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Der Fall „WikiLeaks – Assange“ verschleiert mehr, als daß er aufklärt!

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Die Welt ist schon derart an Lüge und Heuchelei in der Politik gewöhnt, daß Unlogik gar nicht mehr auffällt. So wird in der Überschrift „WikiLeaks kämpft weiter – Trotz Assanges Verhaftung will die Plattform weitere Depeschen veröffentlichen“  DLZ, 08.12.10, S. 1, das Weitermachen als etwas Unerwartetes herausgestellt.  Und diese Verwunderung wird im Vorspann noch durch die Frage bekräftigt: WikiLeaks ohne Julian Assange –  geht das?

Was hat die Verhaftung eines Menschen wegen Vergewaltigung – ob zu Recht oder nicht spielt dabei kaum eine Rolle – mit einer Aufdeckung politischer Machenschaften einflußreichster politischer Kreise zu tun? Diesen Beitrag weiterlesen »

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Aus dem Gedächtnisprotokoll aller beteiligten Anwohner

frank-rennicke-ds-pressefestAus dem Gedächtnisprotokoll aller beteiligten Anwohner Mittwoch, den 07.10.09 auf Donnerstag, den 08.10.09 sowie Ergänzungen nach Kenntnisnahme der Ermittlungsakten wegen gemeinschaftlicher Falschaussage durch Polizisten

Der PKW Scudo der Familie Rennicke fährt am 07.10.2009 etwa gegen 23:38 Uhr auf das Grundstück der Familie Rennicke. Frank Rennicke und B. waren bis etwa 22 Uhr bei einer Weiterbildungsmaßnahme in Ansbach. Danach unterhielt man sich mit Lehrern und anderen Teilnehmern noch bis etwa 22:40 Uhr vor Ort, da es der erste Lehrgangsabend war. Zeugen dafür können benannt werden, auch liegt eine Anwesenheitsliste der Lehrgangsteilnehmer vor. Lehrer waren u.a. von der …Schule in …. Auf dem Heimweg kamen Frank und B über …, wo diese in … etwa gegen 23:05 Uhr eintrafen. … dann unterhielten sie sich mit den noch Anwesenden …Nachbarn. Frank und B erfuhren dort von einem Vorfall aus Regensburg, der beide sehr betroffen und fassungslos machte (Anmerkung: Tötung durch Polizisten des Studenten Tennesse Eisenberg, der von 12 Schüssen getroffen wurde). Beide verließen gemeinsam gegen 23:30 Uhr … und trafen draußen noch eine weitere Person, mit der man sich vor Einstieg in das Fahrzeug unterhielt. Andere Fahrzeuge fielen nicht auf, jedoch ist beiden zwischen … am Feldweg am neugebauten Schweinestall … noch ein größeres Fahrzeug und zwei Personen im Halbdunkel aufgefallen, und da im Stall nur die Kleinbeleuchtung angestellt war, sprach man noch davon, ggf. den Nachbarn davon in Kenntnis zu setzen – deswegen, da dort um diese Uhrzeit sonst nichts steht und es evt. Einbrecher sind.

Den Fahrenden fiel weder Gegen- noch Nachfolgeverkehr auf, schon gar nicht ein Anhalteversuch! Laut Polizeiaussagen wollen diese bis auf zehn Meter hinter dem Scudo gefahren sein…! Auf dem eigenen Grundstück hielt der Scudo dann vor dem verschlossenen Tore, B stieg aus und öffnete dieses und der Scudo fuhr ein. Am Tor ist ein Licht mit Bewegungsmelder, …. Dieses Licht war bereits verloschen und B wollte das Tor gerade schließen, als etwa gegen 23.40 Uhr ein Zivilfahrzeug – VW – Transporter (dunkelrot metallic) mit Ansbacher Kennzeichen vor dem noch nicht ganz geschlossenen Tore stehen bleibt, somit in der Hofeinfahrt …, bereits Privatgrundstück, stehen. Zwei Personen betreten Hof und verlangen von Frank, der mit B auf dem Hofe steht, daß er sich ausweisen soll und dazu zu ihrem Fahrzeug gehen soll. Beide tragen keine Dienstmütze, keine Dienstjacke, das Fahrzeug war ein ziviler VW-Transporter, welches mit geöffneten Türen, auch geöffneter Schiebetür und laufenden Motor in der Einfahrt auf Privatgrund stand. Frank versteht das Ansinnen der im Halbdunkel stehenden Personen nicht, auch ist im nicht bewußt, daß es sich um Polizisten handeln könnte. Nachdem die zwei Unbekannten immer deutlicher sein Mitkommen fordern, verweigert er das Mitgehen.

Die Aufforderung, diese sollen ihren Namen nennen und einen Grund für ihr barsches Auftreten, wird von diesen mehrfach nicht beantwortet. Daraufhin fordert Frank dies deutlicher auf, den Grund dafür zu nennen, das Grundstück zu verlassen und mitzuteilen, warum sie ihn mit nach vorne nehmen wollen. Nachdem er nach einiger Zeit auf den Kurzärmel meint ein Wappen zu erkennen, und fragt, ob diese Polizisten sind (wohlgemerkt, man steht im Halbdunkel und das Licht ist im Rücken der beiden Unbekannten), verlangte Frank Ausweis und Namen der 2 Personen und Grund ihres Daseins.

Daraufhin zieht einer der beiden, später als Polizeiobermeister Nerusil identifiziert, seine Handschuhe an und greift sich Frank. Die Personen wollten Frank mit Gewalt außerhalb des Grundstücks bringen und durch die Schiebetür des immer noch im Stand laufenden Zivil-Transporters drücken. Frank übte zivilen Ungehorsam bzw. passiven Widerstand und wird von diesen über den Boden geschliffen. Dabei reißt Nerusil bei Frank eine etwa 3 cm lange Schnittwunde am linken Unterarm ein. Bis heute ist die Narbe erkennbar. Frank hat die Personen nicht angefaßt und auch nicht aggressiv gedroht. Er und … dabeistehender B rufen laut um Hilfe. …

FR wurde nicht aufgefordert, eine Blutkontrolle zu machen. Außerdem wurde nie die Frage gestellt, ob er überhaupt der Fahrer des weißen Kraftfahrzeug gewesen sei. Auch nannte man keine Namen, zeigte keinen Ausweis und gab keinen Grund der Maßnahme an. Zeit und Möglichkeit für die beiden Unbekannten bestand ausreichend, auch war keine Situation, die solches verhindert hätte.

Durch die Hilferufe kamen in kürzester Zeit U an die Haustüre, schaltete das Halogenlicht für den Hof ein, rief S und F und man kam die Treppen herunter. Die Männer, Polizeiobermeister Nerusil und Polizeiobermeister Globisch, wie sich später herausstellte, ließen von ihrem Opfer ab, wobei von Nerusil die Aggression ausging, Globisch mehr der Mitläufer war. Dieser Umstand blieb auch während den weiteren Vorfällen so. Erkennbar verunsichert, plötzlich von drei weiteren Personen angesprochen zu werden, suchten diese nach Worten. Frank, verärgert und verletzt, fragte was diese Aggression solle, erneut wer man sei, was man wolle, forderte Namen und Ausweise und Grund der Maßnahme. Darauf hin teilte Nerusil mit, da sie zu weit hinter dem weißen Scudo hergefahren seien und ihn nicht einholen konnten, er auch einen Anhalteversuch überfahren soll, hätte sie den Scudo nicht auf der Straße kontrollieren konnten. FR meinte, wie solle er den einen Anhalteversuch überfahren haben, wenn der Wagen der Unbekannten soweit hinter ihm war. Statt die Fragen zu beantworten, forderten beide sichtlich aggressiver auf, Frank solle sofort mit zu ihrem Auto kommen. Frank sagte, er ginge nirgendwo mit hin, wenn man sich nicht ausweisen würde – vielleicht seien sie gar keine Polizisten. Die Personen weigerten sich weiterhin, sich auszuweisen. Nerusil nannte aber mit einem boshaften Lächeln den Namen MEERBUSCH. Frank glaubte dieses nicht und forderte seinen wahren Namen.

U meinte, man könne doch nicht einfach nachts auf ein Grundstück kommen, sich nicht ausweisen, von Kontrolle sprechen und Gewalt anwenden. Nachdem Frank wiederholt sie aufforderte, ihre Ausweise zu zeigen oder das Grundstück zu verlassen, wurde er erneut auf den Boden geworfen, wobei B, F und U laut um Hilfe rief und die Armbanduhr von Frank durch Gewalt der Polizisten gegen Frank abfiel und kaputt ging. S war in inzwischen ins Haus und hatte die Videokamera geholt. Zur Kenntnis: Am 12.06.2009 hat der Sicherheitsberater… eine Beratung auf dem Grundstück der Familie Rennicke … zusammen mit einem Kollegen durchgeführt. Dieses wurde von … vorgeschlagen, da die Familie Rennicke mehrfach seit 2006 Opfer von Übergriffen wurden (so. z.B. ein Brandanschlag am 14.4.2006 mit einem Sachschaden von etwa 100.000,-, wobei der ehemalige Kuhstall bis auf die Grundmauern abbrannte und ein Tatverdächtiger auf Anordnung des Staatsanwaltes Porzner nicht verhört wurde; am 15.03.2009 erfolgte ein Farbanschlag, Frank wurde vorher von vermummten Personen angefahren, ein zweiter Brandanschlag hatte die Zerstörung eines Baumes am Tor zur Folge, mehrfach wurden Rennickes bedroht, …, am 06.10.2009 wurde wie von Kommissariatsleiter Beier der KPI Ansbach sogar bestätigt wurde, ein „Sicherungsflug“ eines Polizeihubschraubers über dem Anwesen der Familie Rennicke durchgeführt „Um sich mal umzusehen“ und „um bei Einsätzen besser handeln zu können“, usw.). Bei der Beratung wurde die Wichtigkeit von Videoaufzeichnungen klar angesprochen, auch sich IMMER von Amtspersonen die Ausweise zeigen zu lassen – es könnten falsche Polizisten sein. Es wurde eine Referenzliste für eine private Videoüberwachung überreicht und eine Festinstallation angeraten, die die Familie Rennicke auch unmittelbar durchführte! Beim Tag der offenen Türe bei der Polizei in Ansbach wurden vor einigen Jahren Aufkleber verteilt, auf denen angeraten wurde, sich IMMER bei Amtspersonen den Ausweis zeigen zu lassen. Dieser Aufkleber ist auf der Haustüre der Fam. Rennicke angebracht. Genau diese Hinweise hat die Familie Rennicke befolgt!

Ab diesem Zeitpunkt wurde von S per Video aufgezeichnet. Durch die Aufnahmen wurden beide Polizisten noch unsicherer. Nerusil nannte erneut den Namen MEERBUSCH. Frank lag, von beiden zu Boden geworfen auf dem Bauch und forderte Nerusil auf, seinen wahren Namen zu nennen. Globisch lief zum Auto, dessen Motor noch immer im Stand lief und dessen drei Türen noch geöffnet waren.

Durch die Hilferufe wurden die Nachbarn aufmerksam und kamen dazu. Die Nachbarn N und L versuchten mäßigend auf die 2 Personen zu wirken und die Situation zu entspannen. Die Polizisten, als solche immer noch nicht sicher erkennbar, wurden noch unsicherer und verweigerten weiterhin, sich auszuweisen. Nerusil brüllte, man führe eine Gefangennahme durch. Er hat jedoch weder vorher noch nachher dieses mitgeteilt, angeordnet oder begründet! Vermutlich durch die mäßigende Art der Anwesenden ließen die beiden Personen wieder von Frank ab.

Frank sagte, daß er jetzt austreten müsse. Zur Kenntnis: B und Frank waren seit 18 Uhr unterwegs und hatten seit längerem keine Zeit auszutreten. Die beiden Personen hinderten Frank daran und hielten ihn fest. Dann wiederum sagten sie, er sollte vor allen Personen urinieren, was er verweigerte. Dann sagte man, er solle „auf den Hof pinkeln“, was er auch verweigerte.

