige Merkel-Deutschland versucht seinen eigenen Sonderweg, mit einer arbeitsscheuen Kanzlerin, die sich in der Rolle als beste Vasallin der USA und treueste Freundin Israels gefällt. Der heutige deutsche Sonderweg bedeutet, Tribute an alle und jeden zu bezahlen. Der heutige deutsche Sonderweg bedeutet, das Deutsche zu verleugnen und zu unterdrücken, größte Milde gegen kriminelle Zuwanderer zu üben und das Loblied der multikulturellen Kulturlosigkeit zu singen. Diesem deutschen Sonderweg ist leider kein dauerhafter Erfolg beschieden, er hat höchstens den Vorteil, daß uns kein anderes Volk darum beneidet, weder um diesen Weg in den Abgrund, noch um unser Führungspersonal.

Frühere deutsche Sonderwege waren derart erfolgreich, daß die lieben Nachbarn Weltkriege anzettelten, um diesen Erfolg zu beenden. Das deutsche Kaiserreich schaffte 44 Jahre Vollbeschäftigung bei einer gleichzeitigen Bevölkerungsexplosion. Es gab auch damals Krisen, Dellen im Konjunkturverlauf, doch diese Krisen wurden schnell überwunden. Deutschland wurde eingekreist, durch den französischen Geheimdienst das Attentat von Sarajewo inszeniert und die Welt gezielt in den Krieg getrieben. Im Versailler Vertrag wurde die deutsche Alleinschuld am ersten Weltkrieg festgeschrieben. Nach den Ereignissen von 1914 ist das völlig falsch, denn Deutschland wurde in diesen Krieg getrieben, gegen Deutschland wurde mobilisiert, dem Reich wurde der Krieg erklärt. Bezogen auf die ganzen 44 Jahre ist dieser Punkt jedoch gerechtfertigt: Deutschland war zu erfolgreich, zu fortschrittlich, zu dynamisch, als daß sich die anderen Völker damit abfinden konnten.

Der Nationalsozialismus hat einen gewaltigen Fehler begangen. Nicht die Juden, selbst die gesetzlich festgelegte Zahl von sechs Millionen nimmt sich gering aus gegen die Bilanz von Lenin und Stalin, gegen Mao Tse-Tung, gegen die hingemordeten Völker Nord- und Südamerikas, gegen die alljährlichen Hungertoten in Afrika. Einzigartig an den Juden ist nur die Propagandaarbeit und die gesetzlich verankerte Meinungshoheit. Der Fehler des Nationalsozialismus bestand in seinen Erfolgen. Die Welt quälte sich in der Depression, in Deutschland herrschte Aufschwung, herrschte Vollbeschäftigung, wurde der Sozialstaat ausgebaut. Roosevelt enteignete die Amerikaner mit seiner Goldpreismanipulation, Hitler schickte die Deutschen mit KdF in Urlaub. Damit solche Vergleiche nicht noch vorteilhafter ausfallen, sind sie in Merkel-Deutschland als “Verherrlichung des Nationalsozialismus” unter Strafe gestellt.

Angesichts der Gegenwart wirkt der “Kampf gegen Rechts” lächerlich. In der stärksten Rechts-Partei, der NPD, gibt es Idealisten und Patrioten, doch auch die V-Leute des Verfassungsschutzes. Der größte Coup des Staates war das “verhinderte” NPD-Verbot mit der Begründung, daß zu viele V-Leute in dieser Partei seien. Die NPD ist seitdem die Staatspartei, von staatlicher Seite nach staatlichen Vorgaben geführt. An dieser Stelle möchte ich ein paar Tatsachen offenbaren, die alle Kämpfer gegen Rechts bestimmt verblüffen: Die NPD sitzt gar nicht als stärkste Fraktion im Bundestag, sie stellt auch nicht zwei Drittel der bundesdeutschen Ministerpräsidenten. Tatsächlich scheitert die NPD regelmäßig an der Fünf-Prozent-Hürde, ist selbst in Stadt- und Gemeinderäten nur selten vertreten. Bei den meisten Wahlen wird die NPD im Staatsfernsehen nicht einmal eigens ausgewiesen, sondern unter “Sonstige” versteckt.

Wenn ein Politiker fünf Minuten redet, natürlich ohne etwas zu sagen, ist nicht jeder Satz gleich gut. Wenn ich als erfahrener Propaganda-Arbeiter den Politiker zitieren möchte, kann ich die besten, intelligentesten Sätze herausschneiden (was bei Reden der Bundeskanzlerin erfahrungsgemäß sehr schwer ist), oder eben die weniger gelungenen, die den Zitierten als Volldeppen dastehen lassen. Nun raten Sie mal, welche Parteien positiv und welche negativ dargestellt werden? Selbst die Positiv-Auslese der “Qualitäts”-Medien genügt mir vollkommen, um die führenden Nullen in den zusammengemerkelten Kabinetten herauszustreichen. Bei einer Darstellung, wie sie NPD-Funktionäre im öffentlich-recht­lichen, also vom Staatsbürger mit dem Anspruch auf neutrale und ausgewogene Informationen bezahlten Fernsehen erfahren, würde auch ein Professor Doktor Horst Köhler als Volldepp dastehen, der einen Spickzettel braucht, um bis drei zu zählen.

Propaganda kommt nicht umsonst, denn das ist eine Zusatzqualifikation, oder besser, die Hauptqualifikation. Eine gute Propagandasekretärin durfte in der DDR auch als schlechte Physikerin promovieren. Ein guter Propaganda-Hetzer wird auch als mittelmäßiger Journalist eingestellt. Darunter leidet natürlich die Qualität der Berichterstattung, deshalb findet man in den “Qualitäts”-Medien alles, nur immer weniger Qualität und Meinungsvielfalt. Wir sind längst auf DDR-Niveau angelangt, die Meldungen werden nach ihrer propagandistischen Relevanz ausgewählt und gemäß den Propaganda-Zielen formuliert. Die DDR-Presse berichtete 40 Jahre lang über die immer weiter fortschreitende Weltrevolution der Arbeiterklasse und die unerreichten Errungenschaften des Sozialismus. Die BRD-Presse berichtet von der unerschrockenen Zivilcourage im Kampf gegen Rechts, dem beständigen Aufschwung der freien und gelegentlich auch sozialen Marktwirtschaft, dem ewigen Existenzrecht Israels, den Erfolgen der US-Kriegsführung und den unerreichten Errungenschaften des unendlichen Konsums.

