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Wirtschaft

Auf in die letzte Euro-Schlacht

Bei dem Wort Finanzkrise handelt es sich laut MSN um eine Lüge, denn sie wurde von langer Hand von der Federal Reserve Bank geplant!

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Aus für den Euro.   Aber die Billionen-Garantien aus der Tributwährung gehen auf die neu zu schaffende Mark-Währung über.

Als die Lobby den “Ersten Weltvernichtungskrieg” gegen das Deutsche Reich 1918 erfolgreich beendet hatte, als dem deutschen Menschen Reparationszahlungen aufgedrückt wurden, die eine Hungersnot mit über einer Million Toten verursachte, wollte niemand außer Adolf Hitler glauben, daß es sich um ein Versklavungs-Modell handeln würde, das für die Ewigkeit gedacht war.

Diese Versklavungs-Idee wurde nie aufgegeben. Vielmehr verbesserte die Lobby ihr Menschenvernichtungs-Konzept mit der erfolgreichen Verwirklichung des “Zweiten Weltvernichtungskriegs”.

Als das größte Völkerringen aller Zeiten zu Ende und das deutsche Volk ausgemerzt und ausgeblutet am Boden lag, kam für die Nichtsehenden plötzlich eine Art Geldsegen vom Himmel. Es konnte plötzlich im Übermaß “gefressen”, “geurlaubt” und “gehurt” werden. Blind vor dekadentem Materialismus taumelten die Umerzogenen in die neue Zeit und waren sich sicher, daß alles so “wunderschön dekadent” bis in alle Ewigkeit weitergehen würde. Also ob der Satan etwas umsonst geben würde.

Selbst für längst erledigte Staatsanleihen der Weimarer Republik, die Weimarer-Republik war die Sieger-Staatsform der Lobby nach dem “Ersten Weltvernichtungskrieg”, müssen wir heute noch bezahlen. Es handele sich um “Investments” aus den 1920-er Jahren, investiert in die Weimarer-Republik von jüdischen Menschenfreunden. Heute lassen uns neue Investoren wissen, daß sie diese alten, und bereits bezahlten Titel erneut vergoldet haben wollen vom deutschen “Esel” (Ovadia Yosef) – und zwar bis in alle Ewigkeit.

(Red.  Die letzte Rate der Tributzahlung aus dem ersten Weltkrieg wurde von der BRD,  nicht den Deutschen, im Juni 2010 bezahlt. Anzunehmen,  daß die Tributzahlungen aus dem zweiten Weltkrieg niemals enden werden)

Im Rahmen der Kriegs- und Reparationskosten nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese sogenannten Forderungen im Rahmen des “Londoner Schuldenabkommens” vom 27. Februar 1953 aber geregelt. Es wurde festgehalten, daß sogenannte Forderungen dann nicht mehr bezahlt werden müssen, wenn sie nicht bis 1958 angemeldet wurden. “‘Alle bis dahin nicht angemeldeten Bonds sind gesetzlich für kraftlos erklärt worden und können seither nur noch in Deutschland und nur durch Beschluß des zuständigen deutschen Gerichts nachträglich anerkannt werden’, teilte das zuständige Bundesamt für zentrale Dienste und offen Vermögensfragen in Berlin schriftlich mit.” (Welt, 13.08.2010, S. 15)

Diese internationalen Regelungen in Form von Staatsverträgen, die mit dem ausgeraubten Deutschland geschlossen wurden, werden, wie üblich, bei jüdischen “Investoren” außer Kraft gesetzt. Jüdische Investoren dürfen ein und dieselbe Forderung tausendmal stellen, wird prompt bezahlt. Überdies wissen die jüdischen Machtzentren von der BRD-Politik, daß “die deutschen Idioten” (Greg Lippmanns Bezeichnung für deutsche Investment-Kunden) für alles und für jeden Betrug bezahlen, wenn Juden etwas verkaufen oder Forderungen stellen. Und das vor dem Hintergrund, daß die Sieger nach heutigem Kurs den Deutschen Industrie- und Patentwerte in Höhe von mehreren Trillionen Euro raubten.

Aufgrund der mentalitätsgerechten Einschätzung der Deutschen haben einige Machthebräer, wie schon erwähnt, die untergegangene Weimarer Republik als zusätzliche Geldquelle neu entdeckt. Auch diese neue Variante der Abzocke soll auf Jahrhunderte hinaus sprudeln. Die “Weimar-Investoren” fordern also erledigte Verträge aus der Weimarer Zeit ein. Diese Gruppe gründete in Miami (Florida) dafür eigens eine Briefkastenfirma, die “World Holdings LLC”, und reichte Klage gegen die Bundesrepublik ein. Das Bezirksgericht von Miami lehnte zunächst die Ansprüche mit dem Verweis auf das Londoner Schuldenabkommen als ungerechtfertigt ab, da die Ansprüche nicht bis 1958 geltend gemacht wurden. Doch dann entschied das Berufungsgericht von Atlanta, daß amerikanische Gerichte sehr wohl über entsprechende Klagen befinden können.

Für den Anfang wurde jetzt ein sogenanntes Anleihe-Paket im damaligen Wert von 208 Millionen Dollar geltend gemacht. Mit den Zinsen wird man wohl im Rahmen eines außergerichtlichen Vergleichs als “guter Europa-Depp” 500 Milliarden Euro abstottern. Nur als Anfang wohlgemerkt: “Weitere Ansprüche drohen.” (Welt, 13.08.2010, S. 15) Anhand des neu aufgelegten “Weimar-Investment-Betrugs” sollen sich all jene, die von der BILD-Zeitung, von Frau Merkel und von den Bankstern als “Deppen” und “Idioten” tituliert werden, einmal vorstellen, wie sich die unter den Vorwänden von Bankenrettung, Finanzkrisenhilfe und EU-Rettungsschirmen eingegangenen Billionen-Garantien der BRD auf die kommenden 1000 Generationen von Deutschen auswirken werden. Da kommt ein Milliardenfaches des “Weimar-Betrugs” zusammen.

Was der Deutsche und die meisten seiner weißen Mitmenschen seit 2008 erleben, ist keine Finanzkrise, die aus wirtschaftlichen Gründen über die Menschheit kam, sondern ein ausgeklügelter Betrugsplan der amerikanischen Notenbank (Federal Reserve Bank) FED. Die FED ist ein jüdisches Privatinstitut. Schön versteckt brachte die Nachrichtenagentur MSN (ein Nachrichtenportal von MS und NBC) unter der Abteilung “Die größten Lügen der Weltgeschichte” am 26. November 2010 auf ihrem Internet-Nachrichtenportal den Beitrag “War die Finanzkrise von langer Hand geplant?”

Man konnte dort erstaunliches lesen, aber von keiner Zeitung, von keiner Fernsehanstalt wurden diese Tatsachen übernommen. Nämlich daß die sogenannte Finanzkrise schon seit Jahrzehnten von der FED vorbereitet wurde, daß das jüdische Privatunternehmen schon seit Jahrzehnten darauf hingearbeitet hatte. Obwohl das MSN-Portal ein hoch angesehenes System-Nachrichten-Institut ist, fanden die Tatsachen keinen Niederschlag in der landläufigen Medienwelt. Wörtlich heißt es in dem MSN-Beitrag:

“Es wäre der größte Finanzskandal der Weltgeschichte. Bei einer Anhörung durch den Kongreß gab die Generalinspektorin der US-Notenbank Federal Reserve zu, keine Ahnung über den Verbleib von acht Milliarden Dollar zu haben, die Firmen und Banken vor der Wirtschaftskrise schützen sollen. So unglaublich es klingt, nach Ansicht von Experten kommt diese Ahnungslosigkeit nicht von ungefähr. Sie ist Teil einer riesigen Lüge: Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet. Die Federal Reserve entscheidet, wie viele Dollar gedruckt werden.”

Wir vom NJ haben den Wortlaut der im MSN-Beitrag erwähnten Kongreßanhörung veröffentlicht, als Frau Elizabeth Coleman (nomen est omen) zu den verschwundenen Milliarden befragt wurde. Frau Coleman ist die von der FED ernannte Generalinspektorin zur Inspektion der FED. Kann der Zynismus gegenüber der versklavten Masse noch überboten werden? Die FED ernennt ihre eigenen Buchprüfer. Natürlich handelt es sich bei den verschwundenen Milliarden von Dollar nur um die Spitze des Eisbergs. Es geht in Wirklichkeit um Trillionen.

So stellen sich die Menschen die Frage, worum geht es bei dem Weltfinanzbetrug, wobei gemäß MSN das Wort “Finanzkrise” zu den “größten Lügen der Weltgeschichte” zählt? Es geht um den alten und neuen Plan der jüdischen Machtzentren, die Weltherrschaft mittels Versklavung der Massen zu erringen. Insbesondere sollen die fleißigen und leistungsstarken, immer parierenden Deutschen, bis zum letzten Blutstropfen ausgesaugt werden. Und zwar bis in alle Ewigkeit.

Und schon ging es im Dezember 2010 mit einer neuen Runde im Billionenspiel gegen die “Idioten” (Greg Lippmann) weiter: Nachdem die ersten Großgarantien für die “Rettung” Griechenlands und dann für die “Rettung” der gesamten EU im sogenannten Bundestag abgesegnet wurden, werden jetzt schon die Abwälzungen aller Zahlungsverpflichtungen auf die “Deppen Europas” (BILD) in die Wege geleitet. Nach den Rettungsverträgen, wir berichteten ausführlich darüber, haftet die Bundesrepublik selbstschuldnerisch für die Schulden aller anderen EU-Staaten. Darum geht es in Wirklichkeit bei dem Weltfinanzbetrug der jüdischen FED.

Kurz vor Weihnachten 2010 wußte die Lobby-Kanzlerin, Frau Angela Merkel, freudig zu berichten, daß künftig die EU-Rettung nicht mehr an vorher festgesetzte Summen gebunden sein wird, sondern die sogenannten Rettungsschirme in unbegrenzter Höhe, also in Trillionenhöhe, aufgespannt werden. “Rettungstopf ohne Deckel. Euro-Krise: Neuer Stabilitätsmechanismus ab 2013 mit unbegrenzten Finanzhilfen.” (Welt, 17.12.2010, S. 5)

Die jüdischen Machtzentren sollen über ihr Instrument IWF (Internationaler Weltwährungsfonds, der nur durch die BRD-Einzahlungen existiert) die Tributleistungen erhalten. Zunächst über die EU, nach der EU soll dann der IWF selbst die Tributzahlungen von den Deutschen herauspressen. Deshalb will Merkel jetzt die letzten Reste deutscher Selbstverwaltung an die EU abtreten. Merkels Verbündeter unter der Flagge Satans, der BRD-Finanzminister Wolfgang Schäuble, “kann sich vorstellen, den Bundestag davon zu überzeugen, Budgetrechte an die EU abzutreten – vorausgesetzt man habe einige Monate Zeit, daran zu arbeiten. … Für Schäubles Verhältnisse sind die Sätze trotzdem relativ deutlich.

Schließlich diskutiert der Minister damit Maßnahmen, die die Regierung im Streit über die Lösung der Euro-Krise bislang nicht erwogen hat.” (Welt, 07.12.2010, S. 3)

Ja, jetzt kommt sie, die totale Entrechtung der “Deppen Europas” (BILD)

Über die EU wurde sozusagen unsere Landwirtschaft vernichtet. Die Bauern erhielten zunächst sogenannte Finanzhilfen, dafür mußten sie ihre Landwirtschaft regelrecht zugrunde richten. Sie waren gezwungen, zu Preisen an internationale Spekulationskartelle zu verkaufen, die ihnen keinen Lebensunterhalt garantieren konnten, damit sie auf EU-Hilfen angewiesen blieben. Jetzt werden die letzten Bauern enteignet werden. Die großen jüdischen Konzerne wie Monsanto, mit Hunderten von Tochterunternehmen, die nicht als Monsanto-Abteilung zu erkennen sind, erhalten die landwirtschaftlichen Anbaugebiete zugeschoben. Als Herren des Landes können sie den deutschen Sklaven über verknappte Lebensmittel endgültig kontrollieren. Und mit der Gentechnik übertrugen die Vasallenstaaten der Welt der Lobby das Recht, das Welternährungsmonopol als Patentrecht zu nutzen. Alles, aber auch alles, vom Weizen bis zur Traube, ja, selbst das Gras auf der Wiese wird in Zukunft per Gen-Patent der Lobby gehören. Unvorstellbare Einnahmequellen, verbunden mit absoluter Kontrolle der Massen, tun sich damit für diese Bande auf. Sie operieren gegen die Völker der Welt, insbesondere gegen die Deutschen, immer mit voller Unterstützung ihrer hilfswilligen Politiker in den jeweiligen Landesparlamenten. Über die Gen-Schiene kann die Bevölkerung zu gegebener Zeit auch zahlenmäßig kontrolliert werden. Todesursachen werden nicht feststellbar sein.

Nach dem Prinzip der Landwirtschaftsvernichtung funktioniert auch die Zerschlagung des unternehmerischen Mittelstandes in der BRD. Die EU-Auflagen, der staatliche Steuer- und Abgaben-Horror sowie die unerfüllbaren Verwaltungsauflagen zwingen auch die kleinen Unternehmen dazu, an “Investoren” zu verkaufen. Bis eben alles, aber auch wirklich alles, in Lobby-Hand geraten ist. Adolf Hitler sah dieses Konzept bereits in den frühen 1920-er Jahren voraus. In seinen Reden (s. das Buch “Adolf Hitlers Reden, Teil 1″, im Veritas Internet-Markt bestellbar) machte er schon damals darauf aufmerksam, daß die internationale Bankenzunft ganze Länder “als Plantagen”, voran Deutschland, mit samt seiner arbeitenden Bevölkerung als Fronsklaven als “Sicherheit” für ihr Kreditfalschgeld übernehmen werde.

