Archiv für Juli 2010
Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg

Die Medien haben wieder ein Spektakel und freuen sich, wie immer, über das Leid der Anderen. Es ist nur Verständlich, dass bei einer Massenveranstaltung wie dieser solche Paniken entstehen können. Eine Massenpanik kann man aber auch erzeugen! Dazu würden schon alleine 20 Mann bei so einer Veranstaltung ausreichen. Selbstverständlich wird dies jetzt wieder als Verschwörungstheorie dargestellt, aber es gibt erhebliche Zeifel an dem Ganzen.
Die Medien beschränken sich zu 90% auf die Suche nach einem Schuldträger, was eigentlich völlig absurd ist. Schließlich trägt ein Mensch für sich und seine Taten die volle Verantwortung und jeder der die “Loveparade” besucht, sollte sich über mögliche Auswirkungen im Klaren sein. Verdummung, Spaßgesellschaft, Alkohol und Drogen sind nicht die einzigsten Resultate dieser kulturvernichtenden Veranstaltung. Aber dies nur am Rande…
Wem würde so eine Massenpanik nutzen?
Selbstverständlich in erster Linie dem Staat! Das dieses Ereignis keine “positive” Werbung für den Veranstalters ist, erklärt sich von selbst.
Was bezwegt der Staat damit?
Es sind bereits Planungen im Gange, das alle Großveranstaltungen demnächst vom Innenministerium genehmigt werden müssen. Dies wäre ein weiterer großer Eingriff in die Freiheit jedes Einzelnen. Wir fragen uns an dieser Stelle:
- Müssen Demonstrationen demnächst vom Innenministerium genehmigt werden?
- Wo meldet man größere Feste/Konzerte an?
- Wo liegt das Limit, damit etwas als Großveranstaltung gewertet wird?
- Wer zahlt den Verwaltungsaufwand für diese Sache?
- Mit welchen Begründungen kann das Innenministerium Veranstaltungen ablehnen?
- Tritt bei Klagen der/die Minister/in persönlich vor Gericht an?
Da unsere Beiträge auch vom Innenministerium gelesen werden, sind wir schon auf eine Stellungnahme gespannt.
Quelle: Freie Kräfte – Schwarzwald-Baar-Heuberg
Multikulti, eine bildhafte Definition
Das ist zu erwarten, wenn morgen die Türken hier in der BRD die Mehrheit haben!
Eine wahrhafte Bereicherung der abendländischen Kultur. So gehen die Türken heute nicht einmal mit den Kurden um, allerdings sind solche und schlimmere Vorfälle vom türkischen Völkermord an den Armeniern und Griechen bekannt. Christliche Türken werden noch heute des öfteren grausam ermordet.
Dieses Video wurde sogar bei Youtube gelöscht!
Es gibt nur eine Antwort! Organisiere Dich!
Das Blut als Überlebensfrage unseres Volkes
Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleib im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tag leben - Goethe -
Der Wind bläst uns in diesen Tagen stark um die Ohren. Jegliche Form politischen Wesens meldet sich zu Wort. Die einen fordern Gerechtigkeit, die anderen verlaufen sich im Gewirr tagespolitischer Themen. Es ist offensichtlich, daß das BRD-System im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben krank ist und ein Neuanfang, der Aufbau einer Neuen Ordnung, kann nur durch die Überwindung des derzeitigen einhergehen. Dieser Schritt von der Überwindung des Ist-Zustandes hin zu einer anderen Welt wird von verschiedenen politischen Lagern unterschiedlich interpretiert. Nur eines ist immer wieder zu merken, das Volk spielt, wenn überhaupt, nur noch eine untergeordnete Rolle. Auf dem Reichstagsgebäude in Berlin, das jeden Tag den alltäglichen Affenzirkus bundesdeutscher Politik über sich ergehen lassen muß, prangt über dem Haupteingang in großen Lettern „Dem deutschen Volke“. Die Worte sind klar und deutlich und doch wird ihr Sinn durch jene, die in diesem Hause Politik machen, auf den Kopf gestellt. War es bis vor wenigen Jahrzehnten unumstritten, daß sich die Volkszugehörigkeit eines jeden Einzelnen aus seiner Abstammung, also aus seinen Vorfahren ergibt, so sind sich BRD-Politik und Weltbürgertum mittlerweile einig darin, daß allein der Paß