In der neuen DDR, die aus formalen Gründen noch BRD genannt wird, herrscht längst Staatssozialismus. Die Bürger liefern bis zu 70 Prozent ihres Einkommens beim Staat ab, als direkte und indirekte Steuern, als Sozialabgaben, als Gebühren und sonstige Kosten. Der Staat nimmt sich, was er für seine eigene Verwaltung und die Dienstwagen der führenden Nullen benötigt, dann werden EU und Israel beglückt, und was dann noch übrig bleibt, wird als “Wohltaten” an die “Bevölkerung” verteilt, sei sie nun einheimisch oder wegen dieser Wohltaten “zugewandert”. Nicht Leistung, sondern Herkunft wird in diesem Pseudo-Staat gefördert – aber nicht die deutsche Herkunft.

In diesem Gemisch des real existierenden Sozialismus sind “rechte” Ideen unerwünscht. Die etablierten Parteien, CDU, SPD, FDP, Grüne, CSU und SED/PDS/WASG/Linke, haben sich in ihrer Ideenlosigkeit komfortabel eingerichtet. Bei den Wahlen wird nur ein wenig umverteilt, ein paar andere Leute bekommen die einträglichen Posten und die schönen Dienstwagen, aber mehr tut sich nicht. Die größten Grausamkeiten gegen die eigene Bevölkerung, der massivste Sozialabbau, wurde von einer rot-grünen Regierung beschlossen, von einer einstigen Arbeiter- und jetzigen Funktionärs-Inzucht-Partei und einer ehemaligen Protest- und heutigen Lehrer-, Beamten- und Besserverdienenden-Partei.

Der ach so böse Nationalsozialismus wollte selbst den letzten Deutschen zum Teil der Volksgemeinschaft aufwerten, zum produktiven, vorbildhaften Deutschen. Die nicht mehr nationale, sondern nur noch sozialistische Regierung der Gegenwart drückt immer mehr Deutsche in die staatsabhängige Unterschicht, die bei Brot (Hartz IV) und Spielen (Staatsfernsehen) dahindämmert und selbst als Stimmvieh an der Wahlurne kaum noch gebraucht wird. Ein ungebildeter, durch ständige Fernseh-Berieselung zusätzlich verblödeter Staatsbürger läßt sich leichter lenken als ein Schaf inmitten einer Herde. Denken ist nicht erwünscht, nur konsumieren.

Von linker Seite gibt es keine neuen Ideen. Auf der Straße formuliert man im Idiom des ehemaligen Klassenfeindes “Bomber-Harris, do it again!” und zündet Autos derjenigen an, die man für Besserverdienende hält, in den Parlamenten fordert man “Reichensteuer”, um noch mehr Geld staatlich umzuverteilen. Kindertagesstätten und Ganztagsschulen formen den sozialistischen Menschen der BRD, sorgen dafür, daß Mütter, die keine Arbeit finden, diese ohne Rücksicht auf ihre Kinder ausüben können. Damit weniger befähigte Teile der ominösen “Bevölkerung” nicht “diskriminiert” werden, also an die begehrten Arbeitsplätze kommen, gibt es Frauen-, Gleichstellungs-, Integrations- und sonstige Beauftragte, die gut bezahlt wirtschaftliche Schäden verursachen. Das sozialistische Lohnniveau erlaubt es nicht, durch eigener Hände Arbeit eine Familie zu versorgen. Wer auf staatliche Hilfe angewiesen ist, ist von diesem Staat abhängig.

Der Kampf gegen Rechts ist ein Kampf gegen Ideen, gegen Lösungen, die von Dienstwagenbesitzern Umdenken und Arbeit erforderten. Hunderte Milliarden für Bankenrettungen werden nicht funktionieren, sie verschlimmern die Krise und führen zur weiteren Verarmung und schließlich zur Verelendung des Volkes. Deutsches Geld für deutsche Bürger – das ist keine rechte Parole, sondern in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit. Wer als Ausländer in den USA seinen Arbeitsplatz verliert, muß binnen sechs Wochen das Land verlassen. In Merkel-Deutschland darf er bleiben und erfreut sich aller Leistungen des für Deutsche geschaffenen Sozialstaates. Und sollte die BRD doch einmal durchgreifen wollen, stehen Heere von Anwälten bereit, die den Staat auf Staatskosten verklagen und den Ausländern das Bleiberecht verlängern.

Warum das so sein muß, läßt sich nicht einmal dem deutschen Fernsehkonsumenten erklären. Da ist es viel leichter, das Etikett “rechts” aufzukleben und dabei “Auschwitz”, “zweiter Weltkrieg” und “Adolf Hitler” unterschwellig mitschwingen zu lassen. Zuwanderung in einem bereits übervölkerten und zersiedelten Land beenden? Rechts! Arbeit finanzieren statt Banken? Rechts! Bundeswehr raus aus Afghanistan? Rechts! Die intellektuelle Potenz der BRD-Politiker reicht nicht aus, um Ideen mit Ideen zu bekämpfen, weil ihre Ideen bereits offensichtlich (aber, dank der qualitätslosen Medien nicht “offenkundig”) versagt haben. Statt dessen wird das Totschlagsargument “rechts” benutzt.

Kein “Rechter” hat etwas gegen Israel. Israel den Israeliten – das würde ich sofort unterschreiben. Die Hebräer haben ein Recht auf ihren Staat – ob sie nun Juden oder Palästinenser sind, das ist ein Volk, ein Stamm, über alle religiösen Differenzen hinweg. Dieser Staat liegt aber nicht in Deutschland. Wir brauchen keinen Zentralen Empörungsrat, der uns sagt, was in UNSEREM Land richtig ist und was nicht. Aber das ist ja schon wieder “rechts”. Die Zeugen Jehovas saßen als “Bibelforscher” genauso in den Konzentrationslagern. Wenn diese Sekte heute versuchen würde, sich als oberste moralische Instanz der BRD aufzuspielen, würden sie bestenfalls ignoriert, aber bestimmt nicht in den Hauptnachrichten zitiert.

