Islam
“Mobbing” gegen Deutsche, weil sie an einer deutschen Schule “DEUTSCH” sprechen
In Berlin-Charlottenburg findet “Mobbing” gegen einen Schüler statt, weil er deutsch spricht. In einer Klasse, in der nur zwei Deutsche sind, mag unsere Sprache durchaus exotisch klingen, dennnoch sind wir hier in Deutschland. (vertreten durch das Besatzerregime BRD)
Fälle wie Diesen gibt es oft und sie arten immer häufiger in Gewalt aus. Die Lehrer sind machtlos oder schauen weg, da sie sich selbst bedroht von den Migranten fühlen.
Und in Zeiten wie diesen behauptet der Bundespräsident der BRD, Christian Wulff: “Islam gehört zu Deutschland!”. Wohl bemerkt, sprechen Sie vielleicht von der BRD Herr Wulff, aber wenn Sie dieser Auffassung sind, dann ziehen Sie doch einfach in ein islamisches Land und verschonen uns mit ihrer deutschfeindlichen Propaganda. Einen Mann der vom deutschen Kulturwesen keine Ahnung hat, brauchen wir hier nicht! Und schon gar nicht als Aushängemarionette für den deutschen Staat.
Wenn wir uns auf das “Niveau” der Migranten herablassen, braucht man sich auch nicht über den schlechten Bildungsstandard, an so genannten deutschen Schulen, wundern.
Wir werden nicht besser, wenn wir vom schlechteren lernen!
Quelle: Freie Kräfte – Schwarzwald-Baar-Heuberg
Vor einem muslimischen Deutschland wird gewarnt
Man mag von dem Mann halten, was man will. Aber Fakt ist, daß er sich trotz
früherer äußerst übler Entgleisungen immer mehr zu einem Politiker entwickelt, der
sich darum bemüht, durch das Dickicht der politischen Korrektheit und der
bewußten Lügen mit dem Schwert der Wahrheit eine Schneise zu schlagen. Die
Rede ist von Thilo Sarrazin, ehemaliger Finanzsenator von Berlin und derzeitiges
Bundesbank-Vorstandsmitglied, dem von der eigenen Partei, der SPD, nicht selten
in letzter Zeit der Ausschluß angedroht wurde.
Dieser Mann wird am 30. August 2010 sein neues Buch auf den Markt bringen,
welches den Titel „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel
setzen.“ trägt. Der Titel macht schon deutlich und gibt eine Vorahnung, daß
Sarrazin nicht in das Horn der Utopisten und Integrations-Eiermaler blasen wird,
sondern daß er ungeschönte Wahrheiten auszusprechen gedenkt. Es ist in unserer
Republik politisch nicht korrekt, die Masseneinwanderung, die gescheiterte
Integration und die schleichende Islamisierung unseres Landes zu kritisieren.
Es ist aber korrekt, kriminellen Ausländern Verständnis entgegenzubringen, es ist korrekt, unser Land kulturell immer mehr zu überfremden, sodaß in einigen Großstädten der BRD die Feststellung nahe liegt, daß es sich dabei nicht mehr um deutsche Städte handelt. Die „Welt“ geht auch darauf ein, daß laut Sarrazin ganze Berufsgruppen wie Integrationsbeauftragte, Islamforscher, Soziologen und viele andere sich der Verharmlosung und Problemleugnung schuldig gemacht haben. Das Ziel der Integration von Millionen kulturfremden Ausländern wurde jahrelang wie eine Monstranz vor sich hergetragen, nun fällt es vielen selbsternannten Gutmenschen schwer, den Realitäten ins Auge zu blicken und das Gesellschaftsexperiment „Integration“ für endgültig gescheitert zu erklären, weil sie schlicht und ergreifend zu teuer und menschlich nicht praktikabel ist. Auch Sarrazin weist auf die Geburtenrate von 1,3 Kindern pro deutsche Frau hin, welche dazu führt, daß wir Deutschen als Volk von Generation zu Generation um ein Drittel schrumpfen. Er meint auch, daß man über Jahrzehnte kein Wort über den dramatischen Geburtenrückgang verlieren durfte, wollte man in politischen Kreisen eine Chance haben. Doch nun, wo die langsam grau werdenden Alt-68er ins rentenfähige Alter gelangen, fehlt es auf einmal