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Kultur

Heldengedenken 2011 im Schwarzwald

Auch dieses Jahr am 13. November versammelten sich junge volkstreue Kameraden aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis und Hegau um gemeinsam unseren gefallenen Helden und Ahnen die Ehre zu erweisen.

Bereits Tage zuvor machten sich Kameraden und Kameradinnen auf den Weg, um verwüstete Denkmäler und Gräber der Gefallenen vom Unrat der Zeit zu befreien. Sie dienen als Erinnerung und Mahnung an das Geschehene und haben damit die volle Aufmerksamkeit der Nachfahren und Erben –UNS- verdient. In dieser schändlichen Zeit finden sie leider kaum noch Beachtung.

So versammelten wir uns am frühen Abend in einem kleinen Ort im Schwarzwald, um dort unseren Fackelmarsch zum geplanten Denkmal der Gefallenen aus den beiden Weltkriegen zu beginnen. In tiefer Ehrfurcht und Erinnerung wurde dieser Weg diszipliniert und in 2er – Reihen mit Fackeln angetreten. Die Einwohner  des kleinen Städtchens folgten dem Geschehen mit Neugierde und Interesse und ließen es sich nicht nehmen, trotz des kalten Wetters, der Veranstaltung beizuwohnen.

Am Denkmal angekommen wurden wir in einer Rede, an die Pflicht und die Verantwortung, die auf unseren Schultern liegt, erinnert. Die tapferen Männer und Frauen, die für Deutschland ihr Leben gaben, sollen nicht umsonst gefallen sein. Es ist unsere Aufgabe ihnen zu gedenken und sie und ihre Taten niemals zu vergessen. Ihren Kampf führten sie für das Überleben unseres Volkes und für ihre Nachkommen. Für uns! Wir werden deshalb niemals zulassen, dass ihr Andenken durch Politik und Medien verraten wird! Somit treten wir in ihre Fußstapfen und führen den Kampf fort.

Besonderes Augenmerk legten wir dieses Jahr auch auf den Friedensflieger Rudolf Heß, dessen Werke und Taten niemals vergessen sein werden. Er soll uns ewig Vorbild und Garant bleiben!

Feierlich wurde beim Lied “Ich hatt’ einen Kameraden” der Kranz am Ehrenmal niedergelegt. In einer Schweigeminute bekam jeder die Möglichkeit, auf seine ganz persönliche Art und Weise, den gefallenen Helden und seinen verstorbenen Ahnen zu gedenken.

In stiller Ergriffenheit trat man danach den Rückweg an. Ehre wem Ehre gebührt, wir vergessen euch nicht! Ewig lebt der toten Tatenruhm!

Video zum Heldengedenken: Quelle: Freie Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg

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Das Blut als Überlebensfrage unseres Volkes

blutprobe

Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleib im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tag leben - Goethe -