über Staatszugehörigkeit und demzufolge über die Volkszugehörigkeit entscheidet. Jeder der willens ist, einen bundesdeutschen Paß zu beantragen, kann Deutscher werden. Stimmt es also doch? Eine Katze, die ihre Kleinen in der Hundehütte zur Welt bringt, bekommt Hundewelpen? Ordnet man Tiere ihrer äußeren Merkmale, ihrer Eigenarten und ihrer Herkunft nach in Rassen ein, so blendet sich der Mensch völlig davon aus. Als wären wir eine Spezies für sich, völlig losgelöst von den Naturgesetzen. Doch wissen wir sehr wohl, daß es, wie in der Tierwelt, auch bei den Menschen unterschiedliche Arten gibt. Unser Volk kann auf eine mindestens 4000jährige Geschichte zurückblicken. Keiner wird es fertigbringen einen vollständigen Stammbaum als Nachweis seiner deutschen Abstammung über diese Zeit vorzulegen. Doch darauf kommt es auch nicht an. Es ist unumstritten, daß sich auf den verschiedenen Kontinenten bei den Menschen unterschiedliche Merkmale herausgebildet haben. Die Wissenschaft des 19. und 20. Jahrhunderts spricht dabei von großrassischen Merkmalen. Und in der Vergangenheit kam es nur in Ausnahmefällen zu nennenswerten Vermischungen zwischen diesen Großrassen. Dadurch konnten sich unabhängig voneinander Kultur, Sprache, Weltsicht, Religion und Gemeinschaft entwickeln. Diese Unterschiede sind es erst, die die kulturelle Vielfalt der Menschen ausmachen. Das macht auch uns als Volk aus! Eine genetisch und kulturell gewachsene Schicksalsgemeinschaft! In der Genetik (Vererbungslehre) steckt das Potential zur Höher- und Weiterentwicklung eines Volkes. Doch dieses Bewußtsein wurde systematisch aus unseren Köpfen verdrängt. Andere Völker haben mit dem bewußten Umgang aus den Erkenntnissen der Genetik weit weniger Probleme. So ist es in Japan nicht unüblich, daß man sich seinen zukünftigen Lebenspartner nach dessen Blutgruppe erwählt. Die Blutgruppe gilt da als aussagekräftig über den Charakter und das Wesen eines Menschen. So ist es auch in international agierenden Großkonzernen nicht unüblich, vor Einstellung einen Nachweis über die Blutgruppe einreichen zu müssen. Den „Gutmenschen“ in unserem Lande streuben sich bei soviel „Blut- und Bodenideologie“ regelmäßig die Nackenhaare. Es kann schließlich nicht sein, was nicht sein darf! Auch daß der überwiegende Teil des Charakters eines Menschen (so z.B. auch typisch männliche oder typisch weibliche Züge) auf den Erbinformationen in seinem Blut beruht, demzufolge vererbt wird, ist denen, die sich die Gleichberechtigung (Gleichmacherei wäre das richtigere Wort) auf die Fahnen geschrieben haben, ein Dorn im Auge. Statt das Potential, das im eigenen Volke schlummert, zu nutzen, geht die BRD einen anderen Weg.
Einwanderung! Das Allheilmittel gescheiterter Bevölkerungspolitik. Die Statistiken sprechen für sich: Unser Volk wird immer älter. Auf der einen Seite gibt es immer weniger Kinder, auf der anderen Seite sorgt die moderne Medizin dafür, daß der Mensch immer älter wird. Mit derzeit durchschnittlich 1,3 Kindern je deutscher Frau ist unser Volk auf Dauer nicht überlebensfähig, von der Finanzierbarkeit eines Generationenvertrages, der Versorgung der Alten durch die Jungen, einmal ganz abgesehen. Die Multikultur-Verfechter sind auf dem Vormarsch. Der biologische Volkstod unseres Volkes ist eingeleitet. Die Grundsteine sind gesetzt. Die massive Zuwanderung fremder Völkerscharen seit 1990 haben unübersehbare Auswirkungen auf unser Volk. Beträgt der Anteil der zugewanderten Ausländer (amtsdeutsch: Personen mit Migrationshintergrund) an der Gesamtbevölkerung mittlerweile etwa 20 %, so sind es bei den unter 20jährigen bereits 30% und bei den unter 5jährigen bereits erschreckende 50%. Damit einhergehend ist die Anzahl sogenannter Mischehen tendentiell steigend. Es ist demnach nur noch eine Frage der Zeit bis wir Deutschen nicht mehr Herren im eigenen Lande sind, unser Volkstod ist eingeleitet. In unserer dekadenten, zerstörerischen Welt scheint kein Platz für Erbe und Kultur. 