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In Erinnerung an unseren Kameraden Jörg Lange

Vorweg möchten wir eine kurze Erläuterung zur aktuellen Lage geben.

Heute vor einem Jahr wurde unser Kamerad Jörg tot in seinem Zimmer aufgefunden. Seit diesem Zeitpunkt gibt es die tollsten Märchen in der Presse über Terrororganisationen und Spekulationen.

Als wir von seinem Tod erfuhren und den teilweise mysteriösen Umständen, hielten wir es für das Beste, erst einmal abzuwarten. Wir möchten heute aber nicht auf die Umstände zu seinem Tod eingehen, dazu vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt mal etwas mehr, von dem was man nicht in der Presse erfährt, da es von diesem System und den zuständigen Bütteln totgeschwiegen wurde. Schließlich würde dies nicht in das „Erfolgssystem“ seit dem Lügenmärchen NSU passen. Auch wollen wir die Personen nicht gefährden, gegen die aktuell wegen Bildung einer bewaffneten Gruppe und Verdacht / Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt wird. Wir möchten uns aber auch beim Kameraden Meinolf dafür entschuldigen, daß wir den Kontakt erst einmal sehr rar hielten. Wie uns das vergangene Jahr zeigte, war diese Handlung nicht unbedingt falsch. Da wir oft angeschrieben werden und man uns wohl für Meinolf hält, möchten wir an dieser Stelle betonen, daß Nachrichten über diese Internetpräsens Meinolf nicht erreichen und sie auch nicht weitergeleitet werden. Wie uns Meinolf mitteilen ließ, ist er uns nicht böse darüber und hat Verständnis für unser Handeln.

Aufgrund der Hexenjagd mit über 200 Verhören, die seit dem Tod stattgefunden haben, haben wir uns dazu entschlossen, das Schweigen zu beenden und hin und wieder, wenn auch nur selten, etwas auf diese Seite zu stellen. Um den Kameraden Meinolf etwas zu unterstützen bei der ganzen Hetze, werden wir unser Augenmerk vorerst auf Werbebanner zu seiner Unterstützung legen. Die Pressehetze hat schließlich auch was gutes, wie uns die Zugriffszahlen beweisen.

Einen Kameraden wie Jörg findet man nicht leicht und sein Verlust fällt uns immer noch sehr schwer. Er verkörperte das, wovon die meisten im Nationalen Widerstand nur reden. Sein Verhalten und die Erledigung seiner Aufgaben waren stets pflichtbewußt und gewissenhaft. Wir bedauern es, daß jemand wie du viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde. Dein Andenken werden wir stets hoch in Ehren halten und der Kampf geht weiter. Wir halten das Feuer am Brennen und die Fahne fest in unseren Fäusten. Bis in alle Ewigkeit!

Zu deinem Gedenken spielen wir das Lied, daß dir immer Kraft gab, wenn du einmal nicht mehr weiter wußtest oder körperlich und seelisch erschöpft warst. Auch wenn du dich nie als Held sehen wolltest, so hast auch du deinen Platz am Tisch der Helden verdient!

Deine treuen Kameraden aus dem Reich und Ausland!

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Umzug

Heil Euch!

Wegen Wartungs- und Umzugsarbeiten werden wir ein paar Tage nicht erreichbar sein. Dies betrifft auch die ePostadressen!

Neue Ordnung

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Singen: Türken-Überfall auf Deutsche – Spontandemo als Antwort!

Am Freitag, dem 9. Dezember fand in Singen der letzte patriotische Stammtisch und damit auch eine erfolgreiche Jahresabschlussfeier des NPD-Kreisverbandes Bodensee-Konstanz statt. Zwei junge Patrioten aus Singen befanden sich auf dem Weg nach Hause in die Nordstadt und mussten gegen 4 Uhr nachts den Singener Bahnhof passieren. Wer die Singener Innenstadt bei Nacht kennt, weiß welche Sorte Mensch sich zu dieser Zeit in so mancher dunklen Ecke herumtreibt. So mussten die beiden Patrioten ebenfalls an einem der vielen Dönerstande in Singen vorbei.