Selbstverständlich verhält es sich mit den Rohstoffvorkommen nicht anders, die im Zuge des Privatisierungsbetrugs, der genauso gewaltig ist wie der Weltfinanz-Betrug, der Lobby übertragen wurden. Ein Hoffnungsschimmer zeigt sich am Horizont, denn China jagt den Menschenverächtern eine Rohstoffquelle nach der anderen auf dem Erdball ab. Und es scheint, daß auch Rußland wieder die Kurve kriegt und die eigenen Rohstoffvorräte nicht der Lobby übereignet. Michail Chodorkowski, der ehemals mächtigste jüdische Oligarch Rußlands, wurde vor einem Moskauer Gericht Ende Dezember 2010 erneut wegen Milliardenbetrugs verurteilt, diesmal zu sieben Jahren.

Chodorkowski wollte die russischen Erdöl- und Erdgasvorkommen dem Rothschild-Kartell übertragen und Rußland damit der ewigen Ausbeutung preisgeben. Wladimir Putin zog damals die Reißleine, der Oligarch landete im Gefängnis. Chodorkowski war sich seiner Sache seinerzeit sicher: Rußland war schwach, aber er hatte die geballte Rothschild’sche Macht im Rücken. Doch es half ihm nichts.

Auch die üblichen jüdischen Klagelieder vor dem Moskauer Gerichtsgebäude und die tränenschwangeren Lügengeschichten der westlichen Vasallen-Medien konnten seine verdiente Strafe nicht mehr abwenden.

Jetzt arbeitet die Lobby daran, die Nach-Euro-Zeit für die deutschen Sklaven zu planen. Es geht darum, wie man die Deutschen für die von ihrer Regierung eingegangenen Verpflichtungen (Bankenrettung, Euro-Garantien, Privatisierungsgarantien usw.) über die kommenden tausend Jahre auspressen kann.

Der Finanzweltbetrug, das wissen unsere NJ-Leser, wird für den Bereich der sogenannten Euro-Rettung über die CDS-Betrugswetten lanciert. Fünf jüdische Großbanken wetten untereinander, sie müssen nichts offenlegen, niemand weiß, wie die Wetten stehen. Formal handelt es sich um Wetten auf die Bonität der EU-Staaten.

Diese jüdischen Großbanken erhalten von der EZB jeden gewünschten Milliarden-Betrag, den sie großzügig an Deutschland und andere EU-Staaten weiterreichen als zinsintensives Darlehen. Die FED diktierte damals den Maastricht-Vertrag, wonach die EZB nicht direkt Kredite an die Mitgliedsstaaten vergeben darf, sondern das Geld den Wall-Street-Banken geben muß, die es dann mit horrendem Zinsaufschlag an die EU-Länder weitergeben. Zusammen mit diesen Kreditverträgen wird dann eine sogenannte Kreditausfallversicherung verkauft (CDS, Credit Default Swaps), die mit einer Versicherung so viel zu tun hat wie eine Bordellchefin mit der unbefleckten Empfängnis.

Es handelt sich um ein Betrugssystem, maßgeschneidert für die EU, festgelegt im Maastricht-Vertrag, das der Bundesrepublik Wettsummen in beliebiger Höhe zur Einlösung auferlegt. Wetten, an denen weder die BRD, noch die anderen Staaten beteiligt sind. Ein jüdisches Bankenkartell wettet untereinander gegen die Finanzbewertung anderer Staaten. Aber die Staaten, die unfreiwillig Gegenstand von Wetten wurden, müssen die Wetten einlösen. Am Ende löst die BRD die Wetten ein, weil sie die Garantie für alle anderen EU-Staaten übernommen hat. In den Kreditverträgen mit den einzelnen Ländern wird festgelegt, die BRD zwingt die Mitgliedsstaaten zur Akzeptanz dieser Bedingungen, daß diese CDS-Wetten fällig werden, wenn die Ratingagenturen die Bonität der jeweiligen Kreditnehmerländer herabstufen. Es wird in den Verträgen nicht festgelegt, wie hoch die Wetten sein werden oder dürfen. Offen nach oben, so wie der zukünftige von der BRD garantierte Rettungsschirm für die gesamte EU.

Die Folge: “Der Vertrag von Maastricht droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur: Versailles war ein Diktat, Maastricht hat die Regierung [Kohl] freiwillig abgeschlossen.” (Stefan Baron, Chefredakteur der Wirtschaftswoche. WiWo 42/9.10.1992, S. 3)

Nehmen wir als Beispiel die sogenannte Griechenlandrettung. Innerhalb von drei Monaten erhöhte sich der Schuldenbetrag um 500 Prozent. 500 Prozent entstehen nun mal nicht durch die vereinbarten Kreditzinsen, sondern durch Wettsummen. Obwohl die EU, also die BRD, mit etwa 140 Milliarden Euro für alle Schulden Griechenlands garantierte, schießen die griechischen Schulden ständig weiter nach oben. Der Grund: Niemand weiß, welche unberechenbaren Wettsummen innerhalb der jüdischen Wettbanken, dazu gehört die FED, gehandelt werden. So kommen immer wieder neue Forderungen, ohne den geringsten realen Hintergrund, auf die garantierende BRD zu, die jede Summe aus den unkontrollierten kriminellen Wetten blind anerkennt: “Selbst wenn Griechenland den rigiden Sparkurs einhält, droht für 2013 ein Schuldenstand von 160 Prozent des BIP. Das ist weit mehr, als Italien heute aufweist, ein Land, das wegen seiner hohen Verpflichtungen derzeit als Ausfallkandidat gehandelt wird. … Der Handel mit europäischen Anleihen und entsprechenden Kreditausfallversicherungen ist mittlerweile unberechenbar geworden.” (Spiegel Nr. 49/2010, S. 26)

Die Folgen aus den jeden Tag willkürlich festgelegten neuen Wettsummen, für deren Einlösung sich die BRD verpflichtet hat, werden “sich durch die gesamte Euro-Peripherie fressen und dann auch das Zentrum erreichen, „ prophezeit Joachim Fels, Chefvolkswirt der Investmentbank Morgan Stanley. “Europa brennt. … Es droht die Zerstörung des Euro”, warnt Henrik Enderlein, Professor an der Hertie School of Governance. (Spiegel, Nr. 49/2010, S. 26)

Den jüdischen Machtzentren ist der Zusammenbruch des Euro nur recht. Sie wissen, wie verhaßt diese Tributwährung unter den Völkern Europas ist, besonders in Deutschland. Sie wissen, daß bald eine Generalverweigerung zur Bezahlung des Euro-Tributs einsetzen wird. Deshalb zurück zu den Landeswährungen. “Wenn sich die Politik nicht bald etwas einfallen lasse, könnte ein Land nach dem anderen fallen,” so Professor Enderlein. (Spiegel, Nr. 49/2010, S. 26)

Die Deutschen werden die Rückkehr zur Mark bejubeln und im Freudentaumel lange Zeit nicht merken, mit welchen Hypotheken ihre alte, neue Mark-Währungen aus den Garantieverpflichtungen der BRD gegenüber den Bankstern beladen ist. Aber bis dahin werden sie schuften und buckeln wie Galeeren-Sklaven, alleine aus Freude über die Rückkehr zur Mark. “Auf Deutschland werden so oder so neue Lasten zukommen …” (Spiegel Nr. 49/2010, S. 27)

Chef-Rabbiner Ovadia Yosef brachte in seiner Samstagsbotschaft Anfang Dezember 2010 an das jüdische Volk dieses Spektakel auf den Punkt, als erklärte, die Nichtjuden seien nur auf der Welt, um den Juden zu dienen wie ein Esel dem Bauer.

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Inmitten der Krise: Die Banker haben nichts gelernt, die Politiker nichts verstanden.

Münzen

EU – Türkei – Südosteuropa Ein möglicher EU-Bei-tritt der Türkei ist keineswegs vom Tisch und wird von einflußreichen Politikern wie Berlusconi und den USA vehement gefordert. In einer sehr interessanten Analyse der Lage wurden folgende Fakten als entscheidend herausgearbeitet: • Die Türkei besteht darauf, den gesamten Balkan zurückzuerhalten. • Ankara rüstet massiv auf und hat bereits eine größere U-Boot-Flotte als Großbritannien oder Frankreich. • Griechenland fühlt sich von der Türkei bedroht und rüstet in einem Umfang auf, der für das Finanzdesaster Athens wesentlich mitverantwortlich ist. So hat Griechenland einen der zahlenmäßig stärksten Panzerverbände Europas und die griechische U-Boot-Flotte ist fast so umfangreich wie die türkische. • Frankreich und Deutschland beliefern beide Seiten. • Bulgarien erhofft und erwartet sich russische Hilfe gegen die türkischen Gebietsansprüche. • Die meisten anderen Balkanstaaten erwarten im Fall tatsächlicher türkischer Ansprüche Hilfe durch die EU. • Die Türkei und Israel arbeiten – trotz derzeitiger angeblicher Meinungsverschiedenheiten – militärisch und politisch Hand in Hand, denn beide wollen in die EU. • Die ethnischen Konflikte am Balkan sind nach wie vor vorhanden, wobei vor allem das Zigeunerproblem grenzüberschreitend ist. • Bulgarien will keine rumänischen Zigeuner mehr ins Land lassen. • Die Grundideen eines vereinten Europas werden am Balkan lediglich zur Zuführung von EU-Finanzmitteln geduldet, jedoch nicht geglaubt und daher auch nicht umgesetzt. • Sowohl Rumänien als auch Bulgarien sind dafür, daß ihre Zigeuner nach Westeuropa auswandern. • In Bulgarien leben etwa 5 Millionen Bulgaren, 1 Million Zigeuner und 1 Million Türken. Die Volksgruppen leben ghettomäßig getrennt. • Türken und Zigeuner sind am Balkan gleichermaßen unerwünscht und sollen von der EU nach Westeuropa ausgesiedelt werden. • Die Balkan-EU-Mitgliedstaa-ten sehen die EU lediglich als willkommene Geldquelle, sind selbst hoffnungslos verschuldet und vollkommen korrupt. • Der gesamte Balkan ist ein Krisengebiet. Massive Unruhen und starke Abwanderungen in den westlichen EU-Raum sind spätestens beim Ausbleiben von EU-Zahlungen zu erwarten.

USA Washington schlittert wie gelähmt in das totale Chaos. • International verlieren die USA täglich an Einfluß und Macht, innenpolitisch werden die bevorstehenden Kongreß-Wahlen Präsident Obama noch mehr schwächen und finanzpolitisch benötigen die USA bereits täglich mehr als eine Milliarde Dollar Kredit aus dem Ausland. Alle Kriege der USA in den letzten Jahrzenten waren ein Debakel und eine Blamage, wobei Washington grundsätzlich nur unterlegene Staaten angegriffen hatte. Das Debakel in Afghanistan wird nach der Iranniederlage außer Kosten von hunderten Milliarden Dollar und tausenden Toten wieder mit einer Niederlage der USA enden. Analytiker sehen eine klare machtpolitische Schwächung der USA, die nur einen Nutznießer kennt: die Volksrepublik China. • Der Vorsit-zende der US-Notenbank FED, Ben Shalom Bernanke, hat eingestanden, daß die finanzielle Lage in den USA irreparabel geworden ist. Die USA befinden sich in einer existentiellen Krise. Die Drahtzieher und Verursacher müssen sich nun entscheiden: zwischen einer großen Wirtschaftsdepression oder einem großen Krieg. Bisher hatten sich die USA immer unter fadenscheinigen Gründen, Lügen und/oder selbst inszenierten „Terroranschlägen“ jeweils für einen Krieg entschieden, wobei die Drahtzieher immer unglaubliche Gewinne machen konnten. Bisher hat Bernanke bei öffentlichen Stellungnahmen stets betont, die US-Wirtschaft befinde sich jetzt im langsamen, aber stetigen „Aufschwung“. Doch nun sagte Bernanke bei einer Rede auf der Jahresversammlung des Rhode Island Public Expenditure Council, die Lage sei „nicht mehr aufrecht zu erhalten“. Und er erklärte, daß vom Congressional Budget Office (CBO) die vorhergesagte Entwicklung der Haushaltsdefizite mit einer weiter steigenden Verschuldung von unbestimmter Dauer und in einem zunehmenden Ausmaß bestätigt wurde. Zum ersten Mal warnte die FED, daß nicht nur für die US-Regierung finanzielle Schwierigkeiten bestehen, sondern auch für die Regierungen der einzelnen US-Bundesstaaten und für die Kommunen. Bernanke gab auch zu, daß die drastisch gestiegenen Staatsschulden auch wegen der notwendigen „Stabilisierung des Finanzsystems“ infolge der Rezession zu begründen sind und er meinte: „… die Gefahr für unsere Wirtschaft ist real und sie nimmt zu. Das sollte für Politiker ausreichende Veranlassung sein, einen glaubwürdigen Plan vorzulegen, um die Defizite mittelfristig auf ein nachhaltiges Niveau zu senken“. • Daß die Vereinigten Staaten trotz dieser Verschuldung immer noch mit der Bonitäts-Höchststufe AAA eingestuft werden, ist für die Fachleute „ein Stück aus dem Tollhaus“. Man erwartet, daß die US-Zentralbank in einem weiteren Versuch, die Wirtschaft anzukurbeln, erneut Liquidität in den Geldkreislauf pumpen wird – Geld aus dem Nichts! Als Folge werden sich die währungspolitischen Spannungen im internationalen Währungssystem noch verstärken.

