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Artikel-Schlagworte: „Österreich“

Jodeln in der Steiermark wird bestraft

Moslems gestört: 800 Euro Strafe für jodelnden Steirer

Kommentar:  Was würde einem Christen passieren der in Jerusalem oder in der Türkei seine Betstunde per Lautsprecher in seine Umgebung brüllt?  Nicht zu vergessen,  dass in Israel,  auch zu Weihnachten alle Weihnachtslieder und christliche Symbole in der Öffentlichkeit gesetzlich verboten sind. Allerdings, das muss man auch akzeptieren und hinzufügen, ist die Sprache der Steirer mit keiner anderen Sprache der Welt vergleichbar (siehe A. Schwarzenegger-er bellt auch englisch) Sie können nicht reden,  nur bellen.

Klingt ein Steirer-Jodler wie der Ruf eines Muezzins? Ja – sagt ein Grazer Gericht. Ein 63-jähriger Pensionist wurde jetzt zu 800 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er beim Rasenmähen sang und jodelte – und somit die Betstunde von Moslems störte. “Verächtlichmachung religiöser Symbole” und “Behinderung der Religionsausübung” nennt das Bezirksgericht Graz-West den skurrilen Fall.

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Helmut G. (Bild) war an einem Freitagnachmittag damit beschäftigt, auf seinem Grundstück in Graz den Rasen zu mähen. “Und weil ich halt so gut gelaunt war, hab ich dazu gejodelt und ein paar Lieder angestimmt”, so der Pensionist im Gespräch mit der “Steirerkrone”. Das passte seinen Nachbarn, gläubigen Moslems, allerdings gar nicht. Die waren nämlich in ihrem Haus zur Betstunde zusammengekommen, die auch per Lautsprecher in den Hof übertragen wurde.

“Wollte nicht wie Muezzin klingen”

Einige fühlten sich von dem rasenmähenden 63-Jährigen daraufhin in ihrer Religionsausübung gestört – und zeigten ihn prompt bei der Polizei an. “In der Begründung hieß es, mein Jodler habe wie der Ruf eines Muezzins geklungen”, schüttelt Helmut G. fassungslos den Kopf. “Dabei war es ja überhaupt nicht meine Absicht, ihn nachzumachen”, beteuert der Grazer.

Das Gericht glaubte ihm aber nicht und verurteilte ihn zu der saftigen Geldbuße – am Freitag trudelte die entsprechende Bestätigung ein.

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Gesinnungsterror in Osttirol!

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Am 23. Februar findet vor einem Innsbrucker Schwurgerichtstribunal ein politischer Schauprozeß gegen einen von mehreren volkstreuen Aktivisten aus Osttirol statt. Dem 24 jährigen nationalen Aktivisten Manuel Schmisrauter wird vorgeworfen, sich im nationalsozialistischem Sinne “wiederbetätigt” zu haben, da Er es wagte, Gleichgesinnten völkisches Info – und Bildungsmaterial zur Verfügung zu stellen, dessen Inhalte aus legal erhältlichen Schriftwerken herauskopiert und im gesetzlichen Rahmen der verbrieften Gedanken – Meinungs – und Informationsfreiheit verbreitet wurden. Doch da in Österreich die Uhren des politischen Verfolgungsapparats bekanntermaßen mit verächtlicher Härte ticken, wird dem Osttiroler bspw. sogar die Mitgliedschaft im legal existierenden Verein der HNG oder die ermöglichte Einsichtnahme von Zitaten amerikanischer Nationalisten, welche sich auf rechtlich absolut legitime Inhalte wie das Überleben und die Sicherung der Zukunft unseres Volkes stützen, zur Last gelegt!

Manuel Schmisrauter (24) Politisch Verfolgter des Besatzerdiktats § 3g

Manuel Schmisrauter (24) Politisch Verfolgter des Besatzerdiktats § 3g

Manuel Schmisrauter “durfte” nach mehreren Verurteilungen durch das Besatzerdiktat des sogenannten Verbotsgesetzes bereits für eine Gesinnungshaftdauer von 29 Monaten die Zustände österreichischer Kerker miterleben und kennenlernen. Dem Herausreißen aus seinem Kameraden – und Familienkreis, der Trennung von seiner Lebensgefährtin sowie dem Verlust des sicheren Arbeitsplatzes und der physischen Freiheit folgte ein sich über 2 Jahre und 5 Monate erstreckender Alltag im Kreise von rund 500 Insassen aus 58 Nationen, samt und sonders Mörder, Diebe, Vergewaltiger, Drogenverkäufer und Junkies!