Der Wind bläst uns in diesen Tagen stark um die Ohren. Jegliche Form politischen Wesens meldet sich zu Wort. Die einen fordern Gerechtigkeit, die anderen verlaufen sich im Gewirr tagespolitischer Themen. Es ist offensichtlich, daß das BRD-System im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben krank ist und ein Neuanfang, der Aufbau einer Neuen Ordnung, kann nur durch die Überwindung des derzeitigen einhergehen. Dieser Schritt von der Überwindung des Ist-Zustandes hin zu einer anderen Welt wird von verschiedenen politischen Lagern unterschiedlich interpretiert. Nur eines ist immer wieder zu merken, das Volk spielt, wenn überhaupt, nur noch eine untergeordnete Rolle. Auf dem Reichstagsgebäude in Berlin, das jeden Tag den alltäglichen Affenzirkus bundesdeutscher Politik über sich ergehen lassen muß, prangt über dem Haupteingang in großen Lettern „Dem deutschen Volke“. Die Worte sind klar und deutlich und doch wird ihr Sinn durch jene, die in diesem Hause Politik machen, auf den Kopf gestellt. War es bis vor wenigen Jahrzehnten unumstritten, daß sich die Volkszugehörigkeit eines jeden Einzelnen aus seiner Abstammung, also aus seinen Vorfahren ergibt, so sind sich BRD-Politik und Weltbürgertum mittlerweile einig darin, daß allein der Paß über Staatszugehörigkeit und demzufolge über die Volkszugehörigkeit entscheidet. Jeder der willens ist, einen bundesdeutschen Paß zu beantragen, kann Deutscher werden. Stimmt es also doch? Eine Katze, die ihre Kleinen in der Hundehütte zur Welt bringt, bekommt Hundewelpen? Ordnet man Tiere ihrer äußeren Merkmale, ihrer Eigenarten und ihrer Herkunft nach in Rassen ein, so blendet sich der Mensch völlig davon aus. Als wären wir eine Spezies für sich, völlig losgelöst von den Naturgesetzen. Doch wissen wir sehr wohl, daß es, wie in der Tierwelt, auch bei den Menschen unterschiedliche Arten gibt. Unser Volk kann auf eine mindestens 4000jährige Geschichte zurückblicken. Keiner wird es fertigbringen einen vollständigen Stammbaum als Nachweis seiner deutschen Abstammung über diese Zeit vorzulegen. Doch darauf kommt es auch nicht an. Es ist unumstritten, daß sich auf den verschiedenen Kontinenten bei den Menschen unterschiedliche Merkmale herausgebildet haben. Die Wissenschaft des 19. und 20. Jahrhunderts spricht dabei von großrassischen Merkmalen. Und in der Vergangenheit kam es nur in Ausnahmefällen zu nennenswerten Vermischungen zwischen diesen Großrassen. Dadurch konnten sich unabhängig voneinander Kultur, Sprache, Weltsicht, Religion und Gemeinschaft entwickeln. Diese Unterschiede sind es erst, die die kulturelle Vielfalt der Menschen ausmachen. Das macht auch uns als Volk aus! Eine genetisch und kulturell gewachsene Schicksalsgemeinschaft! In der Genetik (Vererbungslehre) steckt das Potential zur Höher- und Weiterentwicklung eines Volkes. Doch dieses Bewußtsein wurde systematisch aus unseren Köpfen verdrängt. Andere Völker haben mit dem bewußten Umgang aus den Erkenntnissen der Genetik weit weniger Probleme. So ist es in Japan nicht unüblich, daß man sich seinen zukünftigen Lebenspartner nach dessen Blutgruppe erwählt. Die Blutgruppe gilt da als aussagekräftig über den Charakter und das Wesen eines Menschen. So ist es auch in international agierenden Großkonzernen nicht unüblich, vor Einstellung einen Nachweis über die Blutgruppe einreichen zu müssen. Den „Gutmenschen“ in unserem Lande streuben sich bei soviel „Blut- und Bodenideologie“ regelmäßig die Nackenhaare. Es kann schließlich nicht sein, was nicht sein darf! Auch daß  der überwiegende Teil des Charakters eines Menschen (so z.B. auch typisch männliche oder typisch weibliche Züge) auf den Erbinformationen in seinem Blut beruht, demzufolge vererbt wird, ist denen, die sich die Gleichberechtigung (Gleichmacherei wäre das richtigere Wort) auf die Fahnen geschrieben haben, ein Dorn im Auge. Statt das Potential, das im eigenen Volke schlummert, zu nutzen, geht die BRD einen anderen Weg.

