Allgemein
Gadaffi, unabhängig und unzensiert
Erinnerungen an mein Leben – Mu’ammar Gadaffi / Col. Mu’ammar Gadaffi
Engl. Übersetzung Prof. Sam Hamod, Ph.D. /Deutsche Übersetzung aus dem Englischen: /Katharina Huber Cuénod
Recollections of My Life: Col. Mu’ammar Qadaffi, The Leader of the Revolution. April 8, 2011. QUELLE: Informationclearingshouse
Im Namen von Allah, dem Mildtätigen, dem Barmherzigen.
Seit 40 Jahren, oder ist es länger, ich kann mich nicht erinnern, tat ich alles, was ich konnte, um den Menschen Häuser, Spitäler, Schulen zu geben, und wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen Essen; ich wandelte sogar bei Benghazi die Wüste in Ackerland um; ich behauptete mich gegen die Attacken jenes Cowboys Reagan; als er meine Adoptivtochter, die ein Waisenkind gewesen war, tötete, hatte er versucht, mich zu töten, statt dessen tötete er jenes arme, unschuldige Kind; dann half ich meinen Brüdern und Schwestern aus Afrika mit Geld für die Afrikanische Union; tat alles, was ich konnte, um den Menschen das Konzept einer wahren Demokratie zu verstehen helfen, in der Einwohnerausschüsse unser Land regieren; aber das war nie genug, wie einige mir sagten, sogar Leute, die 10-Zimmer-Häuser, neue Anzüge und Wohnungseinrichtungen hatten, waren nie befriedigt; da sie so egoistisch waren, wollten sie mehr, und sie sagten Amerikanern und anderen Besuchern, sie brauchten Demokratie“ und „Freiheit“ und realisierten nie, daß dies ein ruinöses System war, wo der größte Hund den Rest ißt; aber sie waren verzaubert von jenen Worten und sahen nicht, daß es in Amerika keine kostenlose medizinische Versorgung, keine kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen Wohnungen, keinen kostenlosen Unterricht und kein kostenloses Essen gibt, nein, die Menschen müssen betteln gehen oder in langen Schlangen für Suppe anstehen; nein, egal was ich tat, für einige war es nie genug; aber es gab andere, die wußten, daß ich der Sohn Gamal Abdel Nassers, des einzigen wahren arabischen und moslemischen Führers, war, den wir seit Saladin hatten, als er den Suezkanal für sein Volk forderte, wie ich Libyen für mein Volk forderte; es waren seine Schritte, denen ich folgen suchte, um mein Volk frei von kolonialer Herrschaft zu halten – frei von Dieben, die uns bestehlen würden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Sommersonnenwende 2011
Kameradinnen und Kameraden, wir freuen uns, Euch zur Feier der diesjährigen Sommersonnenwende einladen zu dürfen. Festlich,in würdiger und weihevoller Weise, wollen wir gemeinsam diesen wichtigen Abschnitt im Sonnenjahr miteinander feiern, im selben Geiste, wie es unsere Ahnen schon vor Jahrtausenden taten. Wir wollen wieder Kraft und Freude schöpfen aus diesem kameradschaftlichen Treffen und Zuversicht für die Zukunft unseres Volkes. Genaue Ortsangaben, organisatorische Hinweise, Übernachtungspreise usw. können schon jetzt erfragt werden!
Einladung zur Sommersonnenwende 2011 – herunterladen
Unsere FK- Seite ist vorübergehend vom Netz

Freie Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg
Bevor wieder Gerüchte oder Sonstiges die Runde machen, teilen wir Euch mit, dass unsere Weltnetzseite vorübergehend nicht zu erreichen sein wird. Wir ziehen lediglich unsere Seite auf einen anderen Server.
Da dieser Wechsel sehr plötzlich kam, brauchen wir ein paar Tage um einen neuen, geeigneten Anbieter zu finden.
Wir hoffen das der Wechsel so schnell wie möglich stattfinden wird und bedanken uns bei allen Unterstützern, die diese Ankündigung für uns verbreiten!
Keine Angst, wir kommen wieder!