2000 Jahre ist es nun her, als die Germanen den Römern bei ihrem Vormarsch gen Norden Einhalt geboten. Der römische Vielvölkerstaat ist längst Geschichte. Für uns wollen wir hoffen, daß wir das Ruder noch einmal herumreißen können und unser Volk in die Zukunft führen. Ein Sprichwort sagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt! Doch wenn dieser Tage wieder die Bilder der Fußball-Weltmeisterschaft, die einstmals ein wahrer Wettstreit der Völker gewesen ist, über die Leinwände flimmern, wird uns die Oberflächlichkeit der Menschen hierzulande wieder vor Augen geführt. Brasilianer, Türken, Polen, Bosnier, Afrikaner reihen sich ein um für Deutschland zu spielen. Schwarz-rot-gold-Fahnen werden überall wehen und die Bevölkerung wird jubeln. Bevölkerung! Denn ein Volk sind wir schon längst nicht mehr. Die gezielte Umerziehung greift und es mehrt sich die Einstellung, daß der Fremde, wenn er denn gut seine Arbeit verrichtet und brav seine Steuern zahlt doch auch hier bleiben darf und einer von uns werden kann. Und überhaupt: Wir sind doch eh am Aussterben und wer soll die Lücke denn schließen? Bei solchem Geschwätz wünscht man sich dann doch die Zeiten nach dem Dreißigjährigen Krieg zurück, in der Hoffnung, daß diejenigen überleben, die ihr eigenes Volk noch im Herzen tragen. Wo ist die klagende Stimme, die da schreit: Ich habe Angst um meine Kinder. Ich habe Angst um unser Volk. Ich habe Angst um unsere Zukunft? Wo ist der, der das Erbe der Ahnen verteidigt, dem es nicht gleichgültig ist, wer in 100 Jahren über seine Äcker, Wiesen und durch seine Wälder streift und diese für sich vereinnahmt? Wo ist der Hüter unseres Blutes? Die Zeit wird zeigen, welche Völker die Geschichte weiter schreiben werden. Die biologische Frage entscheidet das Weltgeschehen! Der Kampf für Deutschland beginnt in der Wiege. Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Die Familie ist der kleinste und wertvollste Keim unseres Volkes. Nur aus ihr heraus kann unser Volk wieder gesunden und zu sich selbst zurückfinden. Toleranz ist fehl am Platze! Sie ist der Totenreiter unseres Volkes. Das deutsche Wort für Toleranz ist Duldsamkeit. Wir haben lange genug geduldet.
Laßt uns endlich handeln! Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Die Karte des Schreckens – Die Zonen, in denen es sich noch lohnt zu leben, werden immer kleiner!
Quelle: Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2008 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2008
Die Liebe – Schicksal und Verantwortung
Mehr als irgendein anderes Gefühl, weniger aus Erziehung und aus Schicksal, wächst die Liebe aus dem Urgrund der Seele. Sie quillt nicht nur hervor aus der jedem Menschen innewohnenden Triebhaftigkeit, sondern sie gestaltet sich vor allem aus der dem nordischen Menschen eigenen Sehnsucht nach einer Rechtfertigung seines Glaubens. Aus dem Zusammentreffen des Triebes als einem nicht rassisch gebundenen Instinkt mit der Sehnsucht, als einer rassischen Eigenart des nordischen Menschen, wächst die Liebe in ihrer von allen nordischen Völkern uns so eindrucksvoll überlieferten Erscheinungsform. Diese wechselseitige Mischung ergibt eine ganz eindeutige Gestalt des Lebensgefühls, aus welchem die Charakterqualitäten der Treue, der Aufrichtigkeit und des Opfers bis zur Selbstaufgabe, besonders hervorragen. Es gibt keine echte Liebe, in welcher diese Qualitäten nicht in reinster Form vertreten wären und es ist daher unmöglich etwa anzunehmen, daß die Liebe ohne Ausschöpfung dieser allerletzten Pflichten sich abspielen könne. Es gibt keine Liebe mit halber Treue, mit halber Aufrichtigkeit, mit halben Opfern, ebenso wie eine Volksgemeinschaft ohne restlosen Einsatz des Einzelnen für das gemeinsame Ziel. Ebenso wie beim Kampf um das Erwachen unseres