Ausländerkriminalität
Singen: Türken-Überfall auf Deutsche – Spontandemo als Antwort!
Am Freitag, dem 9. Dezember fand in Singen der letzte patriotische Stammtisch und damit auch eine erfolgreiche Jahresabschlussfeier des NPD-Kreisverbandes Bodensee-Konstanz statt. Zwei junge Patrioten aus Singen befanden sich auf dem Weg nach Hause in die Nordstadt und mussten gegen 4 Uhr nachts den Singener Bahnhof passieren. Wer die Singener Innenstadt bei Nacht kennt, weiß welche Sorte Mensch sich zu dieser Zeit in so mancher dunklen Ecke herumtreibt. So mussten die beiden Patrioten ebenfalls an einem der vielen Dönerstande in Singen vorbei.
Als die Beiden die Dönerbude direkt gegenüber vom Bahnhof passierten, wurden sie von einer etwa 20-köpfigen Gruppe türkischer so genannter „Kulturbereicherer“ angepöbelt. Mit den Worten: „Ihr scheiß Deutschen, wollt ihr keinen Döner fressen, verdammte Nazischweine“ wurden die beiden von der extrem aggressiven Gruppe angepöbelt. Die Kameraden gingen auf diese Provokation nicht ein und setzten ihren Weg durch die Innenstadt in Richtung Freiheitstraße weiter fort. In Höhe der Freiheitstraße bemerkten die Beiden dann, dass die Gruppe ihnen gefolgt war und bereits zum Angriff überging. Offensichtlich aufgehetzt und antideutsche Parolen grölend griff die Gruppe sofort an und die ersten Schläge fielen. Beide Kameraden gingen zu Boden, einer konnte nichts mehr sehen, nachdem ihm die Brille von der Nase geschlagen wurde.
Die gesamte Gruppe trat nun gezielt auf die Köpfe der am Boden liegenden Deutschen ein und nahm damit auch schwerste Verletzungen oder gar den Tod der Beiden in Kauf. Da erinnert man sich doch nur allzu gut an die U-Bahnschläger von München und Berlin oder die Mörder von Stolberg.
Als eine Polizeistreife in der Freiheitstraße zufällig vorbeifuhr, löste sich der Türken-Mob blitzartig auf und verschwand in alle Richtungen. Die Kameraden rappelten sich blutüberströmt und schwer verletzt wieder auf und schleppten sich in Richtung Polizeistreife. Es wurden seitens der beiden Streifenpolizisten jedoch keine Anstalten gemacht, den beiden Zusammengeschlagenen zu helfen oder gar die Täter zu schnappen. Schwer verletzt forderten die beiden die Streifenpolizisten auf, einen Krankenwagen zu rufen. Doch auch hier: Keine Reaktion! Die beiden Beamten blieben in ihrem Auto sitzen, grinsend und lachend. Einer antwortete dann: „Ruft Euch doch selber einen Krankenwagen!“
Wenn man sich nicht mehr auf die Polizei verlassen kann und das Leben eines Volksgenossen für diese Leute nichts mehr wert ist, dann wird uns wohl in naher Zukunft nichts anderes übrigbleiben, als unsere Verteidigung selbst in die Hand zu nehmen.
Die beiden Kameraden brachen aufgrund ihrer Verletzungen kurz darauf zusammen und konnten gerade noch eine Freundin informieren, die sich dann auch sofort auf den Weg machte und beide abholte. Leider erst am nächsten Tag gingen beide ins Krankenhaus und ließen sich versorgen. Das Fazit: Prellungen, Schürfungen, innere Blutungen, ein ausgehängter Kiefer, ein Schädelbasisbruch und mehrere Hämatome. Alles wurde von den Ärzten attestiert, so dass in der nächsten Woche Anzeige gegen die Polizei wegen unterlassener Hilfeleistung und vor allem Anzeige gegen den kriminellen Türken-Mob eingeleitet werden kann.
Dieser Überfall reiht sich in zahllose Übergriffe auf Deutsche in Singen, im Landkreis Konstanz, ja in ganz Deutschland ein. Während die etablierte Politik, die Verräter an ihrem eigenen Volk, Gedenkminuten für türkische Opfer einer offensichtlich inszenierten Kampagne „gegen Rechts“ im Bundestag oder sonstwo einlegen, werden Deutsche diffamiert, angegriffen und ermordet! Wie durch ein Wunder sind die beiden längerfristigen Schäden – oder gar dem Tod – entronnen. Seit Wochen wird in den Medien gegen alles pro-Deutsche und Patriotische gehetzt. Es wird eine regelrechte Pogromstimmung gegen Nationale erzeugt.