an Beitragszahlern. Da haben doch die Alt-68er, die jahrelang alles erdenklich Mögliche unternommen haben, um unser Volk in den Dreck zu ziehen, sich den Ast abgesägt, auf dem sie selber saßen. Sie schimpften so sehr gegen die Nation und gegen unser Volk, sodaß sie in jungen Jahren gar nicht merkten, daß sie selbst Teil dieses Volkes sind und einst auf den sozialen Schutzraum namens Nation angewiesen sein könnten. Nun ergibt sich das Bild, welches die grünen und roten Weltverschlechterer zeitlebens ausgeblendet haben: Ströbele, Roth und die ganzen anderen Multikulti-Konsorten werden im Alter mit ihrem Rollstuhl durch islamische Stadtviertel in Berlin fahren, werden von anatolischen Jugendbanden, deren Herzlichkeit und kulturelle Bereicherungsfähigkeit auch der Bundesintegrationsbeauftragten Maria Böhmer so langsam im Halse stecken bleiben, angespuckt werden und ihre nicht von politischen Pensionen satt gefütterten Gesinnungsgenossen werden sich die Rente mit der Oma von Ali und Mustafa teilen dürfen. Sarrazin meint in einem „Bild“-Interview, daß es nun 40 Jahre zu spät sei, die katastrophale Entwicklung zu registrieren. Er bemerkt auch, daß die sozialen und wirtschaftlichen Belastungen durch die Masseneinwanderung stets Tabu waren. Der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky(ebenfalls SPD) argwöhnt, daß die Fakten, die Sarrazin in seinem Werk anprangert, Kennern der Einwanderungs- Materie längst bekannt seien. Nur muß man sich dann fragen, warum sich bisher kein System-„Politiker“ befleißigt hat, das Thema auf die Agenda zu setzen. Bisher umschiffen nach kurzen Randnotizen ausnahmslos alle Systembonzen dieses Thema, weil sie wissen, daß es die Karrierechancen in dieser Bunten Republik Deutschland(BRD) binnen Minuten von 100 auf 0 fahren kann. Unzählige Beispiele von Jürgen Möllemann bis Eva Hermann belegen, welche Folgen es haben kann, sich mit der Multikulti-Mafia hierzulande anzulegen – entweder der Fallschirm öffnet sich nicht oder man fliegt auf Nimmerwiedersehen aus der Sendung von Jürgen Baptist Kerner und somit aus dem deutschen Fernsehen. Wie eingangs erwähnt, man mag von Sarrazin halten, was man will, aber er ist derzeit der einzige System-Vertreter, der, warum auch immer, den Schneid hat, unbequeme und ungeschminkte Wahrheiten aufzubieten – und das nicht nur als Einstagsfliege wie so viele andere vor ihm. Es wird Zeit, sich des Themas der Masseneinwanderung, des damit im Zusammenhang stehenden Problems des Kollabierens des Sozialsystems und mit dem drohenden Tod unseres Volkes auseinanderzusetzen. Vor Kurzem wurden all jene, die vom drohenden Volkstod sprachen, noch als Verschwörungstheoretiker und Stammtischpropheten herabgewürdigt. Mittlerweile sieht sich selbst die „Bild“-Zeitung genötigt, über diese katastrophale Problematik zu berichten. Die NPD hat dieses Problem schon lange erkannt und ebenso begriffen, daß die BRD der wesentlichsten Aufgabe, die nach unserem Dafürhalten ein Staat zu erfüllen hat, nicht gewachsen ist, nämlich unser Volk zu erhalten. Mit der BRD wird es das deutsche Volk bald schon nicht mehr geben. Es ist Zeit, dafür zu sorgen, daß sich Sarrazins Buchtitel „Deutschland schafft sich ab.“, sprich der Volkstod, nicht schon bald als bittere Realität erweist.
Multikulti, eine bildhafte Definition
Das ist zu erwarten, wenn morgen die Türken hier in der BRD die Mehrheit haben!
Eine wahrhafte Bereicherung der abendländischen Kultur. So gehen die Türken heute nicht einmal mit den Kurden um, allerdings sind solche und schlimmere Vorfälle vom türkischen Völkermord an den Armeniern und Griechen bekannt. Christliche Türken werden noch heute des öfteren grausam ermordet.