Einwanderung! Das Allheilmittel gescheiterter Bevölkerungspolitik. Die Statistiken sprechen für sich: Unser Volk wird immer älter. Auf der einen Seite gibt es immer weniger Kinder, auf der anderen Seite sorgt die moderne Medizin dafür, daß der Mensch immer älter wird. Mit derzeit durchschnittlich 1,3 Kindern je deutscher Frau ist unser Volk auf Dauer nicht überlebensfähig, von der Finanzierbarkeit eines Generationenvertrages, der Versorgung der Alten durch die Jungen, einmal ganz abgesehen. Die Multikultur-Verfechter sind auf dem Vormarsch. Der biologische Volkstod unseres Volkes ist eingeleitet. Die Grundsteine sind gesetzt. Die massive Zuwanderung fremder Völkerscharen seit 1990 haben unübersehbare Auswirkungen auf unser Volk. Beträgt der Anteil der zugewanderten Ausländer (amtsdeutsch: Personen mit Migrationshintergrund) an der Gesamtbevölkerung mittlerweile etwa 20 %, so sind es bei den unter 20jährigen bereits 30% und bei den unter 5jährigen bereits erschreckende 50%. Damit einhergehend ist die Anzahl sogenannter Mischehen tendentiell steigend. Es ist demnach nur noch eine Frage der Zeit bis wir Deutschen nicht mehr Herren im eigenen Lande sind, unser Volkstod ist eingeleitet. In unserer dekadenten, zerstörerischen Welt scheint kein Platz für Erbe und Kultur. 2000 Jahre ist es nun her, als die Germanen den Römern bei ihrem Vormarsch gen Norden Einhalt geboten. Der römische Vielvölkerstaat ist längst Geschichte. Für uns wollen wir hoffen, daß wir das Ruder noch einmal herumreißen können und unser Volk in die Zukunft führen. Ein Sprichwort sagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt! Doch wenn dieser Tage wieder die Bilder der Fußball-Weltmeisterschaft, die einstmals ein wahrer Wettstreit der Völker gewesen ist, über die Leinwände flimmern, wird uns die Oberflächlichkeit der Menschen hierzulande wieder vor Augen geführt. Brasilianer, Türken, Polen, Bosnier, Afrikaner reihen sich ein um für Deutschland zu spielen. Schwarz-rot-gold-Fahnen werden überall wehen und die Bevölkerung wird jubeln. Bevölkerung! Denn ein Volk sind wir schon längst nicht mehr. Die gezielte Umerziehung greift und es mehrt sich die Einstellung, daß der Fremde, wenn er denn gut seine Arbeit verrichtet und brav seine Steuern zahlt doch auch hier bleiben darf und einer von uns werden kann. Und überhaupt: Wir sind doch eh am Aussterben und wer soll die Lücke denn schließen? Bei solchem Geschwätz wünscht man sich dann doch die Zeiten nach dem Dreißigjährigen Krieg zurück, in der Hoffnung, daß diejenigen überleben, die ihr eigenes Volk noch im Herzen tragen. Wo ist die klagende Stimme, die da schreit: Ich habe Angst um meine Kinder. Ich habe Angst um unser Volk. Ich habe Angst um unsere Zukunft? Wo ist der, der das Erbe der Ahnen verteidigt, dem es nicht gleichgültig ist, wer in 100 Jahren über seine Äcker, Wiesen und durch seine Wälder streift und diese für sich vereinnahmt? Wo ist der Hüter unseres Blutes? Die Zeit wird zeigen, welche Völker die Geschichte weiter schreiben werden. Die biologische Frage entscheidet das Weltgeschehen! Der Kampf für Deutschland beginnt in der Wiege. Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Die Familie ist der kleinste und wertvollste Keim unseres Volkes. Nur aus ihr heraus kann unser Volk wieder gesunden und zu sich selbst zurückfinden. Toleranz ist fehl am Platze! Sie ist der Totenreiter unseres Volkes. Das deutsche Wort für Toleranz ist Duldsamkeit. Wir haben lange genug geduldet.

Laßt uns endlich handeln! Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Die Karte des Schreckens – Die Zonen, in denen es sich noch lohnt zu leben, werden immer kleiner!

Quelle:     Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2008 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2008

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Die Familie als Keimzelle des Volkes