Wir jedoch werden diese Sache nicht hinnehmen, sondern den nationalen Selbstschutz weiter ausbauen und organisieren. Wenn sich eine Regierung und deren Staatsapparat nicht mehr für die Sicherheit und die Interessen des eigenen Volkes einsetzt, bleibt uns nichts anderes übrig, als selbst für unsere Sicherheit zu sorgen und solche kriminellen, feigen Elemente in die Schranken zu weisen!
In Anbetracht dieser Tatsachen entschloss man sich dann am Samstagabend dazu, spontan durch Singen zu marschieren, um der Bevölkerung die Augen zu öffnen, dem kriminellen ausländischem Gesindel zu zeigen, dass wir Angriffe auf Volksgenossen nicht unbeantwortet lassen und um der offensichtlich korrupten Polizei zu demonstrieren, dass unterlassene Hilfeleistung mit Präsenz unsererseits beantwortet wird!
In den Abendstunden des 10. Dezember versammelten sich sodann spontan 40 junge Deutsche aus dem Landkreis Konstanz, der Schweiz, dem Schwarzwald und Südbaden. „Bewaffnet“ mit einem Transparent, einem Megafon, Fackeln und einer Fahne trafen sich die jungen Patrioten auf dem Parkplatz Singen – Landesgartenschau. Der regionale JN-Stützpunktleiter und Kreisvorsitzende der NPD Bodensee-Konstanz, Benjamin Hennes, setzte dann sofort das Polizeirevier Singen von dem Vorhaben in Kenntnis und meldete eine Spontandemonstration durch die Innenstadt an.
Der Demonstrationszug setze sich entschlossen, lautstark, aber friedlich, in Richtung Innenstadt und Bahnhof in Bewegung. Vor dem Bahnhof wurde eine kurze Kundgebung abgehalten, in welcher über die Vorkommnisse informiert wurde. Die Täter wurden aufgefordert sich zu stellen, aber wie zu erwarten gab es keinerlei Reaktion. Jugendliche versammelten sich um den Demonstrationszug und bekundeten Solidarität mit unserem Anliegen. Nach wenigen Minuten setze sich der Demonstrationszug dann wieder in Bewegung und durchquerte schließlich noch einmal die Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 20 Jugendlichen schloss sich im Zuge dessen spontan unserem Demonstrationszug an.
Auf dem Rückweg zum Landesgartenschaugelände in der Innenstadt ließ sich dann auch die Polizei blicken und versuchte zunächst, den Demonstrationszug zu stoppen. Dieser ließ sich aber nicht aufhalten und marschierte einfach weiter. Benjamin Hennes machte dem Einsatzleiter anschließend klar, dass diese Spontandemonstration ordnungsgemäß angemeldet worden sei und sich der Demonstrationszug jetzt auf dem Rückweg befinde. Er schilderte noch einmal unser Anliegen und wies auch darauf hin, dass Anzeigen gegen die Polizeibeamten wegen unterlassener Hilfeleistung nächste Woche folgen würden!
Friedlich wurde der Aufzug dann gegen 21 Uhr beendet. Alle Demonstrationsteilnehmer bestiegen anschließend ihre Autos und nach einer ebenso schikanösen wie kurzen Personalien-Kontrolle konnte der Heimweg angetreten werden.
Ein besonderer Dank geht hierbei an alle Patrioten, die unser Anliegen an diesem Abend unterstützt haben. Die verletzten Kameraden bedanken sich ebenfalls bei allen Teilnehmern und ließen mittlerweile verkünden, dass sie sich auf dem Wege der Besserung befinden.
Solidarität ist eine Waffe!
Freie Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg
NPD Kreisverband Bodensee – Konstanz
Junge Nationaldemokraten Konstanz
“Mobbing” gegen Deutsche, weil sie an einer deutschen Schule “DEUTSCH” sprechen
In Berlin-Charlottenburg findet “Mobbing” gegen einen Schüler statt, weil er deutsch spricht. In einer Klasse, in der nur zwei Deutsche sind, mag unsere Sprache durchaus exotisch klingen, dennnoch sind wir hier in Deutschland. (vertreten durch das Besatzerregime BRD)
Fälle wie Diesen gibt es oft und sie arten immer häufiger in Gewalt aus. Die Lehrer sind machtlos oder schauen weg, da sie sich selbst bedroht von den Migranten fühlen.