China, Japan, Europa und die erdölproduzierenden Länder werden ihr Engagement in US-Anleihen reduzieren und die Abrechnung ihrer Handelsgeschäfte in andere Währungen umstellen. Das wäre dann das Ende des US-Dollars mit all seinen Folgen. Denn inzwischen ist eine Versicherung für US-Schulden in % genau so hoch wie für portugiesische oder irische Schulden. Die Prämien sind im letzten Quartal um 28% gestiegen. Damit gehören die USA heute zu jenen drei Ländern, bei denen die Finanzmärkte am ehesten mit sehr unangenehmen Überraschungen rechnen. • In der Zwischenzeit gehen immer mehr US-Banken pleite. Waren es im Jahr 2000 zwei Banken und im Jahr 2001 vier, in den Jahren 2003 bis 2007 insgesamt 10 Institute, so sind es im Jahr 2008 bereits 25 Banken und in den Jahren 2009 und 2010 sind bis heute bereits 272 Banken bankrott gegangen, davon heuer bisher 139. Nach Angaben der Einlagensicherungsbehörde FDIC gibt es in den USA noch 829 Problembanken mit Einlagen von etwa 400 Milliarden Dollar. • Gibt es eine ernsthafte Kriegsgefahr? Die israelische Regierung ist unberechenbar und kriegslüstern. Sie spricht ständig von Bedrohungen durch den Iran, von denen sich bisher jedoch keine einzige als stichhaltig erwiesen hat. Der Ton von Benjamin Netanjahu wird immer schärfer und er reiste in den letzten Monaten durch zahlreiche Staaten, um für Unterstützung gegen den Iran zu werben. Frau Merkel soll ihm sogar Nibelungentreue versprochen haben. Wie aus Militärkreisen verlautet, hat Israel die von Deutschland gelieferten U-Boote mit Atomraketen ausgerüstet und einige davon vor der iranischen Küste stationiert. Zudem hat Israel die von Rußland zerstörten Raketenstellungen in Georgien wieder aufgebaut, sie wurden außerdem mit 90 US-Raketenspezialisten verstärkt. Die gesteuerte Weltpresse verschärft, wie vorgesehen, den Ton gegen den Iran. Die USA finanzieren iranische Oppositionsgruppen und ermuntern sie immer wieder zu Aktionen gegen die iranische Regierung. Die US-Marine hat derzeit die größte Flottenkonzentration im Persischen Golf und am Golf von Oman zusammengezo-gen, die Washington je angeordnet hat. US-Präsident Obama steht vor einem Dilemma: als Friedensnobelpreisträger kann er schlecht einen Krieg gegen den Iran beginnen. Dennoch könnte der Druck der Rüstungslobby, der Banken, der Ölmultis, des Militärs und der Israel-Lobby einen Kriegseintritt erzwingen, wenn Israel einen Erstschlag gegen den Iran führt. Dann würden die USA sofort an der Seite Israels in den Krieg eintreten, dadurch auch die Nato-Bei-standspflicht einfordern und somit würde auch Deutschland an der Seite Israels und der USA am Krieg gegen den Iran teilnehmen müssen. Aber wie würden dann Rußland und China reagieren? Es wird angenommen daß diese dann direkt oder indirekt auf Seiten des Irans eingreifen würden…

In Kürze:Rußland: Präsident Dmitri Medwedew hat, offensichtlich in Absprache mit den USA und Israel, die Lieferungen von Waffen und Kriegsgesrät an den Iran verboten. Unter das Verbot fallen folgende Waffensysteme: Flugabwehrraketen des Typs S-300, Panzertechnik, Kampfflugzeuge, Hubschrauber, Schiffe und großkalibrige Geschütze einschließlich der dazugehörigen Ersatzteile. • USA: Millionen US-Bürger überleben nur noch mit staatlicher Unterstützung in Form von Arbeitslosengeld und Essenmarken. Nun hat die US-Steuerbehörde IRS festgestellt, daß unter den Empfängern von Arbeitslosengeld fast 3.000 Millionäre sind. Nach Angabe der Behörde habe ein Millionär, der seinen Job verliert, ebenso Anspruch auf Arbeitslosenhilfe wie ein Fabrikarbeiter. • Indien: Indische Bauern verzweifeln über ein massenhaftes Bienensterben. Das große Problem dabei ist, daß die industrielle Landwirtschaft den Bestäu-berinsekten schwer zusetzt. Forscher der British Ecological Society haben eine erschreckende Studie aus Indien präsentiert und festgestellt, daß der Rückgang der Insekten nun auch die indischen Gemüsebauern und deren Ernten massiv bedroht. Das Problem des Bienensterbens gibt es aber auch schon in Europa. Pestizide töten auch die Bestäuber. Die UN-Ernährungsorganisation FAS schätzt, daß von den mehr als 100 Feldfruchtarten, die zu 90% die Lebensgrundlage der Menschen in 146 Staaten bilden, 71 von Bienen bestäubt werden. Die Forscher haben festgestellt, daß ökologischer Landbau für Bestäuberinsekten wesentlich besser ist als konventioneller. Anbausysteme, die ökologisch, human und wirtschaftlich nachhaltig produzieren, zeigten deutlich bessere Ergebnisse. • Niederlande: Der größte Schulbuchverlag in den Niederlanden, Noordhof Uitgeverij, will jetzt Schulbücher herausgeben, in denen nicht nur die klassische Familie dargestellt wird, sondern auch Homo-Paare mit Kindern. Die Niederländische Vereinigung für die Integration von Homosexuellen reagierte begeistert. Auch die EU-Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft, Viviane Reding, will Schritt für Schritt in allen Ländern der EU die Homo-Ehe durchsetzen. • Welthunger: Bereits im Juni 2002 hatten die Staats- und Regierungschefs beim Welternährungsgipfel in Rom versprochen, bis zum Jahr 2015 die Zahl der hungernden Menschen auf dem Planeten zu halbieren. Wie das wohl gemeint war? • Afghanistan: Nun halten auch die US-Geheimdienste und Armeeoffiziere die Bekämpfung der Taliban in Afghanistan für wirkungslos. Die USA holen sich auch hier das nächste Debakel. Was haben deutsche Soldaten am Hindukusch verloren? Angela Merket ist eben lediglich eine Befehlsempfängerin der Alliierten (siehe den Beitrag „Deutschland“) Michail Gorbatschow: „Der Krieg in Afghanistan ist nicht zu gewinnen“. Er hatte 1988 den Abzug der sowjetischen Truppen nach fast zehnjähriger Präsenz aus Afghanistan angeordnet. Zudem beschwerte er sich über das Verhalten der USA nach dem sowjetischen Truppenabzug: Im damaligen Abkommen mit dem Iran, Indien, Pakistan und den USA sei Afghanistan als neutrales, demokratisches Land definiert worden. Die USA hätten sich aber nie daran gehalten. • Chile: Als Chile von der Weltbank Kredite erbat, mußte der chilenische Präsident ein Dokument unterzeichnen, wonach Chile, als Bedingung für die Kreditgewährung, alle Wasservorkommen des Landes privatisieren mußte. Ein Jahr nach der Unterzeichnung begann eine der privaten Firmen, Rechnungen an die Indianer zu schicken, weil diese Regenwasser benutzten. Die Indianer wollten die Rechnungen für das Regenwasser nicht bezahlen, weil ihnen ihr Gott den Regen und das Wasser für immer gegeben hat. Die privaten Firmen wandten sich an den Staat, und um keine Unruhe zu schaffen, bezahlte der Staat Chile die offenen Rechnungen an die privaten Wasserversorgungunternehmen. Die chilenische Ökologiegruppe Chile Sustentable berichtet, daß bereits bis zum Jahr 2002 rund 83% der Trinkwasserversorgung in Chile auf Druck der Weltbank von Privatunternehmen übernommen worden war. Im Bereich des Nutzwassers sind es längst 100%. Während die Weltbank diese „Privatisierung“ als „chilenisches Vorbild“ darstellt und dieses Modell nun auch für Sri Lanka, Ghana, Kenia, EI Salvador, Guatemala und Honduras vorgesehen hat, spricht Chile Sustentable von einer verheerenden Entwicklung in sozialer und ökologischer Hinsicht. • Griechenland: Die Inspektoren der EU-Statistikbehörde Eurostat prüfen seit Wochen die griechischen Haushaltsabschlüsse 2006 bis 2009. Dabei kommen sie zu einem immer größeren Defizit und entdecken unglaubliche Zustände. So entdeckten sie Zulagen fürs Händewaschen, eine Prämie wenn man pünktlich zur Arbeit kommt, freie Tage, die 28 Stunden dauerten, Sondervergütungen fürs Kopieren und Arbeiten am Computer – bei den griechischen Staatsbetrieben herrschen unbeschreibliche Zustände. Griechenland versenkt nach wie vor Milliarden durch unglaubliche Privilegien und Schlamperei. So verdienen beispielsweise die Beschäftigten der elf defizitärsten griechischen Staatsunternehmen im Schnitt 40.772 Euro pro Jahr. Der Durchschnittsverdienst in der Privatwirtschaft beträgt dagegen nur 19.147 Euro. Für die Busfahrer der Athener Verkehrsbetriebe beginnt die Arbeitszeit mit dem Verlassen der Wohnung und sie erhalten monatlich eine Prämie von etwa 80 Euro für das Warmlaufenlassen der Motoren. Die Techniker der Stadtbahngesellschaft ISAP erhalten einen Bonus in Höhe von 4% des Grundgehalts fürs – Händewaschen. Jobs bei diesem Unternehmen sind heiß begehrt, das jährliche Durchschnittsgehalt liegt bei 56.554 Euro. Bei den griechischen Staatsbahnen OSE stiegen die Personalkosten seit 2004 um 37%, obwohl die Zahl der Beschäftigten von 8.000 auf 6.800 zurückging. Die Lokführer erhalten für jeden gefahrenen Kilometer eine Prämie, freie Tage werden nicht mit 24 sondern mit 28 Stunden berechnet. • USA: Der Bankrott der Lehman Brothers war für die Finanzwelt eine Katastrophe, nicht aber für alle. Die Insolvenzverwalter haben bisher mehr als eine Milliarde Dollar für die Abwicklung des Lehman-Konkurses kassiert.

Deutschland • Die Immobilienkrise in den USA geht in die nächste Runde und auf die Deutsche Bank kommen möglicherweise Verluste in Höhe von 20 Milliarden Euro zu. Immer mehr Kläger verlangen die Rücknahme toxischer Hypothekenpapiere und sie behaupten, daß die Papiere schlechter waren als in den Verkaufsunterlagen angegeben, berichtet das Handelsblatt. Die Deutsche Bank wollte sich zu den möglichen Verlusten aus den Klagen nicht äußern. Eine Gruppe des weltgrößten Anleiheinvestors Pimco und die US-Notenbank will die Bank of America gerichtlich zur Rücknahme von Anleihen im Ursprungswert von 47 Mrd. Dollar zwingen. Anders als die Konkurrenz hat die Deutsche Bank praktisch nie selbst Hypotheken vergeben. Sie hatte diese vor allem aufgekauft, in Anleihen verpackt und dann den Vertrieb für diese Verbriefungen übernommen. • Der britische EU-Abgeordnete Nigel Farange, bekannt für seine kompromißlose Kritik an der EU-Verwaltung, bezieht immer öfter für Deutschland Stellung. So meinte Farage bei der Euro-Konferenz, „Deutschland muß seinen Schuldkomplex endlich überwinden. Die gute Nachricht ist, daß die Welt Deutschland verziehen hat und daß die Zeit der Kriegsreparationen (die jetzt als EU-Subventionen gezahlt werden), vorbei ist. Die momentane Situation sieht so aus, daß die EU entscheidet, während Deutschland zahlt“. Die in Brüssel und Straßburg ansässige Eurokratie ist dabei, ein Imperium auf tönernen Füßen zu errichten und unter dem Schlagwort des „Friedensprojektes Europa“ werden die Völker (mit Wissen und Zustimmung ihrer eigenen Politiker!) Schritt für Schritt ihrer Selbstbestimmung beraubt. Während ausländische Politiker die Bundesrepublik auffordern, die Rolle des Financiers der EU-Armenhäuser einzustellen, nützt Merkel die Krise genau für das Gegenteil. Die Bundesrepublik ist zwar eine GmbH und Angela Merkel die Geschäftsführerin, doch sie ist als Bundeskanzlerin trotzdem der Bevölkerung gegenüber nicht nur durch ihren Diensteid verantwortlich. Hintergrund: Deutschland hat bis heute keinen Friedensvertrag, es gilt nur das Waffenstillstandsabkommen. Für Deutschland gilt heute noch die Feindstaatenklausel der UNO und die ehemaligen Alliierten haben nach wie vor weitgehende Rechte in Deutschland. Das Grundgesetz (die Bundesrepublik Deutschland hat keine Verfassung!) ist eine vorübergehende Verwaltungsbestimmung der Alliierten und im Artikel 146 GG heißt es wörtlich: „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamt Deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen worden ist“. Mit der Streichung der Präambel und des Artikels 23 GG durch den damaligen US-Außenminister James Baker am 17.7.1990 in Paris, ist der territoriale Geltungsbereich des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“ insgesamt mit Wirkung zum 18.7.1990 erloschen (BGBl. 1990, Teil II, Seite 885, 890 vom 23.9. 1990). Seit diesem Zeitpunkt – 18.7.1990 – existiert das besatzungsrechtliche Provisorium namens „Bundesrepublik Deutschland“ nicht mehr. Inzwischen gibt es zahlreiche rechtliche Erkenntnisse. Der Internationale Gerichtshof hat festgestellt, daß die BRD kein effektiver Rechtsstaat mehr ist (Az.: EGMR 75529/1 vom 08.06.2006). Um sich der Verantwortung zu entziehen, wurde der BRD die Verwaltungsbefugnis durch die Besatzungsmächte mittels 1. und 2. Bundesbereinigungsgesetz als gesetzliche Aufgabe der BRD entzogen. Damit hat man dem gesamten BRD-Justizwesen (Art. 92-104 Grundgesetz der freiwilligen Gerichtsbarkeit ohne Geltungsbereich) die gesetzliche Befugnis und den staatlichen Auftrag – Recht zu sprechen – entzogen. Eine einmalige Situation! Im streng geheimen Zusatzabkommen zum 2 + 4 Vertrag wurden zudem von den vier Siegermächten des Zweiten Weltkriegs den Vertretern der BRD und der DDR für den Zusammenschluß der BRD und DDR zahlreiche Anordnungen auferlegt: (Auszug:) Die in der BRD verbleibenden Dienststellen (zivil und militärisch), wie Kasernen, Flugplätze, Funkstellen und weitere Liegenschaften der Siegermächte verbleiben weiterhin deren Hoheitsgebiete, was folgende Auswirkungen haben kann: Kein deutscher Richter, Staatsanwalt oder Ermittlungsbeamter darf in diesen Hoheitsgebieten tätig werden. Die Siegermächte behalten das Recht, jederzeit auf dem Territorium der BRD zeitlich begrenzte Hoheitsgebiete ohne Zustimmung deutscher Stellen einzurichten und zu unterhalten, wenn sie es zum Schutze eigener Interessen für erforderlich halten. Im Artikel 2 des Zusatzabkommens ist festgeschrieben, daß die o.a. Siegermächte ihre Vorbehaltsrechte auf folgenden Gebieten uneingeschränkt behalten: alle elektronischen Medien (Rundfunk, Fernsehen usw.), die Printmedien (Zeitungen, Magazine, Verlage), Filme, Kultur (Theater, Musik) und dem Erziehungs- und Bildungswesen (Lehrpläne etc.). Diese Rechte erstrecken sich auf Aufsicht, Kontrolle und Lenkung. Die deutschen Gesetze zum Datenschutz gelten nicht für die vier Siegermächte, deren Geheimdienste ohne Erlaubnis durch deutsche Stellen z.B. Telefon- und Fax-Nachrichten aller Bürger abhören dürfen. Wenn die Unterlagen stimmen, gelten diese Regelungen und Vorschriften bis zum Jahr 2099.