Freie Kräfte – Schwarzwald-Baar-Heuberg (FK- SBH)
In Memoriam Gerhard Kaindl (Deutsche Liga für Volk und Heimat)
In Memoriam Gerhard Kaindl (Deutsche Liga für Volk und Heimat) Zum 19. Mal jährt sich am nächsten Montag, am 4. April der Todestag des Patrioten Gerhard Kaindl, der von einer türkischen Terrorbande in einem chinesischen Restaurant in Kreuzberg hinterrücks erstochen wurde. Die feigen Mörder wurden gerademal zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Doch seine Ermordung war den Linksterroristen in ihrer Menschenverachtung noch nicht genug. In aller Öffentlichkeit brachten sie hymnische Ergüsse auf die Mörder und verhöhnten das Opfer. Aber der Patriot und Familienvater Gerhard Kaindl bleibt als Opfer und Märtyrer unvergessen. Er lebt in der Seele seines Volkes weiter. Nicht nur die Mörder sind Verbrecher, sondern auch die Hintermänner und Verherrlicher. Abscheuliche Verbrecher.
Der Wohnsitz des türkischen Chefs der Mörderbande ist bekannt: Mehmet Ramme, Brunhildstr. 4, 10829 Berlin, Tel. (030)7824940. Vorsicht: Deutsche Frau wohnt ebenfalls dort zusammen mit dem halbtürkischen Bastard.
Neue Flugblätter – jetzt bestellen / ausdrucken
Bestellen könnt ihr unter der Rubrik “Kontakt“, wählt den Betreff: ”Ich möchte Aufkleber/ Flugblätter bestellen.” Wichtig: Es muss eine vollständige Adresse angegeben sein!
Bitte gebt den Namen des Flugblattes an und führt eine formlose Bestellung aus. Ihr erhaltet dann eine Rechnung auf der alles Weitere beschrieben ist.
Selbstverständlich könnt ihr die Flugblätter auch hier als PDF- Datei herunterladen.
Preise für Flugblätter Grösse DIN – A 5 50 Stück = 1,50 € 100 Stück = 2,50 € 200 Stück = 4,50 € 500 Stück = 8,50 € 1000 Stück = 16,00 € Plus Porto! Es wird immer nur die GESAMTANZAHL der Flugblätter berechnet!
“Guten Rutsch” – NEIN DANKE!
Es ist mittlerweile schon zur Gewohnheit geworden, dass man seinen Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten einen “guten Rutsch”, zwischen den Jahren, wünscht! Manch Einer glaubte vielleicht, dass ein guter Rutsch etwas mit der Jahreszeit Winter, in der es glatt und kalt ist, zu tun hat. Weit gefehlt! Was die Meisten nicht wissen ist, dass der “gute Rutsch” aus dem jüdischen stammt und nichts mit dem deutschen Kulturwesen zu tun hat! Es ist gerade zu eine Schande, dass wir Deutschen dies als “Glückwunsch” benutzen. Auch in nationalen Kreisen wird dies durch Unwissenheit viel zu oft verwendet. Dies muss endlich ein Ende haben!
Woher stammt der “Gute Rutsch” nun?Der erste Jahrestag im jüdischen Kalender ist der “Rosh ha-Shana”. Im Jüdischen und später auch im Deutschen verwandelte sich “Rosh” allmählich in “Rutsch”, was heute missverstanden wird. Mit dem jüdischen Neujahrsfest wird eine Zeit der Reue und Umkehr eingeleitet, die am Yom Kippur, dem Versöhnungstag, endet. Während eine Vielzahl jüdischer Feiertage ihren Ursprung aus historischen Ereignissen haben, sind “Rosh ha-Shana” und “Yom Kippur” religiöse Feste.
Nach der Tradition wird am Rosh ha-Shana (=Beginn des Jahres) das Buch des Lebens aufgeschlagen und ein Urteil über den Lebenswandel der Menschen geschrieben. Die darauf folgenden zehn Tage dienen der Reue, Umkehr und Versöhnung. Streitigkeiten und Unfrieden sollen beseitigt und schlechte Gedanken bereut werden. Der “Yom Kippur”, ist das höchste religiöse Fest im Judentum. An ihm wird das Urteil besiegelt und das Buch geschlossen. Als Erkennungsmerkmal dieser “heilgen, jüdischen Zeit”, werden während dieser Dauer die Synagogen in weißer Farbe gehalten. Am Tag des “Yom Kippur” wird aus dem Buch Jona gelesen: “Der Prophet Jona sprach vor den Bewohnern der Stadt Ninive vom göttlichen Strafgericht. Die Menschen bereuten ihre Sünden und wurden gerettet.”
