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Artikel-Schlagworte: „ausländer“

Singen: Türken-Überfall auf Deutsche – Spontandemo als Antwort!

Am Freitag, dem 9. Dezember fand in Singen der letzte patriotische Stammtisch und damit auch eine erfolgreiche Jahresabschlussfeier des NPD-Kreisverbandes Bodensee-Konstanz statt. Zwei junge Patrioten aus Singen befanden sich auf dem Weg nach Hause in die Nordstadt und mussten gegen 4 Uhr nachts den Singener Bahnhof passieren. Wer die Singener Innenstadt bei Nacht kennt, weiß welche Sorte Mensch sich zu dieser Zeit in so mancher dunklen Ecke herumtreibt. So mussten die beiden Patrioten ebenfalls an einem der vielen Dönerstande in Singen vorbei.

Als die Beiden die Dönerbude direkt gegenüber vom Bahnhof passierten, wurden sie von einer etwa 20-köpfigen Gruppe türkischer so genannter „Kulturbereicherer“ angepöbelt. Mit den Worten: „Ihr scheiß Deutschen, wollt ihr keinen Döner fressen, verdammte Nazischweine“ wurden die beiden von der extrem aggressiven Gruppe angepöbelt. Die Kameraden gingen auf diese Provokation nicht ein und setzten ihren Weg durch die Innenstadt in Richtung Freiheitstraße weiter fort. In Höhe der Freiheitstraße bemerkten die Beiden dann, dass die Gruppe ihnen gefolgt war und bereits zum Angriff überging. Offensichtlich aufgehetzt und antideutsche Parolen grölend griff die Gruppe sofort an und die ersten Schläge fielen. Beide Kameraden gingen zu Boden, einer konnte nichts mehr sehen, nachdem ihm die Brille von der Nase geschlagen wurde.

Die gesamte Gruppe trat nun gezielt auf die Köpfe der am Boden liegenden Deutschen ein und nahm damit auch schwerste Verletzungen oder gar den Tod der Beiden in Kauf. Da erinnert man sich doch nur allzu gut an die U-Bahnschläger von München und Berlin oder die Mörder von Stolberg.

Als eine Polizeistreife in der Freiheitstraße zufällig vorbeifuhr, löste sich der Türken-Mob blitzartig auf und verschwand in alle Richtungen. Die Kameraden rappelten sich blutüberströmt und schwer verletzt wieder auf und schleppten sich in Richtung Polizeistreife. Es wurden seitens der beiden Streifenpolizisten jedoch keine Anstalten gemacht, den beiden Zusammengeschlagenen zu helfen oder gar die Täter zu schnappen. Schwer verletzt forderten die beiden die Streifenpolizisten auf, einen Krankenwagen zu rufen. Doch auch hier: Keine Reaktion! Die beiden Beamten blieben in ihrem Auto sitzen, grinsend und lachend. Einer antwortete dann: „Ruft Euch doch selber einen Krankenwagen!“

Wenn man sich nicht mehr auf die Polizei verlassen kann und das Leben eines Volksgenossen für diese Leute nichts mehr wert ist, dann wird uns wohl in naher Zukunft nichts anderes übrigbleiben, als unsere Verteidigung selbst in die Hand zu nehmen.

Die beiden Kameraden brachen aufgrund ihrer Verletzungen kurz darauf zusammen und konnten gerade noch eine Freundin informieren, die sich dann auch sofort auf den Weg machte und beide abholte. Leider erst am nächsten Tag gingen beide ins Krankenhaus und ließen sich versorgen. Das Fazit: Prellungen, Schürfungen, innere Blutungen, ein ausgehängter Kiefer, ein Schädelbasisbruch und mehrere Hämatome. Alles wurde von den Ärzten attestiert, so dass in der nächsten Woche Anzeige gegen die Polizei wegen unterlassener Hilfeleistung und vor allem Anzeige gegen den kriminellen Türken-Mob eingeleitet werden kann.

