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Aktuelles

Wartungsarbeiten abgeschlossen

Da sind wir nun wieder mit einigen technischen Veränderungen. Da wir es unseren Feinden aber nicht zu leicht machen wollen, behalten wir die genauen Infos für uns. ;-)

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist die Seite auch auf einen anderen Server umgezogen. Wenn ihr beim Aufruf Probleme haben solltet, leert bitte euren DNS Cache. Eine Anleitung hierzu, für Windows/Linux/Mac, gibt es hier.

Ein paar kleinere technische Ungereimtheiten sind noch vorhanden. Diese liegen aber nicht an uns, sondern an einem Fehler beim Hersteller der Seitensoftware, wie sich mitlerweile herausstellte. Diverse Fehler und Probleme, die seit der Umstellung auf das alte Template existierten, sind nun behoben und ihr könnt wieder ohne Probleme die einzelnen Kategorien aufrufen. Wir hoffen euch gefällt das neue Template und verbleiben mit aufrechtem Gruß!

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Wartungsarbeiten

Heil Euch!

In den nächsten Tagen finden Wartungsarbeiten an der Seite statt. Es kann zu vorübergehenden nichterreichen der Seite kommen und sie wird mit einer neuen IP wiederkommen. Bitte löscht euren DNS-Cache, wenn ihr sie länger nicht mehr erreichen könnt.

Neue Ordnung

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Der Zustand in Deutschland ist ein Folgeschaden von 1968

Immer wieder ist in Medien bewundernd von den „Achtundsechzigern” die Rede, die in „großartiger Weise das Land verändert“ haben. Was aber sind die wirklichen Fakten?

Zu Beginn der so hoch gelobten „1968er-Revolution“ hatten wir 180.000 Arbeitslose und 700.000 offene Stellen in Deutschland. Lehrlinge wurden mit großzügigen Geschenken angeworben. Das Baugewerbe war vorbildlich sozial abgesichert: Schlechtwettergeld im Winter, Lohnausgleich zwischen Weihnachten und Neujahr, Urlaubsgeld, Zusatzversorgungskasse und fast 1.000 DM vermögenswirksame Leistungen im Jahr. Andere Branchen zogen schnell nach. Aber auch die deutschen Wiegen waren bis 1968 noch gut gefüllt. 1964 gab es allein 1.357.304 Geburten in unserem Lande. 1969 bei der Regierungsübernahme durch Willi Brandt hatten wir einen schuldenfreien Haushalt. Dank der Vollbeschäftigung wurden keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung erhoben und die Rentenkassen waren übervoll. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Wir schreiben das Jahr 2011

Wir schreiben das Jahr 2011, 1.Mai -Tag der Arbeit – “Kampf und Feiertag der Werktätigen”-hieß er in der DDR - erst durch Adolf Hitler wurde dieser Tag zum arbeitsfreien Werktag erklärt – in Bezug auf die Schaffenskraft des deutschen Arbeiters sagte Adolf Hitler: *achtet den Arbeiter und adelt die Arbeit* Der britische Chefpropagandist -Sefton Delmer- schrieb während des zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich” auf Seite 288, die folgenden, alles ausdrückenden Zeilen

“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler…Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.” Diesen Beitrag weiterlesen »

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Libyen

Udo Ulfkotte 04.04.2011

Kommentar: Die ganze Schuld dieses Desasters,  der zig tausenden Zivilisten das Leben kostet (in der Augen USRAEL nur Kollateralschäden)   und weite Gebiete Libyens radioaktiv verseucht, nur Obama in die Schuhe zu schieben ist zwar die einfachste Lösung, aber nicht unbedingt korrekt.  Europa darf sich glücklich schätzen, nicht nur aus Japan mit den Jetströmen radioaktiv beglückt zu werden, sondern auch bei jedem Wind aus der Sahara.   Jeder Mittelmeer-Urlauber wird jetzt in Zukunft sein leckeres Fisch-Menü aus dem Mittelmeer ebenfalls mit einem Geigerzählrohr auf radioaktive Verseuchung überprüfen müssen. Obama ist wie fast alle Staatsoberhäupter eine Marionette der satanischen Illuminaten-Freimaurer NWO und besitzt Frau und Kinder. Bei falschen Entscheidungen hat er die Wahl die Familie zu verlieren oder selbst einen Unfall zum Opfer zu fallen. Obongo darf noch wählen.. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Kennt die offizielle Zerknirschtheit überhaupt keine Grenzen?