Bücher – und Briefzensur, verbale und körperliche Konfrontationen mit kriminellem Abschaum, berufliche Weiterbildungsverbote , Rationierung der Nahrung, das Teilen des Haftraumes mit von Entzugserscheinungen gezeichneten Drogensüchtigen und schwarzen Insassen, die Beschlagnahmung von Privatkleidung und persönlichen Gegenständen; all diese Repressionen waren permanenter Bestandteil von Manuels Zeit in politischer Gefangenschaft.

Nachdem der Osttiroler im Mai 2008 entlassen wurde, ohne daß man Ihm auch nur einen einzigen Tag im Sinne einer Haftamnestie zusprach, nahm Er unverzüglich seine Arbeit und den nationalen Aktivismus wieder auf.

Nun, nach nicht einmal 2 Jahren physischer Freiheit gedenkt dieses korrumpierte System mittels seines Willkür – und Terrordiktats § 3g des Verbotsgesetzes erneut, Schmisrauters Menschenrechte für ungültig zu erklären und Ihn für mehrere Jahre in die Gesinnungskerker zu werfen! Aufgrund des staatlichen Drucks seitens des sogenannten Verfassungsschutzes musste Manuel seine zukunftsreiche und vielversprechende Ausbildung als Soldat beim österreichischen Bundesheer beenden und sieht sich in Anbetracht dieser Inquisitionsmaßnahmen nun auch noch mit Existenzproblemen im Berufsleben konfrontiert.

Das Geld, welches Er für einen beruflichen Weiterbildungslehrgang im Jänner hatte verwenden wollen, musste mittlerweile für die erheblichen Anwaltskosten aufgebraucht werden.

Doch war diese Anzahlung nur der berüchtigte Tropfen auf dem heißen Stein, denn die Anwaltskosten betragen 15000 Euro. Hinzu kommen noch die Werbematerialien der Aufklärungskampagne, deren Kosten sich auf weitere 2500 Euro belaufen. Diese Beträge sind gerade für jemanden, der durch diese illegale Hetze seinen Ausbildungsplatz, somit seine Arbeitsstelle verlor, enorm und gegenwärtig einfach nicht zu beschaffen.

Der Grund dieser enormen Summe resultiert aus der Tatsache, dass an den Gerichten in Tirol fast ausschließlich immer Schuldsprüche für angeklagte Nationalisten ausgesprochen wurden, da die Anwälte der Angeklagten sich meistens mit der Komplexität des Verbotsgesetzes falsch oder unzureichend befassten und in diesem Fall ein Top Anwalt engagiert werden musste, um die Aussichten auf einen Triumpf über dieses weltweit einzigartige Schandgesetz als so real wie möglich halten zu können.

Anbei stehen noch weitere Verhandlungen für nationale Idealisten in Osttirol bevor. Im Verlauf der gesinnungsterroristischen Verfolgungsmaßnahmen fanden bei Schmisrauters Mitstreiter im idyllischen Osttiroler Ort Matrei mehrere Hausdurchsuchungen zur sonntäglichen Zeit statt, um Krieg in die Familie zu bringen und Familienangehörige durch die staatliche Terrorpräsenz gegeneinander aufzuwiegeln, damit volkstreue Tiroler Burschen bald allein dastehend an den gesellschaftlichen Rand gedrängt werden können.

Harald Klaunzer ( 20 ) Auch Ihn erwartet ein Gerichtstribunal nach § 3g

Harald Klaunzer ( 20 ) Auch Ihn erwartet ein Gerichtstribunal nach § 3g

Vorangegangen war der Verzweiflungstat eine Inhaftierung der beiden Jugendlichen, bei der diese die Zustände einer multikulturell geprägten Haftanstalt kennenlernten.

Man braucht wenig Vorstellungsvermögen, wie zwei geistig und seelisch gesunde Tiroler Burschen gefühlt haben müssen, als Sie mit Verbrechergesindel aus aller Herren Länder konfrontiert wurden….