Und in Zeiten wie diesen behauptet der Bundespräsident der BRD, Christian Wulff: “Islam gehört zu Deutschland!”. Wohl bemerkt, sprechen Sie vielleicht von der BRD Herr Wulff, aber wenn Sie dieser Auffassung sind, dann ziehen Sie doch einfach in ein islamisches Land und verschonen uns mit ihrer deutschfeindlichen Propaganda. Einen Mann der vom deutschen Kulturwesen keine Ahnung hat, brauchen wir hier nicht! Und schon gar nicht als Aushängemarionette für den deutschen Staat.
Wenn wir uns auf das “Niveau” der Migranten herablassen, braucht man sich auch nicht über den schlechten Bildungsstandard, an so genannten deutschen Schulen, wundern.
Wir werden nicht besser, wenn wir vom schlechteren lernen!
Quelle: Freie Kräfte – Schwarzwald-Baar-Heuberg
Mal was zum Nachdenken
… wenn ich in Deutschland als Mann deutlich in der Hirarchie über den Frauen stehe. Dazu noch in einer ländlichen Gegend lebe, in dem es zum Broterwerb nur Textilarbeit und Haselnüsse vom Boden sammeln geben würde, die unter der Würde eines Mannes liegt und der Mann allerhöchstens die Haselnußsträucher schüttelt, damit die lieben Frauen sich nicht erst aus ihrer gebückten Haltung vom Sammeln aufrichten müssen; wenn er überhaupt Lust hat es zu tun; ansonsten in der Kaffeestube sitzt, in der Frauen nichts zu suchen haben, weil sie ja weitere Arbeit haben, den Haushalt und die Kinder, und er bei Wasserpfeifen schmauchen über Gott und die Welt palavert.
Und dabei von einem Land hört, in das er mit seiner Familie ziehen kann, dort die selbe Menge an Arbeit erbringen muß, in seinem Kaffeehaus auch ohne Frauen sein darf, dazu aber noch sofort eine schöne Sozialwohnung mit allem Komfort, fließend Wasser (kennt er zu Hause nicht) , Strom , Heizung , WC usw. bekommen kann, und dazu auch noch ausreichen Geld zur Ernährun g für dich und seine Familie (und alle anderen Absicherungen auch für zu Hause) und dies bis zu seinen Eltern, die in diesem Dorf in Deutschland sitzen bleiben würden, wenn er in das andere Land ginge.
Welch Deutscher würde da nicht gerne gehen?
Wie diesen Deutschen, gibt es aber auch Deutsche, die fleißig sind und arbeiten und aus der Arbeit wegziehen, weil sie keine Arbeit bekommen und deshalb hinausgehen in die Welt. Manchmal gar nicht weit, nach Norwegen Finnland, Dänemark und Schweden.
Und so gibt es auch Ausländer. Die einen gehen in andere Länder, um ehrlicher Arbeit nachzugehen. Andere gehen aber, um ihren Müßiggang finanziert zu bekommen.
Ja, so sieht es auf der Welt aus. Es gibt soche und solche Menschen.
Wenn es in Deutschland so ist, wie beschreiben, dann ist das in keinem Fall richtig, aber sind die Ausländer daran schuld, die die Leistungen entgegennehmen?
Nein wir Deutschen sind selbst daran schuld, weil wir das BRD-Regime, das “sie” in der Zange des Kriegsrechts behalten, nicht von Dannen jagen.
Und warum jagen wir das Regime nicht von Dannen?
Weil es auch zu viele von den unsäglichen BRD-Deutschen gibt, die das Volk belügen, verwirren und betrügen.