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Die Grundlage des menschlichen Zusammenlebens ist seit Anfang das Leben in Familienverbänden, Sippen, Sprach- und Kulturgemeinschaften. Der Mensch als Individuum ist eingebettet in die Lebensgemeinschaft seines Volkes. Nur aus der Familie als der kleinsten Zelle eines Volkes  können Kinder kommen, die ein Garant für das Fortbestehen des Volkes sind. Alles was den Menschen zum Menschen macht hat seinen Ursprung in der Familie. Sprache, Kultur, Sozialverhalten, Gemeinschaftsgefühl. So verwundert es nicht, daß das derzeitige politische System eben diese Grundlage systematisch zerstört. Den jetzigen Machthabern geht es nicht um die Existenz unseres deutschen Volkes oder irgendeines anderen Volkes. Sie leugnen gar die Existenz der Völker und der diesen Völkern zugrunde liegenden kulturellen und biologischen Eigenarten. Weltbürger sollen wir werden, ohne Bindung an Familie, Volk und Vaterland. Nicht das Völkerrecht ist die Grundlage der Staatengemeinschaften sondern das Menschenrecht wird zum Maß aller Dinge erhoben. Der Egoismus des Einzelnen wird bewußt und vorsätzlich über das Gemeinwohl der Volksgemeinschaft gestellt. Diese Umwertung aller Werte findet an allen Fronten und auf vielen Ebenen statt. Die Zerstörung der deutschen Familie, des deutschen Volkes  … ja sogar aller Völker … ist erklärtes Ziel. Der „moderne Mensch“ ist multikulturell, wurzellos und beliebig austauschbar. Den jungen Mädchen wird schon von klein auf an den Schulen beigebracht, daß sie, um im Leben „etwas darzustellen“, beruflich Karriere machen müssen. Kinder und Familie seien kein Lebensinhalt. Unter dem Mantel der Gleichberechtigung wird zur absoluten Gleichmacherei übergegangen. Die jungen Mädchen werden in Männerberufe gedrängt und sollen im Leben „ihren Mann“ stehen. Die natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau werden Opfer der „Gleichberechtigung“. Typisch männliche und weibliche Eigenarten seien nur anerzogen. Doch das Offensichtliche ignoriert man. Die Natur hat es nun einmal so vorgesehen, daß Frauen die Kinder bekommen und die Männer besser für die körperliche Arbeit geeignet sind. Die Rollen sind durch Mutter Natur klar verteilt. Doch es kann nicht sein, was nicht sein darf und so redet dieses System der jungen Frau eine Mutterschaft regelrecht aus und nimmt ihr damit das größte Glück der Welt. Denn neues Leben zu schaffen, es aufwachsen zu sehen, zu fordern und zu fördern, zu prägen und einen Stück des gemeinsamen Weges zu führen und zu leiten ist die schönste, wertvollste und wichtigste Aufgabe, der man sich im Leben stellen kann. Die Demokraten bescherten uns seit 1945 ein gesellschaftliches Umfeld in dem Kinder keinen Platz mehr haben. Die Wertigkeit und Anerkennung der Mütter innerhalb der Gesellschaft ist stetig auf dem Rückgang. Der Kindersegen wird immer kleiner und die Ein-Kind-Familie ist, wenn sich die Frau zur Mutterrolle noch durchringen kann, das angestrebte Ideal. Selbst Familien mit zwei Kindern sind schon die Ausnahme. Auch an der Demokratie in der BRD geht der demographische Wandel der „westlichen Welt“ nicht spurlos vorbei. Durch die fatale Einwanderungspolitik, spätestens seit den 90er Jahren, werden die Geburtenlücken kurzfristig geschlossen. Die Demokraten vernichten unser Volk durch Zuwanderung aus aller Herren Länder. Wie viele Ausländer mittlerweile schon in Deutschland leben, weiß keiner genau zu sagen. Es ist aber kein Geheimnis, daß die Ausländerfamilien (ob Migranten mit oder ohne bundesdeutschen Paß) mehr Kinder bekommen als die deutschen Familien. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Deutsche in Deutschland zur Minderheit wird. Bei den Ausländern ist der natürliche Instinkt, daß Kinderreichtum etwas gutes ist und man es dann auch im Alter gut hat, da die eigenen Kinder für einen sorgen können, noch erhalten. Dieses Bewußtsein ist durch die über 60-jährige Umerziehung unseres Volkes, das Zurückdrängen einer gelebten Volksgemeinschaft und der Abgabe dieser Verantwortung an den anonymen Staat, der wie mittlerweile offensichtlich ist, dieser Aufgabe nicht einmal ansatzweise gewachsen ist, verschütt gegangen. Die einzige Gewißheit, die wir haben, ist, daß dieses System den sicheren Volkstod bringt. Der schlafende Deutsche schaut weg und verläßt sich auf die trügerische Sicherheit von Lebensversicherung und Altersvorsorge. Denn die Rente ist sicher – das hat man uns versprochen. Diejenigen, die später einmal eine gesunde Familie gründen könnten, werden von frühester Kindheit an mit asozialen „Unwerten“ bombardiert, die mittlerweile nicht nur Grundlage der „politisch korrekten“ Meinungsbildung sind, sondern mittlerweile auch bei der „Erziehung“ des Nachwuchses Einzug gehalten hat. Die Sexualisierung unserer Jungend bereits im Kindesalter ist unübersehbar. Die Frau wird mehr und mehr zum Sexobjekt und die jungen Mädchen und Frauen tun ihren Teil dazu, dieser Rolle gerecht zu werden. Die Mädchen, die sich ihre Ehre bewahren und sich nicht gleich dem ersten Dahergelaufenen anbieten, werden als prüde und altmodisch abgestempelt. Die Hemmschwelle unter den Jugendlichen wird von Jahr zu Jahr geringer, das Ausmaß der seelischen Zerstörung von Jahr zu Jahr größer. Man könnte meinen, die Demokraten züchten sich regelrecht eine Generation von Idioten, Triebgesteuerten und Schwachsinnigen heran, die ihre Bildung aus der BILD-Zeitung haben und Niveau für eine Feuchtigkeitscreme halten. Eine dumme Masse ist schließlich auch einfacher zu lenken und zu beeinflussen als wirklich frei denkende Deutsche. Diese sind dem System ein Dorn im Auge. Daher auch die kompromißlose Hetze gegen alles, was „rechts“ zu sein scheint, wobei mit „rechts“ schlichtweg deutsch gemeint ist. Der „Kampf gegen rechts“ ist kein Kampf gegen eine politisch unliebsame Strömung sondern ein Kampf gegen alles deutsche. Dies alles hat System und ist kein Zufall. Politisch könnte man durch aus dem Geburtenschwund unseres Volkes entgegenwirken, wenn man es nur wollte. Allein der Wille fehlt. Es liegt an der heutigen Jugend, den drohenden Volkstod noch einmal abzuwenden. Wenn es der Jugend nicht gelingt, das deutsche Erbe anzutreten und weiterzutragen, brauchen wir uns auch keine Gedanken über die Politik in diesem Lande machen. Wer den Kampf um die Wiegen nicht gewinnt, verliert auch den Kampf um die Zukunft des eigenen Volkes.