Als die Beiden die Dönerbude direkt gegenüber vom Bahnhof passierten, wurden sie von einer etwa 20-köpfigen Gruppe türkischer so genannter „Kulturbereicherer“ angepöbelt. Mit den Worten: „Ihr scheiß Deutschen, wollt ihr keinen Döner fressen, verdammte Nazischweine“ wurden die beiden von der extrem aggressiven Gruppe angepöbelt. Die Kameraden gingen auf diese Provokation nicht ein und setzten ihren Weg durch die Innenstadt in Richtung Freiheitstraße weiter fort. In Höhe der Freiheitstraße bemerkten die Beiden dann, dass die Gruppe ihnen gefolgt war und bereits zum Angriff überging. Offensichtlich aufgehetzt und antideutsche Parolen grölend griff die Gruppe sofort an und die ersten Schläge fielen. Beide Kameraden gingen zu Boden, einer konnte nichts mehr sehen, nachdem ihm die Brille von der Nase geschlagen wurde.

Die gesamte Gruppe trat nun gezielt auf die Köpfe der am Boden liegenden Deutschen ein und nahm damit auch schwerste Verletzungen oder gar den Tod der Beiden in Kauf. Da erinnert man sich doch nur allzu gut an die U-Bahnschläger von München und Berlin oder die Mörder von Stolberg.

Als eine Polizeistreife in der Freiheitstraße zufällig vorbeifuhr, löste sich der Türken-Mob blitzartig auf und verschwand in alle Richtungen. Die Kameraden rappelten sich blutüberströmt und schwer verletzt wieder auf und schleppten sich in Richtung Polizeistreife. Es wurden seitens der beiden Streifenpolizisten jedoch keine Anstalten gemacht, den beiden Zusammengeschlagenen zu helfen oder gar die Täter zu schnappen. Schwer verletzt forderten die beiden die Streifenpolizisten auf, einen Krankenwagen zu rufen. Doch auch hier: Keine Reaktion! Die beiden Beamten blieben in ihrem Auto sitzen, grinsend und lachend. Einer antwortete dann: „Ruft Euch doch selber einen Krankenwagen!“

Wenn man sich nicht mehr auf die Polizei verlassen kann und das Leben eines Volksgenossen für diese Leute nichts mehr wert ist, dann wird uns wohl in naher Zukunft nichts anderes übrigbleiben, als unsere Verteidigung selbst in die Hand zu nehmen.

Die beiden Kameraden brachen aufgrund ihrer Verletzungen kurz darauf zusammen und konnten gerade noch eine Freundin informieren, die sich dann auch sofort auf den Weg machte und beide abholte. Leider erst am nächsten Tag gingen beide ins Krankenhaus und ließen sich versorgen. Das Fazit: Prellungen, Schürfungen, innere Blutungen, ein ausgehängter Kiefer, ein Schädelbasisbruch und mehrere Hämatome. Alles wurde von den Ärzten attestiert, so dass in der nächsten Woche Anzeige gegen die Polizei wegen unterlassener Hilfeleistung und vor allem Anzeige gegen den kriminellen Türken-Mob eingeleitet werden kann.

Dieser Überfall reiht sich in zahllose Übergriffe auf Deutsche in Singen, im Landkreis Konstanz, ja in ganz Deutschland ein. Während die etablierte Politik, die Verräter an ihrem eigenen Volk, Gedenkminuten für türkische Opfer einer offensichtlich inszenierten Kampagne „gegen Rechts“ im Bundestag oder sonstwo einlegen, werden Deutsche diffamiert, angegriffen und ermordet! Wie durch ein Wunder sind die beiden längerfristigen Schäden – oder gar dem Tod – entronnen. Seit Wochen wird in den Medien gegen alles pro-Deutsche und Patriotische gehetzt. Es wird eine regelrechte Pogromstimmung gegen Nationale erzeugt.

Wir jedoch werden diese Sache nicht hinnehmen, sondern den nationalen Selbstschutz weiter ausbauen und organisieren. Wenn sich eine Regierung und deren Staatsapparat nicht mehr für die Sicherheit und die Interessen des eigenen Volkes einsetzt, bleibt uns nichts anderes übrig, als selbst für unsere Sicherheit zu sorgen und solche kriminellen, feigen Elemente in die Schranken zu weisen!