Das Geschenk…
Im Jahr 1997 erhielt ein durchschnittlicher Ausländer, der vor weniger als zehn Jahren eingewandert war, netto jährlich ein Geschenk von knapp 2 400 g. Der durchschnittliche Ausländer schließt erwerbstätige Einwanderer, ihre nichterwerbstätigen Verwandten und einfach jeden Ausländer, der damals in Deutschland lebte, mit ein. Die Summe ist enorm. Über zehn Jahre hinweg beträgt sie für eine fünfköpfige Familie 118 000 €.. In den letzten 30 Jahren war dies die Realität in Deutschland. Von 1970 bis 2002 wanderten netto 7,5 Millionen Personen nach Deutschland ein. Von diesen fanden etwa 3,1 Millionen offiziell Arbeit. In der gleichen Periode wuchs die Arbeitslosigkeit unter den Einheimischen um etwa die gleiche Zahl, nämlich um 3,2 Millionen. Deutschland war unfähig, die Immigranten mit zusätzlichen Arbeitsplätzen zu versorgen. Ein Immigrant hat Anspruch auf alle Sozialleistungen, die den Einheimischen zustehen. Somit ist zum Beispiel eine Immigrantenfamilie mit zwei Kindern, die für 15 Jahre in Deutschland bleiben möchte, berechtigt, zehn Jahre lang sämtliche Sozialleistungen zu erhalten, die sich unter heutigen Bedingungen zu einem Betrag von mehr als 180 000 € aufsummieren.
Vor einem muslimischen Deutschland wird gewarnt
Man mag von dem Mann halten, was man will. Aber Fakt ist, daß er sich trotz
früherer äußerst übler Entgleisungen immer mehr zu einem Politiker entwickelt, der
sich darum bemüht, durch das Dickicht der politischen Korrektheit und der
bewußten Lügen mit dem Schwert der Wahrheit eine Schneise zu schlagen. Die
Rede ist von Thilo Sarrazin, ehemaliger Finanzsenator von Berlin und derzeitiges
Bundesbank-Vorstandsmitglied, dem von der eigenen Partei, der SPD, nicht selten
in letzter Zeit der Ausschluß angedroht wurde.
Dieser Mann wird am 30. August 2010 sein neues Buch auf den Markt bringen,
welches den Titel „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel
setzen.“ trägt. Der Titel macht schon deutlich und gibt eine Vorahnung, daß
Sarrazin nicht in das Horn der Utopisten und Integrations-Eiermaler blasen wird,
sondern daß er ungeschönte Wahrheiten auszusprechen gedenkt. Es ist in unserer
Republik politisch nicht korrekt, die Masseneinwanderung, die gescheiterte
Integration und die schleichende Islamisierung unseres Landes zu kritisieren.
Es ist aber korrekt, kriminellen Ausländern Verständnis entgegenzubringen, es ist korrekt, unser Land kulturell immer mehr zu überfremden, sodaß in einigen Großstädten der BRD die Feststellung nahe liegt, daß es sich dabei nicht mehr um deutsche Städte handelt. Die „Welt“ geht auch darauf ein, daß laut Sarrazin ganze Berufsgruppen wie Integrationsbeauftragte, Islamforscher, Soziologen und viele andere sich der Verharmlosung und Problemleugnung schuldig gemacht haben. Das Ziel der Integration von Millionen kulturfremden Ausländern wurde jahrelang wie eine Monstranz vor sich hergetragen, nun fällt es vielen selbsternannten Gutmenschen schwer, den Realitäten ins Auge zu blicken und das Gesellschaftsexperiment „Integration“ für endgültig gescheitert zu erklären, weil sie schlicht und ergreifend zu teuer und menschlich nicht praktikabel ist. Auch Sarrazin weist auf die Geburtenrate von 1,3 Kindern pro deutsche Frau hin, welche dazu führt, daß wir Deutschen als Volk von Generation zu Generation um ein Drittel schrumpfen. Er meint auch, daß man über Jahrzehnte kein Wort über den dramatischen Geburtenrückgang verlieren durfte, wollte man in politischen Kreisen eine Chance haben. Doch nun, wo die langsam grau werdenden Alt-68er ins rentenfähige Alter gelangen, fehlt es auf einmal an Beitragszahlern. Da haben doch die Alt-68er, die jahrelang alles erdenklich Mögliche unternommen haben, um unser Volk in den Dreck zu ziehen, sich den Ast abgesägt, auf dem sie selber saßen. Sie schimpften so sehr gegen die Nation und gegen unser Volk, sodaß sie in jungen Jahren gar nicht merkten, daß sie selbst Teil dieses Volkes sind und einst auf den sozialen Schutzraum namens Nation angewiesen sein könnten. Nun ergibt sich das Bild, welches die grünen und roten Weltverschlechterer zeitlebens ausgeblendet haben: Ströbele, Roth und die ganzen anderen Multikulti-Konsorten werden im Alter mit ihrem Rollstuhl durch islamische Stadtviertel in Berlin fahren, werden von anatolischen Jugendbanden, deren Herzlichkeit und kulturelle Bereicherungsfähigkeit auch der Bundesintegrationsbeauftragten Maria Böhmer so langsam im Halse stecken bleiben, angespuckt werden und ihre nicht von politischen Pensionen satt gefütterten Gesinnungsgenossen werden sich