Natürlich ist Patriotismus heute rechts, bei einer Regierung, die alles tut, um dieses Land in einem europäischen Superstaat aufzulösen, einer Union der sozialistischen Funktionärs-Republiken. An diese EUdSSR werden ständig neue Rechte delegiert, fünf Sechstel der BRD-Gesetzgebung kommen bereits aus Brüssel. Wer gegen diese Bevormundung, gegen diese Selbstauflösung protestiert, ist, natürlich, rechts.

In den 1970ern habe ich gelegentlich Modellbausätze zusammengebastelt. Einer davon war die ME 262. Auf der Packung war sie mit voller Kriegsbemalung zu sehen, mit allen zeitgemäßen Emblemen, Balkenkreuz am Rumpf und Hakenkreuz am Höhenleitwerk. Diese Embleme lagen als Aufkleber dem Modellbausatz bei. Heute ist das Hakenkreuz überall verboten, Polizeistreifen prüfen auf Flohmärkten, ob das gefürchtete Zeichen irgendwo auftaucht, ob auf einem Buch, auf einem alten Dolch oder an einem alten Orden.

Wenn man lange genug über diese Hysterie nachdenkt, findet man schließlich die Antwort. Es geht nicht darum, daß bald Hitlerfahnen über allen Straßen wehen, sondern um das Symbol selbst. Die Swastika als Sonnenzeichen ist ein uraltes und in vielen Kulturen beheimatetes Glückssymbol, eines von vielen. Symbole haben eine innewohnende Magie, doch diese Magie macht sie nicht zu einem wirkmächtigen Zauberzeichen. Die Magie besteht in unserem eigenen Wollen, als selbsterfüllende Prophezeiung. Ich trage ein Glückssymbol, also erwarte ich Glück, bin optimistisch, hoffnungsfroh. Wenn es dann eintrifft, hat es das Symbol bewirkt, ob ich nun ein Hakenkreuz oder eine Phiole mit Wasser aus dem Jordan um den Hals trage.

Vor Ihren Augen befinden sich gerade Symbole, die in der richtigen Zusammenstellung eine Bedeutung erlangen – denn diese Buchstaben sind Symbole, die Worte bilden, die wiederum nur Symbole sind. Das hier ist kein Tisch, aber die Symbolfolge “T-i-s-c-h” steht dafür und sie läßt Sie an einen Tisch denken. Die Symbolfolge “M-i-l-c-h” vermag hin und wieder sogar, Sie auf eine Einkaufstour zu schicken.

Das Hakenkreuz ist ein Symbol, das aktuell für zwei Zwecke genutzt wird – und zwar von den Kämpfern GEGEN Rechts. In diesem einen Symbol bündeln sie alles, was für rechte Ideen steht. Ein Hakenkreuz-Graffito an einem Haus und schon wissen die Propaganda-Leute, daß hier böse und verachtenswerte Rechte am Werk sind, die mit aller Macht bekämpft werden müssen. Ein Hakenkreuz auf einem NPD-Plakat drückt von linker Seite aus, daß dies eine hassenswerte Partei ist. Das Hakenkreuz dient, anders als zur Hitler-Zeit, nicht als Ehrenzeichen, sondern als das Kains-Mal, als die Zielscheibe, zur Bündelung des Kampfes gegen Rechts. Dieses hingeschmierte Hakenkreuz ist politisch erwünscht, auch wenn das nicht offen zugegeben wird. Selbst die Hakenkreuze auf jüdischen Friedhöfen und an Synagogen sind politisch erwünscht, dienen sie doch dazu, die große Gefahr heraufzubeschwören, die angeblich hinter der rechten Seite steckt. Sie sind sogar derart erwünscht, daß ich nicht nachvollziehen kann, wieso ein “Rechter” bei klarem Verstand das machen sollte. Linke hingegen, die das Volk gegen Rechts aufhetzen wollen, haben dadurch einen klar erkennbaren Vorteil. Ich gehe deshalb davon aus, daß gerade diese Schmierereien gezielt von “linker” Seite vorgenommen werden.

Neben diesem “guten”, weil gegen rechts gerichteten Hakenkreuz, gibt es das böse, das aus Modellbaukästen getilgt werden mußte, das auf Flohmärkten polizeilich gesucht wird. In diesem Symbol hat die Gegenseite nicht nur den Nationalsozialismus, sondern alles gepackt, was an Deutschland gut und edel war, das ganze freie und unabhängige Deutschland. Die alten Symbole, der Preußen-Adler, das Schwarz-Weiß-Rot der Kaiserzeit, die Abzeichen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, sind nebensächlich, ungefährlich und deshalb geduldet. So, wie die deutsche Vergangenheit gedanklich auf die Zeit zwischen 1933 und 1945 verkürzt wurde, wird alles Deutsche, das bekämpft werden muß, in dieses eine Symbol gepackt. Nicht von den Rechten, sondern von deren Gegnern.

Das Hakenkreuz ist der heutige Judenstern. Ich hatte nie das Bedürfnis, diese Fahne zu hissen, aber ich kann mir vorstellen, daß es Leute gibt, die mir diese Fahne anheften wollen. Ich vertrete schließlich rechtes Gedankengut, das verdient ein Brandzeichen.

Um den Sinn dieser Handlung zu begreifen, muß man hinter das Offensichtliche blicken. Deutschland ist nicht die BRD, Deutschland ist kein reales, greifbares Objekt. Deutschland war und ist eine Idee, eine spirituelle Entität. Um eine Idee zu vernichten, gibt es zwei Vorgehensweisen: die spirituelle und die materialistische. Das spirituelle Vorgehen setzt eine bessere Idee voraus, Denken, eine noch mächtigere Spiritualität. Das wurde in der Frühzeit der BRD versucht. Die Re-Education, die Umerziehung, war der Versuch, durch ein neues Denken das alte auszulöschen. Kapitalismus, westliche Wertegemeinschaft, Konsumgesellschaft, freie Marktwirtschaft – das Gegenmodell zum östlichen Sozialismus sollte als neue Heilslehre das Deutsche ersetzen, es nach und nach verdrängen.