Im Falle des 20 jährigen nationalen Aktivisten Harald Klaunzer, welcher unter der Woche auswärts seiner Arbeit nachgeht, wurde seine arbeitsbedingte Abwesenheit durch die Schergen des Systems auf hinterhältige und heimtückische Weise ausgenutzt, indem das Elternhaus seiner Freundin, welche zu keinem Zeitpunkt für die völkische Weltanschauung aktiv war, von Polizisten aufgesucht und ohne die Legitimation eines Hausdurchsuchungsbefehls zur Durchsicht der Privaträume gedrängt wurde. Wenngleich der Zutritt durch die Mutter der jungen Frau den Agenten verwehrt wurde, so ist es wohl bezeichnend für die feige und ehrenlose Vorgehensweise dieser Vasallen,rechtsunkundige Frauen in die allseits bekannte Kollektivschuld zu nehmen und mit angedrohten Konsequenzen einzuschüchtern.

In der Vergangenheit wurden durch die mediale Hetze und politische Verfolgung in Osttirol sogar schon zwei junge Burschen in den Tod getrieben!

Vorangegangen war der Verzweiflungstat eine Inhaftierung der beiden Jugendlichen, bei der diese die Zustände einer multikulturell geprägten Haftanstalt kennenlernten.

Man braucht wenig Vorstellungsvermögen, wie zwei geistig und seelisch gesunde Tiroler Burschen gefühlt haben müssen, als Sie mit Verbrechergesindel aus aller Herren Länder konfrontiert wurden….

Daniel Gander und Andreas Aichner: Von der österreichischen Inquisitionsjustiz in den Tod getrieben! Doch die politische Verfolgung in Osttirol geht weiter....

Daniel Gander und Andreas Aichner: Von der österreichischen Inquisitionsjustiz in den Tod getrieben! Doch die politische Verfolgung in Osttirol geht weiter....

Die Aussicht, wegen einer Verurteilung nach dem § 3 g des österreichischen „NS – Verbotsgesetzes“ viele Jahre unter menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten zu werden, trieb die Beiden so sehr in die Enge, dass Sie den Freitod wählten.

Deshalb der eindringliche Appell an alle volkstreuen Kräfte, ob freie Aktivisten oder parteiorientierte Kameraden, ob nationale Organisationen oder Einzelkämpfer: Es kann jeden von Euch treffen!

Daher: Solidarisiert Euch mit den verfolgten Osttirolern.

Macht die politische Verketzerung in Osttirol öffentlich, sprecht darüber, schreibt an alle Euch bekannten Foren, Weltnetzseiten und Plattformen!

Vervielfältigt das im Anhang beigefügte Flugblatt und verteilt es innerhalb eures Kameradenkreises.

Spendet, um die erdrückenden Anwalts – Aufklärungs – und Gerichtskosten zu entlasten.

Zeigt, dass die Parole „Hoch die nationale Solidarität“ keine leere Phrase ist, sondern auch in dieser Endzeit noch durch den Geist der

Volksgemeinschaft beseelt wird!

Wir danken für jede Form der Unterstützung, egal ob materiell, moralisch oder finanziell!!!

Danke für jeden Groschen, für jede Form der Unterstützung! Danke im Namen der Wahrheit und der Freiheit!

Spenden bitte an: Dr.Horst Ludwig Postscheckkonto 00002-394-965 BIC: OPSKATWW – IBAN: AT286 0000 0000 239 4965

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Die letzten Österreicher

Es war im Jahre 2030…

Ich wurde wach vom Ruf des Muezzins, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee in mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Früher war sie mal eine Kirche gewesen, aber sie war schon vor vielen Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der islamischen Gemeinde in unserem Viertel in ihrer alten Moschee zu eng wurde.

Die wenigen verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt. Unser türkischer Bürgermeister, Herr Haupezal meinte, es sei längst an der Zeit, der einzig wahren Religion mehr Platz zu schaffen.

Die wenigen Österreicher die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder alle in die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu integrieren. In den Schulen wird in Türkisch unterrichtet, auch in Arabisch, je nach der Mehrheit. Die wenigen österreichischen Kinder müssen sich eben anpassen; Kinder haben ja wenig Mühe mit dem Erlernen von Fremdsprachen. Alex, unser 10-jähriger, spricht zu Hause meist gebrochen Deutsch, fällt aber immer wieder ins Türkische; da wir das nicht können, schämen wir uns.

Alex ist das einzige Kind mit österreichischen Eltern in seiner Klasse, er versucht sich so gut er kann anzupassen.

Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach langem Suchen einen deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem Bevölkerungsanteil vergeben werden, müssen wir uns eben umstellen. Der Sprecher sagt, dass auf Druck der fundamentalistischen Partei des einzig richtigen Weges’ im Nationalrat ein Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt wird. Meine Frau trägt auch eins, um weniger aufzufallen; sie wird jetzt nicht mehr sofort als Österreicherin erkannt und freundlicher behandelt.

