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Neue Aufkleber / Flugblätter

Archiv für September 2010

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Preise für Aufkleber Grösse: DIN-A 6 25 Stück = 2,00 € 50 Stück = 3,50 € 100 Stück = 5,00 € 200 Stück = 9,00 € 500 Stück = 22,00 € 1000 Stück = 40,00 € Plus Porto! Es wird immer nur die GESAMTANZAHL der Aufkleber berechnet!

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Google war gestern, jetzt kommt BUUGLE

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Gewalt: Ukraine weist Juden aus

khasarische_chassidimKiew – Über 30 000 jüdische Chassidim aus 23 Staaten waren am Wochenende in die Ukraine gekommen um anlässlich des 200- jährigen Todestages ihres Gründers Rabbi Nachman Braclaw das jüdische Neujahrsfest (Rosch-shan) an und um dessen Grabstätte in Uman in der Region Tscherkassy zu feiern. Für einige von ihnen, 10 Israelis, nahm die Pilgerfahrt allerdings ein eher unbequemes Ende, denn nach Prügeleien mit Anwohnern und der Polizei, wobei die jüdischen Gäste auch mit Messern zustachen, wurden sie am Montag per Flugzeug in die Heimat abgeschoben. Wie der stellvertretende Leiter in der Abteilung des Ministeriums für Innere Angelegenheiten in der Region Tscherkassy Igor Korsun auf einer Pressekonferenz mitteilte, hatten die Israelis eine Wohnung in Uman angemietet und dort ihre Nachbarn angeblich über unerträgliche Lautstärke terrorisiert. Die ersten Bewohner welche sich darüber beschwerten seien sofort mit Messern angegriffen worden.

Wie Korsun zugab, haben zwei Ukrainer Messerstiche erlitten und befinden sich in einem örtlichen Krankenhaus. Weitere Personen habe man mit Fäusten und Füßen u.a in den Genitalbereichen traktiert, hierunter auch Polizisten. Den Behörden haben sich aber trotz dieser strafrechtlich sehr relevanten Taten entschieden die Chassidim nicht in Haft zu nehmen, sondern umgehend nach Israel abzuschieben. Die Vermieterin der Wohnung an die Israelis in Uman sagte allerdings in den Medien, dass niemand Lärm machte, sondern die Männer nur gebeten worden seien keinen Lärm zu machen, woraufhin sie sich empörten und gewalttätig geworden sein sollen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Gewaltätige Chassidim hatten erst im vergangenen Juni in Jerusalem aus rassistischen Gründen Nachbarn und Sicherheitskräfte angegriffen. 100 000 von ihnen waren auf die Strasse gegangen um gegen die Abschaffung der Rassentrennung in Schulen zu protestieren. Prominente Kommentatoren sprachen von einem Krieg mit Israel. Die von kaukasischen Khasaren abstammenden Chassidim waren schon seit dem 13. Jahrhundert am Rhein bei Worms, Speyer und Ludwigshafen zu finden. Sie waren damals und im weiteren Verlauf der Jahrhunderte über Rumänien, Italien, Frankreich oder Polen hier zugewandert. Ihre rasante “Fortpflanzung” führte sie in das Bundespräsidialamt und in die Aufsichtsräte von Siemens, Telekom, VW, BMW usw.

Nach Überzeugung von Polskaweb leben heute etwa 35 Millionen Menschen mit jüdischer Abstammung in Deutschland. Die meisten wissen nichts über ihre wahren Wurzeln. Millionen kamen über die sog. Vertreibungen aus Galizien und den deutschen Ostgebieten gegen Ende und nach dem zweiten Weltkrieg hier an, andere z.B. aus der Türkei. Auch die die offen oder heimlich praktizierenden in Deutschland oder Polen lebenden Juden sind zu 99,9 Prozent der Abstammung nach keine Semiten, beanspruchen aber den Antisemitismus und Israel immer öfter und lauter für sich. Nicht weniger harmlos war hierbei zuletzt ein Herr Sarrazin, der Medien und Politiker dazu einsetzte chadistischen Rassismus zu popularisieren.

Quelle: polskaweb.eu

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Polen wollte den Krieg!

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Polen wollte den Krieg! (und NICHT Hitler oder das Deutsche Reich!)

Im Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren: „Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.“ Am 01.09.2009 reist unsere (?) Kanzlerin nach Polen. Sie wird wahrheitswidrig die deutsche Alleinschuld heraufbeschwören und die ebenso wahrheitswidrige Opfer-Rolle der Polen bestätigen. Gesine Schwan tönt: Polen muß sich nicht entschuldigen. Durch Verdrängen und Leugnen der unleugbaren historischen Fakten wird es keine Versöhnung geben. Unerträglich ist, wenn deutsche Politiker die Verbrechen an Deutschen rechtfertigen, verharmlosen oder billigen. Um der Argumentation Redlichkeit zu verleihen, darf man nicht ausschließlich den Blick auf 1939 richten, man muß 1918 beginnen, denn nur so kann historisch korrekt diskutiert werden!

Wußten Sie, · daß am 05. November 1916 Deutschland (das Deutsche Reich durch Kaiser Willhelm II) Geburtshilfe leistete bei der Gründung eines selbständigen Polen (nach 120 Jahren)? Aus „Dankbarkeit“ besetzte Polen schon ab November 1918 die deutsche Provinz Posen und Westpreußen bis hoch zur Ostseehalbinsel Hela. Es entstand der sog. „Polnische Korridor“.

· daß Polen 1918 die ersten europäischen KZs gründete (Bereza Kartuska bei Brest, sowie Kalisz-Szczy-piorno, nur für Deutsche aus den von Polen besetzten Gebieten) und daß es ab 1944 für Deutsche im altpolni-schen und im Oder-Neiße-Gebiet 1.256 (sic!) polnische Konzentrationslager gab?

· daß Polen seit 1918 alle Hebel ansetzte, die zu 97 Prozent von Deutschen bewohnte Stadt Danzig zu annektieren? Und im Sommer 1939 in Danzig zunehmend provozierte, die Wirtschaft strangulierte und die Deutschen terrorisierte?

· daß Polen mit keinem seiner Nachbarn in Frieden lebte? (Zwischen 1919 und 1939.) · daß die Hansestadt Danzig am 15. November 1920 nach dem Beschluß der Siegermächte ohne Volks-abstimmung vom Deutschen Reich getrennt worden ist und daß die Bürger Danzigs die deutsche Staatsbürger-schaft verloren haben?