USA • Die USA wollen unter dem Deckmantel der „Terrorbekämpfung“ noch mehr Daten aus Europa absaugen. Dabei verhandeln Washingtons Diplomaten mit jedem Land einzeln. Bereits 2008 unterschrieb die Regierung in Berlin einen von den USA geforderten Vertrag, der US-Behörden umfangreiche Zugriffe auf die Datenbestände deutscher Sicherheitsorgane ermöglicht. Doch dann legte sich Hamburg im Bundesrat quer und verhinderte die Ratifizierung des Vertrags. Kürzlich zog Hamburg nach einigen kleinen und unwesentlichen Änderungen in Sachen „Datenschutz“ seinen Einspruch zurück – nun soll der Vertrag ratifiziert werden. Zwischenzeitlich haben mehrere EU-Staaten das Abkommen unterschrieben und weitgehend unbemerkt von der Bevölkerung ist ein umfangreicher Datentransfer in die USA im Gange. Die österreichische Regierung war eine der ersten, die sich bereit erklärt hatte, den US-Sicherheitsbehörden freien Zugang zu ihren Polizeicomputern, mit DNA- und Fingerabdruck-Dateien und der elektronischen Straftäterkartei, zu erlauben. Nun kündigte die Regierung in Washington weitere Geset-ze zur Überwachung der „neuen Kommunikationsme-dien“, wie Skype, Twitter, Facebook und Handys an. Gleichzeitig präsentierte das US-Finanzministerium Entwürfe für Vorschriften, die den US-Sicherheitsbe-hörden freien Zugriff auf alle Geldtransfers, ob über Banken oder Kreditkarten, erlauben sollen. Die totale Überwachung wird spätestens mit den Chips für alle Bürger vollzogen sein. • Der Währungskrieg ist voll im Gange. China will sich den drängenden „Wünschen“ aus Washington nicht mehr beugen und wird den US-Dollar zunehmend unter Druck setzen. In dieser Situation ist eine Diskussion um die Goldreserven der Staaten entbrannt. Jim Rickards, Ökonom und Autor, legte einen Plan zur Beschlagnahme des staatlichen Goldes aller ausländischen Depotinhaber an der der New Yorker Fed vor. Dies würde auch die dort gelagerten deutschen Goldreserven betreffen, falls diese überhaupt noch vorhanden sind. Eine Kontrolle der deutschen Goldreserven durch deutsche Be-amte in den Kellern der Fed in New York wird ja seit Jahren von den USA strikt abgelehnt. • Blackwater – die größte Privatarmee der Welt arbeitet auch für Monsanto. Monsanto zahlte für die Dienste der Söldner-Firma, um Aktivisten auszuspionieren, wie der bekannte Journalist Jeremy Scahill berichtet. Blackwater führt Krieg für die USA, unbemerkt von der Öffentlichkeit und immun gegen Strafverfolgung. Angeblich erst jetzt fällt dem US-Kongreß auf, daß die Söldner von Blackwater keinerlei parlamentarischer Kontrolle und keiner Gerichtsbarkeit unterliegen. Privatisiertes Gewaltmonopol!

(Sie können das Buch „Blackwater – Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt“ über unseren Bücherdienst zu den bekannten Konditionen bestellen. Gebunden 22,60, Taschenbuch 11,30 Euro)

Wußten Sie, daß Israel seit dem Beginn der Al Aqsa-Intifada, die am 28.9.2000 begann, etwa 73.000 Palästinenser, darunter 850 Frauen und 8.700 Kinder sowie 56 Abgeordnete, gefangengenommen hat? Israel hält, wie auch die USA, Häftlinge ohne Gerichtsentscheid für längere Zeit fest, außerdem hat Israel mit einem Gerichtsbeschluß in den 90er Jahren die Folter an Palästinensern für legal erklärt. Dies geht aus einem Bericht der palästinensischen Gefangenenorganisation hervor und wurde auf der Internetseite „Palästina al Yaum“ veröffentlicht.

Zitate:

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“ Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen.

Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt“. Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen

„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein“. Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.9.2010

Ing. Ernst Steinwender, A-4502 St. Marien, Mühlenstr.l. Tel.: +43(0)7227-80188-0; Fax: +43(0)7227-80188-77, office@meinbuecherdienst.at

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Die neue D-Mark

neue-waehrungSeit Ausbruch der Griechenland-Krise ist der Euro wieder in den Fokus der Währungsskeptiker geraten. Selbst in den qualitätsfreien Massenmedien kommen inzwischen Skeptiker zu Wort, auch wenn der offizielle Tenor lautet, daß die Mauer noch in fünfzig und in hundert Jahren stehen wird… also der Euro. Bei der Mauer glaubten selbst am Nachmittag des 9. November 1989, daß diese “ewig” stehen bleibe. Bei dem Euro ist es ähnlich, da kann von heute auf morgen die “Ewigkeit” zu Ende sein.

Ich werde in letzter Zeit öfter auf eine bevorstehende Währungsreform angesprochen, deshalb schreibe ich diesen Artikel, der durchaus die Überschrift “Wann kommt die Währungsreform?” tragen könnte. An dieser Stelle möchte ich gleich vorausschicken, daß die Währungsreform eine Maßnahme der Phase 5 ist, der strengen staatlichen Ordnung. Die Begründung lasse ich später folgen, nach dem theoretischen Teil.

Ich will hier nicht breit auswalzen, was Geld und eine Währung sind, um eine Kurzfassung kommen Sie aber nicht herum. Gehen wir in die primitivste Form, dann haben Sie etwas, was der Andere will, und der Andere etwas, was Sie wollen. Wenn Sie die Güter austauschen, hat jeder das, was er möchte, allerdings sollte der Wert in etwa übereinstimmen – eine Kuh wird niemand gegen ein Dutzend Hühnereier eintauschen. Wert ist allerdings eine subjektive Einschätzung, das sehen Sie bei Kunstauktionen, wo für Staubfänger Millionen gezahlt werden.

Die 5.000 Hühnereier für eine Kuh anzusparen ist mühselig, zum einen haben die Eier eine begrenzte Haltbarkeit, zum anderen weiß der Viehhändler gar nicht, was er mit 5.000 Eiern anfangen soll. Deshalb hat die Menschheit “Geld” erfunden. Der Eierfabrikant verkauft wochen- und monatelang Eier gegen “Geld”, um sich dann mit diesem “Geld” die Kuh anzuschaffen. Damit hätten wir die beiden Funktionen von “Geld”: Zum einen ist es Tauschmittel und Wertmaßstab, durch die Umrechnung über “Geld” wissen Eierproduzent und Viehhändler was ihr jeweiliges Gut “wert” ist. Zum anderen ist es Schatzmittel, denn der Hühnerbaron hat sich das nicht verfaulende “Geld” hingelegt, anstatt massenweise Eier aufzustapeln.

Als dieses Geld kann alles dienen, dem die Menschen Wert beimessen, von Kauri-Muscheln über bestimmte Steine zu Metallen und bedrucktem Papier. Geld sollte nicht beliebig vermehrbar sein, damit es seinen Tauschwert behält, und es sollte nicht “schwinden”, damit es seinen Schatzwert behält. Edelmetalle wie Gold und Silber haben diese Vorgaben ideal erfüllt. Unsere Vorfahren kamen deshalb auf den Gedanken, Münzen zu prägen. Eine Münze gleicht der anderen, sie enthält eine definierte Menge Metall und damit einen definierten Tauschwert. Nur in einem Punkt sind Münzen lästig: Wer große Beträge bezahlen möchte, braucht kräftige Arme und einen belastbaren Rücken, um einen Sack Gold mit sich herumzutragen. Deshalb erleichterte man sich die Angelegenheit, indem man das Gold irgendwo zentral lagerte und nur noch leichtgewichtige Besitzscheine mit sich führte – eben Papiergeld.

Damit sind wir schon ganz nahe beim Euro. Geld sollte selten und nicht beliebig vermehrbar sein – der Euro hingegen ist Papier oder nur ein Datensatz im Computer, beides läßt sich beliebig vermehren. Vor langer Zeit war Geld übrigens “gedeckt” , das heißt, es gab nur soviel Geld, wie “Wert” dahinter steckte. Eine Gold- oder Silbermünze ist ein Wert aus eigener Vollkommenheit, weil sie eben eine bestimmte Menge an Gold oder Silber in sich birgt. Die frühen Banknoten wurden auf dieses Gold und Silber ausgegeben. Die “Mark” war eine Gewichtseinheit und somit eine festgelegte Menge Silber, so wie das “Pfund Sterling” ursprünglich ein Pfund Sterlingsilber (925er Reinheit) verbrieft hatte. Die Bank von England zahlt dem Inhaber dieser Note ein Pfund Silber… Überaus kluge Leute kamen auf den Gedanken, daß niemals alle Papierbesitzer gleichzeitig Metall abholen wollten, es deshalb völlig in Ordnung sei, für ein Pfund hinterlegtes Silber fünf oder zehn Banknoten auszugeben, mit denen man dieses eine Pfund abholen konnte. Diese wunderbare Geldvermehrung floß dann in die Taschen der klugen Leute, die diese Papiere auf nicht vorhandene Werte verliehen und dafür Zinsen kassierten. Ab dann gab es Schuldner und Banker, wobei Erstere für Letztere zu arbeiten hatten. Wobei Banker sich durch ihren Glauben auszeichnen, den Glauben an das Gute im Menschen: die Fähigkeit, lebenslang Zinsen zu zahlen.

Der Trick, auf Gold und Silber Papiergeld auszugeben, wurde bald auf andere Güter übertragen. Auf Grund und Boden, auf Wälder, auf Brücken – so ziemlich alles, was einen begreifbaren Wert hat, wurde im Lauf der Zeit als Deckung für Papiergeld hergenommen. Im durch den ersten Weltkrieg ausgeplünderten Deutschland stand hinter dem Geld schließlich die Arbeitskraft des deutschen Volkes, also die Fähigkeit, lebenslang Zinsen zu zahlen. Schließlich wurde der Gedanke populär, daß hinter Geld gar nichts stehen müsse, abgesehen vom Diktat des Staates, dieses Zeug als Zahlungsmittel zu verwenden. Falls Sie ein Bild bevorzugen: hinter unserem heutigen Geld stehen die Glaubwürdigkeit unserer Politiker und deren Fähigkeit, ihre Ansichten mittels Polizeiknüppel durchzusetzen.

Damit wären wir beim Euro angelangt. Hinter dem Euro steht – nichts. Oder besser gesagt, fast nichts, denn für den Euro garantiert hauptsächlich die Arbeitskraft des deutschen Volkes. Solange Merkel-Deutschland den Euro mit realen Werten unterfüttert, besitzt diese Währung einen gewissen Wert. Sicher, Frankreich, Italien usw. tragen auch ein wenig dazu bei, Haupteinzahler ist und bleibt jedoch das ausgeplünderte deutsche Volk, dessen Regierung sich als Inkassotruppe für nicht begründete Forderungen ausländischer Mächte versteht.

