Soziales
Das Blut als Überlebensfrage unseres Volkes
Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleib im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tag leben - Goethe -
Der Wind bläst uns in diesen Tagen stark um die Ohren. Jegliche Form politischen Wesens meldet sich zu Wort. Die einen fordern Gerechtigkeit, die anderen verlaufen sich im Gewirr tagespolitischer Themen. Es ist offensichtlich, daß das BRD-System im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben krank ist und ein Neuanfang, der Aufbau einer Neuen Ordnung, kann nur durch die Überwindung des derzeitigen einhergehen. Dieser Schritt von der Überwindung des Ist-Zustandes hin zu einer anderen Welt wird von verschiedenen politischen Lagern unterschiedlich interpretiert. Nur eines ist immer wieder zu merken, das Volk spielt, wenn überhaupt, nur noch eine untergeordnete Rolle. Auf dem Reichstagsgebäude in Berlin, das jeden Tag den alltäglichen Affenzirkus bundesdeutscher Politik über sich ergehen lassen muß, prangt über dem Haupteingang in großen Lettern „Dem deutschen Volke“. Die Worte sind klar und deutlich und doch wird ihr Sinn durch jene, die in diesem Hause Politik machen, auf den Kopf gestellt. War es bis vor wenigen Jahrzehnten unumstritten, daß sich die Volkszugehörigkeit eines jeden Einzelnen aus seiner Abstammung, also aus seinen Vorfahren ergibt, so sind sich BRD-Politik und Weltbürgertum mittlerweile einig darin, daß allein der Paß über Staatszugehörigkeit und demzufolge über die Volkszugehörigkeit entscheidet. Jeder der willens ist, einen bundesdeutschen Paß zu beantragen, kann Deutscher werden. Stimmt es also doch? Eine Katze, die ihre Kleinen in der Hundehütte zur Welt bringt, bekommt Hundewelpen? Ordnet man Tiere ihrer äußeren Merkmale, ihrer Eigenarten und ihrer Herkunft nach in Rassen ein, so blendet sich der Mensch völlig davon aus. Als wären wir eine Spezies für sich, völlig losgelöst von den Naturgesetzen. Doch wissen wir sehr wohl, daß es, wie in der Tierwelt, auch bei den Menschen unterschiedliche Arten gibt. Unser Volk kann auf eine mindestens 4000jährige Geschichte zurückblicken. Keiner wird es fertigbringen einen vollständigen Stammbaum als Nachweis seiner deutschen Abstammung über diese Zeit vorzulegen. Doch darauf kommt es auch nicht an. Es ist unumstritten, daß sich auf den verschiedenen Kontinenten bei den Menschen unterschiedliche Merkmale herausgebildet haben. Die Wissenschaft des 19. und 20. Jahrhunderts spricht dabei von großrassischen Merkmalen. Und in der Vergangenheit kam es nur in Ausnahmefällen zu nennenswerten Vermischungen zwischen diesen Großrassen. Dadurch konnten sich unabhängig voneinander Kultur, Sprache, Weltsicht, Religion und Gemeinschaft entwickeln. Diese Unterschiede sind es erst, die die kulturelle Vielfalt der Menschen ausmachen. Das macht auch uns als Volk aus! Eine genetisch und kulturell gewachsene Schicksalsgemeinschaft! In der Genetik (Vererbungslehre) steckt das Potential zur Höher- und Weiterentwicklung eines Volkes. Doch dieses Bewußtsein wurde systematisch aus unseren Köpfen verdrängt. Andere Völker haben mit dem bewußten Umgang aus den Erkenntnissen der Genetik weit weniger Probleme. So ist es in Japan nicht unüblich, daß man sich seinen zukünftigen Lebenspartner nach dessen Blutgruppe erwählt. Die Blutgruppe gilt da als aussagekräftig über den Charakter und das Wesen eines Menschen. So ist es auch in international agierenden Großkonzernen nicht unüblich, vor Einstellung einen Nachweis über die Blutgruppe einreichen zu müssen. Den „Gutmenschen“ in unserem Lande streuben sich bei soviel „Blut- und Bodenideologie“ regelmäßig die Nackenhaare. Es kann schließlich nicht sein, was nicht sein darf! Auch daß der überwiegende Teil des Charakters eines Menschen (so z.B. auch typisch männliche oder typisch weibliche Züge) auf den Erbinformationen in seinem Blut beruht, demzufolge vererbt wird, ist denen, die sich die Gleichberechtigung (Gleichmacherei wäre das richtigere Wort) auf die Fahnen geschrieben haben, ein Dorn im Auge. Statt das Potential, das im eigenen Volke schlummert, zu nutzen, geht die BRD einen anderen Weg.
