Termine
Sommersonnenwende 2011
Kameradinnen und Kameraden, wir freuen uns, Euch zur Feier der diesjährigen Sommersonnenwende einladen zu dürfen. Festlich,in würdiger und weihevoller Weise, wollen wir gemeinsam diesen wichtigen Abschnitt im Sonnenjahr miteinander feiern, im selben Geiste, wie es unsere Ahnen schon vor Jahrtausenden taten. Wir wollen wieder Kraft und Freude schöpfen aus diesem kameradschaftlichen Treffen und Zuversicht für die Zukunft unseres Volkes. Genaue Ortsangaben, organisatorische Hinweise, Übernachtungspreise usw. können schon jetzt erfragt werden!
Einladung zur Sommersonnenwende 2011 – herunterladen
Dresden
Ob es sich die hier aufgeführten Personen wagen, sich tausenden von Trauernden entgegen zu stellen, nach dem jüdischen Slogen: Auge um Auge, Zahn um Zahn, bleibt zu bezweifeln. Sie werden wieder tausende Polizisten als persönlichen Schutzwall zwischen sich und den Trauernden aufbauen, damit sie hemmungslos krakelen können.
Thierse ruft zur Blockade des “Trauermarschs” in Dresden auf
Wie lange wollen wir solche Volksverräter noch finanzieren?
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) ruft gemeinsam mit zahlreichen linksextremistischen Gruppierungen dazu auf, am 13. Februar in Dresden den sogenannten „Trauermarsch“ zum Gedenken an die Bombardierung der >Elbestadt zu blockieren.
Thierse der zu den Erstunterzeichnern des Appells „2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist! Nazifrei – Dresden stellt sich quer!“ zählt, zählen unter anderem auch die stellvertretende Bundestagspräsidentin Petra Pau (Linkspartei), die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, der SPD-Bundestagsabgeordnete und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Strategien gegen Rechtsextremismus, Sönke Rix, sowie mehrere Landes- und Bundespolitiker von Linkspartei und Grünen.
Daneben finden sich unter den Erstunterzeichnern auch zahlreiche Gruppierungen, Organisationen und Bündnisse des militanten linksextremistischen Spektrums wie die „Antifaschistische Linke Berlin“ und die „Interventionistische Linke“. Letztere lehnt laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz „vehement ein Bekenntnis zur Gewaltfreiheit ab“ und bemüht sich darum, das „hierarchiefeindliche radikale linksextremistische Spektrum zu organisieren“.
„Militanter Antifaschismus“ und staatsfeindliche Ziele
Die „Antifaschistische Linke Berlin“ ist laut dem Berliner Verfassungsschutz als „gewaltbefürwortende Organisation“ einzuschätzen, die einen „militanten Antifaschismus“ propagiert und Ziele verfolgt, „die gegen den Bestand der freiheitlichen demokratischen Grundordnung gerichtet sind.“
Unter den Unterstützern des Blockade-Aufrufs finden sich zudem neben zahlreichen weiteren Antifa-Gruppen auch Politiker der DKP und der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands.
Quelle: JUNGE FREIHEIT
Thierse hatte bereits am letzten 1. Mai gezeigt, daß er von Demokratie nur das rote Zerrbild aus DDR-Zeiten kennt. Paukenschlag hatte damals Thierses Rücktritt gefordert. Auch die Polizeigewerkschaft forderte später aus dem gleichen Grund Thierses Rücktritt als Bundestags-Vize!
2. Arbeitstreffen von Neueordnung und Kehrusker
Kurztagung mit Kameradschaftsabend in der Mitte Deutschlands vom 24./25. April 2010
Auf nach Hessen hieß es am Sonnabendmorgen wieder für 25 Teilnehmer des 2. Arbeitstreffens.
24. April – Bevor mit den Ausführungen begonnen wurde, einigte man sich darauf, vor jedem Vortrag ein Lied zu singen, das wurde mit dem Lied – Wir lieben das Reich – sogleich in die Tat umgesetzt. Anschließend hielt ein Kamerad der NO wie schon beim ersten Treffen den Einführungsvortrag über den Zweck der Zusammenkunft und die Notwendigkeit neue Wege zu gehen und sich dafür zu entscheiden oder nicht – Gemäß der Erkenntnis, daß Beliebigkeit („vielleicht mach ich mal.“, „nächstes Jahr.“, „ab und zu.“) zu nichts führt.