Volkes, beim Ringen um ein nationales und sozialistisches Deutschland, kann es auch in der Liebe, dem Keimling der Familie, der kleinsten Zelle unserer Volksgemeinschaft keine Halbheiten geben. Entweder – oder. So wie unser Glaube, unsere Weltanschauung keinen Kompromiß dulden kann, will er nicht seine Durchschlagkraft verlieren. Die Halben und Lauen richten nicht nur Schaden an den Gefühlen der Umworbenen an, sie vernichten sich selbst. Sie verwüsten die Moral als Erfahrung sowie das Ethos als Erkenntnis. Es vollzieht sich eine Schädigung des Einzelnen und der Gemeinschaft, aus der heraus immer das entscheidende geschieht. Mit anderen Worten: Ein Halber und Lauer inmitten unserer Gemeinschaft wird durch sein schäbiges Handel in Liebesdingen immer die Gemeinschaft mit in den Dreck seines Trieblebens ziehen. Unter moralisch Minderwertigen leidet immer das Ethos der Gemeinschaft. Man kann sagen, daß jeder Einzelne in seinem Kreis ausschlaggebend ist für den Ruf aller. Daraus ergibt sich eine ungeheure Verantwortungspflicht des Einzelnen für die Gestaltung der Liebe innerhalb des ganzen Volkes. Wir können deshalb nicht dem Ermessen des Einzelnen freien Lauf lassen, auf welcher Art und Weise er seine Liebesbeziehung verwirklicht. Es kann uns nicht egal sein, wie ein junger Mann einem jungen Mädel begegnet, wie er das erste Liebeserlebnis eines Mädchen gestaltet (und damit ist nicht der Geschlechtsakt gemeint). Am Anfang steht das Gefühl, das auf Erwiderung zu hoffen wagt, das Knüpfen erster zarter Bande, woraus sich dann im Idealfall ein fester Bund der gegenseitigen Liebe zueinander entwickelt. Aus diesem Bund wiederum entsteht die kleinste Gemeinschaft, die Familie. Zwei sich liebende schenken sich und dem Volke neues Leben in Form von Kindern. Der Kreis des Lebens schließt sich. Der Sinn allen Lebens, das Leben selbst, entsteht durch die Liebe. Die Minuswelt will all das verwischen. Das Wort Liebe, eigentlich als Ausdruck eines Gefühles füreinander gedacht, wird gleichgesetzt mit dem geistigen Auswurf minderwertiger Minusmenschen. Sie sprechen von Liebe und meinen Geschlechtsverkehr, Prostitution und Lebensabschnittsgefährten. Jeden Tag wird die Liebe zur Beliebigkeit umgedeutet. Das innigste Gefühl des Menschen verkommt zur Oberflächlichkeit. Das Ergebnis können wir jeden Tag auf den Straßen sehen, eine sittliche Entartung greift um sich, die dabei ist, unser Volk aufzufressen. Wo noch vor wenigen Jahren ein frisch vermähltes Paar glücklich und stolz mit dem Kinderwagen durch die Straßen zog, kommt heute höchstens eine alleinerziehende 17-jährige mit ihrem Justin-Jason daher. Ihre Körpersprache spricht Bände über die Verletzungen, die ihr das Leben und das, was sie aufgrund der geistigen Gehirnwäsche in dieser Minuswelt für Liebe hielt, zugefügt haben. Wie soll diese junge Mutter das schöne Gefühl der gegenseitigen Liebe ihrem Kind vermitteln. Selbst wenn sie dieses Gefühl einmal jemanden entgegengebracht hat, so wurde es in den Dreck getreten. Das kann uns nicht gleichgültig sein, wenn der fruchtbare Schoß unseres Volkskörpers zu Millionen bedauerlichen Einzelschicksalen verkommt. Jedes Mitglied unserer Volksgemeinschaft ist in seiner Art wichtig und , gleichgültig welcher Schaden an ihm angerichtet wurde, es ist auch ein Schaden an unserem Volk. Die Liebe ist im Gesamtschicksal unseres Volkes die größte Berufung, die dem kleinsten Einzelmenschen übertragen ist, weil von ihm die Weitergabe des Blutserbes, der Fortbestand unseres Volkes abhängt. Die Liebe als Einzelerlebnis ist für unser Volk von schicksalhafter Bedeutung, sie entscheidet über „sein oder nicht sein“. Ob Mann oder Frau, erkenne deine Verantwortung und werde, was du bist. Erwache aus der geistigen Umnachtung der Minuswelt. Begreife, daß echte Liebe nicht anders erlebt werden kann, als nach diesen Ausführungen. Wer seine Liebesbeziehung