Nach der Vereinigung von Vierzonesien war diese Strategie gescheitert. Der glanzvolle Westen blätterte ab, zeigte ohne den östlichen Gegenentwurf eine vorher nicht erkennbare Schäbigkeit. Die geistigen Träger der Umerziehung, die Agenten der Siegermächte, die 68er, gelangten an die Macht und zeigten, daß sie nur ideologisierende Hohlköpfe waren, die keine Lösung für jene Probleme anzubieten hatten, die im Kaiserreich und ab 1933 behoben worden waren. Dieses Scheitern war vorherzusehen, denn was die Re-Education anzubieten hatte, war reiner Materialismus. Materialistische Pseudo-Spiritualität kann echte Spiritualität nicht ersetzen oder auch nur gefährden. Für diese Erkenntnis ist bereits unendlich viel Blut vergossen worden – als der Sowjetmensch geschaffen werden sollte, als nach der französischen Revolution ein völlig verweltlichter Staat entstehen sollte, auf den “Killing Fields” in Kambodscha und beim “großen Sprung nach vorn” oder der “Kulturrevolution” in China.

Das Materielle kann gegen das Spirituelle nur auf eine Weise angehen, und diese Vorgehensweise wird seit 1990 versucht. Das Spirituelle muß dazu ins Materielle gezogen und dort materiell vernichtet werden. Das Verfahren ist nicht neu, schon die alten Ägypter praktizierten das als “Vernichtung des Ka und Ba”, die Auslöschung der Symbole, um damit die Seele und das Andenken eines verhaßten Menschen zu vernichten. Das Spirituelle, das Alte, das Andenken an die Vergangenheit, wurde gezielt in das Symbol des Hakenkreuzes gepackt. Dieses Symbol wird als das Böse an sich bekämpft.

Wir leben in einer Welt der Symbole, in der Magie mit Zauberei verwechselt wird. Die Magie der Symbole liegt in den Gedanken, mit denen sie besetzt sind. Sie sind keine Zauberzeichen, die aus sich heraus wirken. Die Zauberzeichen alter Völker, die als Symbole irgendwo aufgebracht sind, haben ihre Magie verloren, weil kaum jemand weiß, wofür diese Symbole gestanden waren. Das Hakenkreuz in meinem “Knaurs Jugendlexikon” von 1964 hat in den vergangenen 46 Jahren nichts bewirkt, das Buch verstaubt seit 25 Jahren ganz hinten im Regal.

Erst in Merkel-Deutschland, in der vollendeten Neuauflage der DDR, wird diesem Zeichen eine Wirkung zugeschrieben. Eine Wirkung, die dem Zeichen nur deshalb zugeschrieben wird, um es bei dem “Kampf gegen Rechts” zu vernichten.

Die Ägypter konnten das Ka, die unsterbliche Seele, natürlich nicht vernichten. Selbst das Ba, das Andenken, gelang ihnen nur unvollkommen: Archäologen entziffern die ausgemeißelten Kartuschen, identifizieren die verstümmelten Statuen. Was nicht einmal bei einem verhaßten Pharao gelungen ist, wird mit einer so großen Idee wie Deutschland erst recht nicht gelingen.

Der Kampf gegen Rechts ist ein Kampf gegen Ideen, gegen Vorstellungen, gegen eine tiefgründige Spiritualität. Damit dieser Kampf Erfolg hat, müßte er über Jahrhunderte fortgesetzt werden. Das wird jedoch nicht geschehen, weil dieser Kampf, das Ablehnen der richtigen Lösungen, der BRD die Existenzgrundlage entzieht. It’s the economy, stupid! – dieser Satz wird Bill Clinton zugeschrieben. Genau das, die wirtschaftliche Grundlage, bricht weg, wenn das Wirtschaften mit Ideologie überfrachtet wird. Deswegen ist die DDR zusammengebrochen, daran ist die Sowjetunion zugrunde gegangen. Keine Wirtschaft war bisher tragfähig genug, um den Sozialismus zu finanzieren. Wer das nicht begreift, kämpft womöglich gegen Rechts, aber trotzdem auf verlorenem Posten.

© Michael Winkler

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Dresden

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Von Dr. Claus Nordbruch

Vor 65 Jahren verwandelten die angloamerikanischen Luftstreitkräfte in drei Angriffen die Stadt Dresden in ein Flammenmeer. Mit einem Regen aus Phosphor-, Brand- und Sprengbomben, die orkanartige Feuerstürme verursachten, wurden mindestens 400.000 Zivilisten, Frauen und Kinder jeglichen Alters, Greise, Verwundete und Flüchtlinge aus dem Osten und Südosten des Deutschen Reiches, die mit ihren Trecks Schutz in Elbflorenz gesucht hatten, unter furchtbarsten Qualen getötet. Während die Masse dieser wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eine Hundes verstümmelt worden waren, wurden in der Nacht und tags drauf Tausende Opfer von Tieffliegern, als sie im Großen Garten und auf den Elbwiesen eiskalt zusammenschossen. [1]

Am 13. Februar 1945 hatten sich in Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutungsvollsten Städte Deutschlands und damit Europas, neben 600.000 Einwohnern auch etwa 500.000 Flüchtlinge aufgehalten. Die bis zu diesem Datum vom Bombenkrieg weitgehend verschont gebliebene und zur >Lazarettstadt< erklärte Metropole, verfügte über fast keine Flugabwehr oder Nachtjäger. Gegen 22.00 Uhr kam es zum ersten Donnerschlag, oder Thunderclap, wie die anglo-amerikanischen Bomberverbände ihren Terrorangriff nennen sollten. _Die britischen Bomber der Königlichen Luftwaffe (Royal Air Force) warfen in diesem Angriff zunächst Sprengbomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden 570.000 Stabbrand- und 4.500 Flammenstrahlbomben auf Dresden abgeworfen. Dieses Bombardement von Brandbomben verursachte einen verheerenden Feuersturm, der den Tod der Kunst- und Lazarettstadt einläutete. Bis zu diesem Zeitpunkt waren noch relativ wenige Menschenverluste zu beklagen. Den meisten Menschen war es gelungen, sich in den Kellern in Sicherheit zu bringen. Nach dem Bombenangriff gingen sie auf die Straßen zurück und wurden Zeugen der gewaltigen Brände.