Aufstockung der Zahlungen für pflegebedürftige „Holocaust-Opfer“, die von der „Jewish Claims Conference“ gefordert werden

jew

Unter:

„Hilfe: Deutschland verdoppelt Zahlungen für Holocaust-Überlebende“ berichtet Focus-Online am Montag, 06.12.2010, 20:43, über eine deutsche Superleistung an Menschlichkeit. Es könnte sich allerdings um hochgradige Erpreßbarkeit mit der Holocaustkeule

handeln. Der Vortext lautet:

Nach Angaben der Conference on Jewish Material Claims Against Germany hat Deutschland die Hilfe für Holocaust-Überlebende, die zu Hause gepflegt werden, verdoppelt. Die Aufstockung der deutschen Finanzhilfe auf 110 Millionen Euro gibt der jüdischen Organisation Auftrieb, die wegen eines millionenschweren Betrugsskandals zuletzt für negative Schlagzeilen gesorgt hatte.

Dieser Vortext besagt einmal, daß auch die jüdische „Claims Conference“ durch die Ver-öffentlichung von betrügerischen Machenschaften „verletzlich“ ist. Soweit die gute Nachricht. Aber die schlechte Nachricht in dieser Meldung ist, daß die bundesdeutsche Regierung dieser Organisation trotz des millionenschweren Betrugsskandals wieder Auftrieb gibt. Ein Kommentator stellte dazu sehr richtig die Frage: „Wie kann man nur?“ – von Usura Diesen Beitrag weiterlesen »

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Dresden

Trauermarsch_2011

Ob es sich die hier aufgeführten Personen wagen, sich tausenden von Trauernden entgegen zu stellen, nach dem jüdischen Slogen: Auge um Auge, Zahn um Zahn, bleibt zu bezweifeln. Sie werden wieder tausende Polizisten als persönlichen Schutzwall zwischen sich und den Trauernden aufbauen, damit sie hemmungslos krakelen können.

Thierse ruft zur Blockade des “Trauermarschs” in Dresden auf

Wie lange wollen wir solche Volksverräter noch finanzieren?

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) ruft gemeinsam mit zahlreichen linksextremistischen Gruppierungen dazu auf, am 13. Februar in Dresden den sogenannten „Trauermarsch“ zum Gedenken an die Bombardierung der >Elbestadt zu blockieren.

Thierse der zu den Erstunterzeichnern des Appells „2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist! Nazifrei – Dresden stellt sich quer!“ zählt, zählen unter anderem auch die stellvertretende Bundestagspräsidentin Petra Pau (Linkspartei), die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, der SPD-Bundestagsabgeordnete und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Strategien gegen Rechtsextremismus, Sönke Rix, sowie mehrere Landes- und Bundespolitiker von Linkspartei und Grünen.

Daneben finden sich unter den Erstunterzeichnern auch zahlreiche Gruppierungen, Organisationen und Bündnisse des militanten linksextremistischen Spektrums wie die „Antifaschistische Linke Berlin“ und die „Interventionistische Linke“. Letztere lehnt laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz „vehement ein Bekenntnis zur Gewaltfreiheit ab“ und bemüht sich darum, das „hierarchiefeindliche radikale linksextremistische Spektrum zu organisieren“.

„Militanter Antifaschismus“ und staatsfeindliche Ziele

Die „Antifaschistische Linke Berlin“ ist laut dem Berliner Verfassungsschutz als „gewaltbefürwortende Organisation“ einzuschätzen, die einen „militanten Antifaschismus“ propagiert und Ziele verfolgt, „die gegen den Bestand der freiheitlichen demokratischen Grundordnung gerichtet sind.“

Unter den Unterstützern des Blockade-Aufrufs finden sich zudem neben zahlreichen weiteren Antifa-Gruppen auch Politiker der DKP und der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands.

Quelle: JUNGE FREIHEIT

Thierse hatte bereits am letzten 1. Mai gezeigt, daß er von Demokratie nur das rote Zerrbild aus DDR-Zeiten kennt. Paukenschlag hatte damals Thierses Rücktritt gefordert. Auch die  Polizeigewerkschaft forderte später aus dem gleichen Grund Thierses Rücktritt als Bundestags-Vize!

http://www.paukenschlag.org/

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Verwischen die Täter vor ihrer endgültigen Flucht noch die letzten Spuren? Was da wohl niemals mehr ans Licht kommen soll?