Die Sichtweise eines jeden Mitstreiters muß deshalb die Verpflichtung zur Befreiung des deutschen Volkes vom Joch der Fremdherrschaft als heiligste Aufgabe sein, bis dieses Ziel erreicht ist – als Vorbild und Maßstab für seinesgleichen. Nicht hie und da ein bißchen „Wahlkampf“, Freiheitskampf „light“ oder ab und zu ein bißchen „Nervenkitzel“ als „Feierabendnationalist“.
Der zweite Redner stellte die berechtigte Frage: Was ist das deutsche Volk?
Wir Deutschen (zumindest unsere Vorfahren) haben besondere Eigenschaften und Fähigkeiten. Z. B. sind fast alle bedeutenden Komponisten Deutsche. Ist das deutsche Volk eine biologische Angelegenheit (Abstammung) oder eine seelisch geistige in dem damit verbundenen Kampf ums Dasein? Sicherlich spielt nicht nur ein Faktor allein eine Rolle.
Die Ausführungen und die gestellten Fragen lösten eine angeregte Aussprache mit den unterschiedlichsten Ansichten aus. Ein Kamerad aus dem Rheinland, der sich rege an dieser Aussprache beteiligte, bot an beim nächsten Treffen einen Vortrag zu halten mit dem Titel: Evolutionsbiologie zur Entstehung des Menschen. Wir kommen gerne auf das Angebot zurück. Unten ein Zitat des Vortragenden aus einer anderen Veranstaltung das aber an dieser Stelle gut als Schlußwort paßt:
„Deutsch sein heißt, Charakter haben, und da im Zuge der Ereignisse des letzten Jahrhunderts dieser Nationalcharakter nicht mehr organisch vom Vater auf den Sohn übergeht, muß sich diesen Charakter jeder selbst anbequemen, so er deutsch sein will. Sich bloß auf die Abstammung zu berufen und sich ansonsten der geistigen Anstrengung zu enthalten, würde an der allenthalben zu beobachtenden Degeneration nichts ändern.“
Nach dem Abendessen sprach ein Kamerad von Kehrusker über die gemeinsamen Ziele und was zunächst geschehen muß, damit diese nicht unerreichbar werden. Denn wir brauchen von Freiheitskampf nicht mal mehr zu reden, wenn wir nicht bei uns und in unseren Köpfen damit anfangen!
Der Vortrag bestand aus drei Teilen:
1. Forderungen und Ziele – die einmal ausformuliert werden müssen, um nicht immer nur Mißstände zu beklagen und zu sagen, was man nicht will. Wie diese erreicht werden können, kann und soll hier Heute nicht abschließend geklärt werden. Grundvoraussetzung ist aber das in Vortragsteil 3 enthaltene. Das hier vorgetragene war eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte. Alle Forderungen Hier. Es wurden auch Verbesserungsvorschläge gemacht. Dementsprechende Änderungen werden wir in Kürze vornehmen.
2. Thema Parteien – Hierzu lediglich zwei Zitate aus diesem Teil:
„Parteien sind hervorragende Einrichtungen für den Staat um politische Aktivisten zu überwachen, zu kontrollieren und zu steuern, aber viele glauben tatsächlich sie wären schlauer und könnten dieses Instrument gegen das System verwenden. Wie unendlich naiv zu glauben, jene würden das zulassen! Dieses Spiel funktioniert nun schon seit über 60 Jahren – kein Ende in Sicht.“
„Man bekämpft kein politisch abwegiges System, indem man selbst ein Teil davon wird, sondern man stellt zu gegebener Zeit selbst die Machtfrage.“
3. Der wichtigste Teil des Vortrags, der die Grundvoraussetzung beinhaltet um unsere Ziele zu erreichen: Die Arbeit an uns selbst – was wir selbst tun können und müssen um unsere Ziele zu erreichen.