Außerdem soll auf einstimmigen Beschluss ein ‘Tag der Österreichischen Schande’ eingeführt werden, der an die Intoleranz der Österreicher erinnern soll, insbesondere an die Ausländerfeindlichkeit. Ich sehe aus dem Fenster auf die Strasse. Die Barrikaden sind noch nicht weggeräumt und rauchen noch; aber die Kehrrichtabfuhr ist schon am Aufräumen. Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugend-liche in unserer Strasse eine Schlacht geliefert – oder waren es türkische und kurdische? Unsere Scheiben sind diesmal heil geblieben.

Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe. Da Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden, ist das ein großes Glück. Ich muss nicht mehr zum Arbeitsamt; mein Berater, Herr Hassan Muftluft sagt, ich sei als Österreicher nicht mehr vermittelbar und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Ich habe natürlich zugestimmt, so eine Chance bekommt man nicht alle Tage.

Mein Vermieter, Herr Ali Yueksel, erwähnte gestern beiläufig, dass er die Wohnung einem seiner Brüder und dessen Familie versprochen habe und wir sollten uns schon einmal nach etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternen Einspruch hin meinte er nur, er habe gute Beziehungen zu den örtlichen Behörden. Nun müssen wir also raus, aber besonders schwer fällt uns der Abschied aus unserer Gemeinde nicht.

Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und Nachbarn, in die anatolische Steppe auswandern. Die türkische Regierung hat dort allen deutschsprachigen großzügiger weise ein Stück Land angeboten. Es ist eine Art Reservat für uns, wir wären dort unter uns und könnten unsere Sprache und Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigt uns schon lange!

Es lebe Österreich, …. noch!

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Heldenland Österreich

Wie ein Bürgermeister die Menschen seiner kleinen Stadt vor den Flutwellen multikultureller Eroberer schützt

Dass es solche Helden noch gibt, hätte kaum jemand gewagt zu glauben. Doch es gibt sie, wie uns mit dem Beispiel des Bürgermeisters Peter Suntinger bewiesen wird. Peter Suntinger steht der kleinen Stadt Großkirchheim in Kärnten vor. In Anbetracht der bereits erfolgten Landnahme in den dicht besiedelten Gebieten Österreichs und Deutschlands hat Peter Suntinger sozusagen Schutzmauern um seine Stadt zum Schutz seiner Bürger vor multikultureller Eroberung gezogen. Früher errichteten die Städte Stadtmauern, um fremde Invasoren abzuwehren und die Einwohner vor ihnen zu schützen. Heute ist das ähnlich, es geschieht in Großkirchheim, nur mit modernen “Wehranlagen”.

Der Held Peter Suntinger, der seine Bürger von Großkirchheim vor fremder Eroberung schützen will. Die Menschen wählen ihn mit annähernd 80 Prozent und stehen wie ein Mann hinter ihm. Peter Suntinger, Ausdruck bester österreichischer Heldentradition.

Das ZDF-Auslandsjournal (7. Oktober 2009) widmete dem heldenhaften Bürgermeister einen eigenen Hetzbericht. Einleitend erklärten die Macher die Lage so: “In seiner Gemeinde sollten, wenn es nach Suntinger geht, möglichst keine Moslems leben. Ein Zitat aus einem Zeitungsinterview: In seiner Gemeinde fände man Ruhe und Berge, aber keine Türken. Hier würde man ihnen nämlich keine Wohnung vermieten oder Häuser verkaufen. Und man ließ ihre Kinder hier nicht zur Schule gehen.”

Die Hetzer legten besonderen Wert darauf zu erwähnen, dass Leute wie Suntinger und die Bürger von Großkirchheim unter einer Art Überfremdungswahn litten, da es in Großkirchheim ja gar keine Ausländer gäbe. Fernsehkommentar: “Politiker wie Suntinger bekommen die meisten Stimmen dort, wo es die wenigsten Ausländer gibt.”

Natürlich gibt es in Gebieten mit der Wachsamkeit von Großkirchheim noch keine fremden Massen, und weil es Helden wie Peter Suntinger gibt, die “Schutzwälle” errichten. Der Bürgermeister zu diesem rabulistischen Blendwerk der Lobby-Journaille: “Aber das Volk, sagt der Bürgermeister und meint damit sein Volk, das hätte nun mal Angst vor voranschreitender Islamisierung.”