die Rente mit der Oma von Ali und Mustafa teilen dürfen. Sarrazin meint in einem „Bild“-Interview, daß es nun 40 Jahre zu spät sei, die katastrophale Entwicklung zu registrieren. Er bemerkt auch, daß die sozialen und wirtschaftlichen Belastungen durch die Masseneinwanderung stets Tabu waren. Der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky(ebenfalls SPD) argwöhnt, daß die Fakten, die Sarrazin in seinem Werk anprangert, Kennern der Einwanderungs- Materie längst bekannt seien. Nur muß man sich dann fragen, warum sich bisher kein System-„Politiker“ befleißigt hat, das Thema auf die Agenda zu setzen. Bisher umschiffen nach kurzen Randnotizen ausnahmslos alle Systembonzen dieses Thema, weil sie wissen, daß es die Karrierechancen in dieser Bunten Republik Deutschland(BRD) binnen Minuten von 100 auf 0 fahren kann. Unzählige Beispiele von Jürgen Möllemann bis Eva Hermann belegen, welche Folgen es haben kann, sich mit der Multikulti-Mafia hierzulande anzulegen – entweder der Fallschirm öffnet sich nicht oder man fliegt auf Nimmerwiedersehen aus der Sendung von Jürgen Baptist Kerner und somit aus dem deutschen Fernsehen. Wie eingangs erwähnt, man mag von Sarrazin halten, was man will, aber er ist derzeit der einzige System-Vertreter, der, warum auch immer, den Schneid hat, unbequeme und ungeschminkte Wahrheiten aufzubieten – und das nicht nur als Einstagsfliege wie so viele andere vor ihm. Es wird Zeit, sich des Themas der Masseneinwanderung, des damit im Zusammenhang stehenden Problems des Kollabierens des Sozialsystems und mit dem drohenden Tod unseres Volkes auseinanderzusetzen. Vor Kurzem wurden all jene, die vom drohenden Volkstod sprachen, noch als Verschwörungstheoretiker und Stammtischpropheten herabgewürdigt. Mittlerweile sieht sich selbst die „Bild“-Zeitung genötigt, über diese katastrophale Problematik zu berichten. Die NPD hat dieses Problem schon lange erkannt und ebenso begriffen, daß die BRD der wesentlichsten Aufgabe, die nach unserem Dafürhalten ein Staat zu erfüllen hat, nicht gewachsen ist, nämlich unser Volk zu erhalten. Mit der BRD wird es das deutsche Volk bald schon nicht mehr geben. Es ist Zeit, dafür zu sorgen, daß sich Sarrazins Buchtitel „Deutschland schafft sich ab.“, sprich der Volkstod, nicht schon bald als bittere Realität erweist.
Die Gutmenschen und die Ausländergewalt

Foto picture-alliance/ dpa/dpa Einsatz nach einer Massenschlägerei in Berlin
Da schreibt einmal einer in der deutschen Presse gegen die Vertuschung von Ausländerkriminalität an. Abgesehen davon, dass Matthias Kamann in der Welt nicht auffällt, dass die Medien dabei eine zentrale Rolle spielen, gibt er unfreiwillig den Blick frei auf die grenzenlose Naivität vieler Gutmenschen, denn er scheint selbst zu dieser Sorte zu gehören. “Was zwingt Integrationspolitiker und generell viele Bürger mit wohlwollender Haltung gegenüber Einwanderern dazu, nach Enthüllungen über Schwerstkriminalität unter Migranten zu reden wie verbohrte Reaktionäre und uneinsichtige Beschwichtiger?” “Warum werden, noch bevor der Schrecken betrachtet oder analysiert worden ist, gleich Salven der Relativierung und des Verdachts gegen vermeintliche Ausländerfeinde abgeschossen, wenn nun im Buch der verstorbenen Berliner Richterin Kirsten Heisig die Gewalttaten junger Migranten und die staatsfeindlichen Strategien ihre Familien beschrieben werden?” Die gestellten Fragen sind in Ordnung, die Antworten jedoch katastrophal: Einerseits kommt der Welt-Schreiber zu dem Ergebnis, dass man Ausländern mit Verschweigen, Vertuschen und Beschwichtigen nicht nütze, weil sie selbst die Opfer der Gewalt seien. Denn es seien türkische Mädchen, vietnamesische Viertklässler und italienische Busfahrer-Söhne, die da misshandelt, verprügelt und beraubt würden. Ganz abgesehen von massiven Zweifeln am Wahrheitsgehalt der Behauptung, dass Einheimische praktisch nie die Opfer von Ausländergewalt sein sollen, provoziert das natürlich Gegenfragen: Wenn die Opfer Einheimische wären und wenn man den Ausländern mit der Vertuschung nutzen würde, wär’s dann in Ordnung? Dazu passt dann auch das Allheilmittel, mit dem Herr Kamann gegen Mafia-Clans, Frauenunterdrückung und Schlägerbanden vorzugehen gedenkt: mit der Aufklärung. Man muss den Leuten einfach nur sagen, dass sie Böses tun. Immerhin hat man so, glaubt der Autor, Kinderheime, Kasernen und deutsche Familien von Gewalt und die Kirche vom Missbrauch befreit. Nach diesen positiven Erfahrungen wird so ein libanesisches Drogenkartell mit elfjährigen Dealern sicher keine große Hürde darstellen.