Dieses Video wurde sogar bei Youtube gelöscht!
Es gibt nur eine Antwort! Organisiere Dich!
Türkischer Botschafter hetzt Landsleute auf
„Wehrt euch gegen die Deutschen!“
In Zukunft mehr klagen und demonstrieren…!
Ahmet Acet, türkischer Botschafter in Berlin.
Berlin – Das kann ja ganz schön laut in der Stadt werden, wenn sich Berlins Türken wirklich
an die seltsamen Empfehlungen von Botschafter Ahmet Acet halten. Er findet die Deutschtürken
nämlich viel zu brav und leise und will das ändern.
In der Zeitung „Sabah“ verlangt er, dass sich die Deutschtürken in Zukunft lautstark wehren
sollen und formuliert blumig: „Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Und unsere Türken hier weinen nicht genug.“
Worüber öffentlich aufgeheult werden soll? Der Botschafter hat da schon eine Idee:
Türkischunterricht überall! So wie ein muslimischer Schüler das Gebetsrecht in der Schule erstritt, sollten die Türken diesen Sprachunterricht erkämpfen.
Dem Botschafter hat es nämlich gar nicht gefallen, dass er in Berlin Familien traf, deren Kinder kein Wort türkisch konnten. „So können sie doch keine Verbindung zur Türkei aufrechterhalten.“
Enttäuscht ist der Botschafter auch darüber, dass Sarrazins Thesen nicht mit großen Demos
bekämpft wurden. Lediglich neun Türken hätten sich vor der Bundesbank gezeigt. Lautstarke
Empörung fand er nur bei den Deutschen. Eine Botschaft des Botschafters hört man übrigens
richtig gerne: Das Allerwichtigste für die Türken sei es, Deutsch zu lernen. Und sei es auch nur, um sich besser wehren zu können.
Berliner Kurier, 29. Oktober 2009
Haßprediger – der einen und der anderen Art
Eine politische Anmerkung von Soslan Khan Aliatasi
Sie sind oft mitten unter uns – und oft werden sie nicht als solche erkannt. Schließlich handelt es sich in der Mehrzahl um “politisch korrekte” Bürger. Leichter sind die ganz offiziellen Haßprediger gewisser Allochthonen zu erkennen. Oft aber wird gegen diese nur sehr zögernd vorgegangen – gegen die autochthonen gar nicht.
Wegen des Verdachtes der Verhetzung ermitteln die Behörden in der Steiermark gegen einen islamischen Religionslehrer. Offenbar hat der Mann, der in mehreren steirischen Schulen unterrichtet, in einer Moschee eine Haßpredigt gehalten: “Ihr lebt in einem Land, das nicht an Gott glaubt. Wie ist das möglich, daß die Nachfahren von Affen und Schweinen die Muslime erniedrigen?”, soll er gesagt haben. Und weiter: “Wären wir stark, hätten wir diese Leute geschlagen und hätten jetzt keine Schmerzen.”