Mit diesem Argument, dass ja gar nicht viele oder keine Ausländer in dieser oder jener Stadt lebten, hat man vor 30 oder 40 Jahren die Großstadteinwohner auch überrollt. Heute sind diese Städte aber “gekippt”. Die damals sogenannt nicht vorhandenen oder wieder abreisenden Ausländer stellen heute in diesen Großstädten oftmals schon die Mehrheit. Sie haben die einheimische Bevölkerung bereits verdrängt oder treiben sie aus ehemals heimischen Stadtteilen zunehmend hinaus. Genau davor will der sorgende Bürgermeister Großkirchheims seine Bürger schützen.

Und dann wird ein Prototyp der Schmutzjournaille gezeigt, der vor der Kamera jammert, dass der Funke von Suntingers Widerstands- und Rettungspolitik mittlerweile auch auf die anderen Dörfer und kleinen Städte Kärntens übergesprungen sei. Der Antiösterreicher Florian Klenk wörtlich: “Es sind gewählte Volksvertreter. Das Problem dabei ist, dass diese Figuren ja nicht nur auf dieses kleine Dorf beschränkt sind [1500 EW], sondern sie sind in allen Dörfern in Kärnten.”

Der Bürgermeister zeigt der Journaille vom Fernsehen seinen malerischen Ort Großkirchheim von oben und spricht aus, wofür ihn die Menschen dieser Region lieben: “So, und da ist der Blick von oben auf unseren wunderschönen Ort Großkirchheim. Ich möchte die Muslime hier nicht haben. Wir wissen ja ganz genau, woher sie kommen. Die, die zu uns hierherkommen, die mögen sie in ihrem eigenen Land nicht. Und wir wollen das nicht haben, dass wir da eine Moschee und ein Minarett haben. Daher gibt’s das nicht.”

Die “Wehranlagen” gegen die Eroberer sollen mit Suntingers mutiger Bodenpolitik errichtet werden. Fernsehkommentar dazu: “Bevor die Moslems kommen, würde die Gemeinde die Grundstücke einfach selber aufkaufen. Suntingers Rezept für ungeliebten Zuzug von Ausländern heißt Bodenpolitik.”

Dazu Peter Suntinger selbst: “Damit jeder weiß, was es heißt: Bodenpolitik zu machen heißt, die Gemeinde kauft diese Grundstücke. Fall erledigt.”

Mit geifernder Freude lässt Oberhetzer Theo Koll, Leiter der Hauptredaktion Außenpolitik beim Auslandsjournal, erklären: “Der Staatsanwalt ermittelt jetzt gegen den Bürgermeister wegen Volksverhetzung. Auf die Anzeige scheint der Politiker beinahe stolz zu sein.”

Dazu Peter Suntinger: “Ich werde zu all dem, was ich gesagt habe stehen, auf Punkt und Beistrich. Und ich weich’ koan oanzigen Millimeter zurück.”

Die Bürger von Großkirchheim sprechen quasi mit einer Stimme über ihren Heldenbürgemeister: “Wir in Grosskirchen sind stolz darauf, das kann ich sagen, dass wir einen Bürgermeister haben, der das sagt. Alle halten die Klappe, der sagt, wie es ist. Deshalb sind wir stolz auf ihn.”

In Großkirchheim wissen sie, was mit anderen großen Städten Österreichs und Deutschlands geschehen ist, wie diese Gebiete von fremden Völkermassen im Laufe der vergangenen 40 Jahre demographisch erobert wurden. Mit Blick auf diese Elendszustände in anderen Landesteilen spricht ein Mann das aus, wovor die Bürger in Großkirchheim alle Angst haben: “Es ist eine Unterwanderung von Ausländern, moan i. Und die nimmt zu in Österreich. Des gefällt mir nicht.”

Einer bodenständigen Frau, die ihr Land nicht an die Multikulturellen verlieren möchte, versuchten die Fernsehhetzer die Worte im Munde zu verdrehen. Die Dame sagte: “Ich kann sie als Gäste schätzen, freu mich, wenn sie kommen …” Die Journaille vollendete für die Befragte den Satz mit “… aber Sie freuen sich auch, wenn sie wieder fahren.” Ja warum denn nicht? Warum sollen die Menschen von Großkirchheim angereisten Gästen ihr Land überlassen? Ist es nicht genug, Gäste zu schätzen, ihr Hetzer im Dienste der Lobby? Die Dame bestätigte selbstverständlich die normalste Sache der Welt, dass Gäste nur auf Zeit bleiben: “Ja, ich find des halt in Ordnung, dass sie wieder in ihre Heimat zurückkehren.”

