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Heimatbegeisterung anstatt Verzweiflung
Eine Glosse von Soslan Khan Aliatasi
Gewissen Kreisen ist es ein absolutes Anliegen all unsere heimatliche Kultur mit Stumpf und Stiel auszurotten. Diese gehen nach dem Grundsatz vor, daß niemand so etwas wie Heimat und heimatliche Kultur haben soll, weil sie beides selbst nicht haben. Das ist schlichtweg der Neid der Entwurzelten. Noch haben wir Deutschen eine Verbindung zu unseren Wurzeln – und keinerlei Verzweiflung soll uns diese rauben. Diese Verzweiflung, die auf Grund der Vorkommnisse in den letzten Jahrzehnten unsere Gedanken verdüstert hat, ist absolut nicht nötig: Solange es zwei Menschen gibt, die unsere alte deutsche Kultur lieben und pflegen, wird sie nicht untergehen. Nun gut – der Eine bin ich. Kameradin oder Kamerad: Bist Du der oder die Zweite? Dann ist Verzweiflung bereits ein Truggespinst, das wir nicht zu beachten brauchen. Mit Stolz trage ich den “Steirischen Janker” – ja, ich bekenne mich zu unserer gewachsenen deutschen Kultur, und wenn mich ein kulturell Unterbemittelter ob des auslacht oder verhöhnt, so ist mir das egal. Und siehe da: Es gibt noch viele andere, denen die Liebe zur Heimat in die Seele eingegraben ist – mit unauslöschlichen Zeichen!
In unserem südlichsten Bezirk der Steiermark haben wir einen Wahlspruch der sozialen Heimatpartei (FPÖ – ich gehöre zum erweiterten Bezirksparteivorstand): “Der Süden brennt”. Von Staatspolizei und Verfassungsschutz mißtrauisch beäugt, bekennen wir uns dazu: Ja, der Süden der Steiermark – direkt an der Grenze zu Slowenien – brennt vor Begeisterung für die Heimat, vor Begeisterung für unsere gewachsene Kultur und Kunst. Gerade die Jugend strömt zu uns, weil wir etwas von dieser Begeisterung an sie weitergeben können. Die jungen Menschen suchen ein Ideal – das man ihnen mit schändlicher Indoktrination rauben wollte – aber bei uns finden sie genau das, wonach sie gesucht haben. Und es werden immer mehr! Begeisterung wirkt eben ansteckend. Warum also klagen und verzweifeln? Gewiß sind manche Lücken des Wissens bei den Jungen aufzufüllen – aber dafür gibt es ja uns Alte. Über nichts sprechen wir lieber als über unsere gewachsene Kultur, über unsere Geschichte (ohne die Geschichtslügen der “Siegermächte” und sonstiger Wahrheitsverdreher), und die Jugend trägt es weiter – allen Anfeindungen zum Trotz! Nicht umsonst sagt man den Steirern den berühmt-berüchtigten “steirischen Sturschädel” nach. Und das ist gut so.
Die Systemparteien sind davon überhaupt nicht angetan und versuchen sich in “Antifaschismus” – und scheitern damit kläglich. Dieser sogenannte Antifaschismus ist kein Grundkonsens für Österreich – unser Grundkonsens ist die Demokratie. Wir stehen felsenfest auf dem Boden des freiheitlichen Gedankengutes von 1848. Freiheit – nicht Knechtschaft! Antifaschismus wäre Knechtschaft, da er alles gewachsene Gedankengut, alle Heimatliebe, alle bodenständige Kultur und Kunst mit Hilfe des Totschlagargumentes der “NS-Wiederbetätigung” vernichten will. Durch den Versuch der Knebelung von Andersdenkenden beweist sich der Antifaschismus erst recht als Faschismus – er ist eben linker Faschismus. Doch heute – im 21. Jahrhundert – ist die Wahrheit nicht mehr so leicht zu verbergen. Die neuen Kommunikationsmittel haben eine Bresche in die Phalanx der “Umerzieher” geschlagen – mit Grauen sehen diese die Bresche täglich wachsen. Unsere Begeisterung bricht weitere Steine aus dieser Phalanx. “Wo ein Begeisterter steht ist der Gipfel der Welt” schrieb Goethe – und von dort lassen wir uns nicht vertreiben. Kameradinnen und Kameraden: Laßt euch davon anstecken! So manche von uns Heimatbegeisterten leben in bitterer Armut – aber das läßt sie kalt. Die Heimat, die heimatliche Kultur und unser Volk sind uns wichtiger denn alles Geld und Gut. Diffamierungen und Anfeindungen halten uns nicht davon ab, stetig für unsere Heimat und unser Volk zu arbeiten. Begeisterung für Volk und Heimat ist unsere stärkste Waffe – und deshalb kann uns niemand unterkriegen!
Von der Begeisterung allein werden die Mißstände um uns herum natürlich nicht minimiert – dazu gehört selbstverständlich auch die fruchtbringende Tätigkeit. Der von den Linken allenthalben betriebenen Wühlarbeit und Agitation setzen wir unsere ameisengleiche Aufklärung über die Wahrheit entgegen. Mag einer von uns aus irgendwelchen Gründen in dieser Arbeit behindert sei, sind gleich drei von uns da, um ihn zu unterstützen oder gleich seine Arbeit zu übernehmen: So will ich die “ameisengleiche Aufklärung” verstanden wissen.
Selbstverständlich treibt uns die Begeisterung für Heimat und Volk auch dazu, die Ärmeren unter uns ganz praktisch materiell zu fördern (oder wo es nötig ist: zu unterstützen). Aber das ist doch für Patrioten selbstverständlich – oder?