Verwischen die Täter vor ihrer endgültigen Flucht noch die letzten Spuren? Was da wohl niemals mehr ans Licht kommen soll?

“Kanzlerakte”, ”Wiederundimmerwiedergutmachungsverträge”, “Mitgliedsbescheinigung der brd/ddr zum Angriffspakt (Feindstaatenklausel) gegen DEUTSCHLAND”,  ”Transferpapiere zur Verlagerung deutscher Goldreserven ins nordamerikanische Ausland”, “Ratifizierung der Beteuerung: alle geschichtspolitischen Bücher mit systemkritischen Inhalten nach Ausstrahlung einer staatsräsonierten Fernsehreihe in den späten Siebzigern zu indizieren, bzw. zu entsorgen”, “Treuhand-Dokumente”, ”Die Protokolle der 2 + 4 -Verträge”, ”Endloserweiterungsformular für Paragraph 130″, “Beleg über Verschenkung der sog. Notvorräte an Heiz- und Treibstoffressourcen”, “Die (wahren Ziele der) Notstandsgesetze”, “Überführungserklärung Deutschlands zur EU-Sektorenzone; daraus folgend: Übergabe in Einwelt-Republik khasarischer “Nation” – mit Schenkungszertifikat über das restdeutsche Humankapital”, “Uneingeschränkte Solidaritätsurkunden”, “Abtrittserklärung mit Blankovollmachten z.Hd. ganz ”auserwählter” Freunde der brd”    . . . usw., usf.. ???

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Skandal! – Bundesregierung vernichtet Tausende von Geheimakten und gibt andere Akten, trotz Ablauf der 30-Jahres-Frist, nicht frei

Michael Grandt

Die Bundesregierung teilte jetzt mit, dass in den letzten zehn Jahren insgesamt 332 als »Verschlusssache« (VS) deklarierte Geheimakten spurlos verschwunden sind und seit 2005 zudem 3.181 als »geheim« eingestufte Akten vernichtet wurden.

Die öffentliche Transparenz des Handelns einer Regierung ist ein westliches Merkmal einer Demokratie und eng mit dem Recht auf informelle Selbstbestimmung verknüpft. Die Kontrolle der staatlichen Stellen ist aber nur dann gegeben, wenn der Bürger auch umfassend über die Tätigkeit des Staates informiert ist. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen stellte bereits 1946 fest: »Freedom of Information is a fundamental human right« (»Informationsfreiheit ist ein fundamentales Menschenrecht«).

Damit tut sich die Bundesregierung sichtlich schwer.

Tausende Geheimakten vernichtet

Auf Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion teilte die Bundesregierung jetzt mit, dass in den letzten zehn Jahren insgesamt 332 als »Verschlusssache« (VS) deklarierte Geheimakten spurlos verschwunden sind. Es ist dem Bundesinnenministerium, als nationale Sicherheitsbehörde, nicht einmal bekannt, welche Inhalte die Geheimakten hatten.

Nur so viel, dass es sich um Vorgänge aus den Bereichen der »Organisierten Kriminalität«, »Proliferation« (Rüstung), »Forschungsaktivitäten ausländischer Staaten« und »Überwachung des Außenwirtschaftsverkehrs« handele.

Aber das ist noch nicht alles. Seit Beginn der Legislaturperiode (2005) wurden zudem 3.181  als »geheim« eingestufte Akten vernichtet!

Diese Akten hätten eigentlich registriert und dem Bundesarchiv übergeben werden müssen. Warum das nicht geschah, lässt viel Raum für Spekulationen und ist in einer Demokratie höchst bedenklich.

Keine politische Kontrolle

Paradox: Eigentlich sollte die Einstufung von Akten als »Verschlusssache« und damit als »geheim« restriktiv erfolgen, aber in den einzelnen Bundesministerien kann nahezu jeder Sachbearbeiter, unabhängig vom Dienstgrad, die Geheimhaltung »seiner« Akten verfügen. Dadurch unterliegen große Aktenbestände nach wie vor der Geheimhaltung und sind somit der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Eine politische Kontrolle erfolgt nicht.