Übrigens haben die Lobby-Politiker mit genau dieser Lüge, “es sind ja nur Gastarbeiter. Gäste, die wieder heimgehen” die Menschen vor Jahrzehnten für das multikulturelle Vernichtungsprogramm gewonnen.

Doch jetzt ermittelt der Staatsanwalt gegen den Helden Peter Suntinger. Gegen einen Mann, der seine Menschen schützt, ihnen beisteht in ihren Nöten und Sorgen. Da kommt die Demokratie-Lüge des Lobby-Systems mit seiner hässlichen Fratze zum Vorschein. Eine volksfremde Geld- und Machtelite hat ihren Politikern aufgetragen, Gesetze gegen das Volk zu erlassen. Es ist somit für einen demokratisch gewählten Bürgermeister zum Straftatbestand geworden, sein Volk vor fremder Landnahme zu schützen. Aber mit welchem Recht?, fragt man sich. Peter Suntinger wurde mit mehr als 70 Prozent der Stimmen gewählt, was sogar die Hetzer vom Fernsehen zugeben mußten. “13 Jahre ist Peter Suntinger jetzt Bürgermeister von Großkirchheim. Zuletzt gewählt mit über 70 Prozent. Sein Erfolgsrezept: Hände schütteln, Schultern klopfen. So wie einst Jörg Haider immer bei den Leuten mit ihren Sorgen sein, sagt er. Mit dem Quäntchen Bodenpolitik gegen die drohende Islamisierung und ungeliebten Moslems.”

Nicht nur das, die Hasser mußten eingestehen, dass Peter Suntingers Partei, das BZÖ, bei der letzten Landtagswahl in Kärnten 60 Prozent der Stimmen holte: “Grosskirchen, eine Hochburg des BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich). Die Partei des verstorbenen Rechtspopulisten Jörg Haider hat 60 Prozent bei den Landtagswahlen geholt. In Grosskirchen ist das auch der Erfolg von Suntingers Bodenpolitik.”

Wie kann ein Staatsanwalt ermitteln, wenn ein aus ganzem Herzen fast aller Menschen gewählter Volksvertreter dem Volk Hilfe leistet? In der Demokratie entscheidet doch angeblich der Volkswille und nicht die von volksfremden Mächten durchgesetzten volksfeindlichen Gesetze. Ist das nicht schlimmer wie in der schlimmsten Despotie? Was wir hier in Form der Anklage gegen Peter Suntinger erleben, hat mit Demokratie etwa soviel zu tun wie Prostitution mit Jungfräulichkeit.

Allerdings, das ist erkennbar geworden, werden die Volksfeinde unruhig, da ihre dummen Lügen nicht mehr verfangen und ihr Hass gegen die eigenen Völker immer sichtbarer wird. Der Widerling Klenk verleiht vor der Kamera seiner Furcht Ausdruck, das Volk könnte über kurz oder lang seine eigenen Urrechte entdecken: “Ich fürchte mich davor, dass ihn (Suntinger) die Leute wählen, und zwar mit einer sehr überwiegenden Mehrheit. Ich hab’ Angst davor, dass sich die oppositionellen Parteien ihm nicht entgegenstellen, sondern eigentlich mitmachen.”

“Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß … Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikultu-relle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und der Sozial-systeme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch, mehr Wohnungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall. Das kann vernünftigerweise niemand wollen.”

(Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, S. 2)

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Heimatbegeisterung anstatt Verzweiflung

Eine Glosse von Soslan Khan Aliatasi

Gewissen Kreisen ist es ein absolutes Anliegen all unsere heimatliche Kultur mit Stumpf und Stiel auszurotten. Diese gehen nach dem Grundsatz vor, daß niemand so etwas wie Heimat und heimatliche Kultur haben soll, weil sie beides selbst nicht haben. Das ist schlichtweg der Neid der Entwurzelten. Noch haben wir Deutschen eine Verbindung zu unseren Wurzeln – und keinerlei Verzweiflung soll uns diese rauben. Diese Verzweiflung, die auf Grund der Vorkommnisse in den letzten Jahrzehnten unsere Gedanken verdüstert hat, ist absolut nicht nötig: Solange es zwei Menschen gibt, die unsere alte deutsche Kultur lieben und pflegen, wird sie nicht untergehen. Nun gut – der Eine bin ich. Kameradin oder Kamerad: Bist Du der oder die Zweite? Dann ist Verzweiflung bereits ein Truggespinst, das wir nicht zu beachten brauchen. Mit Stolz trage ich den “Steirischen Janker” – ja, ich bekenne mich zu unserer gewachsenen deutschen Kultur, und wenn mich ein kulturell Unterbemittelter ob des auslacht oder verhöhnt, so ist mir das egal. Und siehe da: Es gibt noch viele andere, denen die Liebe zur Heimat in die Seele eingegraben ist – mit unauslöschlichen Zeichen!