In Anbetracht dieser Tatsachen entschloss man sich dann am Samstagabend dazu, spontan durch Singen zu marschieren, um der Bevölkerung die Augen zu öffnen, dem kriminellen ausländischem Gesindel zu zeigen, dass wir Angriffe auf Volksgenossen nicht unbeantwortet lassen und um der offensichtlich korrupten Polizei zu demonstrieren, dass unterlassene Hilfeleistung mit Präsenz unsererseits beantwortet wird!

In den Abendstunden des 10. Dezember versammelten sich sodann spontan 40 junge Deutsche aus dem Landkreis Konstanz, der Schweiz, dem Schwarzwald und Südbaden. „Bewaffnet“ mit einem Transparent, einem Megafon, Fackeln und einer Fahne trafen sich die jungen Patrioten auf dem Parkplatz Singen – Landesgartenschau. Der regionale JN-Stützpunktleiter und Kreisvorsitzende der NPD Bodensee-Konstanz, Benjamin Hennes, setzte dann sofort das Polizeirevier Singen von dem Vorhaben in Kenntnis und meldete eine Spontandemonstration durch die Innenstadt an.

Der Demonstrationszug setze sich entschlossen, lautstark, aber friedlich, in Richtung Innenstadt und Bahnhof in Bewegung. Vor dem Bahnhof wurde eine kurze Kundgebung abgehalten, in welcher über die Vorkommnisse informiert wurde. Die Täter wurden aufgefordert sich zu stellen, aber wie zu erwarten gab es keinerlei Reaktion. Jugendliche versammelten sich um den Demonstrationszug und bekundeten Solidarität mit unserem Anliegen. Nach wenigen Minuten setze sich der Demonstrationszug dann wieder in Bewegung und durchquerte schließlich noch einmal die Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 20 Jugendlichen schloss sich im Zuge dessen spontan unserem Demonstrationszug an.

Auf dem Rückweg zum Landesgartenschaugelände in der Innenstadt ließ sich dann auch die Polizei blicken und versuchte zunächst, den Demonstrationszug zu stoppen. Dieser ließ sich aber nicht aufhalten und marschierte einfach weiter. Benjamin Hennes machte dem Einsatzleiter anschließend klar, dass diese Spontandemonstration ordnungsgemäß angemeldet worden sei und sich der Demonstrationszug jetzt auf dem Rückweg befinde. Er schilderte noch einmal unser Anliegen und wies auch darauf hin, dass Anzeigen gegen die Polizeibeamten wegen unterlassener Hilfeleistung nächste Woche folgen würden!

Friedlich wurde der Aufzug dann gegen 21 Uhr beendet. Alle Demonstrationsteilnehmer bestiegen anschließend ihre Autos und nach einer ebenso schikanösen wie kurzen Personalien-Kontrolle konnte der Heimweg angetreten werden.

Ein besonderer Dank geht hierbei an alle Patrioten, die unser Anliegen an diesem Abend unterstützt haben. Die verletzten Kameraden bedanken sich ebenfalls bei allen Teilnehmern und ließen mittlerweile verkünden, dass sie sich auf dem Wege der Besserung befinden.

Solidarität ist eine Waffe!

Freie Kräfte Hegau-Bodensee

Freie Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg

NPD Kreisverband Bodensee – Konstanz

Junge Nationaldemokraten Konstanz

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Heldengedenken 2011 im Schwarzwald

Auch dieses Jahr am 13. November versammelten sich junge volkstreue Kameraden aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis und Hegau um gemeinsam unseren gefallenen Helden und Ahnen die Ehre zu erweisen.

Bereits Tage zuvor machten sich Kameraden und Kameradinnen auf den Weg, um verwüstete Denkmäler und Gräber der Gefallenen vom Unrat der Zeit zu befreien. Sie dienen als Erinnerung und Mahnung an das Geschehene und haben damit die volle Aufmerksamkeit der Nachfahren und Erben –UNS- verdient. In dieser schändlichen Zeit finden sie leider kaum noch Beachtung.