Die Geheimniskrämerei kostet den Steuerzahler sehr viel Geld, denn es müssen eigene VS-Registraturen und Geheimschutzstellen eingerichtet bzw. vorgehalten und Geheimschutzbeauftragte ernannt werden. Wie viel das den Bürger jährlich tatsächlich kostet, auch darüber schweigt die Bundesregierung und lässt dementsprechende Nachfragen unbeantwortet.

Bundesregierung lehnt Freigabe von Akten ab

Die Bundesregierung macht zudem deutlich, dass sie auch weiterhin eine generelle Freigabe von Akten nach der gesetzlich vorgeschriebenen 30-Jahres-Frist ablehnt.

Begründung:

»Dies würde zur Offenlegung von Informationen führen, die die innere Sicherheit derBundesrepublik Deutschland gefährden oder die auswärtigen Beziehungen belasten könnten.«

Die Freigabe müsse »zwingend« in jedem Einzelfall geprüft werden und man betont, dass das Alter der Akten insofern »unerheblich« sei.

Für wie viele Akten, die älter als 30 Jahre alt sind, Anträge auf Einsicht gestellt wurden, kann die Bundesregierung ebenfalls nicht beantworten, verweist aber darauf, dass in dieser Legislaturperiode immerhin die »Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland« bis zum Jahrgang 1977 (sic!) freigegeben worden seien.

Informationsfreiheit deutscher Bürger scheint nicht so wichtig zu sein

Die USA konstituierten bereits im Jahre 1966 den »Freedom of Information Act« (FOIA), ein bahnbrechendes Informationsfreiheitsgesetz, das jedem Bürger der Vereinigten Staaten das Recht gibt, Zugang zu Dokumenten der Regierung zu verlangen. Der FOIA verpflichtet die staatlichen Einrichtungen, trotz Einschränkungen, größtmöglichsten und umfassenden Zugang zu Informationen zu gewährleisten.

Genau hierin liegt der Unterschied zum deutschen »Informationsfreiheitsgesetz« (IFG), das nach langem und zähem Ringen endlich am 1. Januar 2006 in Kraft trat, also 40 Jahre (!) nach dem FOIA in den Vereinigten Staaten, was wohl Rückschlüsse darüber lässt, wie »wichtig« alle bisherigen Bundesregierungen das Recht ihrer Bürger zur Informationsfreiheit einstuften.

Das IFG gewährt de facto jeder Person Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden. Das klingt in der Theorie zunächst nicht schlecht.

Aber die Praxis sieht anders aus:

Fälle aus der Vergangenheit zeigen, dass wegen restriktiver Interpretation des Gesetzes, Hinhaltetaktik und unverhältnismäßig hoher Gebühren (die Behörde kann Gebühren und Auslagen bis zur Höhe von 500,– Euro für eine Auskunft verlangen) das Gesetz ins Leere läuft. Einsichten, gerade in »heikle« Akten, werden häufig von den Behörden verweigert und das Gesetz enthält so viele Ausnahmen, dass es mit »Informationsfreiheit« nichts mehr zu tun hat. Besser wäre deshalb die Titulierung »Informationszugangsgesetz«.

Immer mehr fundamentale Bürgerrechte werden eingeschränkt

Unter dem Deckmantel der »Terrorbekämpfung« und der »inneren Sicherheit« werden immer mehr fundamentale Bürgerrechte eingeschränkt.

Wird die Stellung des Bürgers als Souverän aber ernst genommen, muss ihm die Möglichkeit zur direkten Information über die Aktivitäten des Regierungssystems gegeben werden und zwar uneingeschränkter als bisher, denn die Handhabung des Informationszuganges für den deutschen Bürger spottet jeglicher Demokratie.

Quelle: Antwort der Bundesministeriums für Verteidigung (1680016-V-403) vom 5. Dezember 2008  auf  die Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion vom 1. Dezember 2008.

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Der Thilo-Sarrazin-Trick

1

In der Regel – so kann man sagen – sind Ereignisse2, die plötzlich in den Medien „für Furore sorgen“ von Logenkreisen lanciert, damit die Menschen in der noch verbleibenden Zeit vom Wesentlichen3 abgelenkt werden. Die Thilo-Sarrazin-Aufmachung, die plötzliche Popularität, die emotinal geführte Diskussion, die Logenzeichen, der „Bestseller“4, die „Absetzung“ Sarrazins – all dies „füllt das Spätsommer-Loch“.