· daß Polen ab 1920 schwere Menschenrechtsverletzungen an den 11 Millionen Menschen der nichtpolni-schen Minderheiten (Deutsche, Juden, Ukrainer, Weißrussen) im Vielvölkerstaat begangen hat?

· daß man in Posen 1921 auf Plakaten und Flugblättern lesen konnte: „Wer noch im Juli 1921 da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht. Jetzt kommt ihr alle dran… alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Domänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art, wer Deutscher oder Jude ist.“ · daß am 10. April 1923 der polnische Ministerpräsident Sikorski feststellte, daß „die deutsche Gefahr“ nicht eher beseitigt sei, als bis alles deutsche Land in polnische Hände übergegangen sei?

· daß am 09. Oktober 1925 in der GAZETA GDANSKA zu lesen war: „Polen muß darauf bestehen, daß es ohne Königsberg, ohne ganz Ostpreußen nicht existieren kann. Wir müssen jetzt in Locarno fordern, daß ganz Ostpreußen liquidiert wird.

· daß 1930 (also noch VOR Hitler!) die Pilsudski nahe Zeitschrift MOCARSTWOWIEC schrieb: „Wir sind uns bewußt, daß Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann? Wir müssen uns syste-matisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen. Es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutsch-land überraschen.“

· daß am 14. Dezember 1931 der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle“ beschreibt?

· daß in „Nation“, einer der bedeutendsten Zeitschriften der USA, am 02. April 1938 William Zuckermann (selbst Jude) schrieb: „In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen (also nicht nur durch die „Nazi’s!)…Dieser Ausbruch antisemitischer Bestialität findet nicht seinesgleichen in Europa, nicht einmal im Nazideutschland…“

· daß am 15. Juni 1932 Lord Noel-Buxton berichtet hat? …„.Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungen dort unerträglich finden.“

· daß Polen unter Pilsudski ab Februar 1933(!) drei Versuche unternahm, Frankreich zu einem gemein-sam Angriffskrieg gegen Deutschland zu bewegen?

· daß Polen Ausschreitungen gegen Deutsche ab Mai 1939 erneut forcierte? Auf dem Lande wurden deutsche Höfe in großer Zahl von Polen angezündet, die Bauern weggetrieben, Menschen in den Städten verprügelt, in Einzelfällen (bestialisch) totgeschlagen.

· daß am 13./14. Mai 1939 in Tomaschow (42.000 EW) die Polen alle 3.000 Volksdeutschen aus den Fabriken, deutschen Geschäften und Handelsbetrieben jagten und ihre Wohnungen demolierten.

· daß die polnische Wochenzeitschrift NAROD  W  WALCE (Volk im Krieg) am 20. Juli 1939 forderte: „Danzig muß polnisch bleiben und Deutschland muß gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.“?

· daß die Deutsche Reichsregierung im Sommer 1939 Auffanglager einrichten muß, um des Stromes deutscher Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden? · daß auf die Teilmobilmachung am 30.08.1939 die Generalmobilmachung folgte, was damals einer Kriegs-erklärung gleichkam? (Gemäß dem Völkerrecht ist eine Generalmobilmachung immer eine inoffizielle Kriegserklärung!)

· daß in der heutigen Zeit die Polen bei der Aufrechnung ihrer Opferzahlen die von ihnen um Haus, Hof und Leben gebrachten vertriebenen Ostdeutschen hinzuzählen?

Eine juristische und moralische Aufarbeitung dieser Jahre vor dem zweiten Weltkrieg hat es bis heute nicht gegeben. Es darf nicht verschwiegen werden, was von 1918 bis 1939 in und durch Polen gesche-hen ist. Der Wille zur Vertreibung hat in Polen lange vor Hitler begonnen. Nach dem Völkerrecht ist Vertreibung verboten. Dieses Verbrechen wurde von den Polen begangen. SIE waren die Täter, da führt kein Weg vorbei. Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest: ”Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem über-troffen wurden.”

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Gigi Romeiser,  63477 Maintal/Hessen, Berliner Str. 23 Share

Der Weg in den Krieg

Gerd Schultze-Rhonhof

BERLIN. Vor siebzig Jahren begann mit der Beschießung der Westerplatte bei Danzig der Zweite Weltkrieg. Die Ursachen für den Konflikt, der sich schließlich zum Weltbrand ausweitete, liegen jedoch weiter zurück. In einer Serie für die JUNGE FREIHEIT erläutert Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof die Vorgeschichte des 1. September 1939.

Teil 11: Die letzten Stunden vor dem Kriegsausbruch

Am Mittag des 31. August 1939 kam noch einmal Bewegung in das verhängnisvolle Spiel. Um 12.40 Uhr ging eine Depesche per Funk vom polnischen Außenminister Józef Beck an Botschafter Józef Lipski in Berlin, wo sie von der deutschen Funkaufklärung mitgeschnitten und entschlüsselt wurde. Danach hatte diese Weisung einen Anhang, der lautete: „Lassen Sie sich unter keinen Umständen auf sachliche Diskussionen ein. Wenn die Reichsregierung mündliche oder schriftliche Vorschläge macht, müssen Sie erklären, daß Sie keinerlei Vollmacht haben, solche Vorschläge entgegenzunehmen oder zu diskutieren, und daß Sie ausschließlich obige Mitteilung Ihrer Regierung zu übermitteln und erst weitere Instruktionen einzuholen haben.“

Mit der Vorlage dieser mitgehörten Weisung bei Hitler, Göring und von Ribbentrop platzte die beinahe letzte Chance für den Frieden. Es war inzwischen 13 Uhr, noch 16 Stunden bis zum festgesetzten Beginn des Wehr-machtangriffs gegen Polen. Nach etwa zwei Stunden weiteren Überlegens schlug Birger Dahlerus Göring vor, er sollte nun selbst Verhandlungen mit der britischen Regierung aufnehmen. Beide Männer wußten, daß mit den Polen in dieser festgefahrenen Lage keine so schnelle Verständigung mehr möglich war, daß sie die Wehrmacht hätte stoppen können.