http://www.unzensuriert.at/001653-die-gutmenschen-und-die-ausl-ndergewalt
Wer Verbrechen totschweigt, schadet den Migranten
Viele wohlmeinende Bürger relativieren Schwerstkriminalität vor allem unter Türken und Arabern. Diese Haltung ist verbohrt und gefährlich.

Foto picture-alliance/ dpa/dpa Einsatz nach einer Massenschlägerei in Berlin
Der Integrationsbeauftragte des Berliner Senats, Günter Piening, warnt, die Debatte um Kinderdealer und kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund undifferenziert zu führen. Bei elfjährigen Heroin-Kurieren und Intensivtätern mit arabischer Herkunft handele es sich nur um „absolute Ausnahmefälle“, die nicht verallgemeinert werden dürften. Das erinnert an Bischöfe, die angesichts der Missbrauchsskandale vor Pauschalkritik warnten und eine Kampagne gegen die Kirche witterten. Man kann auch an ostdeutsche Bürgermeister denken, die Berichte über Rechtsradikalismus für übertrieben halten. Was zwingt Integrationspolitiker und generell viele Bürger mit wohlwollender Haltung gegenüber Einwanderern dazu, nach Enthüllungen über Schwerstkriminalität unter Migranten zu reden wie verbohrte Reaktionäre und uneinsichtige Beschwichtiger? Warum werden, noch bevor der Schrecken betrachtet oder analysiert worden ist, gleich Salven der Relativierung und des Verdachts gegen vermeintliche Ausländerfeinde abgeschossen, wenn nun im Buch der verstorbenen Berliner Richterin Kirsten Heisig die Gewalttaten junger Migranten und die staatsfeindlichen Strategien ihre Familien beschrieben werden? Und warum wurden Kirsten Heisig bei ihrem Einsatz gegen Versäumnisse und Ausflüchte der Justiz, der Jugendämter und des Gesetzgebers immer wieder von „aufgeklärten“ Leuten Steine in den Weg gelegt? Rücksicht auf Migranten kann der Antrieb solcher Verdrängung nicht sein. Denn es sind ja vor allem Migranten selbst, die unter Vergewaltigern, Schlägern und Räubern aus arabischen sowie einigen türkischen und kurdischen Gruppen leiden. Deutsche fallen denen nur selten zum Opfer. Bedroht aber sind türkische Mädchen, die sich mit den Jung-Machos einließen und dann bei Trennungsabsichten schwer misshandelt werden, sind vietnamesische Viertklässler, die von Mitschülern verprügelt, sind italienische Busfahrer-Söhne, denen jedes Handy geraubt wird. Gerade also wer Migranten wohl will – zumal den unterprivilegierten in ärmlichen Stadtteilen –, muss gegen junge Kriminelle aus Migrantenfamilien vorgehen. Denn deren Tun ist exzessive Gewalt gegen Ausländer. Wo das verkannt und die Kritik an Gewaltstrukturen in einzelnen Migrantengruppen unausgesprochen bleiben soll, berührt sich die vermeintliche Ausländerfreundlichkeit mit der Xenophobie. Wie in dieser wird beim Beschwichtigen so getan, als gebe es „die“ Ausländer, wobei sich Xenophobiker und Verdränger nur darin unterscheiden, dass Erstere „den“ Migranten alles Üble zutrauen, Letztere hingegen nichts Übles.