von vornherein nur nach seiner Triebhaftigkeit gestaltet, wer die schönen Worte nur mißbraucht um mit der Täuschung der Gefühle des anderen seinen Trieb zu befriedigen, ist nichts anderes als ein Verräter am eigenen Volk. Heute wird die Liebe in ihrer Verfälschung nur als Mittel zum Zweck benutzt. Heute wird nicht mehr dieses schöne, überwältigende Gefühl und seiner selbst willen gewürdigt und aus der Erkenntnis seines Ewigkeitswertes. Heute wird die Liebe nur gespielt wie eine Rolle, an die die wenigsten selbst noch glauben. Was für eine armselige Welt doch diese Herrschaft des Minderwertigen ist. Die Liebe wird immer mehr von der Sexualität verdrängt, die Disziplin von der Hemmungslosigkeit. Ein Abstieg von der seelischen Differenzierung hin zur Triebhaftigkeit der Primaten. Unser Volk ist krank geworden in seinem innersten Empfinden und die Mehrheit erkennt nicht einmal, zu welchen furchtbaren Folgen diese Krankheit führen wird. Aus der gegenseitigen Verleumdung, aus der verantwortungslosen Triebhaftigkeit und aus der schauspielerischen Oberfläche der Gefühlsregung ist noch nie ein Volk gewachsen. Darüber hilft auch keine Täuschung und Schönfärberei hinweg. Entscheidend ist nicht die Kulisse sondern der Wesenskern!
Nur die Liebe entscheidet über die Stärke und Größe eines Volkes.
Die multikulturelle Gesellschaft, der Fortschritt der Neuzeit
In der Geschichte sind schon viele Völker untergegangen. Sie wurden ausgelöscht oder gingen im multikulturellen Schmelztiegel künstliche Staatskonstrukte unter. Eine wesentliche Säule, nicht die einzige, des Volkstodes ist die propagierte multikulturelle Gesellschaft, die an Stelle des alten Staatsvolkes eine „Bevölkerung“ schaffen soll. Am Umgang mit der geplanten und teilweise auch schon praktizierten multikulturellen Gesellschaft kann man erkennen wie scheinbar perfekt die Propagandisten derselben vorgehen. Ein öffentliche Diskussion zum Thema oder eine Befragung des deutschen Volkes findet nicht statt. Eine der größten Umwälzungen in der Geschichte unseres Volkes ist offenbar nicht diskutabel. Der eigene Volkstod durch die gezielte Masseneinwanderung fremder Völkerscharen scheint keinerlei Bedeutung für das deutsche Volk zu haben. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte. Ein Volk, durch systematische Gehirnwäsche lebensuntüchtig, gibt sich auf und hält dieses Verhalten auch noch für wegweisend und fortschrittlich. Es gibt unzählige Vereine und Organisationen, die vom Aussterben bedrohte Pflanzen oder Tiere am Leben erhalten oder Kirchenruinen und Schlösser wieder aufbauen wollen. Tenor dieser Bestrebungen ist es, etwas Einzigartiges und Unwiederbringliches der Nachwelt zu erhalten. Es gibt Gesellschaften zur Erhaltung bedrohter Völker, die seitenweise Begründungen abliefern, warum diese oder jene Naturvölker in ihrer Ursprünglichkeit erhalten werden müssen. Große Organisationen, die sich für die Erhaltung des deutschen Volkes in seiner kulturellen und biologischen Einzigartigkeit einsetzen, sucht man indes vergebens. Ganz im Gegenteil. Die Politik in diesem Lande läßt keine Gelegenheit aus, eine Vermischung der Völker und eine gezielte Masseneinwanderung kultur- und blutsfremder Völker als Gewinn und als Bereicherung anzuprangern. Dieselben Maßnahmen, die die Existenz der kleinen Naturvölker gefährden, wie z.B. bei den südafrikanischen Janomani, werden uns in unserem eigenen Lande als zukunftsweisend und unausweichlich verkauft. Da die Mehrzahl der Deutschen die heutigen Zustände nur von einem materialistischen Standpunkt aus beurteilt, soll hier einmal die multikulturelle Gesellschaft aus dieser Sicht betrachtet werden. Es ist eine Tatsache, daß alle Leistungen eines Volkes, seine Kultur, seine Wirtschaftskraft, seine sozialen Errungenschaften, Ausdruck seines Wesens, seiner Art und seiner Weltanschauung sind. Rente und Krankenversicherung