Es folgten nun zwei Texte zum Thema die unter den nachfolgenden Links nachgelesen werden können:
Anspruch und Wirklichkeit
Leitlinien für Deutsche
Zum Abschluß verlas der Redner zwei Textauszüge eines österreichischen Kameraden:
„…Das Zeitalter der Masse hat in Europa jeden Impuls getötet, dem noch einmal die Kraft zur Verwandlung hätte innewohnen können. Jene Verwandlungen, die der abendländischen Kultur wie bei der Metamorphose der Pflanze, die Goethe beschrieben hatte, immer neue Formen und Gestalten schenkten, sind nun nicht mehr möglich. Das Gegenwartszeitalter der Masse ist erstarrt, unfruchtbar im Untergehen begriffen. Man hört das nicht gern. Aber es ist so. Stimmt das wirklich? Gerade wir Patrioten meinen, daß dem durchaus Einhalt geboten werden kann. Wir müssen es nur wollen. Wir müssen uns von der Masse abheben – zum Beispiel durch korrekte Kleidung, durch gute Umgangsformen, durch korrekte Sprache, durch Rückbesinnung auf unsere eigene Kultur. Vor allem durch Rückbesinnung auf die eigene Kultur, die für uns Jahrhunderte lang etwas Selbstverständliches war. Dazu aber braucht es solide Bildung und eine Seele, die für die Heimat und ihre Kultur glüht. Etwas – zum Beispiel die Überfremdung – abzulehnen genügt nicht. Gegen etwas zu sein ist viel zu wenig. Wir müssen für etwas sein: für unsere eigene Kultur, für unser eigenes Volk, für unsere eigene Heimat, für unsere eigene Musik, Dichtung, Kunst, etc. Nur so werden wir erfolgreichen Widerstand bilden können. Was aber besonders wichtig ist: wirkliche Patrioten halten zusammen – über alles Trennende hinweg.“
„…Die Parallelgesellschaft der Muslime in der r. e. BRD und in Österreich ist dafür ein signifikantes Beispiel. Diese denkt nicht in kurzfristigen Zielen, sondern legt die berühmte asiatische Geduld an den Tag, die für jeden nachhaltigen Erfolg vonnöten ist. Diese denkt nicht im Geringsten daran, sich den westlichen Werten tatsächlich anzunähern, geschweige denn sich diese zu eigen zu machen. Die Kinder werden im Bewußtsein erzogen, anders zu sein als die sie umgebende Bevölkerung – ja ihnen wird von Kindesbeinen an eingeimpft, daß deren Wertvorstellungen und Verhaltensweisen verächtlich seien und sie selbst etwas Besseres wären. Langfristig gesehen wird solch eine Parallelgesellschaft der sie umgebenden Mehrheit ihren Willen aufzwingen können, wenn diese keinerlei Wehrbereitschaft zeigt. Die Wehrbereitschaft besteht in diesem Falle nicht in der Austragung von bewaffneten Konflikten, sondern in der Beibehaltung autochthoner Kultur, Kunst, Sprache, den bodenständigen Sitten- und Verhaltensnormen, die sich keiner Übermacht jemals beugen wird. Das sind alles preußische Tugenden, die uns nicht von “den Preußen” eingeimpft wurden, sondern von deren König Friedrich dem Großen vorgelebt wurden!
Machen daher auch wir uns innerlich stark und haben wir den Mut, in langen Fristen zu denken! Es ist nicht wichtig, daß wir noch den Erfolg unseres Strebens selber ernten. Wichtig ist allein, daß unserem Volke eine starke geistige und moralische Kraft zuwächst, aus der heraus die Krankheit Materialismus und die unseligen Folgen der Umerziehung überwunden werden können. Diese moralische Kraft kann und wird uns zuwachsen, wenn wir uns der alten preußischen Tugenden besinnen und diese auch leben. Auch wir in Österreich können das bewerkstelligen, denn trotz aller Niederlagen und Demütigungen durch fremde Invasoren konnte keiner davon uns seinen Stempel auf Dauer aufdrücken. Und auch jetzt gibt es noch (oder wieder) eine Jugend, die sich darauf besinnt, daß wir keine US-Kolonie sind. Vorerst sind es Einzelne, doch deren Zahl wächst stetig. Und wir Älteren arbeiten mit Beständigkeit daran, daß weder unsere Sitten und Gebräuche, noch unsere Sprache, Kunst und Kultur untergehen werden.“
Danach ging es wieder zum gemütlichen Teil, sprich Kameradschaftsabend, über. Unser Musiker, der uns beim Singen am Klavier begleitete, war erfreulicherweise auch wieder mit von der Partie. So schmetterten wir noch einige Lieder beim Umtrunk in fröhlicher Runde bis zum unvermeidlichen Zapfenstreich.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen gab es wie immer eine kurze Manöverkritik mit Verbesserungsvorschlägen.