Jedoch kehrten die Briten zurück – ohne Vorwarnung: Nun etwa 2_ Stunden später, am 14. Februar gegen 1.30 Uhr, rollte die zweite Bomberwelle an. In rascher Folge detonierten zunächst 4.500 Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten. Tausende von Menschen wurden von Stahl und Beton begraben und verschüttet. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie zielbewußt den von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert hatten, und nicht etwa militärisch-strategische Ziele oder Industriezentren. Das wichtigste militärische Ziel lag etwa 1,5 Kilometer vom zerstörten Stadtkern entfernt: der Hauptbahnhof. Auf diesem tummelten sich Zehntausende Flüchtlinge und Ausgebombte. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von Waggons verstopft, so daß sich eine gewaltige Menschenmasse auf engstem Raume ansammelte. Auf diese Menschen ließen die Briten vor allem Brand- und Flüssigkeitsbomben nieder regnen. Die Bahnsteige und das nähere Umfeld des Bahnhofs waren mit Toten, Sterbenden, Verbrennenden und Menschenteilen übersät.

Die Zehntausenden, die das Inferno überlebt hatten, flüchteten auf die Elbwiesen und in den Großen Garten. Hier wähnten sie sich nach dem Grauen der Nacht sicher. Es blieb den Amerikanern, genauer gesagt der 8. US-Luftflotte, vorbehalten, diesen hilflosen Frauen und Kindern, diesen wehrlosen Männern und Greisen den Garaus zu bereiten.

Um 12.15 Uhr warfen mehr als 760 Maschinen unter anderem 50.000 Stabbrandbomben über diese Flüchtlinge ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und eröffneten mit ihren Maschinengewehren das Feuer gegen die Zivilbevölkerung.

Die anglo-amerikanischen Bomberverbände hatten einen Massenmord begangen, freilich ohne je hierfür zur Rechenschaft gezogen worden zu sein. Nicht nur das: >Mit den Menschen gingen schöne und weltberühmte Gebäude und Anlagen Dresdens unter, so der Zwinger, die Hofkirche, das Schloß, die Oper, das Grüne Gewölbe, Bellevue, das Italienische Dörfchen, das Landtagsgebäude, das Palais Cosel und viele andere. Das Japanische Palais, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsen, war ausgebrannt. Die Brühlsche Terrasse hatten schwere Bomben zerrissen. Das Belvedere lag mit leeren Fensterhöhlen da. Die Kuppel der Frauenkirche war eingestürzt und der Schloßturm sowie ein Turm der Sophienkirche waren ausgebrannt. Vom oberen Teil des Rathausturmes stand nur noch das Gerippe.

Bei dem dreifachen Terrorschlag gegen Dresden, als nichts anderes kann er bezeichnet werden, handelte es sich mitnichten um eine militärische Notwendigkeit. In der angegriffenen Innenstadt hatte es weder nennenswerte Industrie noch Ansammlungen von Waffen und militärischem Gerät gegeben. Die Tatsache, daß die Infrastruktur verhältnismäßig wenig zu Schaden gekommen war – von den Verkehrswegen war nur der Hauptbahnhof zerstört worden, die Elbbrücken waren allesamt heil geblieben -, deutet ebenfalls eindeutig daraufhin, daß der anglo-amerikanische Angriff auf Dresden ein ebenso sinnloser – der Krieg wurde hierdurch ja nicht verkürzt -, wie durch nichts zu rechtfertigender Akt der Zerstörung und des Mordes war.

Dem Bericht der Ordnungspolizei zufolge waren bis zum 22. März 1945 insgesamt mehr als 200.000 Menschen tot geborgen worden. Diese Zahl konnte wegen weiterer Bergungsarbeiten jedoch noch nicht als die endgültige gelten. Spätere Schätzungen bzw. Zählungen gehen von bis zu 400.000 Toten aus. Von den geborgenen Toten konnten nur 35.000 identifiziert werden.

Es widerspiegelt das fragwürdige Verständnis von Wissenschaftlichkeit und das Verhältnis zu authentischer Geschichtsschreibung in der BRD, offiziell lediglich diese relativ kleine Anzahl von Toten als Gesamtzahl der zu beklagenden Opfer anzugeben. Strafrechtlich gesehen handelt es sich hier offensichtlich nicht um den Tatbestand der Verunglimpfung Verstorbener.

Dabei handelte es sich bei dieser Art des ethnic cleansing keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die Umsetzung eines vom Luftkriegsberater Churchills, Frederick A. Lindemann, penibel ausgetüftelten Planes zur Flächenbombardierung deutscher Städte. Die Alliierten gingen dabei gleichsam nach Schema F vor, wie beispielsweise stellvertretend auch die Zerstörung Stettins im August 1944 aufzeigt: Gezielte Treffer auf Wohngebiete und historische Bauten nach menschenverachtender Methode. Zuerst werden Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphorkanister abgeworfen. Diese Taktik verfehlt ihre hundertprozentige tödliche Wirkung nie: Um sich zu retten, klettern die wehrlosen Menschen aus zertrümmerten Kellergewölben, werden im Freien jedoch von dem Feuersturm erfaßt und winden sich vor Schmerzen brüllend als lebende Fackeln, bis der Tod sie endlich erlöst. In diesem Zusammenhang müssen neben vielen anderen auch die kriegsvölkerrechtswidrigen Bombardierungen beispielsweise auf Köln, Ulm, Magdeburg, Aachen, Graz, Kiel, Dortmund, Hamburg, Nürnberg, Klagenfurt, Würzburg, Kassel und Potsdam, aber auch viele andere, vor allem kleinere Städte, wie z.B. Hanau, Pforzheim, Bingen, Darmstadt, Heilbronn, Villach, Nordhausen, Hildesheim, Freiburg i. Br., Halberstadt, Emden, Frankfurt/Oder, aufgeführt werden, die keinerlei militärischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich der Vernichtung von Menschen dienten.