So versammelten wir uns am frühen Abend in einem kleinen Ort im Schwarzwald, um dort unseren Fackelmarsch zum geplanten Denkmal der Gefallenen aus den beiden Weltkriegen zu beginnen. In tiefer Ehrfurcht und Erinnerung wurde dieser Weg diszipliniert und in 2er – Reihen mit Fackeln angetreten. Die Einwohner  des kleinen Städtchens folgten dem Geschehen mit Neugierde und Interesse und ließen es sich nicht nehmen, trotz des kalten Wetters, der Veranstaltung beizuwohnen.

Am Denkmal angekommen wurden wir in einer Rede, an die Pflicht und die Verantwortung, die auf unseren Schultern liegt, erinnert. Die tapferen Männer und Frauen, die für Deutschland ihr Leben gaben, sollen nicht umsonst gefallen sein. Es ist unsere Aufgabe ihnen zu gedenken und sie und ihre Taten niemals zu vergessen. Ihren Kampf führten sie für das Überleben unseres Volkes und für ihre Nachkommen. Für uns! Wir werden deshalb niemals zulassen, dass ihr Andenken durch Politik und Medien verraten wird! Somit treten wir in ihre Fußstapfen und führen den Kampf fort.

Besonderes Augenmerk legten wir dieses Jahr auch auf den Friedensflieger Rudolf Heß, dessen Werke und Taten niemals vergessen sein werden. Er soll uns ewig Vorbild und Garant bleiben!

Feierlich wurde beim Lied “Ich hatt’ einen Kameraden” der Kranz am Ehrenmal niedergelegt. In einer Schweigeminute bekam jeder die Möglichkeit, auf seine ganz persönliche Art und Weise, den gefallenen Helden und seinen verstorbenen Ahnen zu gedenken.

In stiller Ergriffenheit trat man danach den Rückweg an. Ehre wem Ehre gebührt, wir vergessen euch nicht! Ewig lebt der toten Tatenruhm!

Video zum Heldengedenken: Quelle: Freie Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg

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Wartungsarbeiten abgeschlossen

Da sind wir nun wieder mit einigen technischen Veränderungen. Da wir es unseren Feinden aber nicht zu leicht machen wollen, behalten wir die genauen Infos für uns. ;-)

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist die Seite auch auf einen anderen Server umgezogen. Wenn ihr beim Aufruf Probleme haben solltet, leert bitte euren DNS Cache. Eine Anleitung hierzu, für Windows/Linux/Mac, gibt es hier.

Ein paar kleinere technische Ungereimtheiten sind noch vorhanden. Diese liegen aber nicht an uns, sondern an einem Fehler beim Hersteller der Seitensoftware, wie sich mitlerweile herausstellte. Diverse Fehler und Probleme, die seit der Umstellung auf das alte Template existierten, sind nun behoben und ihr könnt wieder ohne Probleme die einzelnen Kategorien aufrufen. Wir hoffen euch gefällt das neue Template und verbleiben mit aufrechtem Gruß!

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Wartungsarbeiten

Heil Euch!

In den nächsten Tagen finden Wartungsarbeiten an der Seite statt. Es kann zu vorübergehenden nichterreichen der Seite kommen und sie wird mit einer neuen IP wiederkommen. Bitte löscht euren DNS-Cache, wenn ihr sie länger nicht mehr erreichen könnt.

Neue Ordnung

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Die Berliner Mauer und die Innerdeutsche Grenze

Für die LINKE noch immer ein Mittel zur Selbstlegitimation

50 Jahre Mauer – Feierlichkeiten am 13. August in Berlin. Ein Anlass für alle Politiker sämtlicher Parteien einmal mehr über die Grausamkeiten der innerdeutschen Teilung zu lamentieren. Wie bei sonst keinem anderen Anlass sind sich hier mal wieder alle auch nach außen hin völlig einig und verurteilen das grausige Geschehen im August 1961. Mir kommt dabei nur der Gedanke, dass all die heutige Aufregung und Diskussion nichts mehr am Geschichtsverlauf ändert, aber unter Umständen 1961 noch etwas hätte bewirken können, wäre da genauso hitzig debattiert worden. Seinerzeit hat niemand der „westlichen“ Politiker ein großes Wort geführt und alle haben wie ein Kaninchen vor der Schlange nur zugesehen wie Mauern und Stacheldraht quer durch die Stadt gezogen wurden.