Was bedeutet dies nun für uns?Wer an Silvester einen guten Rutsch wünscht, wünscht dem Anderen nichts anderes als einen guten, reuevollen und jüdischen Jahresbeginn.
Sollen wir unseren Kameradinnen und Kameraden wirklich einen jüdischen Gruß zum Jahresbeginn entgegen bringen???
Quelle: Freie Kräfte – Schwarzwald-Baar-Heuberg
Die Neue Ordnung wünscht allen Leserinnen und Lesern einen Guten Sprung ins neue Jahr!
BRD-POLITIK und das Deutsche Volk
„…seinen SCHADEN mehren, NUTZEN von ihm zu wenden…“ !!
Hierzulande legal lebende Türken haben Anspruch darauf, dass auch ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden.
Sie haben richtig gelesen: Wenn in Deutschland lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitversichert. Hier lebende Türken haben trotz leerer Kassen auch weiterhin Anspruch darauf, dass ihre in der Türkei lebenden Angehörigen sogar die Eltern im Krankheitsfall Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung erhalten, und zwar auch dann, wenn diese niemals in Deutschland gewesen sind.
Rechtsgrundlage dieser Regelung ist das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über Soziale Sicherheit. Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht genau genommen dem Gleichbehandlungsgrundsatz und stellt Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt. Bei Deutschen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die gesetzliche Familienversicherung aufgenommen werden.
Es war das in Bielefeld beheimatete Westfalen-Blatt, das am 18. Juli 2003 zum ersten Mal über dieses Thema berichtete. Die Überschrift des Artikels lautete Ein Tabu milliardenschwer. Dem Bericht zufolge kostet die beschriebene Praxis die deutschen Krankenversicherungen viele Milliarden Euro. Der Artikel erregte Aufsehen und die Politik wurde wach: Die Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teilte dann 2003 zum Thema beitragsfreie Krankenversicherung der Eltern ausländischer Arbeitnehmer in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung lapidar mit:
„Insofern besteht hier in der Tat eine Ungleichbehandlung gegenüber den in Deutschland lebenden Eltern von GKV-Versicherten.“
Geändert haben die Politiker allerdings nichts. Wir Deutschen zahlen weiterhin viele Milliarden Euro für Menschen, die nie in Deutschland waren und dennoch hierzulande krankenversichert sind.
Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung wissen Sie, dass Sie und Ihre Kinder in Deutschland jetzt vom Kassenarzt nicht einmal mehr eine Warze entfernt bekommen, ohne dass Sie einen bestimmten Betrag zuzahlen müssen. Und wenn Ihre Kinder eine Zahnregulierung benötigen, dann wird es ziemlich teuer für SIE. Nicht so für Onkel Mehmet aus Anatolien oder einen Opa in Mazedonien, im Kosovo oder im früheren Jugoslawien, selbst wenn dieser noch niemals in seinem Leben in Deutschland gewesen ist. Man hat ja Verwandtschaft, die in Deutschland versichert ist. Diese Mitbürger erhalten dann die neuen Zähne oder andere Gesundheitsleistungen komplett von den deutschen Krankenversicherungen finanziert selbstverständlich ohne Zuzahlung.
Türken und Balkanbürger werden also gegenüber Deutschen mit Wissen der zuständigen Bundestagspolitiker bewusst in der gesetzlichen Krankenversicherung bevorzugt. Warum kündigt man das Abkommen dann nicht einfach? Die CDU/CSU teilte dazu mit, wenn das Abkommen mit der Türkei ersatzlos gestrichen werde, dann dürfte auch die deutsche Rentenversicherung an Türken, die in Deutschland gearbeitet haben und ihren Lebensabend nun in der Heimat verbringen, keine Renten mehr ins Ausland überweisen. Zitat: „Schließlich sehen die Sozialversicherungsabkommen verschiedene Regelungen im Bereich der Rentenversicherung vor, deren Wegfall für die betroffenen Arbeitnehmer von Nachteil wäre. Dies gilt insbesondere für die Zusammenrechnung von deutschen Versicherungszeiten mit Versicherungszeiten des anderen Vertragsstaats. Sie bietet den betroffenen ausländischen Staatsangehörigen, die auch in Deutschland Rentenbeiträge gezahlt haben, die Möglichkeit, durch die Zahlung einer Rente für ihre deutschen Versicherungszeiten ihren Lebensabend in ihren Heimatstaaten zu verbringen. Ich bitte daher um Ihr Verständnis, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion nach einer eingehenden Befassung mit dem Themenkomplex keine kurzfristige Kündigung der von Ihnen zu Recht kritisierten Sozialversicherungsabkommen anstrebt. Wir werden gleichwohl in unserer weiteren parlamentarischen Arbeit gegenüber der Bundesregierung auf Mittel und Wege dringen, die zu einer alsbaldigen Abänderung der ungerechten Mitversicherungsregelungen führen. Der Text wurde im Jahre 2003 formuliert.“
Was ist seither geschehen? Nichts! Wir zahlen weiter.