“Uns ist der Mitschnitt einer Predigt in einer Moschee zugegangen”, bestätigt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz. Jetzt müsse der Verdächtige einvernommen werden. Es sei derzeit nicht klar, ob der Mitschnitt mit oder ohne Wissen des Mannes angefertigt wurde und wann er entstand. Möglicherweise sei das Delikt auch schon verjährt. Der Mitschnitt stammt von einem Muslim. Ganz gemächlich wird jetzt recherchiert – und der Haßprediger irgendwann ein mal vernommen werden. Man kann doch nicht gleich jemanden vernehmen, der möglicherweise, unter Umständen, vielleicht etwas politisch nicht ganz korrektes gesagt haben soll. Ja hat man ihn denn überhaupt gefragt, ob man seine Predigt mitschneiden darf? Wäre es umgekehrt gewesen – also ein christlicher Prediger hätte ähnliches in der Türkei gepredigt – hätte ihn entweder der Mob gelyncht oder er wäre sofort verhaftet worden…
Bei autochthonen Rednern verfährt man ganz anders: diese werden (wenn sie heimattreue, unbescholtene Staatsbürger sind) sofort frontal angegriffen – auf allen Linien. Man bezichtigt sie der faschistischen »Wiederbetätigung«. Das ist eine Farce, wenn man bedenkt, daß viele der mit der »Faschismuskeule« niedergeknüppelten nach dem Krieg und daher nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft geboren sind. Untadelige aufrechte Menschen, die sich nie etwas zu schulden haben kommen lassen, werden frontal angegriffen: nicht nur von den Linken sondern auch von Konservativen. Die Verhetzung durch die »Antifa« und ähnliche »autonome« Banden übergehe ich hier. Bei diesen ist nichts anderes zu erwarten. Letzthin erregte ein Eklat um Prof. Dr. Walter Marinovic die Gemüter in Österreich – er hielt einen Vortrag über die Varusschlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 n. d. Zr. Dieser Eklat ging von der Nationalratpräsidentin Prammer (SPÖ) aus. Und die Grünen heulten sofort mit… Der Bundesparteiobmann der FPÖ H. C. Strache stellte aber klar: Es ist absolut inakzeptabel, einen honorigen und unbescholtenen Professor wie Dr. Walter Marinovic mit absurden Unterstellungen zu diffamieren und sogar ein Hausverbot für ihn in den Raum zu stellen. “Ich habe dies auch in der heutigen Präsidialsitzung gegenüber Präsidentin Prammer klar und deutlich zum Ausdruck gebracht” Die Methoden, mit denen gegen Prof. Marinovic agitiert worden ist, gehören weder in eine Demokratie noch in einen Rechtsstaat. Frau Prammer muß sich auch endlich mit der Überparteilichkeit ihrer Funktion anfreunden. Sie sei Präsidentin dieses Hauses und keine Richterin am Volksgerichtshof oder eine Hausbesitzerin, die je nach Lust und Laune unbescholtenen Personen den Eintritt verwehren könne.
“Ich habe in der Präsidiale deutlich klargestellt, daß sich die FPÖ auch in Zukunft nicht vorschreiben läßt, wen sie einladen darf und wen nicht”, führte Strache weiter aus. Dem Ansehen des Parlaments sei durch die letztklassige Agitation gegen Marinovic schwerer Schaden zugefügt worden, so der freiheitliche Klubobmann, der eine Entschuldigung von Prammer bei Prof. Marinovic einforderte.
In den Medien wurde die Sache mit dem muslimischen Prediger in einer kurzen Randnotiz veröffentlicht – und dann hörte man nichts mehr davon. Der Eklat um Prof. Marinovic wurde von der Systempresse bis zum Überdruß wiederholt. Damit wurde Österreich großer Schaden in der Öffentlichkeit des Auslandes verursacht. Im Ausland muß man geradezu den Eindruck haben, Österreich bestünde vor allem aus Faschisten. Das Gegenteil ist wahr: Heimattreue werden denunziert als »Wiederbetätiger« – wer unser Land durch Wühlarbeit, Predigten, etc. aber unterminiert wird als »Kulturbereicherer« angesehen. Es gibt nur wenige aufrechte Menschen (außerhalb der FPÖ), die das Kind beim Namen nennen.
Ob sich das die Österreicher auf Dauer bieten lassen werden, ist eine andere Frage – schon beginnen manche Leute – täglich werden es mehr – aufzuwachen (auch solche von denen man es nie erwartet hätte!) und sich für die Heimat einzusetzen. Und dieses Erwachen geht durch alle politischen Gruppierungen. Wohl dem, der für Wahrheit und Recht eintritt!
Der Mord am eigenen Volk
Eine politisch-ethisch Anmerkung von Soslan Khan Aliatasi
Den »Gutmenschen« wird dieser Titel sofort ins Auge springen – und über den Inhalt des Artikels werden sie vermutlich in Geheul ausbrechen. Aber man sollte die Dinge schon beim Namen nennen – »schönreden« nützt nichts.
Um es von vorneherein klarzustellen: Dieser Artikel wurde nicht von einem “Moralinsauren” geschrieben. Ich sehe die Dinge sehr nüchtern.