Interessant ist bei der heutigen Diskussion zum Thema Mauer allerdings die Haltung der Partei (SED / PDS) „Die LINKE“. Die sehen offenbar trotz dem Verfall des Ostblocks ab 1989 in der Berliner Mauer noch immer eine seinerzeit notwendige Weltfriedensmaßnahme. Scheinbar halten diese speziellen Politclowns die DDR noch immer für das bessere, freiere Deutschland und in Wahrheit steht für die am Jahrestag des Mauerbaus die Legitimität der DDR und damit auch die eigene Existenzberechtigung als SED-Nachfolgepartei auf dem Spiel. Verstärkt wird dieser Eindruck dann noch durch weitere Äußerungen aus diesen Reihen. Die Vorsitzende Gesine Lötzsch hat den Mauerbau nicht etwa als Strafmaßnahme gegen das seinerzeit massenhaft flüchtende DDR-Staatsvolk dargestellt, sondern als Ergebnis des 2. Weltkriegs bezeichnet. Wahrscheinlich leitet diese Dame und mit ihr ihre Anhänger gar den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze noch auf eine Schuld Hitlers zurück. Mehr historisches Unwissen zeigt kein anderer Vertreter derzeit agierender Parteien, die halten dann lieber mal die Klappe. Aber beweist es doch einmal mehr, dass die Linke zu einer kritischen Bilanz der sozialistischen Geschichte nicht fähig und willens ist.

Es ist nicht das erste Mal, dass Lötzsch dem „realen Sozialismus” nachträglich etwas Positives abzugewinnen sucht. Die „Wege zum Kommunismus” könnten nur gefunden werden, „wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren”, schwadronierte sie schon Anfang des Jahres. Dümmer und unbekümmerter kann man über die Millionen Opfer des Stalinismus kaum hinwegreden – nach dieser Logik hätte auch Stalin ja nur ein bisschen herum probiert, was eine Gesellschaft zu tragen imstande ist. Experiment gelungen – Patienten tot?

Festredner am zentralen Veranstaltungsort in Berlin riefen dazu auf, weltweit für Demokratie und Menschenrechte einzutreten. Die Erinnerung an das Unrecht der Mauer mahne dazu, diejenigen nicht allein zu lassen, die für Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte kämpften. Zahlreiche Passanten verfolgen die Gedenkveranstaltung auf dem Gelände der Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße in Berlin. Zahlreiche Menschen kamen an die Stelle, an der vor 50 Jahren die Mauer errichtet wurde. Vertreter von Bundesrat, Bundestag und Bundesregierung legten Kränze nieder. Nur die Partei die Linke blieb den Feierlichkeiten wie gesagt fern und Lötzschs Ausfälle zeigen, dass die Linke zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der sozialistischen Geschichte nicht in der Lage ist. Da hilft auch keine Schadensbegrenzung Gregor Gysis, der die Mauer nur als „zutiefst inhuman” kennzeichnete.

In der Partei aber wird eher so gedacht, wie es die Vorsitzende vormacht. Die Frage ist, wie lange die SPD, die in Berlin und Brandenburg mit der Linken koaliert und in Nordrhein-Westfalen auf deren parlamentarische Unterstützung spekuliert, solche Töne noch tolerieren will. Der Bundespräsident will den 13. August als Mahnung zum Aufbegehren gegen totalitäres Denken verstanden wissen. In Potsdam, Berlin und Düsseldorf könnte man ja schon einmal sofort damit anfangen.

Überhaupt, wie soll man – insbesondere jungen Wählern – klarmachen, dass die Linkspartei genauso wie die NPD vom Verfassungsschutz beobachtet wird, aber die eine so angeblich extreme Partei zu ächten ist, während man mit der anderen Extremen Regierungen bildet? Während die NPD ihre Demokratiefähigkeit noch nie unter Beweis stellen konnte, da sie noch nie an einer Landesregierung beteiligt war, hat die Linkspartei mittlerweile mehrmals bewiesen, dass sie seit ihrer SED-Vergangenheit nichts dazu gelernt hat und schon deshalb regierungsunfähig ist.