Sarrazin_finger

(Thilo Sarrazin, geb. 1945, mit seinem Buch Deutschland schafft sich ab)

2

Nun gibt es ein interessantes Video6 von einem gewissen Klaus Jäger, das die Zusammenhänge zwischen der Random House GmbH, dem Bertelsmann-Verlag (bzw. Liz Mohn), Prof. Dr. Klaus J. Bade, Angela Merkel und dem englischen Tavistock-Institute aufzeigen. Ich fasse die Aussagen von Klaus Jäger in dem betreffenden Video zusammen: Die Random House GmbH (DVA), wo Sarrazins Buch Deutschland schafft sich ab herausgegeben wird, gehört zum Bertelsmann-Konzern. Sarrazins scheinbarer „Gegenspieler“ ist der Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Herr Prof. Dr. Klaus J. Bade7. Die Bertelsmann-Stiftung ist Mitgliedsstiftung dieses Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration8 . Hierzu heißt es: Die Bertelsmann Stiftung ist Mitgliedsstiftung des Sachverständigenrats und unterstützt aktiv sein Bemühen, Migration und Integration als zentrale Zukunftsthemen in der Politik und in der öffentlichen Diskussion zu verankern9. (Klaus Jäger:) Bertelsmann hat also einen Autor, Herrn Sarrazin, der perfide Hetzpolemik in einem Buch des gleichen Verlages äußert und wir haben seinen scheinbaren „Gegenspieler“, Herrn Professor Bade, beide arbeiten für die Bertelmänner, bzw. Frau Mohn, die zum Damenklub von Frau Bundeskanzlerin Merkel gehört. (…)

Chancellor+Merkel+Discussion+European+Politics+RXjri2QYsnjl

(Freundinnen Liz Mohn und Angela Merkel)

liz_mohnDas Sarrazin-Propagandamanöver ist wirklich klassisch gemäß dem Motto „teile und herrsche“, – „teile“, das bedeutet: „säe Hass, Angst und Zwietracht“, – „herrsche“, erfreue dich an der Dummheit der anderen und sehe dich als nutzniesenden Dritten. (…) Das perfide daran ist, dass Herr Sarrazin ein Teil der Wahrheit sagt, aber eben nicht die ganze Wahrheit. Er verschweigt nämlich die Ursachen und die Täter oder Mittäter. 3 Der berechtigte Zorn der Bevölkerung wegen Straftaten von Migranten wird kanalisiert durch die Äußerungen Herrn Sarrazins nur auf Migranten und so werden die wahren Verantwortlichen der über Jahrzehnte herbeigeführten Migration geschützt. (…) Sarrazin betreibt Desinformation. (Klaus Jäger:) Desinformation ist eine bekannte und bewährte Methode des „Tavistock Institute“.

Das „Tavistock Institute“ – früher hieß es „Wellington House“ – wurde einst in England gegründet, um kriegsmüde Völker mittels entsprechender Propaganda zu mobilisieren. Also: da wurde ein Feind förmlich erschaffen, inszeniert – und das erleben wir gerade. (…) Herr Sarrazin greift die berechtigten Gefühle der Deutschen und ihr verletztes Gerechtigkeitsgefühl auf und leitet es dann in falsche Bahnen, indem er eine notwendige, thematisch wirklich durchdringende Diskussion über die Verursacher verhindert. (…) Interessant auch, dass der „Zentralrat der Juden“14 jetzt Herrn Sarrazin angreift. Warum greift der „Zentralrat der Juden“ folgerichtigerweise nicht auch Bertelsmann, bzw. Random House oder die Unternehmensführung (z.B. Liz Mohn) an? (…) Interessant ist nämlich auch, dass große Internetforen, wo täglich Millionen Besucher lesen, z.B. bei web.de, bei 1&1, und gmx („United Internet“), dass diese alle zum … „Bertelsmann- Nest“ gehören.

4 Sarrazin gibt vor, dass es in Mitteleuropa noch ein Deutschland gäbe. Da hierzulande Deutschland seit ca. 65 Jahren „abgeschafft“ ist, hat dies zur Folge, dass sich in wenigen Jahren unsere Zivilisation „abschaffen“ wird16. Goethe lässt in Faust II17 die „Klugheit“ sprechen: Zwei der größten Menschenfeinde Furcht und Hoffnung, angekettet, Halt’ ich ab von der Gemeinde; Platz gemacht! ihr seid gerettet. Wieso bezeichnet Goethe die … Hoffnung als menschenfeindlich?