In unserem südlichsten Bezirk der Steiermark haben wir einen Wahlspruch der sozialen Heimatpartei (FPÖ – ich gehöre zum erweiterten Bezirksparteivorstand): “Der Süden brennt”. Von Staatspolizei und Verfassungsschutz mißtrauisch beäugt, bekennen wir uns dazu: Ja, der Süden der Steiermark – direkt an der Grenze zu Slowenien – brennt vor Begeisterung für die Heimat, vor Begeisterung für unsere gewachsene Kultur und Kunst. Gerade die Jugend strömt zu uns, weil wir etwas von dieser Begeisterung an sie weitergeben können. Die jungen Menschen suchen ein Ideal – das man ihnen mit schändlicher Indoktrination rauben wollte – aber bei uns finden sie genau das, wonach sie gesucht haben. Und es werden immer mehr! Begeisterung wirkt eben ansteckend. Warum also klagen und verzweifeln? Gewiß sind manche Lücken des Wissens bei den Jungen aufzufüllen – aber dafür gibt es ja uns Alte. Über nichts sprechen wir lieber als über unsere gewachsene Kultur, über unsere Geschichte (ohne die Geschichtslügen der “Siegermächte” und sonstiger Wahrheitsverdreher), und die Jugend trägt es weiter – allen Anfeindungen zum Trotz! Nicht umsonst sagt man den Steirern den berühmt-berüchtigten “steirischen Sturschädel” nach. Und das ist gut so.

Die Systemparteien sind davon überhaupt nicht angetan und versuchen sich in “Antifaschismus” – und scheitern damit kläglich. Dieser sogenannte Antifaschismus ist kein Grundkonsens für Österreich – unser Grundkonsens ist die Demokratie. Wir stehen felsenfest auf dem Boden des freiheitlichen Gedankengutes von 1848. Freiheit – nicht Knechtschaft! Antifaschismus wäre Knechtschaft, da er alles gewachsene Gedankengut, alle Heimatliebe, alle bodenständige Kultur und Kunst mit Hilfe des Totschlagargumentes der “NS-Wiederbetätigung” vernichten will. Durch den Versuch der Knebelung von Andersdenkenden beweist sich der Antifaschismus erst recht als Faschismus – er ist eben linker Faschismus. Doch heute – im 21. Jahrhundert – ist die Wahrheit nicht mehr so leicht zu verbergen. Die neuen Kommunikationsmittel haben eine Bresche in die Phalanx der “Umerzieher” geschlagen – mit Grauen sehen diese die Bresche täglich wachsen. Unsere Begeisterung bricht weitere Steine aus dieser Phalanx. “Wo ein Begeisterter steht ist der Gipfel der Welt” schrieb Goethe – und von dort lassen wir uns nicht vertreiben. Kameradinnen und Kameraden: Laßt euch davon anstecken! So manche von uns Heimatbegeisterten leben in bitterer Armut – aber das läßt sie kalt. Die Heimat, die heimatliche Kultur und unser Volk sind uns wichtiger denn alles Geld und Gut. Diffamierungen und Anfeindungen halten uns nicht davon ab, stetig für unsere Heimat und unser Volk zu arbeiten. Begeisterung für Volk und Heimat ist unsere stärkste Waffe – und deshalb kann uns niemand unterkriegen!

Von der Begeisterung allein werden die Mißstände um uns herum natürlich nicht minimiert – dazu gehört selbstverständlich auch die fruchtbringende Tätigkeit. Der von den Linken allenthalben betriebenen Wühlarbeit und Agitation setzen wir unsere ameisengleiche Aufklärung über die Wahrheit entgegen. Mag einer von uns aus irgendwelchen Gründen in dieser Arbeit behindert sei, sind gleich drei von uns da, um ihn zu unterstützen oder gleich seine Arbeit zu übernehmen: So will ich die “ameisengleiche Aufklärung” verstanden wissen.