Der österreichische Historiker und Luftkriegsexperte Maximilian Czesany hat bezüglich dieser Terrorangriffe dankenswerterweise die gröbsten der durch die Anglo-Amerikaner begangenen Rechtsbrüche in knapper Form zusammengestellt: >Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die USA und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes [Š]:

_. * die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten, Quasikombattanten und militärische Objekte gerichtet werden dürfen, und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen [Š]

_. * der Artikel 27 HLKO, demzufolge verschiedene Gebäude und Bauten, wie Kirchen, Lazarette, geschichtliche Denkmale u.a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind;

_. * das Genfer Protokoll 1925, welches unter anderem die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.<

_. Mit dem uneingeschränkten Luftkrieg der Alliierten gegen wehrlose Zivilbevölkerung machten sich insbesondere die Anglo-Amerikaner des Genozids, Ausrottungskrieges schuldig.

Quelle: Claus Nordbruch, Der deutsche Aderlaß, Tübingen 2003 (2. Aufl.), S. 91ff.

www.nordbruch.org

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Die derzeitige Politik in der BRD ist dumm, dilettantisch – sozialistisch. Die Folgen sind für die Bürger unbezahlbar!

im-namen-des-volkesGG Art. 56 [Amtseid] Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden . . . etc.

Alle Bundeskanzler haben diesen Eid geleistet. Auch Angela Merkel, am 28. Oktober 2009, bereits zum zweiten Mal.

Doch die Verarmung des deutschen Volkes geht ungehemmt weiter und hat viel größere Ausmaße als allgemein bekannt. Allein an der inländischen Börse sind nach dem 11.September 2001 mehr als 500 Milliarden Euro verbrannt. Nicht besser sah die Bilanz bei Kanzler Schröder oder Kanzlerin Merkel aus. Das deutsche Volk verarmt jährlich um mehr als 100 Milliarden Euro.

  • Die Bundesrepublik Deutschland hat derzeit 1,905 Billionen Euro Schulden. Es herrscht seit Jahren wirtschaftliche Stagnation mit real über 6 Millionen Arbeitslosen, es gab fast 40 000 Firmeninsolvenzen. Es gibt eine neue Armut mit ca. 60 000 Offenbarungseiden, überall Miseren, Politikverdrossenheit und keine Perspektiven.
  • Längst stehen die sozialen Sicherungssysteme vor dem Kollaps. Der Staatsbankrott der BRD läßt sich nur durch immer höhere Steuern und Abgaben aufhalten.
  • Eine zeitgemäße Bildung ist nicht gegeben.
  • Die Bürger haben keinen Einfluß mehr auf das Geschehen.
  • Das derzeitige deutsche Steuerrecht ist die Fortsetzung des Raubrittertums. Von Gerechtigkeit kann absolut keine Rede sein etc . . . etc . . .etc.

Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist sicherlich nicht so schlecht wie er sich derzeit darstellt, doch die Bürger haben keinerlei Vertrauen mehr in die Politiker und ihre Handlungsweise. Diese Politiker machen sich Gedanken über die Zuwanderung, sie sollten besser schnellstens etwas gegen die Abwanderung von jungen Fachleuten unternehmen!

Ab heute gibt es etwas Besseres – eine Perspektive für die ZukunftDie NEUE ORDNUNGDas neue Selbstbewußtsein der Deutschen

Die NEUE ORDNUNG vertritt nachvollziehbar die Interessen der Deutschen in der BRD . Wir haben eine klare und gradlinige Ideologie, samt den nötigen Sachverstand, um die Deutschen die es noch sein wollen, in eine humane Zukunft zu begleiten. Wir haben den Durchblick und die soziale Kompetenz!

Diese Zukunft heißt:   Basisdemokratie Verursacherprinzip Rückkehr zum Individualrecht, Leistungsbezogene Marktwirtschaft,

Wohlstand, Sicherheit und Gesundheit Soziale Verantwortung NEUE ORDNUNG

durch die neue, ordnende Kraft.

Überwinde das Böse, das Negative und mach kaputt was Dich kaputt macht!

Diese Seite ist das aktuelle Sprachrohr der politischen Arbeitsgemeinschaft in der NO

NEUE ORDNUNG für Deutschland und Europa

Wir sind nicht der Meinung, dass man die Freiheit am besten schützt, indem man sie abschafft.

Wir sind Deutschland – und brauchen eine unabhängige, basisdemokratische Regierung, bestehend aus Fachleuten und Spezialisten, welche auf die Bedürfnisse aller Deutschen hört und reagiert. Wir brauchen eine freie und objektive Presse, die nicht den 11. Rang hinter Trinidad und Tobago einnimmt. etc.

Nur durch  die Freiheit der Bildung, der Wirtschaft, der Forschung, des Handels und Wandels und des Denkens gibt es eine Weiterentwicklung. Doch in der BRD wird alles staatlich geregelt und kontrolliert.

Mit dieser, unserer Meinung stehen wir nicht allein. Viele Einzelgruppierungen und Gruppen haben sich uns schon angeschlossen

Denn; Gemeinsam sind wir stark!

Wenn Wahlen irgend etwas bewirken würden,  dann wären sie längst verboten!

Zum Geleit für eine neue Politik

Wir wollen möglichst viele Deutsche sowie bereits vorhandene, kleine politische Gruppierungen, Vereine und sonstige Organisationen, zu einer nennenswerten Kraft – zu einer deutschen Koalition bündeln – um deren angestrebte, politische Ziele, im außerparlamentarischen Kampf umzusetzen. Die Verfolgung der gemeinsamen Ziele sollte dabei größte Priorität haben.

Vereint nur sind die Schwachen mächtig! Ein einig Volk ist unbesiegbar!!

Die Zeichen stehen auf Sturm!