Hatte nicht Ernst Bloch ein Buch mit dem Titel Prinzip Hoffnung geschrieben? Doch halt – wer war Ernst Bloch? Ernst Bloch war Marxist18 und eines der „Väter“ der so genannten „68-Generation“19. Seit Mitte der 1930er Jahre sprach sich Bloch öffentlich für die so genannten Stalinschen Säuberungen aus, insbesondere verteidigte er die Moskauer Prozesse20. Sein Hauptwerk Das Prinzip Hoffnung schrieb er zwischen 1938 und 1947 im US-amerikanischen Exil. Darin bekennt sich Bloch zum Marxismus als einer „Zukunftswissenschaft“: „Die dialektisch-historische Tendenzwissenschaft Marxismus ist derart die vermittelte Zukunftswissenschaft der Wirklichkeit plus der objektiv-realen Möglichkeit in ihr; all das zum Zweck der Handlung (S. 331)21, usw., usw.

5 Hoffnung ohne wirklichen zukunftstragenden Inhalt ist eine trügerische Hoffnung – sie dient zur Selbsttäuschung und lebt sich tendenziell im Aktionismus aus. Diese Gefahr für den Menschen hatte Goethe in Faust II beschrieben: Zwei der größten Menschenfeinde Furcht und Hoffnung … Die Furcht hängt mit dem Ahrimanischen zusammen und die (trügerische) Hoffnung mit dem Luziferischen. Der Thilo-Sarrazin-Trick soll „Hoffnung wecken“ … und natürlich vom Wesentlichen23 (s.o.) ablenken – mit (u.a.) dem Kopp-Verlag voran24 Paulus, der als erster den Christus im Ätherischen geschaut hat25, schreibt (u.a.) über eine zukunftstragende Hoffnung26: … Jetzt sehen wir noch wie in einem Spiegel alles in dunklen Konturen. Einmal werden wir alles schauen Angesicht in Angesicht. Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk. Dann aber werde ich im Strome des wahren Erkennens stehen, in welchem Erkennen und Erkannt werden eines sind. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese Dreihcit. Die größte aber unter ihnen ist die Liebe. Abschließend noch der Musikvideo-Hinweis und ein Bild (Turner, Petworth Parc, Ausschnitt): www.youtube.com Edita GRUBEROVA – Bei raggio lusinghier27