Die Kosten für die Überweisungen in die Türkei und andere Staaten (ähnliche Abkommen existieren u.a.. mit Serbien, Montenegro sowie Bosnien und Herzegowina) sind in den vergangenen Jahren beständig gestiegen. Über immer neue Zusatzgebühren (höhere Beitragssätze) steigen parallel dazu auch die Krankenversicherungskosten für deutsche Arbeitnehmer beständig weiter. Das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über Soziale Sicherheit wird dabei allerdings nicht angetastet. Türkische Mitbürger werden auch weiterhin keine zusätzlichen Kosten für ihre automatisch mitversicherten Eltern zahlen müssen. Die deutschen Versicherten sind aus dieser Perspektive gesehen Menschen zweiter Klasse.
Zudem werden auch jene ausländischen Mitbürger, die nicht über in Deutschland lebende Verwandte in der deutschen Krankenversicherung abgesichert sind, trotzdem illegal mitversorgt. Es handelt sich um einen Milliardenbetrug mit Krankenversicherungsausweisen, die über einen Mikrochip verfügen. Deutschland ist demzufolge für unsere Mitbürger ein Schlaraffenland in puncto ärztlicher Versorgung. Ein Fachmann, der Funktionär der Kassenärztlichen Vereinigung ist, sagt zur deutschen Gesundheitsversorgung: „Auf dem Balkan beispielsweise gibt es so gut wie keine. Da braucht nur einer vom Balkan zu kommen, der einen Bekannten oder Verwandten in Deutschland mit gleichem oder ähnlichem Namen und sich dessen Chipkarte ausleihen. Schon ist das Ding geritzt. Mit dieser Chipkarte ist der Fremde schon ab der ersten Arztbehandlung in das deutsche Gesundheitssystem integriert bis hin zur Herzoperation. Mehrere Personen ohne gesetzliche Krankenversicherung nutzen dann gemeinsam eine Chipkarte, die sogenannte wandernde Chipkarte. Oder Gesundheitstouristen aus dem Ausland sind mit der Karte ihrer Angehörigen oder Bekannten unterwegs. Es wurden in Deutschland schon Chipkarten identifiziert, die zeitgleich von mehr als 75 (!!) verschiedenen Personen eingesetzt wurden. Auch das sind keine Einzelfälle.“
Den gesetzlichen Krankenkassen droht in Deutschland nach eigenen Angaben etwa abh 2011 der finanzielle Kollaps, der Ruin, der totale Zusammenbruch. Das komplette System funktioniert nicht mehr. Die Idee der Krankenversicherung, die ja allen Beitragszahlern gerade Schutz vor Unsicherheit bringen soll, wird mit dem absehbaren Zusammenbruch ad absurdum geführt. Zu verdanken haben wir das vor allem dem aggressiven Ausplündern unseres Gesundheitssystems durch „Mitbürger“, die nicht einen Cent in das System einzahlen, dafür aber stets und ständig massenhaft Mittel aus ihm kassieren, die letztlich jedes Jahr in die Milliarden gehen.
Gedenkfeier für Oberst Hajo Herrmann
27. November 2010 – Am schönen Sonntagmorgen des 21. November 2010 fuhren wir in Richtung Ruhrgebiet, um einem der größten deutschen Kriegshelden und auch nach dem (militärisch geführten) Krieg, immer an vorderster Front für die Wahrheit stehenden aufrechten Mannes zu gedenken, der am 5. November 2010 im Alter von 97 Jahren verstorbenen war. Ritterkreuzträger Hajo Herrmann war Gründungsmitglied, langjähriger Förderer und juristischer Berater des Vereins Gedächtnisstätte, der sich für die Errichtung einer Erinnerungsstätte in Deutschland für die während und in den Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges getöteten Millionen deutscher Zivilisten einsetzt.