Hohe Lebensmittelpreise, hohe Energiekosten, Millionen Arbeitslose und Unbeschäftigte, unangemessene und unzureichende Lohn- und Gehaltszahlungen, Minimalrenten, ein marodes Gesundheits- und Bildungssystem, eine immer stärker Überfremdung (27 % der Bevölkerung in der BRD ist bereits ausländischer Herkunft), eine stark ansteigende Ausländerkriminalität, immer stärker Unterdrückung der freien Meinung,  totaler Überwachungsstaat, sowie eine insgesamt stagnierende und ausverkaufte Wirtschaft. Ausländische Großkonzerne grassieren wie Heuschrecken und eliminieren den letzten Überlebenswillen mittelständischer Unternehmen. Diese Tatsachen, wenn sie überhaupt in aller Wahrheit in den Medien erwähnt werden, sind mittlerweile der tägliche Wahnsinn und zum „German way of life“ mutiert.

Vorbei sind die guten Zeiten des unbegrenzten Wachstums. Das Deutsche Wirtschaftswunderland hat sich zu einem astreinen Niemandsland entwickelt und der, von der Politik prognostizierte Wohlstand für alle und die damit verbundenen „blühenden Landschaften“, sind zum Zerrbild der Deutschen Nation geworden. Eine jahrzehntelange Misswirtschaft in den öffentlichen Haushalten, mit Fehlinvestitionen und Steuergeldverschwendung, sowie eine Ekel erregend käufliche Politik, die jedem „Normalsterblichen“ die Schamesröte ins Gesicht treiben würde, haben sich in den Reihen unserer Volksvertreter als äußerst Chic etabliert und dazu beigetragen, dass Deutschland de facto der Zahlungsunfähigkeit gegenübersteht. Hinzu kommen die lahmende Weltwirtschaft, sowie das ruinöse westliche Finanzsystem, welche sich in Wechselwirkung, wie schwerst Gehbehinderte mit Krückstöcken in einer Sandwüste „fortbewegen“ und das hausgemachte Desaster durch Absatzeinbrüche weiter verschärfen. Diese werden dem wirtschaftlichen und sozialen System in unserem Land letztendlich den Todesstoß versetzen, da das gesamte innerdeutsche Gefüge in komplizierter, aber äußerst filigraner Weise, das exportorientierte System in eine gefährliche Schieflage bringen.

Da helfen auch die „gut gemeinten“, durch Lobbyisten entwickelten Reformvorschläge der Regierungskoalition nicht mehr. Denn diese dienen offensichtlich nur der Vermittlung eines gewissen Tatendrangs, obwohl die Regierenden längst nicht mehr Herr der Lage sind. Bei objektiver Betrachtung setzt die Deutsche Regierung nur noch die Profit bringenden Interessen weniger Großkonzerne, im Zuge einer grenzenlosen Globalisierung um.

Als Krönung des Ganzen dürfte sich die Unterzeichnung des, durch „unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel“ initiierten, EU-Vertrages erweisen. Denn dieses Vertragswerk untersagt allen Europäischen Staaten zukünftig jegliche Handlungs-, oder Entscheidungsfreiheit und demzufolge dürfte die Frage nach einem souveränen Deutschen Staat damit vollends vom Tisch sein. Das bedeutet die totale Erniedrigung und Ausbeutung aller europäischer Völker, aber insbesondere unsers DEUSTCHEN VOLKES, verbunden mit den Endziel der totalen Vernichtung des Deutschen Volkes! Den „Insidern“ in den Regierungskreisen sind diese unabänderlichen Fakten nur zu gut bekannt und deswegen versucht man mit allen Mitteln diese totzuschweigen oder zumindest zu verschleiern. In diesem Sinne bleibt auch die Forderung nach einer liberalen Medienlandschaft, nur der Wunschtraum eines naiven Kindes. Weit verfehlt, wenn Sie glauben, dass alle publizierten, politischen „News“ zu einhundert Prozent der Wahrheit entsprechen. Die Öffentlichkeit bekommt nur das zum Fraß vorgeworfen, was sie nach Meinung der Volksvertreter auch verdauen kann. Und das ist in dieser feinfühligen und gespannten Zeit, aufgrund der diversen schwelenden Brandnester, nur auf Nebensächlichkeiten beschränkt. Wenn sich die Namensgebung eines Eisbär- Babies zur Schlagzeile des Jahres entwickelt und zeitweise sogar das Internet lahm legt, wobei alle anderen, wirklich klärungsbedürftigen Probleme, ohne Murren und Meckern in den Hintergrund treten, dann hat die PR der Regierung voll ihren Zweck erfüllt. Was also funktioniert noch in Deutschland?

CIA-Prognosen zufolge, steuert die gesellschaftliche und politische Entwicklung, nicht nur in Deutschland, sondern in Gesamteuropa, geradewegs in bürgerkriegsähnliche Zustände hinein. Auch dieser, den Politikern nur allzu gut bekannte Zustand, soll bis zum Jahre 2020 erreicht sein. Trotz der Annahme, daß sich bisherige CIA-Studien nicht immer als wahr erwiesen haben, darf man in diesem Fall von einer konkreten Voraussage ausgehen. Das Umfeld für ein Eintreten dieser Krisensituation wurde, wie sich am Beispiel Deutschland zeigt, im großen Stil vorbereitet. Nur die deutsche Bevölkerung währt sich wieder in Unwissenheit, da man auch hier wieder eine Zensur anwendet, die ihresgleichen sucht. Unsere „ausländischen Mitbürger“ hingegen rüsten schon seit Jahren auf, indem sie sich bewaffnen!

Mit den derzeitigen Vorgaben dürften sich also, seitens der BRD-Regierung, auf Dauer keine wirklichen Änderungen anbahnen. Zu befangen und käuflich sind „unsere Volksvertreter“ und gleichzeitig ist die Einflußnahme wirtschaftlicher Großbetriebe auf die Gesetzgebung zu groß. Dieser Zustand, sowie das ständige Buhlen unserer Staatsoberhäupter um Anerkennung im Ausland, haben Deutschland und dessen Volk, nicht nur der Lächerlichkeit preisgegeben, sondern es auch zum willenlosen Melkvieh degradiert.