Zum Schwure erheben wir unsere Hand, die Kinderschar macht stark das Land. Wohl ernährt von freien Bauern Soll unser Reich jahrtausend dauern.

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Die letzten Österreicher

Es war im Jahre 2030…

Ich wurde wach vom Ruf des Muezzins, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee in mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Früher war sie mal eine Kirche gewesen, aber sie war schon vor vielen Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der islamischen Gemeinde in unserem Viertel in ihrer alten Moschee zu eng wurde.

Die wenigen verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt. Unser türkischer Bürgermeister, Herr Haupezal meinte, es sei längst an der Zeit, der einzig wahren Religion mehr Platz zu schaffen.

Die wenigen Österreicher die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder alle in die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu integrieren. In den Schulen wird in Türkisch unterrichtet, auch in Arabisch, je nach der Mehrheit. Die wenigen österreichischen Kinder müssen sich eben anpassen; Kinder haben ja wenig Mühe mit dem Erlernen von Fremdsprachen. Alex, unser 10-jähriger, spricht zu Hause meist gebrochen Deutsch, fällt aber immer wieder ins Türkische; da wir das nicht können, schämen wir uns.

Alex ist das einzige Kind mit österreichischen Eltern in seiner Klasse, er versucht sich so gut er kann anzupassen.

Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach langem Suchen einen deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem Bevölkerungsanteil vergeben werden, müssen wir uns eben umstellen. Der Sprecher sagt, dass auf Druck der fundamentalistischen Partei des einzig richtigen Weges’ im Nationalrat ein Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt wird. Meine Frau trägt auch eins, um weniger aufzufallen; sie wird jetzt nicht mehr sofort als Österreicherin erkannt und freundlicher behandelt.

Außerdem soll auf einstimmigen Beschluss ein ‘Tag der Österreichischen Schande’ eingeführt werden, der an die Intoleranz der Österreicher erinnern soll, insbesondere an die Ausländerfeindlichkeit. Ich sehe aus dem Fenster auf die Strasse. Die Barrikaden sind noch nicht weggeräumt und rauchen noch; aber die Kehrrichtabfuhr ist schon am Aufräumen. Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugend-liche in unserer Strasse eine Schlacht geliefert – oder waren es türkische und kurdische? Unsere Scheiben sind diesmal heil geblieben.

Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe. Da Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden, ist das ein großes Glück. Ich muss nicht mehr zum Arbeitsamt; mein Berater, Herr Hassan Muftluft sagt, ich sei als Österreicher nicht mehr vermittelbar und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Ich habe natürlich zugestimmt, so eine Chance bekommt man nicht alle Tage.

Mein Vermieter, Herr Ali Yueksel, erwähnte gestern beiläufig, dass er die Wohnung einem seiner Brüder und dessen Familie versprochen habe und wir sollten uns schon einmal nach etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternen Einspruch hin meinte er nur, er habe gute Beziehungen zu den örtlichen Behörden. Nun müssen wir also raus, aber besonders schwer fällt uns der Abschied aus unserer Gemeinde nicht.

Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und Nachbarn, in die anatolische Steppe auswandern. Die türkische Regierung hat dort allen deutschsprachigen großzügiger weise ein Stück Land angeboten. Es ist eine Art Reservat für uns, wir wären dort unter uns und könnten unsere Sprache und Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigt uns schon lange!

Es lebe Österreich, …. noch!

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Kriegsschuldfrage geklärt!

Die Alliierten wollen ihre Archive aus den dreißiger Jahren, also kurz vor Beginn des Krieges, noch immer nicht öffnen,  Stand 2009.  Da hat die Freigabe des Nachlasses von Marschall Mannerheim, Präsident Finnlands während dieser Zeit,  sensationelle Belege zu tage gefördert.  Der finnische Autor hautamaki hat ein Buch darüber geschrieben :  „Finnland im Auge des Sturmes“.  Herbert Hoff hat nun  in seinem „Faktenspiegel VI“ mit Untertitel  „Drei zum Krieg vereinte Diener“   „Die Auslösung des 2. Weltkrieges“  dem deutschen Leser das Wesentliche zugänglich gemacht :

Am 15. Okt. 1939 haben Churchill und Stalin ein Geheimabkommen mit konkreten Zeitabsprachen für einen Vierfrontenkrieg  gegen Deutschland geschlossen.

Die konkreten Einsatzpläne unterzeichnete Stalin am 28. Jan. 1940, und Churchill in der ersten Februarwoche.   Und das zu einer Zeit, nach Abschluß des Polenfeldzuges, als Hitler mehrere, für England und Polen durchaus günstige Friedensvorschläge vorlegte;  mit der Sowjet-Union war er sowieso im besten Einvernehmen,  glaubte er.

Damit liegt es für alle offen :  Die Alliierten waren nicht nur Friedensverweigerer,  sondern ganz klar Kriegstreiber.  Hitler blieb also nichts anderes übrig, als durch Blitzaktionen die  Kriegsmaßnahmen Churchills und Stalins im letzten Moment zu durchkreuzen, siehe Norwegenbesetzung, Frankreichfeldzug, Balkanfeldzug und schließlich der Präventionskrieg gegen die Sowjets.  Immer in der Hoffnung, seine Gegner dadurch zum Einlenken zu bewegen;  jedenfalls nicht in der Absicht, sich Europa oder gar die Welt zu unterwerfen,  wie es die Nachkriegspropaganda der Sieger behauptet.

Das Buch von Erkki Hautamäki wird in zwei bis drei Jahren in deutscher Übersetzung vorliegen.

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Buchbesprechung – „Die Muse im Gulag“

Volksbewußten Menschen war es immer klar, daß Siegerhaß, der in gewissen Gruppen bis heute weiterlebt, ein Zerrbild des NS-Staates und besonders der deutschen Wehrmacht verbreitete und für den Unterricht an deutschen Schulen zwingend vorschrieb. Durch die flächendeckende und pausenlose Falschbeeinflussung wurde aber weitgehend verhindert, daß einem größeren Kreise das Wirken der aufrechten Vertreter der Wehrmacht bekannt wurde. Als Beispiele seien angeführt: Oberst der Luftwaffe – Hajo Herrmann, der erfolgreichste Jagdflieger aller Zeiten – Major Erich Hartmann, der Verteidiger von Königsberg – General Otto Lasch.

Aber es waren nicht nur Offiziere von hohem militärischen Rang, sondern auch Soldaten wie z.B. der Schirrmeister Karlhans Mayer, genannt Hein Mayer, die sich zu Wort meldeten. Dessen Buch „Die Muse im Gulag” soll hier kurz vorgestellt werden.

Mayer schildert in diesem Buch, in dem er sich selbst den „Optimisten” nennt, wie die Zuversicht und die Kunst, Schwerstes zu ertragen halfen.