Wir kamen „unbehelligt“ am Bestimmungsort an, was uns ein wenig verwunderte (nicht daß wir etwa das „Begrüßungskomitee“ der anderen Seite vermißten…). Haben gewisse Leute vielleicht begriffen, daß sie sich selbst am meisten schaden, wenn sie ein Gedenken an einen tadellosen Deutschen wie Hajo Herrmann stören? So ganz „ohne Aufsicht“ waren wir dennoch nicht: Wie man einem anderen Bericht entnehmen konnte, war die Stasi auch vertreten.

Die Gedenkfeier fand in einem würdigen angemessenen Rahmen statt. Ursula Haverbeck war am Abend zuvor schon angereist um bei der Gestaltung mitzuwirken, bzw. um diese zu übernehmen.
Die Begrüßungsrede hielt der Vorsitzende des Vereins Gedächtnisstätte, Wolfram Schiedewitz. Er sprach von den Anfängen des Vereins, der (gegründet 1992) in Borna von 2005 bis 2009 eine Heimstätte gefunden hatte (Im September 2009 hatte die Besitzerin, die sich von der Gegenseite einschüchtern ließ, dem Verein gekündigt, Anm. des Verfassers) und bekräftigte, daß es ohne Wahrheit keine Zukunft gibt. Ebenso übermittelte er ein Grußwort der Artgemeinschaft und der Ulrich von Hutten – Gesellschaft.
Nach der Einspielung des Kaiserquartetts C-Dur Opus 76 von Joseph Haydn (der Musik des Deutschlandliedes) ergriff Dr. Olaf Rose, in seiner gewohnt fesselnden Art die Dinge zu beschreiben, das Wort. Er bemerkte, daß es eigentlich die Aufgabe des „offiziellen Deutschland“ sei, einem Mann wie Hajo Herrmann ein ehrendes Gedenken zu bereiten, worauf viele der Anwesenden klatschten (das sehen wir allerdings anders, genauso wie Ralf Tegethoff, Anm. des Verfassers) Dr. Rose führte weiter aus, daß Oberst Herrmann eigentlich zunächst bei der Infanterie war. Göring entdeckte ihn bei einem Manöver in der Heide und sprach ihn an, ob er nicht zur Luftwaffe („zu uns“) kommen wolle. Er sah es als seine Pflicht und als eine Selbstverständlichkeit an, als einer der 6000 Freiwilligen der Legion Condor um in Spanien gegen den Bolschewismus zu kämpfen, der seine blutige Hand in Richtung Europa ausstreckte. Er war überall dort wo gekämpft und wo er gebraucht wurde. So war er später auch bei den Angriffen auf Warschau, Rotterdam und Coventry dabei und konnte erzählen, wie es wirklich war: Die angeblichen Bilder von der Bombardierung Warschaus sind z. B. nicht von 1939, sondern von 1945, nach dem (von Agenten angezettelten) Aufstand im Warschauer Ghetto. Die Rolls Royce Motorenwerke waren in der Innenstadt von Coventry, darum wurden leider auch einige Wohnhäuser in Mitleidenschaft gezogen, der Angriff galt aber Rolls Royce als militärischem Ziel und forderte 500 Tote und nicht mehrere Tausend wie von der feindlichen Propaganda fälschlicherweise behauptet. Es wird immer behauptet, die Terrorangriffe der Alliierten auf deutsche Städte seien nur die „Antwort auf Coventry“, das ist eine dreiste Lüge: Die Engländer hatten zuvor schon Wohngebiete bombardiert, z. B. Sylt und Mönchengladbach. Auch in Rotterdam wurden von der deutschen Luftwaffe ausschließlich militärische Ziele mittels Sprengbomben angegriffen, und nicht Brandbomben, wie vom Gegner fälschlicherweise behauptet – Die Wohnhausbrände waren Ansteckungsbrände.