Henderson überzeugte die polnische Verweigerungspraxis

Göring fuhr zu Hitler, um sich neue Gespräche mit der britischen Regierung genehmigen zu lassen. Der war zwar mehr als skeptisch, doch er billigte sofortige Gespräche Görings mit Henderson und den Vorschlag, London für Polen mitverhandeln zu lassen. Hitler wußte, daß ihn das nun sichere Ausbleiben eines polnischen Verhand-lungsführers sonst vor die Wahl stellen würde, Danzig und die deutsche Minderheit in Polen aufzugeben oder Polen in 14 Stunden anzugreifen. Der direkte Weg über London war damit auch seine letzte Chance für eine Verständigung mit Großbritannien. Hitler war offensichtlich auch jetzt noch – am Nachmittag vor Kriegsaus-bruch – bereit, den Polen-Feldzug abzublasen. Sonst hätte er Göring in dieser Stunde festgehalten.

Dahlerus eilte derweil in die britische Botschaft, um dort den Boden zu bereiten. Dahlerus zeigte Henderson den entschlüsselten Text der Weisung Becks an Lipski und machte damit deutlich, daß es in dieser hochbri-santen Lage nur noch die Möglichkeit gäbe, den Frieden zu erhalten, wenn Göring und Henderson zu einer Verständigung über ein Programm für deutsch-britische Verhandlungen kämen. Um 16.30 Uhr kam die Konferenz mit Henderson, Göring und Dahlerus zustande. Göring empfing Henderson besonders herzlich. Beide bemühten sich offensichtlich, eine günstige Atmosphäre für das anstehende Gespräch zu schaffen. Göring schlug dem britischen Botschafter vor, Verhandlungen zwischen Deutschland und Großbritannien einzuleiten, bei denen London auch für Warschau mitverhandeln sollte.

Das Chiffretelegramm von Beck an Lipski als Beleg wies auf die Unmöglichkeit hin, eine gedeihliche Regelung mit Polen zu erwirken. Henderson erklärte sich daraufhin bereit, seiner Regierung den neuen deutschen Vor-schlag zu übermitteln. Auch Henderson versuchte, ein Anliegen in der Besprechung anzubringen. Er bat Göring, die für den gleichen Abend angekündigte Veröffentlichung der 16 Punkte Hitlers über Rundfunk zu verhindern. Henderson befürchtete, daß damit die letzte schwache Hoffnung auf ein Zustandekommen deutsch-polnischer Gespräche zerstört würde. Das Gespräch endete kurz vor 19 Uhr, ohne daß Göring etwas Definitives erreicht hätte.

Beide wußten, daß das den Krieg bedeutete

Der Wunsch Botschafter Hendersons, die 16 Punkte Hitlers so lange wie möglich vor der Welt geheimzuhalten, zielte wohl mehr auf die Kriegsbereitschaft der Bürger Frankreichs, Großbritanniens und der USA. Die Be-schränkung der deutschen Forderungen und der Vorschlag, die betroffenen Bewohner des Korridors selbst über ihre Zugehörigkeit zu Polen oder Deutschland abstimmen zu lassen, könnte – so war wohl die Befürch-tung der Londoner Regierung – vielen Franzosen, Briten und Amerikanern nicht mehr genügen, um deshalb für die Polen in den Krieg zu ziehen.

So schrieb dann auch ein französischer Historiker nach dem Krieg über den 16-Punkte-Vorschlag: „Hätten des französische und das britische Volk am 30. August von diesen Vorschlägen Kenntnis gehabt, so hätten Paris und London kaum den Krieg an Deutschland erklären können, ohne einen Sturm der Entrüstung hervor-zurufen, der den Frieden durchgesetzt hätte.“

Inzwischen, gegen 16 Uhr, suchte Botschafter Lipski um ein Gespräch bei Außenminister Joachim von Ribben-trop nach. Dieser wußte seit ein paar Stunden, daß Lipski weder verhandeln noch die deutschen Verschläge entgegennehmen durfte. Lipski verlas um 18.30 Uhr die polnische Erklärung, die von Ribbentrop bereits aus dem entschlüsselten Telegramm aus Warschau kannte. Der Minister fragte daraufhin, ob der Botschafter ver-handeln dürfe. Der verneinte. Das Gespräch berührte noch den deutsch-britischen Meinungsaustausch der letzten Tage und Hitlers Erwartung, bis zum Abend des 30. August einen polnischen Verhandlungsbevoll-mächtigten in Berlin zu sehen. Dann fragte von Ribbentrop Botschafter Lipski ein zweites Mal, ob er verhandeln dürfe. Als der erneut verneinte, war das Gespräch beendet. Beide wußten, daß das den Krieg bedeutete.

Generalmobilmachung in Polen

So waren um 19 Uhr die beiden letzten Versuche gescheitert bzw. im Sand verlaufen, die deutsch-polnischen Probleme ohne Krieg zu lösen: Gescheitert war das Bemühen, mit Polen Gespräche über Hitlers 16-Punkte-Vorschlag zu beginnen, und im Sand verlaufen der Versuch, mit Großbritannien statt mit Polen zu verhandeln. Um 21 Uhr gab der deutsche Rundfunk Hitlers 16-Punkte-Vorschlag öffentlich bekannt.

Zwischen 21 und 22 Uhr überreichte Staatssekretär von Weizsäcker die schriftlichen Ausfertigungen des Hitler-Vorschlags nacheinander an die Botschafter Großbritanniens, Frankreichs, Japans und an die Geschäfts-träger der USA und der Sowjetunion. Der Daily Telegraph in London berichtete noch in seiner Abendausgabe über die Vermittlungstätigkeit der Londoner Regierung zwischen Warschau und Berlin und dabei unter anderem, daß die polnische Regierung nach Eingang des Verhandlungsangebots aus Deutschland die Generalmobilmachung für ihre Streitkräfte angeordnet hatte, statt das Angebot zu honorieren.

Diese Abendausgabe wurde schnell beschlagnahmt. Der Nachdruck, der kurz darauf als Spätausgabe erschien, ließ die Generalmobilmachung in Polen unerwähnt. Nichts sollte in dieser schweren Krise bei britischen Lesern Zweifel entstehen lassen.

Teil 12: Die Würfel sind gefallen

Es ist anzunehmen, daß die deutsch-polnische Allianz ab 1934 ohne die britische und französische Einfluß-nahme irgendwann im Jahre 1939 doch noch zu einer deutsch-polnischen Verständigung zu Danzig und der Korridorpassage geführt hätte. Hitlers Offerte vom Oktober 1938, die polnischen Gebietserwerbungen seit 1920 als Preis für eine exterritoriale Verkehrstrasse durch den Korridor und die Wiedervereinigung Danzigs mit dem Reich anzuerkennen, verbunden mit dem Vorschlag eines Friedens- und Freundschaftsvertrags für 25 Jahre, war ein adäquates Angebot.