Mit dem „Vortrag“ (mehr ein Verlesen seiner Briefe an irgendwelche BRD – Einrichtungen, nebst Kommentaren und Kurzgeschichten) eines Zeitzeugen, der im Krieg auf einem U – Boot gedient hatte, fand die Veranstaltung einen etwas unschönen Abschluß, wenngleich wir auch noch einige interessante Dinge hörten.
Der Vortrag sollte eine halbe Stund dauern (ein zweiter Redner war noch eingeplant, kam aber dann nicht mehr zu Wort), daraus wurden dann aber fast zwei Stunden. Als die Veranstaltungsleitung den älteren Herrn nach 45 Minuten daran erinnerte, daß er eigentlich nur eine halbe Stunde hätte, wurde er ungehalten, sagte er könne ja auch gehen und äußerte sich abfällig und unflätig über seine Vorredner ohne seine Kritik zu begründen. Wer seine Kritik weder begründen kann, noch Verbesserungsvorschläge hat, sollte in Zukunft besser die Klappe halten! Gerade ältere Kameraden sollten Vorbild sein was Benehmen und Charakter angeht! Angesichts seines hohen Alters, seines Dienstes bei der U – Bootwaffe und um einen Eklat zu vermeiden, ließ man ihn weiter reden.
Dazu ist noch folgendes anzumerken: Wer Briefe an alle möglichen BRD – (Feind -) Einrichtungen schreibt, von Neuschwabenland und fliegenden Untertassen träumt, sollte anderen keine Ratschläge erteilen! Aber wie gesagt, einige Sätze des werten Herrn waren auch ganz brauchbar, so wie dieser:
„Jede Generation muß sich ihr Lebensrecht selbst erkämpfen.“ Sehr richtig, und dazu brauchen wir weder Flugscheiben noch Gerede darüber, „daß wir den Krieg ja hätten gewinnen können, wenn…“ bla bla bla…!
In Zukunft sollte man sich gut überlegen, wer geeignet ist, zu diesen oder ähnlichen Treffen politischer Aktivisten eingeladen oder mitgenommen zu werden!
Es ist weniger eine Frage des Alters in Zahlen als vielmehr die Frage des Zustands einer Person: Wenn für jeden offensichtlich, der Altersstarrsinn oder ein gewisser Grad der Verwirrung und Verwahrlosung schon eingetreten sind, sollte man solche „Mitstreiter” besser nicht mehr mitnehmen und statt dessen lieber junge Kameraden!
Gegen 13 Uhr traten wir mit etwas Verspätung die Heimreise an.
Die dritte Kurztagung dieser Art wird im August stattfinden.
Tag der deutschen Zukunft – 5.Juni 2010
Warum ein Tag der deutschen Zukunft?
Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 15 Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum zweiten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen.
Auf nach Hildesheim zum 2. Tag der deutschen Zukunft am 5. Juni 2010
Hildesheim, eine Stadt im Herzen von Niedersachsen, ist wie viele andere deutsche Städte von einer ständig wachsenden Überfremdung betroffen. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger.
In vielen Stadtvierteln sind Deutsche nur in Unterzahl oder gar nicht mehr wohnhaft. Ein Bild welches wir nicht mehr länger hinnehmen wollen! Am 5. Juni 2010 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, dass es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam stehen, wird Deutschland noch eine Zukunft haben!
Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration. Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 5. Juni 2010 in Hildesheim auf die Straße tragen können!
Wann: 5.Juni 2010 um 12 Uhr
Wo: Hildesheim, Bahnhof
Thema: Tag der deutschen Zukunft Ein Signal gegen Überfremdung Gemeinsam für eine deutsche Zukunft
Veranstalter: Initiative Zukunft statt Überfremdung
Rechtslage: Angemeldet, nicht verboten
Infos im Netz unter www.tag-der-deutschen-zukunft.info
Mord! Trauer! Widerstand! – Trauermarsch zum Andenken an Kevin Plum und alle anderen Opfer antideutscher Gewalt!