Sicherlich ist die Linke nicht die einzige Partei, die in unserem Land großen Schaden anrichtet, aber dennoch die Frage „Brauchen wir eine SED-Linke?“ Eine Partei deren Vorreiter der KPD schon am Anfang des 20. Jahrhunderts, also vor hundert Jahren, alles wollten, nur keine Demokratie. Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg werden noch heute für ihr feindliches Verhalten gegenüber allen Andersdenkenden von Vertretern der SED/Linken nahezu verehrt. Es wird von einer „demokratisch-, sozialistischen Politik Rosa Luxemburgs“ gefaselt, dabei war die Position dieser Dame eindeutig antigewerkschaftlich und antiparlamentarisch gewesen. So hatte sie bereits auf dem Gründungsparteitag der Kommunistischen Partei Deutschlands Ende Januar 1918 gesagt, dass die deutschen Gewerkschaftsführer und die deutschen Sozialdemokraten die infamsten und größten Halunken sind, die ins Zuchthaus gehörten.

Alle Jahre wieder in Berlin: Ein gespenstischer Zug von Kommunisten, Linken und leider zunehmend auch führenden Sozialdemokraten gebeugten Hauptes bei der Kranzniederlegung am „Ehrenmal“ von Rosa Luxemburg. Dabei bekämpfte sie die SPD der damaligen Zeit als Brachialmarxistin so hinterhältig, dass der spätere Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) im Januar 1919 in einem Aufruf gegen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg an das deutsche Volk erklärte: „Die Regierung, die binnen 10 Tagen die freie Entscheidung des Volkes über sein eigenes Schicksal herbeiführen will, soll mit Gewalt gestürzt werden. (…) Wo Spartakus herrscht, ist jede persönliche Freiheit aufgehoben!“ Rosa Luxemburg, deren marxistischer Spartakusbund bedenkenlos Menschen umgebracht hatte, antwortete nur: „Redet nicht! (…) Handelt!“ Bevor Luxemburg andere erschießen lassen konnte, wurde sie selbst erschossen. Da geht der ehemalige SPD-Vorsitzende Lafontaine für eine kommunistische Fanatikerin durchs Feuer, deren erklärtes Ziel die Beseitigung von Friedrich Ebert, August Bebel, der SPD und der gesamten Demokratie gewesen ist! Eine Gruppierung oder gar eine politische Partei die derartige Aussagen nach über hundert Jahren noch immer als „Politisches Programm“ mit auf ihren „Fahnen“ hat gehört mehr als nur vom sogenannten Verfassungsschutz beobachtet. Aber dies will in der weit nach links gerückten Bundesrepublik Deutschland offenbar niemand mehr wirklich wissen.

haben wir uns alle gefreut, als am 9. November 1989 in Berlin die Mauer fiel! Nach Jahrzehnten gewaltsamer Trennung wurden Mauer und Stacheldraht eingerissen, West- und Mittel-Deutschland waren wieder glücklich vereint. Für einen Moment lang glaubten viele Deutsche, dass die Diktatur nun endgültig verschwunden wäre. Nie wieder Gewaltherrschaft und Extremismus. Das sozialistische Experiment war gescheitert. Es hinterließ einen- einzigen Trümmerhaufen. Doch plötzlich erheben die Ultra-Kommunisten wieder ihr Haupt! Man muss sich das einmal vorstellen – mehr als 21 Jahre nach dem Mauerfall erzielt die Nachfolgepartei in ganz Deutschland Wahlergebnisse, von denen Honecker & Co. niemals auch nur zu träumen gewagt hätten! Im Sturm zieht die SED/PDS/Linke in die Landtage in Bremen, Hessen, . Niedersachsen und Hamburg ein. Offenbar gibt. es kein Halten mehr. Die Sozialdemokraten (SPD) haben mal wieder alle verraten. Sind eingeknickt und öffnen die traditionsreiche Sozialdemokratie immer weiter nach Linksaußen.

Viele Verantwortliche für Mauermord und Stasi werden in Talkshows freundlich hofiert. Welch Treppenwitz. Die Erben des bankrotten Honecker-Staates präsentieren sich als die Saubermänner der Nation. In Niedersachsen kassiert das DKP-Mitglied Christel Wegner als Abgeordnete des niedersächsischen Landtages jetzt staatliche Diäten und verherrlicht vor laufenden Kameras den Mauerbau und fordert die Rückkehr der Stasi! Diese offene Anhängerin der totalitären DDR-Diktatur wurde auf der Liste der „Linken“ in freien Wahlen in ein deutsches Parlament gewählt!