Schon die französische Revolution 1789 hatte mit ihren Schlagworten “Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit” ein Zersetzungswerk begonnen, das heute noch schaurige Früchte trägt. Wo es nämlich Gleichheit gibt, kann es keine Freiheit geben. Menschen sind von ihren geistigen Anlagen, von ihrem biologischen Erbe und von ihrem Charakter her verschieden. Was aber verschieden ist, kann man nicht “gleich” machen. Wer wirklich frei ist, der kann nicht gleich sein – es sei denn man versteht unter Gleicheit den “sozialverträglichen konsumvertrottelten Gleichling”. Dann aber ist der Gleichling mit Sicherheit nicht frei.
Die heutige “Spaßgesellschaft” sieht das Problem mit Sicherheit ganz anders als ich. Ihr geht es um ihr kleines “Ego”. Der Grundstein zu dieser oberflächlichen Gesellschaft wurde nicht erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelegt. Allerdings erfuhr diese negative Haltung zum eigenen Volk in dieser Zeit ihre extreme Ausprägung. Dem war schon in den 20er und Dreißiger-Jahren vorausgegangen, daß die deutsche Bevölkerung dezimiert werden solle um sie unter das US-amerikanische Joch zu zwingen (Morgenthauplan). Nach der Besetzung des Deutschen Reiches durch die Aliierten schlugen die Besatzer einen anderen Weg ein als diesen teuflischen Morgenthauplan: die Wohlstandsgesellschaft wurde geschaffen, damit die deutsche Bevölkerung von der Realität abgelenkt werde. Und diese Saat des Bösen ging auf: es war der Grundstein für den Aufbau der “Spaßgesellschaft”. Der persönliche Egoismus wurde gefördert, das “Karrieredenken für alle” griff um sich. Das ist ein Charakterzug, der dem deutschen Volk (auch Österreich gehörte von der Bevölkerung her dazu) unbekannt war. Deutsche haben in der Arbeit nicht in erster Linie das “schnelle Geld” und die Karriere gesucht, sondern die Arbeit als ihre Erfüllung gesehen – und oft auch darin diese Erfüllung gefunden. Eine “Freizeit- und Spaßgesellschaft” war bis zum Ende der 60er-Jahre nicht vorhanden. Dann aber war die Bevölkerung durch “Umerziehung” – sprich: Indoktrination und Manipulation zu ihrem Nachteil – zum “Segen des American Way of life” gegängelt worden. Den letzten Rest gab der Bevölkerung die “Frakfurter philosophische Schule”. Die Festung war sturmreif geschossen worden – und die Übeltäter konnten die Beherrschbarkeit der Bevölkerung in riesigen Schritten vorantreiben. Das Schlimme daran aber war, daß die Bevölkerung bereits in ihrem Charakter so weit verändert worden war, daß sie begeistert an der eigenen Versklavung mitmachte. Kinder – der wirkliche Reichtum eines Volkes – waren nun unerwünscht, weil sie Freizeit, Spaß und Karriere behinderten. Man dachte nur mehr in “Instant-Formeln”:
Instant-Kaffee, Instant-Essen (“Fast-food”), Instant-Vergnügen, Instant-Sex, etc.
Der gesellschaftliche Konsens, daß dem Lohn eine Arbeit vorausgehen muß, hatte sich bis zur Unkenntlichkeit gelockert. Durch die “Sexuelle Revolution” wurde nicht nur der altbackene Mief und die Verklemmtheit beiseitegefegt – man wollte jetzt auch noch das Volk in den Grundfesten erschüttern. Das gelang den Verderbern. Die Familie als Keimzelle und Grundstein des Volkes wurde in Frage gestellt und von Seiten der Linken wurde sogar ihre Abschaffung ins Auge gefaßt. Dem ganzen bösartigen Treiben wurde durch die Feministinnen mit ihrem Kampfruf “Mein Bauch gehört mir” aufgesetzt. Das alles sind keine Verschwörungstheorien – man sieht es an den heutigen Ergebnissen.
Eine Zeit ohne Bindungen ist eine Zeit ohne Wurzeln. Wenn der Wohnort – die Heimat – beliebig wird, der Beruf nur ein zeitweilig und bald wieder wechselnder Job ist, wenn der Ehegatte gegen Kurzzeitbeziehungen ohne gegenseitige Verpflichtung eingetauscht wird, was bleibt dann von einem Menschen übrig? Er wird zum Blatt im Wind, jederzeit austauschbar, jederzeit ersetzbar, ohne einen eigenen Wert. Das ist die Art, wie sich eine gewisse “Elite” der USA die Menschheit vorstellt: Eine graue morastige Masse, die jederzeit willige Arbeits- und Konsumroboter liefert – und selbstverständlich denkunfähige Soldaten, mit Hilfe deren man anderen Völkern (so es sie denn noch gibt) den Willen der US-amerikanischen “Herrenmenschen” aufzwingen kann.