1987 hat KGB-Agent “Tulpe”, Künstlername “Hans-Dietrich Genscher” den Euro als gemeinsame Währung vorgeschlagen. Damals lief der von Helmut Schmidt durchgesetzte erste Versuch, das EWS (Europäische Währungs-System). Dieses System schrieb die Wechselkurse der europäischen Währungen in einer schmalen Bandbreite von 2,25% fest. Dieses EWS ordnete Europa den Zinsentscheidungen der Deutschen Bundesbank unter, es überließ die währungspolitische Führung dem Tüchtigsten. Klar, daß das einem Genscher nicht gefiel.

1989 beeilte sich ein Helmut Kohl, den Schwachsinn seines Komplizen als “Preis der deutschen Einheit” auszugeben, obwohl Frankreichs Mitterand schon damals sein Glück nicht fassen konnte: “Das ist Versailles ohne Krieg!” Das Scheitern des EWS war damals schon abzusehen, die “Europäische Gemeinschaft” eine Veranstaltung geworden, die dank deutschen Geldes zusammengehalten wurde. Kohls williger Vollstrecker war Theo Waigel, so daß sich FDP, CDU und CSU die Schuld am Euro brüderlich teilen. Und weil in diesem Pseudo-Staat wirklich keiner unschuldig ist, haben Schröder/Fischer das dräuende Unheil nicht verhindert und SPD + Grüne den Euro auch tatsächlich eingeführt. Den absolut schamlosen Griff in die Taschen der Bürger haben somit alle zu verantworten. Bis auf die SED, die zwar gewollt, aber mangels Regierungsbeteiligung nicht gekonnt hatte.

Das EWS wurde schließlich gesprengt, durch einen Angriff auf die Bank von England. Der verbliebene Rest eines einstigen Weltreichs wurde mit ein paar Milliarden Dollar in die Knie gezwungen und so erledigt, daß es die Briten nicht einmal gewagt haben, sich dem Euro anzuschließen. Ohne deutsches Geld und die Zuchtrute der deutschen Bundesbank erlebte Großbritannien eine Scheinblüte als Hort für Finanzheuschrecken, jetzt geht das Land trotzdem unter. Seit der Euro eingeführt wurde, geht es vor allem den Deutschen schlechter. Mit deutschem Geld finanzierte Spanien eine Immobilienblase und Griechenland zahlte seinen Beamten 14 Monatsgehälter. In der BRD fallen seit 1995 die Immobilienpreise und die Tariflohnbezieher sind eine dahinschwindende Arbeiterelite in einem Heer von Leiharbeitern. Der Euro hat es geschafft, seit seiner Einführung als Bargeld die Hälfte seines Wertes zu verlieren. Wir sehen heute DM-Preise bei halbierten Löhnen. Und nun bricht dieser Euro zusammen. Warum? Weil Angela Merkel mit ihren Steuererhöhungen und Bankenrettungen ihr Vierzonesien derart ausgepreßt hatte, daß nichts mehr übrig ist, um irgendwelche Fremdstaaten oder Idiotenwährungen zu retten. Die Währungsreform liegt in der Luft… Die Indizien dafür häufen sich. Da werden 14 neue Druckmaschinen für Geldscheine aufgestellt, da gibt es eine neue Fabrik, die Monat für Monat 40.000 Tonnen Geldscheinpapier produziert, da werden Prägemaschinen gekauft. Im Internet kursieren Berichte von Leuten, die Leute kennen, die diese neuen Geldscheine bereits gesehen haben. Und es gibt die Berichte direkt aus dem Büro eines namenlosen Bundestagsabgeordneten… Es ist gar nicht solange her, daß der Amero durch das Internet gegeistert ist, mit Abbildungen der Münzen und den Meldungen, daß bereits Schiffsladungen davon nach China geschafft wurden. Gehen wir es systematisch an. Entgegen der gekauften Meinung unserer qualitätsfreien Journaille haben weder Deutschland noch die Deutschen vom Euro profitiert. Genutzt hat es nur einigen “deutschen” Konzernen, deren Namen deutsche Wurzeln hat, die aber längst derart international aufgestellt sind, daß man sich fragt, wieso deren Hauptversammlungen nicht sonstwo auf der Welt stattfinden. Es ist durchaus richtig, daß deutsche Urlauber kein Geld mehr umtauschen müssen und sich so die Wechselgebühr ersparen. Diese Wechselgebühr haben die lieben Touristen vorher bei jedem Tankstellenbesuch, bei jedem Einkauf, bei Steuern und Abgaben. Jede gesparte Mark an Umtauschgebühren hat an anderer Stelle 20 bis 50 Euro gekostet, selbst jenen Leuten, die sich keinen Urlaub leisten können. Vielleicht nicht für die BRD, aber für jeden einzelnen Deutschen wäre es ein Vorteil, wenn der Euro durch eine neue Mark ersetzt würde. Insofern wären eine Währungsreform und ein Ausstieg aus dem Euro eine Großtat der Politik. Große Taten erfordern Helden, doch diese sind in der deutschen Politik nicht zu finden. Dort dominieren die rückgratsfreien Funktionäre, die sich amöbenhaft allem anpassen, was irgendwie Druck ausübt. Wenn Leute, die sonst bei jeder Gelegenheit Entscheidungen gegen den Willen und zum Nachteil des deutschen Bürgers treffen, aus heiterem Himmel etwas richtig machen, ist allergrößte Vorsicht geboten. Eine Währungsreform ist in Deutschland reichlich unbeliebt. Das Ergebnis einer Währungsreform sind verschwundene Staatsschulden und völlig verarmte, ausgeplünderte Bürger. Sie ist der größte denkbare Raubzug unfähiger Politiker gegen unmündige Bürger. Selbst die scheinbar so ehrliche “Währungsumstellung” des mafiosen Trios Kohl/Genscher/Waigel entwickelte sich zu einem brutalen Abzocken der Mittelschicht in Deutschland, also jener Unbedarften, die diesen Währungsverbrechern ihre Stimme gegeben haben. Selbst wenn man diesen drei Galionsfiguren unbeschränkten Schwachsinn unterstellt, die Leute hinter ihnen haben genau gewußt, welchen Kahlfraß der Euro zur Folge hatte. Bei den Währungsreformen 1923 und 1948 wurde der Staat seine Schulden los, auf Kosten der Kleinsparer. Die Oberschicht wurde weitgehend geschont, zumindest jene, die sich rechtzeitig die Gunst der Regierigen erkauft hatten. Verschuldete Kleinbürger durften nur kurz aufatmen, da wurden sehr schnell Maßnahmen ergriffen, um deren Gewinne abzuschöpfen. Insbesondere Immobilienbesitzer wurden schnellstens belastet. Eine D-Mark Zwei oder neue D-Mark wird bei ihrer Einführung ebenso wirken wie die früheren Währungsreformen, als eine Enteignung großer Teile des Volkes. Gehen Sie bitte nicht davon aus, daß eine Währungsreform schmerzlos abläuft, als eine Art Rückkehr ins Jahr 2001, zu guten alten D-Mark-Zeiten. Deshalb wird keine Regierung leichtfertig eine Währungsreform auslösen, nicht einmal die DDR-konforme Kader-Regierung Merkel. Eine Währungsreform aus heiterem Himmel stößt auf massivem Widerstand. Wie sollte ein alle Schwierigkeiten aussitzender Hosenanzug eine Währungsreform begründen? Genscher war ein Idiot, Kohl ein Volldepp, Waigel ein willenloser Vollstrecker, Schröder hatte keine Ahnung, Fischer nicht durchgeblickt und ich habe fünf Jahre im Wachkoma vor mich hingekanzlert? Deshalb machen wir jetzt eine Währungsreform? Da kann sich Merkel gleich selbst das Abschleppseil um den Hals legen und sich zur nächsten Laterne durchfragen. Hilfreiche Hände wird sie dort schon finden. Eine Währungsreform muß gut vorbereitet werden, wie eine Amputation als letzte Möglichkeit erscheinen. Deshalb gehört eine Währungsreform in die Phase 5, wenn der Staat ohnehin durchgreifen muß. Wie die Phasen 3 und 4 aussehen, erleben wir derzeit in Griechenland. Die Griechen sind aktiver als die deutschen Schlafmenschen, die Schafen gleich alles hinnehmen. In Griechenland genügte die Androhung der Phase 3, um die Phase 4 auszulösen, die sozialen Unruhen. Ich bin immer davon ausgegangen, daß die Phasen 3, 4 und 5 kurz aufeinanderfolgen. Die Versorgungsmängel der Phase 3 werden durch Sparmaßnahmen hervorgerufen, wahrscheinlich nicht durch tatsächliche leere Regale – diese Möglichkeit ist aber nicht völlig vom Tisch, ein Krieg gegen den Iran würde für diese leeren Regale sorgen. Die Folge der Versorgungsmängel sind soziale Unruhen, nicht durch die Schafherde der Merkel-Wähler, sondern durch die dank politischer Vorgaben eingewanderten Migranten-Wolfsrudel. Am Ende der Unruhen folgt das “große Aufräumen”, zu dem auch die Währungsreform gehört. Dies ist keine Ausländerfeindlichkeit, sondern schlicht das Ergebnis logischer Überlegungen. Ein deutscher Hartz-IV-Empfänger ist zumeist passiv. Er hat den gesellschaftlichen Abstieg hingenommen und sich mit der Mindestversorgung eingerichtet. Er findet sich mit weiteren Einschränkungen ebenso hinnehmend ab. Der zugewanderte Hartz-IV-Empfänger ist aktiv. Er hat seine Heimat verlassen, um an die Futtertröge Europas zu gelangen, er betrachtet Hartz IV als Luxusversorgung. Anders als der Deutsche, dem “Fördern und Fordern” eingeredet wird, bekommt der Ausländer gesagt, was ihm alles zusteht, welche Rechte und vor allem Sonderrechte er habe. Der Ausländer findet sich nicht damit ab, daß an ihm gespart wird. Die Deutschen haben nicht das Recht, ihre Mildtätigkeit einzuschränken. Aktive Menschen fordern, vor allem, wenn sie bisher gelernt haben, daß Forderungen erfüllt werden. Setzen wir die Mosaiksteinchen zusammen, ergibt sich ein interessantes Bild: Die Währungsreform wird bereits vorbereitet, in voller Erwartung, daß eine dafür nutzbare Situation eintritt. Die hofierten Ausländer sollen für die sozialen Unruhen sorgen, wenn ihnen der Gürtel gezielt enger geschnallt wird. Die heutige Übertreibung, die gezielte Verhätschelung der Migranten, ist nur eine Taste, die gedrückt worden ist, um später auf Haß und Feindseligkeit umzuschalten, um so die eigene Macht zu erhalten. Der Türke, der heute so gerne vom “Scheiß-Deutschen” spricht, wird dann zum “Scheiß-Türken” – und aus dem Land getrieben, unter Beifall der deutschen Bevölkerung. Eine Übertreibung wird willentlich herbeigeführt, um sie dann spektakulär zu korrigieren. Der “Kampf gegen Deutsch”, der heute als “Kampf gegen Rechts” geschürt wird, wird im Augenblick bis zur Unerträglichkeit gesteigert, um schließlich umzuschalten und die Gegenrichtung zu fördern. Rechts, die “nationale Karte” wird dann gezielt gespielt, um sich der käuflichen Rechten zu versichern. Echte Dissidenten bleiben verfemt, nur ein paar “Geläuterte” werden im Rahmen dieser Annäherung “rehabilitiert”. Keiner sollte vergessen, daß in dieser Welt nichts ohne Grund und Absicht geschieht. Die scheinbar unangreifbare Supermacht USA, das Schwert Israels, ist am Ende. Das grüngedruckte Gold, der US-Dollar, verliert seine Wertbasis, das arabische Erdöl. Der große Dollarimperialist sitzt mittlerweile in Asien und heißt China. Der Dollar begann einmal als eine goldgedeckte Währung, 1913, auch wenn der Name Dollar älter ist. Roosevelt hat ihn abgewertet und seine Landsleute enteignet, Nixon ihn aus der Goldbindung gelöst. Danach war der Dollar eine Ölwährung, heute ist er eine Währung, die nur durch den internationalen Polizeiknüppel der US-Army gedeckt ist. Akzeptiere den Dollar oder die USA werden dich bombardieren. Der Dollar hat sich ebenfalls überlebt, weil die USA in ihren Schulden ertrinken. Dort würde eine Währungsreform ebenfalls die Staatsschulden beseitigen… Wobei eine Währungsreform des Dollars weltweit üble Folgen haben wird, denn die Gläubiger der USA sind nicht die Amerikaner selbst, sondern Japaner, Chinesen und Europäer. Das Weltbeherrschungsinstrument Dollar ist eine finanzielle Massenvernichtungswaffe, geschaffen, um den Wohlstand der Welt einzusammeln.

Der Dollar wirkt, indem er “explodiert”. Nur wird niemand den Dollar so einfach im Feuerwerk zum 4. Juli hochgehen lassen. Der Dollar soll noch ein wenig arbeiten. Der beste Weg, um eine Währung zu ruinieren, ist ein Krieg. Dieser Angriffskrieg zur Verteidigung der bedrohten Nuklearmacht Israel wird seit langem vorbereitet. Im Iran liegt einfach zuviel Erdöl und Erdgas, um das Land sich selbst zu überlassen. Nachdem der Mossad beim Anstiften eines “Volksaufstands” versagt hat, wäre es an der Zeit, daß die US-Flugzeugträger zeigen, was sie können. Sollte der Iran in der irrigen Ansicht, sich gegen die Wohltaten der Demokratie verteidigen zu müssen, diese Flugzeugträger in Unterseeboote zu verwandeln, bezahlt man den Krieg in Dollars, die sich kurz danach in nutzlose Papierschnipsel verwandeln.