Es erfüllt doch mit wachsendem Zorn, wenn man die mangelhafte politische Information weiter Teile unserer Jugend sieht. Die PISA – Katastrophe betrifft nicht nur Mathematik und Naturwissenschaften. Vielleicht noch schlimmer ist das PISA – Elend in Politik und Geschichte. Laut einer 2006/2007 von der FU Berlin durchgeführten Umfrage unter 5.000 Schülern in Ost und West hält ein Drittel Konrad Adenauer für einen DDR-Politiker! Maueropfer waren selbst schuld an ihrem Schicksal, meinen 20 Prozent. Die DDR wird als eine besonders soziale Demokratie eingeschätzt – als ob es Schießbefehl und Stasi-Verbrechen nie gegeben hätte!

Während die Geschehnisse im Dritten Reiches nahezu täglich angeprangert werden, wird Unrecht und Terror der kommunistischen Gewaltherrschaft verschwiegen oder verharmlost. Aus derartiger Ignoranz können Kommunisten politisches Kapital schlagen.

Lassen wir uns Deutschland nicht schlecht machen. Wir müssen uns auf unsere alten Tugenden besinnen. Unter der Regierung Otto von Bismarcks vollzog sich der Aufstieg Deutschlands aus Zersplitterung und Entzweiung zu einer geeinten Nation und zum modernsten Industriestaat der Welt! Die Politik Bismarcks wäre auch heute noch die richtige für Deutschland. Stärke durch Neutralität! Deutsches Bildungssystem, Verfassungsrecht, Industriestandards, Erfindergeist, Kunst und Dichtung bewunderte die Welt als vorbildlich. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg und bis in die jüngste Zeit! Wir brauchen patriotischen Optimismus und Selbstbejahung, wenn wir die Herausforderungen der Zukunft bewältigen wollen. Und dies dauerhaft, nicht nur während irgendwelcher Fußballfeste.

Und was sollte falsch an den alten Werten wie Liebe, Aufrichtigkeit, Ordnung und Anstand sein? Die meisten Menschen sind offenbar der Ansicht, derlei Tugenden nicht mehr zu benötigen, denn die Ehrlichen sind ja heutzutage sowieso immer die Dummen, in der Politik, in der Geschäftswelt, auf kulturellem Gebiet und in allen anderen Lebensbereichen ist in erster Linie derjenige erfolgreich, dessen Aufstieg von Korruption und Skrupellosigkeit begleitet wird. Wer zu anständig und aufrichtig daherkommt und darauf pocht, dass die Regeln der natürlichen Ordnung eingehalten werden, bleibt auf der Strecke. Um Beispiele zu finden, muss man nicht lange suchen, denn die Verderbnis fängt bereits im täglichen Umgang miteinander an. Auch das ist noch zu ändern!

Neue Helden, die das alles durchschauen und bekämpfen braucht das Land. Helden, die eine neue Ära in Deutschland einleiten. Es scheint ein Kennzeichen unseres Volkes zu sein, dass sich in Zeiten der Bedrängnis zunächst nur wenige finden, die zum Widerstand bereit sind. Aber der unbeugsame Wille dieser Wenigen kann sich – unter entsprechenden Bedingungen – zum alles ergreifenden Fanal entwickeln. Die Menschheit, besonders die Jugend, sehnt sich nach Helden. Sie verlangen nach Vorbildern, die man in Personen, die heute öffentlich agieren nicht finden kann, da es sich überwiegend um Versager handelt. Es ist offensichtlich, warum so viele bestenfalls alberne Figuren, beispielsweise aus der Unterhaltungsindustrie, diesen Bedarf befrieden sollen und deshalb die Rolle von Ersatzhelden übernehmen sollen. Aber was ist ein eigentlich ein Held? Ist es heutzutage nicht bereits sehr heldenhaft, wenn man sich selbst treu bleibt und seinen eigenen Weg geht? Mit der Überzeugung rechtmäßig und moralisch richtig zu handeln, hat man wahrscheinlich viel größere Chancen auf ein langes, glückliches Leben, als jemand der ständig versucht sich anzupassen. Beispielsweise Politiker, die sicherlich genau wissen wie unmoralisch und verwerflich ihr Handeln ist und sich deshalb im Spiegel kaum ins Gesicht schauen können, sind mit Sicherheit unglücklich und deshalb auch psychotisch. Die grinsen in jede Kamera, aber leiden in Wirklichkeit über den eigenen Selbstverrat.