basieren ja nicht auf der Grundlage der Nächstenliebe einer vorderasiatischen Wüstenreligion. Sie sind Abbild des Gemeinschaftssinnes unseres Volkes, der schon seit der Germanenzeit unser Bewußtsein prägt. Vor tausend Jahren hatte die Verbreitung einer uns art- und wesensfremden Religion verheerende Auswirkungen auf unser Gemeinschaftswesen. Es kam zu geistiger und materieller Verarmung, der Zerstörung der natürlichen Bindungen zwischen Mann und Frau. Die Werteordnung unserer Ahnen wurde zerstört und auf den Kopf gestellt. Was vor tausend Jahren eine Vereinnahmung auf geistiger Ebene war, geschieht heute mit einer Masseneinwanderung bluts- und wesensfremder Völker aus allen Teilen der Erde. Diese bringen nicht nur ein anderes Aussehen sondern auch vollkommen andere Werte und Moralvorstellungen mit sich, die mit unseren Werten kollidieren. In den angestammten Heimatländern haben diese Werte auch ihre Berechtigung, sind sie doch Ausdruck des Wesens, der Art und der Kultur eines Volkes. Bei uns hingegen führen ein völlig falsches Toleranzverständnis und eine sprichwörtliche Blauäugigkeit dazu, daß nicht etwa die Zugewanderten sich einordnen und anpassen, sondern das wir ihnen Freiräume zur Verfügung stellen, in denen sich Parallelgesellschaften entwickeln und die dort ansässigen Einheimischen räumen entweder das Feld oder passen sich an. Integration bedeutet in der BRD daß sich die Deutschen den zugewanderten Ausländern anzupassen haben, nicht etwa anders herum. Sieht man sich die Stadtteile an, in denen die Parallelgesellschaften herrschen, kann man feststellen, daß die Einwanderer sich hauptsächlich mit Handel beschäftigen. Sie handeln mit Waren, die sie weder herstellen noch anbauen, die im wesentlichen importiert oder von den Deutschen hergestellt wurden. Es sind reine Dienstleistungsbetriebe, nichts schaffendes. Die Familienverbände leben ohnehin zumeist auf Kosten der Allgemeinheit. Ein Blick in die Geschichte zeigt, daß Hochkulturen immer solange Bestand hatten, wie das Volk, welches diese Hochkultur schuf, auch in seinen Nachfahren weiterlebte. Wenn das Volk als Träger der Kultur versiegt, entweder durch Aussterben oder durch Vermischung, so mag zwar der Name des Volkes noch weiterleben, die Kultur und seine einstigen Träger jedoch sind für immer verloren. Die Verbliebenen sind nicht mehr die blutsmäßigen Nachkommen der einstigen Kulturschöpfer, sie besitzen nicht ihre Art und ihre Weltanschauung um weiterhin Träger der einstigen Kultur sein zu können. Sie sind nicht einmal in der Lage, das Überlieferte auch nur zu verwalten, geschweige denn zu verstehen und weiterzuentwickeln. Jede Kultur ist blutgebunden. In Ägypten war man vor tausenden von Jahren in der Lage grandiose Bauwerke zu errichten, so fortschrittlich, daß es selbst heute noch ein Rätsel ist, wie die Ägypter das bewerkstelligen konnten. Gesellschaftlich und kulturell hatten die letzten Jahrhunderte nichts von dem einstigen Glanz, der aus der Pharaonenzeit noch in unsere Tage herüberstrahlt. Auch hier zeigt sich, daß ein Bevölkerungswandel zwangsläufig mit einem Kulturbruch einhergeht. Gleiches vollzog sich bei den alten Griechen. In das einstige Herrschaftsgebiet der Hellenen drangen neue Völkerscharen, die zwar das vorhandene kopierten aber zu keinem Zeitpunkt in der Lage waren, das Gesamtwerk zu erfassen und diese Hochkultur weiterzutragen. Was bedeuten diese Erkenntnisse für die BRD und unseren Platz in der Geschichte bei fortlaufendem Geburtenrückgang und weiterer zügelloser Masseneinwanderung? Wir teilen das Schicksal der Hochkulturen und Völker, die vor uns diesen Weg gingen. Es wird der Name bleiben, die Menschen jedoch werden andere sein. Möglicherweise werden vorher aber Bürgerkriegszustände um die Verteilung von Land, Ressourcen und die religiöse Vormachtstellung ausbrechen. Danach ist, da die Araber einen hohen Anteil an der Bevölkerung haben werden, von einer islamisch dominierten Gesellschaft auszugehen. Das ist nur eine Bestandsaufnahme und Voraussage auf Grundlage jetziger Erkenntnisse und Verhaltensmuster. Es muß nicht soweit kommen. Wir haben es in der Hand. Nicht lautstarkes Krakeelen oder die Teilnahme am demokratischen Politzirkus werden das verhindern. Man muß auch nicht zwangsläufig der BRD-Justiz auf dem Leim gehen. Die kleinste Zelle der Gemeinschaft ist die Familie. Unsere Kinder sind die Waffe, die das Ruder herumreißen wird. „Süße wunderbare Wesen, daran wird unser Volk genesen!