Auch Hitlers Zusatz vom Januar 1939: „Danzig kommt politisch zur deutschen Gemeinschaft und bleibt wirt-schaftlich bei Polen“, war eine Brücke, über die Polen ohne Ansehens- und Substanzverlust hätte gehen können. Doch die Mächtigen der Welt entschieden anders.

London hat Polen für eigene Ziele gegen Deutschland mißbraucht

Am 1. September 1939 trat die deutsche Wehrmacht zu ihrem Angriff gegen Polen an. Am 3. September erklärten Großbritannien und Frankreich daraufhin den Krieg an Deutschland. Dann kam für Polen das Erwachen. Weder Paris noch London hielten ihre erst im Frühjahr 1939 gegebenen Hilfsversprechen. Der französische Oberbefehlshaber General Maurice-Gustave Gamelin hatte dem polnischen Kriegsminister General Tadeusz Kasprzycki noch im Mai schriftlich zugesagt, daß Frankreich an seinem 15. Mobilma-chungstag mit 40 Divisionen zu einem Großangriff gegen das Deutsche Reich antreten werde.

Doch an diesem Tage traten nicht die Franzosen von Westen her zum Angriff gegen Deutschland an, sondern die Sowjets von Osten her zu ihrem Angriff gegen Polen. Großbritannien und Frankreich hatten Polen trotz aller Versprechungen im Stich gelassen. Sie hatten Polen für ihre eigenen Ziele gegen Deutschland positio-niert und dann mißbraucht.

Garantie galt nicht bei sowjetischem Angriff

Heute muß verwundern, daß Großbritannien und Frankreich nicht auch der Sowjetunion den Krieg erklärt haben, nachdem die Rote Armee am 17. September 1939 Polen angegriffen hatte. Dazu muß man wissen, daß sich der britische Schutzvertrag mit Polen von 1939 ausdrücklich nur auf eine Auseinandersetzung zwischen Deutschland und Polen bezogen hatte, also auf den Fall, daß Deutschland seine 1920/21 unter Zwang an Polen abgetretenen und deutsch besiedelten Gebiete zurückerobern wollte. Die Londoner Regierung hatte wohlweislich keine Garantie für den Fall ausgesprochen, daß die Sowjetunion ihre 1921 ebenfalls unter Zwang abgetretenen, russisch und ukrainisch besiedelten Gebiete zurückerobern würde. Diese britische Haltung fand später ihre folgerichtige Fortsetzung, als Premierminister Winston Churchill am 16. Dezember 1944 erklärte: „Wenn Polen nicht freiwillig auf alle Gebiete östlich der Curzon-Linie verzichtet, wird Großbritannien sich hinter die russischen Forderungen stellen.“ Daß der Präsident der USA genauso dachte, hatte er schon ein Jahr zuvor geäußert, als er dieses Gebiet Stalin auf der Konferenz von Teheran im Dezember 1943 zugesprochen hatte. Gegenüber den polnischstämmigen Amerikanern hat Roosevelt dieses Zugeständnis bis Ende 1944 abgestritten.

Hitlers Angebot an die Alliierten blieb unbeantwortet

Zu Ende des Polen-Feldzugs reiste der deutsche Außenminister von Ribbentrop erneut nach Moskau, um über Polens Zukunft zu verhandeln. Hitlers Vorstellung und Ziel zu diesem Zeitpunkt war, das rein polnisch besiedelte Territorium zwischen Deutschlands Osten und Rußlands Westen als selbständiges Rumpfpolen etwa in der Größe des Kongreßpolen von 1815 wieder auferstehen zu lassen. Von Ribbentrop bot der Sowjet-union dazu das der deutschen Interessensphäre zugehörende Litauen im Tausch gegen die sowjetisch besetzten, polnisch besiedelten Gebiete östlich von Warschau an. So konnte Hitler den Westmächten die Gründung eines selbständigen Restpolen und den Rückzug der Wehrmacht von dort als Preis für einen Friedensschluß anbieten.

Deutschland sollte bei dieser Neugestaltung Polens die Freie Stadt Danzig und den deutsch besiedelten Teil Westpreußens, die Sowjetunion ihre ehemaligen Gebiete in Weißrußland und in der Ukraine zurückbekommen. Hitler machte dieses Angebot am 6. Oktober 1939. Der Preis, den Hitler dafür nannte, war der Abschluß eines Friedensvertrags zwischen Frankreich, Großbritannien und dem Deutschen Reich. Es gab damals keine Antworten aus London und Paris. Nach 1945 überließen Frankreich, Großbritannien und die USA das von Deutschland befreite Polen der Fremdherrschaft der Sowjetunion.

Von Gerd Schultze-Rhonhof

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Seit mehr als 100 Jahren hat die konventionelle Medizin die Kontrolle über das US-amerikanische Gesundheitswesen

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Seit mehr als 100 Jahren hat die konventionelle Medizin die Kontrolle über das US-amerikanische Gesundheitswesen an sich gerissen. Als ein Ergebnis haben wir über 800.000 Menschen, die durch Interaktion mit diesem System getötet worden sind. Wahrscheinlich sind mehr als 50 Millionen Amerikaner vorzeitig verstorben durch diesen Missbrauch.

Der Tod des blinden Vertrauens.

Haben Sie Vertrauen in die konventionelle Medizin?

Wie lange können Sie Ihre Augen vor der Wahrheit verschließen?

Schludrige Handschrift ist die Ursache für den Tod von 7000Patientenjedes Jahr, während vermeidbare Medikationsfehler(Verschreibungsfehler)1,5 Millionen Patienten Schaden zufügen.

Jedes Jahr werden 7,5 Millionen unnötige medizinische und chirurgische

Behandlungen durchgeführt. Mindestens 106.000 Leute sterben jedes Jahr an nachteiligen Arzneimittel-Reaktionen (=Arzneimittel-Nebenwirkungen).Lediglich 6 % aller nachteiligen Arzneimittel-Nebenwirkungen werden ordnungsgemäß identifiziert. Stattdessen werden die meisten Nebenwirkungen fälschlicherweise als Symptome neuer Krankheiten angenommen, was zu weiteren Arzneimittelverord-nungen und unnötigen medizinischen Behandlungen führt, was das Todesrisiko sogar weiter erhöht.