Ja, eine Währungsreform steht bevor, doch sie wird nicht morgen erfolgen. Den Währungen, ob Euro oder Dollar, muß noch etwas draufgepackt werden, sei es ein Krieg für Israel oder soziale Unruhen in den Staaten Europas. Kein Volk begrüßt es, wenn seine Ersparnisse sich in Luft auflösen. Dies muß der letzte, der rettende Ausweg sein, zumindest in der Darstellung, in der Begründung für die Schafherde, warum sie geschoren wurde. Es bleibt also noch Zeit, sein Vermögen zu retten. In Immobilien, in Grund und Boden? Deren Besitzer wurden in jeder Währungsreform entreichert, um ihre Gewinne gebracht. Ich kann es nur gebetsmühlenhaft wiederholen: Keine einzige Währungsreform der Geschichte hat dies wirklich beeinträchtigt: Gold und Silber. Es funktioniert seit 5.000 Jahren – warum es also nicht damit versuchen?

© Michael Winkler

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Der Staatsbankrott von Griechenland

flagge-griechenlandGriechenland ist plötzlich als todkranker Patient in der EU entdeckt. Da stellt sich als erstes die Frage: Sind die hochbezahlten Spitzenfunktionäre der EU so unfähig, daß sie eine grandiose Fehlentwicklung erst nach mehr als acht Jahren erkennen können? Inzwischen ist auch eine Erklärung für den Betrug gegeben. Die „Husumer Nachrichten“, 15.02.10, S. 7, berichtet: `US-Banken halfen Athen beim Schummeln@. Wie so oft bei Meldungen, die viele Menschen noch empören, beginnt der Text: `Große US-Banken sollen Griechenland jahrelang dabei geholfen haben, seine wachsende Verschuldung zu verschleiern.@  Es wird also noch als fraglich hingestellt, daß dieses Wirtschaftsverbrechen wirklich stattgefunden hat. Inzwischen ist die Tatsache in vielen Berichten bestätigt. Es ist eine sträfliche Verniedlichung, solchen Betrug nur ein `Schummeln@ zu nennen! Wie raffiniert dieser Betrug verschleiert wurde, erfährt man im weiteren Verlauf des Berichtes. Nach der `NewYork Times@ seien `Griechenland 2001 kurz vor seiner Aufnahme in die Eurozone mehrere Milliarden Dollar geliehen. Diese seien nicht als Kredite und somit als Schulden, sondern als Währungsgeschäft verbucht worden.@ Der Normalbürger wird den Unterschied zwischen Krediten und Währungsgeschäften kaum kennen. Aber vielleicht kann man Finanzleute durch eine solche `Umdeutung@ von Krediten ja täuschen. Und die Täuschungsaktion sollte noch weitergehen. `Als dann die Haushaltskrise in Griechenland auf ihren Höhepunkt zusteuerte, sei ein Team von Goldmann Sachs im November nach Athen gereist. Sie habe der Regierung Finanzinstrumente vorgeschlagen, mit denen die Offenlegung der Probleme vermieden werden sollte. Die Regierung in Athen habe nicht zugestimmt.@ Aus Menschenfreundlichkeit wurde das Angebot, den Betrug fortzusetzen, sicher nicht gemacht, und die griechische Regierung hat bestimmt erkannt, daß das Falschspiel zu einer völligen Versklavung führen würde. Abschließend wird der Leser über das ganze Ausmaß der Aktivitäten der Hochfinanz unterrichtet. Danach ist das einfache Wort `Betrug@ auch noch eine Verharmlosung. Es heißt nämlich: `Europaweit seien aber von Goldmann Sachs, JPMorgan Chase und anderen Banken Finanzinstrumente zum Einsatz gekommen, die auch zum Zusammenbruch des US-Hypothekenmarktes und letztlich zur Weltwirtschaftskrise geführt hätten.@ Das war also ein `menschheitsverbrecherischer@ Betrug, der fast alle Völker der Erde schwer trifft. Da die Hochfinanz an den betrügerischen Machenschaften gewaltig verdient hat, müßten diese für den entstandenen Schaden haftbar gemacht werden. Im Falle Griechenlands wäre das sehr einfach, denn `für Geldspritzen seien (wie im Bericht angeführt) künftige Einnahmen auf lange Sicht abgetreten worden, im Fall Griechenland zum Beispiel Einnahmen aus Flughafengebühren und Lotterien.@  Diese `Rechte@ aus mehr als zweifelhaften Machenschaften der Hochfinanz könnten an die EU abgetreten werden und von dieser den Griechen ohne Gewinn zur kontrollierten Neuordnung der Finanzen zur Verfügung gestellt werden. Aber dieser Vorschlag wird an der Macht der Hochfinanz scheitern, die nur darauf beruht, daß so viele Menschen für Geld ihre Gesinnung verkaufen, insbesondere auf dem Gebiet der Medien. Gegen diese Ausraubung hilft es weder zu streiken, noch vor Wut die Fensterscheiben bei Großbanken und anderen `kapitalistischen Organisationen@ einzuwerfen, wie es jetzt gerade in Kanada geschehen. Dagegen hilft nur eine Änderung der Lebenseinstellung, sich nicht durch Versprechen von Augenblicksvorteilen zur Hinnahme von Entwicklungen verleiten zu lassen, die  – wie die griechische Regierung zuletzt merkte  – zum völligen Ruin führen! Es gilt auch hier: Zur Änderung seiner Lebenseinstellung kann niemand gezwungen werden, die Änderung kann jeder nur in sich selbst vornehmen. Aber die klare Erkenntnis der tatsächlichen Lage kann den Antrieb dazu stärken. Die „Realpolitik“ bearbeitet diesen Fall natürlich weiter, zumal bei der unsicheren Lage des Euro der Kollaps in einem Land den Zusammenbruch des ganzen Truggebildes von der wirtschaftlich vorteilhaften EU bedeuten könnte. So soll entgegen einer Bestimmung des Maastricht-Vertrages, die Hilfe für ein Land verbietet, das sich in den Ruin gewirtschaftet hat, ein europäischer Fonds zur Stützung Griechenlands gegründet werden. Und Deutschland darf dabei natürlich wieder die Hauptlast tragen. Dazu fand man ein vielbewährtes Mittel in der Behauptung,  daß Maßnahmen   der NS-Führung der Grund für die heutige katastrophale wirtschaftliche Lage seien. So wurde  tatsächlich das Märchen aufgetischt, daß sich die Nazis das griechische Staatsgold angeeignet hätten. Nun liest man unter. http://www.handelsblatt.com/politik/international/verfehlte-nazi-vorwuerfe-die-wahrheit-ueber-das-gold-der-griechen;2536415 , daß einige Vertreter der Griechen zwar immer noch behaupten, sie seien von Deutschland bestohlen worden, aber diese müssen immerhin zugeben daß das Gold nicht dazu gehörte. Es heißt: `Das Gold 18,86 Tonnen, wurde vielmehr im Frühjahr 1941 vor dem Vormarsch der Deutschen zunächst auf die Insel Kreta gebracht. Als deutsche Fallschirmjäger auch dort landeten, transportierte der britische Kreuzer `DidoA das Gold der Griechen nach Alexandria in Ägypten. Von dort wurde es später nach Pretoria und schließlich nach London gebracht, wo es die Bank von England für die Griechen verwahrte. Nach Kriegsende wurde das Gold nach Athen zurückgebracht und in den Tresoren der Bank von Griechenland eingelagert. Dort liegt es heute noch. Inzwischen ist der Goldschatz der Griechen sogar auf 112,4 Tonnen angewachsen.@ Aber selbst wenn dieser Betrugsversuch gescheitert ist, werden die dem Globalismus verpflichteten EU-Politiker einen Weg finden unter Inkaufnahme des eigenen Ruins besonders uns Deutsche zur Kasse zu bitten. Angesichts der Uneinsichtigkeit der aufgehetzten griechischen Massen, die gegen den nun unumgänglichen Sparkurs revoltieren, wäre jede Hilfe sträflich. Damit soll nicht gesagt werden, daß in Griechenland kein Grund zum Protest gegen Regierungsmaßnahmen bestehe, aber der hätte – wie auch in anderen europäischen Völkern – früher erfolgen müssen. Wenn die Substanz an die Hochfinanz bereits verschleudert worden ist, dann macht man die Lage durch Streik und gewalttätige Verwüstungen nur noch ungünstiger! In diesem Zusammenhang abschließend die Frage: Den Bürgern und Unternehmen werden Steuererleichterungen in Aussicht gestellt, aber keine Partei stellt an die Bürger die Frage: Wollen wir mögliche Beträge zur Steuerentlastung nicht lieber zur Tilgung von Schulden verwenden? Wer ein klein wenig mitdenkt, der weiß, daß ein Großteil der heute angespannten Finanzlage durch Zins- und Zinseszinsbeträge hervorgerufen wird, die wir für die Staatsschulden zahlen. Von den Politikern kann man einen solchen Vorschlag kaum erwarten, denn diese sind Sachwalter ihrer Auftraggeber aus dem Hintergrund, letztlich der Hochfinanz, die an den Staatsschulden außerordentlich gut verdient. Und wer die Abhängigkeit der Politiker als Verschwörungstheorie abtun will, dem sei die Erklärung  der Internationalen Bankenallianz 1913 in Paris erinnert. Diese lautete: „Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt!” Ganz so öffentlich, wie hier dargestellt, konnte die Hochfinanz allerdings doch nicht gleich auftreten. Es bedurfte erst zweier Weltkriege und einer von Israel maßgeblich mitbestimmten mörderischen Weltmachtpolitik der USA, bevor das Ziel der globalen – also über allen Nationalstaaten stehenden –  „Neuen Weltordnung“ offen verkündet und mit Macht angestrebt werden konnte.

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Schweinegrippe und Parteienfinanzierung

Berlin – Nach dem sang- und klanglosen Untergang von angeblich auf den Menschen übertragene “Tierseuchen” wie Schweinegrippe, Vogelgippe und Sars, wird der Ruf nach Aufklärung der Hintergründe dieser “Fakes” immer lauter. Die internationale Pharmaindustrie, dubiose Wissenschaftler, Politiker, Medien und Gesundheitseinrichtungen stehen nun mit Recht im Fokus der Weltöffentlichkeit, eine gigantische Verschwörung wird nicht mehr ausgeschlossen. An vorderster Front der Verdächtigen um einen nicht mehr zu übersehenden Milliardenbetrug stehen deutsche- und holländische Politker, sowie britische und schweizer Pharma- Produzenten, die derzeit versuchen mit riesigem Aufwand strafrechtlicher Verantwortung und Rufschaden zu entgehen. Was besonders die deutsche Bundesregierung derzeit ins Zwielicht bringt ist nicht nur ihre immer noch andauernde Werbeaktion für umstrittene Impfprodukte, sondern auch ihr Schweigen zu diesem brandheissen Themal, nachdem man jetzt schon sicher weiss, dass bereits in der Vergangenheit für Arzneien wie z.B. “Tamiflu” Milliarden aus dem Volksvermögen für Produkte ausgegeben wurden, die nachweislich zum Betruge produziert wurden, da sie keinerlei heilende oder vorbeugende Wirkung haben.

Deutsche Volksparteien unter Generalverdacht

Noch ist es ein junges Gerücht und es betrifft nicht direkt Deutschland, Holland, Schweden oder Frankreich, also jene Länder welche zuletzt die Schweinegrippe Impfungen am meisten forcierten, doch gerade am Verhalten aller deutscher Politiker, im Zusammenhang mit den sog. “neuen Grippen”, wird zumindest jedem schnell klar, dass durchaus an einem Hinweis aus einem der neuen EU- Staaten etwas dran sein könnte, der einen bestimmten Pharma- Konzern nennt, welcher in der Vergangenheit die Kassen der dortigen politischen Parteien gefüllt haben soll. Gerade in Deutschland gehört der Betrug mit den Schwarzgeldern in den Kassen der großen Volksparteien bereits seit Jahren zum “Guten Ton”, anders kann man es nicht beschreiben, wenn z.B. die Freien Demokraten (FDP) oder Christdemokraten (CDU) garnicht oder nur zaghaft gegen Millionenstrafen protestieren und sogar der Europarat gerade Berlin anprangert, wenn es um Korruption in der Politik geht. So ist es keinefalls auszuschliessen, dass die politischen Täter auch bewusst Ängste produzieren, wie im Falle der Grippe- “Seuchen”, um Volk und kleinere Parteien zu betrügen und übervorteilen.

Westerwelle erlitt nicht einmal einen Imageschaden

Die Deutschen scheinen es überhaupt nicht zu begreifen was genau in ihrem Land läuft, denn anders kann man es nicht erklären warum dubiose Krisen Krankheiten, Geschichtsverschleierungen und politische Betrügereien einfach so hingenommen werden. Niemand protestiert, keiner regt sich auf. Viele wagen es natürlich nicht “aufzumucken”, denn zu schnell ist man in diesem Lande Antisemit, Neonazi oder einfach Rassist. Dies ist politisch so gewollt und gefördert, was auch nur wenige merken. Ähnliche Bezeichnungen hat man auch für Menschen parat, die einfach nur ehrlich sind. So kann man mit Ruhe den Deutschen “zum Affen machen” und sich hierbei auch noch die eigenen Taschen bis zum Rande füllen. Die polnische Tageszeitung “Rzeczpospolita” fragte erst am Wochenende: “Gibt es in Deutschland keine Partei ohne Schwarzgeldkonten ?” und berichtet u.a. von einer Gruppierung um Vizekanzler Guido Westerwelle die das Volk begaunerte und offenbar sich keiner deswegen großartig aufrege. So kam die Zeitung zu der Schlussfolgerung, dass der gesamte Korruptionsfall in Deutschland nicht einmal das Image Westerwelles ankratze, obwohl er an der Spitze der Partei und ein Freund des “Helden” von damals war, was heute ein Nachspiel vor Gericht habe.