Dieser Überfall reiht sich in zahllose Übergriffe auf Deutsche in Singen, im Landkreis Konstanz, ja in ganz Deutschland ein. Während die etablierte Politik, die Verräter an ihrem eigenen Volk, Gedenkminuten für türkische Opfer einer offensichtlich inszenierten Kampagne „gegen Rechts“ im Bundestag oder sonstwo einlegen, werden Deutsche diffamiert, angegriffen und ermordet! Wie durch ein Wunder sind die beiden längerfristigen Schäden – oder gar dem Tod – entronnen. Seit Wochen wird in den Medien gegen alles pro-Deutsche und Patriotische gehetzt. Es wird eine regelrechte Pogromstimmung gegen Nationale erzeugt.

Wir jedoch werden diese Sache nicht hinnehmen, sondern den nationalen Selbstschutz weiter ausbauen und organisieren. Wenn sich eine Regierung und deren Staatsapparat nicht mehr für die Sicherheit und die Interessen des eigenen Volkes einsetzt, bleibt uns nichts anderes übrig, als selbst für unsere Sicherheit zu sorgen und solche kriminellen, feigen Elemente in die Schranken zu weisen!

In Anbetracht dieser Tatsachen entschloss man sich dann am Samstagabend dazu, spontan durch Singen zu marschieren, um der Bevölkerung die Augen zu öffnen, dem kriminellen ausländischem Gesindel zu zeigen, dass wir Angriffe auf Volksgenossen nicht unbeantwortet lassen und um der offensichtlich korrupten Polizei zu demonstrieren, dass unterlassene Hilfeleistung mit Präsenz unsererseits beantwortet wird!

In den Abendstunden des 10. Dezember versammelten sich sodann spontan 40 junge Deutsche aus dem Landkreis Konstanz, der Schweiz, dem Schwarzwald und Südbaden. „Bewaffnet“ mit einem Transparent, einem Megafon, Fackeln und einer Fahne trafen sich die jungen Patrioten auf dem Parkplatz Singen – Landesgartenschau. Der regionale JN-Stützpunktleiter und Kreisvorsitzende der NPD Bodensee-Konstanz, Benjamin Hennes, setzte dann sofort das Polizeirevier Singen von dem Vorhaben in Kenntnis und meldete eine Spontandemonstration durch die Innenstadt an.

Der Demonstrationszug setze sich entschlossen, lautstark, aber friedlich, in Richtung Innenstadt und Bahnhof in Bewegung. Vor dem Bahnhof wurde eine kurze Kundgebung abgehalten, in welcher über die Vorkommnisse informiert wurde. Die Täter wurden aufgefordert sich zu stellen, aber wie zu erwarten gab es keinerlei Reaktion. Jugendliche versammelten sich um den Demonstrationszug und bekundeten Solidarität mit unserem Anliegen. Nach wenigen Minuten setze sich der Demonstrationszug dann wieder in Bewegung und durchquerte schließlich noch einmal die Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 20 Jugendlichen schloss sich im Zuge dessen spontan unserem Demonstrationszug an.

Auf dem Rückweg zum Landesgartenschaugelände in der Innenstadt ließ sich dann auch die Polizei blicken und versuchte zunächst, den Demonstrationszug zu stoppen. Dieser ließ sich aber nicht aufhalten und marschierte einfach weiter. Benjamin Hennes machte dem Einsatzleiter anschließend klar, dass diese Spontandemonstration ordnungsgemäß angemeldet worden sei und sich der Demonstrationszug jetzt auf dem Rückweg befinde. Er schilderte noch einmal unser Anliegen und wies auch darauf hin, dass Anzeigen gegen die Polizeibeamten wegen unterlassener Hilfeleistung nächste Woche folgen würden!

Friedlich wurde der Aufzug dann gegen 21 Uhr beendet. Alle Demonstrationsteilnehmer bestiegen anschließend ihre Autos und nach einer ebenso schikanösen wie kurzen Personalien-Kontrolle konnte der Heimweg angetreten werden.