Der Rückblick in die Vergangenheit darf ein verklärender sein, wenn die Verklärung nicht dazu führt, wichtige Erkenntnis über körperliche wie seelische Gefährdungen in einem verbrecherischen System zu vergessen. Wie man dem Buch über das Leben und Überleben in den schlimmsten Straflagern entnehmen kann, wird aber nicht nur in verklärender Form berichtet, sondern gezeigt, wie in den Lagerinsassen – besonders dank eines Optimisten – die innere Widerstandskraft mit Hilfe künstlerischer Betätigung oder auch nur des Kunstgenusses erheblich gestärkt wurde. Diese Stärkung trat ein, obwohl die Musiker, Schauspieler und Theatertechniker neben ihrer Fronarbeit auch für die „Muse” erheblichen Zeit- und Kraftaufwand erbringen mußten. Nur wenn die Ausbeutung der Kraft zeitweise durch zu hohe Normen bis zu völliger Erschöpfung gesteigert wurde, dann mußte die Muse ruhen. Im Vorwort weist Hein Mayer auf den ungeheuren Ernst der Zeit hin, den man über weite Strecken des Buches vergessen könnte. Denn ein Optimist hat in der Notzeit und bei einer späteren Schilderung die Gabe, die erträglichen Seiten des Lagerlebens in einem gewinnenden Licht erscheinen zu lassen. So ist der Leser oft erschüttert, wenn dann und wann Ereignisse aus der harten und grausamen Wirklichkeit eingestreut werden müssen. Hier kann man an das Schiller-Wort denken:

„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, Und würd’ er in Ketten geboren.”

Die letzte freie Entscheidung, ob er unter Tyrannenmacht seelisch zerbrechen will oder ob er dem Verbrechen hohe kulturelle Werte entgegensetzen kann und damit Seelenkraft gewinnt, ist jedem Menschen gegeben! Erwähnt wird in dem Buch außerdem, daß die Not auch auf religiösem Gebiet feinfühlig macht und dadurch in den Religionen Schwächen entdeckt werden, die Strenggläubige und erst recht von Missionseifer Besessene gar nicht erkennen. So wird von einer Auseinandersetzung über das vierte Gebot berichtet. Dieses lautet ja im Alten Testament: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.” Vielfach wird auch zitiert „… daß es dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden.” Der erste Teil war für den Optimisten eine Selbstverständlichkeit, aber die nachfolgende Lohnverheißung hatte für ihn nichts mit göttlicher Weisheit zu tun.

Noch ein weiterer Gedanke kommt dem aufmerksamen Leser bei diesem Buch: Wie würde es der heutigen deutschen Jugend ergehen, wenn sie in solche Lage käme? Von deutscher Kultur ist sie weitgehend abgeschnitten, wird hauptsächlich von Menschen belehrt, die Sitte und Anstand sowie rechtliches Denken und echten Freiheitswillen hinterfragen. Die jungen Menschen werden bekanntgemacht mit der inneren Leere und Hilflosigkeit von Menschen, die am Leben scheiterten. Dieser Jugend würde die „Kraft der Muse” fehlen, um solches Schicksal ungebrochen, wenn überhaupt, zu überstehen.

Hein Mayer gelang nicht nur das, sondern er konnte in der Strafgefangenschaft Mithäftlinge aufrichten, und er war überlegen genug, um Kameraden von unsinnigem Widerstand abzuhalten, mit dem den Wachposten zwar persönlicher Ärger bereitet worden wäre, der aber dem „Täter” das Leben kosten konnte. Nicht Rache als Auswirkung berechtigten Zorns sollte geübt werden, sondern ehrenhafter Widerstand. Der war bereits gefährlich genug. Später trug Hein Mayer durch sein Buch und seine Großzügigkeit zu einer Versöhnung zwischen den Völkern bei. Sein Haß traf und trifft das unmenschliche Unrechtssystem und natürlich die echten Menschenschinder, aber er erkennt die Zwangslage vieler Aufseher in einem solchen System, die auch unter dauerndem Druck der Polit-Offiziere stehen, und er reicht russischen Veteranen die Hand.

Das ist kein verfehlter Versuch, Frieden und ein wenig Anerkennung durch nationalmasochistische Selbstverleugnung zu erhalten, wie wir ihn von Regierungsseite und von sonstigen offiziellen oder halboffiziellen Institutionen, allen voran von den Medien erleben. Hier wird ein wirklicher Weg zur Völkerversöhnung gewiesen.