Schwarzgeld Quellen bleiben stets ungenannt

Die Schwarzgeldaffäre war das Ende von Jürgen Möllemann, Vizekanzler und Minister für Wirtschaft in der Regierung von Helmut Kohl. Als der Schwarzgeld- Skandal ausbrach, organisierten die Liberalen gerade ihren Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen, der mit einem riesigen finanziellem Aufwand betrieben wurde. Schon damals glänzte Westerwelle nicht gerade mit guten Ergebnissen in den Umfragen. So hatte man eine Kampagne in großem Stile eingeleitet, um diesen Zustand zu ändern. Westerwelle wurde von seiner Partei zum Kanzlerkandidaten bestimmt, fortan karrte er mit seinem “Guidomobil” und einer Krawatte mit dem Aufkleber “18 %” durch das Land. Er und Möllemann hatten beschlossen die Stimmen von Millionen deutschen Muslims zu übernehmenund versandten anti-israelische Schreiben an die privaten Adressen der Anhänger des Islams. Kein Bürger und Politiker beklagte sich in besonderem Maße, da es ja nicht die NPD oder DVU war, welche hier mit Antisemitismus auf Stimmenfang ging. Niemand wußte, wo die FDP das Geld her hatte um die gesamte Kampagne zu finanzieren. Dass es Schwarzgeld war ist bekannt, doch wieviel es war und woher es kam, verschweigt die FDP noch heute. Es gibt allerdings Gerüchte, dass das Geld von solchen Leuten kamen, die seit Jahren auch den Terrorismus finanzieren. Möllemann kann dazu nichts mehr sagen, denn er starb weil sich sein Fallschirm bei einem Absprung nicht öffnete. Angeblich soll es Selbstmord gewesen sein.

Warum Merkel Kanzlerin wurde

Westerwelle kam ungeschoren aus der Affäre und ist heute Vizekanzler und Aussenminister Deutschlands, der allerdings schon bei seinem ersten Auslandsbesuch zeigte, wie wenig Achtung er vor seinen Wählern hat. Er gilt inzwischen beim Volke als “Fehlgriff”. Ähnliche, oder noch gravierendere Korruptions- Skandale wie bei der FDP, haben auch CDU, CSU und die SPD hinter sich und zweifelsohne auch noch vor sich. So z.B. die CDU mit den schwarzen Partei- Kassen von Bundeskanzler Helmut Kohl, die SPD mit Millionen Bestechungsgeldern bei Müllverbrennungsanlagen, die CSU im Lobbyismus und sogar die Nachfolger der SED mit einer dubiosen Millionenerbschaft aus kommunistischen Zeiten der DDR. Von allen im Bundestag vertretenen Parteien, sind nur die Grünen bisher kaum aufgefallen und wenn dann nur mit kleineren Handlungen. Der Held aller korrupten Subjekte im Bundestag war zweifellos Helmut Kohl. Unzählige Millionen sammelte er bei Freunden aus industriellen Kreisen und verriet niemals ihre Namen. Ein Verfahren gegen ihn wurde zur Farce, nur 300 000.- DM Geldstrafe musste er damals zahlen und die Akte wurde geschlossen. Diese Affäre öffnete sogar die Tür zu einer großen Karriere. Angela Merkel übernahm die alleinige Führung der CDU, da sie nicht mit verdächtigen Unternehmen in Zusammenhang gebracht wurde. Eigentlich sollte eigentlich Wolfgang Schäuble damals Kanzler werden, aber beim heutigen Finanzminister fand man “im richtigen Augenblick” 100 000 DM Bestechungsgelder in der Tasche. Passend hierzu ist er heute deutscher Finanzminister, da er schon immer gut mit Geld umgehen konnte. Auch hier beklagte sich das Volk nicht.

Deutsche Politiker mit Korruptions- Persilschein

Was diese skrupelosen Menschen in deutschen Landtagen oder dem Bundestag für Spielchen treiben und was sie noch so alles vorhaben, geht teilweise aus einem aktellen Bericht der Staatengruppe gegen Korruption (Greco) des Europa- Rates hervor. So erhebt man z.B. schwere Vorwürfe gegen unzureichende Definitionen von “Korruption” bei deutschen Abgeordneten. Nach dem jüngsten Bericht von GRECO fehle es vor allen Dingen auch der deutschen Bundesregierung an Willen die Korruption in der Politik zu bekämpfen. So habe man anders als in den Nachbarländern nur eine Strafbarkeit für den “Kauf oder Verkauf von Stimmen bei Wahlen” per Gesetz verankert, was natürlich ein Freibrief für andere derartige Taten durch Politiker sei – hiess es am Mittwoch in einem in Straßburg veröffentlichten Deutschland-Bericht. Zahlungen an einzelne Politiker durch Lobbyisten und anderen Verbrechern seien demnach nicht strafbar. GRECO-Experten klagten auch über die Kontrolle der deutschen Parteienfinanzierung, welche z.B. die Tatbestände der aktiven und passiven Korruption bei Ausländern vermissen lasse. (Anmerkung: Tamiflu und Pandremix sind Produkte von schweizer- und britischen Unternehmen). GRECO beklagt auch in dem Bericht, dass “persönliche Geschenke” an Politiker keiner Beschränkung unterliegen. ” Die rechtlichen Mittel zur Bestrafung zweifelhafter Verhaltensweisen von Politikern oder Unternehmern, mit denen sie Verträge abschließen, sind sehr beschränkt”, warnten die Experten.

Spülten Tamiflu und Pandremix Millionen in Parteikassen ?

Dramatisch klingt in diesem Zusammenhang gar, dass es laut GRECO von 2002 bis 2007 keinen Bericht des Bundestages über die Parteienfinanzierung gegeben habe. In diese Zeit fiel z.B. die Vogelgrippe Hysterie, wo z.B. Milliarden für den Einkauf des sinnlosen Tamiflu in der Schweiz geordert wurden. Die fehlenden Berichte soll Berlin dann vor 4 Wochen in einem einzigen Zusammenfassung geliefert haben. Zu spät für den Korruptionsbericht des Europarates. Im Jahre 2004 musste die CDU wegen einer Schwarzgeldaffäre in Hessen 21 Millionen Euro Strafe zahlen, aus der Portokasse versteht sich. Die CDU- Fraktion bewegt sich nach einem Bericht des Landesrechnungshofs “in der Grauzone illegaler Parteienfinanzierung”. Eine Vogel- oder Schweinegrippe, Sars, HIV und auch die Erderwärmung könnten gigantische Schmiergelder in die Parteikassen spülen. Dass es zumindest bei den angeblich neuen Grippen so war, dass Politiker, Mediziner und Beamte hiervon profitierten, davon ist “Polskaweb” fest überzeugt. Überzeugt können auch Sie davon sein, dass unsagbar gierige Menschen dabei sind Ihre Armut im Eilschritte zu fördern. Dies zeigt nicht nur der gigantische Betrug mit den Grippen, sondern z.B. auch die Öffnung der Grenzen nach Osten, zu einem Zeitpunkt wo dies einfach noch nicht hätte geschehen dürfen. Nutzniesser dieser Unverantwortlichkeit sind einzig die deutsche Großindustrie und leftzende Politiker, welche jetzt doppelt an ihrem geklautem Auto verdienen.

Betrug mit den Impfungen zeigt Dramatik auf

Die großen deutschen Volksparteien werden heute von Menschen kontrolliert die sich nicht mit Leidenschaft verpflichtet fühlen, für das Wohl ihrer Bürger zu kämpfen. Hier spürt man z.B. im Vergleich zu Polen einen gigantischen Unterschied. Dieser schlimme Zustand war schon Anfang der 70er Jahre in Willi Brand Zeiten erstmals unübersehbar. Vieles was Sie heute aufregt und es alles früher nicht gab, wurde von Politikern, wider die Demokratie erzeugt und kann nicht in Ihrem Sinne sein. Das Problem für die Demokratie in Deutschland ist aber, dass hier über 200 000 Menschen irgendwelche politischen Ämter innehaben und diese die großen Parteien bei den Wahlkämpfen, teils mit allen Mitteln, unterstützen. Kleinere Parteien oder gar völlig neu gegründete politische Bewegungen mit demokratischen und ehrlichen Zügen haben keine Chance unter diesem Druck nach oben zu kommen. Zur Not werden Sie, über die ebenso von der Großindustrie gekauften Medien, diffamiert bis sie ihre Ambitionen aufgeben. Der Betrug mit den Viren bringt im Ergebnis Parteien wie SPD und CDU noch einmal Millionen Stimmen weniger, doch es fehlt an Alternativen bei den kommenden Wahlen, die Ihnen aber nicht geboten werden können, da die Volksparteien ihren Zugang zu verhindern wissen.

Parteien verdienen Bezeichnungen nicht

Dass ein Herr Westerwelle Aussenminister geworden war, hat er sicherlich nicht sich selbst zu verdanken, sondern dies hängt mit der wachsenden Unzufriedenheit der SPD- und CDU-Wähler zusammen. Doch auch die FDP ist nicht besser, sie ist weder frei noch demokratisch, wie auch SPD und CDU weder christlich noch sozial oder demokratisch sind, so kann man ruhig auch Partei eins, zwei und drei sagen. Wie auch schon der Begriff “Politkervirus” für A-H1N1 den Gegebenheiten wesentlich näher kommen dürfte.

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Bundesagentur für Arbeitslosigkeit: Weltwirtschaftskrise wird auf dem Arbeitsmarkt durchschlagen

arbeitslosDaß die Weltwirtschaftskrise keineswegs bereits fast überwunden ist und das dicke Ende für den BRD-Arbeitsmarkt erst noch kommt, werden wohl nur die bestreiten, die hierzulande alles manipulieren und die Bürger für dumm verkaufen. Vielfach wurde schon berichtet, daß die etablierten Übeltäter im Zusammenspiel mit einer asozialen Wirtschaft alles ihnen Mögliche tun, um die Katastrophe noch bis zu der Zeit nach der Wahl im September zu verschleiern. Indes macht man sich jedoch schon Gedanken, wie die Auswirkungen der Entlassungswelle zu handhaben seien.

Nach einer Agenturmeldung vom 25. August 2009 wird die Weltwirtschaftskrise auf dem Arbeitsmarkt voll durchschlagen, weil viele Unternehmen einen Stelleabbau planten.

Der Arbeitsmarktforscher Joachim Möller hat bei der Bewältigung der drohenden „Jobkrise“ – wie könnte es anders sein – vor Populismus gewarnt. Der künftigen Bundesregierung müsse es nach der Wahl Ende September vor allem um langfristig tragbare Lösungen gehen, sagte der Chef des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Manche Maßnahmen, die kurzfristig attraktiv erscheinen, könnten sich auf längere Sicht als schwere Hypothek für den Arbeitsmarkt erweisen, indem sie etwa Langzeitarbeitslosigkeit verfestigten, gab Möller zu bedenken.

Eine Absage erteilte Möller etwa Überlegungen, den Bezug von Arbeitslosengeld I zu verlängern. „Ich warne davor, an dieser Schraube zu drehen“, sagte er. „Damit würde der Anreiz für Erwerbslose geringer, sich rasch wieder eine Arbeit zu suchen“, gab der Arbeitsmarktforscher zu bedenken. Je länger jemand aber arbeitslos sei, desto schwieriger werde es für ihn, eine neue Stelle zu finden. „Eine solche Arbeitsmarkt-Falle darf nicht wieder aufgestellt werden“, sagte Möller.

Vor „Rückschritten“ warnte der IAB-Chef auch beim Umgang mit älteren Arbeitslosen. Diese sollten auf keinen Fall vorzeitig in den Ruhestand geschickt werden, um in der Krise den Arbeitsmarkt zu entlasten. Damit würden „Erfolge der vergangenen Jahre“ aufs Spiel gesetzt, ältere Menschen wegen der immer größer werdenden Lebenserwartung länger im Arbeitsleben zu halten. Firmen und Beschäftigte würden sich zunehmend darauf einstellen. Mit einer Wiederbelebung der Diskussion um Frühverrentungsprogramme werde dieser mühsam erreichte Mentalitätswandel gefährdet. Außerdem würden Ältere mangels gut ausgebildeten Berufsnachwuchses im Berufsleben immer unverzichtbarer.

Korrekturen sind nach Ansicht des IAB-Chefs bei sogenannten Mini- Jobs erforderlich. Die 400-Euro-Jobs mündeten nur selten in eine reguläre Beschäftigung. Zudem kämen alle in den Genuß der damit verbundenen Abgabenfreiheit – egal, wie hoch ihr sonstiges Einkommen ist, kritisierte Möller. Die künftige Bundesregierung sollte sich daher überlegen, ob sie die Regelung in der derzeitigen Form wirklich beibehalten wolle.

Nun sollte natürlich nicht unerwähnt bleiben, daß die Langzeitarbeitslosigkeit, vor deren Rückkehr man nun Angst habe, nie wirklich weg war. Sie wurde, wie bei den Manipulierern üblich, einfach nur mit allerlei üblen Tricks aus der Statistik heraus gerechnet. So wird jeder Teilnehmer an einer sogenannten Maßnahme der BA aus der Arbeitslosigkeit abgemeldet und taucht deshalb auch nicht in den Arbeitslosenzahlen auf. Und nach dem Ende dieser Maßnahme wird der Arbeitslose einfach wieder neu angemeldet. So hatte man bisher die Langzeitarbeitslosigkeit einfach weggezaubert. Vermutlich gibt es weit über eine Million echte, aber dadurch ungezählte Langezeitarbeitslose in den Datenbanken der BA.