“ Wer drei oder mehr deutsche Kinder in die Welt setzt und diese zu bewußten Deutschen, zu Trägern unserer Kultur und Weltanschauung erzieht, erreicht mehr, als auf Demonstrationen oder in den Parlamenten errungen werden kann. Kein Parteikadaver und auch keine schwarzbekleideten Demonstranten werden die lebensgesetzliche Ewigkeit unseres Volkes erhalten. Nur durch Kinder unseres Blutes wird unser Volk weiterleben. Es ist gleichgültig, wieviel Prozent bei den nächsten Wahlen erreicht werden. Allein der Wille zum Kind und ob wir seelisch, sittlich und körperlich den vor uns liegenden Aufgaben gewachsen sind, entscheidet über unsere Zukunft.
Die Familie als Keimzelle des Volkes
Die Grundlage des menschlichen Zusammenlebens ist seit Anfang das Leben in Familienverbänden, Sippen, Sprach- und Kulturgemeinschaften. Der Mensch als Individuum ist eingebettet in die Lebensgemeinschaft seines Volkes. Nur aus der Familie als der kleinsten Zelle eines Volkes können Kinder kommen, die ein Garant für das Fortbestehen des Volkes sind. Alles was den Menschen zum Menschen macht hat seinen Ursprung in der Familie. Sprache, Kultur, Sozialverhalten, Gemeinschaftsgefühl. So verwundert es nicht, daß das derzeitige politische System eben diese Grundlage systematisch zerstört. Den jetzigen Machthabern geht es nicht um die Existenz unseres deutschen Volkes oder irgendeines anderen Volkes. Sie leugnen gar die Existenz der Völker und der diesen Völkern zugrunde liegenden kulturellen und biologischen Eigenarten. Weltbürger sollen wir werden, ohne Bindung an Familie, Volk und Vaterland. Nicht das Völkerrecht ist die Grundlage der Staatengemeinschaften sondern das Menschenrecht wird zum Maß aller Dinge erhoben. Der Egoismus des Einzelnen wird bewußt und vorsätzlich über das Gemeinwohl der Volksgemeinschaft gestellt. Diese Umwertung aller Werte findet an allen Fronten und auf vielen Ebenen statt. Die Zerstörung der deutschen Familie, des deutschen Volkes … ja sogar aller Völker … ist erklärtes Ziel. Der „moderne Mensch“ ist multikulturell, wurzellos und beliebig austauschbar. Den jungen Mädchen wird schon von klein auf an den Schulen beigebracht, daß sie, um im Leben „etwas darzustellen“, beruflich Karriere machen müssen. Kinder und Familie seien kein Lebensinhalt. Unter dem Mantel der Gleichberechtigung wird zur absoluten Gleichmacherei übergegangen. Die jungen Mädchen werden in Männerberufe gedrängt und sollen im Leben „ihren Mann“ stehen. Die natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau werden Opfer der „Gleichberechtigung“. Typisch männliche und weibliche Eigenarten seien nur anerzogen. Doch das Offensichtliche ignoriert man. Die Natur hat es nun einmal so vorgesehen, daß Frauen die Kinder bekommen und die Männer besser für die körperliche Arbeit geeignet sind. Die Rollen sind durch Mutter Natur klar verteilt. Doch es kann nicht sein, was nicht sein darf und so redet dieses System der jungen Frau eine Mutterschaft regelrecht aus und nimmt ihr damit das größte Glück der Welt. Denn neues Leben zu schaffen, es aufwachsen zu sehen, zu fordern und zu fördern, zu prägen und einen Stück des gemeinsamen Weges zu führen und zu leiten ist die schönste, wertvollste und wichtigste Aufgabe, der man sich im Leben stellen kann. Die Demokraten bescherten uns seit 