Einwanderung! Das Allheilmittel gescheiterter Bevölkerungspolitik. Die Statistiken sprechen für sich: Unser Volk wird immer älter. Auf der einen Seite gibt es immer weniger Kinder, auf der anderen Seite sorgt die moderne Medizin dafür, daß der Mensch immer älter wird. Mit derzeit durchschnittlich 1,3 Kindern je deutscher Frau ist unser Volk auf Dauer nicht überlebensfähig, von der Finanzierbarkeit eines Generationenvertrages, der Versorgung der Alten durch die Jungen, einmal ganz abgesehen. Die Multikultur-Verfechter sind auf dem Vormarsch. Der biologische Volkstod unseres Volkes ist eingeleitet. Die Grundsteine sind gesetzt. Die massive Zuwanderung fremder Völkerscharen seit 1990 haben unübersehbare Auswirkungen auf unser Volk. Beträgt der Anteil der zugewanderten Ausländer (amtsdeutsch: Personen mit Migrationshintergrund) an der Gesamtbevölkerung mittlerweile etwa 20 %, so sind es bei den unter 20jährigen bereits 30% und bei den unter 5jährigen bereits erschreckende 50%. Damit einhergehend ist die Anzahl sogenannter Mischehen tendentiell steigend. Es ist demnach nur noch eine Frage der Zeit bis wir Deutschen nicht mehr Herren im eigenen Lande sind, unser Volkstod ist eingeleitet. In unserer dekadenten, zerstörerischen Welt scheint kein Platz für Erbe und Kultur. 2000 Jahre ist es nun her, als die Germanen den Römern bei ihrem Vormarsch gen Norden Einhalt geboten. Der römische Vielvölkerstaat ist längst Geschichte. Für uns wollen wir hoffen, daß wir das Ruder noch einmal herumreißen können und unser Volk in die Zukunft führen. Ein Sprichwort sagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt! Doch wenn dieser Tage wieder die Bilder der Fußball-Weltmeisterschaft, die einstmals ein wahrer Wettstreit der Völker gewesen ist, über die Leinwände flimmern, wird uns die Oberflächlichkeit der Menschen hierzulande wieder vor Augen geführt. Brasilianer, Türken, Polen, Bosnier, Afrikaner reihen sich ein um für Deutschland zu spielen. Schwarz-rot-gold-Fahnen werden überall wehen und die Bevölkerung wird jubeln. Bevölkerung! Denn ein Volk sind wir schon längst nicht mehr. Die gezielte Umerziehung greift und es mehrt sich die Einstellung, daß der Fremde, wenn er denn gut seine Arbeit verrichtet und brav seine Steuern zahlt doch auch hier bleiben darf und einer von uns werden kann. Und überhaupt: Wir sind doch eh am Aussterben und wer soll die Lücke denn schließen? Bei solchem Geschwätz wünscht man sich dann doch die Zeiten nach dem Dreißigjährigen Krieg zurück, in der Hoffnung, daß diejenigen überleben, die ihr eigenes Volk noch im Herzen tragen. Wo ist die klagende Stimme, die da schreit: Ich habe Angst um meine Kinder. Ich habe Angst um unser Volk. Ich habe Angst um unsere Zukunft? Wo ist der, der das Erbe der Ahnen verteidigt, dem es nicht gleichgültig ist, wer in 100 Jahren über seine Äcker, Wiesen und durch seine Wälder streift und diese für sich vereinnahmt? Wo ist der Hüter unseres Blutes? Die Zeit wird zeigen, welche Völker die Geschichte weiter schreiben werden. Die biologische Frage entscheidet das Weltgeschehen! Der Kampf für Deutschland beginnt in der Wiege. Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Die Familie ist der kleinste und wertvollste Keim unseres Volkes. Nur aus ihr heraus kann unser Volk wieder gesunden und zu sich selbst zurückfinden. Toleranz ist fehl am Platze! Sie ist der Totenreiter unseres Volkes. Das deutsche Wort für Toleranz ist Duldsamkeit. Wir haben lange genug geduldet.
Laßt uns endlich handeln! Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Die Karte des Schreckens – Die Zonen, in denen es sich noch lohnt zu leben, werden immer kleiner!