Selbstverständlich treibt uns die Begeisterung für Heimat und Volk auch dazu, die Ärmeren unter uns ganz praktisch materiell zu fördern (oder wo es nötig ist: zu unterstützen). Aber das ist doch für Patrioten selbstverständlich – oder?

Wir Patrioten halten unter allen Umständen und allen Widrigkeiten zum Trotz zusammen – über alle Differenzen hinweg.

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Österreich: Polizei wurde gezwungen, Schlepperskandal vor Wahl zu vertuschen

Gelegentlich kommt es vor, daß trotz der Grenzöffnung im Zuge des sogenannten Schengen-Abkommens Schlepperbanden unschädlich gemacht werden. Wie die „Salzburger Nachrichten“ und andere österreichische Medien am 16. Mai 2009 meldeten, gelang am 29. Mai 2008 Landeskriminalamt (LKA) Salzburg ein spektakulärer Erfolg. In der Nähe eines Autobahnparkplatzes an der A1 (Westautobahn) in Amstetten wurde ein illegaler Menschentransport gestoppt. 14 illegal eingereiste Türken sollten von einem rumänischen LKW auf vier Pkw zur Weiterfahrt umgeladen werden. Die Polizei griff unter Federführung des LKA Salzburg zu. Zehn Dienststellen aus Salzburg, Oberösterreich und Niederösterreich waren an der Aktion beteiligt. Sieben Schlepper wurden verhaftet, darunter auch ein türkisches Ehepaar aus Thalgau. Pro Schleppung wurden übrigens 5.000 Euro kassiert.

In Zusammenarbeit mit dem LKA Niederösterreich wurden weitere 24 Mitglieder der Schlepperbande angezeigt. Dank grenzüberschreitender Zusammenarbeit wurde am 3. Juli 2008 ein LKW-Fahrer aus der Türkei festgenommen – und zwar an der rumänisch-ungarischen Grenze. Im Laderaum seines Fahrzeugs waren 22 türkische Staatsbürger versteckt. In der Türkei wurden im August 2008 zwei Bedienstete der rumänischen Botschaft in Ankara festgenommen. Sie hatten durch den florierenden Handel mit Visa dazu beigetragen, daß Hunderte, möglicherweise Tausende Türken über Rumänien und Ungarn illegal nach Österreich bzw. nach Salzburg gebracht wurden.

Auch dieser Erfolg der Polizei zeigt, daß es sich hier nur um die Spitze eines Eisbergs handelt. Für jeden aufgegriffenen Illegalen kommen vermutlich 100 ans Ziel. Ein Blick in die Innenstädte verdeutlicht, daß sich in Europa sehr viel mehr Neger und Orientalen aufhalten müssen, als in den Statistiken zugegeben wird. Genau das soll aber nicht öffentlich thematisiert werden – schon gar nicht, wenn Wahlen anstehen. In Österreich stand damals die Nationalratswahl an. So berichteten die „Salzburger Nachrichten“: „Bekanntgegeben wurde dieser beeindruckende Erfolg der Salzburger Polizei nicht. Zunächst war durch das Bundeskriminalamt für September 2008 eine Presseinformation vorgesehen. Das Innenministerium stoppte dieses Vorhaben allerdings mit dem dezenten Hinweis auf die bevorstehende Nationalratswahl. Die Polizei wurde von der Politik offenbar zur Vertuschung des Skandals gezwungen.“ Geradezu entlarvend ist die Aussage des Leiters der zentralen Schlepperbekämpfung des Bundeskriminalamtes und Pressesprechers, Oberst Gerald Tatzgern. Dieser sagte: Es habe dezidiert nie eine Weisung gegeben, die Behauptung sei „völliger Schwachsinn“. Man habe in dieser Zeit mit den deutschen Behörden zusammengearbeitet und habe auf eine grenzüberschreitende Abstimmung gewartet. Warum dann der richtige Zeitpunkt für eine Veröffentlichung nie gekommen sei, das wisse er nicht mehr, so Tatzgern.

Ja, warum kam er nie, der „richtige Zeitpunkt“? Hier stellt sich natürlich einer dümmer, als er wohl in Wirklichkeit ist. Ob nun in Österreich oder der BRD, die etablierten Übeltäter wollen das wirkliche Ausmaß der Überfremdung so gut wie möglich verschleiern. Aus ihrer Sicht haben sie Recht, denn würden die Fakten offen auf dem Tisch liegen, würde selbst dem Unbedarftesten ein Licht aufgehen. Und dann wären die Tage der Umvolker gezählt.

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