1945 ein gesellschaftliches Umfeld in dem Kinder keinen Platz mehr haben. Die Wertigkeit und Anerkennung der Mütter innerhalb der Gesellschaft ist stetig auf dem Rückgang. Der Kindersegen wird immer kleiner und die Ein-Kind-Familie ist, wenn sich die Frau zur Mutterrolle noch durchringen kann, das angestrebte Ideal. Selbst Familien mit zwei Kindern sind schon die Ausnahme. Auch an der Demokratie in der BRD geht der demographische Wandel der „westlichen Welt“ nicht spurlos vorbei. Durch die fatale Einwanderungspolitik, spätestens seit den 90er Jahren, werden die Geburtenlücken kurzfristig geschlossen. Die Demokraten vernichten unser Volk durch Zuwanderung aus aller Herren Länder. Wie viele Ausländer mittlerweile schon in Deutschland leben, weiß keiner genau zu sagen. Es ist aber kein Geheimnis, daß die Ausländerfamilien (ob Migranten mit oder ohne bundesdeutschen Paß) mehr Kinder bekommen als die deutschen Familien. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Deutsche in Deutschland zur Minderheit wird. Bei den Ausländern ist der natürliche Instinkt, daß Kinderreichtum etwas gutes ist und man es dann auch im Alter gut hat, da die eigenen Kinder für einen sorgen können, noch erhalten. Dieses Bewußtsein ist durch die über 60-jährige Umerziehung unseres Volkes, das Zurückdrängen einer gelebten Volksgemeinschaft und der Abgabe dieser Verantwortung an den anonymen Staat, der wie mittlerweile offensichtlich ist, dieser Aufgabe nicht einmal ansatzweise gewachsen ist, verschütt gegangen. Die einzige Gewißheit, die wir haben, ist, daß dieses System den sicheren Volkstod bringt. Der schlafende Deutsche schaut weg und verläßt sich auf die trügerische Sicherheit von Lebensversicherung und Altersvorsorge. Denn die Rente ist sicher – das hat man uns versprochen. Diejenigen, die später einmal eine gesunde Familie gründen könnten, werden von frühester Kindheit an mit asozialen „Unwerten“ bombardiert, die mittlerweile nicht nur Grundlage der „politisch korrekten“ Meinungsbildung sind, sondern mittlerweile auch bei der „Erziehung“ des Nachwuchses Einzug gehalten hat. Die Sexualisierung unserer Jungend bereits im Kindesalter ist unübersehbar. Die Frau wird mehr und mehr zum Sexobjekt und die jungen Mädchen und Frauen tun ihren Teil dazu, dieser Rolle gerecht zu werden. Die Mädchen, die sich ihre Ehre bewahren und sich nicht gleich dem ersten Dahergelaufenen anbieten, werden als prüde und altmodisch abgestempelt. Die Hemmschwelle unter den Jugendlichen wird von Jahr zu Jahr geringer, das Ausmaß der seelischen Zerstörung von Jahr zu Jahr größer. Man könnte meinen, die Demokraten züchten sich regelrecht eine Generation von Idioten, Triebgesteuerten und Schwachsinnigen heran, die ihre Bildung aus der BILD-Zeitung haben und Niveau für eine Feuchtigkeitscreme halten. Eine dumme Masse ist schließlich auch einfacher zu lenken und zu beeinflussen als wirklich frei denkende Deutsche. Diese sind dem System ein Dorn im Auge. Daher auch die kompromißlose Hetze gegen alles, was „rechts“ zu sein scheint, wobei mit „rechts“ schlichtweg deutsch gemeint ist. Der „Kampf gegen rechts“ ist kein Kampf gegen eine politisch unliebsame Strömung sondern ein Kampf gegen alles deutsche. Dies alles hat System und ist kein Zufall. Politisch könnte man durch aus dem Geburtenschwund unseres Volkes entgegenwirken, wenn man es nur wollte. Allein der Wille fehlt. Es liegt an der heutigen Jugend, den drohenden Volkstod noch einmal abzuwenden. Wenn es der Jugend nicht gelingt, das deutsche Erbe anzutreten und weiterzutragen, brauchen wir uns auch keine Gedanken über die Politik in diesem Lande machen. Wer den Kampf um die Wiegen nicht gewinnt, verliert auch den Kampf um die Zukunft des eigenen Volkes.
Zum Schwure erheben wir unsere Hand, die Kinderschar macht stark das Land. Wohl ernährt von freien Bauern Soll unser Reich jahrtausend dauern.