Quelle: Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2008 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2008
Die Familie als Keimzelle des Volkes
Die Grundlage des menschlichen Zusammenlebens ist seit Anfang das Leben in Familienverbänden, Sippen, Sprach- und Kulturgemeinschaften. Der Mensch als Individuum ist eingebettet in die Lebensgemeinschaft seines Volkes. Nur aus der Familie als der kleinsten Zelle eines Volkes können Kinder kommen, die ein Garant für das Fortbestehen des Volkes sind. Alles was den Menschen zum Menschen macht hat seinen Ursprung in der Familie. Sprache, Kultur, Sozialverhalten, Gemeinschaftsgefühl. So verwundert es nicht, daß das derzeitige politische System eben diese Grundlage systematisch zerstört. Den jetzigen Machthabern geht es nicht um die Existenz unseres deutschen Volkes oder irgendeines anderen Volkes. Sie leugnen gar die Existenz der Völker und der diesen Völkern zugrunde liegenden kulturellen und biologischen Eigenarten. Weltbürger sollen wir werden, ohne Bindung an Familie, Volk und Vaterland. Nicht das Völkerrecht ist die Grundlage der Staatengemeinschaften sondern das Menschenrecht wird zum Maß aller Dinge erhoben. Der Egoismus des Einzelnen wird bewußt und vorsätzlich über das Gemeinwohl der Volksgemeinschaft gestellt. Diese Umwertung aller Werte findet an allen Fronten und auf vielen Ebenen statt. Die Zerstörung der deutschen Familie, des deutschen Volkes … ja sogar aller Völker … ist erklärtes Ziel. Der „moderne Mensch“ ist multikulturell, wurzellos und beliebig austauschbar. Den jungen Mädchen wird schon von klein auf an den Schulen beigebracht, daß sie, um im Leben „etwas darzustellen“, beruflich Karriere machen müssen. Kinder und Familie seien kein Lebensinhalt. Unter dem Mantel der Gleichberechtigung wird zur absoluten Gleichmacherei übergegangen. Die jungen Mädchen werden in Männerberufe gedrängt und sollen im Leben „ihren Mann“ stehen. Die natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau werden Opfer der „Gleichberechtigung“. Typisch männliche und weibliche Eigenarten seien nur anerzogen. Doch das Offensichtliche ignoriert man. Die Natur hat es nun einmal so vorgesehen, daß Frauen die Kinder bekommen und die Männer besser für die körperliche Arbeit geeignet sind. Die Rollen sind durch Mutter Natur klar verteilt. Doch es kann nicht sein, was nicht sein darf und so redet dieses System der jungen Frau eine Mutterschaft regelrecht aus und nimmt ihr damit das größte Glück der Welt. Denn neues Leben zu schaffen, es aufwachsen zu sehen, zu fordern und zu fördern, zu prägen und einen Stück des gemeinsamen Weges zu führen und zu leiten ist die schönste, wertvollste und wichtigste Aufgabe, der man sich im Leben stellen kann. Die Demokraten bescherten uns seit 1945 ein gesellschaftliches Umfeld in dem Kinder keinen Platz mehr haben. Die Wertigkeit und Anerkennung der Mütter innerhalb der Gesellschaft ist stetig auf dem Rückgang. Der Kindersegen wird immer kleiner und die Ein-Kind-Familie ist, wenn sich die Frau zur Mutterrolle noch durchringen kann, das angestrebte Ideal. Selbst Familien mit zwei Kindern sind schon die Ausnahme. Auch an der Demokratie in der BRD geht der demographische Wandel der „westlichen Welt“ nicht spurlos vorbei. Durch die fatale Einwanderungspolitik, spätestens seit den 90er Jahren, werden die Geburtenlücken kurzfristig geschlossen. Die Demokraten vernichten unser Volk durch Zuwanderung aus aller Herren Länder. Wie viele Ausländer mittlerweile schon in Deutschland leben, weiß keiner genau zu sagen. Es ist aber kein Geheimnis, daß die Ausländerfamilien (ob Migranten mit oder ohne bundesdeutschen Paß) mehr Kinder bekommen als die deutschen Familien. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Deutsche in Deutschland zur Minderheit wird. Bei den Ausländern ist der natürliche Instinkt, daß Kinderreichtum etwas gutes ist und man es dann auch im Alter gut hat, da die eigenen Kinder für einen sorgen können, noch erhalten. Dieses Bewußtsein ist durch die über 60-jährige Umerziehung unseres Volkes, das Zurückdrängen einer gelebten Volksgemeinschaft und der Abgabe dieser Verantwortung an den anonymen Staat, der wie mittlerweile offensichtlich ist, dieser Aufgabe nicht einmal ansatzweise gewachsen ist, verschütt gegangen. Die einzige Gewißheit, die wir haben, ist, daß dieses System den sicheren Volkstod bringt. Der schlafende Deutsche schaut weg und verläßt sich auf die trügerische Sicherheit von Lebensversicherung