Die meisten dieser Todesfälle sind durch e r w a r t e t e Nebenwirkungen verursacht, da diese (lediglich) eine Erweiterung der (beabsichtigten) Wirkung des Mittels sind.

Die Sterblichkeitsrate von Patienten im Alter von 45 bis 64 Jahren, die ihre verordneten Arzneimittel

k o r r e k t einnahmen, nahm in nur fünf Jahren um n e u n z i g P r o z e n t zu.Von 2001 an wurde (der Pharmahersteller) Pfizer die No. 1 als profitabelste Gesellschaft aller 500 in Fortune gelisteten(meistprofitablen) Gesell-schaften. Deren Profit in jenem Jahr war 7,8 Billionen Dollars, was mehr ist als die Profite aller “Fortune 500 Gesellschaften” in Hausbau, Ausstattungsgewerbe, Eisenbahn und Medien (Publishing Industries)zusammen genommen.

I n d e r m o d e r n e n M e d i z i n g e h t e s n i c h t l ä n g e r u m G e s u n d h e i t.

Sie ist eine profitorientierte Krankheitsindustrie, die nur überleben kann, wenn Millionen von Leuten krank werden und es dann auch bleiben. Es ist eine Industrie, die sich weigert, lebenswichtige Aspekte der Gesundheit in Betracht zu ziehen, wie z.B. dass Stress das Immunsystem schwächt …

wie verarbeitete (processed = hitzedenaturierte, extrahierte, bestrahlte usw.) Nahrungsmittel, Alkohol, exzessive Kalorien und ungenügende körperliche Bewegung Rezepte sind, um krank zu werden …

wie die Einwirkungen (exposure to) von Zehntausenden von Giften in unserer Umwelt und in unserer Nahrungsversorgung in direkter Verbindung stehen zu den Krankheiten, an denen Sie leiden.

Es wird Ihnen erzählt, Sie sollen sich nicht der Sonne aussetzen … wo doch mehr als 50.000 Leute an Krebs sterben, weil sie nicht genug Sonne (sun exposure) bekommen haben.

Warum werden wir unwissend (in the dark, im Dunkeln) gehalten?

Warum wird nicht nach der Wahrheit gesucht? Man folge dem Geld! Mehr als die Hälfte der Bevölkerung der USA hat unnötige medizinische Behandlungen erfahren. Das sind etwa 50.000 Leute pro Tag .. 42 % sind direkt durch einen medizinischen Fehler geschädigt worden, durch eine Behandlung oder ein Arzneimittel, und 84 % unserer Bevölkerung kennen Jemanden, der Opfer eines medizinischen Irrtums war.

Diese medizinischen Irrtümer und Todesfälle entsprechen sechs Jumbojets, die jeden Tag (täglich) vom Himmel fallen. Der einzige Unterschied ist die Behandlung in den Medien – da sind keine öffentlichen Trauer-Anzeigen für Jene, die durch fehlerhafte Medizin sterben.

Die Irrtumsrate von Intensivstationen ist, wie wenn die Post jeden Tag  jede Stunde 16.000 Briefe verlieren würde … oder Banken jahraus jahrein jeden Tag jede Stunde 32.000 Schecks von falschen Konten abbuchen würden. Das Amerikanische Medizinsystem ist der No. 1 Killer (=Mörder) in den

Vereinigten Staaten. Die durch die konventionelle Medizin in gerade mal einem Jahrzehnt  verursachten Todesfälle entsprechen ungefähr 8 Millionen. Das sind mehr als alle Opfer aller Kriege, die Amerika in seiner gesamten Geschichte geführt hat. Im Jahr 2006 haben die Krankheitsausgaben (health care spendings) zwei Billionen (= zehn hoch 12) US-Dollars erreicht. Wir sollten (für so hohe Ausgaben) die beste Medizin der Welt haben die Krankheiten verhütet und heilt, und die es versteht, so gering wie möglich zu schaden.

Stattdessen werden wir vorzeitig unter die Erde gebracht (beerdigt). (Ist etwas) hinzuzufügen zu den Problemen, welche durch dieses fehlerhafte System geschaffen werden? Trügerisches Marketing hat unsere Ernährungsgewohnheiten verändert, sodass jetzt mehr als 90 % des Geldes, das die Leute für das Essen ausgeben, für hochgradig (durch Hitze, Extraktion, Bestrahlung usw.) verarbeitete, ungesunde Nahrungsmittel ausgegeben werden. Zucker in Softdrinks ist die No. 1 als Kalorienquelle in den USA, welche bewirkt, das einer von drei Amerikanern Diabetes oder ein Vorstadium  davon hat, und das zwei von drei Amerikanern Übergewicht haben.Die Hälfte von diesen ist fettsüchtig (obese, schwer übergewichtig). Wie viele müssen (noch) vor Ihnen von der Klippe springen, bevor Sie aus der Warteschlange ausscheren?

Toxische (giftige) Medikamente werden niemals eine armselige Gesundheit wieder herstellen, die wegen einer armseligen Nahrungsauswahl besteht (am Boden ist). Denken Sie darüber nach. Welcher Nutzen kann das statistisch nachgewiesene Risiko des unbeabsichtigten Todes aufwiegen, wie es eine Nebenwirkung der meisten Arzneimittel ist? Sind Sie bereit, aufzustehen und Verantwortung für Ihre Gesundheit zu übernehmen? Oder lassen Sie Big Pharma Sie niederwerfen und es vertuschen?> Zum Gedächtnis an die Millionen von Menschen, die ihren Glauben und ihr Vertrauen in ein korruptes medizinisches System gesetzt haben, das ihnen ihr Leben nahm für Profit.

Alles, was in Amerika geschieht, kommt alsbald auch zu uns nach Europa, oder es ist schon da.