Kritik nur am Ausland?Wie sehr dabei die Zuwanderer entmündigt werden, wie sehr ihnen das Recht auf individuelle Würdigung und Rechtstaatlichkeit abgesprochen wird, zeigt sich beim Blick darauf, wie wir auf Missstände in deren Herkunftsländern reagieren. Lebhaft ermutigen wir Italiener, gegen die Mafia-Clans in ihrem Land vorzugehen, feuern wir Türkinnen an beim Kampf gegen patriarchalische Herrschaft und libanesische Nichtregierungsorganisationen beim Einsatz gegen gewalttätige Drogenkartelle von Jugendlichen. Wenn all das aber nach Deutschland gelangt, wenn sich hier mafiotische Clans, Frauenunterdrückung und Schlägerbanden breitmachen – soll dann die Kritik nicht geübt, soll dann nicht eingeschritten werden? Es scheint, als hätten manche Leute die Globalisierung noch nicht begriffen, als meinten sie, dass Aufklärung und Kritik sich nach Ländergrenzen richten müssten. Jenseits der Grenzen – ja, da dürfen wir anprangern. Aber innerhalb unserer Grenzen, da soll man beschwichtigen. Als sei es für lernwillige türkische Kinder nicht egal, ob sie in ihrem Herkunftsland oder in Deutschland von Intensivtätern bedroht werden.
Dunkle Seiten aufklärenEs hat bis jetzt noch jeder Institution und sozialen Gemeinschaft gut getan, wenn ihre dunklen Seite aufgeklärt und Missstände abgestellt wurden. Kinderheime haben sich nach der Aufdeckung vieler Prügeleien regelrecht verwandelt, Kasernen wurden nach Berichten über Rekrutenmisshandlungen sicherer, deutsche Durchschnittsfamilien nach jahrzehntelangen Diskussionen über Gewalt und Männerherrschaft freundlicher, und in den Kirchen spricht alles dafür, dass die Debatte über Missbrauch nun ähnlich hilfreich ist. Immer zwar gab es Leute, die das Gegenteil behaupteten, die von Diffamierung und Beschädigung der Institutionen oder Gruppen sprachen. Doch eingetreten ist stets das Gegenteil, es wurde besser. Warum sollten wir diese segensreiche Wirkung der Aufklärung den Migranten vorenthalten?
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article8652673/Wer-Verbrechentotschweigt-
schadet-den-Migranten.html
Mord in Marburg – Samuel ist tot
Marburger, der Mitte August von mehreren Tätern vor einer Gaststätte zusammengetreten wurde, ist am vergangenen Wochenende seinen schweren Verletzungen erlegen. Zwei Täter wurden gefasst, Einzelheiten zu Identität und Herkunft werden verheimlicht. Nach Angaben aus dem Umfeld des Opfers gegenüber PI sollen die Täter aber aus dem seit langem berüchtigten Marburger Waldtal stammen und der Gruppe der Sinti zugehören. Über die Tat selber berichtete die Oberhessische Presse: Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei gerieten drei bis vier Männer am Samstag gegen 4.30 Uhr in einer Kneipe am Wehrdaer Weg in Streit. Ein Türsteher warf sie aus der Gaststätte. Vor der Gaststätte prügelten die Täter auf ihr Opfer ein und traten dem am Boden liegenden mehrfach gegen den Kopf. Das Opfer wurde mit schwersten Kopf- und Hirnverletzungen ins Uniklinikum eingeliefert. Die Polizei erfuhr erst am Samstagvormittag durch die Mutter des Opfers von der Schlägerei. Die Ermittlungen dauern an. Die Kommentarfunktion zum Artikel wurde von der Redaktion aufgrund “hasserfüllter Unterstellungen” abgeschaltet. Aufgabe der Presse wäre es allerdings gewesen, so umfassend zu informieren, dass Unterstellungen und Spekulationen garnicht erst entstehen. Eine Woche später die kleine Meldung vom Tod des Opfers: Der Mann, der bei einer Schlägerei vor einer Kneipe im Wehrdaer Weg am 14. August schwer verletzt worden war, ist nach OP-Informationen am Sonntag seinen Verletzungen erlegen. Der 25-Jährige war in den frühen Morgenstunden