Ein besonderer Dank geht hierbei an alle Patrioten, die unser Anliegen an diesem Abend unterstützt haben. Die verletzten Kameraden bedanken sich ebenfalls bei allen Teilnehmern und ließen mittlerweile verkünden, dass sie sich auf dem Wege der Besserung befinden.

Solidarität ist eine Waffe!

Freie Kräfte Hegau-Bodensee

Freie Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg

NPD Kreisverband Bodensee – Konstanz

Junge Nationaldemokraten Konstanz

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Das Geschenk…

Geldmünzen

Im Jahr 1997 erhielt ein durchschnittlicher Ausländer, der vor weniger als zehn Jahren eingewandert war, netto jährlich ein Geschenk von knapp 2 400 g. Der durchschnittliche Ausländer schließt erwerbstätige Einwanderer, ihre nichterwerbstätigen Verwandten und einfach jeden Ausländer, der damals in Deutschland lebte, mit ein. Die Summe ist enorm. Über zehn Jahre hinweg beträgt sie für eine fünfköpfige Familie 118 000 €.. In den letzten 30 Jahren war dies die Realität in Deutschland. Von 1970 bis 2002 wanderten netto 7,5 Millionen Personen nach Deutschland ein. Von diesen fanden etwa 3,1 Millionen offiziell Arbeit. In der gleichen Periode wuchs die Arbeitslosigkeit unter den Einheimischen um etwa die gleiche Zahl, nämlich um 3,2 Millionen. Deutschland war unfähig, die Immigranten mit zusätzlichen Arbeitsplätzen zu versorgen. Ein Immigrant hat Anspruch auf alle Sozialleistungen, die den Einheimischen zustehen. Somit ist zum Beispiel eine Immigrantenfamilie mit zwei Kindern, die für 15 Jahre in Deutschland bleiben möchte, berechtigt, zehn Jahre lang sämtliche Sozialleistungen zu erhalten, die sich unter heutigen Bedingungen zu einem Betrag von mehr als 180 000 € aufsummieren.

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Wer Verbrechen totschweigt, schadet den Migranten

Viele wohlmeinende Bürger relativieren Schwerstkriminalität vor allem unter Türken und Arabern. Diese Haltung ist verbohrt und gefährlich.