Hier wird es von beflissenen Lakaien und Mitläufern des korrupten Krankheitsunwesens auch noch ausgebaut und festgeklopft, bis keiner mehr entkommt. Niemand beschützt uns dagegen, schon gar nicht die herrschenden Politiker. Das bedeutet für Jeden von uns Alarmstufe Rot! Was werden Sie tun zur Erringung und Erhaltung Ihrer persönlichen Unabhängigkeit von diesem korrupten System? Es ist vor allem Wissen, das schützt und unabhängig macht: Kenntnis der natürlichen Gesundheitsgrundlagen – besonders jener,  die uns das herrschende System verschweigt oder auszureden versucht; Wissen, was man selber bei Erkrankungen unternehmen kann, um unbeschadet und umgehend wieder gesund zu werden; Einblick in mehr als 100 Jahre Erforschung der  natürlicher Gesundheit; was deren Ergebnisse für die persönliche  Zukunft und das Fortbestehen der ganzen Menschheit bedeuten; und wie das herrschende Krankheitssystem diese Ergebnisse verschwiegen und deren Anwendung verhindert hat. Als Einstieg in dieses Wissen empfehlen wir Ihnen die Germanische Heilkunde von Dr. Hama

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Der Thilo-Sarrazin-Trick

1

In der Regel – so kann man sagen – sind Ereignisse2, die plötzlich in den Medien „für Furore sorgen“ von Logenkreisen lanciert, damit die Menschen in der noch verbleibenden Zeit vom Wesentlichen3 abgelenkt werden. Die Thilo-Sarrazin-Aufmachung, die plötzliche Popularität, die emotinal geführte Diskussion, die Logenzeichen, der „Bestseller“4, die „Absetzung“ Sarrazins – all dies „füllt das Spätsommer-Loch“.

Sarrazin_finger

(Thilo Sarrazin, geb. 1945, mit seinem Buch Deutschland schafft sich ab)

2

Nun gibt es ein interessantes Video6 von einem gewissen Klaus Jäger, das die Zusammenhänge zwischen der Random House GmbH, dem Bertelsmann-Verlag (bzw. Liz Mohn), Prof. Dr. Klaus J. Bade, Angela Merkel und dem englischen Tavistock-Institute aufzeigen. Ich fasse die Aussagen von Klaus Jäger in dem betreffenden Video zusammen: Die Random House GmbH (DVA), wo Sarrazins Buch Deutschland schafft sich ab herausgegeben wird, gehört zum Bertelsmann-Konzern. Sarrazins scheinbarer „Gegenspieler“ ist der Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Herr Prof. Dr. Klaus J. Bade7. Die Bertelsmann-Stiftung ist Mitgliedsstiftung dieses Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration8 . Hierzu heißt es: Die Bertelsmann Stiftung ist Mitgliedsstiftung des Sachverständigenrats und unterstützt aktiv sein Bemühen, Migration und Integration als zentrale Zukunftsthemen in der Politik und in der öffentlichen Diskussion zu verankern9. (Klaus Jäger:) Bertelsmann hat also einen Autor, Herrn Sarrazin, der perfide Hetzpolemik in einem Buch des gleichen Verlages äußert und wir haben seinen scheinbaren „Gegenspieler“, Herrn Professor Bade, beide arbeiten für die Bertelmänner, bzw. Frau Mohn, die zum Damenklub von Frau Bundeskanzlerin Merkel gehört. (…)

Chancellor+Merkel+Discussion+European+Politics+RXjri2QYsnjl

(Freundinnen Liz Mohn und Angela Merkel)

liz_mohnDas Sarrazin-Propagandamanöver ist wirklich klassisch gemäß dem Motto „teile und herrsche“, – „teile“, das bedeutet: „säe Hass, Angst und Zwietracht“, – „herrsche“, erfreue dich an der Dummheit der anderen und sehe dich als nutzniesenden Dritten. (…) Das perfide daran ist, dass Herr Sarrazin ein Teil der Wahrheit sagt, aber eben nicht die ganze Wahrheit. Er verschweigt nämlich die Ursachen und die Täter oder Mittäter. 3 Der berechtigte Zorn der Bevölkerung wegen Straftaten von Migranten wird kanalisiert durch die Äußerungen Herrn Sarrazins nur auf Migranten und so werden die wahren Verantwortlichen der über Jahrzehnte herbeigeführten Migration geschützt. (…) Sarrazin betreibt Desinformation. (Klaus Jäger:) Desinformation ist eine bekannte und bewährte Methode des „Tavistock Institute“.

Das „Tavistock Institute“ – früher hieß es „Wellington House“ – wurde einst in England gegründet, um kriegsmüde Völker mittels entsprechender Propaganda zu mobilisieren. Also: da wurde ein Feind förmlich erschaffen, inszeniert – und das erleben wir gerade. (…) Herr Sarrazin greift die berechtigten Gefühle der Deutschen und ihr verletztes Gerechtigkeitsgefühl auf und leitet es dann in falsche Bahnen, indem er eine notwendige, thematisch wirklich durchdringende Diskussion über die Verursacher verhindert. (…) Interessant auch, dass der „Zentralrat der Juden“14 jetzt Herrn Sarrazin angreift. Warum greift der „Zentralrat der Juden“ folgerichtigerweise nicht auch Bertelsmann, bzw. Random House oder die Unternehmensführung (z.B. Liz Mohn) an? (…) Interessant ist nämlich auch, dass große Internetforen, wo täglich Millionen Besucher lesen, z.B. bei web.de, bei 1&1, und gmx („United Internet“), dass diese alle zum … „Bertelsmann- Nest“ gehören.

4 Sarrazin gibt vor, dass es in Mitteleuropa noch ein Deutschland gäbe. Da hierzulande Deutschland seit ca. 65 Jahren „abgeschafft“ ist, hat dies zur Folge, dass sich in wenigen Jahren unsere Zivilisation „abschaffen“ wird16. Goethe lässt in Faust II17 die „Klugheit“ sprechen: Zwei der größten Menschenfeinde Furcht und Hoffnung, angekettet, Halt’ ich ab von der Gemeinde; Platz gemacht! ihr seid gerettet. Wieso bezeichnet Goethe die … Hoffnung als menschenfeindlich?

Hatte nicht Ernst Bloch ein Buch mit dem Titel Prinzip Hoffnung geschrieben? Doch halt – wer war Ernst Bloch? Ernst Bloch war Marxist18 und eines der „Väter“ der so genannten „68-Generation“19. Seit Mitte der 1930er Jahre sprach sich Bloch öffentlich für die so genannten Stalinschen Säuberungen aus, insbesondere verteidigte er die Moskauer Prozesse20. Sein Hauptwerk Das Prinzip Hoffnung schrieb er zwischen 1938 und 1947 im US-amerikanischen Exil. Darin bekennt sich Bloch zum Marxismus als einer „Zukunftswissenschaft“: „Die dialektisch-historische Tendenzwissenschaft Marxismus ist derart die vermittelte Zukunftswissenschaft der Wirklichkeit plus der objektiv-realen Möglichkeit in ihr; all das zum Zweck der Handlung (S. 331)21, usw., usw.