Er ging deswegen in den hinteren Teil des Hofes, die beiden Personen begleiteten ihn und wollten ihn auch dort am Urinieren hindern. Frank mußte letztlich vor diesen Personen begleitet austreten, was er unter Protest tat. Im hinteren Teil des Grundstücks, … wurde er dann von Nerusil in eine Baugrube gestoßen. Aus dieser kommend, war er vollkommen verstört. Bei dem Sturz schürfte Frank sich die Arme auf. Von der Gewaltanwendung hatte er bereits Schrammen, Arm-, Kopf- und Rückenschmerzen. Es ging zurück vor das Wohnhaus. Die Polizisten weigerten sich zunächst, wiesen sich dann aber, nach über zehn Minuten endlich aus. Die beiden Personen schienen mit der Situation überfordert. Die Polizisten meinten, man könne es sich einfach oder schwer machen. Man würde auch auf andere Polizisten warten. Frank sagte, „dann warten wir“. Nach erneuter Aufforderung mehrerer Anwesender zeigte Globisch und Nerusil den Ausweis. Frank fragte diese erneut, aufgrund welchen Gesetzes sie hier tätig seien. Eine der Beiden meinte, diese Maßnahme sei vom „Straßenverkehrsrecht“ gedeckt. Weitere Aussagen verweigerte er. Nachdem Globisch vollkommen unsicher das Gespräch verließ, sprach Frank mit Nerusil. Währenddessen fiel Globisch seine Dienstpistole herunter, an der er gefingert hatte.

Frank meinte, diese Bedrohung sei unnötig und sinnlos und er werde nun seine Papiere holen. Auf dem Weg zum Gebäude, in das er ruhig ging, wurde er von Nerusil brutal angegriffen und zu Boden geworfen, wobei im Globisch unterstützte, Frank wurde von Nerusil so stark gewürgte, daß ihm die Luft wegblieb. Frank rief noch „Ich sollte doch die Papiere holen!“ Trotz Rufen und Schreie der Anwesenden ließen sie erst nach einer ganzen Weile los. Niemand der anderen Anwesenden hat einen Polizisten angegriffen! Frank wurden die Finger umgedrückt und er würgte und röchelte nach Luft. Starke Schluckbeschwerden und Nackenschmerzen waren die Folge, auch wurden die Arme verdreht, gerade der linke Arm. Sichtlich mitgenommen sagte er zu Nerusil, daß er ein „Gewalttäter“ sei und er sich auf diesem Hof nicht umbringen läßt. Fassungslos von dem Erlebten, versuchte Frank das Erfahrene zu verstehen. Unbekannte wollen ihn in ein Auto zerren, dann verweigert man den Namen, hindert an der Notdurft, stößt einen in eine Baugrube, dann nennt man den Namen MEERBUSCH, während der Ausweis auf NERUSIL lautet, … lief FR in den hinteren Teil des Hofes, um nicht erneut angegriffen zu werden. Die beiden Personen liefen brüllend hinterher. F konnte sehen, wie einer der beiden Personen ohne fremdes Zutun gegen einen Kasten lief und der andere im hinteren Teil des Hofes ohne fremdes Zutun stolperte und in eine Baugrube fiel. Dadurch schrieen diese noch aggressiver, konnten aber ihren Lauf unvermindert fortsetzen. Frank lief … hat keinen Behälter gestoßen oder bewegt. Von dem Laufbeginn bis zum Hinauslaufen aus dem Tor benötigte er etwa 40 bis 45 Sekunden. Dort verblieb Frank dann auf der Sitzbank des Nachbargrundstücks.

Wenn man die etwa 150 Meter Lauffläche betrachtet, so ist es bei Tage kaum möglich, diese in weniger als 45 Sekunden zu schaffen, schon gar nicht im Dunklen mit Baugruben, Erdbergen, Bauholz und Steinen. Es blieb somit keine Zeit, einen Rollwagen, der außerdem mit Holz belade war, wie folgt zu bewegen. Aussage Nerusil: „Während der Verfolgung drehte sich Herr Frank Rennicke unvermittelt um, nahm einen herumstehenden Rollcontainer, ca. 2 m hoch, 2m lang und 1 m tief sowie mit Holz beladen war, und versperrte mir durch diesen den Fluchtweg. Er sah mir einen kurzen Augenblick genau in die Augen, und stieß dann den Rollcontainer bewußt in meine Richtung. Da ich im vollen Lauf war konnte ich nicht mehr ausweichen oder anhalten. Der Rollcontainer traf mich mit voller Wucht. Ich konnte nur noch meine Arme zum Schutze meines Gesichtes hochhalten. Bei dieser Situation erlitt ich Abschürfungen an den Knien sowie Prellungen an beiden Armen. Ich hatte durch den Aufprall sehr starke Schmerzen und ein Hämatom am linken Unterarm. Herr Frank Rennicke lief eine Runde …. Dabei versuchte er mit einem weiteren, gleichartig beschaffenen Rollcontainer, mich an seiner Verfolgung zu hindern, indem er versuchte, diesen hinter sich herumzureißen. Anschließend lief er zum Hoftor hinaus in eine unbekannte Richtung…“.

Dieser Aussage muß entschieden widersprochen werden, da sie nichts anderes als eine Schutzbehauptung zur Ablenkung des eigenen Fehlverhaltens war. Wenn der Behälter so groß ist, wie konnte dann FR Nerusil genau in die Augen sehen, wie ist es möglich, diesen schweren holzbeladenen Behälter so in wenigen Sekunden in Schwung zu bringen, das er einen anderen, der dazu noch im Lauf ist, mit „voller Wucht“ trifft? Wieviel Zeit benötigt solches? Wo ist Globisch währenddessen? Wo sind andere Behälter, die angeblich erneut gegen Nerusil gerichtet wurden? Wie ist es möglich, das im Halbdunkel bei einer Verfolgung der Verfolger bemerkt, wie der andere, der kaum einen Vorsprung hat, diesen genau „in die Augen sieht“? Der Kripoermittler Nixdorf hätte zu diese Fragen ebenfalls kommen müssen, zumal er bei Tage am Ort des Geschehens war und alles inspizierte. Warum kam diesem allein mit der Unmöglichkeit von der Zeit her keine Fragen? Oder sollte es keine geben?

Die Videoaufnahmen von S werden diese Angaben … bestätigen! Auch bieten diese Aufnahmen, nun mit den o.g. Fragen die Möglichkeit, aufgrund von Fakten und nicht nur von Aussagen den Vorfall zu prüfen. Der bekannteste Gerichtsmediziner der BRD, Prof. Dr. Spann, ehem. Direktor des Instituts für Rechtsmedizin an der Universität München äußerte anläßlich seines 80. Geburtstags 2009 im Bayr. Rundfunk: „Nichts ist fragwürdiger als Zeugenaussagen… niemals dürfen Urteile nur auf diese aufbauen… nur die Wissenschaft kann letztlich Beweise bringen. Fakten zählen, keine Zeugenaussagen…“. Wieso hat weder die Staatsanwaltschaft noch Nixdorf diese Maßgabe des bekanntesten Gerichtsmediziners beachtet?

U versuchte den Polizisten klarzumachen, warum Frank aufgrund mehrerer schlechtester Erfahrungen (Hausdurchsuchungen mit Versuch durch LKA-Polizisten eine Pistole Frank unterzuschieben, Mordversuch und Gewalt durch Polizisten) so reagiere. Seit dem Mordversuch 1997 in Hannoversch Münden, wo eine ganze Polizeigruppe Frank den politisch motivierten Totschlägern, weit über 100 Autonome mit Gewalt auslieferte, hat dieser bei gewalttätigen Polizisten … Mit weniger Aggressivität und Wahrung der Verhältnismäßigkeit der Mittel seitens der Polizisten, wäre dieses gar nicht möglich gewesen. Dieses hat sie später erneut deutlich gegenüber den weiteren anwesenden Polizisten zum Ausdruck gebracht. Weder Nerusil noch Globisch äußerten sich zu irgendeiner Verletzung, auch konnten sich beide normal bewegen. Es wurde – weil man von Straftaten der damals noch unbekannten Personen noch ausging – mit einer Videokamera der Vorgang bis zu diesem Zeitpunkt aufgenommen. Einer der beiden Polizisten forderte von S, die Übergabe des Bandes – entweder freiwillig oder mit Sicherstellungsprotokoll! S bestand vor Übergabe des Bandes auf einen schriftlichen Nachweis für diese Übergabe und ihr diesen auszuhändigen. Dies wurde von dem Polizisten zugesichert. Während des Ausfüllens des Sicherstellungsprotokolls trafen mehrere Streifenwagen ein.

Ein mit Lederjacke gekleideter Mann, der aus dem einem Streifenwagen entstieg, es war wie sich später herausstellte PHM Strauß, unterbrach das Gespräch und das Ausfüllen des Sicherstellungsprotokolls und verlangte sofort in energischer und extrem aggressiver Art die Herausgabe des Bandes. Trotz mehrfacher Aufforderung der Anwesenden verweigerte dieser Mann, seinen Ausweis zu zeigen und verwies darauf, daß er „aus einem Polizeiwagen stieg und in Uniform sei und sich daher nicht ausweisen müsse.“ Er zog daraufhin Lederhandschuhe an, brüllte S an, sie solle umgehend das Band aushändigen. Alle Anwesenden verwiesen auf die zuvor gemachte Vereinbarung mit den beiden Polizisten, das Band erst nach Sicherstellungsprotokoll zu übergeben. S wurde die Kamera durch Strauß in seiner Aggressivität zu entreißen versucht. Folgend brüllte der „lederjackentragende Polizist“ Strauß S extrem aggressiv an und war zu Gewaltanwendung gegen sie bereit. Auch riß er L gewalttätig an den Haaren und drückte L den Kopf nach unten. Weder Strauß noch andere Polizisten wurden angegriffen, auch wurde keine Kleidung beschädigt. Die Lederjacke des Polizisten wurde von keinem der Anwesenden in irgendeiner Form beschädigt.

S hat das Band aus Angst vor dem aggressiven Polizisten … an F weitergegeben. Die Anwesenden wiederholten nochmals, daß das Band übergeben werde, wenn das zugesicherte Sicherstellungsprotokoll unterschrieben und übergeben sei. Diese Aussagen wurden seitens der anwesenden Polizisten nicht berücksichtigt. Statt dessen wurde F brutal an den Haaren von dem „Lederjackentragenden Polizisten“ Strauß gezogen und seine rechte Hand, in der sich das Band befand, so fest zusammengedrückt, so daß eine Schnittwunde entstand, um das Band zu entreißen.

Strauß schlug ohne Vorankündigung dem barfüßigem F mit der Faust in die Magengrube, dann wurde F gewaltsam auf den Boden geschmissen, mit dem Knie in das Kreuz gedrückt und Handschellen so fest auf dem Rücken angelegt, daß sie bei der Abnahme fast nicht mehr aufgingen. F hat sich bei dem gesamten Vorgang nicht gewehrt und niemanden berührt. F war für etwa drei Minuten bewußtlos und befand sich daraufhin in einen apathischen Schockzustand und war nicht mehr ansprechbar. Von Strauß war zu hören, daß F schauspielern würde wie Frank und sich über den Gesundheitszustand von F lächerlich machte (wohlgemerkt: Strauß war beim Vorfall von Nerusil/Globisch/Frank GAR NICHT ANWESEND und konnte von einer möglichen „Schauspielerei“ gar nichts wissen).

Nach circa 10 Min. wurden die Handschellen bei F nur mit Mühen entfernt. F wollte sich aufgrund seiner Schmerzen auf die neben dem Auto stehende Traktor-Ladefläche setzten, was ihm zuerst verwehrt wurde und er deswegen auch wieder angegangen wurde (von der „Lederjacke“ Strauß). Der allgemein, auch für Laien erkennbare schlechte Gesundheitszustand von F veranlaßten einen Beamten schon vorher, den Krankenwagen zu rufen. Außerdem bat die U, einen Krankenwagen für den Mißhandelten zu rufen, worauf sie als Antwort erhielt, daß schon einer unterwegs sei.

Gleichzeitig wurden alle Anwesenden aufgefordert, ihre Ausweise vorzulegen, da man sie sonst mit auf die Wache mitnehmen würde. „Lederjacke“ drohte damit, falls nicht mehr als die notwendigen Daten genannt werden, so würden die Person mit auf die Wache genommen. Gerade aus den Kindern der Familie Rennicke wollte Strauß somit mehr als die im Personalausweis angegebenen Daten durch Nötigung herauspressen. Erst zu diesem Zeitpunkt hat sich der „Lederjacke tragende Polizist“ als Herr Strauß ausgewiesen.