Wie lange, wird sich dieses Theaterstück noch aufführen lassen?

Wie einschneidend müssen die Maßnahmen für den Bundesbürger noch werden, damit er aus seinem Phlegma herauskommt und seine Politikmüdigkeit überwindet? Gelebte Demokratie bedeutet nicht, alle 4 Jahre zur Urne zu schreiten, sondern jetzt und hier die Initiative zu ergreifen, um dem „Übereifer“ unserer regierenden Kaste Einhalt zu gebieten.

Deutschland sollte sich ein neues Selbstbewusstsein zueigen machen, denn der Zeitpunkt für eine NEUE ORDNUNG ist längst angebrochen. Der Gedanke einer friedlichen Revolution muss Fuß fassen und alte, nicht mehr zeitgemäße Werte und Strukturen beseitigen, um als eine Initialzündung für eine Kehrtwende in Deutschland, aber letztendlich auch in der gesamten Welt zu fungieren. Jeder Tag der Untätigkeit ist nur ein Schritt in Richtung einer gewaltsamen Lösung oder noch viel schlimmer, zu einem gewaltigen Linksruck und dieses gilt es, tunlichst zu vermeiden. Zitate, Sprüche und Weisheiten

Die Erde bietet genug für alle von uns, aber niemals genug für die Gier eines Einzelnen. (Gandhi)

Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen,nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen. (Karl Marx)

Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende. (John Lennon)

Ein Staat in dem alle verdächtig sind, ist selbst verdächtig! (Burkhard Hirsch)

Liebe Dich selbst, dann können die anderen Dich gern haben!

Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.

Mit Planung versucht der Mensch den Zufall auszuschließen, aber er erweitert ihn nur um den Irrtum.

Jede Religion ist ein Irrtum und jeder Glaube ist ein Aberglaube! (Jiddu Krisnhamurti)

Leute, die nicht schreiben können, machen Interviews mit Leuten, die nicht denken können und fabrizieren daraus Artikel für Leute, die nicht lesen können. (Frank Zappa über Journalisten)

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf, aber wer sie kennt und sie trotzdem Lüge nennt, ist ein Verbrecher! (Berthold Brecht)

In einer Zeit allgegenwärtigen Betruges ist es ein revolutionärer Akt die Wahrheit zu sagen! (George Orwell)

Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein!

Bauen Sie doch etwas Schönes mit den Steinen, die man Ihnen in den Weg legt.

Auch die Bretter, die mancher vor dem Kopf trägt, können die Welt bedeuten. (Werner Fink)

Wer vor 30 Jahren gegen das Grundgesetz der BRD verstoßen hat, bekam Berufsverbot. Heute kann man sich als Innenminister nur halten, wenn man permanent gegen das Grundgesetz verstößt.

Der Aufschwung ist bei uns voll angekommen, dafür wollen wir uns brav bei Angela bedanken. Man darf eben nur nicht heizen, kochen oder tanken. (Till Eulenspiegel, Mainz)

Freiheit schützt man am besten, in dem man sie abschafft oder einsperrt!

Je weniger einer weiß, desto fester glaubt er daran.

Das Schlimme an dieser Welt ist, dass die Dummen so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel.

Die Sklaverei an der modernen Menschheit lässt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt.

Wer seine Augen nicht gebraucht um zu sehen, wird sie bald brauchen, um zu weinen.

Arbeitest Du noch oder bettelst Du schon?

In der BRD ist der Verbraucherschutz so selbstverständlich, dass sich niemand drum kümmert.

Je höher die Arztdichte, desto niedriger ist die Lebenserwartung der Patienten. (Georg Schramm; Kabarettist)

Wenn man über den Berg ist, geht es nicht aufwärts, sondern abwärts!

Jedem schlägt mal die Stunde der Wahrheit – und dann heißt es lügen, lügen, lügen!

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd. (chinesische Weisheit)

Ohne Freiheit keine Wahrheit – ohne Wahrheit keinen Frieden! (Karl Jaspers)

In unserem Rechtstaat ist dem Bürger immerhin noch ein Wahlrecht geblieben. Man hat die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Du darfst in der BRD selbstverständlich sagen was Du denkst  . . . Du darfst halt nur nicht denken! ( Christopher Pehl )

Demokratie ist, wenn gewählte und gut bezahlte Dilettanten öffentlich Blödsinn verbreiten, den keiner hören will.

Demokratie ist eine Einrichtung, die es dem Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem Schuld sein soll.

22% der Bürger glauben, dass Politiker korrupt sind. Die anderen 78% wissen es. (Matthias Richling)

Wissenschaftler bemühen sich das Unmögliche möglich zu machen. Politiker bemühen sich in der Regel, das Mögliche unmöglich zu machen.

Demokratien sind unfähig ihre eigene Existenz zu erhalten, denn die Triebkräfte der Menschen arbeiten gegen sie. (Joachim Fest)

Die Deutschen lieben nicht die Freiheit, sondern die Sicherheit . . . (Joachim Fest)

. . . deshalb muss es in Deutschland noch viel schlechter werden, bevor es endlich besser wird.

Die Hauptgefahr geht nicht von denen aus, die sehr schlau sind, sondern von den Dumm – Arroganten, die es geschickt verstehen, die Besten zu verhindern, indem sie ständig gegen die Schlauen intrigieren. (J. B. Koeppl, Politologe)

Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit -, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten. (Abraham Lincoln)

Entweder die Menschheit macht Schluss mit dem Krieg, sonst macht der Krieg irgendwann Schluss mit der Menschheit!

Langeweile ist nicht Mangel an Ereignissen, sondern Mangel an Interesse. (Elmar Kupke)

Kaufen, was uns die Kartelle vorwerfen; lesen, was uns die Zensoren erlauben; glauben, was uns die Medien und die Parteien gebieten. Was hat sich in Deutschland seit der Weimarer Republik geändert? ? ? (Frei nach Kurt Tucholsky)

In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu verdienen; in der anderen Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit, gehen Gesundheit und Leben von dannen. ( frei nach Voltaire )

Deutschlands Zukunft liegt nicht in der Vitalität seiner Rentner, sondern in der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Produktiven.

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