Das lesenswerte Buch, ISBN 3-8334-4686-2, hat 240 Seiten und kostet 16,80 €

Zu beziehen ist es durch die Versandbuchhandlung Gisela Stiller, Kreutzfeld 5, 24816 Stafstedt, Ruf. 04875-349, Fax 04875-676, e-mail: Gisela_Stiller@web.de Elke und Gundolf Fuchs

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Sommersonnenwendfeier in Thüringen

Wie jedes Jahr um diese Zeit, wenn die Sonne am höchsten steht, begingen wir vom 20. bis 21. Juni das Fest der Sommersonnenwende mit ca. 35 Kameradinnen und Kameraden im würdigen Rahmen und gepflegter Gastlichkeit. Bis 14 Uhr war Anreise. Zu Beginn erfolgte eine kurze Ansprache des Veranstalters und die Eröffnung der Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen. Nachdem sich alle gestärkt hatten, wurden deutsche Volkslieder unter professioneller instrumentaler Begleitung eines Kameraden mit Gitarre im Freien gesungen. Lieder, die weniger bekannt waren, wurden eingeübt. Immer wieder blieben Wanderer stehen, um unserem Gesang zu lauschen. Am frühen Abend hörten wir einen interessanten Redebeitrag mit dem Thema: Warum feiern wir Sonnenwende und was war für unsere Vorfahren wichtig?

Wir erfuhren z.B., daß unsere Vorfahren an verschiedenen Orten auf der Welt Kultstätten errichteten (Externsteine, Stonehenge etc.), an denen man, von einem ganz bestimmten Punkt aus den Tag der Sonnenwende ohne moderne Technik bestimmen kann, weil die Sonne sich dort an diesem Tag in einer bestimmten Position befindet. Die Ausrichtung dieser Messpunkte, um den Tag der Sonnenwende zu bestimmen und herauszufinden, hat nicht selten Jahre gedauert.

Die Weltensäule (Irminsul) war das Symbol der Weltenordnung und des Sonnenlaufs. Eine große Rolle spielte der Reinkarnationsgedanke, unsere Ahnen glaubten an ihre Wiedergeburt und daran, daß eben nicht mit dem Tod alles zu Ende ist. Stirb und werde. Tag und Nacht, Sommer und Winter. Der Mensch als Einheit mit der Natur und ihren Gesetzen, und ei n Teil derselben, bewußt seiner Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft, sowie seiner Vor – und Nachfahren, mit der Überzeugung, daß all sein Tun eine Auswirkung hat auf den Lauf der Welt, im Guten wie im Bösen.

Es ergibt sich daraus eine ganz andere Größenordnung des Verantwortungsbewußtseins und damit eine bewahrende und erhaltende Kraft! Das genaue Gegenteil haben wir heute: Die „neue Weltordnung“ mit ihrem alles zerstörenden Nihilismus! Nach einem angeregten Meinungsaustausch zu diesem Thema wurde das Abendessen eingenommen, bestehend aus kalter Platte und deftigem Gulaschtopf. Dafür hier ein Kompliment an die Küche!-

Als Einstimmung auf das Sonnenwendritual erfreute uns ein Thüringer Kamerad, seines Zeichens Schriftsteller und Dichter, mit der Lesung aus dem Theaterstück: „Arminius – ein deutsches Schicksal“ Auch dieses Thema sorgte für reichlich Gesprächsstoff. Mit Beginn der Dämmerung nahmen die anwesenden Gäste mit ihren Fackeln Aufstellung am Feuerplatz. Nach einer würdigen Zeremonie, dem Entzünden des Feuers wurden noch verschiedene Lieder gesungen. Das Lied der Deutschen beendete den offiziellen Teil und wir gingen mit Met und Bier zum gemütlichen Teil über. Während der gesamten Veranstaltung fand reger Meinungsaustausch zwischen jung und alt statt und neue Kontakte wurden geknüpft. Wir feierten bis in die Morgenstunden, der eine mehr, der andere weniger, wie im „richtigen Leben“. Gefrühstückt wurde am nächsten Morgen von 8.30 Uhr bis 10 Uhr. Bevor die Teilnehmer gegen 11 verabschiedet wurden, bzw. einander verabschiedeten, gab es noch eine Aussprache und eine Auswertung der Veranstaltung. Veranstalter waren die Kameraden von Neueordnung und einheimische Kameraden, ihnen und allen Teilnehmern dieser gelungenen Sonnenwendfeier unseren herzlichen Dank!

Ein besonderes Dankeschön auch an die Wirtsleute und deren Familie! Wir haben uns bei Euch sehr wohl gefühlt und kommen gerne wieder.

Bilder folgen

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