Die wenigsten Zeitgenossen werden auch wissen, daß es tatsächlich real nur noch 36 Millionen Erwerbstätige in der BRD gibt. Fast vier Millionen „Erwerbstätige’“ sind bei der BA gemeldete Arbeitslose, die aber nicht als registrierte Arbeitslose gezählt werden und deshalb vom Statistischen Bundesamt beim Abziehen von den Erwerbspersonen vergessen werden. In der offiziell genannten Zahl von 42 Millionen Erwerbspersonen werden daneben auch Rentner und andere Nichterwerbspersonen fälschlich als Erwerbstätige mit eingerechnet. Im Jahr 2007 waren das immerhin rund drei Millionen.

Berücksichtig man dies, bleiben nur noch 33 Millionen echte Erwerbstätige übrig. Und diese Zahl wird in der Weltwirtschaftskrise trotz aller Beschönigungen noch weiter schrumpfen. Trotz aller Schönfärberei werden die „versteckten Arbeitslosen“ natürlich Sozialleistungen verbrauchen. Und die übriggebliebenen Steuerzahler werden immer weniger in der Lage sein, diese Lasten innerhalb des bestehenden Systems zu tragen.

Von Totila Veckenstedt

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Zur Diskussion: Bedingungsloses Grundeinkommen – Weg aus der Knechtschaft?

Ich möchte heute einmal die grundeinkommen über das bedingungslose Grundeinkommen auslösen, das zurzeit hauptsächlich im linken Spektrum in Bürgerbewegungen, Gruppen und Organisationen heiß diskutiert wird. Was spricht für und was spricht gegen diese neue Idee von 1000 Euro im Monat?

Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde die Menschen auf jeden Fall beruhigen, ihnen die Zukunftsängste nehmen. Den Mut zu Kindern erhöhen und den Weg für Bildung, Forschung, Erfindergeist, Innovation und freies Denken fördern. Die Hartz-IV-Knechtschaft wäre Vergangenheit.

Die Angst vor Arbeitslosigkeit und Armut, die die Menschen lähmt und in unerträgliche Jobs zwingt, wäre wie weggeweht. Hat etwas Befreiendes und der Fron- und Sklavendienst gehörte der Vergangenheit an.

Millionen Menschen verbringen ihr Leben in stumpfsinnigen Jobs, nur um die Grundbedürfnisse zu erarbeiten. Nach 8 – 9 Stunden schwerster und monotoner Arbeit ist man kraftlos, ausgelaugt, müde und hat kein Bock mehr, sich mit dem zu befassen was man gerne tut. Viele haben Ideen, Träume, Hobbys welche sie gerne verwirklichen würden und für die immer zu wenig Zeit ist. Sei es eine ehrenamtliche Tätigkeit im Verein, sei es eine Erfindung im Bastelkeller, sei es sich künstlerisch zu entwickeln oder sich einfach um die Familienplanung eigener Kinder und ihre Entwicklung und Erziehung zu kümmern, ohne sie in irgendwelchen staatlichen Indoktrinierungsstellen unterzubringen.

Wie sieht die politische Rechte diese Idee? Und was könnte es noch als Alternative zum bedingungslosen Grundeinkommen geben? Ich denke da zum Beispiel an eine 20-Stunden-Woche, damit es wieder Arbeit für alle gibt. Sollen wir dieses Feld neuer Ideen den Linken überlassen? Was sagen die verschiedenen Rechten Parteien und Organisationen dazu? Wer bekommt oder wer sollte das BGE bekommen und wer nicht? Sollte es EU- und weltweit durchgesetzt werden? Wie soll das Ganze finanziert werden, und sollte sich diese Idee in der ganzen Welt durchsetzen?

Das wäre der Alptraum eines jeden Auserwählten. Freie, unversklavte, selbst denkende, nicht hungernde Menschen mit Zeit, sich zu bilden, zu informieren, zu stählen, fortzupflanzen etc.

Dies würde, wenn es weltweit eingeführt würde, sofort die Völkerwanderungen von Arm nach Reich stoppen. Möchte hiermit eine Diskussion anregen und freue mich auf die Kommentare.

Anmerkung: Die Frage, wie das finanziert werden soll, ist in meinen Augen keine Frage. Antwort: Genau so wie das jetzige Finanzsystem finanziert wird, wir lassen das Geld drucken!

Von Wecker

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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fordert Mehrwertsteuererhöhung auf 25 Prozent!

Auch oder weil gerade vor den Wahlen immer noch von Steuersenkungen gesprochen wird, ist die nächste Mehrwertsteuererhöhung nur noch eine Frage der Zeit. Kurz nach der Bundestagswahl am 27. September 2009 wird es dann soweit sein. Denn schließlich muß das Geld, das man in den gierigen Schlund der Banken warf, irgendwie wieder eingespielt werden.Wie dieser Steuererhöhungstsunami aussehen wird, deuten derzeit schon einmal die sogenannten „Wirtschaftsexperten” an. Am 25. August 2009 meldete sich DIW-Chef Klaus Zimmermann zu Wort. Die neue Bundesregierung müsse nach seiner Einschätzung die Steuern auf breiter Front erhöhen, um das ausufernde Staatsdefizit in den Griff zu bekommen. „Es wird erst einmal nicht zu den versprochenen Steuersenkungen kommen. Die Frage ist vielmehr, wie rasch die Steuern angehoben werden müssen.” Ab 2011 sieht Zimmermann Handlungsbedarf. „Je länger man wartet, desto schwieriger wird es.”

Zimmermann schlug vor, die Mehrwertsteuer auf 25 Prozent zu erhöhen, was auf Dauer 50 Milliarden Euro mehr für den Staatshaushalt bringe. Daneben sei auch denkbar, die Grundsteuer anzuheben und die Pendlerpauschale gänzlich abzuschaffen. „Zur Sanierung der Haushalte muß man breit vorangehen”, sagte er. Sich dabei nur auf die Einkommenssteuer zu konzentrieren, reiche nicht aus.

Das angeblich überraschend frühe Ende der schwersten Rezession seit Gründung der Bundesrepublik dürfte dagegen den Einbruch im Haushalt mildern. „Es ist gut möglich, daß wir im kommenden Jahr unter sechs Prozent Defizit bleiben”, sagte Zimmermann. Grund dafür sei die Belebung der Konjunktur: In diesem Jahr werde das Minus eher bei fünf als bei sechs Prozent liegen, für 2010 sei ein Wachstum von mehr als einem Prozent denkbar. Für den Arbeitsmarkt seien das gute Nachrichten: Die Zahl der Arbeitslosen werden dieses Jahr deutlich unter vier und im kommenden Jahr weit unter fünf Millionen bleiben. Der Tiefpunkt werde wohl im kommenden Winter erreicht.

Die Krise hinterlasse jedoch starke Spuren im Staatshaushalt. Allein im ersten Halbjahr summierte sich das Defizit bei Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen auf 17,3 Milliarden Euro oder 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Auch drohten der Wirtschaft Rückschläge, falls sich die Bankenkrise verschärfen sollte. Bisher könne man noch nicht von einer Kreditklemme in Deutschland sprechen, sagte Zimmermann. Es sei aber nicht auszuschließen, dass weitere Banken in Schieflage gerieten, wenn Unternehmenskredite in der Krise unter Druck kämen. „Das ist das größte Risiko für einen Aufschwung.”

Es ist natürlich nett, daß DIW-Chef Klaus Zimmermann schon vor den Wahlen sagt, was offenbar längst in den Schubladen der Blockparteien liegt und intern besprochen wurde. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist immerhin das größte Wirtschaftsforschungsinstitut in der BRD und wird überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert. Man kann also davon ausgehen, daß die Herren des DIW nur das sagen, was in Regierungskreisen längst gängige Meinung ist. So ist das halt, wenn man „überwiegend aus öffentlichen Mitteln” finanziert wird: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.”

Da hat es natürlich immer einen ganz besonderen Geschmack, wenn die maßlos überschätzte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das Wort „Aufschwung” in den Mund nimmt und meint, daß dieser bei den Menschen angekommen sei…

Von Totila Veckenstedt

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Weltwirtschaftskrise: Immer mehr Selbständige werden zu Hartz-IV-Empfängern

Nach Medienberichten vom 5. August 2009 sind auf Grund der Weltwirtschaftskrise immer mehr Selbständige trotz eigenen Einkommens auf „Hartz IV” angewiesen. Die Zahl der sogenannten aufstockenden Selbständigen habe sich von 56.000 im Jahr 2007 auf 114.000 im vergangenen Jahr verdoppelt, erklärte die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg. Dieser Trend setze sich weiter fort. Hauptgrund sei der Auftragsmangel wegen der Wirtschaftskrise. Die Zahlen zeigten, daß immer mehr Selbstständige mit ihrem Einkommen unter dem Existenzminimum lägen und deswegen auf finanzielle Unterstützung angewiesen seien. Über die Hälfte der Bedürftigen habe monatlich weniger als 400 Euro zur Verfügung. BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt nannte die Entwicklung bedenklich. Es müßten zusätzliche Angebote für die Betroffenen geschaffen werden. Denkbar seien berufsbegleitende Qualifizierungen oder die Vermittlung einer ergänzenden Beschäftigung. Häufig wählen Arbeitslose den Weg in die Selbstständigkeit, um beruflich wieder Fuß zu fassen, wie die BA erklärte. Seit Jahresbeginn seien 12.000 Empfänger des Arbeitslosengeldes II in die Selbstständigkeit gewechselt, im Vorjahr waren es insgesamt 25.000. Vor allem der Anteil der 30- bis 50-jährigen Männer sei dabei hoch.

Von Totila Veckenstedt

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BRD-Lohnsklaverei: Jeder fünfte Beschäftigte rackert für einen Hungerlohn

Nach Medienberichten vom 9. Juli 2009 hat sich in den vergangenen zwölf Jahren die Zahl der Beschäftigten im sogenannten „Niedriglohnsektor” verdoppelt. Knapp ein Viertel dieser modernen Lohnsklaven rackert Vollzeit und verdient damit gerade einmal 800 Euro brutto im Monat. Insgesamt sind es 6,5 Millionen Menschen, die in der realexistierenden BRD im „Niedriglohnsektor” beschäftigt sind. Das geht aus einer am 9. Juli 2009 veröffentlichten Studie des „Instituts Arbeit und Qualifikation” (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hervor. In der Studie beobachteten die Forscher einen Trend zu sinkenden Durchschnittslöhnen und einer weiteren Lohnspreizung nach unten, so wie es von den Liberalkapitalisten zu Beginn ihrer „Reformen” auch beabsichtigt war – die Arbeit sollte billiger werden und die Löhne möglichst das Niveau Rumäniens erreichen…

„In Deutschland ist das Lohnspektrum in einem Ausmaß nach unten ausgefranst, das in anderen Ländern aufgrund von Mindestlöhnen nicht möglich wäre”, kritisierte Claudia Weinkopf, Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des IAQ. Allein zwischen 1995 und 2007 habe sich die Zahl der Niedriglohnbeschäftigten um rund 2,1 Millionen erhöht. Ein Plus von 49 Prozent. Als Niedriglohn gilt in Westdeutschland eine Bezahlung von weniger als 9,62 Euro pro Stunde, in Ostdeutschland von weniger als 7,18 Euro.

Die IAQ-Berechnungen zeigen außerdem, daß die Durchschnittslöhne von Niedriglohnbeschäftigten in den vergangenen zwölf Jahren inflationsbereinigt nicht gestiegen und in Westdeutschland sogar nominal gesunken sind. Jeder dritte Niedriglohnbeschäftigte arbeitet danach für weniger als sechs Euro brutto, 1,2 Millionen Betroffene verdienten 2007 sogar weniger als fünf Euro.

Auch Vollzeitbeschäftigung schützt der Studie zufolge nicht vor Hungerlöhnen: Immerhin knapp ein Viertel der Beschäftigten mit Stundenlöhnen unter 5 Euro verdienen trotz voller Arbeitszeit im Monat nicht mehr als rund 800 Euro brutto. Zudem stieg die Zahl der Niedriglohnbeschäftigten mit guter Ausbildung. Vier von fünf Beschäftigten im Billiglohnbereich hatten 2007 eine abgeschlossene Berufsausbildung oder einen akademischen Grad. Damit stieg deren Anteil mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung von 58,5 Prozent im Jahr 1995 auf 70,8 Prozent in 2007.

Da kann sich die asoziale Wirtschaft natürlich freuen, was nicht heißt, daß es für die Arbeitnehmer nicht noch schlimmer kommen kann. Denn nach dem Motto „Mach Geld, mach mehr Geld” gibt es im Zuge der Profitmaximierung bei den Löhnen nach unten keine Grenzen mehr. Oder was glaubt der BRD-Dackelzüchter, warum dieses Land angeblich die weitere Einwanderung fremder Unterschichtler ohne Schulabschluß und Berufsausbildung braucht, die nur in der Propaganda der Liberalkapitalisten dringend benötigte „Fachkräfte” sind?

Lohn- und Sozialdumping werden vermutlich erst dann enden, wenn die Wirtschaft hierzulande zu Bedingungen wie in Bangladesch produzieren kann. Und die von ihr ausgehaltene etablierte Politik ist dabei gerne behilflich.

Von Hans Kohlhase

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