B sprach Nerusil und Globisch an, die diese ganze Misere ausgelöst hatten, wo sie denn gestanden hätten und auf den Gedanken gekommen sind, eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Einer der beiden teilte ihm mit, daß man auf einem Feldweg zwischen … gestanden hätte und eine Pinkelpause eingelegt hatte. Dieses hörten auch andere Teilnehmer. Weder Globisch noch Nerusil gaben an, verletzt worden zu sein, noch sprachen diese die anwesenden Rettungssanitäter an und baten auch nicht um Versorgung. B sprach Strauß und die anwesenden Polizisten an: „Ich habe gesehen, wie sie … F in den Bauch geschlagen haben – wie könnt ihr anderen das zulassen?“ Darauf reagierte dieser Strauß vollkommen aggressiv, forderte B auf, dies sofort zurück zu nehmen, da er sonst eine Anzeige wegen Unterstellung bekäme; worauf B antwortete: „Dann nehmen wir nur mal an…“ B wollte fragen, wie es sein kann, daß F unverhältnismäßig gewaltsam behandelt wurde und wieso keiner der anwesenden Polizisten eingreife. Darauf hin wurde Strauß erneut aggressiv, drohte ihn anzuzeigen und mitzunehmen. Voller Angst nahm B seine Aussage zurück und entschuldigte sich, da er Angst hatte, geschlagen oder verhaftet zu werden. Er erhielt dafür dann einen Platzverweis, wohlgemerkt auf dem Hof des elterlichen Grundstücks. Keiner der Polizisten stellte Fragen – alle schauten weg oder machten mit! Auch wurde nicht gefragt, wer Fahrer oder Beifahrer im Scudo war und auch nicht, ob Alkohol getrunken worden wäre. Nicht einmal die Fahrzeugpapiere wurden kontrolliert

Mittlerweile waren immer mehrer Polizeiwagen, u.a. Spürhund und ein Hundeführer eingetroffen. Von den anwesenden L, N und F wurde, die angeblich „Widerstand“ gegen die Staatsgewalt geleistet hätten, eine Alkoholkontrolle an dem Alkomat durchgeführt. Zunächst wurde sogar von Seiten Herr Strauß’ angedroht, eine Blutabnahme im Krankenhaus durchführen zu lassen, da er meinte, es läge „der Verdacht auf Drogen vor“. Nachdem die drei Untersuchten (L, N, F) jedoch keinerlei Alkoholwerte aufwiesen, wurde von dem Vorhaben abgelassen.

Auch war der Krankenwagen eingetroffen. Der Untersuchende Sanitäter stellte einen ungewöhnlich erhöhten Blutdruck bei F fest, der auf einen Schockzustand hinwies. Auch hatte er Schürfungen und Schnittverletzungen an Händen, Armen und Füßen. F war immer noch barfuß. Er wurde ins Krankenhaus abtransportiert.

Weiterhin wurden die Hoffläche, die Scheune, das Wohnhaus, die Maschinenhalle, der Anbau, die Halle und die verschlossene Wohnung des nicht anwesenden Mieters mit Hundeführer, Spürhund und 4 Polizisten durchsucht. U wolle dieses nicht – ihr wurde mitgeteilt, die Staatsanwaltschaft Ansbach hätte dieses genehmigt. Die Eigentümerin U machte deutlich, daß die Untergeschoß-Wohnung des Mieters nicht zur eigenen Wohnung gehört und nicht zugänglich sei. Ihr wurde angedroht, diese mit Gewalt öffnen zu lassen, woraufhin sie einen vom Mieter hinterlegten Schlüssel holte. Frank wurde nicht gefunden, auch keine „Zufallsfunde“, wie einer der Polizisten einem seiner Kollegen mitteilte. L, N, B mußten während des Zeitraumes der polizeilichen Untersuchung ca.45min vor der Hofeinfahrt stehen bleiben und durften sich nicht entfernen (trotz Regen).

Die letzten Polizisten blieben bis etwa 2.15 Uhr.

Auf dem Sicherstellungsprotokoll und der Durchsuchungsschrift steht „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ und „Trunkenheit im Verkehr“, nicht „Verdacht auf…“! Keiner der beteiligten Personen … hat in dieser Nacht noch sonst je Polizeibeamte angegriffen oder ist in dieser Nacht oder sonst je betrunken im Verkehr Auto gefahren.

Bei F wurden von einem Arzt Verletzungen festgestellt, weshalb er mehrere Tage krankgeschrieben wurde. Ebenso bei Frank, der eine Woche arbeitsunfähig war. Frank hatte über Monate so schwere Schmerzen der Halswirbelsäule und Ellenbogengelenk links, daß er nach nichterfolgreicher Behandlung dann am 26.01.2010 in der Radiologischen Praxis Dr….einer Magnetresonanztomographie-Untersuchung erfolgte. Man konnte schwere Prellungen und vernarbte Knochenrisse feststellen.

Das Verhalten der Polizisten war vollkommen übertrieben und unnötig und zeigte deren Unsicherheit, welche durch Aggressivität und Gewalt überspielt werden sollte. Die Tatsache, immer wieder Frank angegriffen und dann wieder von ihm abgelassen zu haben, zeigt das ungute Gefühl der Polizisten. Auch kann keiner der Polizisten gesehen haben, daß Frank betrunken war und Auto gefahren ist, auch nicht, ob nicht noch eine weitere Person neben Frank und B im PKW gewesen sei bzw. diesen PKW fuhr, was auch nicht angefragt wurde. Auch wurde der PKW Scudo nicht überprüft, was ebenfalls bei einer Verkehrskontrolle üblich ist, auch nicht als man nach der Abwesenheit von Frank dazu Möglichkeit gehabt hätte.

Es scheint so, als wären die ersten zwei Polizisten durch die Weigerung und Beharrlichkeit von Frank auf Ausweis und Grund so unsicher geworden, daß diese ihre Kompetenzen übertreten haben und letztlich nicht mehr zurück konnten oder wollten. Vollkommen aus dem gesetzlichen Rahmen fiel der Einsatz, nachdem mit Strauß eine unnötige Gewalt und Aggression auf letztlich Unbeteiligte ausgeübt wurde. Es hätten alle Polizisten ausreichend Zeit und Gelegenheit gehabt, Namen, Grund ihrer Maßnahmen und auch den Ausweis zu benennen und zeigen.

Der Mieter der Untergeschoßwohnung… ist empört von der Durchsuchung in Abwesenheit seiner verschlossenen Wohnung, zumal er bis heute offiziell davon nicht einmal in Kenntnis gesetzt wurde. Die „Begründung“, Frank könnte sich dort verstecken, ist so abwegig, da dieser in Richtung der anderen Dorfhäuser entschwunden ist und ein Zurück durch die Polizisten, die vor dem Hause waren, nicht möglich war. Auch wäre es wesentlich näherliegend gewesen, in den Scheunen und Grundstücke der Nachbarn zu suchen, als im eigenen Grundstück. Diese Zwangsmaßnahme dürfte zur Einschüchterung durchgeführt worden sein, wobei auch die kleinen Kinder der Familie, darunter ein Säugling heimgesucht wurde.

Alle Beteiligten der Familie außer Frank haben ihren Namen genannt und Angaben zur Person gemacht – niemand von diesen hat einen falschen Namen angegeben, wie dieses die Ermittlungsakten aussagen und als Ordnungswidrigkeit gewertet wurde. Laut einer Zahlungsaufforderung des Polizeipräsidiums Mittelfranken und des Landesamtes für Finanzen vom 17.06.2010 an Frank, soll dieser eine Lederjacke von Nerusil beschädigt haben. Nerusil hat im Beisein von FR aber nur ein kurzes Hemd getragen – FR konnte somit gar keine Lederjacke von ihm beschädigt haben. Was sind das für Untersuchungen und Anschuldigungen?

Dem ermittelnden Polizisten Nixdorf, der nach dem Vorfall B zur Beschlagnahme von dessen Funktelefon extra mit Kollegen AUS DER SCHULE holte, führte die Unverhältnismäßigkeit der Mittel weiter fort. B hatte aber mit seinem Telefon gar keine Aufnahmen gemacht. Nixdorf beschlagnahmte dann das Funktelefon von F.

Er stellte zu den Verletzungen von Frank und F auch keine Fragen, obwohl ihm diese bekannt wurden. Von ihm erfuhr Frank, daß es um eine angebliche Alkoholkontrolle gegangen wäre, das Frank angeblich Schlangenlinien gefahren wäre (die Strecke … hat S-Kurven!), das Nerusil durch einen Rollwagen angeblich verletzt worden wäre und das Ermittlungsverfahren gegen alle Familienangehörigen liefen. Frank forderte Nixdorf auf, den dort noch immer stehenden Holzwagen zu bewegen, da man dieses nicht rollen könne, schon gar nicht im beladenen Zustand, da es sich um zweckentfremdete ehem. Stoffgarnwagen handeln würde, die für Holzlasten zu schwach wären. Man könne diese beladen nur mit Hubwagen bewegen. Nixdorf sagte, er sehe dieses. Trotzdem hat er diese Tatsache in seinem Bericht nicht eingebracht. Auch hat er die Falschnamensnennung von Nerusil bewußt oder durch Hörschwäche falsch in seinen Bericht eingebracht – er deckt dabei seinen Kollegen. Auf dem Video ist dieses am Anfang deutlich feststellbar!

Durch Aussagen in seinen Berichten, insbesondere dem Abschlußbericht hat er geurteilt, den Polizeikollegen sein kein Verschulden anzulasten. Allein der Verstoß gegen PAG §6 – Ausweispflicht eines Polizisten steht diesem gegenüber; mit Äußerungen wie „Frank lief…“ wird der Eindruck für die Staatsanwaltschaft geweckt, Frank hätte versucht, sich mehrfach durch eine Flucht dem Alkoholtest zu entziehen und der Übergriff von Nerusil wäre vollkommen berechtigt gewesen.

Diesem ist nicht so. Da Nixdorf das Video sekundenmäßig ausgewertet hat, liegt der Verdacht nahe, er hat bewußt im falschen „Korpsgeist“ seinen Berufskollegen schützen wollen. Dieses ist dann aber zu ahnden. Seine Nichttätigkeit, trotz Wissen um den Freispruch für Frank und Ute Rennicke vor dem Bundesverfassungsgericht vom Frühjahr 2008 in dem Auszug aus dem Bundeszentralregister vom Sommer 2010 die Altverurteilung noch zu finden, zeugt von Unfähigkeit oder böser Absicht.

Es besteht Verdacht einer abgesprochenen Falschaussage, die zur Verfolgung von Unschuldigen geführt hat. Ein Gesprächsangebot noch vom Morgen des 8.10.2009, welches an Staatsanwaltschaft – StA Krach – und Polizeidienststelle Ansbach – Nixdorf / Globisch / Strauß – per Fax ging, wurde nicht beantwortet. Am Morgen des 8.10.09 hat Frank auf das Widereintreffen der Polizei gewartet (diese Strafanzeige war bereits fertig), auch um sich ggfs. einer Alkoholüberprüfung zu stellen. Statt dessen wurde gegen 7:30 Uhr im Hause Rennicke angerufen und, nachdem sich Frank gemeldet hatte, wieder aufgelegt. Es ist zu vermuten, daß die Polizei einen Probeanruf getätigt hat. Es ist auch nicht begreifbar, weshalb nach dem Großaufgebot und den nun umfangreichen Ermittlungsakten nicht am Morgen eine Polizeistreife bei Frank vorfuhr. Vermutlich wollte man dem Negativergebnis der Alkoholkontrolle ausweichen.

Das Verhalten der Polizisten vor Ort war unangemessen, rechtswidrig, offenbart eine mangelhafte Eignung und durch eine mögliche gemeinschaftliche Falschaussage nun auch noch eine kriminelle Energie, die diesen Berufes nicht angemessen ist. Die Familie Rennicke nebst N und L, gerade die Kinder der Familie Rennicke, haben seit diesem Tage traumatische Zustände. F ist die Gewalt gegen Frank und besonders gegen sich durch prügelnde Polizisten sehr nahe gegangen, besonders weil er durch den Überfahrversuch durch Andrea Röpke unter Mithilfe von vermummten Gewalttätern und den Brandstiftungen und der Untätigkeit durch Staatsanwalt Porzner persönlich immer betroffen war. Der seelische Schaden der Betroffenen ist noch nicht abschätzbar, wird aber uns noch lange beschäftigen, …

Nachtrag: Für alle Leser sollte eines klar sein: Eine polizeiliche Gewalt wegen einer „Verkehrskontrolle“ kann schon morgen auch jeden anderen Treffen. Wenn nach fünf Stunden Verhandlung beim Amtsgericht Ansbach Frank Rennicke eine Geldbuße annahm, dann gewiß nicht wegen eines „Schuldeingeständnisses“, sondern eher um Schaden von seiner Familie abzuwenden und pragmatisch einen ausufernden Prozeß mit insgesamt 12 Zeugen und mindestens zehn Prozeßtagen zu beenden. Der Polizist Nerusil, der auf dem im Gerichtssaal vorgeführtenVideo hörbar seinen Namen mit MEERBUSCH angab, hat unter Eid ausgesagt, nie den Namen Meerbusch genannt zu haben. Trotzdem hielt die Richterin ihn für „glaubwürdig“. Die Staatsanwältin ist eine ehemalige Richterin und ist „weisungsgebunden“, d.h. auf Befehl „von oben“ werden ihr Vorgaben gemacht.

