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Mord in Marburg – Samuel ist tot

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Marburger, der Mitte August von mehreren Tätern vor einer Gaststätte
zusammengetreten wurde, ist am vergangenen Wochenende seinen schweren
Verletzungen erlegen. Zwei Täter wurden gefasst, Einzelheiten zu Identität und
Herkunft werden verheimlicht. Nach Angaben aus dem Umfeld des Opfers
gegenüber PI sollen die Täter aber aus dem seit langem berüchtigten Marburger
Waldtal stammen und der Gruppe der Sinti zugehören.
Über die Tat selber berichtete die Oberhessische Presse:
Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei gerieten drei bis vier Männer am
Samstag gegen 4.30 Uhr in einer Kneipe am Wehrdaer Weg in Streit. Ein Türsteher
warf sie aus der Gaststätte. Vor der Gaststätte prügelten die Täter auf ihr Opfer ein
und traten dem am Boden liegenden mehrfach gegen den Kopf. Das Opfer wurde
mit schwersten Kopf- und Hirnverletzungen ins Uniklinikum eingeliefert.
Die Polizei erfuhr erst am Samstagvormittag durch die Mutter des Opfers von der
Schlägerei. Die Ermittlungen dauern an.
Die Kommentarfunktion zum Artikel wurde von der Redaktion aufgrund
“hasserfüllter Unterstellungen” abgeschaltet. Aufgabe der Presse wäre es allerdings
gewesen, so umfassend zu informieren, dass Unterstellungen und Spekulationen
garnicht erst entstehen. Eine Woche später die kleine Meldung vom Tod des
Opfers:
Der Mann, der bei einer Schlägerei vor einer Kneipe im Wehrdaer Weg am 14.
August schwer verletzt worden war, ist nach OP-Informationen am Sonntag seinen
Verletzungen erlegen. Der 25-Jährige war in den frühen Morgenstunden von zwei
weiteren Männern zusammengeschlagen worden und hatte schwerste
Hirnverletzungen davongetragen.
Dieses Mal wurde die Komentarfunktion vorsorglich garnicht erst aktiviert.
Das Marburger Waldtal ist schon seit Jahrzehnten als sozialer Brennpunkt bekannt.
Früher waren es hauptsächlich Sinti, die hier lebten und immer wieder durch
Aggressionen gegenüber der deutschen Bevölkerung auffielen. Anstatt der
gesetzlichen Autorität nachhaltig Geltung zu verschaffen wurde jahrzehntelang
sozialpädagogische Quacksalberei betrieben und das Verbrecherviertel zusätzlich
multikriminell überprägt, was der Gewalt weiteren Auftrieb gegeben hat. Bei
Youtube feiern sich die Bewohner mit dem szenetypischen Rap-Gesängen:

http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.pinews.
net/2010/08/mord-in-marburg/

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