So stürzt Deutschland immer weiter in den Abgrund. Wollen wir warten bis es am Boden zerschellt? Dies darf nicht passieren. Bestimmen wir unser Schicksal wieder selbst und wahren so das Vermächtnis der Ahnen.

Sicherlich wird dies kein einfacher Weg, kein Spaziergang – ein Aufbruch eben. Aber hat das Deutsche Volk nicht schon immer die Kraft gehabt sich in auswegloser Situation zurechtzufinden? Schuf es nicht durch Fleiß, Ausdauer und Ideen immer wieder neuen Wohlstand? So beispielsweise allein nach den beiden Weltkriegen. Und dies trotzdem unsere angeblichen „Befreier“ alles was nur irgendwie ging raubten, unterjochten, verschleppten, schändeten und mordeten, nachdem alle Deutschen entwaffnet waren.

Deutsche werdet endlich wach! Selbstständig denken heißt die Lösung!

Denn „Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt!“ (Hans Ulrich Rudel) und „Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“ (Friedrich Schiller).

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Der Zustand in Deutschland ist ein Folgeschaden von 1968

Immer wieder ist in Medien bewundernd von den „Achtundsechzigern” die Rede, die in „großartiger Weise das Land verändert“ haben. Was aber sind die wirklichen Fakten?

Zu Beginn der so hoch gelobten „1968er-Revolution“ hatten wir 180.000 Arbeitslose und 700.000 offene Stellen in Deutschland. Lehrlinge wurden mit großzügigen Geschenken angeworben. Das Baugewerbe war vorbildlich sozial abgesichert: Schlechtwettergeld im Winter, Lohnausgleich zwischen Weihnachten und Neujahr, Urlaubsgeld, Zusatzversorgungskasse und fast 1.000 DM vermögenswirksame Leistungen im Jahr. Andere Branchen zogen schnell nach. Aber auch die deutschen Wiegen waren bis 1968 noch gut gefüllt. 1964 gab es allein 1.357.304 Geburten in unserem Lande. 1969 bei der Regierungsübernahme durch Willi Brandt hatten wir einen schuldenfreien Haushalt. Dank der Vollbeschäftigung wurden keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung erhoben und die Rentenkassen waren übervoll. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Wir schreiben das Jahr 2011

Wir schreiben das Jahr 2011, 1.Mai -Tag der Arbeit – “Kampf und Feiertag der Werktätigen”-hieß er in der DDR - erst durch Adolf Hitler wurde dieser Tag zum arbeitsfreien Werktag erklärt – in Bezug auf die Schaffenskraft des deutschen Arbeiters sagte Adolf Hitler: *achtet den Arbeiter und adelt die Arbeit* Der britische Chefpropagandist -Sefton Delmer- schrieb während des zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich” auf Seite 288, die folgenden, alles ausdrückenden Zeilen

“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler…Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.” Diesen Beitrag weiterlesen »

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Anquatschversuch im Schwarzwald

geheim

Furtwangen/St. Georgen Am Dienstag den 19. April gegen 12.30 Uhr suchte der VS einen Kameraden auf seiner Arbeit auf und wollte ihn für ein „Gespräch“ gewinnen.

Dass dieser kein Interesse daran hatte, schien sie wenig zu interessieren und so wollte man ihn mit einem „Angebot“ locken. Dabei kam auch zur Sprache, dass man ihm doch auch Schutz garantieren würde.

Wir fragen uns an dieser Stelle, was für einen „Schutz“ und wofür? Dass dieser Staat nur all zu gerne Leute verkauft und verbrennt ist doch längst bekannt! Diesen Beitrag weiterlesen »

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