Datum: 03.04.2010
Treffpunkt: 12:00 Uhr Bahnhof Stolberg/Schneidmühle
Thema: Gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit! – Mord! Trauer! Widerstand!
Veranstalter: Ingo Haller und freie Kräfte der Region, unterstützt von der NPD
Mobilisierungsseite: www.trauermarsch-stolberg.inf
E-Post: Kontakt@trauermarsch-stolberg.info
Verhaltensregeln und Hinweise: Hier nachlesen
Material und Werbebanner: Hier ansehen
Aufruf der Veranstalter:
Am 04.04.2010 jährt sich der Mord an dem deutschen Jugendlichen Kevin Plum zum zweiten Mal. Der Mörder, der staatenlose Libanese Josef Ahmad, hat an diesem Tag schon etwa zwei Drittel seiner für den Mord zu verbüßenden Haftstrafe abgesessen. Für ihn und die BRD soll seine Resozialisierung nach 6 Jahren vollzogen und abgeschlossen sein, aber nicht für uns!
Direkt nach dem Mord und auch im Jahr darauf, wurde der tragische Tod von Kevin in ganz Europa zu einem Thema, weil der nationale Widerstand nicht bereit war das Schweigen über diesen feigen Mord an einem jungen Deutschen zu akzeptieren. Auch in diesem Jahr werden wir wieder in Stolberg auf die Straße gehen und den sinnlosen Tod eines jungen Volksgenossen weit über die Grenzen der Region in das Bewusstsein der Menschen bringen.
Kevins Tod war grausam und tragisch, aber er ist kein Einzelfall! Er würde wohl heute noch leben, wären die Politiker in der BRD nicht schon seit Jahren darum bemüht, den Fehler der katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, statt ernsthaft zu versuchen das Problem zu lösen.
Kevin ist ein Opfer der Umstände, der Symptome einer ungefilterten Einwanderungs- und Integrationspolitik geworden. Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit möglich wäre; überall in der BRD gibt es Regionen in denen ein gefährliches Gemisch von Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht. Kevins Tod ist daher kein tragisches Einzelschicksal, sondern nur ein Schicksal an dem sich die häßliche Fratze der Feigheit der sogenannten Zivilgesellschaft deutlich zeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist!
Für uns ist der Mord an Kevin erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!
Am 02. und 03.04.2010 in Stolberg dem Volkszorn eine Stimme geben!
Siehe auch www.trauermarsch-stolberg.info
Kainsmal der Alliierten – Dresden 1945
Am 13/14 Februar 1945 wurde die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden von englischen Terrorbombern bei Nacht – und von amerikanischen bei Tag angegriffen. Ein perfektes Zusammenspiel des Tötens wehrloser Menschen (Flakverteidigung praktisch nicht vorhanden) ohne militärische Begründung, bei dem die einen vollendeten, was die anderen begannen. Aus der Stadt flüchtende wurden auf freiem Feld teilweise von den Piloten amerikanischer Jagdflugzeuge mit Bord – MGs regelrecht zerfetzt!
Zu den Opferzahlen Diese werden heute vom fremdhörigen BRD-Regime und seinen Lizenzmedien (Lizenz von den Alliierten) auf 35000 heruntergelogen. In einer Ausgabe des Buches „Der zweite Weltkrieg“ aus dem Jahr 1965 wird die Zahl der Toten mit ca. 400000 angegeben, eine zu der Zeit auch von den „Befreiern“ anerkannte Zahl und Allgemeinwissen. Bis ein paar Jahre später die deutschfeindliche „Frankfurter Schule“ ins Spiel kam! In einer Auflage des Buches von 1983 werden immerhin noch bis zu 235000 Tote angegeben – Textauszug mit dem Titel „Massengrab Dresden“: „…Da die Flüchtlingsmassen in der Stadt nicht registriert waren, läßt sich die Zahl der Toten nicht mit Sicherheit feststellen. Schätzungen gehen bis 235000, darunter etwa 60000 Einwohner Dresdens. Eine militärische Begründung für den Angriff gab es kaum…“ (Der zweite Weltkrieg/ Bertelsmann 1983/ ISBN 3-570-01403-7/ gedruckt in Israel)
Infos zum Gedenkmarsch : www.jlosachsen.de / www.gedenkmarsch.de
Flugblatt – Kainsmal der Alliierten
Dresden, eine Sache der Ehre – 13.Februar 2010
Dresden = 455000 DEUTSCHE wurden Opfer der alliierten Terrorbomber.
