Vor einem muslimischen Deutschland wird gewarnt
Man mag von dem Mann halten, was man will. Aber Fakt ist, daß er sich trotz
früherer äußerst übler Entgleisungen immer mehr zu einem Politiker entwickelt, der
sich darum bemüht, durch das Dickicht der politischen Korrektheit und der
bewußten Lügen mit dem Schwert der Wahrheit eine Schneise zu schlagen. Die
Rede ist von Thilo Sarrazin, ehemaliger Finanzsenator von Berlin und derzeitiges
Bundesbank-Vorstandsmitglied, dem von der eigenen Partei, der SPD, nicht selten
in letzter Zeit der Ausschluß angedroht wurde.
Dieser Mann wird am 30. August 2010 sein neues Buch auf den Markt bringen,
welches den Titel „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel
setzen.“ trägt. Der Titel macht schon deutlich und gibt eine Vorahnung, daß
Sarrazin nicht in das Horn der Utopisten und Integrations-Eiermaler blasen wird,
sondern daß er ungeschönte Wahrheiten auszusprechen gedenkt. Es ist in unserer
Republik politisch nicht korrekt, die Masseneinwanderung, die gescheiterte
Integration und die schleichende Islamisierung unseres Landes zu kritisieren.
Es ist aber korrekt, kriminellen Ausländern Verständnis entgegenzubringen, es ist
korrekt, unser Land kulturell immer mehr zu überfremden, sodaß in einigen
Großstädten der BRD die Feststellung nahe liegt, daß es sich dabei nicht mehr um
deutsche Städte handelt.
Die „Welt“ geht auch darauf ein, daß laut Sarrazin ganze Berufsgruppen wie
Integrationsbeauftragte, Islamforscher, Soziologen und viele andere sich der
Verharmlosung und Problemleugnung schuldig gemacht haben. Das Ziel der
Integration von Millionen kulturfremden Ausländern wurde jahrelang wie eine
Monstranz vor sich hergetragen, nun fällt es vielen selbsternannten Gutmenschen
schwer, den Realitäten ins Auge zu blicken und das Gesellschaftsexperiment
„Integration“ für endgültig gescheitert zu erklären, weil sie schlicht und ergreifend
zu teuer und menschlich nicht praktikabel ist.
Auch Sarrazin weist auf die Geburtenrate von 1,3 Kindern pro deutsche Frau hin,
welche dazu führt, daß wir Deutschen als Volk von Generation zu Generation um
ein Drittel schrumpfen. Er meint auch, daß man über Jahrzehnte kein Wort über
den dramatischen Geburtenrückgang verlieren durfte, wollte man in politischen
Kreisen eine Chance haben. Doch nun, wo die langsam grau werdenden Alt-68er
ins rentenfähige Alter gelangen, fehlt es auf einmal an Beitragszahlern. Da haben
doch die Alt-68er, die jahrelang alles erdenklich Mögliche unternommen haben,
um unser Volk in den Dreck zu ziehen, sich den Ast abgesägt, auf dem sie selber
saßen. Sie schimpften so sehr gegen die Nation und gegen unser Volk, sodaß sie in
jungen Jahren gar nicht merkten, daß sie selbst Teil dieses Volkes sind und einst
auf den sozialen Schutzraum namens Nation angewiesen sein könnten. Nun ergibt
sich das Bild, welches die grünen und roten Weltverschlechterer zeitlebens
ausgeblendet haben: Ströbele, Roth und die ganzen anderen Multikulti-Konsorten
werden im Alter mit ihrem Rollstuhl durch islamische Stadtviertel in Berlin fahren,
werden von anatolischen Jugendbanden, deren Herzlichkeit und kulturelle
Bereicherungsfähigkeit auch der Bundesintegrationsbeauftragten Maria Böhmer so
langsam im Halse stecken bleiben, angespuckt werden und ihre nicht von
politischen Pensionen satt gefütterten Gesinnungsgenossen werden sich die Rente
mit der Oma von Ali und Mustafa teilen dürfen.
Sarrazin meint in einem „Bild“-Interview, daß es nun 40 Jahre zu spät sei, die
katastrophale Entwicklung zu registrieren. Er bemerkt auch, daß die sozialen und
wirtschaftlichen Belastungen durch die Masseneinwanderung stets Tabu waren.
Der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky(ebenfalls SPD) argwöhnt, daß die
Fakten, die Sarrazin in seinem Werk anprangert, Kennern der Einwanderungs-
Materie längst bekannt seien. Nur muß man sich dann fragen, warum sich bisher
kein System-„Politiker“ befleißigt hat, das Thema auf die Agenda zu setzen. Bisher
umschiffen nach kurzen Randnotizen ausnahmslos alle Systembonzen dieses
Thema, weil sie wissen, daß es die Karrierechancen in dieser Bunten Republik
Deutschland(BRD) binnen Minuten von 100 auf 0 fahren kann. Unzählige
Beispiele von Jürgen Möllemann bis Eva Hermann belegen, welche Folgen es
haben kann, sich mit der Multikulti-Mafia hierzulande anzulegen – entweder der
Fallschirm öffnet sich nicht oder man fliegt auf Nimmerwiedersehen aus der
Sendung von Jürgen Baptist Kerner und somit aus dem deutschen Fernsehen.
Wie eingangs erwähnt, man mag von Sarrazin halten, was man will, aber er ist
derzeit der einzige System-Vertreter, der, warum auch immer, den Schneid hat,
unbequeme und ungeschminkte Wahrheiten aufzubieten – und das nicht nur als
Einstagsfliege wie so viele andere vor ihm.
Es wird Zeit, sich des Themas der Masseneinwanderung, des damit im
Zusammenhang stehenden Problems des Kollabierens des Sozialsystems und mit
dem drohenden Tod unseres Volkes auseinanderzusetzen. Vor Kurzem wurden all
jene, die vom drohenden Volkstod sprachen, noch als Verschwörungstheoretiker
und Stammtischpropheten herabgewürdigt.
Mittlerweile sieht sich selbst die „Bild“-Zeitung genötigt, über diese katastrophale
Problematik zu berichten.
Die NPD hat dieses Problem schon lange erkannt und ebenso begriffen, daß die
BRD der wesentlichsten Aufgabe, die nach unserem Dafürhalten ein Staat zu
erfüllen hat, nicht gewachsen ist, nämlich unser Volk zu erhalten. Mit der BRD
wird es das deutsche Volk bald schon nicht mehr geben.
Es ist Zeit, dafür zu sorgen, daß sich Sarrazins Buchtitel „Deutschland schafft sich
ab.“, sprich der Volkstod, nicht schon bald als bittere Realität erweist.





[...] Quelle: Neue Ordnung [...]