Eugenik war schon lange auf die Fahnen dieser US-amerikanischen “Eliten” geheftet. In den USA wurden Zwangssterilisierungen bis in das Jahr 1974 weiter durchgeführt. Richtete sich das Programm anfangs vorrangig gegen Kranke und Behinderte, waren später vermehrt Verbrecher und schließlich vorrangig Neger betroffen. Und dennoch: Der Plan Deutschland von Deutschen zu entvölkern war nicht aufgegeben worden. Der heutige US-amerikanische Standpunkt aber ist wohl das Teuflischste, das sich derzeit denken läßt.
Die öko-extremistische Haltung spiegelt sich wider in Wissenschaftlern und Anhängern der Bevölkerungstheorie von Thomas Robert Malthus; so wie zum Beispiel Dr. Eric R. Pianka, welcher eine Rede vor der Texas Academy of Science hielt, in der er das Bedürfnis vertrat, 90% der Bevölkerung mit dem Ebola-Virus auszurotten. Nein, dies ist leider kein Scherz. Vor einer Reihe von menschlichen Schädeln stehend, vertritt Pianka fröhlich das Ebola-Virus als seine bevorzugte Methode, 90% der Menschheit auszurotten. Er bevorzugt diese Methode vor AIDS, da sie in kürzerer Zeit zum Tode führt. Opfer des Ebola-Virus erleiden den am grausamsten vorstellbaren Tod, da das Virus tötet indem es die inneren Organe verflüssigt. Der Körper löst sich im wahrsten Sinne des Wortes auf und das Opfer krümmt sich vor Schmerzen, während es aus jeder Körperöffnung blutet. Pianka erklärte auch, daß Chinas Ein-Kind-Politik und die Einsetzung der Polizei zur Kontrolle das perfekte Modell sei, dem der Rest der Welt folgen sollte. Solch kühle Kommentare und deren enthusiastische Begrüßung unterstreichen eine nachhaltige Agenda um erschreckenden Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle Gesetzeskraft zu verleihen.
Dr. Pianka geht sogar soweit, daß er vorschlägt, sofort mit der Sterilisation der Bevölkerung zu beginnen. Dies wurde bereits 1974 von Henry Kissinger gefordert und wurde in dem deklassifizierten Dokument des Nationalen Sicherheitsrates mit dem Titel “The Implications of World-Wide Population Growth on the Security and External Interests of the United States” (Die Implikationen des Weltbevölkerungswachstums auf die Sicherheit und die Außeninteressen der Vereinigten Staaten) amtlich. In diesem Dokument wird die Priorität gesetzt, die Kontrolle der Geburtenrate in 13 Schlüsselstaaten der Dritten Welt, vorrangig in Südamerika, rigoros durchzusetzen. Der U.S Agency for International Development (USAID) wurden zur Implementierung einer Politik der Geburtenraten-Kontrolle außerordentliche Mittel zur Verfügung gestellt. Das Dokument enthält zudem folgende Sektionen:
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Erschaffung von dienlichen Bedingungen zur Verminderung von Geburtenhäufkeit und Fruchtbarkeit, was neben anderen Dingen für die Reduzierung der Säuglings-, bzw. Kindersterblichkeit steht
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Konzentration auf die Erziehung und Indoktrination der heranwachsenden Generation von Kindern in Bezug auf die soziale Erwünschtheit von kleineren Familien
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Benutzung von Massenmedien und Satelliten-Kommunikationssystemen für Familienplanung
Das Memorandum enthält auch eine Sektion, welche die Abtreibung begrüßt und erklärt, daß es auf folgenden Gründen unklug wäre, die Abtreibungsforschung zu verringern:
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Die andauernden und allgegenwärtigen Mißgeburten
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Der weitverbreitete Mangel an sicheren Schwangerschaftsabbruchtechniken
Die Endzeitwarnungen über die ‘Bevölkerungsbombe’ sind komplette Pseudowissenschaft. Das Bevölkerungswachstum in Industrieländern geht zurück und nur in Dritte-Welt-Ländern (und Ländern des Nahen Ostens) steigt die Bevölkerungszahl dramatisch an. Allerdings muß man bedenken, daß die ungeheuren Massen an unterqualifizierten, ungebildeten Menschen – zum Beispiel aus der Türkei und Afrika Europa umvolken sollen, damit Europa als Gegengewicht zu den USA praktisch ausgelöscht wird. Es ging und geht den USA seit spätestens dem Ende des 19. Jahrhunderts um nichts anderes als um die Vorherrschaft auf der ganzen Welt.