Im Mai 1943 wurde nach seinen Vorschlägen das Jagdgeschwader 300 „Wilde Sau” (Wilde-Sau-Nachtjagdverfahren) aufgestellt. Er stieg zum Geschwaderkommodore und Divisionskommandeur auf und hatte zuletzt den Rang eines Oberst inne. Durch die damit erzielten Erfolge wurde die Abwehr alliierter Nachtbomberangriffe effizienter. Dafür erhielt er am 2. August 1943 das Eichenlaub zum Ritterkreuz. Herrmann war Mitbegründer der sogenannten „Rammjäger” (Sonderkommando Elbe), die im April 1945 in den Kriegseinsatz geschickt wurden, aber nur noch bedingt zum Einsatz kamen.
Die Rammjäger (zunächst Me Bf 109, sollten abgelöst werden vom Düsenflugzeug Me 262) brauchten etwa 2000 Freiwillige, die von Anfang an darüber Bescheid wußten, daß dies ein Himmelfahrtskommando war – es meldeten sich 3000! Für Hajo Herman war es auch als Kommandeur eine Selbstverständlichkeit mit gutem Beispiel voranzugehen und selbst eine Maschine zu fliegen. In einem Interview mit der BBC sagte er einmal den berühmten Satz: „Ich entschuldige mich niemals für das was richtig war.“
Bei dem selbstlosen Versuch Kameraden vor der sowjetischen Gefangenschaft zu retten wurde er selbst gefangen genommen und in sowjetischen Konzentrationslagern interniert. Nach 10 Jahren russischer Gefangenschaft (1945 – 1955), Folter und Zwangsarbeit, nach denen viele als gebrochene Männer zurückkehrten, war es für Oberst Hajo Herrmann wie selbstverständlich im besetzten Deutschland sofort wieder an vorderster politischer Front zu stehen.
Als Heimkehrer studierte er noch mit 42 Jahren Jura und vertrat als Strafverteidiger vor Gericht u. a. den Gaskammerexperten Fred Leuchter, Udo Walendy, Otto Ernst Remer und David Irving.
Als nächster Redner berichtete Ralf Tegethoff aus dem Leben dieses großen Mannes, mit dessen Lebenswerk und Wirken wir uns nicht im Entferntesten messen können, wir können nur danach streben. Der Vortragende berichtete u. a. auch von seinen persönlichen Erlebnissen mit dem Verstorbenen und seiner unkomplizierten und humorvollen Art. Für Ralf Tegethoff war es nur richtig und angemessen, daß Vertreter des nationalen Widerstandes, seine Kameraden, Hajo Herrmann die letzte Ehre erwiesen hätten und nicht die volksvergessenen Repräsentanten dieses BRD-Staates!
An den Schluß seiner Ansprache setzte er ein Gedicht von Herybert Menzel:
Wenn einer von uns müde wird, der andere für ihn wacht –
Wenn einer von uns zweifeln will, der andere gläubig lacht -
Wenn einer von uns fallen sollt, der andere steht für zwei -
denn jedem Kämpfer gab ein Gott den Kameraden bei.
Danach trat einer unserer größten Historiker, Udo Walendy, ans Rednerpult. Er berichtete über die persönliche Verbundenheit zu Hajo Herrmann und seine wichtige Unterstützung bei seiner Tätigkeit als Historiker und Verleger, vor allem auch im Rechtskampf gegen BRD – Gerichte.
Nach der Musik aus dem 2. Satz des Klavierkonzerts Es-Dur Opus 73 von Beethoven trug die Freiheitskämpferin Ursula Haverbeck das Gedicht „Der Tod ist groß“ von Rainer Maria Rilke vor und las eine kurze Episode aus dem Buch von Herrmann über seine Zeit in russischer Gefangenschaft. Sie betonte, daß seine Zeit als Soldat eine Aneinanderreihung lebensgefährlicher Situationen war, immer bereit, sein Leben für sein Volk und für Deutschland zu opfern.
Neben den „üblichen Verdächtigen“ und Vertretern von Kehrusker und NeueOrdnung, waren unter den Gästen auch Kameraden, die eine weite Anreise in Kauf genommen hatten, die ihnen die letzte Ehre für Oberst Herrmann aber allemal wert sei, wie sie betonten. Diese waren u. a. Torsten Grober aus Mecklenburg, Dirk Reinecke und Kevin Käther aus Berlin. Auch Andrej Triller von den Rußlanddeutschen Konservativen und Werner Keveloh vom Akademiekreis konnten wir dort begrüßen.
Zum Abschluß wurde das Lied der Deutschen gesungen.