und Altersvorsorge. Denn die Rente ist sicher – das hat man uns versprochen. Diejenigen, die später einmal eine gesunde Familie gründen könnten, werden von frühester Kindheit an mit asozialen „Unwerten“ bombardiert, die mittlerweile nicht nur Grundlage der „politisch korrekten“ Meinungsbildung sind, sondern mittlerweile auch bei der „Erziehung“ des Nachwuchses Einzug gehalten hat. Die Sexualisierung unserer Jungend bereits im Kindesalter ist unübersehbar. Die Frau wird mehr und mehr zum Sexobjekt und die jungen Mädchen und Frauen tun ihren Teil dazu, dieser Rolle gerecht zu werden. Die Mädchen, die sich ihre Ehre bewahren und sich nicht gleich dem ersten Dahergelaufenen anbieten, werden als prüde und altmodisch abgestempelt. Die Hemmschwelle unter den Jugendlichen wird von Jahr zu Jahr geringer, das Ausmaß der seelischen Zerstörung von Jahr zu Jahr größer. Man könnte meinen, die Demokraten züchten sich regelrecht eine Generation von Idioten, Triebgesteuerten und Schwachsinnigen heran, die ihre Bildung aus der BILD-Zeitung haben und Niveau für eine Feuchtigkeitscreme halten. Eine dumme Masse ist schließlich auch einfacher zu lenken und zu beeinflussen als wirklich frei denkende Deutsche. Diese sind dem System ein Dorn im Auge. Daher auch die kompromißlose Hetze gegen alles, was „rechts“ zu sein scheint, wobei mit „rechts“ schlichtweg deutsch gemeint ist. Der „Kampf gegen rechts“ ist kein Kampf gegen eine politisch unliebsame Strömung sondern ein Kampf gegen alles deutsche. Dies alles hat System und ist kein Zufall. Politisch könnte man durch aus dem Geburtenschwund unseres Volkes entgegenwirken, wenn man es nur wollte. Allein der Wille fehlt. Es liegt an der heutigen Jugend, den drohenden Volkstod noch einmal abzuwenden. Wenn es der Jugend nicht gelingt, das deutsche Erbe anzutreten und weiterzutragen, brauchen wir uns auch keine Gedanken über die Politik in diesem Lande machen. Wer den Kampf um die Wiegen nicht gewinnt, verliert auch den Kampf um die Zukunft des eigenen Volkes.
Zum Schwure erheben wir unsere Hand, die Kinderschar macht stark das Land. Wohl ernährt von freien Bauern Soll unser Reich jahrtausend dauern.
Ist die Armut an deutschen Kindern noch nicht groß genug?!
Über eine siebenköpfige Hamburger Familie, die S für die Größe der Familie S an der unteren Einkommensgrenze liegt, berichtet die „Welt am Sonntag“ vom 29.11.09 auf Seite HH1. Überschrieben ist der Beitrag mit „Keine ganz normale Familie“. Was ist mit dieser Überschrift gemeint? Die Antwort gibt der Vorspann: „Susanne und Heinz Bettenhausen sind trotz regelmäßigen Einkommens von Armut betroffen. Dennoch wollen sie keine Unterstützung. Sie möchten die Freiheit nicht aufgeben, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. …“ Das ist in einer Zeit, da von vielen staatliche Hilfen als Recht und nicht als großzügige Leistung der Gemeinschaft angesehen werden, schon ungewöhnlich.
Die Mutter fühlt sich zwar manchmal überfordert, aber die Familie klagt nicht, sondern erklärt: „Wir müssen zwar rechnen, viel organisieren, aber wir liegen niemandem auf der Tasche und können selbst entscheiden.“
Dann wird von einer Ungeheuerlichkeit berichtet, die sich eine Sozialarbeiterin leistete und die die Mutter zu Recht zur Weißglut brachte. Die Sozialarbeiterin entgegnete der Mutter einst bei einem Amtsbesuch, „sie hätte sich keine fünf Kinder anschaffen sollen, wenn sie es sich nicht erlauben könne.“
Eine solche Antwort ist angesichts der Tatsache, daß unsere „Noch-Wohlstandsgesellschaft“ einen volkbedrohenden Mangel an deutschen Kindern ausweist, nicht nur persönlich herzlos, sondern auch gemeinschaftsschädigend, wenn man das Volk noch als natürliche Gemeinschaft ansieht.
Die Mutter braucht sich gar nicht für ihre fünf Kinder zu entschuldigen und anzugeben, daß das zweite Kind kurz nach der Geburt starb. Sie erklärte nämlich: „,Die Kinder, die folgten, das war unsere Art, mit dem Verlust fertig zu werden.’“
Die Sozialarbeiterin weiß ganz genau, daß viele vom Staat lebende Ausländer eine hohe Anzahl an Kindern haben, ein Zustand, der bei dem erschreckenden freiwilligen Verzicht auf Kinder bei vielen Deutschen zu einer „Umvolkung“ führt. Diese wird von einigen Ideologen sogar gezielt angestrebt. Wir stehen nicht an, eine solche Haltung als volksschädlich anzuprangern, auch wenn die veröffentlichte Meinung gern mit dem Vorwurf „Rassismus“ darauf antwortet.
Die Äußerung der Sozialarbeiterin ist jedenfalls eine Ungeheuerlichkeit!