“Besiegt sind wir; ob wir nun zugleich auch verachtet und mit Recht verachtet sein wollen, ob wir zu allen anderen Verlusten auch noch die Ehre verlieren wollen, das wird noch immer von uns abhängen.” *(Johann Gottlieb Fichte, 1762-1814, deutscher Philosoph Unseres Volkes Ehre ist auch Deine Ehre, verteidige Sie !!!
“Wenn man die Wahrheit verschließt, und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen, und soviel explosive Kraft ansammeln, das sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Wege steht, fortfegt.” (Emile Zola)
Wie schon überall zu hören und zu lesen ist, machen die Systempolitiker und die Antifa mobil gegen den geplanten Trauermarsch, also gegen uns. Sie beschmutzen unser Ehrgefühl und schänden das Andenken, an die deutschen Opfer. Sie werfen sich immer noch, und immer wieder vor die Füsse der Täter, und lecken ihnen die Stiefel und erhoffen sich so,Vorteile für sich.
Für Dresden stehen nach Antifa Angaben rund 1450 Terrorverdächtige-Antifaschisten bereit, um den Gedenkmarsch zu verhindern, zu blockieren, oder gar auf zu mischen.
Kameraden ! Seit wachsam, aber verteidigt eure Ehre!!!
NVU-Demonstration am 30.01.10 in Arnheim (NL)
Am Sonnabend, den 30. Januar 2010, findet ab 13 Uhr in der niederländischen Stadt Arnheim eine Demonstration der Niederländischen Volks-Union (NVU) mit Beteiligung niederländischer und deutscher freier Kräfte statt. Thema der Demonstration: “Todesstrafe für Kinderschänder und mordende Pädophile”.
Der ausführliche Aufruf in niederländischer Sprache, Liste der Auflagen, Karte von Arnheim und weitere aktuelle Informationen sind unter www.nvu.info zu finden.
Besonders ist zu beachten, daß jeder Teilnehmer einen Personalausweis mitführen muß.
Informationen zur Anreise über die bekannten Kontakte.
Mit dem besten Gruß, Christian Malcoci Parteisekretär der NVU
Erfolgreiche Verteilaktionen in OWL
22.Dezember 2009 – Verteilaktionen nationaler Aktivisten auf Weihnachtsmärkten in der Region, am 17.Dezember in Vlotho und am 21.Dezember in Minden und Bad Oeynhausen:
Während der Weihnachtsmarkt am Donnerstagabend letzte Woche in Vlotho eher mäßig besucht war, sah es in Minden und Bad Oeynhausen am 21.12. schon anders aus: An diesem schönen sonnigen Wintertag waren viele Deutsche jeglichen Alters unterwegs, davon auch viele deutsche Familien mit Kindern. „Bewaffnet“ mit Weihnachtsmannmütze und Handzetteln machten wir uns ans Werk. Wir verteilten unser Flugblatt „Soziale Kälte gibt´s gratis an die Weihnachtsmarktbesucher und wünschten ihnen frohe Weihnachten, die meisten nahmen es dankend entgegen und erwiderten den Gruß. Hie und dort ergaben sich auch kurze Gespräche, auf Ablehnung stießen wir mit diesem Thema nicht, ganz im Gegenteil. Schon auf die Überschrift erfolgte die Reaktion: „Das ist auch meine Meinung.“ Und „…dagegen muß etwas getan werden“. Wohlan liebe Leute, werdet aktiv und meldet Euch, jeder kann etwas tun gegen die schlimmen Zustände in unserem Land, nicht jeder muß dafür an die Öffentlichkeit gehen.
Auch das „Amt für Grundsicherung“ in Minden, das ganz eigene Vorstellungen hat von der „Würde des Menschen“ lag auf unserem Weg. Wir würden Amt für Grundsicherung und „Pro Arbeit“ so definieren: Sozialamt, das die Sklaverei verwaltet!
Einigen Kunden (viele haben sich aufgegeben) dieses Amtes, die von dort kamen oder dort hin mußten, übereichten wir unsere Handzettel.