Auf dem Flur vor dem Gerichtssaal hat in einer Verhandlungspause der nicht entlassene Zeuge Nerusil sich unter Augen der Staatsanwaltschaft mit seinen Polizeikollegen, die noch verhört werden sollten, absprechend unterhalten. Frank Rennicke und Beobachter waren fassungslos bei dieser Art von Bayrischem Justizleben. Ein Prozeßbeobachter, der aus der DDR stammte, fühlte sich an altes „DDR-Gerichtswesen“ zurückerinnert.

Kurzbericht und Kommentar, Prozeß am 28.10.2010 gegen Frank Rennicke beim Amtsgericht Ansbach

Wir waren dabei, als wieder einmal gegen Frank Rennicke vor Gericht am 28.10.2010 in Ansbach verhandelt wurde. Wir, das sind meine Frau und ich eines älteren Jahrgangs. Der Liedermacher hatte uns mehrfach von der Korruption und Vorgängen bei politischen Prozessen berichtet – das wollten wir selber prüfen und fanden uns deswegen schon vor Prozeßbeginn um 9 Uhr ein. Schon bald war deutlich zu erkennen, das und wie Staatsanwältin und Richterin gegen den Beschuldigten eingenommen waren. Ständig wurde Frank Rennicke ins Wort gefahren. Wir erinnerten uns an ähnliche Prozeßverläufe in der DDR. Seltsam kam uns vor, daß nur etwa drei Stunden Prozeßdauer für gut 12 Zeugenvernehmungen (fünf Polizisten, von denen aber nur zwei beteiligt waren) und sieben Betroffene der Familie Rennicke mit Kindern und Nachbarn) von der Richterin Hofmann eingeplant waren. Nachdem Frank Rennicke gut 20 Minuten über Verfolgungsmaßnahmen des Systems, Mordversuche und Brandstiftung (bei denen die Staatsanwaltschaft Ansbach die Verfolgung eines dringend Tatverdächtigen unterbunden hat!) eine Erklärung abgab, in der er daher seine kritische Einstellung gegenüber zur Nachtzeit auf sein Grundstück eindringenden und nichtausweisenden Menschen belegte, las er den Anzeigetext und aus dem Gedächtnisprotokoll  der Betroffenen vor. Zur Kenntnis: Ursprünglich wurde gegen sieben Familienmitglieder und Nachbarn von Rennickes ermittelt, Frank wurde durch die Polizisten so schwer mißhandelt, daß er eine Woche krankgeschrieben war und sein Sohn wurde, nachdem er von einem prügelnden Polizisten ohnmächtig geschlagen wurde, mit einem Krankenwagenabtransportiert und war ebenfalls arbeitsunfähig. Es wurde der angeblich von Frank verletzte Polizist mit Namen Nerusil vernommen. Widersprüchliche und falsche Aussagen des uniformierten Zeugen der Anklage (falsche Namensnennung, angeblich zerrissene Polizei-Lederjacke etc.) wurden als nicht relevant dargestellt. Unglaublich: Frank konnte den unter Eid stehenden Polizisten zwei Meineide nachweisen, durch eine Videoaufnahme war deutlich hörbar, wie Nerusil einen falschen Namen „Meerbusch“ angab. Die Richterin Hofmann und die Staatsanwältin Hüftlein übergingen dieses massiv. Offensichtlich sollte das Handeln der Polizisten als korrekt eingestuft und eine Verurteilung des Angeklagten erreicht werden. Eine Weiterführung des Verfahrens, so die Richterin, hätte sich mit vielen kurzen Terminen bis weit in das kommende Jahr hingezogen, da sämtliche Beteiligten einschließlich der Kinder als Zeugen gehört werden sollten. Richterin Hofmann hat sich damit entschuldigte, sie wäre so überlastet, daher könnten nur jeweils 1 – 1 ½ Stunden verhandelt werden. Das hätte schnell 10 – 15 Prozeßtermine ergeben und monatelangen Psychostreß für die durch Anschläge, Verfolgung, Ausgrenzung etc. schwerbelastete Familie bedeutet. Statt der Meineide wurde die Vereidigung des Polizisten Nerusil als strafverschärfend gegen Frank dargeboten, der nun für ein nur telefonisches Attest des in keiner Weise nachvollziehbar „verletzten“ Polizisten nun als „schwere Körperverletzung“ verurteilt werden sollte und mit mindestens sechs Monaten Haft zu rechnen hätte. In einer Verhandlungspause kam uns für uns erkennbar zu einer Zeugenabsprache der fünf Polizisten unter Kenntnisnahme der Staatsanwältin Hüftlein. Franks Protest in der Verhandlung wurde übergangen.

Von daher scheint es taktisch klug, gut und richtig zu sein, daß der Angeklagte, um seine Familie zu schützen, sich auf ein Verhandlungsergebnis eingelassen hat, auch wenn er seine Unschuld durchaus nachvollziehbar durch Fragen und Beweisanträge benennen konnte. Dieses Handeln zu verurteilen, zeugt von Unkenntnis der Lebenswirklichkeit, wenn nicht gar von Unreife oder Dummheit. Überhaupt ist es betrüblich, so manche Kommentare über Frank Rennicke im Weltnetz zu diesem Prozeß zu lesen. Da ergehen sich sog. Nationale (sofern es nicht verdeckte Polizisten und Linke sind) in Beleidigungen, Verleumdungen und pseudoklugen Sprüchen. Statt der gebotenen Solidarität erfährt der Sänger Häme und Neid. Das ist beschämend !

Es ist egal, ob man in allem Rennickes Meinung teilt oder nicht und es ist egal, ob einem seine Musik gefällt oder nicht. In jedem Fall sollte man sachbezogen mit ihm reden (dazu ist er unseres Wissens bereit) und nicht öffentlich über ihn. Solches nützt nur dem politischen Gegner und schadet der eigenen Sache.

Es wird nicht der letzte Schlag gegen den wohl bekanntesten nationalen Liedermacher sein, nicht sein letzter Prozeß und auch nicht der letzte Polizeiübergriff. Üben wir Kameradschaft, Ehrlichkeit und Solidarität mit denen, die für uns an der politischen Front stehen.

Bernd und Christl

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“Mobbing” gegen Deutsche, weil sie an einer deutschen Schule “DEUTSCH” sprechen

islam_schuleIn Berlin-Charlottenburg findet “Mobbing” gegen einen Schüler statt, weil er deutsch spricht. In einer Klasse, in der nur zwei Deutsche sind, mag unsere Sprache durchaus exotisch klingen, dennnoch sind wir hier in Deutschland. (vertreten durch das Besatzerregime BRD)

Fälle wie Diesen gibt es oft und sie arten immer häufiger in Gewalt aus. Die Lehrer sind machtlos oder schauen weg, da sie sich selbst bedroht von den Migranten fühlen.

Und in Zeiten wie diesen behauptet der Bundespräsident der BRD, Christian Wulff: “Islam gehört zu Deutschland!”.  Wohl bemerkt, sprechen Sie vielleicht von der BRD Herr Wulff, aber wenn Sie dieser Auffassung sind, dann ziehen Sie doch einfach in ein islamisches Land und verschonen uns mit ihrer deutschfeindlichen Propaganda. Einen Mann der vom deutschen Kulturwesen keine Ahnung hat, brauchen wir hier nicht! Und schon gar nicht als Aushängemarionette für den deutschen Staat.

Wenn wir uns auf das “Niveau” der Migranten herablassen, braucht man sich auch nicht über den schlechten Bildungsstandard, an so genannten deutschen Schulen, wundern.

Wir werden nicht besser, wenn wir vom schlechteren lernen!

Quelle: Freie Kräfte – Schwarzwald-Baar-Heuberg

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Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg

drogen

Die Medien haben wieder ein Spektakel und freuen sich, wie immer, über das Leid der Anderen. Es ist nur Verständlich, dass bei einer Massenveranstaltung wie dieser solche Paniken entstehen können. Eine Massenpanik kann man aber auch erzeugen! Dazu würden schon alleine 20 Mann bei so einer Veranstaltung ausreichen. Selbstverständlich wird dies jetzt wieder als Verschwörungstheorie dargestellt, aber es gibt erhebliche Zeifel an dem Ganzen.

Die Medien beschränken sich zu 90% auf die Suche nach einem Schuldträger, was eigentlich völlig absurd ist. Schließlich trägt ein Mensch für sich und seine Taten die volle Verantwortung und jeder der die “Loveparade” besucht, sollte sich über mögliche Auswirkungen im Klaren sein. Verdummung,  Spaßgesellschaft, Alkohol und Drogen sind nicht die einzigsten Resultate dieser kulturvernichtenden Veranstaltung. Aber dies nur am Rande…

Wem würde so eine Massenpanik nutzen?

Selbstverständlich in erster Linie dem Staat! Das dieses Ereignis keine “positive” Werbung für den Veranstalters ist, erklärt sich von selbst.

Was bezwegt der Staat damit?

Es sind bereits Planungen im Gange, das alle Großveranstaltungen demnächst vom Innenministerium genehmigt werden müssen. Dies wäre ein weiterer großer Eingriff in die Freiheit jedes Einzelnen. Wir fragen uns an dieser Stelle:

  • Müssen Demonstrationen demnächst vom Innenministerium genehmigt werden?
  • Wo meldet man größere Feste/Konzerte an?
  • Wo liegt das Limit, damit etwas als Großveranstaltung gewertet wird?
  • Wer zahlt den Verwaltungsaufwand für diese Sache?
  • Mit welchen Begründungen kann das Innenministerium Veranstaltungen ablehnen?
  • Tritt bei Klagen der/die Minister/in persönlich vor Gericht an?

Da unsere Beiträge auch vom Innenministerium gelesen werden, sind wir schon auf eine Stellungnahme gespannt. ;-)

Quelle: Freie Kräfte – Schwarzwald-Baar-Heuberg

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Die Liebe – Schicksal und Verantwortung