Herwig Duschek, 8. 9. 2010

1 GRALSMACHT, Raiffeisenbank Kempten, Kontonummer 528927, BLZ 73369902 Für Auslandsüberweisungen: GRALSMACHT, IBAN: DE24 7336 9902 0000 5289 27, BIC: GENODEF1KM1 2 Vgl. Duisburger „Loveparade“, Obama, Ölpest im Golf von Mexiko, „Amoklauf in Winnenden“, usw., usw. 3 Siehe bisherige Artikel 4 http://nachrichten.t-online.de/sarrazin-buch-wird-bestseller/id_42746144/index 5 Hinweis im Buch Deutschland schafft sich ab, vorne 6 www.youtube.com Sarrazin Propaganda Manoever 3. Akt; Buergerkrieg im Kommen? http://www.youtube.com/watch?v=lxpU_5UBCyU (Hinweis bekam ich) Wenn ich einen Autor zitiere, heißt das nicht, dass ich mit jeder Aussage des betreffenden Autors einverstanden bin 7 Vgl. http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_102863.htm 8 http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_102863.htm 9 http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_102863.htm 10 Dr. John Coleman, früheres Mitglied des britischen Geheimdienstes MI6 hat das wichtige Buch Conspirators’ Hierarchy: The Committee of 300 (dt.: „Die Hierarchie der Verschwörer: Das Komitee der 300“) veröffentlicht (siehe Gralsmacht 1, XXV.3.) 11 http://blacksnacks13.spaces.live.com/blog/cns!BD779161601D08D0!931.entry 12 ist zu deutsch: der/das Tabernakel = Stifshütte (Judentum), „Allerheiligstes“ (Aufbewahrungsort der Hostien im Katholizismus) 13 http://www.tavinstitute.org/contact/ 14 Besser: „Zentralrat der jüdischen Zionisten“ !!!!!!Achtung: nicht Juden im Allgemeinen !!!!!!! 15 Siehe die Artikel mit dem Titel Der Sieg Sorats und die Kulturauferstehung der Menschheit, vor allem 220. Artikel (S. 3/4), 224. Artikel, 225. Artikel und 229. Artikel 16 Siehe u.a. die Artikel mit dem Titel Der Sieg Sorats und die Kulturauferstehung der Menschheit, vor allem 220. Artikel (S. 3/4), 224. Artikel, 225. Artikel und 229. Artikel 17 Faust – Der Tragödie Zweiter Teil, Erster Akt, Kaiserlicher Pfalz, weitläufiger Saal, 5441-5444 18 Über Karl Marx: siehe Artikel 224 (S. 3/4) 19 Vgl. Rolf Kosiek Die Frankfurter Schule und ihre Zersetzenden Auswirkungen, Hohenrain 2001 20 http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Bloch 21 http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Prinzip_Hoffnung 22 http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Prinzip_Hoffnung 23 Die Unterscheidung zwischen dem „Wesentlichen“ und dem „Unwesentlichen“ kann sich nur jeder Mensch selbst erarbeiten (vgl.: R. Steiner, Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten, GA 10) 24 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/sarrazin-filmemacher-sieht-ihn-alssuendenbock. html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/sarrazin-wenn-der-boss-leise-befehlegibt. html;jsessionid=5B98DDD34787979734999E3A5A788074 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thomas-mehner/weiter-so-herr-sarrazin-.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/wann-beginnt-die-buecherverbrennung-thilosarrazin- und-die-scheindemokratie.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/thilo-sarrazin-warum-kerner-und-beckmannein- bestimmtes-gen-zu-teilen-scheinen-.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/sarrazin-statt-muezzin-gruenden-thilosarrazin- eva-herman-und-weitere-politisch-unkorrekte-buerger.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/thilo-sarrazin-unbequeme-fakten-auf-45- seiten.html http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/thilo-sarrazin-und-das-juden-gen-diefakten. html 25 Das „Ereignis vor Damaskus“, vgl. R. Steiner, GA 118, 27. 1. 1910, S. 50/51, Ausgabe 1984 (Neues Testament, Apostelgeschichte, 9.1-25, Übersetzung: E. Bock, Verlag Urachhaus 1983) 26 Neues Testament, Der erste Brief der Paulus an die Korinther (13.12/13), Übersetzung: E. Bock, Verlag Urachhaus 1983 27 http://www.youtube.com/watch?v=lqDzo7c6aEs&feature=related

In der Regel – so kann man sagen – sind Ereignisse2, die plötzlich in den Medien „für Furore

sorgen“ von Logenkreisen lanciert, damit die Menschen in der noch verbleibenden Zeit vom

Wesentlichen3 abgelenkt werden.

Die Thilo-Sarrazin-Aufmachung, die plötzliche Popularität, die emotinal geführte Diskussion,

die Logenzeichen, der „Bestseller“4, die „Absetzung“ Sarrazins – all dies „füllt das Spätsommer-Loch“.

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Thilo Sarrazin: Jeder Schüler sollte eine Uniform tragen!

ddp

Quelle: ddp

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/08/25/thilo-sarrazin/jeder-schueler-sollte-eine-uniform-tragen.html

• Schuluniformen sollten obligatorisch sein.

• Ein Kind, das geistig gesund ist, muss unter allen Umständen bis Ende des zweiten Schuljahrs fließend lesen können, es sollte bis Ende des vierten Schuljahrs eine einwandfreie Rechtschreibung sowie die vier Grundrechenarten beherrschen. Damit verglichen ist es völlig gleichgültig, ob es ein paar Brocken Englisch kann oder nicht.

• Zumindest für die größeren Kinder muss die Ganztagsschule so aufgebaut sein, dass sie zu Hause neben dem Wochenende nur den Feierabend verbringen. Das ist die beste Methode, jenes Übermaß an Medienkonsum zu begrenzen, das für zusätzliche Benachteiligungen der Kinder aus bildungsfernen Schichten sorgt.

Die Eltern werden für jede unentschuldigte Fehlzeit mit empfindlichen Geldbußen belegt. Diese werden mit den Transferzahlungen auch dann verrechnet, wenn dadurch das sozioökonomische Existenzminimum unterschritten wird.

Gabriel legt Sarrazin SPD-Austritt nahe

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,713605,00.html Share