5 Hoffnung ohne wirklichen zukunftstragenden Inhalt ist eine trügerische Hoffnung – sie dient zur Selbsttäuschung und lebt sich tendenziell im Aktionismus aus. Diese Gefahr für den Menschen hatte Goethe in Faust II beschrieben: Zwei der größten Menschenfeinde Furcht und Hoffnung … Die Furcht hängt mit dem Ahrimanischen zusammen und die (trügerische) Hoffnung mit dem Luziferischen. Der Thilo-Sarrazin-Trick soll „Hoffnung wecken“ … und natürlich vom Wesentlichen23 (s.o.) ablenken – mit (u.a.) dem Kopp-Verlag voran24 Paulus, der als erster den Christus im Ätherischen geschaut hat25, schreibt (u.a.) über eine zukunftstragende Hoffnung26: … Jetzt sehen wir noch wie in einem Spiegel alles in dunklen Konturen. Einmal werden wir alles schauen Angesicht in Angesicht. Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk. Dann aber werde ich im Strome des wahren Erkennens stehen, in welchem Erkennen und Erkannt werden eines sind. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese Dreihcit. Die größte aber unter ihnen ist die Liebe. Abschließend noch der Musikvideo-Hinweis und ein Bild (Turner, Petworth Parc, Ausschnitt): www.youtube.com Edita GRUBEROVA – Bei raggio lusinghier27

Herwig Duschek, 8. 9. 2010

1 GRALSMACHT, Raiffeisenbank Kempten, Kontonummer 528927, BLZ 73369902 Für Auslandsüberweisungen: GRALSMACHT, IBAN: DE24 7336 9902 0000 5289 27, BIC: GENODEF1KM1 2 Vgl. Duisburger „Loveparade“, Obama, Ölpest im Golf von Mexiko, „Amoklauf in Winnenden“, usw., usw. 3 Siehe bisherige Artikel 4 http://nachrichten.t-online.de/sarrazin-buch-wird-bestseller/id_42746144/index 5 Hinweis im Buch Deutschland schafft sich ab, vorne 6 www.youtube.com Sarrazin Propaganda Manoever 3. Akt; Buergerkrieg im Kommen? http://www.youtube.com/watch?v=lxpU_5UBCyU (Hinweis bekam ich) Wenn ich einen Autor zitiere, heißt das nicht, dass ich mit jeder Aussage des betreffenden Autors einverstanden bin 7 Vgl. http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_102863.htm 8 http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_102863.htm 9 http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_102863.htm 10 Dr. John Coleman, früheres Mitglied des britischen Geheimdienstes MI6 hat das wichtige Buch Conspirators’ Hierarchy: The Committee of 300 (dt.: „Die Hierarchie der Verschwörer: Das Komitee der 300“) veröffentlicht (siehe Gralsmacht 1, XXV.3.) 11 http://blacksnacks13.spaces.live.com/blog/cns!BD779161601D08D0!931.entry 12 ist zu deutsch: der/das Tabernakel = Stifshütte (Judentum), „Allerheiligstes“ (Aufbewahrungsort der Hostien im Katholizismus) 13 http://www.tavinstitute.org/contact/ 14 Besser: „Zentralrat der jüdischen Zionisten“ !!!!!!Achtung: nicht Juden im Allgemeinen !!!!!!! 15 Siehe die Artikel mit dem Titel Der Sieg Sorats und die Kulturauferstehung der Menschheit, vor allem 220. Artikel (S. 3/4), 224. Artikel, 225. Artikel und 229. Artikel 16 Siehe u.a. die Artikel mit dem Titel Der Sieg Sorats und die Kulturauferstehung der Menschheit, vor allem 220. Artikel (S. 3/4), 224. Artikel, 225. Artikel und 229. Artikel 17 Faust – Der Tragödie Zweiter Teil, Erster Akt, Kaiserlicher Pfalz, weitläufiger Saal, 5441-5444 18 Über Karl Marx: siehe Artikel 224 (S. 3/4) 19 Vgl. Rolf Kosiek Die Frankfurter Schule und ihre Zersetzenden Auswirkungen, Hohenrain 2001 20 http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Bloch 21 http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Prinzip_Hoffnung 22 http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Prinzip_Hoffnung 23 Die Unterscheidung zwischen dem „Wesentlichen“ und dem „Unwesentlichen“ kann sich nur jeder Mensch selbst erarbeiten (vgl.: R. Steiner, Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten, GA 10) 24 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/sarrazin-filmemacher-sieht-ihn-alssuendenbock. html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/sarrazin-wenn-der-boss-leise-befehlegibt. html;jsessionid=5B98DDD34787979734999E3A5A788074 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thomas-mehner/weiter-so-herr-sarrazin-.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/wann-beginnt-die-buecherverbrennung-thilosarrazin- und-die-scheindemokratie.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/thilo-sarrazin-warum-kerner-und-beckmannein- bestimmtes-gen-zu-teilen-scheinen-.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/sarrazin-statt-muezzin-gruenden-thilosarrazin- eva-herman-und-weitere-politisch-unkorrekte-buerger.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/thilo-sarrazin-unbequeme-fakten-auf-45- seiten.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/thilo-sarrazin-und-das-juden-gen-diefakten. html 25 Das „Ereignis vor Damaskus“, vgl. R. Steiner, GA 118, 27. 1. 1910, S. 50/51, Ausgabe 1984 (Neues Testament, Apostelgeschichte, 9.1-25, Übersetzung: E. Bock, Verlag Urachhaus 1983) 26 Neues Testament, Der erste Brief der Paulus an die Korinther (13.12/13), Übersetzung: E. Bock, Verlag Urachhaus 1983 27 http://www.youtube.com/watch?v=lqDzo7c6aEs&feature=related

In der Regel – so kann man sagen – sind Ereignisse2, die plötzlich in den Medien „für Furore

sorgen“ von Logenkreisen lanciert, damit die Menschen in der noch verbleibenden Zeit vom

Wesentlichen3 abgelenkt werden.

Die Thilo-Sarrazin-Aufmachung, die plötzliche Popularität, die emotinal geführte Diskussion,

die Logenzeichen, der „Bestseller“4, die „Absetzung“ Sarrazins – all dies „füllt das Spätsommer-Loch“.