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Mehr als irgendein anderes Gefühl, weniger aus Erziehung und aus Schicksal, wächst die Liebe aus dem Urgrund der Seele. Sie quillt nicht nur hervor aus der jedem Menschen innewohnenden Triebhaftigkeit, sondern sie gestaltet sich vor allem aus der dem nordischen Menschen eigenen Sehnsucht nach einer Rechtfertigung seines Glaubens. Aus dem Zusammentreffen des Triebes als einem nicht rassisch gebundenen Instinkt mit der Sehnsucht, als einer rassischen Eigenart des nordischen Menschen, wächst die Liebe in ihrer von allen nordischen Völkern uns so eindrucksvoll überlieferten Erscheinungsform. Diese wechselseitige Mischung ergibt eine ganz eindeutige Gestalt des Lebensgefühls, aus welchem die Charakterqualitäten der Treue, der Aufrichtigkeit und des Opfers bis zur Selbstaufgabe, besonders hervorragen. Es gibt keine echte Liebe, in welcher diese Qualitäten nicht in reinster Form vertreten wären und es ist daher unmöglich etwa anzunehmen, daß die Liebe ohne Ausschöpfung dieser allerletzten Pflichten sich abspielen könne. Es gibt keine Liebe mit halber Treue, mit halber Aufrichtigkeit, mit halben Opfern, ebenso wie eine Volksgemeinschaft ohne restlosen Einsatz des Einzelnen für das gemeinsame Ziel. Ebenso wie beim Kampf um das Erwachen unseres Volkes, beim Ringen um ein nationales und sozialistisches Deutschland, kann es auch in der Liebe, dem Keimling der Familie, der kleinsten Zelle unserer Volksgemeinschaft keine Halbheiten geben. Entweder – oder. So wie unser Glaube, unsere Weltanschauung keinen Kompromiß dulden kann, will er nicht seine Durchschlagkraft verlieren. Die Halben und Lauen richten nicht nur Schaden an den Gefühlen der Umworbenen an, sie vernichten sich selbst. Sie verwüsten die Moral als Erfahrung sowie das Ethos als Erkenntnis. Es vollzieht sich eine Schädigung des Einzelnen und der Gemeinschaft, aus der heraus immer das entscheidende geschieht. Mit anderen Worten: Ein Halber und Lauer inmitten unserer Gemeinschaft wird durch sein schäbiges Handel in Liebesdingen immer die Gemeinschaft mit in den Dreck seines Trieblebens ziehen. Unter moralisch Minderwertigen leidet immer das Ethos der Gemeinschaft. Man kann sagen, daß jeder Einzelne in seinem Kreis ausschlaggebend ist für den Ruf aller. Daraus ergibt sich eine ungeheure Verantwortungspflicht des Einzelnen für die Gestaltung der Liebe innerhalb des ganzen Volkes. Wir können deshalb nicht dem Ermessen des Einzelnen freien Lauf lassen, auf welcher Art und Weise er seine Liebesbeziehung verwirklicht. Es kann uns nicht egal sein, wie ein junger Mann einem jungen Mädel begegnet, wie er das erste Liebeserlebnis eines Mädchen gestaltet (und damit ist nicht der Geschlechtsakt gemeint). Am Anfang steht das Gefühl, das auf Erwiderung zu hoffen wagt, das Knüpfen erster zarter Bande, woraus sich dann im Idealfall ein fester Bund der gegenseitigen Liebe zueinander entwickelt. Aus diesem Bund wiederum entsteht die kleinste Gemeinschaft, die Familie. Zwei sich liebende schenken sich und dem Volke neues Leben in Form von Kindern. Der Kreis des Lebens schließt sich. Der Sinn allen Lebens, das Leben selbst, entsteht durch die Liebe. Die Minuswelt will all das verwischen. Das Wort Liebe, eigentlich als Ausdruck eines Gefühles füreinander gedacht, wird gleichgesetzt mit dem geistigen Auswurf minderwertiger Minusmenschen. Sie sprechen von Liebe und meinen Geschlechtsverkehr, Prostitution und Lebensabschnittsgefährten. Jeden Tag wird die Liebe zur Beliebigkeit umgedeutet. Das innigste Gefühl des Menschen verkommt zur Oberflächlichkeit. Das Ergebnis können wir jeden Tag auf den Straßen sehen, eine sittliche Entartung greift um sich, die dabei ist, unser Volk aufzufressen. Wo  noch vor wenigen Jahren ein frisch vermähltes Paar glücklich und stolz mit dem Kinderwagen durch die Straßen zog, kommt heute höchstens eine alleinerziehende 17-jährige mit ihrem Justin-Jason daher. Ihre Körpersprache spricht Bände über die Verletzungen, die ihr das Leben und das, was sie aufgrund der geistigen Gehirnwäsche in dieser Minuswelt für Liebe hielt, zugefügt haben. Wie soll diese junge Mutter das schöne Gefühl der gegenseitigen Liebe ihrem Kind vermitteln. Selbst wenn sie dieses Gefühl einmal jemanden entgegengebracht hat, so wurde es in den Dreck getreten. Das kann uns nicht gleichgültig sein, wenn der fruchtbare Schoß unseres Volkskörpers zu Millionen bedauerlichen Einzelschicksalen verkommt. Jedes Mitglied unserer Volksgemeinschaft ist in seiner Art wichtig und , gleichgültig welcher Schaden an ihm angerichtet wurde, es ist auch ein Schaden an unserem Volk. Die Liebe ist im Gesamtschicksal unseres Volkes die größte Berufung, die dem kleinsten Einzelmenschen übertragen ist, weil von ihm die Weitergabe des Blutserbes, der Fortbestand unseres Volkes abhängt. Die Liebe als Einzelerlebnis ist für unser Volk von schicksalhafter Bedeutung, sie entscheidet über „sein oder nicht sein“. Ob Mann oder Frau, erkenne deine Verantwortung und werde, was du bist. Erwache aus der geistigen Umnachtung der Minuswelt. Begreife, daß echte Liebe nicht anders erlebt werden kann, als nach diesen Ausführungen. Wer seine Liebesbeziehung von vornherein nur nach seiner Triebhaftigkeit gestaltet, wer die schönen Worte nur mißbraucht um mit der Täuschung der Gefühle des anderen seinen Trieb zu befriedigen, ist nichts anderes als ein Verräter am eigenen Volk. Heute wird die Liebe in ihrer Verfälschung nur als Mittel zum Zweck benutzt. Heute wird nicht mehr dieses schöne, überwältigende Gefühl und seiner selbst willen gewürdigt und aus der Erkenntnis seines Ewigkeitswertes. Heute wird die Liebe nur gespielt wie eine Rolle, an die die wenigsten selbst noch glauben. Was für eine armselige Welt doch diese Herrschaft des Minderwertigen ist. Die Liebe wird immer mehr von der Sexualität verdrängt, die Disziplin von der Hemmungslosigkeit. Ein Abstieg von der seelischen Differenzierung hin zur Triebhaftigkeit der Primaten. Unser Volk ist krank geworden in seinem innersten Empfinden und die Mehrheit erkennt nicht einmal, zu welchen furchtbaren Folgen diese Krankheit führen wird. Aus der gegenseitigen Verleumdung, aus der verantwortungslosen Triebhaftigkeit und aus der schauspielerischen Oberfläche der Gefühlsregung ist noch nie ein Volk gewachsen. Darüber hilft auch keine Täuschung und Schönfärberei hinweg. Entscheidend ist nicht die Kulisse sondern der Wesenskern!

Nur die Liebe entscheidet über die Stärke und Größe eines Volkes.

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Die multikulturelle Gesellschaft, der Fortschritt der Neuzeit

schwarzer

In der Geschichte sind schon viele Völker untergegangen. Sie wurden ausgelöscht oder gingen im multikulturellen Schmelztiegel künstliche Staatskonstrukte unter. Eine wesentliche Säule, nicht die einzige, des Volkstodes ist die propagierte multikulturelle Gesellschaft, die an Stelle des alten Staatsvolkes eine „Bevölkerung“ schaffen soll. Am Umgang mit der geplanten und teilweise auch schon praktizierten multikulturellen Gesellschaft kann man erkennen wie scheinbar perfekt die Propagandisten derselben vorgehen. Ein öffentliche Diskussion zum Thema oder eine Befragung des deutschen Volkes findet nicht statt. Eine der größten Umwälzungen in der Geschichte unseres Volkes ist offenbar nicht diskutabel. Der eigene Volkstod durch die gezielte Masseneinwanderung fremder Völkerscharen scheint keinerlei Bedeutung für das deutsche Volk zu haben. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte. Ein Volk, durch systematische Gehirnwäsche lebensuntüchtig, gibt sich auf und hält dieses Verhalten auch noch für wegweisend und fortschrittlich. Es gibt unzählige Vereine und Organisationen, die vom Aussterben bedrohte  Pflanzen oder Tiere am Leben erhalten oder Kirchenruinen und Schlösser wieder aufbauen wollen. Tenor dieser Bestrebungen ist es, etwas Einzigartiges und Unwiederbringliches  der Nachwelt zu erhalten. Es gibt Gesellschaften zur Erhaltung bedrohter Völker, die seitenweise Begründungen abliefern, warum diese oder jene Naturvölker in ihrer Ursprünglichkeit erhalten werden müssen. Große Organisationen, die sich für die Erhaltung des deutschen Volkes in seiner kulturellen und biologischen Einzigartigkeit einsetzen, sucht man indes vergebens. Ganz im Gegenteil. Die Politik in diesem Lande läßt keine Gelegenheit aus, eine Vermischung der Völker und eine gezielte Masseneinwanderung kultur-  und blutsfremder Völker als Gewinn und als Bereicherung anzuprangern. Dieselben Maßnahmen, die die Existenz der kleinen Naturvölker gefährden, wie z.B. bei den südafrikanischen Janomani, werden uns in unserem eigenen Lande als zukunftsweisend und unausweichlich verkauft. Da die Mehrzahl der Deutschen die heutigen Zustände nur von einem materialistischen Standpunkt aus beurteilt, soll hier einmal die multikulturelle Gesellschaft aus dieser Sicht betrachtet werden. Es ist eine Tatsache, daß alle Leistungen eines Volkes, seine Kultur, seine Wirtschaftskraft, seine sozialen Errungenschaften, Ausdruck seines Wesens, seiner Art und seiner Weltanschauung sind. Rente und Krankenversicherung basieren ja nicht auf der Grundlage der Nächstenliebe einer vorderasiatischen Wüstenreligion. Sie sind Abbild des Gemeinschaftssinnes unseres Volkes, der schon seit der Germanenzeit unser Bewußtsein prägt. Vor tausend Jahren hatte die Verbreitung einer uns art- und wesensfremden Religion verheerende Auswirkungen auf unser Gemeinschaftswesen. Es kam zu geistiger und materieller Verarmung, der Zerstörung der natürlichen Bindungen zwischen Mann und Frau. Die Werteordnung unserer Ahnen wurde zerstört und auf den Kopf gestellt. Was vor tausend Jahren eine Vereinnahmung auf geistiger Ebene war, geschieht heute mit einer Masseneinwanderung bluts- und wesensfremder Völker aus allen Teilen der Erde. Diese bringen nicht nur ein anderes Aussehen sondern auch vollkommen andere Werte und Moralvorstellungen mit sich, die mit unseren Werten kollidieren. In den angestammten Heimatländern haben diese Werte auch ihre Berechtigung, sind sie doch Ausdruck des Wesens, der Art und der Kultur eines Volkes. Bei uns hingegen führen ein völlig falsches Toleranzverständnis und eine sprichwörtliche Blauäugigkeit dazu, daß nicht etwa die Zugewanderten sich einordnen und anpassen, sondern das wir ihnen Freiräume zur Verfügung stellen, in denen sich Parallelgesellschaften entwickeln und die dort ansässigen Einheimischen räumen entweder das Feld oder passen sich an. Integration bedeutet in der BRD daß sich die Deutschen den zugewanderten Ausländern anzupassen haben, nicht etwa anders herum. Sieht man sich die Stadtteile an, in denen die Parallelgesellschaften herrschen, kann man feststellen, daß die Einwanderer sich hauptsächlich mit Handel beschäftigen. Sie handeln mit Waren, die sie weder herstellen noch anbauen, die im wesentlichen importiert oder von den Deutschen hergestellt wurden. Es sind reine Dienstleistungsbetriebe, nichts schaffendes. Die Familienverbände leben ohnehin zumeist auf Kosten der Allgemeinheit. Ein Blick in die Geschichte zeigt, daß Hochkulturen immer solange Bestand hatten, wie das Volk, welches diese Hochkultur schuf, auch in seinen Nachfahren weiterlebte. Wenn das Volk als Träger der Kultur versiegt,  entweder durch Aussterben oder durch Vermischung, so mag zwar der Name des Volkes noch weiterleben, die Kultur und seine einstigen Träger jedoch sind für immer verloren. Die Verbliebenen sind nicht mehr die blutsmäßigen Nachkommen der einstigen Kulturschöpfer, sie besitzen nicht ihre Art und ihre Weltanschauung um weiterhin Träger der einstigen Kultur sein zu können. Sie sind nicht einmal in der Lage, das Überlieferte auch nur zu verwalten, geschweige denn zu verstehen und weiterzuentwickeln. Jede Kultur ist blutgebunden. In Ägypten war man vor tausenden von Jahren in der Lage grandiose Bauwerke zu errichten, so fortschrittlich, daß es selbst heute noch ein Rätsel ist, wie die Ägypter das bewerkstelligen konnten. Gesellschaftlich und kulturell hatten die letzten Jahrhunderte nichts von dem einstigen Glanz, der aus der Pharaonenzeit noch in unsere Tage herüberstrahlt. Auch hier zeigt sich, daß ein Bevölkerungswandel zwangsläufig mit einem Kulturbruch einhergeht. Gleiches vollzog sich bei den alten Griechen. In das einstige Herrschaftsgebiet der Hellenen drangen neue Völkerscharen, die zwar das vorhandene kopierten aber zu keinem Zeitpunkt in der Lage waren, das Gesamtwerk zu erfassen und diese Hochkultur weiterzutragen. Was bedeuten diese Erkenntnisse für die BRD und unseren Platz in der Geschichte bei fortlaufendem Geburtenrückgang und weiterer zügelloser Masseneinwanderung? Wir teilen das Schicksal der Hochkulturen und Völker, die vor uns diesen Weg gingen. Es wird der Name bleiben, die Menschen jedoch werden andere sein. Möglicherweise werden vorher aber Bürgerkriegszustände um die Verteilung von Land, Ressourcen und die religiöse Vormachtstellung ausbrechen. Danach ist, da die Araber einen hohen Anteil an der Bevölkerung haben werden, von einer islamisch dominierten Gesellschaft auszugehen. Das ist nur eine Bestandsaufnahme und Voraussage auf Grundlage jetziger Erkenntnisse und Verhaltensmuster. Es muß nicht soweit kommen. Wir haben es in der Hand. Nicht lautstarkes Krakeelen oder die Teilnahme am demokratischen Politzirkus werden das verhindern. Man muß auch nicht zwangsläufig der BRD-Justiz auf dem Leim gehen. Die kleinste Zelle der Gemeinschaft ist die Familie. Unsere Kinder sind die Waffe, die das Ruder herumreißen wird. „Süße wunderbare Wesen, daran wird unser Volk genesen!“ Wer drei oder mehr deutsche Kinder in die Welt setzt und diese zu bewußten Deutschen, zu Trägern unserer Kultur und Weltanschauung erzieht, erreicht mehr, als auf Demonstrationen oder in den Parlamenten errungen werden kann. Kein Parteikadaver und auch keine schwarzbekleideten Demonstranten werden die lebensgesetzliche Ewigkeit unseres Volkes erhalten. Nur durch Kinder unseres Blutes wird unser Volk weiterleben. Es ist gleichgültig, wieviel Prozent bei den nächsten Wahlen erreicht werden. Allein der Wille zum Kind und ob wir seelisch, sittlich und körperlich den vor uns liegenden Aufgaben gewachsen sind, entscheidet über unsere Zukunft.