Foto picture-alliance/ dpa/dpa Einsatz nach einer Massenschlägerei in Berlin

Foto picture-alliance/ dpa/dpa Einsatz nach einer Massenschlägerei in Berlin

Der Integrationsbeauftragte des Berliner Senats, Günter Piening, warnt, die Debatte um Kinderdealer und kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund undifferenziert zu führen. Bei elfjährigen Heroin-Kurieren und Intensivtätern mit arabischer Herkunft handele es sich nur um „absolute Ausnahmefälle“, die nicht verallgemeinert werden dürften. Das erinnert an Bischöfe, die angesichts der Missbrauchsskandale vor Pauschalkritik warnten und eine Kampagne gegen die Kirche witterten. Man kann auch an ostdeutsche Bürgermeister denken, die Berichte über Rechtsradikalismus für übertrieben halten. Was zwingt Integrationspolitiker und generell viele Bürger mit wohlwollender Haltung gegenüber Einwanderern dazu, nach Enthüllungen über Schwerstkriminalität unter Migranten zu reden wie verbohrte Reaktionäre und uneinsichtige Beschwichtiger? Warum werden, noch bevor der Schrecken betrachtet oder analysiert worden ist, gleich Salven der Relativierung und des Verdachts gegen vermeintliche Ausländerfeinde abgeschossen, wenn nun im Buch der verstorbenen Berliner Richterin Kirsten Heisig die Gewalttaten junger Migranten und die staatsfeindlichen Strategien ihre Familien beschrieben werden? Und warum wurden Kirsten Heisig bei ihrem Einsatz gegen Versäumnisse und Ausflüchte der Justiz, der Jugendämter und des Gesetzgebers immer wieder von „aufgeklärten“ Leuten Steine in den Weg gelegt? Rücksicht auf Migranten kann der Antrieb solcher Verdrängung nicht sein. Denn es sind ja vor allem Migranten selbst, die unter Vergewaltigern, Schlägern und Räubern aus arabischen sowie einigen türkischen und kurdischen Gruppen leiden. Deutsche fallen denen nur selten zum Opfer. Bedroht aber sind türkische Mädchen, die sich mit den Jung-Machos einließen und dann bei Trennungsabsichten schwer misshandelt werden, sind vietnamesische Viertklässler, die von Mitschülern verprügelt, sind italienische Busfahrer-Söhne, denen jedes Handy geraubt wird. Gerade also wer Migranten wohl will – zumal den unterprivilegierten in ärmlichen Stadtteilen –, muss gegen junge Kriminelle aus Migrantenfamilien vorgehen. Denn deren Tun ist exzessive Gewalt gegen Ausländer. Wo das verkannt und die Kritik an Gewaltstrukturen in einzelnen Migrantengruppen unausgesprochen bleiben soll, berührt sich die vermeintliche Ausländerfreundlichkeit mit der Xenophobie. Wie in dieser wird beim Beschwichtigen so getan, als gebe es „die“ Ausländer, wobei sich Xenophobiker und Verdränger nur darin unterscheiden, dass Erstere „den“ Migranten alles Üble zutrauen, Letztere hingegen nichts Übles.

Kritik nur am Ausland?

Wie sehr dabei die Zuwanderer entmündigt werden, wie sehr ihnen das Recht auf individuelle Würdigung und Rechtstaatlichkeit abgesprochen wird, zeigt sich beim Blick darauf, wie wir auf Missstände in deren Herkunftsländern reagieren. Lebhaft ermutigen wir Italiener, gegen die Mafia-Clans in ihrem Land vorzugehen, feuern wir Türkinnen an beim Kampf gegen patriarchalische Herrschaft und libanesische Nichtregierungsorganisationen beim Einsatz gegen gewalttätige Drogenkartelle von Jugendlichen. Wenn all das aber nach Deutschland gelangt, wenn sich hier mafiotische Clans, Frauenunterdrückung und Schlägerbanden breitmachen – soll dann die Kritik nicht geübt, soll dann nicht eingeschritten werden? Es scheint, als hätten manche Leute die Globalisierung noch nicht begriffen, als meinten sie, dass Aufklärung und Kritik sich nach Ländergrenzen richten müssten. Jenseits der Grenzen – ja, da dürfen wir anprangern. Aber innerhalb unserer Grenzen, da soll man beschwichtigen. Als sei es für lernwillige türkische Kinder nicht egal, ob sie in ihrem Herkunftsland oder in Deutschland von Intensivtätern bedroht werden.

Dunkle Seiten aufklären

Es hat bis jetzt noch jeder Institution und sozialen Gemeinschaft gut getan, wenn ihre dunklen Seite aufgeklärt und Missstände abgestellt wurden. Kinderheime haben sich nach der Aufdeckung vieler Prügeleien regelrecht verwandelt, Kasernen wurden nach Berichten über Rekrutenmisshandlungen sicherer, deutsche Durchschnittsfamilien nach jahrzehntelangen Diskussionen über Gewalt und Männerherrschaft freundlicher, und in den Kirchen spricht alles dafür, dass die Debatte über Missbrauch nun ähnlich hilfreich ist. Immer zwar gab es Leute, die das Gegenteil behaupteten, die von Diffamierung und Beschädigung der Institutionen oder Gruppen sprachen. Doch eingetreten ist stets das Gegenteil, es wurde besser. Warum sollten wir diese segensreiche Wirkung der Aufklärung den Migranten vorenthalten?

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article8652673/Wer-Verbrechentotschweigt-

schadet-den-Migranten.html

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