Wir Patrioten halten unter allen Umständen und allen Widrigkeiten zum Trotz zusammen – über alle Differenzen hinweg.
Ich bin Patriot – na und?
Betrachtungen von Soslan Khan Aliatasi “Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!” Theodor Körner
Muß ich mich etwa dafür entschuldigen, daß ich Österreicher bin – noch dazu ein heimattreuer? Bin ich etwa deshalb ein “Radikaler” oder gar ein “Extremist”? Die Wurzeln meiner Kultur sind österreichisch und damit eindeutig Deutsch! Und wenn man von der tatsächlichen Bedeutung des Wortstammes für »radikal« ausgeht – nämlich “Radix” (lat. = Wurzel), dann bin ich durch meine Verbindung zu den Wurzeln meiner kulturellen Ausrichtung natürlich radikal. Nur der Entwurzelte hat keine Verbindung zu seinem Volk – zu seiner Kultur. Dieser ist dann oft ein Extremist. Wobei natürlich nicht ausgesagt ist, welchem Extrem er anhängt. Das eine Extrem kann sein, daß er den falschen Götzen “Konsumismus” anbetet, das andere kann in der Ausrichtung auf die “Spaßgesellschaft” sein – und ein drittes kann in der Huldigung für Anarchie und Nihilismus bestehen. Natürlich gibt es noch viel mehr Extreme, die ihre Anhänger finden – so etwa die immer bedrohlicher werdende Schar der allochthonen Islamisten. Es ist müßig, sich über alle Extrema Gedanken zu machen. Für viel wichtiger halte ich es, die genauer zu betrachten, die uns das Leben erschweren oder gar vergällen.
»…die “Political Correctness” in ihrer heutigen Form ist nichts anderes als Rassismus gegen den Okzident bei gleichzeitiger Tabuierung der Kritik an nicht-okzidentalen Kulturen und Gesellschaftsmodellen. «- Das war in einem Kommentar zu einem Artikel über das Weltnetz zu lesen. Das ist nicht nur richtig, sondern läßt sich in der real existierenden BRD und in Österreich eindeutig durch mannigfache Fälle untermauern. Doch gilt das selbstverständlich nicht nur für das Weltnetz, sondern ist allgemein. Man kann allerdings noch hinzufügen, daß die PC nicht nur Rassismus gegen das Abendland ist, sondern vor allem: Rassismus gegen das eigene Volk.
“Türken, die sich nicht integrieren, gehören nicht in unser Land” – wer das von sich gibt, hat sofort die Meute der “Gutmenschen” gegen sich. Aber sehen wir selbst, wie sich Türken in einem Gastland – in Österreich – verhalten. Hier ein Beispiel: Ein neunjähriger türkischer Bub begleitet seinen österreichischen Schulfreund nach Hause. Einige Tage später begleitet der österreichische Bub den türkischen Freund nach der Schule nach Hause (eine vorbildliche Aktion beider Kinder). Kurz vor der Haustür sagt der türkische Bub: “Ab jetzt darfst du mich nicht mehr begleiten!” “Warum?” fragt der Österreicher. “Meine Mutter haßt alle Österreicher” war die Antwort von dem türkischen Freund. Zugetragen hat sich der Wahnsinn in Vomp in Tirol. Solche Beispiele lassen sich leider in ihrer Zahl bis ins Aschgraue erweitern. Muß ich als Patriot dem galoppierenden Wahnsinn weiterhin tatenlos zusehen? Wenn ich es vermeiden will, ob des Gesinnungsterrors der “Gutmenschen” im Gefängnis zu landen: Ja. Wenn ich aber zu meinem Volk, zu meiner Heimat, zu meiner Kultur treu stehe, ungeachtet der Folgen für mich: unter keinen Umständen. Der Gesinnungsterror und der Rassismus gegen uns Autochthone muß unter allen Umständen beendet werden. Im Volk gärt es bereits…
Der Rassismus der Allochthonen ist zwar in keiner Weise hinzunehmen – aber er ist aus ihrer Sicht noch verständlich, wollen sie doch ob ihres Kinderreichtums die autochthone Bevölkerung verdrängen oder ausmerzen, um früher oder später die Macht zu übernehmen. Völlig unverständlich ist die Haltung gewisser Gruppen, die offensichtlich die bodenständige Bevölkerung ebenfalls verdrängen wollen: Große Teile ihrer Mitglieder gehören zum bodenständigen Volk. Wollen sie sich etwa selbst verdrängen oder abschaffen? Das wäre galoppierender Schwachsinn. Vermutlich aber – nein: Gewiß ist das eine Folge der Zersetzungstätigkeit der “Frankfurter Philosophenschule”. Jedoch machen diese Gruppen die Rechnung ohne den Wirt. Es geht in gewissen Kreisen um die Unterdrückung und Vernichtung der gewachsenen Volksgemeinschaft und das mit den Mitteln der Unterdrückung und Verächtlichmachung der bodenständigen gewachsenen Kultur. Wenn durch Umvolkung und ungesunde (Rassen-)Durchmischung ein morastiges Völkergemisch entstanden ist – erst dann werden diese Gruppen zufrieden sein. Mit Mißgunst wird die heimische Kultur als “rückständig” bezeichnet – vor allem von denen, die selbst zu keiner höheren Kulturleistung fähig sind. Es ist zu vermuten, daß die vernichtete Kultur durch den Nihilismus und die daraus resultierende Ziellosigkeit und Verzweiflung abgelöst werden soll. Erste Anzeichen gibt es bereits. Es gibt allerdings ein sehr starkes Gegenmittel gegen das Gift der Zersetzung: Das unbeirrte Festhalten an gewachsener Kultur und Kunst.