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Die Familie als Keimzelle des Volkes

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Die Grundlage des menschlichen Zusammenlebens ist seit Anfang das Leben in Familienverbänden, Sippen, Sprach- und Kulturgemeinschaften. Der Mensch als Individuum ist eingebettet in die Lebensgemeinschaft seines Volkes. Nur aus der Familie als der kleinsten Zelle eines Volkes  können Kinder kommen, die ein Garant für das Fortbestehen des Volkes sind. Alles was den Menschen zum Menschen macht hat seinen Ursprung in der Familie. Sprache, Kultur, Sozialverhalten, Gemeinschaftsgefühl. So verwundert es nicht, daß das derzeitige politische System eben diese Grundlage systematisch zerstört. Den jetzigen Machthabern geht es nicht um die Existenz unseres deutschen Volkes oder irgendeines anderen Volkes. Sie leugnen gar die Existenz der Völker und der diesen Völkern zugrunde liegenden kulturellen und biologischen Eigenarten. Weltbürger sollen wir werden, ohne Bindung an Familie, Volk und Vaterland. Nicht das Völkerrecht ist die Grundlage der Staatengemeinschaften sondern das Menschenrecht wird zum Maß aller Dinge erhoben. Der Egoismus des Einzelnen wird bewußt und vorsätzlich über das Gemeinwohl der Volksgemeinschaft gestellt. Diese Umwertung aller Werte findet an allen Fronten und auf vielen Ebenen statt. Die Zerstörung der deutschen Familie, des deutschen Volkes  … ja sogar aller Völker … ist erklärtes Ziel. Der „moderne Mensch“ ist multikulturell, wurzellos und beliebig austauschbar. Den jungen Mädchen wird schon von klein auf an den Schulen beigebracht, daß sie, um im Leben „etwas darzustellen“, beruflich Karriere machen müssen. Kinder und Familie seien kein Lebensinhalt. Unter dem Mantel der Gleichberechtigung wird zur absoluten Gleichmacherei übergegangen. Die jungen Mädchen werden in Männerberufe gedrängt und sollen im Leben „ihren Mann“ stehen. Die natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau werden Opfer der „Gleichberechtigung“. Typisch männliche und weibliche Eigenarten seien nur anerzogen. Doch das Offensichtliche ignoriert man. Die Natur hat es nun einmal so vorgesehen, daß Frauen die Kinder bekommen und die Männer besser für die körperliche Arbeit geeignet sind. Die Rollen sind durch Mutter Natur klar verteilt. Doch es kann nicht sein, was nicht sein darf und so redet dieses System der jungen Frau eine Mutterschaft regelrecht aus und nimmt ihr damit das größte Glück der Welt. Denn neues Leben zu schaffen, es aufwachsen zu sehen, zu fordern und zu fördern, zu prägen und einen Stück des gemeinsamen Weges zu führen und zu leiten ist die schönste, wertvollste und wichtigste Aufgabe, der man sich im Leben stellen kann. Die Demokraten bescherten uns seit 1945 ein gesellschaftliches Umfeld in dem Kinder keinen Platz mehr haben. Die Wertigkeit und Anerkennung der Mütter innerhalb der Gesellschaft ist stetig auf dem Rückgang. Der Kindersegen wird immer kleiner und die Ein-Kind-Familie ist, wenn sich die Frau zur Mutterrolle noch durchringen kann, das angestrebte Ideal. Selbst Familien mit zwei Kindern sind schon die Ausnahme. Auch an der Demokratie in der BRD geht der demographische Wandel der „westlichen Welt“ nicht spurlos vorbei. Durch die fatale Einwanderungspolitik, spätestens seit den 90er Jahren, werden die Geburtenlücken kurzfristig geschlossen. Die Demokraten vernichten unser Volk durch Zuwanderung aus aller Herren Länder. Wie viele Ausländer mittlerweile schon in Deutschland leben, weiß keiner genau zu sagen. Es ist aber kein Geheimnis, daß die Ausländerfamilien (ob Migranten mit oder ohne bundesdeutschen Paß) mehr Kinder bekommen als die deutschen Familien. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Deutsche in Deutschland zur Minderheit wird. Bei den Ausländern ist der natürliche Instinkt, daß Kinderreichtum etwas gutes ist und man es dann auch im Alter gut hat, da die eigenen Kinder für einen sorgen können, noch erhalten. Dieses Bewußtsein ist durch die über 60-jährige Umerziehung unseres Volkes, das Zurückdrängen einer gelebten Volksgemeinschaft und der Abgabe dieser Verantwortung an den anonymen Staat, der wie mittlerweile offensichtlich ist, dieser Aufgabe nicht einmal ansatzweise gewachsen ist, verschütt gegangen. Die einzige Gewißheit, die wir haben, ist, daß dieses System den sicheren Volkstod bringt. Der schlafende Deutsche schaut weg und verläßt sich auf die trügerische Sicherheit von Lebensversicherung und Altersvorsorge. Denn die Rente ist sicher – das hat man uns versprochen. Diejenigen, die später einmal eine gesunde Familie gründen könnten, werden von frühester Kindheit an mit asozialen „Unwerten“ bombardiert, die mittlerweile nicht nur Grundlage der „politisch korrekten“ Meinungsbildung sind, sondern mittlerweile auch bei der „Erziehung“ des Nachwuchses Einzug gehalten hat. Die Sexualisierung unserer Jungend bereits im Kindesalter ist unübersehbar. Die Frau wird mehr und mehr zum Sexobjekt und die jungen Mädchen und Frauen tun ihren Teil dazu, dieser Rolle gerecht zu werden. Die Mädchen, die sich ihre Ehre bewahren und sich nicht gleich dem ersten Dahergelaufenen anbieten, werden als prüde und altmodisch abgestempelt. Die Hemmschwelle unter den Jugendlichen wird von Jahr zu Jahr geringer, das Ausmaß der seelischen Zerstörung von Jahr zu Jahr größer. Man könnte meinen, die Demokraten züchten sich regelrecht eine Generation von Idioten, Triebgesteuerten und Schwachsinnigen heran, die ihre Bildung aus der BILD-Zeitung haben und Niveau für eine Feuchtigkeitscreme halten. Eine dumme Masse ist schließlich auch einfacher zu lenken und zu beeinflussen als wirklich frei denkende Deutsche. Diese sind dem System ein Dorn im Auge. Daher auch die kompromißlose Hetze gegen alles, was „rechts“ zu sein scheint, wobei mit „rechts“ schlichtweg deutsch gemeint ist. Der „Kampf gegen rechts“ ist kein Kampf gegen eine politisch unliebsame Strömung sondern ein Kampf gegen alles deutsche. Dies alles hat System und ist kein Zufall. Politisch könnte man durch aus dem Geburtenschwund unseres Volkes entgegenwirken, wenn man es nur wollte. Allein der Wille fehlt. Es liegt an der heutigen Jugend, den drohenden Volkstod noch einmal abzuwenden. Wenn es der Jugend nicht gelingt, das deutsche Erbe anzutreten und weiterzutragen, brauchen wir uns auch keine Gedanken über die Politik in diesem Lande machen. Wer den Kampf um die Wiegen nicht gewinnt, verliert auch den Kampf um die Zukunft des eigenen Volkes.

Zum Schwure erheben wir unsere Hand, die Kinderschar macht stark das Land. Wohl ernährt von freien Bauern Soll unser Reich jahrtausend dauern.

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Der Unsinn mit der weiblichen Pädagogik – Jungs von heute – verweichlicht und verweiblicht

frauen-paedagogikKleine Männer wollen laut sein, raufen, sich beweisen und trotzdem geliebt werden. Doch dafür ist in der pädagogisch korrekten Frauenwelt von heute kaum noch Platz. Jungs werden mehr und mehr mit weiblichem Verständnis in Watte gepackt, harmonisiert und verweichlicht. Warum eigentlich?

Die Welt ist für Jungen zu eng geworden. Viel zu normiert. Und langweilig. Was ihnen Spaß macht, ist meistens verboten. Was sie besonders gut können, wird nirgends verlangt – im Kindergarten nicht und in der Schule auch nicht. In der pädagogischen Welt hat sich scheinbar alles verschworen, ihnen ihre „männlichen“ Eigenschaften abzugewöhnen. Jungen werden unruhig dabei, fahrig und eine immer größere Zahl sogar seelisch krank, hyperaktiv oder depressiv.

Johannes beispielsweise. Er ist drei Jahre alt und seelisch eigentlich ganz einfach gestrickt. Er hat zwei große Wünsche: Behütet sein, am liebsten bei Mama. Und die Welt zu erobern, zu bauen und Dinge wieder kaputt zu machen, am liebsten mit seinen Freunden. Bei solchen Spielen hat er auch immer seinen großen Papa im Kopf.

Der Wunsch, ein kleiner Held zu sein Wenn der kleine Johannes seinen Kindergarten betritt, dann müsste eigentlich, so denkt er, die ganze Welt erzittern vor Freude darüber, dass er da ist. Und wenn es nicht die ganze Welt ist, so doch wenigstens der Gruppenraum in seinem Kindergarten. Eigentlich müsste das ein Riesenwirbel sein, wenn er kommt.

Aber in vielen Kindergärten ist es nicht so. Ihn erwartet nur ein fast gleichgültiges „Hi“, und Mama flüstert ihm noch eifrig zu, dass heute wieder dies oder jenes gelernt werde. Englisch zum Beispiel, spielerisch natürlich, aber er solle sich trotzdem anstrengen. „Buchstaben malen“, sagt sie, „macht auch viel Spaß, und der kleine Daniel ist schon beim U, du bist erst bei D, dabei ist Daniel doch drei Monate jünger und viel kleiner.“

Johannes möchte, dass Mama stolz auf ihn ist. Er möchte aber wie ein kleiner Held seine Kindergartenwelt erobern und nicht lieb und ordentlich Buchstaben aufs Papier zeichnen. Überhaupt hat Johannes das Gefühl, dass er gar nicht richtig zur Kenntnis genommen wird. Er muss sich jetzt erst einmal kräftig durchsetzen. Das tut er auch. Er stellt sich mitten in den Gruppenraum und schreit laut: etwas, was er in den Trickfilmen gehört hat, die er schon kennt, oder seinen eigenen Namen, damit die Welt endlich erschüttert ist über seine kleine Existenz. Für ein paar Momente hat er das Gefühl, dass er jetzt endlich anständig gewürdigt worden ist. Und dieser Urlaut, ganz tief aus der Brust, klingt jedenfalls schon einmal gewaltig. Johannes fühlt sich für wenige Augenblicke sehr stark. Fast so stark wie Papa (und was der alles kann, unglaublich, das Lego-Flugzeug gestern Abend zum Beispiel). Fußballspielen wäre schon mal was

Aber dieses gute Gefühl hält nicht an, da nähert sich schon eine liebe weibliche Erzieherin, legt ihm ganz weich die Hand auf die Schulter und sagt: „Du, Johannes, wir hatten uns doch geeinigt, dass wir heute einmal ganz ruhig sein wollen.“ Am liebsten würde Johannes sofort wegrennen, über alle Tische und Bänke hinweg, hinaus in den Hof. Oder wenigstens raus aus der gemäßigten Stille im Gruppenraum, wo schon wieder gebastelt und gemalt wird, meist Buchstaben. Weiter als bis zum D kommt er ohnehin nie, er weiß das ganz genau. Fußballspielen, das wäre schon einmal was. Mit zwei oder drei kleinen Kumpeln rennt auf den Hof.