von zwei weiteren Männern zusammengeschlagen worden und hatte schwerste Hirnverletzungen davongetragen. Dieses Mal wurde die Komentarfunktion vorsorglich garnicht erst aktiviert. Das Marburger Waldtal ist schon seit Jahrzehnten als sozialer Brennpunkt bekannt. Früher waren es hauptsächlich Sinti, die hier lebten und immer wieder durch Aggressionen gegenüber der deutschen Bevölkerung auffielen. Anstatt der gesetzlichen Autorität nachhaltig Geltung zu verschaffen wurde jahrzehntelang sozialpädagogische Quacksalberei betrieben und das Verbrecherviertel zusätzlich multikriminell überprägt, was der Gewalt weiteren Auftrieb gegeben hat. Bei Youtube feiern sich die Bewohner mit dem szenetypischen Rap-Gesängen:
http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.pinews. net/2010/08/mord-in-marburg/
62-Jähriger erstochen – Mutmaßlicher Täter in Wißmar gefasst
Wettenberg-Wißmar (go). Die Nachbarn stehen geschockt beisammen, können es nicht fassen. “Heute Morgen habe ich ihn noch auf dem Dach gesehen. Er hat die Antenne runtergeholt. Er war ein lieber Kerl. Der hat keinem was getan”, sagt einen von ihnen: Ein 62-jähriger Wißmarer ist am Dienstagmittag im Hof seines Elternhauses erstochen worden. Die Polizei fasste den mutmaßlichen Täter bereits wenige Minuten nach der Tat.
Wie Polizei-Pressesprecherin Cornelia Braun vor Ort schilderte, hatte ein Zeuge die
Tat gegen 13.50 Uhr gemeldet. Als die Polizei wenig später am Tatort in der
Pestalozzistraße eintraf, lag das Opfer sterbend in einer Blutlache auf dem Hof.
Nachbarn hatten gesehen, dass der mutmaßliche Täter in Richtung
Holztechnikmuseum geflüchtet sei. Im Rahmen der Fahndung wurde er um 14.04
Uhr gefasst. Er sei blutverschmiert gewesen.
Laut Braun ist der vermutliche Täter ein 39-Jähriger aus Surinam, der in Gießen lebt. “Er ist wegen Einbrüchen und Gewaltdelikten polizeilich gut bekannt. Er wurde im Januar aus dem Gefängnis entlassen. Das Messer hatte er bei sich”, so die Polizeisprecherin.
Das spätere Opfer sei von Nachbarn darüber informiert worden, “dass
irgendjemand ums Haus schleicht”, sagte die Cornelia Braun. Wenig später sei der
62-Jährige, der im Wißmarer Gewerbegebiet eine Klempnerei und Kanalreinigung
betrieb und dort seit mehreren Jahren wohnte, mit seinem Wagen vorgefahren.
Vermutlich sei dann alles “sehr schnell gegangen. Die Autoschlüssel steckten noch
im Zündschloss. Das Opfer ist zwei, drei Schritte auf den Hof gegangen und wurde
dann vermutlich gleich niedergestochen”, so Braun. Eine Auseinandersetzung
hatten Zeugen nicht bemerkt.
Das Haus des Getöteten Handwerkers stehe leer, berichteten Anwohner. Er habe es
mit seinem Sohn, der dort einziehen wolle, hergerichtete. Eine andere Nachbarin
berichtete, dass ihr Mann den mutmaßlichen Täter schon länger in der
Pestalozzistraße gesehen habe. “Er ging da immer auf und ab. Der hat wohl
abgewartet, bis niemand mehr da ist”, mutmaßte sie. Der Getötete habe am
Vormittag zusammen mit seinem Sohn in dem Haus gearbeitet. Gemeinsam seien
sie dann zur Mittagspause weggefahren.
http://www.wnz.de/lokales/region_giessen/wettenberg/215535_62- Jaehriger_erstochen.html
Multikulti, eine bildhafte Definition
Das ist zu erwarten, wenn morgen die Türken hier in der BRD die Mehrheit haben!
Eine wahrhafte Bereicherung der abendländischen Kultur. So gehen die Türken heute nicht einmal mit den Kurden um, allerdings sind solche und schlimmere Vorfälle vom türkischen Völkermord an den Armeniern und Griechen bekannt. Christliche Türken werden noch heute des öfteren grausam ermordet.
Dieses Video wurde sogar bei Youtube gelöscht!
Es gibt nur eine Antwort! Organisiere Dich!