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Die Alliierten-Politik der BRD

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Damit die Deutschen ruhig bleiben und sich nicht gegen ihre Abschaffung zur Wehr setzen, hat man sie mit tödlichen Lügen betäubt und mit brachialer Strafverfolgung entrechtet.

Ihnen wurde vorgelogen, man würde die fremden Massen ja wieder zurückschicken. Mit dieser Lüge kam das Polit-Monster Helmut Kohl 1982 an die Macht: Am 22.8.1982 sagte Helmut Kohl im Hessischen Rundfunk: “Die Türken stammen aus einer anderen, einer eigenen Hochkultur. Und die Türken sind ebenso nicht integrationsfähig und auch im übrigen nicht integrationswillig.” (home.t-online.de) Genauso log der Lobby-Diener Hans-Dietrich-Genscher: “Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es unserer Größe und wegen unserer dichten Besiedelung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des Einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.” (Welt. 02.09.2010, S. 7, LB, Bernd Fichtner)

Der damals sozusagen von den Alliierten auf den Außenminister-Sessel der Schröder-Regierung gehievte Joseph Fischer schien das Kriegsziel der Alliierten jedenfalls mit höchstem Einsatz während seiner Amtszeit gefördert zu haben. Er schreibt in seinem Buch “Risiko Deutschland”: “Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” (Buchbesprechung WELT, 07.02.2005)

Sarrazin spielt auf die offizielle Abschaffungspolitik der BRD in seinem Buch sehr deutlich an: “Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft?” (Rezension BILD, 23.08.2010). Sarrazin sagt uns also klipp und klar, dass wir bereits in einer Art multikulturellemTodeslager leben. Und die Abschaffung des deutschen Volkes, genau so wie im Kriegsziel Nummer eins gegen Deutschland festgeschrieben, wird auch vom neuen Präsidenten der BRD als politisches Ziel postuliert. “Wulff wünscht sich eine ‘bunte Republik Deutschland’!” (Welt.de, 03.07.2010)

Dass diese “bunte Republik” für die Deutschen ihr eigenes völkisches Ende durch Abschaffung bedeutet, letztlich durch Gewalt, dürfte allen einleuchten. Auf jeden Fall ist es dem jüdischen Einpeitscher für den multikulturellen Untergang, Daniel Cohn-Bendit, klar, denn er schrieb: “Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” (ZEIT, 22.11.1991)

Und dennoch schwafelt “Abschaffungsminister” Wolfgang Schäuble (CDU) davon, dass diese völkische Todespolitik zu uns gehöre wie das Amen zur untergehenden Christenkirche im Multikulturalismus: “Die Muslime müssen hier heimisch werden. Der Islam ist ein Teil von uns ” (Welt,, 30.10.2006, S. 3)

Diese Alliierten-Politik wird von BRD-Handlangern mit letzter Brutalität durchgesetzt. Das Aufbegehren gegen die die Kriegslügen der Sieger (Integrations- und „Sonstige“-Lügen) werden mit dem BRD-Strafgesetz geschützt, und wer sich dagegen wehrt, wandert bis zu lebenslänglich in die berüchtigten “politischen” Kerker der BRD.

Dr. Thilo Sarrazin verstieß auch gegen diese Schweigepflicht, nämlich die Verfolgungsrepublik nicht beim Namen zu nennen, und zog so die BRD-Omertà auf sich. Er machte klar, dass diese Lügen-Komplexe mit Schauprozessen nach Stalin-Art vor einem aufkeimenden Widerstand geschützt werden: “Sarrazin warnt Bundespräsident Wullf davor, einen ‘politischen Schauprozess’ zu wollen.” (BamS, 05.09.2010, S. 7)

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Drei Dinge über den Islam

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Mal was zum Nachdenken

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… wenn ich in Deutschland als Mann deutlich in der Hirarchie über den Frauen stehe. Dazu noch in einer ländlichen Gegend lebe, in dem es zum Broterwerb nur Textilarbeit und Haselnüsse vom Boden sammeln geben würde, die unter der Würde eines Mannes liegt und der Mann allerhöchstens die Haselnußsträucher schüttelt, damit die lieben Frauen sich nicht erst aus ihrer gebückten Haltung vom Sammeln aufrichten müssen; wenn er überhaupt Lust hat es zu tun; ansonsten in der Kaffeestube sitzt, in der Frauen nichts zu suchen haben, weil sie ja weitere Arbeit haben, den Haushalt und die Kinder, und er bei Wasserpfeifen schmauchen über Gott und die Welt palavert.

Und dabei von einem Land hört, in das er mit seiner Familie ziehen kann, dort die selbe Menge an Arbeit erbringen muß, in seinem Kaffeehaus auch ohne Frauen sein darf, dazu aber noch sofort eine schöne Sozialwohnung mit allem Komfort, fließend Wasser (kennt er zu Hause nicht) , Strom , Heizung , WC usw. bekommen kann, und dazu auch noch ausreichen Geld zur Ernährun g für dich und seine Familie (und alle anderen Absicherungen auch für zu Hause) und dies bis zu seinen Eltern, die in diesem Dorf in Deutschland sitzen bleiben würden, wenn er in das andere Land ginge.

Welch Deutscher würde da nicht gerne gehen?

Wie diesen Deutschen, gibt es aber auch Deutsche, die fleißig sind und arbeiten und aus der Arbeit wegziehen, weil sie keine Arbeit bekommen und deshalb hinausgehen in die Welt. Manchmal gar nicht weit, nach Norwegen Finnland, Dänemark und Schweden.

Und so gibt es auch Ausländer. Die einen gehen in andere Länder, um ehrlicher Arbeit nachzugehen. Andere gehen aber, um ihren Müßiggang finanziert zu bekommen.

Ja, so sieht es auf der Welt aus. Es gibt soche und solche Menschen.

Wenn es in Deutschland so ist, wie beschreiben, dann ist das in keinem Fall richtig, aber sind die Ausländer daran schuld, die die Leistungen entgegennehmen?

Nein wir Deutschen sind selbst daran schuld, weil wir das BRD-Regime, das “sie” in der Zange des Kriegsrechts behalten, nicht von Dannen jagen.

Und warum jagen wir das Regime nicht von Dannen?

Weil es auch zu viele von den unsäglichen BRD-Deutschen gibt, die das Volk belügen, verwirren und betrügen.

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