Die Erzieherinnen schauen leicht hilflos hinterher und lächeln sich an. Sie kommen eben nie zur Ruhe, diese Jungs. Immer Lärm, immer Krach. Und nicht einmal ein bisschen Konzentration und Kreativität. Wahrscheinlich haben sie wieder alle viel zu viel ferngesehen. Sie nicken sich zu und glauben Bescheid zu wissen.

92% Ja

8% Nein 3018 abgegebene Stimmen

Draußen kracht eine Fensterscheibe. Jetzt ist sie kaputt. Das kann bei einem Fußballspiel auf einem viel zu kleinen, beengten Hof schon einmal vorkommen, die Welt geht davon auch nicht unter, denken Johannes und seine Kumpel – und dreschen den Ball gleich noch einmal gegen dieselbe Hauswand. Sie fühlen sich kräftig und mutig. Mit einem ordentlichen Fußballspielen können kleine Jungen nämlich nicht nur die viel gepriesene „soziale Kompetenz“ erwerben, sondern auch ihre Ängste bezwingen, die jeden Morgen beim Abschied von der Mutter noch da sind.

Aber die Erzieherinnen sehen das ganz anders: „Kaputte Gegenstände, überhaupt dieser unsensible Umgang mit der feinen Eigenart der Dinge – das ist typisch Junge“, seufzen sie und rufen den Morgenkreis zusammen. Hier werden noch einmal Prinzipien festgehalten: keine Gewalt, auch nicht gegen Sachen, keine kaputten Fensterscheiben und nicht immer dieses Geschrei. Dem kleinen Johannes kommt es vor, als sei seine Welt wie vernagelt. Überall Verbote und Ermahnungen, meist ganz sanft und weich.

Früher hatte der Kindergarten einen Hausmeister, der schrie, wenn etwas kaputt ging. Kindern wie Johannes hat das besser gefallen, obwohl sie natürlich auch vor der lauten Männerstimme Angst hatten.

Irgendwas zwischen Rangeln und Hauen Jetzt müssen sie keine Angst haben, sie sind wie in Watte gepackt mit lauter weichem weiblichen Verständnis, freundlichen Anleitungen, die alle auf dasselbe hinauslaufen: Kreativität und soziale Kompetenz. Wenn ein Kind einen Panzer mit in den Kindergarten bringt, hören sie von der Erzieherin, dass Gewalt keine Lösung sei.

Das Gleiche sagen Erzieherinnen, wenn die Kleinen ihre Kämpfe austragen, irgendwas zwischen Rangeln und Hauen. Einmal ist es ernst, ein andermal wieder nicht. Aber die Erzieherinnen können das nicht auseinanderhalten. Für sie ist alles Gewalt.

Johannes und seine Freunde müssen untereinander ausmachen, wer der Stärkste ist, wer das Sagen hat. Aber das sollen inzwischen nicht mehr ihre Raufereien bestimmen, sondern die Erzieherinnen. „Morgen bist du der Bestimmer“, sagen sie beschwichtigend zu dem kleinen Johannes, „heute ein anderer.“

Der Bestimmer sein Johannes mag das nicht. Dem anderen würde er es gern einmal richtig zeigen, dann wäre es vorbei mit der Bestimmerei. Vertragen kann man sich ja trotzdem wieder. Überhaupt könnte man, meint Johannes, von einer Stunde zur anderen entscheiden, wer der Bestimmer ist.

Zwischendurch müsse man sich nur einmal raufen, kriegt eine kleine Faust an den Kopf, weint. Aber dann wüsste man, dass man heute kein Bestimmer mehr werden kann. Morgen ist ein neuer Tag. Aber so ist das alles nicht, für Johannes nicht und für seine Freunde auch nicht. Sie sitzen im Kreis und summen ein Lied und schneiden dabei Buchstaben aus, ganz vorsichtig, mit Kinderscheren. Nachher gehen sie noch in den nahen Park, aber geordnet, am liebsten wäre es den Erzieherinnen, sie hielten sich alle an den Händen, in Zweierreihen. Die Mädchen machen das doch auch, warum ihr nicht?

Johannes darf die männlichen Anteile seiner Psyche und seines Körpers nicht ausleben. Er lernt sie gar nicht richtig kennen. Er fühlt sich eingeengt und gelangweilt. Daraus wird oft Angst. Keine richtige Angst, sondern so eine maulige Ängstlichkeit. Dann will er überhaupt nicht mehr mitmachen, bei gar nichts. Und hinterher wird Mama wieder sagen: „Du bist ja immer noch beim D, Daniel zeichnet jetzt schon das V, hast du gesehen?“ Mama weiß nicht, dass Daniel und sein V Johannes gleichgültig sind. Mama lebt auch in einer anderen Welt. Johannes weiß auch nicht ganz genau, was ihn manchmal so bedrückt. Dann würde er am liebsten um sich schlagen. Aber das darf er ja nicht. Weibliche pädagogische Welt

Johannes ist wie alle dreijährigen Jungen gespannt auf die Welt, aber diese weibliche pädagogische Welt versteht den kleinen Johannes nicht, und deshalb versteht Johannes sich selber auch immer weniger.

Wenn ich selbst als Zehnjähriger wieder einmal mit einer Fünf in Mathematik nach Hause kam, dann schleuderte ich die Schultasche in die Ecke und verschwand mit meinen Freunden im Wald. Dort gab es eine uralte zugewachsene Steinkuhle, in der wir unsere traditionsreichen Feinde trafen. In wilden territorialen Kämpfen sind wir aufeinander losgegangen, mit Stöcken und selbst geschnitzten Schwertern, und haben aufeinander eingedroschen, dass moderne Kinderärzte kopfschüttelnd „vielleicht doch eine ADS“ gemurmelt hätten.

Auf dem Sportplatz mitten im Wald holte ich wie mein großes Vorbild Hans Tilkowski, damals Nationaltorwart, den Ball aus der Ecke. Meine Tagträume, meine Fantasien und mein Gefühl für alles, was Körper und Psyche vermögen, lernte ich dort, ohne den ermahnenden kontrollierenden Blick von Erwachsenen. Abends, wenn wir hungrig und satt von Abenteuern ins Dorf zurückliefen, fiel mir auch meine Fünf in Mathe wieder ein. Aber inzwischen hatte ich so viel erlebt und so viele andere, klare und bestätigende Gefühle und Schrammen in Körper und Seele angesammelt, dass mir die Fünf zwar immer noch Angst machte, aber doch nicht nur Angst. Die Fünf war ein Teil meines Lebens, aber nicht der wichtigste. Bei Weitem nicht.

Nicht laut sein, nicht raufen Das ist alles anders geworden. Zum einen sind die kleinen Jungen wie eingezwängt in die Harmonieseligkeit, die pädagogisch korrekt, vermeintlich motivierend daherkommt, aber Leistung fast noch höher bewertet, als nicht laut zu sein, nicht zu raufen, keine Fensterscheiben einzuschlagen. Dazu kommt das Vergleichen. Die Mütter haben besorgte Gesichter, überlegen, ob das andere Kind weiter sein könnte als das eigene. Die Erzieherinnen möchten auch, dass ihre Gruppe im Vergleich zu den anderen nicht schlechter abschneidet. Das ist ein doppelter Zwang: einer von außen und einer von innen. Die kleinen Jungen strengen sich enorm an. Sie raufen nicht oder nur, wenn keiner hinguckt (aber irgendeine pädagogische Fachkraft schaut immer??), und sie erarbeiten sich spielerisch und kreativ das Abc. Nur ihr Gefühl, dass die Welt eigentlich erbeben müsste, vor Freude darüber, dass sie da sind, das will sich nicht richtig einstellen.

Weibliche Pädagogik und Leistungsdenken, das ist eine schwer erträgliche Mischung für Jungen. Dass sie verwöhnt sind, macht es nicht besser. Die Mutter will alles richtig machen, möglichst in Absprache mit den Erzieherinnen, später den Grundschullehrerinnen. Zu Hause sind Mutter und Sohn auch ununterbrochen zusammen.

Kein Muttersöhnchen sein Jungen möchte natürlich auch Muttersöhnchen sein. Aber eben nicht nur. Manchmal möchte er das ganze verständnisvolle Liebhaben auch einmal wegschubsen. Dann ist Mama traurig. Da ist der Kleine schon wieder seelisch in der Klemme. Er will nicht, dass Mama traurig ist, aber er will auch schubsen und stoßen, schlagen und raufen. Und mit seinen Händen etwas bauen. Ein Vogelhäuschen zum Beispiel, wie die drei Jungen aus der ersten Klasse in der Grundschule.

Die Lehrerin hatte einen Tischler dazu eingeladen, er war alt, hatte freundliche Augen und eine brummige Stimme. Eigentlich gab er ununterbrochen Befehle wie „Der Nagel gehört hierhin, du musst aufpassen, Junge“. Die Lehrerinnen schüttelten heimlich den Kopf, aber die drei Jungen schwitzten vor Eifer und waren stolz. Kleine und größere Jungen sind Handmenschen. Sie wollen die Dinge fühlen, kneten und biegen, sie wollen aus ihnen etwas entstehen lassen. Sie wollen, grob gesagt, die Welt fortwährend verändern und sich nicht dauernd still anpassen. Das Vogelhäuschen war für die drei Jungen ein seltener Höhepunkt ihrer Grundschulzeit. Eigentlich der einzige. Danach gab es nur Zuhören, Lesen und Rechnen.

Die Jungen wurden immer unruhiger, manche waren nicht so schüchtern und ängstlich wie andere, die gingen dann über Tische und Bänke, schmissen einen Stuhl um, rissen mitten im Unterricht ein Fenster auf und ließen es wieder zuschlagen. „Die Jungen sind ein Problem“, sagen die Lehrerinnen. Die ganze pädagogische Öffentlichkeit scheint sich darüber einig zu sein. Dabei sind die Jungen nur Jungen und dürfen es nicht sein. Das ist alles.

Der Autor ist Erziehungswissenschaftler und Familientherapeut. Er verfasst Bücher wie „Warum unsere Kinder ein Glück sind. So gelingt Erziehung heute“ (Beltz) oder „Ich bin der Größte und ganz allein. Der neue Narzissmus unserer Kinder“ (Patmos).

Von Wolfgang Bergmann

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Die Angst der Männer vor dem weiblichen Planeten

die-angst-der-maennerIn den letzten Jahrzehnten sind traditionell männliche Eigenschaften in Verruf geraten. Und zwar nicht allein unter Frauen, sondern auch unter Männern. Nun wächst die Sehnsucht nach dem “echten Mann”, meint Joachim Bessing. Er fragt sich, was passieren wird, wenn die Männer endgültig besiegt sind.

Der Schweizer Kreativdirektor Beda Achermann feierte unlängst seinen 55. Geburtstag nach ganz eigener Tradition: Wie in jedem Jahr hatte er seine besten Freunde, so um die vierzig Männer, in das Hinterzimmer eines extrem guten, extrem teuren spanischen Restaurants in Zürich eingeladen. Wie in jedem Jahr begann die Feier kurz nach Mittag und endete abends um sechs. Wie immer kamen sie alle, die meisten sehen sich mittlerweile nur noch einmal im Jahr, aber verlässlich und immer bei dieser Gelegenheit.

Natürlich zählt dieser Mann, Gründer der deutschen „Männer Vogue“ und insgesamt recht legendär, hauptsächlich interessante Typen zu seinem Kreis: Kunstbuchverleger Dino Simonett, Designer Alfredo Haeberli, Theaterintendant Matthias Hartmann, Modeillustrator François Berthoud, Tausendsassa Alexis Saile, Art Director Patrick Roppel, Journalist Christian Kämmerling, Architekten, Kunstanwälte, Rahmenbauer und so fort.

Einmal abgesehen davon, dass es sich also mitnichten um eine Versammlung von Dumpfbacken handelte – mal ehrlich: Finden Sie vierzig Männer unter sich, ohne Frauen vor allem (selbst Wirt und Kellner waren vom selben Geschlecht), ergeben ein schönes Bild?