Und welche Auswirkungen hat das alles bis heute auf Europa – besonders auf die Länder mit deutscher Bevölkerung? Die “Spaßgesellschaft” hat sich einem ungezügelten Hedonismus und Egoismus verschrieben: Kinder – DER Reichtum eines Volkes – sind unwichtig geworden. Nur mehr das kurzfristige Vergnügen soll zählen. Die Bevölkerungspyramide ist bereits dergestalt, daß die Pensionen in keiner Weise für die Zukunft gesichert sind. Immer öfter wird der Ruf von Handel und Industrie – oder sagen wir es lieber gleich eindeutig: von multinationalen Konzernen – laut, daß man unbedingt Zuwanderung aus anderen Völkern brauche, um das Fehlen von Fachkräften auszugleichen. Es kommen keine Fachkräfte. Es ist die Masse an unterqualifizierten, allen Wissens baren Menschen, die zwar viele Kinder in die Welt setzen – allerdings jede Bildung und Leistung ablehnen. Und was ist mit unserer eigenen Bevölkerung? Das ist das ganz Schlimme an der Entwicklung. Immer mehr deutsche Frauen lehnen eigene Kinder ab – und lassen sie abtreiben. Nicht aus medizinischer Indikation werden diese ermordet. Die medizinische Indikation (Gefahr für Mutter und Kind) wäre vielleicht noch verständlich. Eine Abtreibung, wenn eine Frau (oder gar eine Minderjährige) vergewaltigt worden ist, wäre auch noch verständlich. Nicht tolerierbar aber ist der Mord an den eigenen Kindern nur weil es den Leuten wegen der eigenen Karriere oder aus sonstigem Egoismus nicht ins Konzept paßt.
Die Etablierten ebnen der orientalisch-moslemischen Gegengesellschaft den Weg
Wer nicht blind, taub und völlig schmerzfrei ist, hat beim Anblick westdeutscher Straßenzüge schon seit langem den Eindruck, daß es sehr viel mehr Ausländer in Deutschland geben muß, als offiziell zugegeben wird. Mindestens aber muß die offizielle Zahl der Orientalen geschönt sein. Immerhin geht man davon aus, daß sich in der BRD ein bis zwei Millionen illegale Ausländer aufhalten, bei denen es sich zumeist um Türken und andere Orientalen handeln dürfte.
Auch wenn das wahre Ausmaß der schleichenden Landnahme und der Ausweitung der muselmanischen „No-Go-Areas“ für Deutsche weiterhin verschwiegen wird, so scheint man sich doch wenigstens gezwungen zu fühlen, die Zahlen ein wenig nach oben zu korrigieren, weil die Wirklichkeit eben nicht gänzlich unter den Teppich gekehrt werden kann. Und natürlich gibt es noch einen anderen Grund. Nach Medienberichten vom 24. Juni 2009 leben in der BRD „deutlich mehr Muslime als bisher angenommen“. Laut einer Studie sollen es zwischen 3,8 Millionen und 4,3 Millionen Muselmanen sein, was einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund 5 Prozent entspricht. Bislang ging man von 3 bis 3,5 Millionen aus.-
Der Erhebung zufolge haben 45 Prozent der hier lebenden Muselmanen ausländischer Herkunft einen BRD- Pass, 55 Prozent eine ausländische Nationalität. Mit rund 2,5 Millionen haben zwei von drei der hier lebenden Muselmanen türkische Wurzeln. Fast alle Muselmanen (98 Prozent) leben in den „alten Bundesländern“ einschließlich des Ostens Berlins.
Von Hans Kohlhase