Vor zwanzig Jahren noch wäre zumindest der Vorwurf des Chauvinismus angebracht gewesen. Damals gab es aus den Reihen der Feministinnen noch harte Ansagen à la „Ein Mann allein ist eine Gefahr, zwei sind eine kriminelle Vereinigung.“ Inzwischen ist man schon weiter, von der Verteufelung zum Hohn: Diese 40 Männer feiern in Zürich doch eher eine Art Kindergeburtstag, nicht wahr? Allesamt hart an der Midlife-Crisis, große Jungs, die nicht erwachsen werden wollen und sich für einen Nachmittag lang ein Reservat erkaufen; eine Schonzeit von der gesellschaftlichen Wirklichkeit, in der sie die Vormachtstellung nach und nach werden aufgeben müssen. Frauen dabei – alles im Lot José Ortega y Gasset benennt in seinen „Meditationen über die Liebe“ den historischen Moment, an dem in Europa die Frauen erstmalig und andauernd an der Gesellschaft teilnehmen durften: Das war im frühen 12. Jahrhundert am Hof des Papstes in Avignon. Erst dort wurde aus einem Haufen eheloser Männer durch die Einladung dieser sogenannten „Courtisanen“ (vom französischen court für Hof) eine höfische Gesellschaft. In der es dann bei den Gelagen auch höflicher zuging als in den als barbarisch berüchtigten Zeiten davor. Der spanische Philosoph schreibt es diesen Frauen zu, dass sie den maßlosen Männern durch ihre bloße Anwesenheit zu feineren Sitten verhelfen konnten; gleichfalls bemerkt er, dass dort in Avignon sich erstmalig ein origineller Frauentypus herausbilden konnte. So entfernt dieser Vorgang auch scheinen mag, auf unser Empfinden über die richtige Zusammensetzung einer Gesellschaft wirkt er sich noch immer aus: nur Männer – Barbarei. Frauen dabei – alles im Lot.

Erstaunlich, dass es in Zürich zu keinen Ausschreitungen gekommen war. Da sich dort Männer des 21. Jahrhunderts – und nicht des zwölften – versammelt hatten, ging es ausgesprochen friedlich zu. Keiner stand unter Druck und musste Dampf ablassen, niemand hielt es für nötig zu imponieren oder einen anderen auszustechen. Die Gespräche unter diesen Männern aus verschiedenen Generationen – der jüngste 20, der Senior weit über 70 – ergaben sich vorbehaltlos und aus wirklichem Interesse heraus. Es wurde eine Menge Fleisch und Schinken gegessen, es wurden Weine getrunken und später Kaffee; Lieder wurden gesungen, Gedichte aufgesagt, es wurde sogar getanzt. Und nachdem die Tafel aufgelöst war, ging es nicht in den Sauna- oder Swingerclub, sondern – nach Hause. Wo fallweise Familie, die Freundinnen, Freunde, zumindest aber die Betten warteten.

Das klingt nicht nur harmlos, sondern geradezu zahm – gezähmt. Im Verlauf der letzten Jahrzehnte sind traditionell männliche Eigenschaften in Verruf geraten. Und zwar nicht allein unter Frauen, sondern letztendlich auch unter Männern. Man gibt sich verständnisvoll, den weiblichen Interessen aufgeschlossen und auch hilfsbereit, nur um dann bei Kolumnistinnen und in Frauenzeitschriften lesen zu müssen, dass die Sehnsucht nach „echten Männern“ angesichts zu vieler „Metrosexueller“, Frauenversteher und Modefuzzis als beherrschend empfunden wird. Häufig wird dann für den Schauspieler George Clooney plädiert, von dem man, außer dass er häufig „zu haben“ ist, sonst nicht viel weiß – machen ihn allein das silberne Haar und seine energischen Kiefer zum echten Mann? Und was ist mit seinem Zahntick? Neulich erst ließ Clooney sich sein Zahnfleisch mit dem Laserstrahl stutzen. Ist das markig oder geckenhaft?

“Save the Males” Es sind Fantasiefiguren wie Clooney die, perfiderweise als „echte Männer“ bezeichnet, heute an die feministische Tafel geholt werden, um dort das genaue Gegenteil dessen zu bewirken, was die Kurtisanen dem Hof zu Avignon brachten. Die Gesellschaft eheloser Frauen besorgt sich eine Dosis Barbarei. Aber bitte mit Elektroauto und gebleichtem Lächeln (vom Zahnfleisch ganz zu schweigen).

Längst nicht alle Frauen sehen die Bezähmung und Verdrängung des ewig Männlichen als Zukunftsperspektive und Weg in eine bessere Gesellschaft. In Anlehnung an den Greenpeace-Spruch für den Artenschutz der Wale heißt die Streitschrift gegen ein Verschwinden der Männlichkeit „Save the Males“. Geschrieben von Kathleen Parker, einer viel gelesenen Kolumnistin der Vereinigten Staaten. Im Einklang mit dem Wortspiel des Titels belegt die Autorin, dass bereits an den Schulen die männlichen Eigenschaften vorwiegend negativ, die weiblichen hingegen als durchwegs positiv ausgelegt werden: So kreidet sie es amerikanischen Lehrern an, dass das weitverbreitete Tragen jungsfeindlicher T-Shirts (beispielsweise mit der Aufschrift „Boys are stupid – throw Rocks at them“) bei Mädchen nicht getadelt wird – wehe aber, es wagte ein Junge dasselbe in Grün. Aber es ist eben nicht dasselbe in Grün, auch nicht in Lila, es gibt keine Gleichberechtigung. Dafür aber Revanchismus: Nach einer extrem langen Phase männlicher Souveränität befinden sich momentan die Frauen im Recht – glauben diese zumindestens.

Die interessantere Frage lautet, was passieren wird, wenn sämtliche anhand von Geschlechtsmerkmalen als männlich identifizierbaren Menschen der westlichen Welt als besiegt gelten dürfen, da sie entweder unter dem Laserstrahl ihr Zahnfleisch optimieren lassen oder ihre Rituale klammheimlich in Reservaten abhalten. Wird es dann eine originär weibliche Kultur zu besichtigen geben – oder laufen dann draußen nur lauter Nadelstreifenträger mit Brüsten herum? Und holen – im Namen der Gleichberechtigung – einfach nur nach, was ihren Geschlechtsgenossinnen in den letzten tausend Jahren angeblich  vorenthalten wurde.

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Statistikfälschung bei der Kinderarmut

Bewußte Statistikfälschung bei der Kinderarmut als Staatsräson!

Im Moment lebt ein Drittel aller Kinder in der Bundesrepublik in armen Verhältnissen. Das sind in Zahlen ausgedrückt ca. 5 Millionen Kinder. Außerdem sind um die 2,4 Millionen Mädchen und Jungen armutsgefährdet. Definieren wir erst einmal den Begriff Kinderarmut. Laut Deutschem Kinderhilfswerk liegt Kinderarmut dann vor, wenn das Einkommen der Familie weniger als die Hälfte eines monatlichen Durchschnittseinkommens beträgt. Die Auswirkungen der Kinderarmut in unserem schönen Land zeigen sich in besonders von Armut betroffenen Stadtbezirken dadurch, daß Anlaufstellen für arme Menschen immer mehr frequentiert werden.

Auch von Kindern, denen angesichts der Armut ihrer Eltern oft kein geeigneter Wohnraum mit ausreichenden Möglichkeiten zum Lernen, Spielen und Leben zur Verfügung steht. Oftmals fehlt eine warme und ausgewogene Mahlzeit am Tag. Vor allem Kinder, die nur mit einem Elternteil leben, sind besonders von Armut betroffen. So liegt die Armutsrate der Alleinerziehenden in Deutschland bei 40%!!! Diese Zahlen sind “unseren” Politikern natürlich ein Dorn im Auge. Der folgende Bericht  macht  deutlich, wie unsere „Volksvertreter“ diese erschreckenden Zahlen manipulieren wollen. Obwohl viele Industriestaaten deutlich weniger Geld für ihre Kinder ausgeben, erreichen sie wesentlich bessere Ergebnisse als unser Land. Hier erkennt man, daß unser Staat versagt, und seine Zukunft, nämlich unsere Kinder im Stich läßt. Der demographische Wandel unserer Gesellschaft scheint unsere Politiker ebenfalls nicht zu interessieren. Mehr als eine Millionen junge Menschen sind Verarmte mit Migrationshintergrund. Das wird in 20 Jahren dazu führen, daß es im Verhältnis zum heutigen Stand weniger Kinder gibt, von denen aber ein größerer Anteil in Armut leben wird.

Die Bundesregierung sieht solche erschreckenden Zahlen und Tatsachen natürlich äußerst ungern und versucht mit allen Mitteln diese Dinge zu beschönigen und zu manipulieren. Familien, deren Kinder vom menschenverachtenden Hartz IV leben, bekamen in der jüngsten Vergangenheit ein Schreiben von Ihrem Jugendamt. Betitelt wird das Schreiben mit: Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem zweiten Buch des Sozialgesetzbuches (SGB II).

Der Text dieses Schreibens sowie das Original als PDF befinden sich unter dem Text.

In diesem Schreiben werden die Empfänger von Hartz IV oder ähnlichem aufgefordert, für ihr Kind oder für ihre Kinder einen Antrag auf Wohngeld zu stellen. Wie heißt es so schön in diesem Schreiben, „durch den Wohngeldantrag kann die Hilfsbedürftigkeit des Kindes/der Kinder vermieden werden.“ Kurzum, die Eltern werden gezwungen, mit Androhung von Zahlungseinstellungen, einen Wohngeldantrag zu stellen, damit ihr Kind nicht mehr in die Armutsstatistik fällt. Das  für die Kinder gezahlte Wohngeld wird mit dem Hartz IV verrechnet. Das heißt, die Empfänger bekommen genau denselben Betrag an Sozialleistungen wie vorher. Die betroffenen Familien erhalten durch  diese Maßnahme keinen Cent mehr.

Auf Anfrage einer betroffenen Mutter nach dem Grund dieser Maßnahme, wurde ihr von einer Mitarbeiterin des Jugendamtes folgendes mitgeteilt. „Sehr geehrte Frau …., laut unseren Politikern darf es in der Stadt Bad Oeynhausen (und auch in der restlichen Republik/Anmerkung des Verfassers)  möglichst wenige verarmte Kinder geben. Das macht sich nicht gut!“ Diese Aussage bedarf keines Kommentars.

Wie erbärmlich und niederträchtig muß man als Politiker sein, um solche Maßnahmen anzuordnen? Hier wird gelogen und betrogen, daß sich die Balken biegen. Wie schlecht muß es einem „demokratischen Staat“ gehen, wenn man sogar schon die Statistik der Kinderarmut fälschen muß? Die „schwarz-gelbe“ Regierung wird dann sicherlich im Laufe des Jahres 2010 mit der erfreulichen Nachricht an die Öffentlichkeit gehen, daß die Kinderarmut in Deutschland erheblich eingeschränkt wurde. Diese Lüge macht sich bestimmt auch sehr gut bei der anstehenden Landtagswahl in NRW. Wer in seinem Land schon versucht, die Zahlen der bestehende Kinderarmut zu fälschen,  manipuliert auch andere Statistiken wie z. B. die Arbeitslosenzahlen etc. Es wird Zeit, daß wir etwas gegen diese sozialen Mißstände unternehmen und „unsere“ Scheindemokratie zum Teufel jagen.

DV vom 23.12.09

Aus dem amtlichen Schreiben:

Bad Oeynhausen 17.11.2009

Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltens nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)

Sehr geehrte Frau….

Meinen Berechnungen zufolge besteht für ihr Kind ………. ein Anspruch

auf Wohngeld. Ich darf Sie daher bitten, den beigefügten Antrag auf Wohngeld für Ihr Kind……… zu stellen. Die Wohngeldstelle befindet sich ebenfalls hier im Hause Steinstraße 20. Reichen Sie den Wohngeldantrag bitte spätestens zum 30.11.2009 hier ein. Zuständige Sachbearbeiterin ist Frau Remmert. Einen Termin zur Abgabe des Wohngeldantrages können Sie unter der Telefon – Nr…………………………. vereinbaren.

Durch den Wohngeldanspruch kann eine Hilfebedürftigkeit Ihres Kindes vermieden werden. (??? d.Verf.)

Nach & 12 a SGBII sind Hilfebedürftige verpflichtet, Sozialleistungen anderer Träger in Anspruch zu nehmen und die erforderlichen Anträge zu stellen, sofern dies zur Vermeidung, Beseitigung, Verkürzung oder Verminderung der Hilfebedürftigkeit erforderlich ist.

Ferner weise ich Sie darauf hin, daß Sie gemäß den §§ 60 ff. des Sozialgesetzbuches Teil I (SGB I) zur Mitwirkung verpflichtet sind. Sollten Sie bis zum o.g. Datum den entsprechenden Antrag nicht gestellt haben, werde ich die Leistungen bis zur Nachholung lhrer Mitwirkung ganz oder teilweise entziehen bzw. versagen (§ 66 SGB I).

Für Fragen stehe ich Ihnen unter der o.g. Durchwahl zur Verfügung.

Hier das Originalschreiben:

statistikfaelschung-bei-der-kinderarmut

Autor: D.V.

http://www.kehrusker.net

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